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Das Dillenburger Schloss, das ab den 1520er Jahren zu einer modernen Festung (Festes Schloss) ausgebaut wurde, war die Hauptresidenz der Grafen von Nassau-Dillenburg. Vor allem die Wohn- und Wirtschaftsbauten wurden 1760 im Siebenjährigen Krieg zerstört, 1768 wurden die Festungsanlagen oberirdisch geschleift. Die Kasematten aus dem 16. Jahrhundert sind zum Teil erhalten. 1872–1875 wurde auf dem ehemaligen oberen Schlosshof der Wilhelmsturm nach Plänen des Baumeisters Friedrich Albert Cremer errichtet.
Street address: Obere Waldstraße (from Wikidata)
Street address: Am Schlossberg 3, 35664 Dillenburg (from Wikidata)
Street address: Eibacher Weg 3-5, 35683 Dillenburg (from Wikidata)
Natura 2000 site ID: DE5215306
Natura 2000 site ID: DE5215309
Donsbach ist ein Dorf und als solches ein Stadtteil der Stadt Dillenburg im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis.
Der Dillkreis war ein Landkreis im Westen Hessens. Er bestand bis auf eine kurzzeitige Unterbrechung in den 1930er-Jahren von 1867 bis 1976. Seine Kreisstadt war Dillenburg.
Eibach ist ein Dorf und als solches ein Stadtteil der Stadt Dillenburg im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis.
Frohnhausen ist ein Dorf und als solches der nach der Kernstadt einwohnermäßig größte Stadtteil der Stadt Dillenburg im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis.
Niederscheld (vereinfachend auch Scheld) ist ein Dorf und als solches ein Stadtteil der Stadt Dillenburg im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis.
Manderbach ist ein Stadtteil der Stadt Dillenburg im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis. Das Dorf hat etwa 2400 Einwohner.
Nanzenbach ist ein ehemaliges Bergmannsdorf und heute ein Stadtteil der Stadt Dillenburg im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis. Das Dorf liegt im nördlichen Teil des Kreises, ca. 4 km nordöstlich von Dillenburg in einem engen Seitental der Dill. Der größte Teil der Gemarkung ist bewaldet.
Die Grube Stangenwage (auch Stangenwaage) war eine Eisenerz- und Kupfergrube bei Donsbach (Gemeinde Dillenburg) im Lahn-Dill-Kreis. Die Grube lag zwischen Langenaubach, Haiger und Donsbach.
Street address: Bahnhofstraße (from Wikidata)
Die Evangelische Kirche Donsbach ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Donsbach, einem Stadtteil von Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis (Mittelhessen).
Street address: Rutschstraße (from Wikidata)
Die evangelische Kirche Manderbach ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Manderbach, einem Ortsteil der Gemeinde Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis in Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat an der Dill in der Propstei Nord-Nassau der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Street address: Dillenburger Straße (from Wikidata)
Die Grube Bergmannsglück (auch Rutsch genannt bzw. Bergmanns Glück geschrieben) war ein Eisen- und Kupferbergwerk bei Donsbach (Gemeinde Dillenburg) im Lahn-Dill-Kreis. Die Grube lag südwestlich und in relativer Nähe von Donsbach.
Die Grube Ypsilanta ist ein stillgelegtes Eisenerzbergwerk im Schelderwald bei der Ortschaft Oberscheld nordöstlich von Dillenburg. Als Geopunkt ist sie Bestandteil des Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus.
Die Ringwallburg Heunstein sind die Reste einer keltischen Höhenburg vom Typus einer Ringwallburg auf dem 471,1 m ü. NN hohen Heunstein beim Ortsteil Nanzenbach der Stadt Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis in Hessen.
Street address: Am Laufenden Stein (from Wikidata)
Street address: Wilhelmstraße 24, 35683 Dillenburg (from Wikidata)
website: http://www.landgestuet-dillenburg.hessen.de
Street address: Schlossberg 3, 35683 Dillenburg (from Wikidata)
website: http://www.museumsverein-dillenburg.de
Das Bahnbetriebswerk Dillenburg (Kürzel: FDIL) war ein bedeutendes Bahnbetriebswerk (Bw) der Bundesbahn-Direktion Frankfurt am Main an der Dillstrecke Siegen–Gießen beim Bahnhof Dillenburg.
Street address: Hüttenplatz 20, 35683 Dillenburg (from Wikidata)
Street address: Wilhelmsplatz, 35683 Dillenburg (from Wikidata)
Street address: Am Graben (from Wikidata)
Street address: Am Zwingel (from Wikidata)
Der Schelder Wald, auch Schelderwald geschrieben, ist ein nahezu durchgehend bewaldeter westlicher Ausläufer des Gladenbacher Berglandes im Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Die im äußersten Osten angrenzende, nur im erweiterten Sinne zugerechnete, 609,4 m ü. NHN hohe Erhebung der Angelburg (Berg) ist Teil eines ehemals weitaus höheren Einzelmassivs, das im Verlauf der Erdgeschichte bis auf die heutige Höhe abgetragen wurde. Die Erosion überdauerten als Eisenkiesel-Härtlinge die sogenannten Wilhelmsteine, eine bis zu 15 m hohe Felsengruppe in der Nähe der Angelburg, die heute einen Fernmeldeturm trägt.
website: http://www.vobadill.de