532 items
Tux ist eine Gemeinde mit 1913 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Schwaz und im Gerichtsbezirk Zell am Ziller im österreichischen Bundesland Tirol. Die Gemeinde liegt im Tuxer Tal, einem Seitental des Zillertals. Haupterwerbsquelle ist der Tourismus, die ehemals dominante Land- und Forstwirtschaft hat nur noch eine geringe Bedeutung. Im Sommer sind Wandern und Bergsteigen der wesentliche Bergsport, im Winter ist vor allem das Skigebiet am Tuxer Ferner bedeutend.
website: https://gemeinde-tux.at
Der Seekogel (3357 m ü. A.) gilt als der schroffste Gipfel des Kaunergrats, eines Gebirgszuges der Ötztaler Alpen in Tirol. Der Gipfel ist eine zerrissene Schneide mit steilen Wänden nach Norden und Süden im langen Grat, der vom Hauptkamm des Kaunergrats zwischen Watzespitze und Rostizkogel östlich abzweigt. Nördlich des Gipfels liegt der Seekarlesferner, östlich befindet sich der Rifflsee. Von Osten und Westen erscheint der Gipfel als Zacken, von Norden und Süden als breite Mauer. Schon der leichteste Anstieg auf den Berg ist eine ernsthafte Kletterei, es gibt zahlreiche, schwierige Routen, insbesondere der Westgrat gilt als für einen Urgesteinsgipfel außergewöhnlich schöne Kletterei.
Die Gaudeamushütte ist eine Schutzhütte der Sektion Main-Spessart des Deutschen Alpenvereins im Kaisergebirge in Tirol.
website: http://dav-main-spessart.de/index.php?article_id=111
Zell am Ziller ist eine Marktgemeinde mit 1757 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal im Bezirk Schwaz in Tirol in Österreich.
website: https://gemeinde-zell.at/
Der Ziller ist ein rechter Nebenfluss des Inn mit rund 56 km Länge im Tiroler Zillertal in Österreich.
Die Stubaier Wildspitze ist ein 3341 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen in Tirol. Nordöstlich des Gipfels liegen die zwei Gletscher Schaufelferner und Daunkogelferner, die die Grundlage für das Skigebiet Stubaier Gletscher bilden. Die erste dokumentierte Besteigung durch einen Touristen gelang 1882 dem Rechtspraktikanten E. von Fuchs aus München mit den Führern Michael Egger und Josef Pfurtscheller.
Das Zuckerhütl ist mit 3507 m ü. A. der höchste Berg in den Stubaier Alpen, Tirol. Er liegt zur Gänze in Nordtirol in Grenznähe zu Südtirol.
Imst (rätoromanisch ) im österreichischen Bundesland Tirol ist die Hauptstadt des politischen Bezirks Imst sowie des Gerichtsbezirks Imst und hat 11.183 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025).
website: http://www.imst.tirol.gv.at, https://www.imst.tirol.gv.at
Norische Alpen ist ein Sammelbegriff für Teile der Ostalpen, mit sehr verschiedenen Konzepten. Er findet sich in diversen historischen Alpengliederungen, wird im außerdeutschen Raum aber auch bis heute verwendet.
Der Großglockner (häufig auch kurz Glockner genannt) ist mit einer Höhe von rund 3798 m ü. A. der höchste Berg Österreichs. Die markante Spitze aus Gesteinen der Grünschieferfazies gehört zur Glocknergruppe, einer Bergkette im mittleren Teil der Hohen Tauern, und gilt als einer der bedeutendsten Gipfel der Ostalpen. Seit den ersten Erkundungen Ende des 18. Jahrhunderts und der Erstbesteigung durch vier Teilnehmer einer Großexpedition unter der Leitung von Fürstbischof Salm-Reifferscheidt-Krautheim im Jahr 1800 spielte der Großglockner eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Alpinismus. Bis heute ist er von großer Bedeutung für den Fremdenverkehr in der Region und mit mehr als 5000 Gipfelbesteigungen pro Jahr ein beliebtes Ziel der Bergsteiger. Der Blick auf den Berg, eines der bekanntesten Wahrzeichen Österreichs, ist die landschaftliche Hauptattraktion der Großglockner-Hochalpenstraße.
Matrei in Osttirol (bis ins 20. Jahrhundert: Windisch-Matrei, häufig abgekürzt Matrei i. O.) ist eine Marktgemeinde mit 4619 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Lienz (Osttirol) in Österreich. Sie ist mit 277,8 km² nach Sölden die flächenmäßig zweitgrößte Gemeinde Tirols. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über das gesamte Tauerntal und Teile des oberen Iseltals. Der Markt Matrei selbst liegt etwa 29 km nördlich von Lienz an der Einmündung des Tauernbaches in die Isel und ist der wirtschaftliche, soziale, touristische sowie medizinische Mittelpunkt für den nördlichen Teil des Bezirks. Wirtschaftlich nimmt in der Gemeinde der Tourismus eine herausragende Stellung ein, wobei sich hier im Gegensatz zu großen Teilen Osttirols auch ein bedeutenderer Wintertourismus etablieren konnte. Des Weiteren ist die Bevölkerung insbesondere in Klein- und Mittelbetrieben oder der Landwirtschaft beschäftigt.
website: http://www.matrei-ost.tirol.gv.at/, https://www.matrei-ost.tirol.gv.at/
Die Granatspitzgruppe ist eine Gebirgsgruppe der zentralen Ostalpen. Zusammen mit der Ankogelgruppe, der Goldberggruppe, der Glocknergruppe, der Schobergruppe, der Kreuzeckgruppe, der Venedigergruppe, den Villgratner Bergen und der Rieserfernergruppe bildet die Granatspitzgruppe die Großgruppe der Hohen Tauern. Die Granatspitzgruppe befindet sich in Österreich in den Bundesländern Salzburg und Tirol. Der höchste Gipfel ist der Große Muntanitz, 3232 m ü. A.
Der Tauernkogel (auch Felber Tauernkogel) ist ein 2988 m ü. A. hoher Berg in der Venedigergruppe der Hohen Tauern. Er liegt westlich des Felber Tauerns, über seinen Gipfel verläuft die Grenze zwischen Salzburg und Tirol. Er ist in einer schwierigen Bergtour über ein steiles Schneefeld in rund 1,5 Stunden von der St. Pöltner Hütte zu erreichen.
Virgen [ˈfɪrɡn̩] ist eine Gemeinde im österreichischen Bundesland Tirol, Bezirk Lienz (Osttirol). Sie wurde nach dem Hauptort benannt und umfasst Teile des Virgentals in der Venedigergruppe, umfangreiche Teile des Gemeindegebietes liegen zudem im Nationalpark Hohe Tauern. Die Besiedelungsgeschichte Virgens geht auf die Zeit um 500 vor Christus zurück, wobei der Kupferbergbau eine tragende Rolle spielte. Nach dem Ende der Römerzeit siedelten sich Slawen im Virgental an, die ab dem 8. Jahrhundert nach und nach von bairischen Siedlern assimiliert wurden. Die gleichzeitig einsetzende Christianisierung führte zur Einrichtung einer der ersten Pfarren in der Region. Im Mittelalter war Virgen Teil Kärntens und der Grafschaft Görz, 1500 wurde es an Tirol angegliedert. Mit 2241 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) ist Virgen heute die bevölkerungsmäßig fünftgrößte Gemeinde Osttirols. Wirtschaftlich spielt in der Gemeinde vor allem die Landwirtschaft und der Tourismus eine wichtige Rolle, wobei ein Mangel an Arbeitsplätzen sowie strukturelle Probleme zu einer sehr hohen Pendlerrate führen. Virgen wurde mehrfach als schönste Gemeinde Tirols ausgezeichnet.
website: http://www.virgen.at/, https://www.virgen.at/
Die Rote Säule (auch Rote Saile) ist ein 2993 m ü. A. hoher Berg im Alpenhauptkamm in der Venedigergruppe. Er liegt an der Grenze von Salzburg und Osttirol.
Tauernfenster ist die geologische Bezeichnung einer Region der Zentralalpen in Österreich, in der fensterartig tiefere und teilweise auch jüngere Gesteinsdecken als die des umrahmenden ostalpinen Deckenstapels zutage treten. Von ähnlicher Entstehung und geologischer Position sind das kleinere, weiter westlich gelegene Engadiner Fenster sowie das Gargellenfenster in Vorarlberg und das Rechnitzer Fenster am Ostende der Alpen.
Die Venedigergruppe ist eine Gebirgsgruppe in den zentralen Ostalpen. Zusammen mit der Ankogelgruppe, der Goldberggruppe, der Glocknergruppe, der Schobergruppe, der Kreuzeckgruppe, der Granatspitzgruppe, den Villgratner Bergen und der Rieserfernergruppe bildet die Venedigergruppe die Großgruppe der Hohen Tauern. Anteil an der Venedigergruppe haben Österreich mit den Bundesländern Salzburg und Tirol sowie Italien mit der Provinz Südtirol. Tirol (Osttirol) hat den größten Anteil an der Gebirgsgruppe. Der höchste Gipfel der Venedigergruppe ist der namensgebende Großvenediger (3657 m ü. A.).
Prägraten am Großvenediger ist eine Gemeinde mit 1134 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im österreichischen Bundesland Tirol im Bezirk Lienz (Osttirol). Das Gemeindegebiet umfasst das hintere Virgental sowie dessen Nebentäler. Umfangreiche Teile des Gemeindegebietes gehören zum Nationalpark Hohe Tauern.
website: https://www.praegraten.info/
Die Isel ist ein Fluss im österreichischen Osttirol und ein linker Nebenfluss der Drau. Sie entspringt in 2400 Meter Höhe dem Umbalkees und durchfließt ostwärts als Kleine Isel das Umbaltal und anschließend bis Matrei dessen Virgental genannte Fortsetzung. Dort nimmt sie den etwa gleich mächtigen Tauernbach als linken Nebenfluss auf und fließt als Große Isel in ihrem jetzt Iseltal genannten Tal in südöstlicher Richtung bis zur in 670 Metern Höhe gelegenen Mündung in die hier deutlich kleinere Drau bei Lienz. Die Isel hat eine Gesamtlänge von 57,26 Kilometern und ein Gefälle von 1730 Metern. Sie entwässert ein Einzugsgebiet von 1.200,86 km² und nimmt mehr als 80 Nebenflüsse auf, darunter Tauernbach, Schwarzach und Kalserbach.
Der Großvenediger ist mit einer Höhe von 3657 m ü. A. der höchste Berg der Venedigergruppe in den Hohen Tauern sowie Salzburgs. Er liegt direkt am Alpenhauptkamm an der Grenze von Osttirol zu Salzburg. Sein Erscheinungsbild ist durch seine allseitige starke Vergletscherung geprägt, darunter Schlatenkees und Obersulzbachkees. Die einzelnen Gletscher sind durch insgesamt vier markante Grate getrennt. Im Zuge der Erstbesteigung prägte Ignaz von Kürsinger die Bezeichnung weltalte Majestät. Der Gipfel selbst ist im Zuge des Gletscherschwunds der vergangenen Jahrzehnte vollständig ausgeapert und büßte deutlich an Höhe ein, so wurde er in den 1980er Jahren noch mit 3674 m vermessen.
Der Große Geiger, früher auch Obersulzbacher Venediger und Heiliggeistkogel genannt, ist ein 3360 m ü. A. hoher Berg der Venedigergruppe am Alpenhauptkamm an der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Tirol im Süden und Salzburg im Norden. Den heutigen Namen erhielt der Berg 1855 von dem österreichischen Apotheker und Kartografen Franz Keil. Mit seiner ausgeprägt symmetrischen Pyramidenform und seiner mächtigen Nordwestwand, die sich in einer Höhe von 350 Metern und einer Neigung von 50° über den Gletscher Obersulzbachkees erhebt, ist er die beherrschende Landmarke im gesamten Obersulzbachtal. Nach allen vier Himmelsrichtungen sendet der Berg ausgeprägte Grate. Durch seine leichte Erreichbarkeit ist er ein beliebtes Touren- und Kletterziel. Zuerst bestiegen wurde er am 20. August 1871 durch den Alpinisten Richard Issler und dem Bergführer Michael Groder von der südlich gelegenen Johannishütte aus.
Die Malhamspitzen (ursprünglich von Carl Sonklar als Malchamspitze bezeichnet) sind ein mächtiges, viergipfeliges Bergmassiv im Maurerkamm, einer Bergkette in der Venedigergruppe im Nationalpark Hohe Tauern. Sie liegen südlich des Reggentörls (3047 m ü. A.) und sind nur durch wenig ausgeprägte Scharten voneinander getrennt. Die Literatur unterscheidet:
Die österreichische Gemeinde Ainet mit 914 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) liegt etwa 7 km nordwestlich von Lienz in Osttirol. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.
website: http://www.ainet.gv.at/, https://www.ainet.gv.at/
Dölsach ist eine Gemeinde im Bezirk Lienz in Tirol in Österreich mit 2319 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.
website: http://www.doelsach.at/, https://www.doelsach.at/
Nußdorf-Debant ist eine Marktgemeinde mit 3415 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im österreichischen Bezirk Lienz (Tirol). Das Gemeindegebiet liegt im Gerichtsbezirk Lienz und umfasst mit 53,44 km² große Teile des Debanttals und Teile des Lienzer Beckens, wobei zwei Drittel des Gemeindegebietes als Teil des Nationalparks Hohe Tauern unter Naturschutz stehen.
website: http://www.nussdorf-debant.at/, https://www.nussdorf-debant.at/
Gaimberg ist eine österreichische Gemeinde im Bezirk Lienz in Tirol mit 865 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.
website: http://www.gaimberg.at/, https://www.gaimberg.at/
Schlossberg is a World Cup technical ski course in Austria on Lienz Dolomites above Lienz, Tyrol, the race course debuted in 1969. It is part of Hochstein Ski Resort.
Schlaiten ist eine Gemeinde mit 469 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Lienz in Tirol, Österreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.
website: http://www.schlaiten.gv.at/, https://www.schlaiten.gv.at/
St. Jakob in Defereggen ist eine Gemeinde im österreichischen Bundesland Tirol, Bezirk Lienz (Osttirol). Mit 821 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) ist St. Jakob heute der Hauptort des Defereggentals.
website: http://www.stjakob.at/, https://www.stjakob.at/
Das Fenneregg, auch Fennereck oder Fenner Eck (3123 m ü. A.) ist ein Gipfel in der Rieserfernergruppe und liegt an der österreichisch-italienischen Grenze zwischen Ost- und Südtirol. Der Gipfel befindet sich nahe dem Lenkstein und dem Rosshorn. Er verfügt weder über ein Gipfelkreuz noch einen Stempel und wird oftmals als zusätzlicher Gipfel auf dem Weg zum Lenkstein bestiegen. Auf dem Gipfel befinden sich lediglich ein Grenzstein sowie ein kleiner Steinmann mit einer Holzstange. Die auf Osttiroler Seite abfallenden Flanken liegen im Nationalpark Hohe Tauern, der Südtiroler Anteil des Bergs ist im Naturpark Rieserferner-Ahrn unter Schutz gestellt.
Die Lasörlinggruppe ist eine Untergruppe der Zentralalpen in den Ostalpen. Die Grenzen der in Osttirol gelegenen Gebirgsgruppe bilden im Wesentlichen das Virgental im Norden und das Defereggental im Süden. Nach der Übereinkunft der Alpenvereine von 1984 ist die Lasörlinggruppe Teil der Venedigergruppe und bildet deren südöstlichen Teil. In älteren Einteilungen der Ostalpen wurde die Lasörlinggruppe noch zum Defereggengebirge (Villgratner Berge) gerechnet. Höchster Berg der Lasörlinggruppe ist der namensgebende Lasörling (3098 m ü. A.).
Die Villgratner Berge, auch Defregger Gebirge oder Deferegger Alpen, sind eine Gebirgsgruppe der zentralen Ostalpen. Zusammen mit der Ankogelgruppe, der Goldberggruppe, der Glocknergruppe, der Schobergruppe, der Kreuzeckgruppe, der Granatspitzgruppe, der Venedigergruppe und der Rieserfernergruppe bilden die Villgratner Berge die Großgruppe der Hohen Tauern. Höchster Gipfel der Gebirgsgruppe ist die Weiße Spitze mit einer Höhe von 2962 m ü. A.
Der Gritzer See ist ein 2504 m ü. A. hoch gelegener Bergsee in der Lasörlinggruppe in Osttirol (Österreich). Er wird von Kastal (2776 m ü. A.), Hofspitze (2819 m ü. A.), Scheibe (2766 m ü. A.) und Gritzer Hörndl (2631 m ü. A.) umrahmt.
Die Patscher Schneid ist ein 3147 m ü. A. hoher Berggipfel der Rieserfernergruppe an der Grenze zwischen Osttirol (Österreich) und Südtirol (Italien).
Nikolsdorf ist eine Gemeinde mit 865 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Lienz in Tirol, Österreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.
website: http://www.nikolsdorf.at/, https://www.nikolsdorf.at/
Der Debantbach ist ein Bach in Osttirol. Er entspringt westlich des Hochschobers und nördlich des Leibnitztörls unterhalb des Debantgrats. Im Talschluss des Debanttals vereinigt sich der Debantbach mit dem Gößnitzbach und fließt anschließend durch das Debanttal und mündet bei Dölsach in die Drau. Der Debantbach überwindet vom Ursprung bis zur Mündung eine Höhe von 1890 Metern und hat eine Gesamtlänge von 22,3 Kilometern. Auf seinem Weg entwässert der Bach ein Einzugsgebiet von 83,67 km² und nimmt über Zuflüsse und deren Nebenflüsse insgesamt 48 Gewässer auf.
Das Kraftwerk Amlach ist ein Laufkraftwerk der TIWAG an der Drau. Es ist das orographisch oberste aller Draukraftwerke und das einzige in Tirol. Für Laufkraftwerke ungewöhnlich ist die lange Ausleitung, die sich vom Speicher Tassenbach ausgehend als Druckstollen über 22 km in der rechten Seite des Pustertales durch die Lienzer Dolomiten zieht und eine Rohfallhöhe von 370 m ermöglicht.
website: https://www.tiwag.at/ueber-die-tiwag/kraftwerke/bestehende-kraftwerke/kraftwerkspark/#c665
Abfaltersbach ist eine Gemeinde mit 646 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im österreichischen Bezirk Lienz (Tirol).
website: http://www.abfaltersbach.at/, https://www.abfaltersbach.at/
Anras ist eine Gemeinde mit 1210 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Gerichtsbezirk und Bezirk Lienz in Tirol (Österreich).
website: http://www.anras.at/, https://www.anras.at/
Heinfels ist eine Gemeinde mit 1026 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Tiroler Bezirk Lienz. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.
website: http://www.heinfels.at/, https://www.heinfels.at/
Der Gailbach, gelegentlich auch Kleine Gail oder Tiroler Gail genannt, ist ein rund 9 km langer rechter Zufluss der Drau in Osttirol.
Das Pustertal (italienisch Val Pusteria, ladinisch Val de Puster) ist ein im Wesentlichen in Ost-West-Richtung verlaufendes Alpen-Tal. Der Großteil des Tals liegt in Südtirol (Italien), der östlichste Abschnitt in Osttirol (Österreich). Das Pustertal bildet hydrogeographisch keine Einheit: Die Westhälfte des Tals wird von der Rienz und weiter über das Flusssystem der Etsch zur Adria hin entwässert, die Osthälfte von der Drau und weiter über das Flusssystem der Donau zum Schwarzen Meer. Das grob in der Mitte des Tals befindliche Toblacher Feld ist die Talwasserscheide.
Der Spitzstein ist ein Berg in den Chiemgauer Alpen südwestlich des Chiemsees und nördlich des Kaisergebirges. Über seinen Felsgipfel mit Kreuz und Kapelle verläuft zwischen Bayern und Tirol die deutsch-österreichische Staatsgrenze. Vom höchsten Punkt bietet sich ein schöner Rundblick auf das Alpenvorland sowie die umliegenden Berge der Chiemgauer Alpen und Bayerischen Voralpen, bei klarer Sicht bis zu den Zentralalpen. Die Höhe des Gipfels wird nach deutscher Messung mit 1596,2 m ü. NHN und nach österreichischer Messung mit 1598 m ü. A. angegeben.
Die Goinger Halt ist ein Berg im Kaisergebirge in Tirol. Sie ist zweigipflig und besteht aus der nördlichen Hinteren Goinger Halt (2192 m ü. A.) und der südlichen höheren Vorderen Goinger Halt (2242 m ü. A.). Der Name „Halt“ bedeutet so viel wie Almweide und bezeichnet also den Gipfel über den Weidegebieten, die zum Ort Going gehören (vgl. Ellmauer Halt). Allerdings gehören beide Gipfel heute zur Gemeinde Kirchdorf in Tirol.
Kössen (im bairischen und tirolerischen Ortsdialekt: Kessn) ist eine Gemeinde mit 4602 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Leukental im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich) und der gleichnamige Hauptort. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel. Kössen bildet gemeinsam mit den Orten Walchsee, Schwendt und Rettenschöss die Tourismusregion Kaiserwinkl.
website: http://www.koessen.tirol.gv.at/, https://www.koessen.tirol.gv.at/
Waidring ist eine Gemeinde mit 2085 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) und ein Dorf im österreichischen Bundesland Tirol am Fuße der Loferer Steinberge und der Steinplatte. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk und Bezirk Kitzbühel.
website: http://www.waidring.at/, https://www.waidring.at/
Schwendt ist eine Gemeinde mit 921 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich).
website: http://www2.riskommunal.net/schwendt, https://www2.riskommunal.net/schwendt
Niederndorf ist eine Gemeinde mit 2912 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Gerichtsbezirk und Bezirk Kufstein, Tirol (Österreich).
website: http://www.niederndorf.tirol.gv.at/, https://www.niederndorf.tirol.gv.at/
Die Schwarzlofer, auch abschnittsweise Schwarzlofergraben und auch Lofer oder Loferbach genannt, ist ein Wildbach auf dem Gebiet der Gemeinden Waidring im Tiroler Bezirk Kitzbühel, Reit im Winkl im bayerischen Landkreis Traunstein und Kössen wieder im Bezirk Kitzbühel.
Das Stripsenjoch ist ein Pass (= Joch) in Tirol/Österreich mit einer Höhe von 1577 m ü. A., der den Übergang vom Zahmen Kaiser zum Wilden Kaiser bildet. Darüber hinaus markiert es die Wasserscheide zwischen dem Kaiserbach im Kaisertal im Westen (Richtung Kufstein) und dem Kaiserbachtal im Osten (Richtung Kirchdorf i.T.).
Niederndorferberg ist eine Gemeinde mit 726 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kufstein in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kufstein.
website: http://www2.riskommunal.net/niederndorferberg, https://www2.riskommunal.net/niederndorferberg
Rettenschöss (auch Rettenschöß) ist eine Gemeinde mit 565 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kufstein im Bundesland Tirol (Österreich). Die Gemeinde gehört zum Gerichtsbezirk Kufstein und liegt in der Unteren Schranne im Tiroler Unterland. Rettenschöss bildet mit Kössen, Walchsee und Schwendt die Tourismusregion Kaiserwinkl.
website: http://www.rettenschoess.at/, https://www.rettenschoess.at/
Das Kaisergebirge ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Es befindet sich in Österreich im Bundesland Tirol zwischen Kufstein und St. Johann in Tirol. Das Kaisergebirge besteht aus zwei markanten Gebirgszügen, dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser mit dem südöstlich vorgelagerten Niederkaiser. Es zählt zu den bekanntesten Gebirgsgruppen der Ostalpen und hat sowohl für Kletterer und Bergsteiger als auch für Wanderer eine große Bedeutung. Der größte Teil des Kaisergebirges ist Naturschutzgebiet und weder durch Straßen noch durch Seilbahnen erschlossen.
Das Kleine Törl (Kleines Törl) ist eine 2102 m hohe Scharte im östlichen Teil des Kaisergebirges in Tirol.
Der Kieferbach, im Oberlauf nur Ache oder Klausbach, im Mittellauf Thierseer Ache und im Unterlauf auch Klausenbach genannt, ist ein circa 24 km langer, linker bzw. westlicher Zufluss des Inn in den Nördlichen Kalkalpen in Österreich und Deutschland.
Das Ellmauer Tor ist ein rund 1981 m ü. A. hoher Felssattel mitten im Kaisergebirge in Tirol, im Gemeindegebiet von Kirchdorf in Tirol. Gut 70 Meter westlich des Sattels treffen sich die Gemeindegrenzen von Kirchdorf in Tirol, Kufstein, Ellmau und Going. Es ist die tiefste Einsattelung im Hauptkamm des Wilden Kaisers zwischen dem Ostkaiser mit der Ackerlspitze und dem Zentralkaiser mit der Ellmauer Halt. Weil ein viel genutzter Übergang über das Ellmauer Tor mit seiner einmaligen Kulisse führt, wird es oft als das Herz des Kaisers bezeichnet. Von Süden, etwa von Ellmau oder Going gesehen, bildet es die unverwechselbare Einkerbung im Kaisergebirge zwischen Karlspitzen und Goinger Halt.
Der Predigtstuhl ist ein 2116 m ü. A. hoher Berg im Wilden Kaiser in den Nördlichen Kalkalpen östlich von Kufstein in Tirol.
Die Regalmspitze (auch Regalpspitze) ist ein 2253 m ü. A. hoher, weniger bekannter Berg im Kaisergebirge in den nördlichen Kalkalpen. Spricht man von der Regalmwand (auch Regalpwand), ist der westlich vorgelagerte, 2227 m hohe Nebengipfel der Regalmspitze gemeint. Nordöstlich der Regalmspitze befindet sich ein weiterer Nebengipfel, der 2226 m hohe, mit rund 80 Metern steil aus dem Grat aufragende Regalmturm.
Die Vordere Kesselschneid ist mit 2001 m ü. A. der höchste Gipfel im Zahmen Kaiser, dem nördlichen Teil des Kaisergebirges in Tirol.
Das Unterberghorn ist ein 1773 m ü. A. hohes isoliertes Bergmassiv des Kaisergebirges im Bezirk Kitzbühel in Tirol. Die Nordseite ist durch Liftanlagen für den Ski- und Wandertourismus erschlossen. Ein Großteil des Bergmassivs gehört zum Landschaftsschutzgebiet Hefferthorn-Fellhorn-Sonnenberg.
Die Entenlochklamm, im lokalen Sprachgebrauch Antenloch, ist ein 2,5 km langes Durchbruchstal des Leukentals im bayerisch-tirolischen Grenzgebiet zwischen Kössen und Ettenhausen bei Schleching.
Die Karlspitzen bilden einen zweigipfligen Berg im Kaisergebirge in Tirol. Ihr Doppelgipfel besteht aus der nördlichen 2281 m ü. A. hohen Hinteren Karlspitze und der südlichen 2260 m hohen Vorderen Karlspitze mit Gipfelkreuz. Die beiden Spitzen sind durch einen scharfen, ausgesetzten Felsgrat verbunden, von Süden gesehen ist die Vordere Karlspitze ein markanter, gewaltiger Felsklotz, während sich die Hintere Karlspitze hinter anderen (niedrigeren) Nachbarbergen versteckt.
Durchholzen ist ein Dorf in der Gemeinde Walchsee in Tirol und hat 571 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025).
Die Gruttenhütte ist eine Schutzhütte der Sektion Turner-Alpen-Kränzchen des Deutschen Alpenvereins im Kaisergebirge in Tirol.
website: http://www.gruttenhuette.at/
Der Kaiserbach oder Sparchenbach ist ein Flusslauf im Kaisergebirge im Tiroler Unterland (Österreich). Er entspringt auf ca. 1400 m ü. A. beim Stripsenjoch, verläuft in westlicher Richtung durch das Kaisertal und mündet bei Kufstein/Sparchen in den Inn.
Der Brunnbach ist ein Gewässer im Landschaftsschutzgebiet Hefferthorn-Fellhorn-Sonnenberg in Tirol (Österreich).
Die Voere GmbH mit Sitz in Kufstein in Tirol ist ein Hersteller von Jagd- und Präzisionswaffen, Waffenteilen wie Abzügen, Handspannern, Magazinen, Sicherungen, Visieren und Zielfernrohrmontagen, sowie in einer weiteren Sparte Präzisionskomponenten für die Industriezweige HighTech, Elektro, Anlagen- und Maschinenbau.
website: http://www.voere.at, http://www.voere.com/
Das Landschaftsschutzgebiet Hefferthorn – Fellhorn – Sonnenberg wurde im Jahr 1983 zur Erhaltung der besonderen landschaftlichen Eigenart und Schönheit sowie des sich daraus ergebenden Erholungswertes unter Schutz gestellt.
Der Schinder ist ein auffallender Berg mit felsiger Nordseite, der zu den Tegernseer Bergen im Mangfallgebirge (Bayerische Voralpen) zählt und über dessen Grathöhe die Grenze zwischen Bayern und Tirol verläuft. Hauptgipfel ist der 1808 m hohe Österreichische Schinder (auch Trausnitzberg genannt), von dessen Gipfelkreuz sich ein Panorama vom Kaisergebirge im Osten über Großglockner, Großvenediger und Zillertaler Alpen im Süden bis zur Zugspitze im Westen ergibt. Der benachbarte bayerische Schinder ist ein 1796 m hoher Nebengipfel, der zur Gänze in Bayern liegt.
Schwoich ist eine Gemeinde mit 2643 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kufstein in Tirol (Österreich).
website: http://www.schwoich.tirol.gv.at, https://www.schwoich.tirol.gv.at
Der Längsee ist der unzugänglichste der 6 Seen westlich von Kufstein. Er liegt inmitten eines Waldes und hat sehr dunkles Wasser.
Die Weißache ist ein etwa 24 Kilometer langer rechter Nebenfluss des Inn im Tiroler Unterland. Sie durchfließt das Sölllandl, ein Tal zwischen Kaisergebirge und der Hohen Salve.
Das Trainsjoch (1708 m ü. A./1707 m ü. NHN) ist ein Berg im Mangfallgebirge auf der Grenze zwischen Bayern und Tirol, etwa 10 km südlich von Bayrischzell östlich des Ursprungpasses.
Der Pfrillsee ist der kleinste Badesee der sechs Seen westlich von Kufstein. Der See hat keinen oberirdischen Zufluss, jedoch einen Abfluss – den „Pfrillbach“ – der durch den Kufsteiner Stadtteil Zell fließt und dann unter der Autobahnbrücke in den Inn mündet.
Thiersee (mundartlich [ˈtɪɜʃa] ‚Tíascha‘) ist eine Gemeinde mit 3176 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bundesland Tirol, Bezirk Kufstein, Österreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kufstein.
website: http://www.thiersee.tirol.gv.at/, https://www.thiersee.tirol.gv.at/
Der Thiersee ist ein 25 ha großer und bis zu 12 m tiefer See in den Brandenberger Alpen in Tirol. Er ist als Naturdenkmal geschützt.
Der Hechtsee ist ein kleiner See in den Brandenberger Alpen in Tirol, Österreich.
Die Maistaller Lacke (auch Maistaller Weiler) ist ein nährstoffarmer Moorsee an einem kleinen Waldstück im Kufsteiner Stadtteil Zell. Der kleine See wurde aufgrund seiner typischen Pflanzen- und Tierwelt 1957 zum Naturdenkmal erklärt. Die Maistaller Lacke entstand durch eine schüsselförmige Senke, die durch den Inn in der letzten Eiszeit entstand, als er noch den ganzen Talboden bedeckte.
Der Egelsee (früher auch Eglsee genannt) ist der nordöstlichste See Kufsteins, er liegt direkt an der deutsch-österreichischen Grenze. Der Moorsee gilt wegen seiner See- und Teichrosen als Schutzgebiet, er ist in Privatbesitz – es besteht Badeverbot.
Die Vils ist ein 36 km langer linker Zufluss des Lechs in den Alpen in Österreich und Deutschland. Sie entwässert ein rund 200 km² großes Einzugsgebiet mit jahresdurchschnittlichen Niederschlägen von mehr als 1500 mm.
Der Lauchsee ist ein 2,3 Hektar großer Moorsee im Tiroler Bezirk Kitzbühel. Er liegt im Gebiet der Gemeinde Fieberbrunn auf 859 m ü. A. Höhe oberhalb des Pletzerbachs.
Das ATP-Turnier von Kitzbühel (offiziell Generali Open) ist ein Tennisturnier der ATP Tour 250, das seit 1945 alljährlich in Kitzbühel auf Sand ausgetragen wird. Zwischen 1999 und 2008 war es Teil der ATP International Series Gold, nach der Masters Series die zweithöchste Turnierkategorie der ATP Tour. Danach war das Turnier Teil der niedriger dotierten ATP International Series bzw. deren Nachfolgeserie ATP Tour 250. Im Mai 2009 wurden in Kitzbühel die „Interwetten Austrian Open Kitzbühel“ ausgetragen, die zuvor in Pörtschach und St. Pölten stattgefunden hatten.
website: https://www.generaliopen.com/
The 2011–12 Biathlon World Cup – World Cup 2 is held in Hochfilzen, Austria, from 9 December until 11 December 2011.
The 2011–12 Biathlon World Cup – World Cup 3 was held in Hochfilzen, Austria, from 15 December until 18 December 2011. This was the second World Cup event in Hochfilzen in 2011–12 season, due to the lack of snow in Annecy.
The 1976 Austrian Open , also known as the 1976 Head Cup for sponsorship reasons, was a tennis tournament played on outdoor clay courts. It was categorized as a two-star tournament and was part of the 1976 Commercial Union Assurance Grand Prix circuit. It took place at the Tennis Stadium Kitzbühel in Kitzbühel Austria and was held from 12 July until 19 July 1976. Manuel Orantes won the singles le.
Der Head Cup 1985 war ein Herren-Tennisturnier in Kitzbühel. Das Sandplatzturnier war Teil des Grand Prix Tennis Circuit 1985 und fand vom 5. bis 11. August 1985 statt.
The 1986 Head Cup, also known as the 1986 Austrian Open Kitzbühel, was a men's tennis tournament played on outdoor clay courts that was part of the 1986 Nabisco Grand Prix. It was the 16th edition of the tournament and took place at the Tennis stadium Kitzbühel in Kitzbühel, Austria, from 4 August until 10 August 1986. Sixth-seeded Miloslav Mečíř, who entered the main draw on a wildcard, won the singles title.
The 1988 Head Cup, also known as the 1988 Austrian Open Kitzbühel, was a men's tennis tournament played on outdoor clay courts that was part of the 1988 Nabisco Grand Prix. It was the 18th edition of the tournament and took place at the Tennis stadium Kitzbühel in Kitzbühel, Austria, from 1 August until 7 August 1988. Third-seeded Kent Carlsson won the singles title.
The 1989 Head Cup, also known as the 1989 Austrian Open Kitzbühel, was a men's tennis tournament played on outdoor clay courts that was part of the 1989 Nabisco Grand Prix. It was the 19th edition of the tournament and took place at the Tennis stadium Kitzbühel in Kitzbühel, Austria, from 31 July until 6 August 1989. Third-seeded Emilio Sánchez won the singles title.
The 1990 Philips Austrian Open, also known as the Austrian Open Kitzbühel, was a men's tennis tournament held on outdoor clay courts at the Kitzbüheler Tennisclub in Kitzbühel, Austria that was part of the ATP World Series of the 1990 ATP Tour. It was the 20th edition of the tournament and was held from 30 July until 5 August 1990. Unseeded Horacio de la Peña won the singles title.
The 1991 Philips Austrian Open, also known as the Austrian Open Kitzbühel, was a men's tennis tournament held on outdoor clay courts at the Kitzbüheler Tennisclub in Kitzbühel, Austria that was part of the ATP World Series of the 1991 ATP Tour. It was the 21st edition of the tournament and was held from 29 July until 4 August 1991. Third-seeded Karel Nováček won the singles title.
The 1994 EA Generali Open, also known as the Austrian Open, was a men's tennis tournament held on outdoor clay courts at the Kitzbüheler Tennisclub in Kitzbühel, Austria that was part of the ATP World Series of the 1994 ATP Tour. It was the 24th edition of the tournament and was held from 1 August until 8 August 1994. First-seeded Goran Ivanišević won the singles title.
The 1995 EA Generali Open, also known as Austrian Open, was a men's tennis tournament held at the Kitzbüheler Tennisclub in Kitzbühel, Austria and played on outdoor clay courts. The event was part of the World Series of the 1995 ATP Tour. It was the 25th edition of the tournament and was held from 31 July until 7 August 1995. Fifth-seeded Albert Costa won the singles title.
The 1996 EA Generali Open was a men's tennis tournament played on outdoor clay courts in Kitzbühel, Austria that was part of the World Series of the 1996 ATP Tour. It was the 41st edition of the tournament and was held from 22 July until 28 July 1996. Fifth-seeded Alberto Berasategui won the singles title.
Die Generali Open 2002 waren ein Tennisturnier, welches vom 22. bis 28. Juli 2002 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP Tour 2002 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen. In derselben Woche wurden in Los Angeles der Mercedes-Benz Cup und in Sopot die Idea Prokom Open gespielt, welche anders als die Generali Open, die zur ATP International Series Gold zählten, nur zur Kategorie der ATP International Series zählten.
Die Generali Open 2003 waren ein Tennisturnier, welches vom 21. bis 27. Juli 2003 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP Tour 2003 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen. In derselben Woche wurden in Indianapolis der RCA Championships und in Umag die Croatia Open gespielt, welche anders als die Generali Open, die zur ATP International Series Gold zählten, nur zur Kategorie der ATP International Series zählten.
The 2009–10 Biathlon World Cup - World Cup 2 is the second event of the season and was held in Hochfilzen, Austria from Friday December 11 until Sunday December 13, 2009.
Die Ambisonten (lateinisch Ambisontes) waren ein keltischer Stamm im Königreich Noricum, das sich großteils im heutigen Österreich befand und vom Hauptstamme der Noriker beherrscht wurde. Die Ambisonten sollen südlich vom ebenfalls norischen Volk der Alaunen gesiedelt haben.
Reith bei Kitzbühel ist eine Gemeinde mit 1761 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel im Brixental, in unmittelbarer Nachbarschaft von Kitzbühel.
website: http://www.reith.eu/, https://www.reith.eu/
Der Ganslernhang (oder kurz Ganslern) ist eine Skipiste in Kitzbühel in Österreich, auf welcher der Slalom der Hahnenkammrennen ausgetragen wird. Der Hang weist zahlreiche Geländeübergänge auf und ist schräg abfallend, wodurch er zu den anspruchsvollsten Slalompisten im alpinen Skiweltcup zählt. Er befindet sich neben dem Zielschuss der Streif, verfügt aber über ein eigenes Zielstadion. Der Name des Ganslernhanges stammt von einem Gehöft, das bis 1993 dort stand und seine Bezeichnung vom vorbeifließenden Gänsbach hat.
Das Hahnenkamm-Rennen ist eine Sportveranstaltung im alpinen Skisport, die seit 1931 am Hahnenkamm in Kitzbühel ausgetragen wird. Seit der Einführung des Weltcups 1967 finden die Rennen im Rahmen dieser Rennserie statt. Der traditionelle Termin ist im Monat Jänner, eine Woche nach dem Lauberhornrennen in Wengen.
website: https://www.hahnenkamm.com/
Die Kitzbüheler Alpen (SOIUSA: Tiroler Schieferalpen) sind eine Gebirgsgruppe in den Ostalpen und Teil der westlichen Schieferzone (Grauwackenzone) in den österreichischen Bundesländern Tirol und Salzburg, wobei der Tiroler Anteil rund zwei Drittel ausmacht. Die Ost-West-Erstreckung beträgt etwa 80 km, die Breite 25–35 km. Der höchste Gipfel ist das Kreuzjoch im Südwesten mit 2558 m ü. A. Nach Osten senkt sich die Gipfelflur auf 2300 bis 2000 m.
Die Curling-Mixed-Europameisterschaft 2008 fand vom 22. bis 27. September 2008 in Kitzbühel in Österreich statt.
Die Generali Open 2018 waren ein Tennisturnier, welches vom 30. Juli bis 4. August 2018 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP World Tour 2018 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen. In derselben Woche wurden in Los Cabos die Abierto Mexicano de Tenis Mifel und in Washington, D.C. die Citi Open gespielt. Letztere gehörten zur Kategorie ATP World Tour 500, während die anderen beiden Turniere zur niedriger dotierten Kategorie ATP World Tour 250 gehörten.
Die Generali Open 2016 waren ein Tennisturnier, welches vom 18. bis 23. Juli 2016 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP World Tour 2016 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen. In derselben Woche wurden in Gstaad die J. Safra Sarasin Swiss Open Gstaad, in Umag die Konzum Croatia Open Umag und in Washington, D.C. die Citi Open gespielt. Letztere gehörten zur Kategorie ATP World Tour 500, während die anderen drei Turniere zur niedriger dotierten Kategorie ATP World Tour 250 gezählt wurden.
Das Filmfestival Kitzbühel (FFKB) ist ein österreichisches Filmfestival. Es findet seit 2013 jährlich in Kitzbühel in Tirol statt und wurde von der FIAPF als Filmfestival mit spezialisiertem Wettbewerb akkreditiert.
website: http://www.ffkb.at/
Die Generali Open 2017 waren ein Tennisturnier, welches vom 31. Juli bis 5. August 2017 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP World Tour 2017 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen. In derselben Woche wurden in Los Cabos die Abierto Mexicano Los Cabos und in Washington, D.C. die Citi Open gespielt. Letztere gehörten zur Kategorie ATP World Tour 500, während die anderen beiden Turniere zur niedriger dotierten Kategorie ATP World Tour 250 gezählt wurden.
Kirchberg in Tirol ist eine Gemeinde mit 5206 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Brixental, inmitten der Kitzbüheler Alpen (Tirol, Österreich). Der Ort liegt auf 837 m ü. A. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www.kirchberg.tirol.gv.at/, https://www.kirchberg.tirol.gv.at/
Die Loferer Steinberge sind eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Sie befinden sich in Österreich in den Bundesländern Tirol und Salzburg.
Westendorf ist eine österreichische Gemeinde mit 3748 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) und ein Dorf im Brixental in Tirol. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk und Bezirk Kitzbühel.
website: http://www.westendorf.tirol.gv.at/, https://www.westendorf.tirol.gv.at/
Fieberbrunn ist eine Marktgemeinde mit 4551 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) in Tirol. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www.fieberbrunn.tirol.gv.at/, https://www.fieberbrunn.tirol.gv.at/
St. Jakob in Haus ist eine Gemeinde mit 837 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich).
website: http://www.st-jakob-haus.tirol.gv.at/, https://www.st-jakob-haus.tirol.gv.at/
Sankt Johann in Tirol Heliport (ICAO: LOIT) is a public use heliport located in Sankt Johann in Tirol, Tirol, Austria.
ICAO airport code: LOIT
Der Bet-at-home Cup Kitzbühel 2014 war ein Tennisturnier, welches vom 27. Juli bis zum 2. August 2014 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP World Tour 2014 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen. In der gleichen Woche wurden in Washington die Citi Open gespielt, die jedoch im Gegensatz zum Bet-at-home Cup, welcher zur Kategorie ATP World Tour 250 gehört, zur höheren Kategorie ATP World Tour 500 gehört.
website: http://www.bet-at-home-cup.com/
Die Generali Open Kitzbühel 2015 waren ein Tennisturnier, welches vom 3. bis 8. August 2015 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP World Tour 2015 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen. In derselben Woche wurden in Washington, D.C. die Citi Open gespielt, die jedoch im Gegensatz zu den Generali Open, welche zur Kategorie ATP World Tour 250 gehören, zur höheren Kategorie ATP World Tour 500 gehören.
St. Johann in Tirol, im örtlichen Dialekt Sainihåns (von Saini für Sankt und håns für Johann) [zãɪ̯nɪ'ɦåns] genannt, ist eine Marktgemeinde mit 9891 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im österreichischen Bundesland Tirol im Bezirk Kitzbühel. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel. Im regionalen Sprechduktus wird die letzte Silbe des Namens akzentuiert ([zaŋkt joˈhan]).
website: http://www.st.johann.net/, https://www.st.johann.net/, https://st.johann.tirol/
Die Saalach, früher auch Spielbach oder Salzburgische Saale, ist ein 105,5 km langer linker Zufluss der Salzach in den österreichischen Ländern Tirol und Salzburg und im deutschen Freistaat Bayern.
St. Ulrich am Pillersee (lokal auch: Nuarach) ist eine Gemeinde mit 1949 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www.st.ulrich.tirol.gv.at/, https://www.st.ulrich.tirol.gv.at/
Die Generali Open 2021 waren ein Tennisturnier, welches vom 26. bis 31. Juli 2021 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP Tour 2021 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen.
Die Generali Open 2024 waren ein Tennisturnier, welches vom 22. bis 27. Juli 2024 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP Tour 2024 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen.
Die Streif ist eine Skirennstrecke oberhalb von Kitzbühel in Österreich und seit 1937 Schauplatz der internationalen Hahnenkammrennen. Sie gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt.
The 1993 Philips Head Cup, also known as the Austrian Open Kitzbühel, was a men's tennis tournament held on outdoor clay courts at the Kitzbüheler Tennisclub in Kitzbühel, Austria that was part of the ATP World Series of the 1993 ATP Tour. It was the 23rd edition of the tournament and was held from 2 August until 9 August 1993. Third-seeded Thomas Muster won the singles title.
The 2010–11 Biathlon World Cup - World Cup 2 was held in Hochfilzen, Austria, from 10 December until 12 December 2010.
Die Hochkönig Straße (B 164) ist eine Landesstraße in den österreichischen Bundesländern Salzburg und Tirol (dort in der Schreibung Hochkönigstraße). Sie hat eine Länge von 75 km, führt vom Stadtgebiet von Bischofshofen über Saalfelden nach St. Johann in Tirol und überwindet dabei mit dem Dientner Sattel, dem Filzensattel und dem Grießenpass drei Höhenlagen.
Lauterbach ist ein Dorf und eine ehemalige Fraktion der Gemeinde Brixen im Thale mit ca. 800 Einwohnern. Es ist der größte und zugleich bevölkerungsreichste Ort der Gemeinde.
Der Sender Kitzbüheler Horn ist ein 102 Meter hoher Sendeturm in Stahlbetonbauweise auf dem Kitzbüheler Horn bei Kitzbühel in Österreich. Der Sendeturm Kitzbüheler Horn hat keinen zylindrischen Schaft. Er dient zur Verbreitung von TV- und UKW-Hörfunkprogramme.
Die Generali Open 2006 waren ein Tennisturnier, welches vom 24. bis 30. Juli 2006 in Kitzbühel stattfand. Es war Teil der ATP Tour 2006 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen. In derselben Woche wurden in Los Angeles der Countrywide Classic und in Umag die ATP Studena Croatia Open gespielt, welche anders als die Generali Open, die zur ATP International Series Gold gehörten, nur zur Kategorie der ATP International Series zählten.
website: http://www.bet-at-home-cup.com/
Die Egger Holzwerkstoffe GmbH (Eigenschreibweise: EGGER) ist die Konzernobergesellschaft der Egger-Group, einem österreichischen Hersteller von Span- und Faserplatten mit Hauptsitz in St. Johann in Tirol. Zur Gruppe gehören 22 Werke in elf Ländern. Das Unternehmen steht im Eigentum der Brüder Michael und Fritz Egger.
website: http://www.egger.com/
Der Zireiner See ist ein rund 4 ha großer Gebirgssee auf 1799 m ü. A. in den Brandenberger Alpen in Tirol im Gemeindegebiet von Münster. Er liegt zwischen dem Rosskogel (1940 m ü. A.) im Osten und der Rofanspitze im Westen in der Mulde, die auf der Nordseite von Ausläufern der Marchspitze (2004 m ü. A.) und im Süden vom Latschberg (1949 m ü. A.) gebildet wird. Am westlichen Ende speist eine Quelle den See.
Wörgl ist eine Stadt mit 14.412 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Inntal im Bezirk Kufstein in Tirol, etwa 55 Kilometer (Luftlinie) östlich der Landeshauptstadt Innsbruck gelegen. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kufstein. Der Großraum Wörgl beheimatet etwa 31.000 Einwohner.
website: http://www.woergl.at/, https://www.woergl.at/
Angath ist eine Gemeinde mit 1013 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Gerichtsbezirk Kufstein und Bezirk Kufstein, Tirol (Österreich).
website: http://www.angath.at/, https://www.angath.at/
Rattenberg (mundartlich [ˈʃtaːdl] ‚Städtlein‘) ist eine Stadt im Bezirk Kufstein, Tirol, Österreich. Mit 0,11 km² ist sie flächenmäßig die kleinste Gemeinde Österreichs und mit 462 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) die kleinste Stadtgemeinde Österreichs. Rattenberg ist Sitz des Bezirksgerichtes im Gerichtsbezirk Rattenberg.
website: http://www.rattenberg.at/, https://www.rattenberg.at/
Kirchbichl ist eine Gemeinde mit 6029 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kufstein, Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kufstein.
website: http://www.kirchbichl.at, https://www.kirchbichl.at
Radfeld ist eine Gemeinde mit 2542 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kufstein, Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Rattenberg.
website: http://www.radfeld.tirol.gv.at/, https://www.radfeld.tirol.gv.at/
Die Unnütze (auch Unnutze genannt) sind ein Bergmassiv nordöstlich des Achensees zwischen Achenkirch und Steinberg am Rofan in den Brandenberger Alpen in Tirol, Österreich.
Die Windauer Ache ist ein Wildbach im landschaftlich schönen Windautal in den Kitzbüheler Alpen in Tirol.
The Battle of Wörgl or Wörgel was fought on 13 May 1809, when a Bavarian force under French Marshal François Joseph Lefebvre attacked an Austrian Empire detachment commanded by Johann Gabriel Chasteler de Courcelles. The Bavarians severely defeated Chasteler's soldiers in series of actions in the Austrian towns of Wörgl, Söll, and Rattenberg. Wörgl is located 20 kilometres (12 mi) south of the modern-day German border on the upper Inn River.
Pertisau (952 m ü. A.) ist ein Dorf und eine Ortschaft in der Gemeinde Eben am Achensee im österreichischen Bundesland Tirol mit 730 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Mit Maurach konstituiert es das Zentrum des Tourismus am Achensee.
Die Salzburg-Tiroler-Bahn (orthographisch korrekt: Salzburg-Tiroler Bahn) ist eine Hauptbahn in Österreich. Sie führt von den Bundesländern Salzburg und Steiermark nach Tirol, von Salzburg nach Wörgl, sowie von Selzthal nach Bischofshofen (gemäß unten zitierter Konzessionsurkunde von 1872 war diese Zubringerstrecke auch von der Salzburg-Tiroler Bahn zu errichten und zu betreiben) und gehört zum Kernnetz der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).
Angerberg ist eine Gemeinde mit 1968 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kufstein in Österreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Rattenberg.
website: http://www.angerberg.at/, https://www.angerberg.at/
Wildschönau ist eine österreichische Gemeinde im Gerichtsbezirk Rattenberg, Bezirk Kufstein in Tirol mit 4405 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 24 km oberhalb von Wörgl in den Kitzbüheler Alpen, die Wildschönau genannt; das Gebiet zählt zu den Tiroler Tourismuszentren.
website: http://www.wildschoenau.tirol.gv.at/, https://www.wildschoenau.tirol.gv.at/
Jenbach ist eine Marktgemeinde mit 7644 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schwaz.
website: http://www.jenbach.at/, https://www.jenbach.at/
Strass im Zillertal ist eine Gemeinde mit 842 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schwaz.
website: http://www.strass.tirol.gv.at/, https://www.strass.tirol.gv.at/
Hopfgarten im Brixental, im Dialekt Hopfgåscht, ist eine Marktgemeinde mit 5847 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel im nordöstlichen Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www.hopfgarten.tirol.gv.at/, https://www.hopfgarten.tirol.gv.at/
Bruck am Ziller ist eine Gemeinde mit 1135 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schwaz.
website: http://www.bruck-im-zillertal.at/, https://www.bruck-im-zillertal.at/
Gallzein ist eine Gemeinde mit 697 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Tiroler Bezirk Schwaz in Österreich.
website: http://www.gallzein.tirol.gv.at/, https://www.gallzein.tirol.gv.at/
Eben am Achensee ist eine Gemeinde mit 3560 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schwaz.
website: http://www.eben.tirol.gv.at/, https://www.eben.tirol.gv.at/
Bad Häring ist eine Gemeinde mit 3008 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kufstein in Tirol. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kufstein. Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung.
website: https://badhaering.at/
Die Brandenberger Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Sie befinden sich in Österreich im Bundesland Tirol zwischen Achensee, Inntal und den Bayerischen Voralpen. Die höchste Erhebung der Brandenberger Alpen ist die Hochiss (2299 m ü. A.) im Rofan-Hauptkamm.
Das Kitzbüheler Horn ist einer der bedeutenderen Berge der Kitzbüheler Alpen in Tirol, in deren Westflanke er nahe der Gemeinde Kitzbühel liegt. Mit einer Höhe von 1996 m ü. A. verfehlt er nur knapp die Zweitausendergrenze.
Oberndorf in Tirol ist eine Gemeinde mit 2378 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich).
website: http://www.oberndorf-tirol.at/, https://www.oberndorf-tirol.at/
Itter ist eine Gemeinde mit 1176 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www2.riskommunal.net/itter/, https://www2.riskommunal.net/itter/
Jochberg ist eine Gemeinde mit 1517 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) und ein Dorf im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www.jochberg.tirol.gv.at/, https://www.jochberg.tirol.gv.at/
Aurach bei Kitzbühel ist eine Gemeinde mit 1129 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel, Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www.aurach.tirol.gv.at/, https://www.aurach.tirol.gv.at/
Brixen im Thale (im Tiroler Dialekt Brix’n, kurz Brixen i. Th.) ist eine Gemeinde in Tirol in Österreich mit 2698 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Sie liegt etwa elf Kilometer (Luftlinie) westlich von der Bezirkshauptstadt Kitzbühel und ist der Hauptort des Brixentals. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www.brixen.tirol.gv.at/, https://www.brixen.tirol.gv.at/
Das Brechhorn ist ein 2032 m ü. A. hoher Berg in den Kitzbüheler Alpen, Österreich. Er liegt zwischen den Tälern der Aschauer Ache und der Windau.
Das Leukental, im lokalen Dialekt Leikntoi, ist eine Talung Nordtirols im Bezirk Kitzbühel sowie in seinen Ausläufern bis in das oberbayrische Reit im Winkl.
Die Bochumer Hütte, auch Kelchalm beziehungsweise Kelchalpe genannt, ist eine Alpenvereinshütte der Sektion Bochum des Deutschen Alpenvereins, auf einer Höhe von 1432 m ü. A. in den Kitzbüheler Alpen, Tirol, Österreich. Die Hütte ist bewirtschaftet und verfügt über Schlafmöglichkeiten.
website: http://www.kelchalm.at
Der Gamshag ist ein 2178 m ü. A. hoher Berg in den Kitzbüheler Alpen in Tirol. Er befindet sich nordwestlich des Torsees, aus dem die Saalach entspringt. Nordöstlich erhebt sich der markante Tristkogel (2095 m ü. A.). Nordwestlich befinden sich der Kleine Schütz (2079 m ü. A.), sowie der Schützkogel (2069 m ü. A.), im Süden ist der 2174 m hohe Teufelssprung vorgelagert.
Der Flugplatz St. Johann in Tirol (ICAO-Code: LOIJ) ist ein österreichischer Flugplatz in der Marktgemeinde St. Johann in Tirol im Bezirk Kitzbühel. Der Platz liegt östlich von St. Johann im Ortsteil Reitham im Talgrund der Fieberbrunner Ache. Der Flugplatz ist für Flugzeuge mit einem Gesamtfluggewicht bis zu 5,7 t AUW zugelassen. Es wird Motorflug, Segelflug, Fallschirmspringen und Ballonfahren ausgeübt. Der Fliegerclub St. Johann ist hier beheimatet.
Street address: Reitham 2A, 6380 St.Johann (from Wikidata)
website: http://www.loij.at/2009/; ICAO airport code: LOIJ
Die Fritz-Pflaum-Hütte ist eine unbewirtschaftete Schutzhütte der Sektion Bayerland des Deutschen Alpenvereins, gelegen im Kaisergebirge in Tirol.
website: http://www.fritzpflaumhuette.de/
Das Pillerseetal ist eine Talung im Bezirk Kitzbühel in Tirol an der Grenze zum Land Salzburg. Diese wurde nach dem dortigen Pillersee benannt.
Das Kaiserbachtal liegt im Bezirk Kitzbühel des Landes Tirol in Österreich.
Der Unterberg ist ein 1187 m hoher, bewaldeter Bergkegel über dem Pillerseetal, in der Nähe von St. Ulrich am Pillersee bzw. St. Jakob in Haus, Bezirk Kitzbühel, Österreich.
Das Wildseeloderhaus ist eine Schutzhütte der Sektion Fieberbrunn des Österreichischen Alpenvereins und liegt unterhalb des Wildseeloders in den Kitzbühler Alpen in Österreich.
website: http://www.wildseeloderhaus.at
Das Windautal, auch die Windau genannt, ist ein südliches Seitental des Tiroler Brixentales in den Kitzbüheler Alpen mit einer Länge von etwa 16 km.
Schloss Itter ist ein Prachtbau des 19. Jahrhunderts in Itter im Brixental in Nordtirol. Durch die Schlacht um Schloss Itter am 5. Mai 1945, bei der Soldaten der U.S. Army und der Wehrmacht – die sich dem österreichischen Widerstand angeschlossen hatten – gegen Angehörige der Waffen-SS kämpften, hat es auch historische Bekanntheit erlangt.
Street address: Schlossweg 1 (from Wikidata)
Der Feldberg ist ein 1813 m ü. A. hoher Berg im Kaisergebirge in Tirol.
Die Schlacht um Schloss Itter wurde am 5. Mai 1945 um das Schloss im Tiroler Dorf Itter in Österreich ausgetragen. Es war, neben der Operation Cowboy, eins von zwei bekannten Gefechten des Zweiten Weltkriegs, bei dem Soldaten der United States Army und der Wehrmacht gemeinsam kämpften, unterstützt von befreiten prominenten französischen Kriegsgefangenen, gegen Einheiten der 17. SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“ und der Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“.
Schloss Rosenegg is a schloss (castle) in Rosenegg, Fieberbrunn, Austria. It was built by Baron Rosenberg in 1187 and takes its name from the Rosenberg family, which governed the surrounding area from 1534 to 1872. Since 1938, it has been operated as a hotel, now rated at four stars.
Street address: Rosenegg 58 (from Wikidata)
The Wildkarspitze is a mountain in the Austrian state of Tyrol in the Kitzbühel Alps. It is 1,961 metres (6,434 ft) high and lies on a crest running SSW-NNE between the valleys of the Wildschönauer Ache to the west and Kelchsauer Ache to the east, about 12 kilometres due south of Wörgl. Along the ridge to the north is the Breitteggern (1,981 m) and to the south the Breiteggspitze (1,868 m), also known as the Kleinberger Niederhorn.
Die Brandenberger Ache ist ein 22 km langer linker Nebenfluss des Inn im Tiroler Unterland. Sie durchbricht die Nördlichen Kalkalpen in mehreren Schluchten, die einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten darstellen, und wurde zum Naturdenkmal erklärt.
Die Burg Lichtenwerth (in anderer Schreibweise auch Lichtwehr, Lichtwert, Lichtwerth, Lichtenwert und Lichtenwörth) steht zwischen Münster und Brixlegg auf dem Gemeindegebiet von Münster, Bezirk Kufstein in Tirol. Die Silbe „werth“, für „Insel“, legt nahe, dass die Niederungsburg einst auf einer Insel im Inn stand. Auf Grund des regelmäßigen Bauwerks und vermauerter romanischer Fenster kann auf eine Erbauung im 12. Jahrhundert geschlossen werden. Die ersten urkundlichen Erwähnungen erfolgten bereits 1212 und 1249.
Street address: Lichtwerth 1 (from Wikidata)
Der Krummsee ist ein 3,6 ha großer See im Tiroler Bezirk Kufstein. Er ist einer der drei Badeseen Kramsachs und einer der wärmsten Seen Tirols. Seine maximale Wassertiefe beträgt nur 2,4 Meter.
Die Brixentaler Ache ist ein rechter Nebenfluss des Inn. Sie befindet sich in Tirol, Österreich und durchfließt die Bezirke Kitzbühel und Kufstein. Die Brixentaler Ache ist der Entwässerungsfläche nach (330,3 km²) einer der größten Zuflüsse des Inn im Tiroler Unterland, sie ist aber nur 28 km lang.
Der Buchsee ist ein See im Tiroler Bezirk Kufstein nördlich der Gemeinde Kramsach.
Der Kerschbaumer Sattel ist ein 1111 m ü. A. hoher Gebirgspass zwischen Alpbachtal und Zillertal im Bundesland Tirol in Österreich.
Der Schlitterer See ist ein kleiner See im Tiroler Bezirk Schwaz im Gemeindegebiet von Schlitters. Die Wasserfläche betrug nach dem Ausbau zum Badesee 1999 ursprünglich 10.786 m². Im Frühjahr 2009 wurde die Wasserfläche ein wenig vergrößert.
Street address: Unterdorf 40 (from Wikidata)
Die Wettersteinspitzen im Wettersteingebirge sind die östlichsten Ausläufer des Wetterstein-Hauptkamms, der von der Meilerhütte nach Osten auf Mittenwald zuläuft. Sie werden gebildet aus der Oberen Wettersteinspitze (auch Großer Wetterstein) (2298 m Kreuzgipfel, 2305 m Hauptgipfel) im Westen und der Unteren Wettersteinspitze (auch Gemskopf) (2151 m) im Osten. Über die beiden Gipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Das Hettangium (im Deutschen oft verkürzt zu Hettang, seltener auch abgewandelt zu Hettangien) ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Stufe des Juras, die geochronologisch etwa dem Zeitraum vor 201,3 bis 199,3 Millionen Jahren entspricht und somit etwa zwei Millionen Jahre dauerte. Das Hettangium ist die erste (älteste) Stufe des Juras (bzw. der Unterjura-Serie) und folgt auf die Stufe des Rhaetiums der Obertrias. Auf das Hettangium folgt das Sinemurium.
Das Karwendel ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen. Es liegt zum größeren Teil (rund 80 %) in Tirol, zum kleineren in Bayern; die Grenze verläuft über die Nördliche Karwendelkette und durch das Vorkarwendel. Vier große Gebirgsketten ziehen sich von West nach Ost; hinzu kommen zahlreiche Seitenketten und -gruppen und nach Norden ein weitläufiges Vorgebirge. Seinen Namen trägt das Karwendel nach dem altdeutschen Familiennamen Gerwentil, erstmals 1280 erwähnt, der ursprünglich nur auf das Karwendeltal bei Scharnitz beschränkt war. Hermann von Barth dehnte den Begriff im Zuge der Alpenerschließung im 19. Jahrhundert auf das gesamte Gebiet aus.
Die Seefelder Straße (B 177) ist eine 20,4 km lange Landesstraße im österreichischen Bundesland Tirol. Sie verbindet das Inntal über den Zirler Berg und das Seefelder Plateau mit dem Seefelder Sattel, unter anderem vorbei an Seefeld in Tirol verlaufend, mit Scharnitz und dem Scharnitzpass an der Grenze zu Deutschland. Sie ist Teil der Europastraße 533.
Der Gleirschbach ist ein linker Nebenbach der Isar im Karwendel in Tirol.
Die Große Arnspitze ist mit 2196 m ü. A. Höhe der Hauptgipfel der Arnspitzgruppe im Wettersteingebirge. Sie befindet sich westlich von Scharnitz, über ihren Gipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Die Hinterautal-Vomper-Kette, auch Karwendelhauptkette genannt, ist die längste Gebirgskette im Karwendel. Sie trägt zahlreiche Gipfel mit Höhen über 2500 m, darunter den höchsten Gipfel des Karwendel, die Birkkarspitze (2749 m ü. A.), und ihre Nachbarn, die drei Ödkarspitzen. Während die Hauptkette im Westteil lange Grate nach Süden und Norden entsendet, zwischen denen typische Karwendelkare eingelagert sind, zeigt sie im Ostteil nach Norden eine fast 1000 m hohe Felsmauer großer Geschlossenheit, am eindrucksvollsten in der Laliderer Wand. Die Hauptkette unterteilt sich in den westlichen Teil – die Hinterautalkette – und den östlichen Teil – die Vomperkette – und durchzieht das Karwendel von Scharnitz im Westen bis zum Ort Vomp im Osten.
Die Bundesstraße 2 (Abkürzung: B 2) ist mit rund 845 Kilometern die längste und eine der ältesten Bundesstraßen Deutschlands. Sie durchquert Deutschland in Nord-Süd-Richtung von der deutsch-polnischen Grenze bei Gartz (Oder) bis zur deutsch-österreichischen Grenze bei Mittenwald. Ihr historischer Vorläufer ist die mittelalterliche Via Imperii.
Die Ödkarspitzen sind drei Berggipfel im Karwendel in Tirol in der Hinterautal-Vomper-Kette zwischen der Birkkarspitze im Osten und der Marxenkarspitze (2636 m ü. A.) im Westen. Der höchste der Gipfel ist die Mittlere Ödkarspitze mit einer Höhe von 2745 m ü. A. Die Westliche Ödkarspitze ist 2712 m ü. A., die Östliche Ödkarspitze 2738 m ü. A. hoch.
Die Tiroler Zugspitzbahn ist eine 1991 erneut errichtete Luftseilbahn von der Hotelsiedlung Ehrwald-Zugspitzbahn (Ehrwald-Obermoos) auf den Westgipfel der Zugspitze. Sie ist als Pendelbahn mit zwei Tragseilen je Spur ausgeführt und erschließt über drei Stützen von österreichischer Seite das Gletscherskigebiet am Zugspitzplatt.
Die Loisach ist ein 113,2 km langer, südsüdwestlicher und linker Zufluss der Isar in Österreich und Deutschland. Sie entspringt nördlich des Fernpasses in Tirol und mündet nach nordöstlichem Verlauf nahe dem bayerischen Wolfratshausen.
Das Wettersteingebirge, kurz auch Wetterstein genannt, ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen im südlichen Deutschland und westlichen Österreich. Anteil haben der Freistaat Bayern und das Land Tirol. Das Gebirge erreicht seinen höchsten Punkt in der Zugspitze, mit einer Höhe von 2962 m ü. NHN der höchste Berg Deutschlands. Das stark verkarstete Gebirge besteht vorwiegend aus Kalken der Trias, vor allem aus Wettersteinkalk. Durch Alpenvereinshütten, ein großes Wegenetz und mehrere Wintersportgebiete ist das Wettersteingebirge für den Tourismus erschlossen.
Der Fischbach ist der linke Quellbach der Linder in den Ammergauer Alpen, südwestlich von Oberammergau in Bayern und Tirol.
Die Hochwand, auch Hohe Wand oder Totenwand, ist ein 2719 m ü. A., nach anderen Angaben 2721 m hoher Berg im Mieminger Gebirge in Tirol, Österreich.
Die Außerfernbahn ist eine eingleisige, grenzüberschreitende Nebenbahn zwischen Bayern und Tirol. Sie verläuft von Kempten über Pfronten und Reutte nach Garmisch-Partenkirchen. Namensgebend ist das Außerfern, das die Strecke erschließt.
The Füssen-Plansee work camp was a work camp that was attached to the Dachau concentration camp during World War II. It was situated in the Forelle Hotel, on the banks of the Plansee, an Austrian lake near the border of Bavaria. The occupants were principally government leaders (military, politicians, bureaucrats), imprisoned in early 1943 and released in 1945.
Der Neualmbach oder Neualpbach ist der rechte Quellbach der Linder in den Ammergauer Alpen, nordwestlich von Garmisch-Partenkirchen in Bayern und Tirol.
Die Ammergauer Alpen, auch Ammergebirge genannt, sind eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den bayerischen Regierungsbezirken Oberbayern und Schwaben und im Tiroler Bezirk Reutte (Außerfern). Sie umfassen ein Gebiet von etwa 30 × 30 Kilometer. In ihrer Mitte entspringt der namensgebende Fluss Ammer. Der höchste Gipfel ist mit 2340 Metern der Daniel. Die Landschaft ist ausgesprochen dünn besiedelt, umfasst aber einige weithin bekannte Sehenswürdigkeiten: die Königsschlösser Neuschwanstein und Linderhof, das Kloster Ettal sowie die Wieskirche. In Deutschland liegende Teilbereiche der Naturräume Ammergebirge, Ammer-Loisach-Hügelland und Lech-Vorberge mit einer Fläche von etwa 227,38 km² wurden im August 2017 zum Naturpark Ammergauer Alpen erklärt.
Der Archbach, auch Planseeache genannt, ist ein rechtsseitiger, 7 km langer Zufluss des Lechs in Tirol, Österreich.
Reutte ist eine Stadtgemeinde mit 7308 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Tiroler Außerfern und Sitz der für das gesamte Außerfern zuständigen Bezirkshauptmannschaft Reutte sowie des Bezirksgerichtes Reutte.
website: https://www.reutte.at/
Ehrwald ist eine Gemeinde mit 2620 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte.
website: http://www2.riskommunal.net/ehrwald/, http://www.ehrwald.tirol.gv.at/, https://www.ehrwald.tirol.gv.at/
Ehenbichl (mundartlich Eachabichl [ˈeːɐ̯xaˌpɪçl]) ist eine Gemeinde mit 839 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk und Gerichtsbezirk Reutte in Tirol (Österreich).
website: https://www.ehenbichl.tirol.gv.at/
Lermoos ist eine Gemeinde mit 1155 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte.
website: https://www.lermoos.tirol.gv.at/
Heiterwang ist eine Gemeinde mit 555 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte.
website: http://www.heiterwang.tirol.gv.at, https://www.heiterwang.tirol.gv.at
Pflach ist eine Gemeinde mit 1665 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Sie gehört zum Gerichtsbezirk Reutte.
website: http://www.pflach.at/, https://www.pflach.at/
Die Geierköpfe bilden ein dreigipfeliges Bergmassiv in den Ammergauer Alpen in Tirol, Österreich. Der Hauptgipfel ist 2161 m ü. A. hoch, der Westgipfel 2143 m ü. A. und der Ostgipfel 2060 m ü. A. Die Gipfelgruppe befindet sich südwestlich des Ammersattels unweit der bayerischen Grenze.
Die Tannheimer Berge sind eine Obergruppe der Allgäuer Alpen im bayerisch-tirolerischen Grenzgebiet. Namensgeber ist der Ort Tannheim im Tannheimer Tal in Tirol. Das Gebirge ist äußerst beliebt bei Bergwanderern und Kletterern, an Gimpel, Rote Flüh und Zwerchwand gibt es rund 100 Klettertouren.
Der Schänzlekopf ist ein 2070 m ü. NHN hoher Berg in den Allgäuer Alpen.
Der Lahnerkopf ist ein 2.122 Meter (nach deutscher Vermessung: 2121 m) hoher Berg in den Allgäuer Alpen. Er liegt im Rauhhornzug zwischen dem Kastenkopf und der Schänzlespitze. Am Lahnerkopf zweigt nach Nordwesten der Bergkamm ab, der zum Älpelekopf zieht und der den Kessel mit dem Schrecksee südwestlich begrenzt.
Die Schänzlespitz (auch Schänzlespitze) ist ein 2052 m ü. NHN hoher Berg in den Allgäuer Alpen. Er liegt im Rauhhornzug zwischen dem Lahnerkopf im Nordosten und dem Schänzlekopf im Südwesten, genau auf der Grenze zwischen den Gemeindegebieten von Bad Hindelang in Bayern und Weißenbach am Lech in Tirol.
Der Traualpsee ist ein 1631 m ü. A. hoch gelegener kleiner Stausee im Naturschutzgebiet Vilsalpsee oberhalb des Vilsalpsees in den Allgäuer Alpen im Gemeindegebiet von Tannheim, Bezirk Reutte, Tirol. Der See ist 610 Meter lang, 416 Meter breit, und hat eine Fläche von 15,22 ha. Der ursprüngliche Karsee wurde in den 1960er Jahren von den Elektrizitätswerken Schattwald zur Stromgewinnung aufgestaut (fertiggestellt 1964).
Nesselwängle ist eine Gemeinde mit 465 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte.
website: http://www.nesselwaengle.tirol.gv.at/, https://www.nesselwaengle.tirol.gv.at/
Grän ist eine Gemeinde mit 639 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte.
website: http://www2.riskommunal.net/graen/, https://www2.riskommunal.net/graen/
Die Burg Freundsberg ist eine Burg am südlichen Stadtrand von Schwaz in Tirol. Die Höhenburg liegt auf einem steilen, weit sichtbaren Hügel, circa 170 m über der Talsohle des Inntals.
Street address: Burggasse 55 (from Wikidata)
Schwaz ist eine Bezirkshauptstadt mit 14.480 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bundesland Tirol in Österreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schwaz.
website: http://www.schwaz.at/category/startseite/, http://www.schwaz.at/, https://www.schwaz.at/
Der Reinkarsee ist ein rund 1,5 ha großer Bergsee in den Kitzbüheler Alpen in Tirol. Er liegt auf 2194 m ü. A. in einem Kar, eingebettet zwischen der Molterfeldspitze (2248 m ü. A.) im Norden und dem Kröndlhorn (2444 m ü. A.) im Süden. Er befindet sich im Gemeindegebiet von Westendorf nur rund 500 Meter von der Grenze zu Salzburg entfernt. Vom Talschluss des Windautals ist er über die Oberkaralm in rund 2½ Stunden Gehzeit zu erreichen und wird gerne auf dem Anstieg zum Kröndlhorn besucht.
Die Kelchsauer Ache ist ein linker Nebenfluss der Brixentaler Ache in den Kitzbüheler Alpen in Tirol.
Schwaz Heliport (ICAO: LOXS) is a public use heliport located 15 nm north-northwest of Schwaz, Tirol, Austria.
ICAO airport code: LOXS
Mayrhofen ist eine Marktgemeinde mit 3979 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller. Mayrhofen ist heute als Wintersportort für alpines Skifahren bekannt.
website: http://www.mayrhofen.tirol.gv.at/, https://www.mayrhofen.tirol.gv.at/
Fügen ist mit 4317 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) die einwohnerstärkste Gemeinde des Zillertals und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: https://www.fuegen.at/
Hart im Zillertal ist eine Gemeinde mit 1682 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal. Sie gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.gemeinde-hart.com/, https://www.gemeinde-hart.com/
Der Große Rettenstein ist ein 2366 m ü. A. hoher, mehrgipfeliger Berg in den Kitzbüheler Alpen. Obwohl nicht der höchste (das ist das Kreuzjoch mit 2558 m), so ist der Große Rettenstein doch der markanteste Gipfel der Kitzbüheler Alpen, die großteils sanfte Grasberge sind. Der Rettenstein besitzt jedoch einen schroffen Gipfelaufbau aus Dolomit, der in einer vierhundert Meter mächtigen Schicht auf dem Bergfuß aus Quarzphyllit sitzt. Der Rettenstein ist der dominierende Gipfel des Spertentals. Durch seine isolierte Lage ist er als hervorragender Aussichtsgipfel bekannt und dementsprechend beliebt. Nach Norden sendet der Rettenstein den langgezogenen Kamm der Spießnägel aus, die Oberen und Unteren Grund voneinander trennen. Das Gipfelkreuz steht nicht direkt auf dem Hauptgipfel (nur durch Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad erreichbar), sondern am kaum niedrigeren, nordwestlich vorgelagerten Kreuzgipfel. Auf dem durch eine deutliche Scharte vom Hauptgipfel getrennten Südostgipfel befindet sich ebenfalls ein Gipfelkreuz.
Brandberg ist eine Gemeinde mit 383 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.brandberg.tirol.gv.at/, https://www.brandberg.tirol.gv.at/
Der Kleine Rettenstein ist ein 2216 m ü. A. hoher Berg in den Kitzbüheler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Er erhebt sich rund 3 Kilometer östlich seines „größeren Bruders“, dem Großen Rettenstein.
Der Hochplattig ist mit 2768 m ü. A. der höchste Gipfel der Mieminger Kette, eines Gebirgsstocks der nördlichen Kalkalpen in Tirol.
Die Coburger Hütte ist eine Schutzhütte der Sektion Coburg des Deutschen Alpenvereins. Sie befindet sich im Mieminger Gebirge in Tirol und liegt nur wenige Höhenmeter über dem Drachensee. Die Unterkunft ist in der Regel von Juni bis Anfang Oktober geöffnet und es steht ein Winterraum zur Verfügung.
website: https://www.coburgerhuette.at/
Der Hintere Tajakopf ist ein 2408 m hoher Berg der Mieminger Kette in Tirol.
The Aleitenspitze is a mountain, 2,449 m above sea level (AA), in the Kitzbühel Alps in Austria. It is one of the highest peaks on the main crest of the Kitzbühel Alps. It is usually climbed as part of an ascent of the nearby Schafsiedel (2,447 m) from the New Bamberg Hut, not least because of the 3 mountain lakes that are passed en route: the photogenic lower lake, the green middle lake and the rock-rimmed upper lake.
Hippach ist eine Gemeinde mit 1437 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.gemeinde-hippach.at/, https://www.gemeinde-hippach.at/
Fügenberg ist eine Gemeinde mit 1504 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.fuegenberg.tirol.gv.at/, https://www.fuegenberg.tirol.gv.at/
Stumm ist eine Gemeinde mit 1916 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.stumm.tirol.gv.at/, https://www.stumm.tirol.gv.at/
Gerlosberg ist eine Gemeinde mit 480 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www2.riskommunal.net/gerlosberg/, https://www2.riskommunal.net/gerlosberg/
Kaltenbach ist eine Gemeinde mit 1294 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.kaltenbach.tirol.gv.at/, https://www.kaltenbach.tirol.gv.at/
Stummerberg ist eine Gemeinde mit 869 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.stummerberg.tirol.gv.at/, https://www.stummerberg.tirol.gv.at/
Rohrberg ist eine Gemeinde im Zillertal und im Bezirk Schwaz im Bundesland Tirol mit 588 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).
website: http://www.rohrberg.tirol.gv.at/, https://www.rohrberg.tirol.gv.at/
Gerlos ist eine Gemeinde mit 792 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: https://www.gerlos.tirol.gv.at/
Uderns ist eine Gemeinde im Zillertal mit 2025 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.gemeinde.uderns.at/, https://www.gemeinde.uderns.at/
Der Vomper Bach ist ein rund 17 km langer linker Zufluss des Inns in Tirol.
The Harakiri is a slope in the ski resort of Mayrhofen Ski Zillertal 3000. It is named after the Japanese vulgar term for seppuku, ritual suicide by samurai. With incline of up to 78% (38 degrees), vertical drop of 375 metres and a length of about 1500 metres, it is one of the steepest groomed slope in Austria. Thus the slope is steeper than the initial trace of a ski jump. Because of this extreme inclination, the slope can only be maintained with a special secured slope unit.
Als das Tiroler Unterland (auch Nordtiroler Unterland) wird der Ostteil im Landesteil Nordtirol des Bundeslandes Tirol bezeichnet. Die Städte im Nordtiroler Unterland sind Rattenberg, Wörgl, Kufstein, Schwaz und Kitzbühel.
Ramsau im Zillertal ist eine Gemeinde mit 1745 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: https://www.ramsau.tirol.gv.at/
Der Penken ist ein 2095 Meter hoher Berg in den Tuxer Alpen. Er gehört zum westlichen Talhang des Zillertales und liegt etwa fünf Kilometer westlich von Mayrhofen.
Die Toni-Seelos-Olympiaschanze in Seefeld in Tirol und Telfs in Österreich ist eine Skisprungschanze mit der Schanzengröße HS 109. Zur Anlage gehört noch eine mittlere Schanze mit HS 75. Nach älterer Klassifikation haben die Schanzen einen Konstruktionspunkt von K 99 bzw. K 68. Bis 2003 standen noch Schanzen K 20, K 37 und K 50. Auf der Schanzenanlage wurden Sprungwettkämpfe der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 sowie der Nordischen Skiweltmeisterschaften 1985 und 2019 abgehalten. Seit 2014 findet hier zudem jährlich das Nordic Combined Triple statt.
Die 3. Alpinen Skiweltmeisterschaften fanden vom 6. bis 10. Februar 1933 in Innsbruck in Österreich statt. Die Rennpisten befinden sich am Glungezer (Abfahrt) und in der Seegrube unterhalb der Hafelekarspitze (Slalom). Zu ihrer Zeit wurden die Wettkämpfe als FIS-Meisterschaften oder einfach FIS-Rennen bezeichnet, erst ab 1937 trugen die Veranstaltungen offiziell den Titel Weltmeisterschaften. Gleichzeitig fanden auch die Nordischen Skiweltmeisterschaften am selben Ort statt.
Bei den IX. Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck fand ein Wettbewerb in der Nordischen Kombination statt. Austragungsorte waren die Toni-Seelos-Olympiaschanze in Seefeld in Tirol sowie die Langlaufstrecken der Olympiaregion Seefeld.
Die 6. Alpinen Skiweltmeisterschaften fanden am 21. und 22. Februar 1936 in Innsbruck in Österreich statt. Die Rennpisten befanden sich am Patscherkofel und am Gschwandtkopf (bei Seefeld). Zu seiner Zeit wurden die Wettkämpfe als FIS-Meisterschaften oder einfach FIS-Rennen bezeichnet, erst ab 1937 trugen die Veranstaltungen offiziell den Titel Weltmeisterschaften.
Die Tuxer Alpen (auch als Tuxer Voralpen bezeichnet) sind eine Gebirgsgruppe der zentralen Ostalpen. Sie befinden sich vollumfänglich in Österreich im Bundesland Tirol. Sie sind eine von drei Gebirgsgruppen, die die Gebirgsränder der Großstadt Innsbruck bilden. Der höchste Gipfel ist der Lizumer Reckner, 2886 m ü. A., zwischen der Wattentaler Lizum und dem Navistal.
Der Fallbach ist ein Bach im Stadtgebiet von Innsbruck, der bei St. Nikolaus von links in den Inn mündet. Er ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Bach, der in Baumkirchen ebenfalls von links in den Inn mündet.
Der Fotscher Bach ist ein 12,3 Kilometer langes Fließgewässer im österreichischen Bundesland Tirol.
Die Gleirsch-Halltal-Kette ist eine Kette des Karwendels in den Nördlichen Kalkalpen. Sie folgt südlich auf die Hinterautal-Vomper-Kette, der längsten Gebirgskette im Karwendel, und ist fast ebenso mächtig wie diese. Südlich der Stempeljochspitze schließt sie über das Stempeljoch (2215 m ü. A.) an die Nordkette an. Der Name der Bergkette leitet sich von folgenden beiden Tälern ab: dem Gleirschtal im Westen bzw. Südwesten und dem Halltal im Südosten.
Nordtirol ist der nördliche Teil der Region Tirol und der größere Landesteil des heutigen österreichischen Bundeslandes Tirol.
Bei den IX. Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck wurde zum zweiten Mal ein Wettbewerb im Biathlon (offizieller Name: Moderner Winterbiathlon) ausgetragen.
Der Badesee Weißlahn ist ein künstlich angelegter See im Ortsteil Weißlahn der Gemeinde Terfens im Tiroler Unterinntal.
Die Messehalle B in Innsbruck ist eine unter Denkmalschutz (Listeneintrag) stehende Messehalle. Die Halle ist ein Stahlfachwerkbau, der ursprünglich in Prag stand und in den Jahren 1892/93 nach Innsbruck kam.
Street address: Ing.-Etzel-Straße 31, 29 (from Wikidata)
Die Region Seefeld ist eine Tourismusregion bei Seefeld in Tirol. Sie stellt die gesamte Infrastruktur als Nordisches Zentrum im Wintersport und umfangreiche Angebote der Sommersaison.
website: http://www.seefeld.com/
Die römisch-katholische Pfarrkirche Zirl steht im Unterdorf in der Marktgemeinde Zirl in Tirol. Die Pfarrkirche Heiliges Kreuz gehört zum Dekanat Telfs in der Diözese Innsbruck. Die Kirche und der Friedhof stehen unter Denkmalschutz.
Street address: Kirchstraße (from Wikidata)
Der Lohbach (im Unterlauf auch Gießenbach) ist ein 4,5 Kilometer langer Bach im Stadtgebiet von Innsbruck in Tirol.
Der Mühlauer Bach ist ein linker Zufluss des Inns in Innsbruck, von der Nordkette des Karwendels.
Die Stubaitalbahn ist eine 18,164 Kilometer lange Nebenbahn von Innsbruck nach Fulpmes in Tirol. Die meterspurige Stichbahn verläuft vom Innsbrucker Stadtteil Wilten über die Ortschaften Natters, Mutters, Kreith und Telfes. Die Züge nach Fulpmes verkehren unter der Linienbezeichnung STB nach dem Tram-Train-Prinzip durchgehend ab Innsbruck Hauptbahnhof und benutzen bis zum Stubaitalbahnhof die Gleise der Linien 1 und 3 der Straßenbahn Innsbruck.
Der Weißenbach ist ein linker Zufluss des Inns in Tirol, der das Halltal entwässert.
Die Melach ist ein rechter Nebenfluss des Inns im Sellraintal in Tirol mit einer Länge von ca. 23 km.
Die Universitäts-Sternwarte Innsbruck ist die Sternwarte des Instituts für Astro- und Teilchenphysik der Universität Innsbruck. Die Einrichtung trägt den internationalen IAU-Code 041.
Street address: Sternwartestraße 15 (from Wikidata)
Der Wattenbach oder auch Wattenerbach ist ein rechter Zufluss des Inn in Tirol.
Das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) ist eine Einrichtung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und wurde im November 2003 gegründet. Das Institut mit Standorten in Innsbruck und Wien, jeweils mit ungefähr 80 Mitarbeitern, widmet sich der Grundlagenforschung, theoretisch wie experimentell, auf dem Gebiet der Quantenoptik und Quanteninformation.
website: http://iqoqi.at/en
Die Inntalkette, wegen ihrer Lage nördlich von Innsbruck allgemein Nordkette genannt, ist der südlichste und kürzeste der vier Gebirgszüge im Karwendel. Im Westen schließt er an die Erlspitzgruppe an, im Osten über das Stempeljoch (2215 m ü. A.) an die Gleirsch-Halltal-Kette. Am Südrand liegt das Inntal. Der höchste Gipfel ist der Kleine Solstein (2637 m ü. A.) im Westen der Gebirgskette.
Bei den XII. Olympischen Spielen 1976 in Innsbruck fanden sechs Wettbewerbe im Alpinen Skisport statt. Austragungsorte waren der Patscherkofel und die Axamer Lizum. Die drei Erstplatzierten in der Abfahrt, im Riesenslalom und im Slalom erhielten nebst den Olympiamedaillen auch Weltmeisterschaftsmedaillen, da diese Wettbewerbe gleichzeitig als 24. Alpine Skiweltmeisterschaften gewertet wurden. In der Alpinen Kombination wurden nur WM-Medaillen verliehen.
Die 10. Nordischen Skiweltmeisterschaften wurden vom 8. bis 12. Februar 1933 in Innsbruck in Österreich ausgetragen.
Weer ist eine Gemeinde mit 1830 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich), im Inntal, 20 km östlich von Innsbruck. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schwaz.
website: https://www.weer.at/
Bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 in Innsbruck fanden vom 14. bis zum 20. Januar sechs Wettbewerbe im Eisschnelllauf statt. Austragungsort war die Olympiahalle Innsbruck.
website: http://www.innsbruck2012.com/en/sports/disciplines/speed_skating
Bei den XII. Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck fanden sieben Wettbewerbe im Skilanglauf statt. Diese galten gleichzeitig als 31. Nordische Skiweltmeisterschaften. Neben olympischen Medaillen wurden auch Weltmeisterschaftsmedaillen vergeben. Austragungsort war die Olympiaregion Seefeld mit einem Skistadion.
Der Rapoldi-Weiher liegt im gleichnamigen Rapoldipark im Innsbrucker Stadtteil Pradl, der als Naherholungszentrum ausgebaut wurde. Die Straßenbahn Linie 3 hält direkt vor dem Park. Neben dem Schlosspark Ambras und dem Hofgarten ist der Rapoldipark der drittgrößte in Innsbruck.
Das Forschungsinstitut Brenner-Archiv ist eine Dokumentations- und Forschungsstelle für Literatur an der Universität Innsbruck, die 1964 aus dem Archiv der Kulturzeitschrift Der Brenner (1910–1954) hervorgegangen ist.
website: https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/
British-Eagle-Flug 802/6 war ein Linienflug von London Heathrow nach Innsbruck Kranebitten, auf dem am 29. Februar 1964 eine Bristol Britannia knapp unterhalb des Gipfels in den Glungezer flog und zerschellte, wobei alle 83 Personen an Bord ums Leben kamen. Es ist bis heute (Februar 2024) der schwerste Flugunfall in Österreich.
Der Fallbach ist ein rund 5 km langer linker Zufluss des Inns bei Baumkirchen in Tirol. Er ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Bach, der in Innsbruck ebenfalls von links in den Inn mündet.
The 1949 Winter Deaflympics (German: Winter-Deaflympics 1949) officially known as the I International Winter Games for the Deaf (German: I Internationale Winterspiele für Gehörlose) is an international multi-sport event that was held from 26 January 1949 to 30 January 1949. This event was hosted by Austria.
Bei den IX. Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck wurden sechs Wettbewerbe im Alpinen Skisport ausgetragen. Wettkampforte waren der Patscherkofel und die Axamer Lizum. Die drei Erstplatzierten in der Abfahrt, im Riesenslalom und im Slalom erhielten nebst den Olympiamedaillen auch Weltmeisterschaftsmedaillen, da diese Wettbewerbe gleichzeitig als 18. Alpine Skiweltmeisterschaften gewertet wurden. In der Alpinen Kombination wurden nur WM-Medaillen verliehen.
Die Olympischen Winterspiele 1976 fanden in Innsbruck statt. Die Eishockeyspiele wurden im Zeitraum vom 2. bis 14. Februar in der Olympia- und Messehalle ausgetragen. Zwölf Mannschaften nahmen an diesem Turnier teil.
Bei den IX. Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck fanden zwei Wettbewerbe im Bobfahren statt. Austragungsort war die Olympia-Bobbahn im Stadtteil Igls. Die Bahn war länger als die heutige: Sie war 1506 m lang, hatte einen Höhenunterschied von 138 m und besaß 13 Kurven. Das Durchschnittsgefälle betrug 9,2 %, das größte 14,04, das kleinste 3,8 %.
Bei den XII. Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck fanden zwei Wettbewerbe im Bobfahren statt. Austragungsort war die Olympia-Bobbahn im Stadtteil Igls.
Das olympische Eishockeyturnier der Olympischen Winterspiele 1964 in Innsbruck, Österreich, gilt zugleich als 31. Eishockey-Weltmeisterschaft sowie 42. Eishockey-Europameisterschaft. Die Spiele fanden im Zeitraum vom 27. Januar bis 9. Februar statt. 16 Mannschaften nahmen an diesem Turnier teil.
Das Tivoli-Stadion war ein Fußballstadion im Stadtteil Pradl der österreichischen Stadt Innsbruck. Es war Teil des Sportgeländes Tivoli.
Der Viggarbach, auch Mühltaler Bach oder Mühlbach, entspringt dem Blauen See und durchfließt das Viggartal in den Tuxer Alpen in nord- bis südwestlicher Richtung und mündet unterhalb von Ellbögen in die Sill. Der Bach hat eine Länge von 10 Kilometern.
Das Alpenverein-Museum in Innsbruck ist ein Museum des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) zur Geschichte des Alpinismus.
Bei den IX. Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck fanden drei Wettbewerbe im Rennrodeln statt. Austragungsort war die Olympia-Bobbahn Igls im Gebiet Heiligwasserwiese im Stadtteil Igls. Rennrodeln stand erstmals auf dem Olympia-Programm.
Bei den XII. Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck fanden drei Wettbewerbe im Rennrodeln statt. Austragungsort war die Olympia-Rodelbahn im Stadtteil Igls.
Der Höttinger Bach ist ein knapp 4 km langer linker Zufluss des Inns in Innsbruck in Tirol.
Der Tuffbach ist ein linker Zufluss des Inns im Stadtgebiet von Innsbruck.
Die Erlspitzgruppe, auch Seefelder Gruppe, ist die südwestlichste Seitengruppe des österreichischen Teils des Karwendels. Sie umschließt hufeisenförmig das Eppzirler Tal und schließt im Süden über den Erlsattel beim Solsteinhaus an die Nordkette an. Im Westen von der Seefelder Senke, im Osten vom Gleirschtal und dem Großkristental begrenzt, reichen ihre nördlichen bewaldeten Ausläufer bis nach Scharnitz.
Der Schlossbach ist ein linker Zufluss des Inn in Tirol, der in Zirl mündet. Er entspringt unterhalb der Reither Spitze im Gemeindegebiet von Reith bei Seefeld und fließt in nord-südlicher Richtung. Nach rund 1,5 km nimmt er den von links kommenden Grieskarbach auf. In seinem Oberlauf befindet sich die Schlossbachklamm (Lage: ). Diese wird in rund 60 m Höhe von der Schlossbachbrücke der Mittenwaldbahn überspannt, einer 66 m langen Bogenfachwerkbrücke aus Stahl, die ein beliebtes Fotomotiv darstellt.
Die Hungerburgbahn ist eine am 1. Dezember 2007 eröffnete Standseilbahn in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, die Stationen wurden nach den Plänen der Architektin Zaha Hadid erbaut.
Der Geroldsbach ist ein Nebenbach des Inn aus den Stubaier Alpen bei Innsbruck.
Bei den XII. Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck fand ein Wettbewerb in der Nordischen Kombination statt. Austragungsort waren die Toni-Seelos-Olympiaschanze und die Olympiaregion Seefeld mit einem Skistadion.
Die Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck (auch Unterinntalbahn) ist eine zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn in Österreich, welche ursprünglich als k.k. Nordtiroler Staatsbahn erbaut wurde. Sie beginnt an der Staatsgrenze bei Kufstein in Fortsetzung der Strecke aus Richtung Rosenheim und führt in Tirol entlang des Inns nach Innsbruck. Die Strecke ist Teil der europäischen TEN-Achse Berlin–Palermo. Eigentümer und Betreiber ist die ÖBB-Infrastruktur AG.
Hainzenberg ist eine Gemeinde mit 750 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.
website: http://www.hainzenberg.tirol.gv.at/, https://www.hainzenberg.tirol.gv.at/
Die Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2018 fanden vom 22. bis 30. September im österreichischen Innsbruck statt. Es waren die dritten Straßenweltmeisterschaften nach 1987 in Villach und 2006 in Salzburg, die in Österreich ausgetragen wurden.
website: http://www.innsbruck-tirol2018.com
Bei den XII. Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck fanden zwei Wettbewerbe im Biathlon statt. Austragungsort war Seefeld in Tirol.
Der Botanische Garten der Universität Innsbruck wurde 1793 gegründet und befindet sich seit 1913 am heutigen Standort im Stadtteil Hötting. Auf einer Fläche von 2 ha beherbergt er über 7000 Pflanzenarten. Er ist Lehr- und Forschungsstätte des Instituts für Botanik der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und für die Öffentlichkeit frei zugänglich.
The Chamber of Art and Curiosities or Chamber of Art and Wonders ("Kunst- und Wunderkammer") is a cabinet of curiosities (German: Kunstkammer) created in the 16th century by Ferdinand II, Archduke of Austria and located in Innsbruck, Austria. Ferdinand II was the sovereign ruler of the County of Tyrol and Further Austria, and a prominent collector of art. He built this museum specifically to showcase his collections (1572–1583, supplement 1589).
website: https://www.oebb.at/de/regionale-angebote/tirol/s-bahn-tirol
Die Sill ist ein rechter Nebenfluss des Inn in Tirol, Österreich, mit einer Länge von 42 km.
Die Swarco Raiders Tirol (auch Raiders Tirol, früher Papa Joe’s Tyrolean Raiders) sind ein österreichischer Sportverein aus Innsbruck, der vor allem wegen seines American-Football-Teams Bekanntheit erlangt hat. Das Team ist achtfacher österreichischer Meister, gewann drei Mal den Eurobowl sowie fünf weitere Europapokalwettbewerbe. Zur Saison 2022 wurden die Raiders Mitglied in der European League of Football. Ihre Teilnahme an der Austrian Football League führten sie mit ihrer zweiten Mannschaft fort.
website: http://www.raiders.at/
Die Medizinische Universität Innsbruck wurde am 1. Jänner 2004 als eigenständige Universität gegründet und ging aus der bis dahin bestehenden Medizinischen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck hervor.
Street address: Christoph-Probst-Platz 1, Innrain 52, A-6020 Innsbruck (from Wikidata)
website: https://www.i-med.ac.at/
Die Olympischen Winterspiele 1964 (auch IX. Olympische Winterspiele genannt) wurden vom 29. Jänner bis 9. Februar 1964 in der österreichischen Stadt Innsbruck ausgetragen.
website: https://olympics.com/en/olympic-games/innsbruck-1964
Tirol ist ein Bundesland im Westen der Republik Österreich. Es besteht aus zwei räumlich voneinander getrennten Gebieten, die innerhalb der historischen Alpenregion Tirol bzw. der ehemaligen Grafschaft Tirol nördliche und östliche Teile einnehmen: Der größere Landesteil ist Nordtirol, wo sich auch die Landeshauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt Innsbruck befindet, der kleinere Landesteil ist Osttirol.
ISO 3166-2 code: AT-7; FIPS 10-4 (countries and regions): AU07; website: https://www.tirol.gv.at/
The Finals, formerly known as World Group, was the highest level of Davis Cup competition in 2021. It was held on indoor hard courts at three venues in Innsbruck, Austria, Madrid, Spain and Turin, Italy. The 2020 edition was originally scheduled to take place from 23 until 29 November 2020. However, on 26 June 2020, ITF announced that 2020 Finals would take place from 22 until 28 November 2021 due to coronavirus pandemic and be named 2021 Davis Cup Finals. On 18 January 2021, ITF announced that the Finals would be expanded over 11 days, from 25 November to 5 December 2021. The ties were contested in a best-of-three rubbers format and played on one day. There were two singles followed by a doubles. Spain were the defending champions, but were eliminated in the round-robin stage. The Russian Tennis Federation won the title, defeating Croatia in the final. Andrey Rublev was named the Most Valuable Player of the tournament after going 6–1 in both singles and doubles.
Lizumbach is a river of Tyrol, Austria, in the Tux Alps.
Die Welcome Air Luftfahrt GmbH & Co KG war eine österreichische Fluggesellschaft mit Sitz in Innsbruck und Basis auf dem Flughafen Innsbruck. Sie war zudem die Muttergesellschaft der Tyrol Air Ambulance.
website: http://www.welcomeair.com/
Swarovski ist ein österreichischer Hersteller besonders von geschliffenem Kristallglas und Strass mit globalem Vertrieb. Sitz des 1895 von Daniel Swarovski gegründeten Familienunternehmens ist Wattens in Tirol. Die drei Kommanditgesellschaften D. Swarovski, Swarovski Optik und Tyrolit bilden eine Unternehmensgruppe, die im Jahr 2012 rund drei Milliarden Euro umsetzte.
website: https://www.swarovski.com/, https://www.swarovski.com/fr-FR/
Die Tyrolean Airways Tiroler Luftfahrt GmbH, die bis zum 1. Juli 2012 unter dem Markennamen Austrian arrows auftrat, war eine österreichische Fluggesellschaft mit Sitz in Innsbruck und Basis auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Sie war zuletzt eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Austrian Airlines und damit Teil der Lufthansa Group. Ab dem 1. Juli 2012 führte Tyrolean den gesamten Flugbetrieb der Austrian Airlines unter der Marke Austrian durch. Mit Wirkung vom 1. April 2015 wurde das Unternehmen Tyrolean Airways mit Austrian Airlines fusioniert. Flugbetrieb und Mitarbeiter sind dabei wieder auf Austrian Airlines übergegangen.
website: http://www.tyrolean.at
website: http://www.dioezese-innsbruck.at
Die Tiwag, Eigenbezeichnung TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist eine Stromerzeugungs- und Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Innsbruck und das größte Energieversorgungsunternehmen in Tirol. Die Tiwag ist zu 100 Prozent im Besitz des Landes Tirol. Im Jahr 2005 erzielte der Konzern erstmals einen Umsatz von einer Milliarde Euro.
website: http://www.tiroler-wasserkraft.at/, https://www.tiwag.at
Die Signa Holding GmbH (Eigenschreibweise SIGNA) ist ein in Konkurs befindliches österreichisches Immobilien- und Handelsunternehmen. Das Unternehmen wurde 2000 unter dem Namen Immofina von René Benko gegründet, 2006 wurde es in Signa umbenannt. Aus einem Zwei-Mann-Unternehmen, das zunächst auf klassische Immobilienentwicklung ausgerichtet war, wurde ein europäisches Immobilien- und Handelsunternehmen mit Standorten in Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien und Luxemburg. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von zahlreichen Zukäufen, darunter die Akquisitionen der Warenhausgesellschaften Karstadt (2013/14) und Galeria Kaufhof (2018).
website: https://www.signa.at/
Die Grassmayr Glockengießerei GmbH ist eine seit mehr als 400 Jahren bestehende Glockengießerei mit Unternehmenssitz in Innsbruck. Der Familienbetrieb wurde einst von Bartlmä Grassmayr im Hof seines Vaters, dem Heidenhaus in Habichen, einem Weiler in der Gemeinde Oetz, gegründet. Seit dem 20. Jahrhundert gehört das Unternehmen zu den größten Herstellern weltweit und lieferte bisher Glocken in rund 100 Länder.
website: https://www.grassmayr.at/
MED-EL entwickelt und produziert implantierbare Hörsysteme (Cochleaimplantate, Mittelohr-Implantat, Knochenleitungs-Implantate und Hörsysteme mit elektro-akustischer Stimulation). Das international tätige Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Innsbruck, Österreich, wurde 1990 gegründet. MED-EL befindet sich in Privatbesitz und wird von der geschäftsführenden Gesellschafterin Ingeborg Hochmair geleitet.
website: http://www.medel.com
ATP (Eigenschreibweise: ATP architekten ingenieure) ist ein international agierendes Architektur- und Ingenieurbüro für Integrale Planung mit Sitz in Innsbruck, Österreich und 14 Standortgesellschaften in DACH und CEE.
website: http://www.atp.ag/
Die Kompass Karten GmbH ist ein österreichischer Karten-Verlag aus Innsbruck, der auf Wanderkarten, Wanderführer, digitale Karten, Radkarten und Radführer und auch auf entsprechende digitale Routenplanung spezialisiert ist. Das Programm beträgt über 1.300 Titel.
website: http://www.kompass.de/
Die Ötztaler Ache ist ein rechter Nebenfluss des Inns und Hauptgewässer des Tiroler Ötztals mit einer Länge von rund 42 km. Sie ist nach dem Ziller sein wasserreichster Zubringer in Tirol und trennt in ihrem Gesamtlauf die Ötztaler Alpen im Westen von den Stubaier Alpen im Osten.
Die Ötztalstraße B 186 ist eine Landesstraße in Österreich und verbindet das Tiroler Inntal mit dem Ötztal.
Das Mieminger Gebirge (auch Mieminger Kette genannt) ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Es befindet sich vollumfänglich in Österreich im Bundesland Tirol. Die Untergruppe befindet sich etwas im Schatten des berühmteren, direkt im Norden anschließenden Wettersteins, mit dem zusammen sie die AVE-Gruppe 4 Wettersteingebirge und Mieminger Kette bildet. Während das Gebiet um Coburger Hütte, Seeben- und Drachensee im Westen (Ehrwalder Sonnenspitze und Vorderer Tajakopf mit Klettersteig über die Tajakante) und die Hohe Munde ganz im Osten regen Besuch erhalten, ist es im wenig erschlossenen Mittelteil sehr ruhig geblieben. Die Hohe Munde ist auch ein beliebtes anspruchsvolles Skitourenziel.
Die Tiroler Volksschauspiele sind ein Theaterfestival, das jährlich im Juli und August in Telfs in Tirol stattfindet. Es gibt keine feste Spielstätte, es werden Spielorte für die jeweiligen Stücke gesucht, die dann für die Inszenierung adaptiert werden. Die Zusammenarbeit von Profis und Laien wird seit Beginn gepflegt.
Der Spielplan ist einerseits der Pflege des Volkstheatererbes verpflichtet, andererseits auf die Entwicklung eines modernen Volkstheaters ausgerichtet.
Die Tiroler Volksschauspiele sind als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung organisiert. Geschäftsführerin ist Julia Neuner.
Der Gurglbach, im Unterlauf Pigerbach, ist ein linker Zufluss des Inns im Bezirk Imst in Tirol, Österreich.
Pfaffenhofen ([p͡fafn̩ˈhoːfn̩] ) ist eine Gemeinde mit 1308 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Innsbruck-Land in Tirol (Österreich).
website: http://www.pfaffenhofen.tirol.gv.at/, https://www.pfaffenhofen.tirol.gv.at/
Oetz ist eine Gemeinde im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) in Tirol in Österreich mit 2411 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).
website: http://www.oetz.tirol.gv.at/, https://www.oetz.tirol.gv.at/
Karres ist eine Gemeinde mit 621 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Imst) des Bundeslandes Tirol (Österreich).
website: http://www.karres.tirol.gv.at/, https://www.karres.tirol.gv.at/
Arzl im Pitztal ist eine Gemeinde im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Imst), Tirol, Österreich. Sie hat 3195 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025), liegt auf 880 m ü. A. und hat eine Fläche von 29,37 km².
website: https://www.arzl-pitztal.tirol.gv.at/
Mils bei Imst ist eine Gemeinde im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Imst) des Bundeslandes Tirol (Österreich) mit 667 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).
website: https://www.mils-bei-imst.tirol.gv.at/
Tarrenz (mundartlich Tårrez [ˈtɔʁɛt͡s]) ist eine Gemeinde mit 2813 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Imst) des Bundeslandes Tirol (Österreich). Es ist eine Landwirtschafts- (mit dem Schwerpunkt in der Schafzucht) und Auspendlergemeinde.
website: http://www.tarrenz.at/, https://www.tarrenz.at/
Wenns ist eine Gemeinde im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Imst) in Tirol in Österreich mit 2160 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Sie wurde nach dem Hauptort benannt.
website: http://www2.riskommunal.net/wenns, https://www2.riskommunal.net/wenns
Rietz ist eine Gemeinde mit 2518 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) und ein Dorf im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) in Tirol (Österreich).
website: http://www.rietz.at/, https://www.rietz.at/
Silz ist eine Gemeinde mit 2625 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) des österreichischen Bundeslandes Tirol und Bezirksgerichtssitz.
website: http://www.silz.tirol.gv.at/, https://www.silz.tirol.gv.at/
Haiming ist eine Gemeinde im Oberinntal in Tirol, Österreich, zwischen Telfs und Imst gelegen. Sie befindet sich im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz), hat 4877 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025) und erstreckt sich in 670 Metern Höhe über eine Fläche von 40,21 km².
website: http://www.haiming.tirol.gv.at/, https://www.haiming.tirol.gv.at/
Schönwies ist eine Gemeinde mit 1766 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Landeck in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Landeck.
website: http://www.schoenwies.tirol.gv.at/, https://www.schoenwies.tirol.gv.at/
Das Inntal ist ein die Ostalpen von Südwesten nach Nordosten durchquerendes Tal, das vom Inn durchflossen wird.
website: http://www.vs-ochsengarten.tsn.at/
Der Hochrappenkopf ist ein 2425 m ü. NHN und 2424 m hoher Doppelgipfel in den Allgäuer Alpen.
Die Hornbachkette ist eine etwa 15 km lange, in Tirol (Österreich) gelegene Bergkette in den Allgäuer Alpen.
Die Nordtiroler Kalkalpen sind ein Abschnitt der Nördlichen Ostalpen in der internationalen vereinheitlichten orographischen Einteilung der Alpen (SOIUSA) nach Sergio Marazzi.
Die Vorderseespitze ist ein Gipfel in den Lechtaler Alpen, Tirol, Österreich. Mit 2889 m ü. A. ist sie der achthöchste Berg der Lechtaler Alpen. Durch ihre Südostflanke führt der Lechtaler Höhenweg, Teilabschnitt Kaiserjochhaus - Ansbacher Hütte. Die Erstbesteigung erfolgte laut Literatur 1855 durch Einheimische aus Kaisers im Lechtal.
Holzgau ist eine Gemeinde mit 386 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte.
website: http://www.holzgau.tirol.gv.at/, https://www.holzgau.tirol.gv.at/
Die Lechtaler Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen im westlichen Österreich, vor allem im Bundesland Tirol und, zu einem kleinen Teil, in Vorarlberg. Das Gebirge erreicht seinen höchsten Punkt in der Parseierspitze mit einer Höhe von 3036 m ü. A., dem einzigen Dreitausender der Nördlichen Kalkalpen. Durch Alpenvereinshütten, ein großes Wegenetz und mehrere Wintersportgebiete sind die Lechtaler Alpen für den Tourismus erschlossen. Im Süden befindet sich mit dem Skigebiet Ski Arlberg das größte Skigebiet Österreichs. Namengebend ist der Fluss Lech, der auf etwa 60 km Länge die Nordwestgrenze der Lechtaler Alpen bildet.
Die Zillertaler Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Zentralen Ostalpen. Der größte Teil der Zillertaler Alpen befindet sich im österreichischen Bundesland Tirol, gefolgt von der italienischen Provinz Südtirol und einem kleinen Teil im österreichischen Bundesland Salzburg. Die Zillertaler Alpen erreichen auf ihrem Hauptkamm Berghöhen von über 3500 Metern, ihr höchster Berg ist der Hochfeiler.
Die Wollbachspitze ist ein 3209 m ü. A. hoher Berg im Hauptkamm der Zillertaler Alpen an der Grenze zwischen Österreich und Italien bzw. Tirol und Südtirol. Die Erstbesteigung erfolgte 1852 bei der Landvermessung, die erste touristische Ersteigung 1878 durch Reinhold Seyerlen mit Führer Stefan Kirchler.
Der Große Löffler (ital. Monte Lovello) ist ein 3379 m ü. A. hoher Berg im Hauptkamm der Zillertaler Alpen. Unmittelbar nördlich vorgelagert ist der Kleine Löffler (3224 m, Lage), unmittelbar südlich liegt mit der Tribbachspitze (auch Trippachspitze, 3271 m) ein weiterer Nebengipfel. Der dominante, pyramidenförmige Berg liegt auf der österreichisch-italienischen Staatsgrenze, genauer auf der Grenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol. Der Bergname, erstmals um 1840 belegt, ist von dem an seinem Fuß liegenden, wiederum nach seiner Form benannten Löffelkar aufgewandert. Der italienische Name Lovello ist eine phonetische Adaption des deutschen Begriffs und wurde von dem italienischen Nationalisten Ettore Tolomei eingeführt.
Der Hochfeiler (italienisch: Gran Pilastro) ist mit einer Höhe von 3509 m ü. A. der höchste Berg der Zillertaler Alpen, einer Gebirgsgruppe der Ostalpen. Sein Gipfel liegt genau auf dem Hauptkamm dieser Berggruppe und markiert einen Punkt im Verlauf der Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol. Auf dem Gipfel befindet sich ein im Sommer 2021 erneuertes Gipfelkreuz. Nach Osten, Norden und Südwesten sendet er ausgeprägte Grate. Die Nordseite ist im gesamten Bereich vergletschert und bildet eine markante, bis 60° geneigte, 300 Meter hohe Eiswand. Durch die Klimaveränderung seit 1850 schmilzt die Eis- und Firnauflage, wie überall in den Alpen, kontinuierlich ab.
Die Brenner Autobahn A 13 ist eine Autobahn in Tirol und Teil der Europastraße 45. Sie bildet den österreichischen Teil der Brennerautobahn. Sie wurde in den 1960er Jahren gebaut und war eine der ersten Gebirgsautobahnen der Welt. Am 5. April 1971 wurde der Verkehr zwischen Österreich und Italien aufgenommen. Die A 13 führt vom Knoten Innsbruck (Inntal Autobahn A 12) durch das Wipptal bis zum Brennerpass, über den seit dem Inkrafttreten des Vertrags von Saint-Germain 1920 die Grenze zwischen Italien und Österreich verläuft. Der dort anschließende italienische Abschnitt wird als A 22, Brennerautobahn/Autostrada del Brennero oder auch kurz Autobrennero bezeichnet.
Der Navisbach entspringt in den Tuxer Alpen, fließt – am Oberlauf im hinteren Navistal auch Klammbach genannt – durch das Navistal und erreicht eine Länge von ca. 14 km. Er mündet in westlicher Richtung nördlich von Steinach am Brenner in die Sill. Dabei passiert er in der Mitte des Tales den Ort Navis.
Der Seebach oder Obernberger Seebach ist ein Bach in Tirol mit einer Länge von rund 12 km. Er entspringt den Stubaier Alpen am Alpenhauptkamm südwestlich vom Brennerpass. Anfangs fließt er nach Norden, durchfließt den Obernberger See und wendet sich dann nach Nordosten. Der Bach durchfließt das Obernberger Tal, passiert den Ort Obernberg am Brenner und mündet bei Gries am Brenner in die Sill. Auf den ersten 5 km von der Quelle bis Obernberg weist der Bach ein durchschnittliches Gefälle von rund 10 % auf. Der Talboden um Obernberg ist relativ eben, erst am Talausgang fällt der Bach in einem engen Kerbtal wieder steil zum Wipptal ab.
Sautens ist eine Gemeinde im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) in Tirol in Österreich mit 1609 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).
website: http://www.sautens.tirol.gv.at/, https://www.sautens.tirol.gv.at/
Die Dremelspitze ist ein 2733 m ü. A. hoher Berg in der Parzinngruppe der Lechtaler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Die Dremelspitze besitzt durch ihre bis 400 Meter hohen Felswände aus Hauptdolomit eine große geografische Dominanz, was sie zu einem beliebten Aussichtsberg für Touren von den nahegelegenen Hütten macht. Die erste Besteigung des Berges gelang den österreichischen Alpinisten und Geologen Otto Ampferer und Wilhelm Hammer vom Akademischen Alpenklub Innsbruck im Jahr 1896.
Mieming (sprich „Miaming“ [miəˈmiŋ]) ist eine Gemeinde mit 3946 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) des Bundeslandes Tirol in Österreich.
website: http://www.mieming.tirol.gv.at/, https://www.mieming.tirol.gv.at/
Die Reichenspitze ist ein 3303 m ü. A. hoher Berg in den östlichen Zillertaler Alpen an der Grenze zwischen Salzburg und Tirol. Sie ist der höchste Gipfel der nach ihr benannten Reichenspitzgruppe und bietet eine gute Rundsicht. Benachbarte Berge sind im Verlauf des Nordostgrats der 3263 m hohe Gabler, im Südgrat die Richterspitze (3052 m) und im Nordwestgrat die 3280 m hohe Wildgerlosspitze. Der Berg ist ringsum von Gletschern bedeckt: Im Norden das Wildgerloskees, im Osten das Rainbachkees und im Südwesten das Kuchelmooskees.
Der Muttekopf (Imster Muttekopf, 2774 m ü. A.) ist ein Aussichtsgipfel in den Lechtaler Alpen in Tirol. Er liegt nordwestlich von Imst und direkt südlich des Hahntennjochs.
Die Spannagelhöhle ist eine Schauhöhle bei Hintertux, in den Zillertaler Alpen im österreichischen Land Tirol. Zurzeit sind etwa 13,5 Kilometer Länge der Höhle erforscht, im Rahmen von Führungen sind 500 Meter für Besucher zugänglich. Ihr Zugang liegt unter dem auf 2531 Metern Höhe gelegenen Spannagelhaus, einem Bergrestaurant im Ganzjahresskigebiet Hintertuxer Gletscher. Benannt ist sie nach Dr. Rudolf Spannagel, von 1902 bis 1904 Präsident des Österreichischen Touristenklubs (ÖTK).
Der Kühtaisattel, im Volksmund einfach das Kühtai genannt, ist ein Tiroler Alpenpass, der das Ötztal durch das Nedertal mit dem Sellraintal verbindet. Die Wasserscheide verläuft in einer Höhe von 2017 m ü. A. quer durch den Hotelort Kühtai, einen Ortsteil von Silz.
Der Gigalitz ist ein 3001 m ü. A. hoher Berg im Floitenkamm der Zillertaler Alpen zwischen Floitengrund und Stillupgrund. Er gilt als Hausberg der Greizer Hütte.
Der Hochreichkopf ist ein 3010 m ü. A. hoher Berg im nordwestlichen Teil der Stubaier Alpen in Tirol. Der breite Gipfel liegt zwischen Nieder- und Hochreichjoch östlich oberhalb des Ötztals.
Der Holzleitensattel (1119 m ü. A.) ist ein Gebirgspass zwischen Nassereith und Obsteig in Tirol. Über den Sattel führt die B 189 mit einer Länge von etwa 25 km, die eine wichtige und viel befahrene Verbindung vom Inntal zum Fernpass darstellt. Während der Anstieg im Osten über das Mieminger Plateau allmählich erfolgt, fällt der Sattel im Westen relativ steil ins Gurgltal (ca. 810 m ü. A.) ab. Die maximale Steigung beträgt 12 %.
Die III. Hornspitze (auch Dritter Hornspitz, Höchste Hornspitze sowie Berliner Spitze) ist ein 3254 m ü. A. hoher Berg am Hauptkamm der Zillertaler Alpen. Er liegt als höchste der Hornspitzen dem Hauptkamm knapp nördlich vorgelagert, und somit auch knapp nördlich der Staatsgrenze zwischen Österreich (Tirol) und Italien (Südtirol). Die III. Hornspitze bildet den höchsten Punkt des von Nordwesten nach Südosten aus dem Zillertaler Zemmgrund verlaufenden, etwa 2,5 Kilometer langen Hornrückens als Nebengrat des Zillertaler Hauptkammes.
Der Pirchkogel (oder auch Pirchkogl) ist ein 2828 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen in Tirol. Er gilt als guter Aussichtspunkt.
Der Rauhkofel oder Rauchkofel (ital. Monte Fumo) ist ein 3251 m ü. A. hoher Berg im Hauptkamm der Zillertaler Alpen, der hier die Grenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol bildet. Der Rauhkofel überragt die Nachbargipfel im Hauptkamm beträchtlich und ist der beste Aussichtsgipfel der östlichen Zillertaler Alpen. Der Ost- und Südgrat des Rauhkofels sind dem Hauptkamm der Zillertaler Alpen zuzuordnen. Nach Nordwesten löst sich am Rauhkofel der Magnerkamm, der den inneren Zillergrund und die Hundskehle voneinander trennt. Nördlich des Gipfels finden sich die Reste des Rauhkofelkees. Am Südwestfuß des Gipfels liegt der Waldner See, der größte See des Ahrntals.
Der Schwarzensee (häufig auch nur Schwarzsee) ist ein Bergsee in den Zillertaler Alpen auf einer Höhe von 2472 m ü. A.
Der Zwölferkogel ist ein 2988 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen im österreichischen Bundesland Tirol.
Dristner is a mountain in the Zillertal valley of Austria. The summit can be reached by starting in the village of Ginzling.
Der Bahnhof Ötztal ist ein Regional- und Fernbahnhof an der Arlbergbahn in der Gemeinde Haiming in Tirol.
Street address: Bahnhofplatz 2 (from Wikidata)
IBNR ID: 8100061; UIC station code: 8101204; station code: Oz
Die Wankspitze ist ein 2208 m ü. A. hoher Gipfel in der Mieminger Kette in Tirol.
Der Zwieselbacher Rosskogel ist ein 3081 m ü. A. hoher, doppelgipfliger Berg in den nördlichen Stubaier Alpen in Tirol. Der Gipfel bietet nach Norden eine recht umfassende Aussicht, da keine höheren Berge die Sicht verstellen. Nach Süden hingegen ist die Sicht durch die höheren Gipfel der Stubaier Alpen begrenzt. Die erste namentlich bekannte Besteigung erfolgte am 23. August 1881 durch Ludwig Purtscheller in Begleitung des Gamsjägers Franz Schnaiter aus Zirl.
Der Gleirscher Rosskogel ist ein 2994 m ü. A. hoher Gipfel in den nördlichen Stubaier Alpen in Tirol. Er ist nicht sonderlich selbstständig, denn ungefähr 750 m weiter nördlich ragt der höhere Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) auf. Früher wurde P. 3008 im Verbindungsgrat zwischen beiden Gipfeln als „Gleirscher Rosskogel“ bezeichnet, was auf manchen Karten noch so verzeichnet ist; in diesem Fall wird der heutige Gleirscher Rosskogel dann als „Gleirscher Rosskopf“ bezeichnet. Auf dem Gipfel befindet sich ein kleines Metallkreuz mit einem Schild mit heutigem Namen des Gipfels und einer Höhenangabe von 2950 m.
Das Kühtai ist ein Wintersportort in den Stubaier Alpen am Kühtaisattel zwischen dem Nedertal im Westen und dem Sellraintal im Osten. Er gehört zur Gemeinde Silz, Bezirk Imst, Tirol.
Street address: Kirchplatz 3 (from Wikidata)
website: https://vs-obsteig.tsn.at/
Die Weißwandspitze (ital.: Parete Bianca) ist ein 3017 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen.
Der Sonnenstein (auch Vorderer Sonnenstein) ist ein 2441 m ü. A. hoher Nebengipfel im Nordgrat der Serles im Gemeindegebiet von Mieders in Tirol. Nördlich des Sonnenstein führt der Talersteig (auch Tolersteig) entlang des denkmalgeschützten Wallfahrtswegs (Listeneintrag) vom Fulpmeser Ortsteil Medrazer Stille um den Berg herum nach Maria Waldrast. Am Talersteig liegt auf 1384 m der Gasthof Sonnenstein ().
Die Stubaier Alpen sind eine Gebirgsgruppe in den zentralen Ostalpen. Sie befinden sich südwestlich von Innsbruck zwischen dem Wipptal (Brennerpass), dem Ötztal und dem Passeier. Anteil haben Österreich mit dem Bundesland Tirol und Italien mit der Provinz Südtirol.
Die Kalkkögel sind eine Bergkette, die zu den Stubaier Alpen in Tirol, Österreich gehört. Der höchste Punkt der Kalkkögel ist die Schlicker Seespitze mit 2804 m ü. A.; der östlichste Berg ist der Ampferstein.
Der Gschnitzbach ist ein Bach in Tirol, Österreich, der das Gschnitztal durchfließt und im Wipptal in die Sill mündet.
Das Tuxer Joch ist ein Gebirgspass an der Grenze zwischen den Tuxer Alpen im Norden und den Zillertaler Alpen im Süden. Das Joch liegt auf einer Höhe von 2338 m ü. A. und verbindet das Zillertal mit dem Wipptal wenig nördlich des Brennerpasses. Nordöstlich unterhalb der Passhöhe liegt das Tuxerjochhaus.
The Tyrol Schistose Alps (Tiroler Schieferalpen in German) is the proposed name for a subdivision of mountain ranges in a new, and as yet unadopted, classification of the Alps, located in Austria.
Tirol (italienisch Tirolo) ist eine Region in den Ostalpen im Westen Österreichs und Norden Italiens. Seit dem Jahr 2011 besitzt das historische Gebiet mit der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino eine eigene Rechtspersönlichkeit in Form eines Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit.
website: https://www.tirol.gv.at
Die Pitze (auch Pitzbach) ist ein rechter Zufluss des Inn. Sie durchfließt das Pitztal in Tirol und hat eine Länge von ca. 40 km, ihr Einzugsgebiet umfasst etwa 309 km².
Fiss ist eine Gemeinde mit 1056 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Landeck im Bundesland Tirol (Österreich) im oberen Tiroler Inntal, auch als Tiroler Oberland bezeichnet.
website: http://www.fiss.tirol.gv.at, https://www.fiss.tirol.gv.at
Die 18. FIL Naturbahnrodel-Weltmeisterschaft fand vom 26. bis 30. Januar 2011 auf der Naturrodelbahn Grantau in Umhausen im österreichischen Bundesland Tirol statt. Nach dem Anreisetag und einem Trainingstag fanden am Freitag, den 28. Januar, der Mannschaftswettbewerb und die Eröffnungsfeier statt. Am Samstag wurden beide Wertungsläufe der Doppelsitzer, die ersten beiden Wertungsläufe im Damen-Einsitzer und der erste Wertungslauf im Herren-Einsitzer ausgetragen. Am Sonntag, den 30. Januar, wurde die Weltmeisterschaft mit dem dritten Wertungslauf im Damen-Einsitzer sowie dem zweiten und dritten Wertungslauf im Herren-Einsitzer beendet. An den Wertungsläufen nahmen insgesamt 72 Rodler und Rodlerinnen aus 13 Ländern teil. Die Weltmeistertitel gingen an die Italienerin Renate Gietl im Einsitzer der Damen, den Österreicher Gerald Kammerlander im Einsitzer der Herren sowie die Russen Pawel Porschnew und Iwan Lasarew im Doppelsitzer. Den Mannschaftswettbewerb gewann das Team Italien I mit Renate Gietl, Anton Blasbichler, Patrick Pigneter und Florian Clara.
Längenfeld ist eine Gemeinde im Ötztal im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) in Tirol in Österreich mit 4911 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Damit ist Längenfeld die einwohnerstärkste Gemeinde im Ötztal.
website: http://www.laengenfeld.tirol.gv.at/, https://www.laengenfeld.tirol.gv.at/
Umhausen ist eine Gemeinde mit 3534 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) und ein Dorf im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz), Tirol (Österreich).
website: https://www.umhausen.com
Der Berghof ist ein ehemaliges Gehöft in der Gemeinde Sölden, Tirol. Das Gebäude ist einer der Urhöfe der Gemeinde Sölden.
The 2009 Schalfkogel avalanche was an avalanche which occurred in Sölden, Austria, on 2 May 2009. Six people were killed, five Czechs and one Slovak, when the disaster struck in the 3,500-metre (11,500 ft) Schalfkogel mountain range. The corpses were discovered to have been frozen upon recovery. It was the deadliest avalanche to have occurred in Austria since March 2000. Although avalanches are a regular occurrence in the region, they mainly kill individuals as opposed to entire groups.
Jerzens ist eine Gemeinde und eine Ortschaft mit 889 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Imst), Tirol (Österreich).
website: http://www.jerzens.tirol.gv.at/, https://www.jerzens.tirol.gv.at/
St. Leonhard im Pitztal ist eine österreichische Gemeinde mit 1450 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) und ein Dorf im Bezirk Imst in Tirol.
website: http://www2.riskommunal.net/stleonhard, https://www2.riskommunal.net/stleonhard
Pettneu am Arlberg ist eine Gemeinde mit 1450 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Landeck im Bundesland Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Landeck.
website: http://www.pettneu.tirol.gv.at/, https://www.pettneu.tirol.gv.at/
Die Alfenz (insbesondere am Oberlauf auch Alfenzbach) ist der etwas über 26 Kilometer, mit seinem linken Oberlauf Rauzbach zusammen etwa 31 Kilometer lange Hauptfluss des Klostertals, der im vorarlbergischen Bezirk Bludenz verläuft. Sie ist ein östlicher und rechter Zufluss der Ill.
Serfaus [sɛr'faːʊs] ist eine Gemeinde mit 1212 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) in Tirol, Österreich.
website: http://www.serfaus.gv.at/, https://www.serfaus.gv.at/
Das Verwall (die modernere Schreibweise Ferwall ist wenig etabliert) ist eine Gebirgsgruppe der zentralen Ostalpen in Österreich. Sie befindet sich in den Bundesländern Vorarlberg und Tirol, zwischen Bludenz und Landeck. Der Tiroler Anteil ist nur geringfügig größer als der Vorarlbergs.
St. Anton am Arlberg ist eine Gemeinde mit 2319 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Landeck im österreichischen Bundesland Tirol. Sie liegt am Fuße des Arlbergs an der Landesgrenze zwischen Tirol und Vorarlberg. Das Dorf St. Anton ist deren Hauptort und war ein bedeutender Passort. Das Gebiet ist durch das Skigebiet Ski Arlberg bekannt, das fünftgrößte weltweit, einer der bekanntesten Wintersportorte und gilt als eine Wiege des alpinen Skifahrens.
website: http://www.stantonamarlberg.com/, https://www.stantonamarlberg.com/
Ischgl (rätoromanisch ) ist eine Gemeinde in Tirol (Österreich) mit 1635 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Landeck an der Grenze zur Schweiz.
website: https://www.ischgl.tirol.gv.at/
Der Hohe Riffler ist mit einer Höhe von 3168 m ü. A. der höchste Gipfel der Verwallgruppe und liegt ganz im Osten des Gebiets, im österreichischen Bundesland Tirol.
Die Sanna ist ein ca. 7 Kilometer, mit dem Quellfluss Rosanna rund 49 Kilometer langer linker Nebenfluss des Inns in Tirol.
Strengen ist eine Gemeinde mit 1197 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Landeck im Bundesland Tirol (Österreich). Sie liegt im Gerichtsbezirk Landeck.
website: http://www.strengen.at/, https://www.strengen.at/
Ladis ist eine Gemeinde mit 548 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Landeck im Bundesland Tirol (Österreich).
website: http://www.ladis.tirol.gv.at/, https://www.ladis.tirol.gv.at/
Die U-Bahn Serfaus (vormals: Dorfbahn Serfaus) ist eine fahrerlose seilgetriebene Luftkissenbahn in der österreichischen Gemeinde Serfaus. Sie gilt nach der türkischen Tünel als zweitkürzeste U-Bahn (obwohl beide keine U-Bahnen im herkömmlichen Sinn sind) und als höchstgelegene Luftkissenbahn der Welt. Die Bahn wird in die Kategorie der Peoplemover eingeordnet, weist aber einige Merkmale einer U-Bahn auf, etwa die Trennung vom Individualverkehr und die durchgehend in einem Tunnel verlaufende Strecke. Rechtlich betrachtet handelt es sich bei der U-Bahn Serfaus um eine Standseilbahn. Die U-Bahn wird von der Seilbahn Komperdell GmbH betrieben.
Die Lawinenkatastrophe von Galtür im Februar 1999, die das Dorf Galtür und den Weiler Valzur der Gemeinde Ischgl im hinteren Paznaun, einem Seitental des Inns, teilweise verschüttete, war eines der größten Lawinenunglücke in der Geschichte Österreichs mit insgesamt 38 Todesopfern. Die Katastrophe führte zur bis dato größten Evakuierung mittels Hubschraubern.
Karl-Schranz-Piste is a World Cup speed ski course in St Anton am Arlberg, Austria.
Die Pflunspitzen bilden mit einer Höhe von 2912 m ü. A. das höchste Bergmassiv im Westteil der Verwallgruppe in Österreich. Sie liegen dem Kaltenberg benachbart; der nächstgelegene Talort ist Klösterle am Arlberg im Norden der Spitzen.
Die römisch-katholische Pfarrkirche Tobadill steht im Weiler Feld in der österreichischen Gemeinde Tobadill in Tirol. Die dem Patrozinium des heiligen Magnus von Füssen unterstellte Kirche gehört zum Dekanat Zams in der Diözese Innsbruck. Die Kirche steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag).
Street address: Tobadill (from Wikidata)
website: https://www.tirol.gv.at/landeck/landschaftsschutzgebiet-moesli/
Die Äußere Schwarze Schneid (auch Äußere Schwarze Schneide) ist ein 3255 m hoher Berg in den Ötztaler Alpen in Tirol, Österreich. Er befindet sich südwestlich des Gaislachkogels und nördlich des Venter Tals, einem Seitental des Ötztals. Der Talort, von dem die Äußere Schwarze Schneid erreicht werden kann, ist Sölden.
Die Ötztaler Alpen (italienisch Alpi Venoste) sind Teil der zentralen Ostalpen und eine der größten Gebirgsgruppen der gesamten Ostalpen. Anteile haben Österreich mit dem Bundesland Tirol und Italien mit der Provinz Südtirol. Der höchste Gipfel der Ötztaler Alpen ist die Wildspitze (3768 m ü. A.). Der Alpenhauptkamm durchzieht die Gruppe jedoch weiter südlich über den Schnalskamm, dessen Hauptgipfel die mit 3738 m nur wenig niedrigere Weißkugel an der Grenze zwischen Nord- und Südtirol ist.
Die Ötztaler Gletscherstraße in Tirol (Österreich) verläuft von Sölden zunächst zum Rettenbachferner und erreicht dort – auf dem oberen Parkplatz – eine Höhe von 2798 m ü. A.. Vom Rettenbachferner führt die Straße weiter zum Tiefenbachferner. Der Straßenabschnitt zum Tiefenbachferner verläuft durch den Rosi-Mittermaier-Tunnel, dem höchstgelegenen Straßentunnel Europas, der nach der ehemaligen deutschen Skirennläuferin Rosi Mittermaier benannt wurde. Am Ende des Tunnels erreicht die Straße den mit 2829 m ü. A. höchstgelegenen, per asphaltierter Straße erreichbaren Punkt der Alpen. Man kann ihn in den Sommermonaten motorisiert, per Fahrrad oder zu Fuß erreichen. Danach geht es zum etwas tieferliegenden Parkplatz am Tiefenbachferner, wo sich die höchstgelegene Linienbushaltestelle Österreichs „Sölden Tiefenbachgletscher“ befindet (Linie 70, Betrieb von Frühjahr bis Herbst eines jeden Jahres; im Winter fährt stattdessen in der Vorsaison ein Skibus und während der Winterskigebietssaison in Sölden wird auf die Lifte verwiesen).
Der Gepatschspeicher ist ein Stausee im hinteren Kaunertal im österreichischen Bundesland Tirol.
Im Hintern Eis (italienisch Punta della Vedretta) ist ein 3270 m s.l.m. hoher, nicht vergletscherter Gipfel im Schnalskamm der Ötztaler Alpen auf der Grenze zwischen Österreich und Italien. Der Berg bildet gemeinsam mit der Inneren Quellspitze (3514 m ü. A.), dem Teufelsegg (3227 m ü. A.) und dem Egg (3219 m ü. A.) die südliche Umrandung des Hintereisferners.
Die Innere Schwarze Schneid (auch Innere Schwarze Schneide) ist ein 3367 m ü. A. hoher Berg in Tirol in den Ötztaler Alpen auf dem Weißkamm. Er befindet sich nördlich des Tiefenbachkogels und östlich des Linken Fernerkogels zwischen dem Rettenbachferner und Tiefenbachferner.
Rettenbach is a World Cup giant slalom ski course in Austria on Rettenbach glacier above Sölden, Tyrol. Located on Wildspitze mountain in the Ötztal Alps, the race course debuted in 1993.
Die Weißkugel (italienisch Palla Bianca) ist mit einer Höhe von 3738 m ü. A. nach der Wildspitze der zweithöchste Berg der Ötztaler Alpen. Er liegt an der Grenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol. Der leichteste Anstieg erfolgt als Hochtour von Hintereisjoch aus über den Südgrat.
Die Weißseespitze ist ein 3498 m ü. A. hoher Berg im Weißkamm der Ötztaler Alpen an der Grenze von Tirol zu Südtirol. Der Berg liegt am Westende des Gepatschferners.
Die Hintereisspitzen sind drei Gipfel in den Ötztaler Alpen:
Die Hohe Geige ist ein 3393 m ü. A., nach anderen Angaben 3395 m ü. A. hoher Berg in den Ötztaler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Er ist die höchste Erhebung im Geigenkamm, einer von Süden nach Norden verlaufenden Bergkette. Nach Norden, Osten und Westen sendet der Berg ausgeprägte Grate, über die Kletterrouten führen.
Der Schalfkogel ist ein 3537 m ü. A. hoher Berg im Ramolkamm, eines nordwärts verlaufenden Abzweigs des Hauptkamms in den Ötztaler Alpen, im österreichischen Bundesland Tirol. Von Osten gesehen zeigt der Berg eine steile Firn- und Felsflanke über dem Gurgler Ferner, nach Norden zieht ein Firngrat, der im oberen Bereich eine steile Firnscheide bildet. Von Westen sieht man den Gipfel als flache, gleichmäßige Pyramide. Zuerst bestiegen wurde der Berg im Jahr 1830 durch den französischen Reiseschriftsteller Frédéric Mercey, einigen Trägern aus dem Pfelderer Tal und einem Bergführer aus Meran, dessen Name allerdings nicht überliefert ist.
Die Hochvernagtspitze ist ein 3535 m ü. A. hoher Berg in den Ötztaler Alpen in Tirol und liegt westlich der Wildspitze im Weißkamm. Von Norden und Süden betrachtet bildet der Berg ein scharfkantiges Trapez, von Norden mit steilen Eisflanken. Von Westen zeigt sich eine 500 Meter hohe Felsmauer über dem Wannetferner. Zuerst bestiegen wurde Spitze am 9. September 1865 durch Franz Senn, Eduard Neurauter und Cyprian Granbichler.
Der Fluchtkogel ist ein 3494 m ü. A. hoher Berg in den Ötztaler Alpen in Tirol. Der eisbedeckte Berg liegt nördlich oberhalb des Kesselwandferners, und die steile nach Südwesten gerichtete Firnflanke bildet den höchsten Bereich dieses Gletschers. Nach Norden erstreckt sich ein schmaler Grat, der sich bei dem felsigen Eckpfeiler Punkt 3417 teilt und in nördlicher Richtung zum Gepatschjoch und in östlicher Richtung zum Hintergrasljoch zieht. Seit 2006 steht auf dem Gipfel ein Kreuz.
Der Puitkogel (auch Puikogel) ist ein mächtiger, 3343 m ü. A. hoher Gipfel im Geigenkamm südöstlich der Rüsselsheimer Hütte und südwestlich des Weißmaurachjochs. Drei große Grate ziehen von der aussichtsreichen Felspyramide herab. Nordwest- und Südwestgrat ziehen dabei in zwei gewaltigen Felspfeilern gegen das Pitztal, während der Ostgrat in Richtung Pollestal zieht.
Die Wildspitze ist mit 3768 m ü. A. Höhe der höchste Berg Nordtirols und der Ötztaler Alpen. Sie ist nach dem Großglockner (3798 m ü. A.) der zweithöchste Berg Österreichs.
Die Kreuzspitze ist mit einer Höhe von 3455 m ü. A. der höchste Berg des nach ihr benannten Kreuzkamms in den Ötztaler Alpen und einer der höchsten Ostalpengipfel, die ohne Gletscherbegehung noch erwandert werden können. Der Gipfel ist von Vent aus über die Martin-Busch-Hütte (2501 m) erreichbar. Durch die Lage zwischen Haupt- und Weißkamm bietet sich vom Gipfel eine hervorragende Aussicht auf die weiten Gletscher der Ötztaler Alpen.
Der Schrankogel (in der Alpenvereinskarte Schrankogl) ist mit 3497 m ü. A. der zweithöchste Berg in den Stubaier Alpen. Er liegt östlich von Längenfeld am Ende des Sulztals, eines Seitentals des Ötztals in Tirol. Die Nordostseite des Schrankogels ist von einer steilen Firnflanke zum Schwarzenbergferner hinab geprägt, von allen anderen Seiten hat der Schrankogel felsigen Charakter.
Der Hintere Brochkogel (früher auch Pröchkogel genannt) ist mit 3623 m ü. A. (auch 3624 m, 3635 m und 3628 m) der dritthöchste Berg im Weißkamm der Ötztaler Alpen, im österreichischen Bundesland Tirol. Sein Gipfelpunkt liegt auch im Sommer unter Firn verborgen. Er hat die Form einer flachen Pyramide, die nach Norden, Südosten und Südwesten ausgeprägte Grate sendet. Der Berg ist von der Breslauer Hütte aus zu erreichen und gilt als kürzere Alternative zur Wildspitze. Die erste durch Quellen belegte Besteigung des Berges erfolgte am 2. August 1858 durch Albert Wachtler, später Vorsitzender der Sektion Bozen des DuOeAV. Geführt wurde er von Leander Klotz aus Vent.
Das Pitztal ist ein etwa 40 km langes, südliches Seitental des Inntals, das bei Imst abzweigt. Es liegt im Bezirk Imst des Bundeslandes Tirol in Österreich. Das Tal wird von der Pitze (auch Pitzbach genannt) durchflossen und liegt vollständig in den Ötztaler Alpen. In dem Tal liegen die Gemeinden Arzl im Pitztal, Wenns, Jerzens und St. Leonhard im Pitztal.
Der Nederkogel (auch Nörderkogel oder Nederkogl, 3163 m ü. A.) ist einer der dominierenden Berge im inneren Ötztal beim Blick in Richtung Talende. Der freistehende Gipfel bietet einen guten Rundblick. Nach Norden überblickt man einen weiten Teil des Ötztals. Westwärts ergibt sich ein Überblick über die Gletscherregion des Weißkamms. Nach Süden hin bietet sich ein umfassender Blick auf den Alpenhauptkamm mit den bekannten Gipfeln Hochwilde oder Wildspitze. Der Blick nach Osten gibt einen Einblick in die Stubaier Alpen. Auf dem Gipfel befindet sich ein 8 Meter hohes Gipfelkreuz.
Die Petersenspitze ist ein 3472 m ü. A. hoher Berggipfel des Weißkamms in den Ötztaler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Sie besitzt eine firnbedeckte Kuppe und ist aufgrund ihrer Nord- bzw. Nordwestwand bei Bergsteigern als anspruchsvolles Hochtourenziel beliebt. Benannt ist die Spitze nach dem Chemiker Theodor Petersen, der zwischen 1869 und 1894 Vorsitzender der Sektion Frankfurt am Main des Deutschen Alpenvereins war. In den Jahren von 1871 bis 1893 gelangen Petersen einige Erstbesteigungen in den Ötztaler Alpen. Zuerst erreicht wurde der Gipfel am 26. Juli 1874 von Moritz von Déchy aus Budapest, Victor Hecht aus Prag, sowie den Bergführern Johann Pinggera und Josef Spechtenhauser als Überschreitung von der Wildspitze aus ins Pitztal.
Der Hintere Brunnenkogel (3438 m ü. A.) ist ein Gipfel in den Ötztaler Alpen in Tirol und liegt ca. 900 m nordnordwestlich des Mittelbergjochs. Nördlich vorgelagert ist der Vordere Brunnenkogel (3396 m ü. A.).
Der Schwabenkopf ist ein 3378 m ü. A. hoher Berg im Kaunergrat in den Ötztaler Alpen, der mit einer mächtigen, 1000 m hohen Flanke ins Verpeiltal abbricht.
Die Kirchdachspitze, auch Kirchdach, ist ein 2840 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen in Tirol, Österreich.
Der Gleirscher Fernerkogel, auch Gleirschfernerkogl, früher genannt Roßkarspitze, ist ein 3189 m ü. A. hoher Berg in den Südlichen Sellrainer Bergen, einer Untergruppe der Stubaier Alpen. Er liegt im österreichischen Bundesland Tirol. Der Name „Roßkarspitze“ wurde ihm anlässlich der militärischen Kartierung der Gegend in den 1850er Jahren gegeben. Die erste dokumentierte Besteigung unternahmen am 1. September 1883 Ludwig Purtscheller und Hans Schöller, ein „Professor aus Salzburg“. Purtscheller gab dem Berg schließlich den heutigen Namen. Nach Osten sendet der aus seiner Umgebung nicht stark herausragende Gipfel einen ausgeprägten 500 Meter langen Grat aus.
Der Moalandlsee ist ein Bergsee im Geigenkamm in den Ötztaler Alpen. Es handelt sich hierbei um einen Karsee, er liegt auf einer Höhe von 2525 Metern oberhalb des Pitztals und nordwestlich des Hundstalkogels.
Die Talleitspitze (früher auch Thalleitspitze) ist ein 3.406 Meter hoher Berg in den Ötztaler Alpen. Sie liegt direkt südlich von Vent im Ventertal und bildet den nordöstlichen Endpunkt des Kreuzkamms. Durch ihre Lage dominiert sie das Panorama bei der Anreise nach Vent und ist einer der markantesten Berge des Ventertals. Im Gegensatz zur weiter südwestlich liegenden Kreuzspitze führt auf die Talleitspitze kein markierter Steig, sie wird daher wenig begangen.
The Blockkogel is a mountain in the Geigenkamm group of the Ötztal Alps.
Die Östlichen Rätischen Alpen sind ein Abschnitt der Zentralen Ostalpen in der internationalen vereinheitlichten orographischen Einteilung der Alpen (SOIUSA) nach Sergio Marazzi.
Nauders (rätoromanisch ) ist eine Gemeinde im Bezirk Landeck im Bundesland Tirol (Österreich). Sie liegt auf einer Höhe von 1394 m ü. A., hat 1561 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025) und verfügt über 4200 Gästebetten. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Fläche von 90,3 km². Die meisten Einwohner von Nauders leben von der Landwirtschaft und vom Tourismus, im Sommer und – vor allem – im Winter. Die Gemeinde ist Teil des Gerichtsbezirks Landeck.
website: http://www.nauders.tirol.gv.at/, https://www.nauders.tirol.gv.at/
Krone (3,187 m) is a mountain of the Silvretta Alps, located on the border between Austria and Switzerland. It lies south of the Fluchthorn, on the range between the Jamtal (Tyrol) and the Val Fenga (Graubünden). 1 km in southeast from Krone stands the "Breite Krone" = Coruna Lada (3079 m). The Kronenjoch (2974 m) is a saddle between Jamtal/Futschöltal and Val Fenga in the south of the Krone.
Nassereith ist eine Gemeinde und ein Dorf mit 2263 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst des Bundeslandes Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Imst.
website: http://www.nassereith.tirol.gv.at/, https://www.nassereith.tirol.gv.at/
Der Hohe Riffler ist ein 3231 m ü. A. hoher Berg in den Zillertaler Alpen, im Osten des Tuxer Kamms, im österreichischen Bundesland Tirol. Der Berg ist auf seiner nördlichen Seite firnbedeckt, von Süden erscheint er als Felsgipfel. Nach Südwesten, Norden, Nordosten und Südosten sendet der Berg ausgeprägte Grate, die teilweise die Anstiegswege tragen. Von dem westlich gelegenen Bergrestaurant Spannagelhaus und der südlich gelegenen Schutzhütte Friesenberghaus ist der Berg leicht zu erreichen und daher oft besucht. Im Winter ist er ein leichtes Ziel für Skibergsteiger. Zuerst bestiegen wurde er anlässlich der österreichischen Landesvermessung. Erster Tourist war, laut Literatur, ein H. Weber, geführt von Georg Samer im Jahr 1875. Mitglieder der KÖHV Leopoldina Innsbruck errichteten 1981/82 ein eisernes Gipfelkreuz mit dem Wappen der Verbindung.
website: http://www.hintertuxergletscher.at/
Mötz ist eine Gemeinde mit 1380 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) in Tirol (Österreich).
website: http://www.moetz.tirol.gv.at/, https://www.moetz.tirol.gv.at/
Karrösten (mundartlich [eˈʃtə]) ist eine Gemeinde mit 721 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Imst) des Bundeslandes Tirol (Österreich).
website: http://www.karroesten.tirol.gv.at/, https://www.karroesten.tirol.gv.at/
Obsteig ist eine Gemeinde mit 1460 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst des Bundeslandes Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Silz.
website: http://www2.riskommunal.net/obsteig/, https://www2.riskommunal.net/obsteig/
Der Fernsteinsee ist ein kleiner Bergsee am Fernpass im Gemeindegebiet von Nassereith in Tirol. Er liegt auf 934 Meter Höhe. Der See befindet sich im Privatbesitz und ist mit seinen nördlich davon gelegenen Nachbarn Samarangersee und Schanzlsee ein beliebtes Gewässer für Sporttaucher. Der See ist 550 Meter lang und bis zu 540 Meter breit und weist im Südosten und im Nordosten Tiefen bis maximal 17 Meter auf. Die Gesamtfläche des Sees beträgt 182.222 m². Davon entfallen 140.824 m² auf die Wasserfläche und 41.398 m² auf die Insel.
Der Rietzer Grießkogel (auch: Grieskogel) ist mit 2884 m ü. A. der höchste Berg der Nördlichen Sellrainer Berge, einem Teil der Stubaier Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Er ist ein leicht zu besteigender Gipfel im Verlauf des Weges Nr. 153. Die erste dokumentierte Besteigung unternahm im Jahr 1829 der Innsbrucker Botaniker Andrä Sauter, ein Bruder von Anton Sauter. Durch seine leichte Erreichbarkeit auf gut markierten Steigen von Telfs im Inntal und vom Sellraintal aus, ist er ein oft begangener Ausflugsberg. Seinen Namen hat er von dem an seinem nördlichen Fuß gelegenen Ort Rietz im Bezirk Imst im oberen Inntal.
Der Wassertalkogel ist ein 3252 m ü. A. hoher Gipfel im Geigenkamm südlich des Puitkogels. Obwohl er einer der wenigen Berge des Geigenkamms ist, der 3200 Meter übersteigt, steht er doch etwas im Schatten des gewaltigen Bergnachbarn. Dennoch wird der Berg recht häufig von Bergsteigern besucht, weil der Mainzer Höhenweg über seine Kammhöhe führt. Vom geräumigen Gipfelplateau mit Steinmännern fällt der Berg mit steilen, aber gut kletterbaren Blockflanken nach Westen ins Pitztal, nach Osten ins Pollestal hin ab. Der Wassertalkogel ist in Richtung Rüsselsheimer Hütte der letzte Dreitausender, den man auf dem Mainzer Höhenweg überschreiten kann. Am westlichen Rand seines Gipfelplateaus steht das Rheinland-Pfalz-Biwak, eine geräumige Biwakschachtel mit 9 Schlafplätzen. Der Wassertalkogel hat seinen Namen von dem nordwestlich gelegenen Wassertal, einer wasserdurchrauschten Steilschlucht.
Der Schrammacher ist nach dem Olperer mit 3410 m ü. A. der zweithöchste Gipfel des Tuxer Kammes innerhalb der Zillertaler Alpen, im österreichischen Bundesland Tirol. Durch seine markante Form einer symmetrischen Pyramide und einer hohen Plattenwand nach Nordwesten dominiert er seine Umgebung.
Der Acherkogel ist ein 3007 m ü. A. hoher Gipfel in den Stubaier Alpen. Er ist der nördlichste Dreitausender Tirols und kann, falls man nur Gipfelpunkte mit einer Schartenhöhe über 100 m zählt, auch als nördlichster Dreitausender Europas betrachtet werden. Der beherrschende Gipfel über Oetz im vorderen Ötztal verfügt über einen imposanten Höhenunterschied von 2.200 m zum Talboden. Seine mächtigsten Felsflanken erstrecken sich im Nordwesten und Südwesten. Gegen Westen führt ein Grat zur Achplatte (2423 m) und zur Habicher Wand (2176 m), ein weiterer verläuft in Richtung Nordosten zum 2894 m hohen Maningkogel. Nach Südosten entsendet der Acherkogel eine scharfe Felsschneide zum 2954 m hohen Wechnerkogel. Im Wesentlichen hat der Acherkogel den Charakter eines Felsgipfels, nur an der Ostseite findet sich noch der spärliche Reste eines kleinen Firnfeldes.
Der Loreakopf ist ein 2471 m ü. A. hoher Berg in den Lechtaler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol.
Das Lärchegg (auch Lärcheck oder Lärcheggspitze) ist ein 2.123 Meter hoher Berg im Kaisergebirge in den nördlichen Kalkalpen.
Der Wildgrat ist ein 2971 m ü. A. hoher, schroffer und häufig besuchter Gipfel in den Ötztaler Alpen in Tirol. Er bildet den Schnittpunkt aller Grate des Wildgratstocks, der die nördliche Verlängerung des Geigenkamms darstellt. Da der Wildgrat lediglich im Süden von höheren Gipfeln überragt wird, bietet er einen umfassenden Rundblick auf Pitz-, Inn- und Ötztal und die umgebenden Berge.
Der Löcherkogel ist ein 3324 m ü. A. hoher Berg des hinteren Kaunergrats, eines Gebirgszuges der Ötztaler Alpen. Zusammen mit Wurmtaler Kopf, Hapmesköpfen und Grubenkarspitze umgrenzt er das große Gletscherkar des Rifflferners, an dessen nördlicher Seite er liegt. Er besitzt einen markanten, steilen, domartigen Gipfelaufbau mit drei ausgeprägten Graten nach Norden, Südosten und Südwesten.
Die Wilde Leck ist ein 3359 m ü. A. hoher Berg der Stubaier Alpen in Tirol. Sie erhebt sich unmittelbar westlich des Sulztalferners und überragt rund 5,5 km nordöstlich von Sölden das Ötztal. Sie ist ein Felsgipfel aus festem Granit und mit ausgeprägten Graten. In den Stubaier Alpen gilt die Wilde Leck als eines der schwierigsten Gipfelziele, da ihr einfachster Anstieg zunächst über Gletscher führt und anschließend im Fels die Beherrschung des III. Schwierigkeitsgrades (UIAA) voraussetzt.
Der Hundstalkogel ist ein 3080 m ü. A. hoher Berg des Geigenkamms, eines Gebirgszuges der Ötztaler Alpen. Er ist einer der am weitesten in Richtung Tal vorgeschobenen Dreitausender des Pitztales und aus dem vorderen Pitztal schon von weit her zu erkennen. Er bietet dem Beobachter aus dem Tal die Gestalt eines mächtigen Keils mit zwei gewaltigen Felsschultern rechts und links dar. Sein gerade aussehender, scharfer Grat trägt zwei Gipfel. Den 2948 m hohen Nordgipfel und den 3080 m hohen Südgipfel. Der Südgrat trägt einige tief eingeschnittene Scharten und zieht in einem leichten Bogen nach Südwest zum Sturpen weiter. Seine Nordwest-Schulter trägt den Schwarzkogel.
Die Große Schlenkerspitze ist ein Berg der Lechtaler Alpen in Tirol. Mit 2827 m ü. A., nach anderen Angaben 2831 m, ist sie der höchste Gipfel im östlichen Teil der Lechtaler Alpen.
Der Rifflsee (selten auch Riffelsee) ist der größte See in den Ötztaler Alpen. Der Bergsee liegt im Kaunergrat westlich oberhalb des Pitztals und ist ein typischer Moränenstausee. Der See füllt eine ausgedehnte Talmulde, das gletschertrübe Wasser wirkt grünlich. Er wird im Norden und Westen von schroffen Gipfeln des Kaunergrats umrahmt, besonders auffallend sind Seekogel und Rostizkogel. Bei sonnigem und warmem Wetter wird eine beachtliche Menge an Schmelzwasser vom Seekarles-, Löcher- und Rifflferner zugeführt.
Die Bliggspitze ist ein 3453 m ü. A. hoher Berg des Kaunergrats, einem Bergkamm der Ötztaler Alpen, und nach der Watzespitze der zweithöchste Berg des Kamms. Die Umgebung des Berges ist stark vergletschert. Im Westen, in Richtung des Kaunertals, liegt der Bliggferner, in Richtung Osten der Hintere Eiskastenferner und nach Nordosten grenzt der Mittlere Eiskastenferner, ein Hängegletscher, unmittelbar an den Gipfelaufbau. Im Süden hingegen liegt der Vordere Ölgrubenferner. Der Berg hieß in früheren Zeiten Blickspitze und er wird diesem Namen gerecht, weil er einen umfassenden Ausblick ins Kaunertal und auf die Gipfel des Weißkamms gleichermaßen erlaubt.
Die Eiskastenspitze ist ein 3371 m ü. A. hoher Berg des hinteren Kaunergrats, eines Gebirgszuges der Ötztaler Alpen. Sie ist dort einer der höchsten und mächtigsten Berge und mit ihrem höheren Nachbarn – der Bliggspitze – durch einen zackigen Grat verbunden. Der Berg fällt nach allen Seiten hin mit steilen Flanken ab. Die beeindruckende, äußerst steile Nordwand ist schwierig zu ersteigen. Den Berg krönt eine große Firnhochfläche, an deren nordwestlichem Ende die Gipfelerhebung aufragt. Nach Süden hin schließt sich das Becken des Mittleren Eiskastenferners an die Bergflanke an. Die Aussicht von der Eiskastenspitze umfasst neben dem hinteren Kaunergrat vor allem auch die höchsten Gipfel des Weißkamms. In alter Zeit hieß der Berg aufgrund seiner Nachbarschaft zur höheren Bliggspitze auch Äußere Blickspitze.
Das Timmelsjoch, kurz der Timmel (italienisch Passo del Rombo), ist ein Grenzpass zwischen Österreich (Bundesland Tirol) und Italien (Autonome Provinz Bozen – Südtirol) und liegt auf einer Höhe von 2474 m ü. A. Das Joch ist Teil der Europäischen Wasserscheide und der einzige befahrbare Übergang des Alpenhauptkamms zwischen Reschen und Brenner. Es verbindet das Ötztal mit Passeier und trennt die Ötztaler Alpen von den Stubaier Alpen. Seit dem Inkrafttreten des Vertrags von Saint-Germain 1920 verläuft über das Timmelsjoch die Grenze zwischen Italien und Österreich. Die Südtiroler Anteile der Passhöhe gehören zum Naturpark Texelgruppe.
Das Jochköpfl, benannt nach dem Timmelsjoch, ist ein 3143 m ü. A. hoher Berg im Windach-Brunnenkogel-Kamm, einer Untergruppe der Stubaier Alpen. Es liegt fast genau auf der Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol. Die Grenze verläuft etwa 150 Meter östlich vom Vermessungspunkt auf dem Gipfel. Der Berg sendet nach Süden einen gut einen Kilometer langen ausgeprägten und begehbaren Grat. Nach Südwesten führt ein etwa 700 Meter langer Grat, der an der Rötenkarscharte auf 2832 Metern Höhe endet. Zuerst bestiegen wurde das Jochköpfl vermutlich von Gamsjägern und Gehilfen der Landvermesser in den 1850er Jahren. Touristische Besteigungen aus dem 19. Jahrhundert sind nicht überliefert. Ludwig Purtscheller unternahm jedoch am 22. August 1890 eine Überschreitung sämtlicher Gipfel des Kammes und erreichte auch das heute so genannte Jochköpfl.
Der Vernagtferner [fɐˈnaktˌfɛrnɐ] ist ein Gletscher in den Ötztaler Alpen in Tirol. Er erstreckt sich im Jahr 2015 noch über eine Fläche von 7,3 km² und ist damit einer der größeren Gletscher der Ostalpen. Der Gletscher liegt auf der Südseite des Weißkamms. Die höchsten Gipfel in seinem Einzugsgebiet sind die Hochvernagtspitze und der Brochkogel. Auf vielen Karten wird der Vernagtferner in Kleinen und Großen Vernagtferner unterteilt, wobei der östliche Teil im Bereich des Brochkogels als Kleiner Vernagtferner bezeichnet wird. Diese beiden Teilbereiche sind aber nach wissenschaftlichen Kriterien nicht hinreichend selbstständig, um eine separate Benennung zu rechtfertigen.
The Taschachwand is a mountain in the Weisskamm group of the Ötztal Alps best known for its north face. In combination with the north faces of the Petersenspitze and the Hinterer Brochkogel it forms the challenging Ötztaler Eisexpress route to the Wildspitze.
The Weißer Kogel is a mountain in the Weisskamm group of the Ötztal Alps.
The Banker Kirchenkogel is a mountain in the Gurgler Kamm group of the Ötztal Alps.
The Schermerspitze is a mountain in the Gurgler Kamm group of the Ötztal Alps.
The Sennkogel is a mountain in the Schnalskamm group of the Ötztal Alps.
Der Bezirk Kitzbühel ist ein politischer Bezirk des österreichischen Bundeslandes Tirol.
website: http://www.tirol.gv.at/bezirke/kitzbuehel/index.shtml, https://www.tirol.gv.at/bezirke/kitzbuehel/index.shtml
Das Ötztal ist ein Nord-Süd-verlaufendes Seitental des Inntals im österreichischen Bundesland Tirol. Das Tal ist in fünf markante Stufen gegliedert, zwischen denen weite Trogtäler vorhanden sind, in denen eine flache Schwemmebene vorherrscht.
website: https://www.oetztal.com/
Die Ackerlhütte ist eine Schutzhütte der Sektion Kitzbühel des Österreichischen Alpenvereins im Wilden Kaiser. Sie liegt auf einer Höhe von 1455 m ü. A. (nach anderen Angaben 1456 m oder 1465 m) unterhalb der Südwände von Regalmspitze, Ackerlspitze und Maukspitze. Sie wurde 1958/1959 erbaut und am 18. Oktober 1959 eröffnet. Es ist eine Selbstversorgerhütte mit 14 Lagern, die als Stützpunkt für Bergsteiger und Kletterer dient. Von Juni bis September wird die Ackerlhütte zumindest an Wochenenden beaufsichtigt, ansonsten ist sie nicht geöffnet (nur mit Alpenvereinsschlüssel zugänglich).
website: http://www.alpenverein.at/kitzbuehel/Huetten/index.php?navid=9
Die Ackerlspitze ist mit 2329 m ü. A. der zweithöchste Berg des Kaisergebirges im österreichischen Bundesland Tirol.
Der Olperer ist ein 3476 m ü. A. hoher Berg in den Zillertaler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Er ist der Hauptgipfel des Tuxer Kammes und einer der eigenständigsten Berge der Zentralen Ostalpen.
Das Brixental, im Dialekt Brixntoi, ist ein rund 30 km langes südöstliches Seitental des Tiroler Unterinntals, das bei Wörgl einmündet. Es wird von der Brixentaler Ache durchflossen.
Der Fundusfeiler ist ein 3079 m ü. A. hoher Berg im nordsüdlich verlaufenden Geigenkamm, einer Bergkette in den nördlichen Ötztaler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Durch seine leichte Erreichbarkeit von mehreren Schutzhütten aus ist er ein beliebter, leicht zu besteigender Aussichtsberg.
Der Steinbergstein ist ein 2215 m ü. A. hoher Berg in den Kitzbüheler Alpen.
Die Watzespitze (auch Watze oder Waze genannt) ist mit einer Höhe von 3532 m ü. A. der höchste Berg des Kaunergrats in den Ötztaler Alpen. Der markante Doppelgipfel (Südgipfel 3501 m) ragt steil über dem südlichen Madatschjoch auf und zeigt zerrissene Hängegletscher, steile Grate und Wände.
Der Wildseeloder ist ein 2119 m ü. A. hoher Berg in den östlichen Kitzbüheler Alpen in Tirol südlich von Fieberbrunn im Pillerseetal. Östlich des Wildseeloders befindet sich in einer Karmulde der Wildsee, an dessen nördlichem Ufer das Wildseeloderhaus steht. Von dort ist der Gipfel über einen markierten Steig in etwa einer Stunde zu erreichen. Darüber hinaus führen aus der südlich des Sees gelegenen Seenieder (1933 m) Wegmarkierungen durch die Ostflanke auf den Gipfel. Beide Routen lassen sich zu einer Rundtour verbinden. Der Wildseeloder ist im Winter ein beliebtes Skitourenziel. Der Gipfel des Wildseeloders ist nicht durch Lifte erschlossen, doch verkürzt die Bergbahn auf den nordöstlich vorgelagerten Lärchfilzkogel den Aufstieg von Fieberbrunn.
Die Maukspitze, häufig auch Mauckspitze geschrieben, ist ein 2231 m ü. A. hoher Gipfel im Kaisergebirge in den nördlichen Kalkalpen.
Imsterberg ist eine Gemeinde mit 832 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Imst) des Bundeslandes Tirol (Österreich) auf einer Seehöhe von 844 m (724 – 1074 m).
website: http://www.imsterberg.tirol.gv.at/, https://www.imsterberg.tirol.gv.at/
Der Große Möseler (italienisch Grande Mèsule) ist mit 3480 m ü. A. der zweithöchste Berg der Zillertaler Alpen nach dem Hochfeiler (3509 m). Er liegt im Zillertaler Hauptkamm, der hier die Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Autonomen Provinz Südtirol bildet. Er ist durch seine Masse der beherrschende Berg des Gebietes. Von Nordwesten aus betrachtet erscheint er als firnbedeckter Dom, von Nordosten als ebenmäßig geformter Felskegel. Der Berg ist vom Furtschaglhaus aus leicht erreichbar und wird daher oft begangen. Die Erstbesteigung fand am 16. Juni 1865 durch George Henry Fox, Douglas William Freshfield und Francis Fox Tuckett mit den Bergführern François Devouassoud aus Chamonix und Peter Michel aus Grindelwald sowie zwei namentlich nicht bekannten Trägern statt.
Der Schleierfall, auch Schleier genannt, ist ein Wasserfall im Bezirk Kitzbühel im Bundesland Tirol in Österreich. Er ist bei Sportkletterern sehr beliebt und bildet mit dem Rettenbach die Gemeindegrenze zwischen den Gemeinden St. Johann in Tirol und Going am Wilden Kaiser. Der Schleierfall liegt an der Südseite des 1586 m ü. A. hohen Gamskögerl im Wilden Kaiser und ist in einer Gehzeit von ungefähr einer dreiviertel Stunde über den Parkplatz Aschau – Zufahrt Prama Gemeinde Going – für geübte Wanderer auch mit Kindern gut zu Fuß erreichbar. Aufgrund der vielen Besucher des Wasserfalls wird durch den Alpenverein am Fuß des Wasserfalls ein Not-WC-Häuschen betrieben; auch sind mehrere Sitzbänke vorhanden.
Der Sulzkogel ist ein 3016 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen im österreichischen Bundesland Tirol.
Die Fineilspitze (auch Finailspitze geschrieben) ist ein Berg im Schnalskamm der Ötztaler Alpen auf der Grenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol. Der Berg weist eine Höhe von 3514 m ü. A., oder, nach älteren Angaben, von 3516 m auf. Er sendet nach Nordosten und Südwesten ausgeprägte Grate. Zuerst bestiegen wurde die Spitze am 8. September 1865 durch den Pfarrer Franz Senn mit den Bergführern Cyprian Granbichler und Josef Gstrein über den Nordostgrat von Vent aus.
Sölden mit seinen 3080 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) liegt im Hinteren Ötztal im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz), Tirol. Das Dorf Sölden befindet sich auf einer Höhe von 1368 m ü. A., alle übrigen Weiler und Orte der Gemeinde liegen höher.
website: https://www.soelden.tirol.gv.at/
Der Strahlkogel ist mit 3288 m ü. A. der höchste Berg der Larstiger Berge, einer Untergruppe der Stubaier Alpen im österreichischen Bundesland Tirol und auch der höchste Berg der Gemeinde Umhausen.
Die Verpeilspitze ist ein 3423 m ü. A. hoher, schroffer Berg im Kaunergrat zwischen Kaunertal und Pitztal und liegt nördlich der Kaunergrathütte sowie südlich des Verpeiljochs (auch Neururer Joch). Vom Gipfel ziehen lange Grate nach Westen und Norden. Der Südostgrat, über den der einfachste Anstieg erfolgt, biegt nach weniger als einem Kilometer nach Osten zur Parstleswand ab. Nach Nordwesten, Südwesten und Osten zeigt der Gipfel steile Wände und Flanken. In der Ostflanke befindet sich der heute in zwei Teile zerfallene Neururer Ferner. Der Name Verpeilspitze stammt aus dem Rätoromanischen und hängt mit der versteckten Lage des Berges zusammen (rätoromanisch verpeil für „verriegelt/versperrt“).
Die Gefrorene-Wand-Spitzen sind zwei Gipfel im Tuxer Kamm, einer Bergkette in den Zillertaler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Der Nordgipfel ist 3288 m ü. A. hoch, der Südgipfel 3270 m. Die Spitzen sind etwa 300 Meter voneinander entfernt. Sie erscheinen von Norden aus gesehen als stumpf kegelförmiger firnbedeckter Dom, von Osten dagegen als abweisende, dunkle Wand. Nach Nordosten und Südwesten senden sie ausgeprägte Grate, die den Kammverlauf markieren. Die Spitzen sind die höchsten Punkte des Sommer-Skigebiets Hintertuxer Gletscher und können seit dem Ende der 1990er Jahre von Hintertux aus lückenlos mit Luftseilbahnen und Liften erreicht werden, was sie zu einem beliebten Ziel für Tagesausflügler macht. Zuerst bestiegen wurde die nördliche Spitze im Jahre 1867 durch einen Dr. Berreitter, die Südspitze bestiegen zuerst am 7. September 1872 die Brüder Max und Richard von Frey aus Salzburg.
Die Schaufelspitze ist ein 3332 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen in Tirol.
Die Mutmalspitze ist ein 3522 m ü. A. (nach anderen Angaben 3528 m ü. A.) hoher Berg in den Ötztaler Alpen in Tirol.
Die Rofelewand ist ein 3353 m ü. A. hoher, doppelgipfliger Berg in den Ötztaler Alpen und gilt als einer der schönsten Berge des Kaunergrats zwischen Pitztal und Kaunertal. Er gehört in der Region zu den alpinistisch anspruchsvollsten und lohnendsten Zielen. Dementsprechend wird die Rofelewand gelegentlich auch als Matterhorn des Kaunergrats bezeichnet.
Die Karlesspitze (italienisch Cima di Quaira), im Atlas Tyrolensis Grubspitze genannt, ist ein 3462 m ü. A. hoher Berg im Hauptkamm der Ötztaler Alpen, der hier Schnalskamm genannt wird. Er liegt genau an der Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der italienischen Provinz Südtirol. Der Berg hat eine spitze Kegelform mit teilweiser Firnüberdeckung im Nordwesten und Nordosten. Die südlichen Flanken fallen steil ins Pfossental ab und sind Teil des Naturparks Texelgruppe. Zuerst touristisch bestiegen wurde die Spitze am 30. August 1869 von dem englischen Nationalökonomen Alfred Marshall aus Cambridge und den Bergführern Blasius Grüner und Peter Paul Gstrein von Gurgl aus.
Der Luibiskogel (auch Loibiskogel genannt) ist ein doppelgipfliger Berg im Geigenkamm in den Ötztaler Alpen. Der höhere Südgipfel misst dabei 3110 m ü. A. Der Nordgipfel maß früher 3090 m, ist nach einem Bergsturz im Jahr 1999 aber etwa 30 Meter niedriger. Der Luibiskogel ist sowohl vom benachbarten Pitztal als auch vom Ötztal kaum zu sehen und der Berg offenbart seine ganze Größe nur von höher gelegenen Aussichtspunkten.
Der Vordere Brochkogel ist ein 3565 m ü. A. hoher Berg im Weißkamm in den Ötztaler Alpen. Er liegt im österreichischen Bundesland Tirol und ist der sechsthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen. 1851 wurde er im Rahmen der militärischen Landvermessung erstmals begangen. 1861 oder 1862 erfolgte dann die erste touristische Besteigung durch den Begründer des Deutschen Alpenvereins, dem Pfarrer Franz Senn mit dem Studenten Eduard Neurauter, Johann Kuprian und Johann Karlinger, die Benedict Klotz führte. Über das Jahr dieser Erstbesteigung des Vorderen Brochkogels gibt es unterschiedliche Angaben. Franz Senn schreibt für seine Begehung das Jahr 1861 in seinem Touristenkalender 1869, Theodor Petersen gibt in der Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins dagegen 1862 an.
Der Ramolkogel ist ein mehrgipfeliger Berg im Ramolkamm, der nördlich vom west-östlich verlaufenden Hauptkamm der Ötztaler Alpen abzweigt. Der Bergkamm liegt im österreichischen Bundesland Tirol. Unterschieden wird zwischen dem Großen- mit einer Höhe von 3549 m ü. A. der höchste Gipfel des Kamms, dem Mittleren- (3518 m), dem Kleinen- mit 3349 m Höhe und dem Nördlichen Ramolkogel (3427 m), auch Anichspitze genannt, und zwar nach dem Tiroler Kartografen Peter Anich. Die Berggipfel besitzen besonders nach Nordosten, Richtung Obergurgl, einer Fraktion der Gemeinde Sölden, eine große geografische Dominanz. Zuerst bestiegen wurde der Große Ramolkogel am 18. Juli 1862 vom St. Galler Alpinisten Johann Jakob Weilenmann im Alleingang.
Die Firmisanschneide, auch Firmisanschneid genannt, ist ein 3490 m ü. A. hoher Berg im Hauptkamm der Ötztaler Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Die bis 55° geneigte Ostflanke des Berges ist vergletschert, nach Nordosten, Südosten und Westen besitzt er ausgeprägte Grate. Zuerst bestiegen wurde die Firmisanschneide im Jahr 1870 von dem Pfarrer Franz Senn, dem Begründer des Alpenvereins, und dem deutschen Naturforscher und Chemiker Ludwig Darmstaedter, unter der Führung von Anselm Klotz.
Die Sonklarspitze, auch der Sonklarspitz genannt, ist ein 3444 m ü. A. (früher 3463 m ü. A.) hoher Berg im Hauptkamm der Stubaier Alpen. Er liegt genau auf der Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Tirol und der autonomen italienischen Provinz Südtirol. Der Berg wurde nach dem k.k. Militärgeographen und Vermesser Carl Albrecht Sonklar von Innstädten benannt. Der Gipfel war früher eine breite, firnbedeckte Kuppe, die nach Norden, Richtung Wilder Pfaff, einen ausgeprägten Nordgrat sendet. Der höchste Punkt liegt infolge des klimawandelbedingten Abschmelzen des Gipfelfirns jedoch mittlerweile beim Gipfelkreuz.
Spiegelkogel ist der Name dreier Bergspitzen im Hauptkamm der Ötztaler Alpen, im nördlichen Bereich des Ramolkamms. Unterschieden wird zwischen dem Hinteren Spiegelkogel mit 3424 m ü. A. Höhe, dem Mittleren, (3311 m) und dem 3087 m hohen Vorderen Spiegelkogel. Die Gipfel liegen im österreichischen Bundesland Tirol. Der Hintere Spiegelkogel als alpinistisch bedeutendster Gipfel wurde in der Woche vom 25. Juli bis zum 2. August 1870 touristisch erstmals bestiegen. Der Venter Pfarrer und Mitbegründer des Alpenvereins Franz Senn erreichte den Gipfel zusammen mit Victor von Mayrl, einem Kaufmann aus Bozen mit den Bergführern Ignaz Schöpf und Josef Gstrein.
Kirchdorf in Tirol ist eine Gemeinde mit 4184 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich).
website: http://www.kirchdorf.tirol.gv.at/, https://www.kirchdorf.tirol.gv.at/
Der Bezirk Landeck ist ein politischer Bezirk des österreichischen Bundeslandes Tirol.
website: http://www.tirol.gv.at/bh-landeck, https://www.tirol.gv.at/bh-landeck
Going ist eine Gemeinde mit 1980 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Kitzbühel in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kitzbühel.
website: http://www.going.tirol.gv.at/, https://www.going.tirol.gv.at/
Der Bezirk Imst ist ein politischer Bezirk des österreichischen Bundeslandes Tirol. Namensgeber ist Imst, der Verwaltungssitz und die einzige Stadt des Bezirks.
website: http://www.tirol.gv.at/bh-Imst, https://www.tirol.gv.at/bh-Imst
Der Fernpass ist ein 1216 m ü. A. gelegener Gebirgspass in den Tiroler Alpen (Österreich). Auf der Westseite der Passhöhe liegt der Weiler Fernpass (bei Amap Fernpaß, gelegentlich auch nur Fern), Ortsteil der Gemeinde Nassereith, im Osten zerstreute Häuser der Gemeinde Biberwier.
Das Pfitscher Joch (italienisch Passo di Vizze) ist ein 2246 m ü. A. hoher Talübergang über den Alpenhauptkamm bzw. Zillertaler Hauptkamm vom Nordtiroler Zamser Grund im hinteren Zillertal in das Südtiroler Pfitscher Tal, das ein Seitental des Wipptals ist. Das Pfitscher Joch liegt östlich des Brennerpasses in den Zillertaler Alpen. Seit dem Inkrafttreten des Vertrags von Saint-Germain 1920 verläuft über das Pfitscher Joch die Grenze zwischen Italien und Österreich. Etwas über dem Joch steht auf italienischer Seite das Pfitscher-Joch-Haus (2276 m s.l.m.).
Die Hohe Salve ist ein Aussichtsberg zwischen Kufstein, Wörgl und Kitzbühel in Tirol. Sie zählt zu den Kitzbüheler Alpen und wird auch mit dem Spitznamen der Rigi Tirols belegt. Der Gipfel liegt auf einer Höhe von 1828 m ü. A. und bietet bei schönem Wetter eine gute Aussicht auf die Hohen Tauern und die Zillertaler Alpen, sowie auf den Wilden Kaiser, der direkt nördlich der Hohen Salve liegt. Vom Gipfel aus sind der Großglockner und der Großvenediger zu sehen.
Die Fleischbank ist ein 2186 m ü. A. hoher Gipfel im Wilden Kaiser in Tirol, der allseits in markante Felswände aus Wettersteinkalk abfällt. Der Berg gehört zur Gemeinde Kirchdorf in Tirol.
Der Rettenbachferner (auch Rettenbachgletscher) ist ein Gletscher im Tiroler Ötztal (Österreich), der sowohl durch mehrere Seilbahnanlagen für den Wintersport sowie eine Mautstraße als auch durch gastronomische Infrastruktur inklusive Tribünenanlage erschlossen ist.
website: https://www.soelden.com/en/activities/winter/skiing-snowboarding/rettenbach-glacier
Die Neue Bamberger Hütte ist eine Schutzhütte der Sektion Bamberg des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt auf 1756 m ü. A. Höhe in der Kelchsau in den Kitzbüheler Alpen. Erreichbar ist die Hütte entweder aus der Kelchsau – ab dem Gasthof Wegscheid im Kurzen Grund in knapp 2 Stunden oder vom Bundesland Salzburg, vom Gasthof Ronach an der alten Gerlosstraße über das Salzachjoch in etwa 3,5 Stunden.
Der Pillersee ist ein Gebirgssee in den nördlichen Kalkalpen im österreichischen Bundesland Tirol.
Der Schafsiedel ist ein 2447 m ü. A. hoher Berg in den Kitzbüheler Alpen in Österreich. Er ist einer der höchsten Berge der Kammlinie der Kitzbüheler Alpen.
Die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental ist eines der größten und modernsten Skigebiete in Österreich. Es vereinigt sechs Bergbahnen in den Tiroler Bezirken Kufstein und Kitzbühel.
website: https://www.skiwelt.at/en/
Das Spertental ist ein südliches Seitental des Brixentals in Tirol. Das Spertental wird von der Aschauer Ache durchflossen.
Das Stripsenjochhaus ist eine Schutzhütte der Sektion Kufstein des österreichischen Alpenvereins im Kaisergebirge in Tirol.
website: http://www.stripsenjoch.at/