Der Bahnhof Dillenburg ist ein Durchgangsbahnhof an der Dillstrecke in der mittelhessischen Stadt Dillenburg.
Das Amtsgericht Dillenburg (AG Dillenburg) ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis.
Dillenburg ist eine Mittelstadt im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis. Sie ist ein Mittelzentrum und war Kreisstadt des ehemaligen Dillkreises. Die Stadt ist Endpunkt des Fernwanderwegs Rothaarsteig und liegt an der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route sowie der Deutschen Fachwerkstraße. Sie trägt seit dem 2. November 2017 die amtliche Zusatzbezeichnung Oranienstadt.
Die Evangelische Stadtpfarrkirche ist die historische Altstadtkirche in Dillenburg im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis. Die spätgotische Saalkirche mit Fünfachtelschluss und Westturm ist ein Kulturdenkmal aufgrund des Hessischen Denkmalschutzgesetzes.
Die Eschenburg, auch Eschenberg genannt, bei Nanzenbach im hessischen Lahn-Dill-Kreis ist ein 589 m ü. NHN hoher Berg des Gladenbacher Berglandes. Der Berg gilt als Namensgeber für die Gemeinde Eschenburg.
Der Wilhelmsturm ist ein etwa 37 Meter hoher Turm und das heutige Wahrzeichen der Stadt Dillenburg im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis. Der nach Wilhelm I. von Oranien benannte Turm steht weithin sichtbar auf dem etwa 270 m hohen Schlossberg, der sich südwestlich der Dillenburger Altstadt erhebt, und dient als Museum und Aussichtsturm.
Der Schlossbergtunnel Dillenburg ist ein 782 m langer Straßentunnel in Dillenburg (Lahn-Dill-Kreis, Hessen) im Zuge der Ortsumgehung Dillenburg der Bundesstraße 277. Er wurde im April 2007 vollendet. Die Baukosten betrugen ca. 44 Millionen Euro.
Die Sparkasse Dillenburg ist eine Sparkasse in Hessen mit Sitz in Dillenburg. Sie ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts.
Die Grube Hausberg war ein Eisenbergwerk bei Sechshelden (Gemeinde Haiger) im Lahn-Dill-Kreis. Die Grube lag zwischen Sechshelden und Dillenburg in der Nähe der alten Bundesstraße 277, südlich der A45, 150 m südlich des Taubenvereins. Abgebaut wurde von ca. 1873 bis 1875 Eisenstein. Der Stollen dürfte weniger als 100 m Länge aufgewiesen haben. Die Halde ist heute noch zu erkennen, wobei das Stollenmundloch vermutlich in der noch sichtbaren Vertiefung im Hang gelegen haben wird.
Die Evangelische Kirche Eibach ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Eibach steht, einem Ortsteil der Gemeinde Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis (Hessen). Die selbständige Kirchengemeinde gehört zum Dekanat an der Dill in der Propstei Nord-Nassau der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Evangelische Kirche Frohnhausen ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das im Ortsteil Frohnhausen des Mittelzentrums Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis (Hessen) steht. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat an der Dill in der Propstei Nord-Nassau der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Bei der Kirchenruine Feldbach handelt es sich um die Überreste der Sankt-Nikolaus-Kirche des abgegangenen Dorfes Feldbach. Die Sankt-Nikolaus-Kirche diente bis 1491 als Pfarrkirche der mittelhessischen Stadt Dillenburg.
Die evangelische Kirche Niederscheld ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude im Stadtteil Niederscheld von Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis in Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat an der Dill der Propstei Nord-Nassau in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Wilhelm-von-Oranien-Schule im mittelhessischen Dillenburg ist ein Gymnasium des Lahn-Dill-Kreises mit Sekundarstufe I und II, dessen Geschichte mit der Gründung als Lateinschule bis ins Jahr 1537 zurückreicht.