244 items
Taktisches Luftwaffengeschwader 33 (Tactical Air Force Wing 33; abbreviated as: TaktLwG 33), formerly known as Jagdbombergeschwader 33 (Fighter-Bomber Wing 33; abbreviated as: JaBoG 33) is a fighter-bomber wing of the German Air Force (Luftwaffe). The wing is based in west Germany at Büchel Air Base. Its role are Air Interdiction, Offensive Counter Air and Close Air Support. The wing flies the Panavia Tornado IDS.
website: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/organisation-/luftwaffentruppenkommando/taktisches-luftwaffengeschwader-33/
The Calmont, also called the Calmond, between Bremm and Ediger-Eller in the county of Cochem-Zell in the German state of Rhineland-Palatinate, is a steep hill on the heights above the Moselle river to a height of 380.6 m above sea level (NHN). It lies within the Moselle wine region and is home to the vineyards of Bremmer Calmont and Ellerer Calmont which, with gradients of up to over 65º, are among the steepest vineyards in the world.
The Voreifel ("Fore-Eifel" or "Pre-Eifel") is the name of a settlement area in the southern part of the German state of North Rhine-Westphalia. It is a term that grew out of the local speech.
website: http://www.rhein-voreifel-touristik.de/
The Columbarium is a heritage-protected building in Cochem. The three-storey tower is a massive Greywacke quarry stone building. The building was constructed between 1889 and 1890 according to the plans of master bricklayer Johann Wiss from Klotten, commissioned by Carl Joseph Friedrichs.
Das KZ Bruttig-Treis war ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof. Es wurde im Jahre 1944 angelegt, um Tunnelarbeiten zum Ausbau einer unterirdischen Produktionsanlage umzusetzen. Das Lager bestand zwischen dem 10. März und dem 14. September 1944.
Die Waldkapelle „Zur schmerzhaften Muttergottes“ ist eine katholische Kapelle in Kaisersesch, einer Stadt im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz, die im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Die Kapelle befindet sich am Stadtrand in Richtung Müllenbach, sie ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Die Staustufe Fankel an der Mosel bei Bruttig-Fankel ist mit einem Sektorwehr, zwei Schleusen für Großmotorgüterschiffe, einer Bootsschleuse, einem Wasserkraftwerk und einer Fischtreppe ausgestattet. Die Staustufe wurde 1964 im Zuge der Moselkanalisierung fertiggestellt, daneben befindet sich die Zentralwarte Fankel der RWE Power AG, von der aus alle Staustufen und Wasserkraftwerke entlang von Mosel und Saar gesteuert werden.
Die Staustufe Müden liegt in der Mosel bei Müden und Treis-Karden im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz.
Die Staustufe St. Aldegund an der Mosel bei St. Aldegund und Neef im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz steht unter der Verwaltung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Mosel-Saar-Lahn.
Street address: Markt 1, 56812 Cochem (from Wikidata)
Die Gräfin-von-Maltzan-Kaserne in Ulmen (Rheinland-Pfalz) ist eine Liegenschaft der Bundeswehr, in der seit 2005 die Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr untergebracht ist. Von 1959 bis 2001 war sie ein Munitionsdepot und Munitionsaußenlager.
Das Amtsgericht Cochem ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Rheinland-Pfalz und eines von 15 Amtsgerichten im Bezirk des Landgerichtes Koblenz.
Street address: Ravenéstraße (from Wikidata)
website: https://agcoc.justiz.rlp.de
Der Landkreis Cochem (amtliche Schreibweise 1939: Kochem) war eine im Jahr 1816 unter dem ursprünglichen Namen Kreis Cochem vom Königreich Preußen geschaffene Verwaltungseinheit, die im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz lag. Administrativ war er von 1816 bis 1945 dem preußischen Regierungsbezirk Koblenz in der Rheinprovinz und von 1946 bis 1969 dem Land Rheinland-Pfalz zugehörig. Formell wurde die Bezeichnung „Landkreis Cochem“ nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt, unabhängig davon waren davor und danach auch die jeweils andere Bezeichnung im Gebrauch. Im Rahmen der in der Mitte der 1960er Jahre begonnenen rheinland-pfälzischen Kommunalreform wurde der Landkreis Cochem 1969 aufgelöst, die dem Landkreis angehörende Stadt Cochem sowie 67 Gemeinden wurden dem neu gebildeten Landkreis Cochem-Zell zugeordnet.
Der Landkreis Zell (Mosel) mit Sitz in Zell (Mosel) bestand bis zum Jahr 1969.
website: http://www.freizeitpark-klotten.de
Das Naturschutzgebiet Müllenbachtal/Kaulenbachtal liegt im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz und dort in den Gemarkungen Alflen, Büchel, Laubach und Müllenbach.
Natura 2000 site ID: DE5707302
Natura 2000 site ID: DE5908302
Natura 2000 site ID: DE5809301
Natura 2000 site ID: DE5908401
Die katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Treis-Karden an der Mosel ist ein neogotischer Kirchenbau.
St. Pankratius im rheinland-pfälzischen Kaisersesch ist eine römisch-katholische Pfarrkirche. Die neuromanische Stufenhalle in der Balduinstraße wurde zwischen 1898 und 1900 vom Architekten Lambert von Fisenne entworfen. Die Pfarrkirche ist Sitz der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch. Sie gehört zum Dekanat Cochem im Bistum Trier. Im Mittelalter gehörte Kaisersesch ursprünglich zum Hambucher Pfarrbesitz der Benediktinerabtei Prüm. Dieser fiel 1251 an das Zisterzienserinnenkloster Rosenthal bei Binningen. Ein Jahr nach der Stadtrechtsverleihung von 1321 wurde die Pankratiuskirche dann aus dem Hambucher Bezirk herausgelöst und erhielt eigene Pfarrrechte zugesprochen.
Merl ist ein Stadtteil der im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell gelegenen Stadt Zell (Mosel). Der Stadtteil hatte im November 2021 658 Einwohner.
Schwarze Katz (auch Zeller Schwarze Katz) bezeichnet eine Großlage in der Stadt Zell an der Mosel im gleichnamigen Weinbaugebiet. Sie ist Teil des Bereichs Burg Cochem und besteht aus folgenden Einzellagen:
website: http://zeller-schwarze-katz.de
Der zur Ortsgemeinde Treis-Karden im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell gehörende Gotteshäuserhof, im regionalen Dialekt Kotzahof genannt, ist einer der fünf zum Ortsteil Treis zählenden Höfe.
Der zur Ortsgemeinde Treis-Karden im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell gehörende Grenzhäuserhof ist einer der fünf zum Ortsteil Treis zählenden Höfe.
Die Dohrer Mühle war eine Wassermühle am Ellerbach im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell und gehört zur Gemarkung Urschmitt. Die Mühle ist häufig Gegenstand moselländischer Erzählungen und Lieder. Heute ist die Dohrer Mühle eine Ruine.
Die ehemalige Liebfrauenkirche bzw. Pfarrkirche St. Maria in Karden, einem Ortsteil der Gemeinde Treis-Karden, wurde im 13. Jahrhundert erbaut und im frühen 19. Jahrhundert niedergerissen. Erhalten ist der alte Kirchturm am Eingang des heutigen Friedhofs an der Maximinstraße.
Der Fellerbach ist ein linker Zufluss der Mosel zwischen den Orten Klotten und Kail im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz.
Der Stiftsherrenbau in Treis-Karden im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz – auch Zehnthaus genannt – gehört zu einem spätromanischen Gebäudeensemble im ehemaligen Stiftsbezirk des Kollegiatstifts Karden und ist einer der ältesten in Deutschland erhaltenen Profanbauten.
Street address: Kernstraße 8–10, Treis-Karden (from Wikidata)
St. Martin ist eine katholische Pfarrkirche im Ortsteil Ediger der Gemeinde Ediger-Eller an der Mosel. Sie gehört zum Dekanat Cochem im Bistum Trier. Das Bauwerk liegt auf einem Felsen am bergseitigen Rande des Ortes. Ein von Konsolen getragener Gang verbindet die Kirche mit der 1363 errichteten Kirchpforte der Stadtmauer.
De Sint-Martinuskerk (Duits: St. Martin) is een rooms-katholieke kerk in de Duitse stad Cochem, gelegen aan de Moselpromenade. De kerk behoort tot het het bisdom Trier.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Laurentius steht in Bremm im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell in Deutschland.
De Wendelinuskapel (Wendelinuskapelle) is een aan de heilige Wendelinus gewijde wegkapel aan de L 108 bij Lieg, een plaats in de Duitse deelstaat Rijnland-Palts.
St. Agatha ist eine katholische Kirche im Ort Nehren an der Mosel in Rheinland-Pfalz. Sie gehört zum Dekanat Cochem im Bistum Trier und ist Filialkirche der Kirche St. Martin in Ediger. Das Kirchengebäude ist von einem ummauerten Friedhof umgeben.
Das Kapuzinerkloster Cochem ist ein ehemaliges Kloster in Cochem, dessen Gründung auf das Jahr 1623 datiert ist. Das Kloster, mit dessen Bau 1625 „auf Kempeln“ begonnen wurde, zählt zu den bedeutenden Sakralbauten der Barockzeit an der Mosel. Nach umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten wird die Anlage seit 2008 als „Kulturzentrum Kapuzinerkloster“ zu kulturellen, privaten oder öffentlichen Zwecken genutzt.
Die Georgskapelle in Karden wurde um 1340 erbaut und gehörte zum Stift St. Castor von Karden. Sie war ein Teil der 1318 gestifteten „Unteren Klause“ an der Moselstraße, die sechs Frauen zur Verfügung stand. Nach der Säkularisierung der Klöster wurde die Kapelle 1805 profaniert und nach rund 50-jähriger Zweckentfremdung 1856 zur evangelischen Kirche umgebaut und gehört jetzt zur Kirchengemeinde Cochem im Kirchenkreis Koblenz der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Die Katharinenkapelle in Treis-Karden ist die ehemalige katholische Pfarrkirche der früher selbstständigen Gemeinde Treis. Erhalten ist der Chor des Gebäudes; das Kirchenschiff wurde in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs bei den Bombenangriffen auf die Moselbrücke im März 1945 zerstört. Der Chor ist seit den frühen 1950er-Jahren restauriert; unmittelbar angebaut ist seit 1950/51 das ehemalige Rathaus, seit 2016 „Haus Elisabeth“, eine Einrichtung des Klosters Ebernach.
Der Beurenkern ist ein zur Gemeinde Treis-Karden an der Mosel gehörender ca. fünf Kilometer langer Bergrücken von prähistorischer und kulturhistorischer Bedeutung. Er liegt südlich der Mosel zwischen dem Dünnbach und dem Flaumbach.
Die Grube Adolph-Helene, auch Adolf-Helene, ist ein stillgelegtes Erzbergwerk im Altlayer Bachtal nördlich von Altlay im rheinland-pfälzischen Hunsrück.
Das Kaulenbachtal ist ein ehemaliges Schiefer-Abbaugebiet im linksrheinischen Schiefergebirge. Es liegt zwischen den Orten Müllenbach, Laubach und Leienkaul in Rheinland-Pfalz.
Die Synagoge in Bruttig, einem Ortsteil der Ortsgemeinde Bruttig-Fankel im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz, wurde 1835 errichtet. Die ehemalige Synagoge neben dem Haus Mühlenbachstraße 10 ist ein geschütztes Baudenkmal.
Die Synagoge in Ediger, einem Teilort der Ortsgemeinde Ediger-Eller im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet. Die profanierte Synagoge an der Rathausstraße, zwischen Nr. 3 und 5, ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der Jüdische Friedhof Kaisersesch ist ein jüdischer Friedhof in Kaisersesch, einer Stadt im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der Jüdische Friedhof Binningen ist ein jüdischer Friedhof in Binningen, einer Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Kaisersesch im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz.
Das Kloster Rosenthal (Vallis Rosarum) ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster im Pommerbachtal unterhalb der Gemeinde Binningen in der Eifel, im heutigen Landkreis Cochem-Zell. Außer einem Muttergottes-Kapellchen an der Stelle des früheren Hochaltares sind von den Gebäuden nur wenige Mauerreste erhalten.
Der Jüdische Friedhof Klotten ist ein Friedhof in Klotten (Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz).
Der Neue jüdische Friedhof Bullay ist ein Friedhof in Bullay im Landkreis Cochem-Zell (Rheinland-Pfalz).
Der Neue jüdische Friedhof Cochem ist ein Friedhof in Cochem im Landkreis Cochem-Zell (Rheinland-Pfalz).
Der Alte jüdische Friedhof in Cochem, einer Stadt im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz, wurde vermutlich im 18. Jahrhundert angelegt. Der jüdische Friedhof befindet sich im Wald gegenüber der Reichsburg in der Gemarkung Knippwies.
Der Jüdische Friedhof Lutzerath ist ein Friedhof in Lutzerath (Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz).
Der Jüdische Friedhof in Lütz, einer Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz, wurde um 1800 angelegt. Der jüdische Friedhof liegt innerhalb des Ortes an der Straße In der Krumm. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Römergrab von Nehren ist eine aus dem 3. bis 4. Jahrhundert n. Chr. stammende in der Nähe des rheinland-pfälzischen Ortes Nehren im Landkreis Cochem-Zell entdeckte römische Grabstätte. Diese enthält die besterhaltenen Gewölbemalereien nördlich der Alpen.
Die Alteburg ist eine ehemalige spätrömische Bergbefestigung im Hunsrück. Sie liegt auf einem Bergsporn im Altlayer Bachtal zwischen Zell und Altlay.
Cardena ist eine antike Siedlung (vicus) am Fuße des Martberges in Karden im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz.
Der Burgus von Mittelstrimmig ist eine spätrömische Befestigung (burgus) in Mittelstrimmig im Landkreis Cochem-Zell. Der burgus liegt in der Nähe des vicus von Mittelstrimmig und einer römischen Straße.
Cond ist der älteste der vier Stadtteile der Kreisstadt Cochem im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell.
Street address: Moselpromenade 22, 56812 Cochem (from Wikidata)
Street address: Petersbergstrasse 30, 56858 Neef (from Wikidata)
Street address: Zeller Straße 11-13, 56820 Senheim/Mosel (from Wikidata)
website: https://www.schlagkamp-wein.de/#!/de/weinmuseum, https://www.schlagkamp-wein.de/#!/en/weinmuseum
Street address: Bahnhofstr. 37, 56766 Ulmen (from Wikidata)
Street address: Balduinstraße 44, 56856 Zell (from Wikidata)
website: http://www.zellmosel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=30&Itemid=50&lang=de
Der Prinzenkopf ist ein 235,5 m ü. NHN hoher Berg in der Ortsgemeinde Pünderich an der Mosel im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell. Er ist etwa 700 m von der Marienburg entfernt und befindet sich an einer etwa 500 m schmalen Verengung einer Moselschleife, die um den Zeller Ortsteil Barl herumführt. Die Berghöhe wird nach anderen älteren Quellen auch mit 237,5 m ü. NHN angegeben.
Der Strimmiger Berg ist ein im Kreis Cochem-Zell südlich der Mosel gelegener Bergrücken von ca. vier Kilometern Breite und Länge auf dem nördlichen Hunsrück. Er stellt eine naturräumliche Einheit von prähistorischer und kulturhistorischer Bedeutung dar. Im Volksmund bilden die Orte Altstrimmig, Forst, Liesenich und Mittelstrimmig den Strimmiger Berg.
Die Burg Kemplon ist eine abgegangene Höhenburg in Cochem im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Sie ist erstmals am 20. Dezember 866 im Prekarievertrag der Abtei Prüm mit der fränkischen Matrone Hiedilda erwähnt.
Der Bitter-Leidens-Altar ist ein barocker Schnitzaltar, auf dem die Leidensgeschichte Jesu dargestellt ist. Er befindet sich in der Wallfahrtskirche Mater Dolorosa in Driesch, einem Ortsteil von Lutzerath im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz.
Der Sender Alf-Bullay ist ein Füllsender des Südwestrundfunks (ehemals Südwestfunk) für Hörfunk. Er befindet sich auf dem König, einer Erhebung östlich der Gemeinde Bullay.
Der Wohnturm Senheim (auch: Vogtei Senheim) ist ein historisches Gebäude in der Gemeinde Senheim.
Die Raiffeisenbank Lutzerather Höhe eG war eine deutsche Genossenschaftsbank mit Sitz in Lutzerath. Das Geschäftsgebiet umfasste weite Teile der Verbandsgemeinde Ulmen sowie die Gemeinden Faid und Dohr in der Verbandsgemeinde Cochem im Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz.
website: http://www.raiffeisenbank-lutzerath.de
Der Altlayer Bach gehört zu den typischen Kleinflüssen, die vom Hunsrück zur Mosel fließen. Er entspringt auf ca. 300 m über NN als Belger Bach bei Rödelhausen und mündet nach knapp 12 km als rechter Nebenbach in der Ortslage von Zell kurz oberhalb der Moselbrücke Zell.
Ulmen is a Verbandsgemeinde ("collective municipality") in the district Cochem-Zell, in Rhineland-Palatinate, Germany. The seat of the Verbandsgemeinde is in Ulmen.
website: http://www.ulmen.de/
Treis-Karden is a former Verbandsgemeinde ("collective municipality") in the district of Cochem-Zell, in Rhineland-Palatinate, Germany. The seat of the Verbandsgemeinde was in Treis-Karden. It was disbanded in July 2014.
website: http://www.treis-karden.de/
Cochem (before 7 June 2009 Cochem-Land) is a Verbandsgemeinde ("collective municipality") in the district Cochem-Zell, in Rhineland-Palatinate, Germany. It is located around the town Cochem (also part of the Verbandsgemeinde since 7 June 2009), which is the seat of the Verbandsgemeinde. On 1 July 2014 it was expanded with 6 municipalities from the former Verbandsgemeinde Treis-Karden. Since the 1 March 2018 Wolfgang Lambertz is the mayor of the Verbandsgemeinde Cochem.
website: https://www.vgcochem.de/
The Elzbach (also: Elz) is a small river in Rhineland-Palatinate, Germany, a left tributary of the Moselle. It rises in the Eifel mountains near Kelberg. The Elz flows through Monreal and past Eltz Castle. It flows into the Moselle in Moselkern, in the Verbandsgemeinde of Cochem.
Brohlbach is a river of Rhineland-Palatinate, Germany. It is a left tributary of the Moselle at Treis-Karden.
Der knapp 30 Kilometer lange Dünnbach gehört zu den Bächen in Rheinland-Pfalz, die aus dem Hunsrück in Richtung Mosel fließen. Er ist ein rechter Zufluss des Flaumbachs.
Die Endert, auch Endertbach genannt, ist ein 22,3 km langer linker Nebenfluss der Mosel in Rheinland-Pfalz.
Der Flaumbach gehört zu den typischen Kleinflüssen, die vom Hunsrück zur Mosel fließen.
Der Kaiser-Wilhelm-Tunnel (auch Cochemer Tunnel genannt) ist ein Eisenbahntunnel auf der Moselstrecke zwischen Cochem und Ediger-Eller. Die westliche Röhre (sog. AKWT = alter Kaiser-Wilhelm-Tunnel) ist 4205 Meter lang und war bis zur Eröffnung des Landrückentunnels 1988 Deutschlands längster Eisenbahntunnel. Erbaut wurde er von 1874 bis 1877. Wie andere herausragende Bauwerke wurde er nach dem Deutschen Kaiser Wilhelm I. benannt.
Der Lützbach ist ein gut 12 km langer rechter Nebenbach der Mosel in Rheinland-Pfalz.
Der Mörsdorfer Bach gehört zu den Kleinflüssen in Rheinland-Pfalz, die aus dem Hunsrück in Richtung Mosel fließen. Er ist ein etwa 20 Kilometer langer, südöstlicher und rechter Zufluss des Flaumbachs, der im Rhein-Hunsrück-Kreis und im Landkreis Cochem-Zell verläuft.
Ellerbach is a river of Rhineland-Palatinate, Germany.
Meiserich ist ein Stadtteil und der einzige Ortsbezirk der Stadt Ulmen im Landkreis Cochem-Zell des Bundeslandes Rheinland-Pfalz.
Kennfus ist der einzige Ortsbezirk der Ortsgemeinde Bad Bertrich, die zur Verbandsgemeinde Ulmen im Landkreis Cochem-Zell des Bundeslandes Rheinland-Pfalz gehört.
Der Nollenbach ist ein linker Zufluss des Üßbachs im Einzugsgebiet von Alf, Mosel und Rhein. Er hat eine Länge von 6,918 km, ein Wassereinzugsgebiet von 11,126 km² und die Gewässerkennziffer 268434.