Die Abtei St. Hildegard ist ein Benediktinerinnenkloster im Rüdesheimer Stadtteil Eibingen im Bistum Limburg. Seit 2002 ist die Abtei Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.
Eibingen im Rheingau ist mit etwa 2800 Einwohnern der größte Stadtteil von Rüdesheim am Rhein, Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen, Deutschland.
Das Amtsgericht Rüdesheim am Rhein (AG Rüdesheim am Rhein) ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Rüdesheim im Rheingau-Taunus-Kreis.
Rüdesheim am Rhein ist eine Weinstadt im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis. Die Stadt liegt am Fuß des Niederwaldes gegenüber von Bingen am Rhein am südlichen Tor zum Mittelrheintal.
Das Niederwalddenkmal in Rüdesheim am Rhein wurde 1877–1883 von Johannes Schilling und Karl Weißbach im Monumentalstil errichtet. Es erinnert an die Deutsche Reichsgründung nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871. Die Kolossalstatue stellt Germania mit siegreich erhobener Krone und friedvoll gesenktem Schwert dar. Das insgesamt 38 Meter hohe Monument gehört zu den Sehenswürdigkeiten Hessens und zu den Nationaldenkmälern Deutschlands. Das Niederwalddenkmal ist Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.
Der Bahnhof Rüdesheim (Rhein) an der rechten Rheinstrecke ist der Bahnhof der Stadt Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen.
Die Boosenburg oder Oberburg ist eine Niederungsburg am rechten Ufer des Rheintals knapp oberhalb der Brömserburg in Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen.
Die Burg Ehrenfels ist die Ruine einer Hangburg westlich von Rüdesheim am Rhein auf halber Strecke nach Assmannshausen im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Sie steht am nordöstlichen Rheinufer am steilen Hang des Rüdesheimer Berges, der mehrere der besten Weinlagen Deutschlands umfasst.
Die Brömserburg (auch Niederburg genannt) liegt in Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen in der Nähe des Rheinufers. Sie gehört in ihren Ursprüngen wohl zu den ersten festen Burgen im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.
Die Drosselgasse ist eine 2 m breite und etwa 144 m lange, kopfsteingepflasterte Straße in Rüdesheim am Rhein, die jährlich von etwa drei Millionen Menschen besucht wird.
Die katholische Wallfahrts- und ehemalige Pfarrkirche St. Hildegard und St. Johannes der Täufer wird meist nur als St. Hildegard bezeichnet. Sie befindet sich in Eibingen, einem Ortsteil von Rüdesheim am Rhein, und wurde auf den Überresten der ehemaligen Klosterkirche der hl. Hildegard errichtet, deren Reliquien sich seit 1641 hier befinden. Der Ostflügel, die Umgebungsmauern und die Bodendenkmäler des alten Klosters blieben überwiegend erhalten.
Nothgottes ist der Name eines Wallfahrtsortes und Zisterzienser-Klosters in der Gemarkung Eibingen, einem Stadtteil von Rüdesheim am Rhein im Rheingau.
Das Jagdschloss Niederwald bei Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen wurde 1764 im Auftrag von Graf Johann Friedrich Karl Maximilian von Ostein erbaut. Zugleich begann er, den Niederwald in einen Landschaftspark zu verwandeln. Nach mehreren Eigentümerwechseln wurde das Schloss in ein Hotel und Restaurant umgewandelt. Hier fand 1948 die Niederwaldkonferenz statt, eine Konferenz der elf westdeutschen Ministerpräsidenten der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern zur Vorbereitung einer neuen Verfassung nach dem Zweiten Weltkrieg.
Der Klunkhardshof ist eines der ältesten Gebäude in Rüdesheim am Rhein. Das große spätmittelalterliche Fachwerkwohnhaus wurde Mitte des 15. Jahrhunderts (wahrscheinlicher, dendrochronologisch ermittelter Baubeginn: 1453) erbaut.
Die ehemalige, katholische Pfarrkirche St. Jakobus ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Rüdesheim am Rhein. St. Jakobus ist heute eine Filialkirche der Pfarrei Heilig Kreuz Rheingau, einer Pfarrei neuen Typs. Seit 2015 ist der sogenannte Rheingauer Dom in Geisenheim auch Pfarrkirche von Rüdesheim.
Die Vorderburg (auch Marktburg) liegt in der Altstadt von Rüdesheim am Rhein am Südwestrand des Marktes im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Seit 2002 ist die unter Denkmalschutz stehende Vorderburg Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.
Die Rossel, eine künstliche Ruine, befindet sich an der westlichen Gemarkungsgrenze von Rüdesheim am Rhein zu seinem Stadtteil Assmannshausen im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis und ist heute ein Ausflugsziel im Landschaftspark Niederwald mit Blick auf die gegenüberliegende Mündung der Nahe in den Rhein und das Binger Loch. Zu ihren Füßen liegen etwa 400 Meter südlicher die Burgruine Ehrenfels und, auf einer kleinen vorgelagerten Rheininsel, der Binger Mäuseturm. Die Rossel ist etwa 20 Gehminuten vom Niederwalddenkmal und 10 Gehminuten vom Jagdschloss Niederwald entfernt.
Die Hildegardisschule Rüdesheim, ehemals Grund-, Haupt- und Realschule Rüdesheim, ist eine staatliche integrierte Gesamtschule, vormals Realschule in Rüdesheim am Rhein im Rheingau. Träger ist der Rheingau-Taunus-Kreis. Gemäß dem Kreistagsbeschluss wurde die Hildegardisschule in Rüdesheim am Rhein zum Abschluss des Schuljahres 2015/16 in eine integrierte Gesamtschule umgewandelt. Der Realschulzweig wird entsprechend auslaufen.
Windeck ist der Name einer Siedlung in der Gemarkung Eibingen, einem Stadtteil der Stadt Rüdesheim am Rhein.
Der Brömserhof ist ein ehemaliger Adelssitz und Gutshof in der Oberstraße in Rüdesheim am Rhein. Die Anlage war Stammsitz der Familie Brömser von Rüdesheim, nach der auch die Brömserburg benannt ist.
Das Bischöfliche Weingut Rüdesheim ist ein Weingut im kirchlichen Besitz in Rüdesheim am Rhein. Es liegt im deutschen Weinanbaugebiet Rheingau. Es bewirtschaftet ca. neun Hektar Rebfläche, die zu 80 % mit Riesling und 20 % mit Spätburgunder bestockt sind.
Siegfrieds Mechanisches Musikkabinett is een museum in Rüdesheim am Rhein in de Duitse deelstaat Hessen. Het museum is gewijd aan mechanische muziekinstrumenten.