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Street address: Hesterberg 46–54 (from Wikidata)
Street address: St.-Jürgener-Straße 9 (from Wikidata)
Street address: St.-Jürgener-Straße 11 (from Wikidata)
Der Gottorfer Riesenglobus ist ein begehbarer Globus, der ursprünglich im Garten des Gottorfer Schlosses bei Schleswig aufgestellt war und 1717 an den Zar Peter den Großen verschenkt wurde. Er befindet sich heute in der Kunstkammer in Sankt Petersburg. Seit 2005 gibt es im Park des Gottorfer Schlosses wieder einen Nachbau des Originals, und dafür wurde auch ein neues Globushaus errichtet. Das alte Globushaus war bereits im 18. Jahrhundert abgebrochen worden.
Der (alte) Garnisonfriedhof in Schleswig ist ein Militärfriedhof aus dem 19. Jahrhundert. Dort beerdigt sind gefallene Soldaten aus dem Deutsch-Dänischen Krieg und dem Ersten Weltkrieg sowie einige Notabeln.
Street address: Flensburger Straße (from Wikidata)
Der Wasserturm der Fachklinik Schleswig für Psychiatrie, Psychosomatik und Physiotherapie steht auf einem Hügel südlich der Klinikgebäude am Mühlenredder. Das Bauwerk aus gelbem Backstein ist von Bäumen umgeben, ragt aber über diese hinaus und bildet einen Teil der Stadtsilhouette von Schleswig.
Street address: Hesterberg 46–54 (from Wikidata)
Street address: Am St. Johanniskloster (from Wikidata)
Street address: Bellmannstraße 30 (from Wikidata)
Street address: Flensburger Straße 7 (from Wikidata)
Street address: Friedrichstraße 130 (from Wikidata)
Street address: Gallberg 11 (from Wikidata)
Street address: Kurze Straße 3 (from Wikidata)
Street address: Lollfuß 98 (from Wikidata)
Street address: Michaelisallee (from Wikidata)
Street address: Michaelisstraße 60 (from Wikidata)
Street address: Norderdomstraße 15 (from Wikidata)
Street address: Schlossinsel 4 (from Wikidata)
Street address: Schlossinsel 15 (from Wikidata)
Street address: Schlossinsel 22 (from Wikidata)
Street address: Süderdomstraße 15–15a (from Wikidata)
Street address: Mönchenbrückstraße 3, 24837 Schleswig (from Wikidata)
Street address: Michaelisstraße 27, 24837 Schleswig (from Wikidata)
Street address: Michaelisstraße 27, 24837 Schleswig (from Wikidata)
Street address: Schleidörfer Straße 5 (from Wikidata)
Der Holm (dänisch: Holmen) ist ein Fischerviertel an der Schlei, gelegen zwischen Schleswigs Altstadt und Freiheit.
website: https://www.ostseefjordschlei.de/regionen-und-staedte/wikingerstadt-schleswig/fischersiedlung-holm/
Friedrichsberg (dänisch Frederiksberg) ist ein Stadtteil der Stadt Schleswig. Es liegt zwischen dem Gottorfer Burgsee und dem Busdorfer Teich am südlichen Ende der Schlei.
Auf der Freiheit (dänisch: Friheden) ist ein Ortsteil der Stadt Schleswig. Der Ortsteil erstreckt sich östlich des Holms und des Holmer Noors am nördlichen Ufer der Kleinen Breite der Schlei. Am der Freiheit gegenüberliegenden Schleiufer befindet sich die Gemeinde Fahrdorf.
Der Hesterberg (dänisch: Hestebjerg, niederdeutsch: Hesterbarg, auch Heisterbarg) ist eine Anhöhe und ein Ortsteil in der Stadt Schleswig. Der Hesterberg erstreckt sich östlich des Gottorfer Neuwerkgartens und nordwestlich des Lollfußes. Er bildet zusammen mit dem Michaelisberg und dem Gallberg eine nördlich der Schlei gelegene Hügelkette. Die nach Norden führende gleichnamige Straße teilt die Anhöhe in Klein- und Groß-Hesterberg.
Der Skulpturenpark Schloss Gottorf ist ein Skulpturenpark im Südwesten von Schleswig, auf der Schlossinsel im Burgsee am westlichen Ende der Schlei.
Die Kaserne Auf der Freiheit war eine militärische Anlage in der Stadt Schleswig. Sie wurde ursprünglich von 1933 bis 1937 auf der Schleswiger Freiheit als See-Fliegerhorst für die Wehrmacht erbaut und ab 1957 von der Bundeswehr bis 2003 genutzt.
Der Seefliegerhorst Schleswig wurde ab 1935 in Schleswig auf der Halbinsel Auf der Freiheit für die Luftwaffe der Wehrmacht als neue Kasernenanlage erbaut.
Street address: Am St. Johanniskloster 2–2b (from Wikidata)
Street address: Am St. Johanniskloster 10–10a (from Wikidata)
Street address: Am St. Johanniskloster 12–12b (from Wikidata)
Street address: Dr.-Kirchhoff-Platz 1 (from Wikidata)
Street address: Dr.-Kirchhoff-Platz 2 – 4 (from Wikidata)
Street address: Dr.-Kirchhoff-Platz 3 – 5 (from Wikidata)
Street address: Dr.-Kirchhoff-Platz 6 – 8 (from Wikidata)
Street address: Dr.-Kirchhoff-Platz 7 – 9 (from Wikidata)
Street address: Dr.-Kirchhoff-Platz 10 – 12 (from Wikidata)
Street address: Dr.-Kirchhoff-Platz 11 – 13 (from Wikidata)
Street address: Hesterberg 66 (from Wikidata)
Street address: Schlossinsel 5 (from Wikidata)
Street address: Schlossinsel 16 (from Wikidata)
Street address: Schlossinsel 17 (from Wikidata)
Street address: Schlossinsel 19 (from Wikidata)
Street address: Schlossinsel 20 (from Wikidata)
Das Verfügungstruppenkommando 41 war eines der Verfügungstruppenkommandos des Territorialheeres im Heer der Bundeswehr. Der Sitz des Stabs war Schleswig. Das Verfügungstruppenkommando war dem Territorialkommando Schleswig-Holstein unterstellt.
Street address: Norderdomstraße 4, 24837 Schleswig (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-schleswig
Street address: Friedrich-Ebert-Straße 5, 24837 Schleswig (from Wikidata)
website: https://www.schule-hesterberg.de
Street address: Suadicanistraße 1, 24837 Schleswig (from Wikidata)
Das 1891 errichtete Reventlou-Beseler-Denkmal in Schleswig erinnert an die gescheiterte Schleswig-Holsteinische Erhebung von 1848. Die Lösung der Herzogtümer Schleswig und Holstein von Dänemark gelang erst 1864 durch Preußens (und Österreichs) Sieg im Deutsch-Dänischen Krieg.
Street address: Gartenstraße 28, 24534 Neumünster, Deutschland (from Wikidata)
website: https://www.aik-sh.de/baukultur/aai-archiv/
Das Hohe Tor (dänisch Høje Port) war ein Stadttor in Schleswig. Es wurde vermutlich im Jahr 1564 am Übergang der Altstadt zum Gallberg in der nach Norden ausgerichteten Langen Straße nahe dem Mühlenbach aufgebaut. Es war somit an der Verbindungsstelle der Stadt zum nördlichen Umfeld in Angeln platziert und trug daher auch den Namen Angelburger Tor (aus dem Dänischen Angelboport ≈ Angeliter Tor, im Niederdeutschen: Angelbuhr Door). Im Jahr 1661 wurden Teile des Tores umgestaltet, infolgedessen das Hohe Tor mit dem charakteristischen Turm mit achteckiger Galerie, Dachreiter, Uhrwerk und Glocke ausgestattet wurde. Das Hohe Tor fand später Eingang in das Schleswiger Stadtwappen.
Asgaard Bryggeri er et nordtysk ølbryggeri i Slesvig by. Det sydslesvgiske bryggeri blev indrettet 1994 i Slesvigs gamle godsbanegård. Asgaards ølmærker sælges som vikingernes øl i anledning til vikingebyen Hedeby tæt ved Slesvig by. Sortimentet omfatter hvedeøl, klar og mørk øl og biologisk øl.
Hønsehuse (dansk) eller Hühnerhäuser (tysk) er en bydel beliggende omkring Skovby- og Flensborggade nord for Hestebjerg i det nordlige Slesvig by i Sydslesvig, Tyskland. Bydelens navn skal forstås sådan, at hertugerne på Gottorp Slot her havde deres store hønsegårde, hvorfra slottets køkken forsynedes. I tidens løb gik navnet over til at betegne selve bebyggelsen. Selve de hertugelige hønsehuse var i funktion indtil 1713. Der findes beretninger om et tidligere slot, bygget af Erik af Pommern, i nærheden af Hønsehusene (Eriksborg).
Street address: Mühlenredder 13 / 15 (from Wikidata)
Street address: Mühlental 5 (from Wikidata)
Street address: Schleidörfer Straße 5 (from Wikidata)
Street address: Süderholmstraße 72 (from Wikidata)
Die Kapelle der Baptisten in Schleswig ist das älteste baptistische Kirchengebäude in Schleswig-Holstein und eines der ältesten in Deutschland. Sie wurde 1877 errichtet und befindet sich im Stadtzentrum Schleswigs.
Sankt Michaels Kirke (også Sankt Mikkels Kirke) var en kirke i Slesvig by placeret på Mikkelsbjerg nord for Slesvigs indre by og Lolfod. Kirken var tidligere Sønderjyllands eneste rundkirke. Bygningen var omgivet af Sankt Michaelis Kirkegård. Den forhenværende kirke er navngivende for Michaelis Sogn i Slesvigs omegn.
Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht ist das einzige Verwaltungsgericht (VG) des Landes Schleswig-Holstein.
website: https://www.schleswig-holstein.de/DE/justiz/gerichte-und-justizbehoerden/OVG/Verwaltungsgericht/verwaltungsgericht_node.html
Das Schleswig-Holsteinische Landessozialgericht ist ein Gericht der schleswig-holsteinischen Sozialgerichtsbarkeit.
website: https://www.schleswig-holstein.de/DE/justiz/gerichte-und-justizbehoerden/LSG/lsg_node.html
Die Martin-Luther-Krankenhaus, auch als Schlei-Klinikum bezeichnet, war ein Krankenhaus an der Moltkestraße und Lutherstraße in Schleswig. Es war als Plankrankenhaus Teil des Krankenhausplans Schleswig-Holstein.
Street address: Lollfuß 49-53, 24837 Schleswig (from Wikidata)
Das FFH-Gebiet Tiergarten ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Schleswig-Flensburg in der Stadt Schleswig. Das FFH-Gebiet entspricht dem Waldgebiet des Schleswiger Tiergartens (dän. Dyrehave), liegt im Naturraum Schleswig-Holsteinisches Hügelland und hat eine Fläche von 96 ha. Es hat mit 2,1 km seine größte Ausdehnung in Nordostrichtung. Sein höchster Punkt liegt mit ca. 42,5 m über NHN an der Nordostspitze, der tiefste Punkt mit 1,5 m über NHN am Südrand im Tal des Hasselholmer Wasserlaufs, siehe Karte 1. Das FFH-Gebiet ist der südöstliche Teil eines größeren zusammenhängenden Waldgebietes der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten. Es ist ein historisches Waldgebiet, was von den schleswiger Herzögen, die auf Schloss Gottorf residierten, als Jagdrevier genutzt wurde. Es liegt am Westrand der Kreisstadt Schleswig und am Nordrand des Gletscher-Tunneltals von Busdorf (Tu 005). Es grenzt im Nordosten an die Wohnbebauung von Schleswig, im Süden im Talgrund an die Auen des Hasselholmer Wasserlaufs. Dort verengt sich das Gebiet auf einen schmalen Streifen von ca. 70 m Breite, unterquert die Talbrücke der Bundesstraße B 75 und endet an der Kreisstraße K 51 (Brockdorff-Rantzau-Straße) kurz vor dem Eisenbahndamm der Strecke Schleswig–Flensburg. Während auf den Hochplateauflächen im Norden bodensaurer Buchenwald vorherrscht, ist es in den Hanglagen im Süden der Waldmeister-Buchenwald. Das FFH-Gebiet wird durch ein dichtes Netz von Rad- und Wanderwegen durchzogen und als Erholungsraum von den Schleswigern genutzt.
Natura 2000 site ID: DE1423302
World Heritage Site ID: 1553-007
World Heritage Site ID: 1553-010
Der Fabeltierbrunnen in Schleswig wurde 1994/95 von Klaus Kütemeier aus Delmenhorst aus Bronze und Granit geschaffen. Er befindet sich in der Schleipromenade.
Der Runenstein vom Schleswiger Dom (Samnordisk runtextdatabas DR 6) wurde 1897 im Fundament des Schleswiger Domes in Schleswig in Schleswig-Holstein gefunden. Die Ornamentik zeigt, dass er von einem Schweden gemacht wurde.
Das St.-Johannis-Kloster vor Schleswig wurde 1194 als Benediktinerinnenkloster gegründet.
Das Volkskunde Museum Schleswig war eine Dependance des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte. Das größte Volkskundemuseum des Landes widmete sich der Dokumentation historischer Alltagskultur in Schleswig-Holstein und zeigte Dauerpräsentationen und Sonderausstellungen zu landesgeschichtlichen und kulturwissenschaftlichen Themen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Das Museum befand sich ca. 1 km vom Schloss Gottorf entfernt auf dem Schleswiger Hesterberg.
Præsidentklosteret i Slesvig-Lolfod blev opført i 1656 af den gottorpske kansler og senere regeringspræsident Kielmann af Kielmannsegg og fungerede i mange år som byens fattighus. Ifølge stiftelsesdokumentet fra 1663 var klosterets tolv kamre tiltænkt fem mænd og fem kvinder samt tjenestefolk fra Gottorp Slot. I midten af bygningen blev der opbygget et kapel med sengotisk alter og barok skab-orgel.
Sankt Jørgen, Jørgensby (dansk) eller Sankt Jürgen (tysk) er en bydel i Slesvig beliggende mellem Møllebækken i vest, Galbjerg i syd og Brudesøen i øst. Bydelen har sit navn af et forhenværende Skt. Jørgens kapel, der senere benyttedes som hospital for fattige. Stedet, hvor kapellet og hospitalet stod, kaldes endnu kirkengården. I 1543 gav Christian III. til at lade indsamle almisse til de fattige på Jørgensby. I de slesvigske bagerlaugs artikler fra 1418 skrives, at brød, som ikke var overensstemmende med anordningerne skulde skæres i stykker og sendes til Jørgensby.
Street address: Am St. Johanniskloster (from Wikidata)
Street address: Am St. Johanniskloster (from Wikidata)
Street address: Stadtweg 55-57, 24837 Schleswig (from Wikidata)
Das St.-Maria-Magdalenenkloster war ein Dominikanerkloster in Schleswig. Es bestand von 1239 bis 1529. Die Gebäude sind nicht erhalten.
Der Fernmeldeturm Schleswig ist ein 137 Meter hoher, für die Öffentlichkeit nicht zugänglicher Fernmeldeturm im Nordwesten von Schleswig. Er dient neben dem Richtfunk auch zur Verbreitung von Fernseh-(DVB-T) und Hörfunkprogrammen. Darüber hinaus wird er als Basisstation für Mobilfunk genutzt.
Die Schleswig-Tegelnoor-Wracks sind Reste einer kleinen Bootsflotille des 17. Jahrhunderts, die in den Sedimenten des ehemaligen Tegelnoores bei Schleswig erhalten geblieben sind. Das Tegelnoor, eine kleine Bucht der Ostseeförde Schlei, ist seit 1969 vom größeren Gewässer abgeschnitten und verlandet. Die Wracks wurden erstmals 1822 beschrieben, 1859 untersucht und kartiert und schließlich 1996 wiederentdeckt und datiert. Die Fundstelle liegt bei .
Das Domkapitel Schleswig (gelegentlich auch Domstift Schleswig genannt) bezeichnet eine Institution von Klerikern und Domherren, die bis zur Einführung der Reformation eine leitende Bedeutung für die Verwaltung des St.-Petri-Doms zu Schleswig und die Diözese Schleswig innehatten. Eine weitere Funktion dieses Verbandes bestand in dem regelmäßigen Abhalten von Gottesdiensten im Dom sowie in der verwaltungstechnischen Unterstützung des Bischofes. Zu den bedeutendsten Sonderrechten des Domkapitels zählte das Recht zur Bischofswahl.
Die Helios Fachklinik Schleswig ist eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie an der Friedrich-Ebert-Straße 5 in Schleswig in der Trägerschaft von Helios Kliniken. Der Standort auf dem Hesterberg als Krankenhaus reicht bis auf das 19. Jahrhundert zurück.
Die Seenotrettungsstation Schleswig der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) liegt in der Mitte von Schleswig-Holstein am Binnenende der Schlei. Zur Ausrüstung der Station am Stadthafen von Schleswig gehört ein Seenotrettungsboot (SRB), das für einen Einsatz kurzfristig durch Freiwillige besetzt wird. Bei einem Seenotfall erfolgt die Alarmierung der Retter durch die Zentrale der DGzRS in Bremen, wo die Seenotleitung Bremen (MRCC Bremen) ständig alle Alarmierungswege für die Seenotrettung überwacht.
Street address: D-24837 Schleswig, Schleswig-Holstein, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Schulberg, 24837 Schleswig-Friedrichsberg (from Wikidata)
Street address: Süderdomstraße, 24837 Schleswig (from Wikidata)
Die VR Bank Flensburg-Schleswig eG war eine deutsche Genossenschaftsbank mit Sitz in Schleswig.
website: http://www.vrbank-fl-sl.de/
Das Öhr (auch Oehr, dänisch Ør) war eine etwa 11 Hektar große Halbinsel im Schleswiger Ortsteil Friedrichsberg am westlichen Ende der Schlei. Die Halbinsel wurde 1654 erstmals schriftlich erwähnt. Es trug auch den Beinamen Hillige Öhr, da der Missionar Ansgar dort im Jahr 826 in der Wikingerzeit mehrere Menschen in der Schlei getauft haben soll. Die Halbinsel stand (wie auch der Ort Friedrichsberg an sich) in der frühen Neuzeit in enger Beziehung im nahen Schloss Gottorf. Im 17. Jahrhundert wurde das Gebiet vom gottorfschen Herzog Friedrich III. an seinen Kammerdiener und Bauinspektor Otto Jageteuffel in Erbpacht gegeben. Während des Deutsch-Dänischen Krieges befand sich hier eine dänische Schanze zur Sicherung der Danewerklinie. Nördlich des Öhrs befand sich das Tegelnoor (dä Teglnor), in dem im 19. Jahrhundert mehrere Schiffswracks aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges entdeckt wurden (Schleswig-Tegelnoor-Wracks). Im Süden wurde das Öhr von der Otternkuhle, einer Einbuchtung der Schlei, die die Grenze zur benachbarten Gemeinde Busdorf markierte, begrenzt.
Die Möweninsel, auch Mövenberg genannt, (dänisch: Mågeøen) ist eine Insel (Holm) in der Kleinen Breite, dem westlichsten Teil der Schlei. Sie gehört zur Stadt Schleswig und ist ein Vogelschutzgebiet.
Die Königswiesen (dänisch: Kongeengen, zum Teil wie im Deutschen auch im Plural Kongeengene, auch Kongens Enge) sind ein etwa 16 ha großer Stadtpark in der Stadt Schleswig. Der Park erstreckt sich westlich der Altstadt am Nordufer der Kleinen Breite der Schlei. Gegenüber den Königswiesen befindet sich die Möweninsel. Unmittelbar nördlich des Parks schließt sich das Stadtviertel Lollfuß (dä. Lolfod) an. Im Vorfeld der 2008 auf den Königswiesen durchgeführten Landesgartenschau wurde der Park landschaftsarchitektonisch neu gestaltet.
Street address: Königsallee 9, 24837 Schleswig (from Wikidata)
Galbjerg (på dansk også Gallebjerg og Galgebjerg, på tysk Gallberg) er navnet på en gade og en bakke i byen Slesvig (Sydslesvig), der forbinder den indre by med Sankt Jørgen (Jørgensby). Galbjerg danner sammen med Hestebjerg et fælles højdedrag, der falder mod syd mod Slifjorden. På Galbjerg fandtes tidligere et rettersted med en galge (se også → Galgebakke). Stednavnet kan forklares som en forvanskning af Galgebjerg. En anden forklaring bygger på oldnordisk giald ≈ offer. Måske har Galbjerget været en hellig offerplads. Tilsvarende betydninger kendes f.eks. fra stednavnet Gallehus (hvor guldhornene blev fundet).
Street address: Gottorfstraße 2 (from Wikidata)