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Die Alb ist ein etwa 51 Kilometer langer, kleiner Fluss im Nordschwarzwald und der mittleren Oberrheinischen Tiefebene in Baden-Württemberg, der am Nordrand der Gemarkung der Stadt Karlsruhe von rechts und Süden in den Rhein mündet.
Die Angströmquelle Karlsruhe oder kurz ANKA ist ein Elektronen-Synchrotron im Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das als Synchrotronstrahlungsquelle dient. ANKA gehört mit dem KIT zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.
website: http://www.anka.kit.edu/, https://www.ibpt.kit.edu/kara.php
FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine Einrichtung für wissenschaftliche Information in Deutschland und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
website: https://www.fiz-karlsruhe.de/, https://www.fiz-karlsruhe.de/en
Der Forschungsreaktor 2 (FR 2) war ein Forschungsreaktor, der von 1961 bis 1981 am Kernforschungszentrum Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für Technologie) betrieben wurde. Er war der erste Reaktor in der Bundesrepublik Deutschland, der nach eigenem Konzept und in eigener Verantwortung gebaut wurde. Mit einer Leistung von 44 MW ist er bis heute der leistungsstärkste Forschungsreaktor, der je in Deutschland errichtet wurde.
KASCADE-Grande (Akronym für KArlsruhe Shower Core and Array DEtector-Grande) war ein Experiment auf dem Gebiet der Astroteilchenphysik des Forschungszentrums Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für Technologie). Es bestand aus einem bodengebundenen Netz von 252 Detektorstationen, mit dem ausgedehnte Luftschauer vermessen wurden, die durch die Reaktion von hochenergetischer kosmischer Strahlung mit unserer Erdatmosphäre entstehen. Ziel des Experimentes war die indirekte Vermessung des Energie- und Masse-Spektrums der kosmischen Strahlung im Energiebereich von 1014–1018 eV.
LOPES war ein digitales Radioantennenfeld zur Messung von Luftschauern, die durch kosmische Strahlung ausgelöst werden. Es befand sich am Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie, auf dem gleichen Gelände wie das KASCADE-Grande-Experiment, und wurde 2013 nach etwa zehn Jahren Messbetrieb abgebaut.
The Institut für Nukleare Entsorgung (English: Institute for Nuclear Waste Disposal) is a large German research center at Karlsruhe Institute of Technology where R&D in the field of safe disposal of nuclear waste is being provided. It is located 1 kilometre (0.62 mi) east of Linkenheim-Hochstetten.
website: https://www.ine.kit.edu/
Der Wasserturm Forschungszentrum Karlsruhe ist ein mit einem 3,55 Meter hohen, zylindrischen Wasserbehälter von 700 Kubikmeter Volumen in einer Höhe von 39 Metern ausgestatteter, 99,5 Meter hoher Kamin, der 1961 als Abluftkamin für den Forschungsreaktor 2 des Forschungszentrums Karlsruhe errichtet wurde. Oberhalb des Wasserbehälters, der auf einem zwei Meter hohen, kegeligen Untersatz ruht, befindet sich eine Galerie. Der Wasserturm des Forschungszentrums Karlsruhe ist einer der höchsten Wassertürme in Deutschland und einer der wenigen nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten Kamine mit Wasserbehälter.
Der Mehrzweckforschungsreaktor Karlsruhe (Abk. MZFR) war ein schwerwassergekühlter und -moderierter Druckwasserreaktor auf dem Gelände des Forschungszentrums Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für Technologie).
Die Kompakte Natriumgekühlte Kernreaktoranlage Karlsruhe (Abk. KNK) war ein Brutreaktor auf dem Gelände des Forschungszentrums Karlsruhe mit einer elektrischen Bruttoleistung von 20 MW.
Street address: Friedrichstraße 32, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen (from Wikidata)
Der Messmast Forschungszentrum Karlsruhe ist ein 200 Meter hoher, abgespannter Stahlfachwerkmast auf dem Areal des Forschungszentrums Karlsruhe, der 1972 in Betrieb ging. Er verfügt über Geräte zur Messung der Windgeschwindigkeit in 2, 20, 30, 40, 50, 60, 80, 100, 130, 160 und 200 Metern Höhe, zur Messung der Windrichtung in 40, 60, 80, 100, 160, 200 Meter Höhe und der Temperatur in 2, 10, 30, 60, 100, 130, 160 und 200 Metern Höhe. Daneben ist er auch mit Geräten zur Messung des Taupunkts, des Niederschlags und einiger anderer meteorologischer Größen ausgestattet. Die erhaltenen Messwerte werden im Internet publiziert.
Natura 2000 site ID: DE6816402
Die Schnelle Nullenergie-Anordnung Karlsruhe (SNEAK) war eine Reaktorforschungsanlage (Nullleistungsreaktor), die im Kernforschungszentrum Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für Technologie) von 1966 bis 1985 betrieben wurde. In ihr wurden Reaktorkerne für Brutreaktoren neutronenphysikalisch erprobt.
Der Schnell-Thermische Argonaut-Reaktor Karlsruhe (STARK) war ein Forschungsreaktor, der von 1963 bis 1976 am Kernforschungszentrum Karlsruhe (heutige Nachfolgeinstitution: Karlsruher Institut für Technologie) betrieben wurde. Der Kernreaktor hatte eine thermische Leistung von zehn Watt und wurde ausschließlich zu Forschungszwecken eingesetzt.
Der Albkanal (auch Albüberleitung oder Neue Alb) ist ein künstliches Gewässer in der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg.
Das Lange Loch (auch Schlute Rheinkilometer 373 oder Altarm nordwestlich von Leopoldshafen) ist ein Nebenarm rechts des Rheins in den Gemeinden Eggenstein-Leopoldshafen und Linkenheim-Hochstetten (Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg). Es liegt nördlich der NATO-Rampe an der Fähre Leimersheim zwischen dem Leinpfad und dem Rheindamm XXX.
Die Schlute Sandwiesenschlag (auch Schlute östlich des Herrenwassers) liegt in der Flussaue rechts des Oberrheins bei Rhein-Kilometer 368. Die Schlute – eine nur bei Hochwasser durchflossene Rinne – gehört zur Gemarkung der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen (Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg).
Die Spar- und Kreditbank Hardt eG war eine eingetragene Genossenschaftsbank mit Sitz in Eggenstein-Leopoldshafen in Baden-Württemberg. Sie wurde am 1. Oktober 2020 mit der Volksbank Karlsruhe eG fusioniert.
website: http://www.skb-hardt.de/