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Das Amtsgericht Wächtersbach war ein preußisches Amtsgericht mit Sitz in Wächtersbach.
Natura 2000 site ID: DE5721304
Das Blaue Wunder (auch Schloss Kinzighausen) ist eine ehemalige Schlossanlage im Kinzigtal zwischen Neudorf und Aufenau, zwei Stadtteilen von Wächtersbach im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Die evangelische Kirche Wächtersbach ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in der Kleinstadt Wächtersbach im Main-Kinzig-Kreis in Hessen steht. Die Kirchengemeinde gehört heute zum Kirchenkreis Kinzigtal im Sprengel Hanau-Hersfeld der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Street address: An der Kirche (from Wikidata)
Die Johanneskirche in Neudorf, einem Stadtteil von Wächtersbach im Main-Kinzig-Kreis, (Hessen), ist eine Simultankirche. Sie besteht aus zwei getrennten Teilen unter einem gemeinsamen Dach. Der evangelische Teil gehört zur Kirchengemeinde Wächtersbach im Kirchenkreis Kinzigtal im Sprengel Hanau-Hersfeld der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Der römisch-katholische Teil ist der Pfarrgemeinde St. Martin Bad Orb im Bistum Fulda zugehörig.
Die evangelische Martin-Luther-Kirche war bis zu ihrer Entwidmung im Jahr 2023 die evangelische Kirche in Aufenau, einem Stadtteil von Wächtersbach im Main-Kinzig-Kreis (Hessen). Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Aufenau war im Kirchenkreis Kinzigtal im Sprengel Hanau-Hersfeld der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Street address: Martin-Luther-Straße 13, Aufenau (from Wikidata)
Die Synagoge in Wächtersbach, einer Stadt im Main-Kinzig-Kreis in Hessen, wurde 1894/95 errichtet. Das heute stark veränderte Gebäude an der Bleichgartenstraße 6 ist ein geschütztes Baudenkmal.
Street address: Main- Kinzig- Straße 31, 63607 Wächtersbach (from Wikidata)
Street address: Aufenauer Straße (from Wikidata)
Der Bahnhof Wächtersbach ist ein Bahnhof in der Stadt Wächtersbach an der Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen in Hessen. Durch seine geografische Lage erschließt er als Umsteige-Bahnhof in südlicher Richtung Teile des Spessarts und in nördliche Richtung den östlichen Vogelsberg. Hier zweigt die als „Bad Orber Kleinbahn“ bezeichnete Bahnstrecke Wächtersbach–Bad Orb ab – früher normalspurig, heute schmalspurig umgespurt. Früher zweigte hier auch noch die Strecke der Vogelsberger Südbahn ab, die über Birstein nach Hartmannshain führte.
UIC station code: 8011041; IBNR ID: 8006132; station code: FWAE; website: http://www.bahnhof.de/bahnhof-de/Waechtersbach
Der Jüdische Friedhof Aufenau ist ein jüdischer Friedhof in Aufenau, einem Stadtteil von Wächtersbach im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Der Friedhof an der Münchener Straße ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Er ist heute von einem Neubaugebiet umgeben.
Hain ist der Name eines ehemaligen Weilers, der östlich von Wächtersbach lag. Hain und der zugehörige Gutshof Hainhof sind im Dreißigjährigen Krieg durch Brand untergegangen.
Street address: In der Bäumcheshecke (Bei Münchener Str. 5) (from Wikidata)
Die Vier Fichten sind eine der höchsten Erhebungen im Büdinger Wald mit über 406 m (der in der Nähe liegende Hammelsberg ist ca. zehn Meter höher). Der westlich der Erhebung liegende Teil gehört zur Gemarkung des Gründauer Ortsteils Gettenbach, der östliche zur Gemarkung der Kernstadt von Wächtersbach. An dem Punkt der höchsten Erhebung treffen sich mehrere historische Straßen und Wege (die Gelnhäuser Straße, eine Altstraße von Gelnhausen nach Norden, der Wirtheimer Pfaffenweg nach Süden und die Rennstraße nach Westen). Die Wege sind nicht für den öffentlichen Verkehr zugänglich, sie werden nur noch als Waldwege (Holzabfuhr, Jagd- und Forstnutzung) und von Wanderern und Radfahrern genutzt. Ihre Bekanntheit verdanken die Vier Fichten aber nicht ihrer Höhenlage oder der historischen Straßen wegen, sondern vor allem wegen der Parabel über Gedeih und Verderb des Adelshauses Ysenburg und Büdingen, das bis 2006 Eigentümer des gesamten Büdinger Waldes war.
Street address: D-63607 Wächtersbach, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Aspenhainer Kopf ist einer der südöstlichsten Höhenpunkte des Büdinger Waldes, am Rande des Kinzigtals, auf 260 m ü. NHN.
Die Orb ist ein etwa elf Kilometer langer linker Nebenfluss der Kinzig im Main-Kinzig-Kreis im hessischen Spessart. Er ist Namensgeber der Kurstadt Bad Orb.
Die Bracht ist ein 31,5 Kilometer langer, nördlicher und rechter Zufluss der Kinzig im Vogelsberg und im hessischen Main-Kinzig-Kreis.