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Der Überwald liegt im Südosten des Landkreises Bergstraße zwischen Vorderem und Hinterem Odenwald und umfasst die Gemeinden Abtsteinach, Grasellenbach und Wald-Michelbach. Wald-Michelbach ist der zentrale Ort des Überwaldes. Der Name wurde wahrscheinlich zuerst von den Bewohnern des benachbarten Weschnitztales benutzt. Die Blickrichtung aus diesem Tal geht über den Höhenzug der Tromm „über den Wald“ in Richtung der höher gelegenen Ortschaften Wald-Michelbach, Abtsteinach und Grasellenbach.
St. Maria in Lichtenklingen im hessischen Odenwald ist die rund drei Kilometer südlich von Siedelsbrunn und knapp zwei Kilometer östlich von Unter-Abtsteinach in einem Talschluss zwischen Hardberg (593,1 m ü. NN) und Stiefelhöhe (584 m ü. NN) am Waldrand befindliche Ruine einer Marienkultstätte. Das angeblich vorangegangene germanische oder keltische Quellheiligtum geht auf romantisch bzw. politisch motivierte Vorstellungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurück.
Street address: Lichtenklinger Hof (from Wikidata)
Dürr-Ellenbach war ein Ort, dessen Gemarkung mit Aschbach, einem Ortsteil von Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße, vereinigt wurde. Von dem Ort ist nur ein Forsthaus übrig geblieben.
Natura 2000 site ID: DE6419305
Natura 2000 site ID: DE6419304
Natura 2000 site ID: DE6319301
Die Überwaldbahn ist eine heute teilweise abgebaute Nebenbahn im Odenwald, die ursprünglich von Mörlenbach nach Wahlen führte. Zwischen Mörlenbach und Wald-Michelbach findet seit Sommer 2013 ein touristischer Draisinenverkehr statt.
Street address: Alte ÜberwaldbahnEisenbahn (from Wikidata)
Street address: Zum Tannenbuckel 10 (from Wikidata)
Street address: Oberm Kirchpfad (from Wikidata)
Street address: Ludwigstraße (L3120)Ludwigstraße (from Wikidata)
Lichtenklingen ist eine Wüstung im Südteil der Gemarkung Wald-Michelbach im Westen des Eiterbachtals, gelegen im südlichen hessischen Odenwald. Mit dem Ort verbunden war ein Bauernhof, der Lichtenklinger Hof, der in der Nähe von Siedelsbrunn, unmittelbar östlich der ehemaligen Kirche St. Maria in Lichtenklingen, am nördlichen Hang des Tales Lichtenklinge gestanden hatte. Urkundlich erstmals erwähnt wurde er 1387. Nachdem er im Zuge des Dreißigjährigen Krieges durch Truppen Tillys zerstört worden war, wurde er später wieder errichtet und privatisiert. Sein endgültiges Ende kam, als die Bauernfamilie nach Unter-Abtsteinach zog. Die verfallenen Gebäude wurden 1838 abgerissen. Die Ruine der Kirche und die Überreste des Hofes stehen unter Denkmalschutz.
Street address: Bahnstraße 2, 69483 Wald-Michelbach - Affolterbach (from Wikidata)
Die Burg Wald-Michelbach ist eine abgegangene Burg in der Ortsmitte von Wald-Michelbach im hessischen Landkreis Bergstraße.
Affolterbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße.
Aschbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße.
Kocherbach ist ein Ortsteil von Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße.
Gadern (einst Waldgadern, Gadernheim) ist ein Ortsteil der Gemeinde Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße.
Hartenrod ist ein Ortsteil der Gemeinde Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße.
Unter-Schönmattenwag ist ein Ortsteil von Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße.
Ober-Mengelbach ist ein Dorf und heute Teil der Kerngemeinde von Wald-Michelbach im hessischen Landkreis Bergstraße.
Siedelsbrunn ist ein Ortsteil von Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße.
Ober-Schönmattenwag (Ourewällerisch: Owwer-Schimmeldewog) ist ein Ortsteil von Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße.
Kreidach ist ein Ortsteil der Gemeinde Wald-Michelbach im südhessischen Landkreis Bergstraße. Das Ortsbild wird vom Viadukt der ehemaligen Bahnlinie, die von Mörlenbach bis nach Wahlen führte, maßgeblich geprägt.
Stallenkandel ist ein ehemaliges Dorf und heute Teil der Kerngemeinde von Wald-Michelbach im hessischen Landkreis Bergstraße.
Wald-Michelbach ist ein Marktflecken und der ländliche Zentralort des Überwaldes im Odenwald; mit einer Fläche von über 74 km² ist der Ort die flächenmäßig größte Gemeinde im südhessischen Landkreis Bergstraße, noch vor der Stadt Lampertheim.
website: https://www.wald-michelbach.de/
Der Stillfüssel ist ein 568,4 m ü. NHN hoher Berg im Odenwald. Er liegt rund vier Kilometer südlich des Ortskerns von Wald-Michelbach in der Nordwestecke der Gemarkung des Wald-Michelbacher Ortsteils Unter-Schönmattenwag im Odenwaldkreis in Hessen. Er ist die höchste Erhebung in dem dicht bewaldeten Höhenzug, der sich im Buntsandstein-Odenwald nordsüdlich ausgerichtet 17 Kilometer weit von Wald-Michelbach bis zum Neckar bei Michelbuch und Neckarhausen zwischen den Tälern von Eiterbach und Steinach im Westen sowie Ulfenbach und Laxbach im Osten erstreckt. Er nimmt unter den höchsten Odenwald-Gipfeln den zehnten Platz ein.
Die Grube Ludwig in Wald-Michelbach im Odenwald ist ein stillgelegtes Manganbergwerk. Der Stollen I dient heute als Besucherbergwerk.
Die Gustav-Adolf-Kirche ist eine evangelische Kirche in Affolterbach, einem Ortsteil von Wald-Michelbach im Landkreis Bergstraße in Hessen. Die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde, die zum Dekanat Bergstraße in der Propstei Starkenburg der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gehört, wurde 1907 gegründet. Die im gleichen Jahr fertiggestellte Kirche ist stilistisch dem Jugendstil zuzuordnen und steht unter Denkmalschutz.
Street address: Hauptstraße Nord 42 (from Wikidata)
Der Eiterbachtal von Wald-Michelbach ist ein Naturschutzgebiet in Wald-Michelbach im hessischen Landkreis Bergstraße. Der Eiterbach mit beidseitigem Uferstreifen ist als FFH-Gebiet Eiterbach ausgewiesen.
Das Rote Wasser von Olfen (auch Olfener Moor) ist ein Naturschutzgebiet in den hessischen Kommunen Oberzent, Mossautal (beide Odenwaldkreis) und Wald-Michelbach (Landkreis Bergstraße). Das für den Odenwald einzigartige Bruchmoor ist außerdem Teil des etwas größeren FFH-Gebiets Rotes Wasser von Olfen mit angrenzenden Flächen (Kennung DE 6319-301). Das Gebiet hat seinen Namen von dem rötlichen, eisenhaltigen Wasser, welches dort auftritt.
Das Dürr-Ellenbachtal von Wald-Michelbach ist ein Naturschutzgebiet in der Gemeinde Wald-Michelbach im Landkreis Bergstraße (Hessen). Das Wiesental ist außerdem als FFH-Gebiet NSG Dürr-Ellenbachtal von Wald-Michelbach (Kennung DE 6419-305) ausgewiesen.
Das Wolfsloch bei Wald-Michelbach ist ein Naturschutzgebiet im Ortsteil Siedelsbrunn in der Gemeinde Wald-Michelbach im hessischen Landkreis Bergstraße.
Street address: In der Gass 17, 69483 Wald-Michelbach (from Wikidata)
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Dreifaltigkeitskirche steht im Ortsteil Kocherbach der Gemeinde Wald-Michelbach im Landkreis Bergstraße in Hessen. Sie gehört zur Pfarrgruppe Überwald des Bistums Mainz.
Street address: Am Kocherbach 33 (from Wikidata)
Die evangelische Kirche Wald-Michelbach ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Wald-Michelbach im Landkreis Bergstraße in Hessen steht. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Bergstraße in der Propstei Starkenburg der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Street address: Ludwigstraße 52 (from Wikidata)
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Kirche St. Laurentius steht in der Gemeinde Wald-Michelbach im Landkreis Bergstraße in Hessen. Die Kirche gehört zur Pfarrgruppe Überwald im Dekanat Bergstraße-Ost des Bistums Mainz. Kirchenpatron ist Laurentius von Rom.
Street address: Adam-Karrillon-Straße 2 (from Wikidata)
Street address: Eisenbahn (from Wikidata)
Street address: Ludwigstraße 38 (from Wikidata)
Street address: Halbes Viertel (bei Kirchbergstraße) (from Wikidata)
Der Dürr-Ellenbach ist ein 6 km langer Odenwald-Bach im Gemeindegebiet von Wald-Michelbach im hessischen Landkreis Bergstraße. Nach recht beständig südsüdwestlichem Lauf mündet er kurz nach dem Ort Ober-Schönmattenwag der Gemeinde von links in den mittleren Ulfenbach.