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Street address: Mittelburg, 61130 Nidderau (from Wikidata)
Die Synagoge Windecken war bis 1938 die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Windecken, heute ein Stadtteil von Nidderau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Das Kastell Heldenbergen ist ein ehemaliges, mehrphasiges römisches Lager mit Zivilvicus in der Gemarkung von Heldenbergen, einem Ortsteil von Nidderau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen (Deutschland).
Die Glockengießerfamilie Bach goss im 18. und 19. Jahrhundert in vier Generationen über 400 Glocken sowie einige Feuerspritzen und andere Metallgegenstände wie Taufbecken, Kronleuchter, Mörser oder Bügeleisen. Die Gießereien befanden sich in Hungen und hauptsächlich Windecken. Die meisten Glocken wurden in die ehemalige Grafschaft Hanau-Münzenberg und Umgebung, also den heutigen Main-Kinzig-Kreis und die Wetterau geliefert, finden sich aber auch besonders ab dem 19. Jahrhundert in Frankfurt, im Taunus, im Vogelsberg und im Odenwald sowie in Unterfranken und im Raum Mainz wieder; ein Exemplar wurde gar ins Sauerland gebracht.
Street address: Vorderstraße 10, Nidderau-Ostheim (from Wikidata)
Die Evangelische Kirche in Eichen in der Gemeinde Nidderau im Main-Kinzig-Kreis (Hessen) ist eine barocke Saalkirche, die in den Jahren 1695 und 1712 anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet wurde. Die denkmalgeschützte Kirche mit Schopfwalmdach hat einen Dreiachtelschluss im Osten und wird von einem dreigeschossigen Haubendachreiter von 1742 im Westen beherrscht. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Hanau der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Street address: KirchplatzKleine Gasse (from Wikidata)
Das Cyriacuskloster Naumburg war eine Benediktiner-Propstei in der Wetterau, aus der das heutige Schloss Naumburg bei Nidderau-Erbstadt hervorgegangen ist. Das kleine Kloster, das im Jahr 1035 erstmals erwähnt wird, bestand bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts.
Der Jüdische Friedhof Windecken war der Friedhof für die Einwohner jüdischen Glaubens in Windecken, Stadt Nidderau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Der Alte jüdische Friedhof Heldenbergen war der Friedhof für die Einwohner jüdischen Glaubens in Heldenbergen, Stadt Nidderau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Er bestand seit dem Jahr 1818 und wurde bis 1884 genutzt, danach übernahm der Neue jüdische Friedhof Heldenbergen seine Funktion.
Der Neue jüdische Friedhof Heldenbergen war der Friedhof für die Einwohner jüdischen Glaubens in Heldenbergen, einem Stadtteil von Nidderau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Er wurde 1884 eingeweiht als Nachfolger des Alten jüdischen Friedhofs Heldenbergen.
Street address: Limesstraße 12, 61130 Nidderau OT Ostheim (from Wikidata)
website: http://www.nidderau.de/index.php?action=museum&id=0
Street address: Friedberger Straße 2 (from Wikidata)
Street address: Eugen-Kaiser-Straße (from Wikidata)
Street address: Kellerberg (hinter Nr. 18) (from Wikidata)
Street address: Am Römerpfad (from Wikidata)
Street address: BahnhofstraßeVon Friedberg nach HanauRechts der Nidder (from Wikidata)
Street address: Eisenbahn von Bad Vilbel nach LauterbachNidderHerrnwiese (from Wikidata)
Die Nassburg ist eine abgegangene Wasserburg in Heldenbergen, einem Stadtteil von Nidderau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Der Krebsbach ist ein knapp 8 km langer rechter und nördlicher Zufluss der Nidder.
Street address: Heldenberger Straße (from Wikidata)
Street address: Bahnhofstraße (from Wikidata)