Die Duburg (dänisch: Duborg) ist eine abgegangene Höhenburg auf dem Marienberg in Flensburg aus dem 15. Jahrhundert. Sie gab dem Stadtbezirk Duburg seinen Namen.
Die Duburg-Kaserne war eine militärische Einrichtung in Flensburg von 1877 bis 1945. Der Komplex wurde nach ziviler Nutzung Ende der 1980er abgebrochen. Ihr Name bezog sich auf die gleichnamige ehemalige Flensburger Burg.
Das Nordertor (dänisch: Nørreport) ist ein Stadttor, das die Stadt Flensburg einst nach Norden begrenzte. Es war damit ein wichtiger Teil der ehemaligen Flensburger Stadtbefestigung. Heute ist es ein Wahrzeichen der Stadt.
Havnespidsen (dansk) eller Hafenspitze (tysk) er en centralt beliggende plads ved enden af fjorden i Flensborg.
Das Finanzamt Flensburg ist das Finanzamt der Stadt Flensburg, das dem Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein untersteht. Das 1923/24 errichtete Gebäude gehört zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils Westliche Höhe.
Die Panzerkaserne in Flensburg-Nordstadt wurde in den 1930er Jahren errichtet und diente bis 2015 der Bundeswehr als Gebäude. Sie gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Falkenberg (dän. Falkebjerget) ist ein Gebiet der Stadt Flensburg im Südwesten des Stadtteils Westliche Höhe. Ein Teilstück der Straßenverbindung, die das Gebiet durchkreuzt, trägt ebenfalls den Namen Falkenberg.
Jürgensgaard (dänisch: Jørgensgård bzw. Jørgensgaard) ist ein Stadtbezirk im Flensburger Stadtteil Jürgensby. Er liegt östlich von den Stadtbezirken St. Johannis und St. Jürgen.
Das Robbe & Berking Yachting Heritage Centre ist ein privat finanziertes Museum zur weltweiten Yachtsportgeschichte am Industriehafen in Flensburg-Fruerlund, das am 1. Oktober 2016 eingeweiht wurde. Der Initiator und Mäzen des Museums, Oliver Berking, ist Inhaber der traditionsreichen Silbermanufaktur Robbe & Berking, zudem betreibt er seit 2008 eine Werft für klassische Holzyachten in der unmittelbaren Nachbarschaft.
Die Phänomenta in Flensburg ist ein Science Center, das als ein Institut zur Europa-Universität Flensburg gehört. Es ist die erste Einrichtung dieser Art, welche den Namen Phänomenta erhielt. Ähnliche Gründungen in anderen Städten übernahmen den Namen von dem Flensburger Erlebnismuseum.
Das Logenhaus Flensburg befindet sich auf dem Museumsberg in Flensburg am Nordergraben 23. Das Kulturdenkmal dient heute der Freimaurerei Flensburgs.
Das St. Franziskus-Hospital (auch: Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital) in Flensburg ist das älteste Krankenhaus der katholischen Malteser Deutschlands. Das Krankenhaus befindet sich an der Waldstraße 17. Mit dem benachbarten Diakonissenkrankenhaus Flensburg kooperiert das Krankenhaus im Medizinischen Klinik-Verbund Flensburg. Außerdem ist es akademisches Lehrkrankenhaus der Christian-Albrechts-Universität. Teile des heutigen Gebäudeensembles gehören zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Als Diako-Kirche wird die Kirche der Anstaltsgemeinde der Diakonie in Flensburg bezeichnet. Sie befindet sich im Südosten des Areals des Diakonissenkrankenhauses Flensburg am Marienhölzungsweg und an der Knuthstraße im Stadtteil Westliche Höhe. Sie wurde 1883 nach Plänen von Alexander Wilhelm Prale errichtet. Die Gemeinde zählt zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Der besagte Kirchentrakt gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Die Ostseeschule Flensburg (früher: Mürwik-Schule und Osbekschule) in Flensburg-Mürwik liegt am Rand des Stadtbezirks Osbek. Der Schulbau, der in den 1930er Jahren errichtet wurde, gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt. Die Schule dient heute als eine Gemeinschaftsschule mit integriertem Grundschulbereich, an der neben dem Hauptschulabschluss auch der Realschulabschluss erworben werden kann.
Das Gasthaus Schwarzer Walfisch in Flensburg in der Angelburger Straße Nr. 44 gilt als älteste Gastwirtschaft der Stadt und gehört zu ihren Kulturdenkmalen.
Die Villa Todsen in Flensburg-Friesischer Berg in der Stuhrsallee Nr. 31 ist die ehemalige Villa des Flensburger Oberbürgermeisters Hermann Bendix Todsen. Die Villa aus dem Jahr 1899 gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Die Gaststätte Onkel Jule in Flensburg in der Schiffbrücke Nr. 29 gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Zur Börse ist ein Haus in der Flensburger Innenstadt mit der Adresse Große Straße Nr. 65. Die Rokoko-Fassade des Gebäudes gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Silberquell ist der Name eines Hauses in Flensburg in der Norderstraße 43. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Die Villa Sauermann im Südergraben 47, in Flensburg-Friesischer Berg gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt. Sie ist nicht zu verwechseln mit der im selben Stadtteil befindlichen gleichnamigen Villa Sauermann in der Friedrichstraße 41.
Die Villa Sauermann in der Friedrichstraße 41, in Flensburg-Friesischer Berg gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt. Sie ist nicht zu verwechseln mit der im selben Stadtteil befindlichen gleichnamigen Villa Sauermann im Südergraben 47. Ursprünglich gehörte zum Grundstück in der Friedrichstraße auch noch das benachbarte Gartenhaus Friedrichstraße 39.
Die Villa Sturmfried in Flensburg-Friesischer Berg wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Sie gehört heute zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Jens-Jessen-Haus (auch seltener: Villa Hansen) in Flensburg-Westliche Höhe, in der Selckstraße 3, ist eine Jugendstilvilla, die zum Gedenken nach dem Nationalökonom und Widerstandskämpfer Jens Jessen benannt wurde, der ein Schüler des benachbarten Alten Gymnasiums war. Die Villa gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Piet Henningsen (auch: Restaurant Piet Henningsen) in Flensburg in der Schiffbrücke Nr. 20 gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Flensburg (dänisch und niederdeutsch Flensborg, nordfriesisch Flansborj oder Flensborag, südjütisch Flensborre, lateinisch Flenopolis oder Flensburgum) ist eine große kreisfreie Mittelstadt im Norden Schleswig-Holsteins. Flensburg ist mit 96.326 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2024) hinter Kiel und Lübeck die drittgrößte Stadt des Bundeslandes, die größte im Landesteil Schleswig und die nördlichste kreisfreie Stadt Deutschlands.
Die GP JOULE Arena (von 2012 bis 2023 Flens-Arena, von 2001 bis 2012 und von 2023 bis 2024 Campushalle) ist eine Mehrzweckhalle im Stadtteil Sandberg der schleswig-holsteinischen Stadt Flensburg. Sie befindet sich auf dem Hochschulcampus der Universität Flensburg und der Hochschule Flensburg.
Die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) ist eine deutsche Werft mit Sitz in Flensburg, die seit ihrer Gründung im Jahr 1872 direkt am Flensburger Hafen ansässig ist. Seit Februar 2025 firmiert das Unternehmen unter den Namen FSG Shipyard GmbH sowie FSG Design GmbH.
Adelbylund ist der Name eines Stadtbezirkes im Stadtteil Sandberg der kreisfreien Stadt Flensburg. Der Bezirk liegt im Osten der Stadt unweit der Johanniskirche Flensburg-Adelby. Der angeldänische Name bezieht sich auf eine kleine Hölzung (Lund = Hain) nahe dem alten Hauptdorf (Adelby).
Der Alte Wasserturm in Flensburg steht auf dem 59 Meter hohen Mühlenberg auf der Westseite der Flensburger Förde im Stadtteil Friesischer Berg. Er entstand im Jahr 1902 nach Entwürfen des Stadtbaurates Otto Fielitz, auf dem höchsten Punkt der Stadt, dort wo ursprünglich eine Windmühle stand. Der 29,3 Meter hohe Wasserturm bildet mit den beidseitig angebauten Gebäuden ein fast symmetrisches Ensemble und steht mit diesen unter Denkmalschutz.
Das Alte Gymnasium (dänisch Flensborg lærde Skole) ist ein humanistisches Gymnasium in Flensburg. Es ist die älteste Schule der Stadt sowie eine der ältesten im deutschen Sprachraum.
Duborg-Skolen (dänisch für Duburg-Schule) ist eine dänische Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe in Flensburg im Stadtbezirk Duburg. Die rund 540 Schüler (Stand 2017) gehören der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein an. Träger der Schule ist der dänische Schulverein für Südschleswig. Die Duborg-Skole und die erst 2008 eröffnete A. P. Møller-Skolen in Schleswig sind die einzigen dänischen Gymnasien südlich der Grenze.
Der Bahnhof Flensburg ist der Bahnhof der Stadt Flensburg. Von hier führen Strecken nach Kiel, nach Neumünster sowie in Richtung Fredericia in Dänemark. Der Bahnhof spielt im grenzüberschreitenden Bahnverkehr zwischen Deutschland und Dänemark eine überregionale Rolle.
Die Europa-Universität Flensburg (EUF) ist eine staatliche Universität in der Stadt Flensburg. Sie liegt grenznah zu Dänemark im Flensburger Stadtteil Sandberg. Die EUF ist eine von zwei Europa-Universitäten in Deutschland und neben der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität zu Lübeck eine von drei Universitäten Schleswig-Holsteins.
Der Idstedt-Löwe (dänisch Istedløven) ist ein spätklassizistisches Monument in Flensburg. Der dänische Bildhauer Herman Wilhelm Bissen schuf es 1862 zur Erinnerung an den Sieg der dänischen Truppen über die aufständischen Schleswig-Holsteiner in der Schlacht bei Idstedt im Jahr 1850. Nach dem Frieden von Wien im Jahr 1864 wurde die Plastik nach Berlin gebracht. Im Jahr 1945 gelangte sie nach Kopenhagen. Im Jahr 2011 kehrte sie an ihren ursprünglichen Standort in Flensburg zurück und wurde am 10. September 2011 enthüllt. Eine Zinkkopie von 1874 steht am Wannsee in Berlin.
Die Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH & Co. KG ist eine in Flensburg ansässige Privat- und Großbrauerei. Neben dem Flensburger Pilsener, umgangssprachlich als „Flens“ bezeichnet, braut die 1888 gegründete Brauerei heute verschiedene andere Biere, Biermisch- und alkoholfreie Getränke.
Die Auguste-Viktoria-Schule (abgekürzt: AVS) ist ein neusprachliches Gymnasium in Flensburg. Sie wurde nach der letzten deutschen Kaiserin Auguste Viktoria benannt.
Die unter Denkmalschutz stehende Bergmühle (dänisch Bjergmølle), eine Holländermühle von 1792, liegt in der Flensburger Nordstadt und ist neben der Johannismühle auf dem Sandberg eine der letzten beiden Windmühlen der Stadt. Einst prägten zahlreiche Mühlen, es gab insgesamt 24 Wasser- und 30 Windmühlen, das Bild der Handelsstadt an der Flensburger Förde.
Det lille Teater Flensborg (deutsch Das kleine Theater in Flensburg) ist eine Theaterbühne der dänischen Minderheit in Flensburg. Das 1966 gegründete Theater ist dem dänischen Jugendverband SdU angeschlossen.
Der Sender Flensburg ist eine Einrichtung zur Verbreitung von Rundfunk auf dem Fuchsberg am östlichen Stadtrand. Er wird vom Norddeutschen Rundfunk betrieben und verwendet als Antennenträger einen 215 Meter hohen, abgespannten Stahlfachwerkmast. Er dient der Ausstrahlung von Hörfunk im analogen UKW-Bereich und von Digitalradioprogrammen im Standard DAB Plus sowie des digitalen Fernsehens. Mit geringer Leistung werden auch dänische Hörfunk- und Fernsehprogramme zur Versorgung abgeschatteter Bereiche am nördlichen Ufer der Flensburger Förde abgestrahlt.
Die St.-Nikolai-Kirche (dänisch: Nikolaikirken; niederdeutsch Nikolaienkark) ist eine der Hauptkirchen von Flensburg. Sie grenzt unmittelbar an den Südermarkt und bildet damit städtebaulich das Zentrum des jüngsten der vier historischen Flensburger Siedlungskerne.
Die Marienkirche oder Sankt-Marien-Kirche (dänisch Vor Frue Kirke) ist eine der Hauptkirchen der Stadt Flensburg. Die Gemeinde gehört zum Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Schleswig-Flensburg in der Nordkirche. Vom Nordermarkt gelangt man zur Marienkirche über den/die Schrangen, einen historischen Verbindungsbau aus dem Jahr 1595.
Die Heiliggeistkirche (deutsch) oder Helligåndskirken (dänisch) ist die Hauptkirche der evangelisch-lutherischen Dänischen Kirche in Flensburg. Die Kirche (niederdeutsch Hillig-Geist-Kark) befindet sich direkt in der Flensburger Altstadt an der Großen Straße im Marienkirchspiel.
Die Johanniskirche oder Sankt-Johannis-Kirche (dänisch Sankt Hans Kirke; niederdeutsch Johanniskark) ist die kleinste und älteste der drei erhalten gebliebenen Hauptkirchen der Stadt Flensburg. Sie liegt im Johannisviertel.
Die Marineschule Mürwik (MSM) in Flensburg-Mürwik ist die Offizierschule der Deutschen Marine. An ihr werden seit 1910 deutsche Marineoffiziere ausgebildet.
Tarup (dänisch ebenfalls Tarup, Sønderjysk Tårup) ist ein südöstlicher Stadtteil der kreisfreien Stadt Flensburg, der zur Region Angeln gerechnet wird.
Mürwik (dänisch Mørvig, plattdeutsch: Mörwig) ist ein Stadtteil von Flensburg, der sich im Nordosten der Stadt an der Flensburger Förde befindet und zur Region Angeln gezählt wird. Das ursprüngliche Mürwik war nur ein kleiner Wohnplatz an der Mürwiker Bucht, der sich zum Marinestützpunkt entwickelte. Mürwik ist noch heutzutage als Militärstadtteil Flensburgs bekannt.
St. Knudsborg (auch: St. Knud’s Borg und Knutenburg) ist ein Schützengildenhaus mit Restaurantbetrieb in Flensburg, das im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Das Kulturdenkmal mit der Adresse Munktetoft 33 liegt heute am Rande des Flensburger Campus.
Der Mückenwald ist ein Wald in Flensburg-Weiche. Inmitten des Waldes liegt der sogenannte Mückenteich. Das Gebiet wurde als Landschaftsschutzgebiet „Landschaftsteil Am Mückenteich“ ausgewiesen.
Die Marienhölzung (dänisch: Frueskov; Petuh: hölzung) im Westen der Stadt Flensburg ist ein 200 ha großer Forst, der als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist.
Das Kapitänshaus wurde im 19. Jahrhundert errichtet und gehört heute zu den Kulturdenkmalen von Flensburg-Fruerlund.
Das Kneipp-Haus in Flensburg-Jürgensby ist ein in den 1950er Jahren errichtetes Gebäude, das zu den Kulturdenkmälern der Stadt gehört. Es hat leichte Ähnlichkeit zum ehemaligen ZOB-Gebäude aus den 1950er Jahren, das 1997/98 abgerissen wurde.
Die Fachschule für Technik und Gestaltung (FSTuG) ist eine staatliche berufliche Schule, die dem regionalen Bildungszentrum (RBZ) Eckener-Schule Flensburg zugeordnet ist. Träger der Schule ist die Stadt Flensburg. Die Schule befindet sich gemeinsam mit der Berufsfachschule Holzbildhauerei am Standort Schützenkuhle 20–24 in Flensburg.
Das Dienstwohngebäude des Divisionskommandos in Flensburg-Jürgensby wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Das heute zivil umgenutzte Gebäude mit der Adresse Hafendamm 32 ist das Einzige der ursprünglich militärisch genutzten Gebäude aus der Kaiserzeit in der Stadt, das sich innenstadtnah befindet und am Flensburger Innenhafen liegt. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Heinrich-Sauermann-Haus ist ein Museumsgebäude in Flensburg, das Anfang des 20. Jahrhunderts zur Aufnahme eines städtischen Kunstgewerbemuseums errichtet wurde. Benannt ist es nach dem Flensburger Möbelfabrikanten Heinrich Sauermann, der im 19. Jahrhundert den Grundstock der Sammlung historischer Möbel aufbaute. Das Haus beherbergt heute die Sammlung im Heinrich-Sauermann-Haus sowie das Naturwissenschaftliche Museum der Stadt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Das Rönnenkamp-Stift in Flensburg-Fruerlund ist ein Gebäude am Ostufer des Flensburger Hafens. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Guttempler-Logenhaus in Flensburg besteht im Kern aus einem Gebäude des 18. Jahrhunderts. Es diente seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts als Logenhaus der Flensburger Guttempler. Das Gebäude in der Schloßstraße 35 gehört heute zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Zoar in Flensburg ist ein ehemaliges baptistisches Kapellengebäude, das heute als Wohngebäude dient und zu den Kulturdenkmalen der Stadt gehört.
Die Petri-Schule (auch: St. Petrischule) in Flensburg-Nordstadt in der Apenrader Straße Nr. 164 gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Collundtspark (auch kürzer: Collundspark; seltener: Collundtsgarten) ist ein Park in der Stadt Flensburg, im Stadtbezirk Duburg, der in einem Hangbereich, oberhalb der Flensburger Innenstadt, in einem Bereich des Straßendreieckes Schloßstraße, Duburger Straße und Norderstraße liegt.
Das Militärgerichtsgebäude in Flensburg-Westliche Höhe in der Moltkestraße 18 gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Fischerhaus in Flensburg-Fruerlund aus dem 19. Jahrhundert gehört zu den Kulturdenkmalen am Flensburger Hafen.
Das Landeszentralbankgebäude Flensburg in der Flensburger Innenstadt im Nordergraben 60 wurde von der Bundesbank bis zum Umzug in ein neues Gebäude im Jahr 1987 in die Waitzstraße 6 genutzt, das wiederum schon 2012 aufgegeben wurde. Das Landeszentralbankgebäude im Nordergraben gehört zu den Kulturdenkmälern der Stadt Flensburg.
Das Mohr’sche Heim in Flensburg-Duburg ist ein ehemaliges Stiftungsgebäude in der Schloßstraße 41. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Anna-Thomsen-Stift in Flensburg-Neustadt, ist ein im 19. Jahrhundert errichtetes Stiftsgebäude mit der Adresse Stiftstraße 3. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Nackestift (selten auch: Dietrich-Nacke-Stift) in Flensburg-Neustadt, ist ein im 19. Jahrhundert errichtetes Stiftsgebäude mit der Adresse Stiftstraße 1. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Pastorat der St.-Petri-Gemeinde Flensburg in Flensburg-Nordstadt ist ein Pastorat, das in der Straße Turnerberg 16, unweit der zugehörigen St.-Petri-Kirche steht. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Der Park Museumsberg ist ein Park in der Stadt Flensburg, im Stadtteil Friesischer Berg. Er liegt östlich vom Alten Friedhof, dem Stadtpark sowie dem Museumsberg, zu dessen Komplex er heute gehört. Das Museumsberg-Parkgelände gehört heute zu den Gründenkmalen der Stadt. Einige Parkskulpturen gehören zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils. Des Weiteren gilt eine Erhaltungssatzung für den Park.
Der Holm (dänisch Holmen) in Flensburg ist heute eine Fußgängerzone im Zentrum der Stadt. Er verbindet zusammen mit der Großen Straße (Storegade) Sankt Nikolai am Südermarkt mit Sankt Marien am Nordermarkt (Nørretorv).
Als Neustadt (dänisch: Nystaden) bezeichnet man den Teil der Stadt Flensburg, der ab 1796 als erster außerhalb der damals noch befestigten Altstadt ausgebaut wurde. Die Neustadt erstreckt sich hauptsächlich entlang der auch die Altstadt durchziehenden Hauptstraße in Nord-Süd-Richtung, welche im Bereich der Neustadt, ebenfalls den Namen Neustadt (Nystaden) trägt. Die Neustadt liegt auf der Nordseite des Nordertors.
Die Christuskirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche im Stadtteil Mürwik der Stadt Flensburg in Schleswig-Holstein. Der denkmalgeschützte, moderne Kirchenbau, in dessen Umgebung auch das Gemeindehaus und Pastorat zu finden ist, liegt in der Fördestraße 4 bis 8. Das Zentrum von Mürwik, der Twedter Plack, liegt unweit der Kirche.
Die Museumswerft Flensburg wurde 1996 am Flensburger Hafen gegründet. Zwischen 1996 und 2001 zog sie mehrfach um. Doch seit 2001 liegt sie nun wieder an ihrem Gründungsort (Schiffbrücke 43). Sie besteht als gemeinnützige GmbH und wird außerdem von einem Förderverein unterstützt.
Das Deutsche Haus (niederdeutsch Düütsche Huus) ist ein Versammlungs- und Veranstaltungshaus im Zentrum von Flensburg, nahe dem Flensburger Rathaus. Das in den 1920er Jahren errichtete Gebäude gehört heute zu den Kulturdenkmalen der Flensburger Innenstadt.
Das Diakonissenkrankenhaus (im Petuh Anstalt oder Dikkenissenanstalt) in Flensburg ist ein Teil der Evangelisch-Lutherische Diakonissenanstalt Flensburg.
Duburg (dän. Duborg) ist ein Stadtbezirk der kreisfreien Stadt Flensburg. Der Name des Gebietes geht auf die Festungsanlage der Duburg zurück, die bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts die unterhalb im Tal gelegene Hafenstadt schützte. Bis 1875 bildete Duburg eine eigenständige Landgemeinde. Das Gebiet Duburg wird heutzutage, insbesondere von der Flensburger Administration, dem Stadtteil Neustadt zugeordnet und dabei nur als Stadtbezirk ausgewiesen, obwohl es häufig auch als separater Stadtteil eingestuft wird.
Die Dänische Zentralbibliothek für Südschleswig e. V. beziehungsweise auf Dänisch Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig e. V. ist die Bibliothek der dänischen Volksgruppe im Landesteil Schleswig mit Hauptsitz in der Norderstraße in Flensburg.
Johannsen Rum (offizielle Firmenbezeichnung: A.H.Johannsen) ist das älteste unabhängige Rumhaus in der Rumstadt Flensburg und eines der letzten von ehemals über 200 Rumhäusern der Stadt, die im 20. Jahrhundert schlossen oder abwanderten. Das Rumhaus wurde 1878 vom Urgroßvater des jetzigen Firmenbesitzers in Flensburg gegründet. Der Sitz des Familienunternehmens einschließlich eines Ladengeschäftes, die Hökerei (Kleinhandel), befindet sich in der Marienstraße in der sogenannten Marienburg, die eine Station auf der Rum & Zucker Meile ist.
Das Eiszeit-Haus ist das erdgeschichtliche Schaumagazin des Naturwissenschaftlichen Museums Flensburg und befindet sich im Kutscherhaus im Christiansenpark.
Weiche (dän.: Sporskifte) ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Flensburg. Er liegt im äußersten Südwesten des alten Stadtfeld an der Grenze zu Handewitt und dem inzwischen von diesem eingemeindeten Weding, das am Ochsenweg städtebaulich mit Weiche zusammengewachsen ist. Überregional bekannt ist Weiche vor allem durch die Handballmannschaft der SG Weiche-Handewitt, bis 1990 der Vorgänger der SG Flensburg-Handewitt sowie durch die Fußballmannschaft des SC Weiche Flensburg 08 (bis 30. Juni 2017: ETSV Weiche Flensburg).
Das Regionale Berufsbildungszentrum (RBZ) HLA – Die Flensburger Wirtschaftsschule AöR (kurz HLA für Handelslehranstalt) ist eine berufsbildende Schule in Flensburg.
Die Fridtjof-Nansen-Schule Flensburg ist eine Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe in Flensburg. Seit 2009 ist sie nach dem Polarforscher Fridtjof Wedel-Jarlsberg Nansen benannt.
Die Käte-Lassen-Schule ist eine weiterführende Schule in Flensburg. Bis 2011 war sie eine Realschule; seit dem Schuljahr 2011/12 ist sie eine Gemeinschaftsschule. Die Schule wurde 1951 gegründet und nach der Flensburger Malerin und Bildhauerin Berta Katharina Lassen (1880–1956) benannt. Sie setzte sich in den Anfangsjahren stark für die Schule ein. Die Schule hat etwa 500 Schüler (Stand 2019/2020), die von rund 50 Lehrern in 19 Klassen unterrichtet werden (Stand 2019/2020).
Fruerlund (dänisch ebenfalls Fruerlund, Sønderjysk Frulunj) ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Flensburg in Schleswig-Holstein, der zur Region Angeln gezählt wird.
Das Fördegymnasium Flensburg (ursprünglich: Neues Gymnasium) liegt im Stadtteil Fruerlund der kreisfreien Stadt Flensburg. In dem Gebäudekomplex befinden sich noch die Max-von-der-Grün-Schule sowie das Abendgymnasium der Stadt Flensburg. Die Schüler kommen hauptsächlich aus Mürwik, Fruerlund, Engelsby, Wees, Glücksburg (Ostsee) und diversen ländlichen Grundschulen. Das Gymnasium ist ein Mitglied und Modellschule im Projekt Trans-JOB der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Daneben war das Fördegymnasium eine Pilotschule im Rahmen des SEMIK-Projektes, in dem Lehramtsanwärter neue Unterrichtskonzepte zusammen mit dem Lehrerkollegium erprobten.
Die Hansens Brauerei in Flensburg ist eine private Brauerei im Gasthaus Schiffbrücke 16, dem ehemaligen Gebäude von Sonnberg-Rum. Das ehemalige Rumhaus und heutige Brauereigebäude ist ein eingetragenes Kulturdenkmal sowie Teil der Rum & Zucker Meile.
Das Flensburger Schifffahrtsmuseum ist ein 1979 gegründeter Zweigbetrieb des Städtischen Museums, der 1984 im ehemaligen Zollpackhaus an der Schiffbrücke als ein Höhepunkt der 700-Jahr-Feier der Stadt eingeweiht wurde; es bietet zur Stadtgeschichte einen Überblick über die Seefahrttradition Flensburgs.
Die Justizvollzugsanstalt Flensburg (Petuh: Schloss Rotenstein) ist die zweitkleinste Justizvollzugsanstalt (JVA) in Schleswig-Holstein. Die Flensburger JVA verfügt über 69 Haftplätze, wovon 49 Plätze für die Untersuchungshaft (Bezirk: Landgericht Flensburg) und 17 Plätze für Strafhaft (Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten im Regelvollzug und Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr im Erstvollzug) vorgesehen sind.
Jürgensby (dänisch: Jørgensby; Sønderjysk: Jørnsby; Petuh und niederdeutsch Jürnsby) ist ein Stadtteil Flensburgs, der sich nach der Eingemeindung von Süder- und Norder-St. Jürgen im Jahr 1874, den Hohlwege im Jahr 1877 sowie der Landgemeinde Jürgensgaard im Jahr 1900, aus besagten Gebieten entwickelte.
Das Kompagnietor (dänisch Kompagniporten) ist eine der Sehenswürdigkeiten Flensburgs an dessen Hafen (Schiffbrücke 12). Das Tor aus dem 17. Jahrhundert hatte einen mittelalterlichen Vorgängerbau mit dem gleichen Namen.
Der Kreis Flensburg-Land war ein Kreis in Schleswig-Holstein, der 107 Jahre bestand. 1974 wurde er mit dem Nachbarkreis Schleswig zum Kreis Schleswig-Flensburg zusammengefasst.
Die Kurt-Tucholsky-Schule (KTS) in Flensburg-Tarup ist eine Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe. Seit 1993 trägt sie den Titel „Europaschule“.
Der Museumsberg Flensburg ist mit einer Ausstellungsfläche von 3000 m² eines der größten Museen in Schleswig-Holstein. Es bietet einen umfassenden Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte im Landesteil Schleswig vom 13. bis zum 20. Jahrhundert sowie in die Kunst der Gegenwart.
Der Museumshafen Flensburg liegt in unmittelbarer Nähe zum Schifffahrtsmuseum und der Flensburger Museumswerft in der Flensburger Innenstadt am Flensburger Hafen und gehört zum Historischen Hafen der Stadt. Die Anlage des Museumshafens besteht aus der Steganlage, dem Bohlwerk, der darauf befindlichen Wachhütte, der Rekonstruktion des historischen Flensburger Hafenkrans von 1726 zum Setzen oder Ziehen von Masten und Stengen und dem Hafen für offene Fischerboote, dem Lüttfischerhafen.
Das Twedter Feld (dänisch Tved Ager) ist ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Stadt Flensburg, in deren Stadtteil Mürwik, welches östlich an das Gebiet Blocksberg angrenzt und dessen Baumbestand mit dem Fördewald eine Waldfläche bildet. Das Gebiet entspricht nicht dem Mürwiker Gebiet Twedter Mark und auch nicht dem Gebiet Am Fördewald bei der Straße Twedter Feld.
Die Niederdeutsche Bühne Flensburg (niederdeutsch Nedderdütsche Bühn) ist ein Theater in Flensburg.
Osbek (dänisch Osbæk) ist der Name eines kleinen Baches und eines ehemaligen Wohnplatzes im Nordosten der kreisfreien Stadt Flensburg. Osbek ist zugleich ein Stadtbezirk im Stadtteil Mürwik, der das Osbektal und die angrenzende Bebauung umfasst. Zudem existiert dort eine kurze Stichstraße dieses Namens.
Die Ramsharde (dänisch Ramsherred), früher auch St. Gertrud genannt, war der nördliche Teil der Flensburger Altstadt und einer der vier ursprünglichen Siedlungskerne der Stadt. Ramsharde umfasste somit das Gebiet vom Nordertor bis zur Neuen Straße nördlich der Marienkirche. Die heutige Ramsharde liegt an anderer Stelle, nämlich wesentlich nördlicher in Flensburg.
Die Stadtbibliothek Flensburg (auch: Stadtbücherei Flensburg) ist als Stadtbibliothek der Stadt Flensburg ein Mitglied des Deutschen Bibliotheksverbandes. Sie befindet sich im obersten Stockwerk der Flensburg-Galerie und ist werktags geöffnet.
Sünderup (dänisch Sønderup) ist der Name eines Ortes der kreisfreien Stadt Flensburg. Die ehemalige Landgemeinde wurde im Jahr 1974 eingegliedert. Sünderup gehört heute zum Stadtteil Tarup.
Die Union-Bank Aktiengesellschaft ist eine regionale Privatbank mit Sitz in Flensburg. Die vinkulierten Namensaktien der Gesellschaft sind nicht börsennotiert und befinden sich im Besitz der Bankkunden beiderseits der deutsch-dänischen Grenze. Die Bank ist Mitglied im Bundesverband deutscher Banken e. V. sowie dessen Einlagensicherungsfonds.
Der Wasserturm Flensburg-Mürwik (Mürwiker Wasserturm) steht auf einer Anhöhe im Volkspark auf der Ostseite der Flensburger Förde im Stadtteil Fruerlund, welcher häufig zum Stadtteil Mürwik hinzugerechnet wird. Der Wasserturm ist im Sommer auch als Aussichtsturm zugänglich und ermöglicht einen Ausblick auf die Förde und die Stadt Flensburg bis nach Dänemark. Der Wasserturm gilt als Wahrzeichen des Ostufers der Stadt und ist als ein Kulturdenkmal des Stadtteils Fruerlund geschützt.
Der Westindienspeicher ist ein historisches Gebäude in Flensburg. Der Speicher gehört zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils.
Die Ansgar Kirke (deutsch Ansgarkirche) ist ein Kirchengebäude der evangelisch-lutherischen Dänischen Kirche in Südschleswig (dänisch Dansk Kirke i Sydslesvig) im nördlichen Flensburg. Die Kirche ist nach dem Missionar Ansgar benannt.
Cornelius Hansen-Skolen er en dansk skole med børn fra 1. til 10. klasse i Gammel Kobbermøllevej i det nordlige Flensborg. Skolen blev oprettet som dansksproget kommuneskole i 1946, men blev tre år senere omdannet til privatskole under Dansk Skoleforening for Sydslesvig. Cornelius Hansen Skolen er dermed en af 46 danske skoler i Sydslesvig, som retter sig primært mod børn fra det danske mindretal. Cornelius Hansen Skolen er en kombineret grund-, fælles- og hovedskole med omtrent 200 elever. Efter 10. skoleår kan eleverne enten fortsætte på Duborg-Skolen eller tage en erhvervsuddannelse eller en videregående uddannelse både nord og syd for grænsen. Skolen er opkaldt efter Cornelius Hansen, som var formand for Sydslesvigsk Forening i efterkrigsårene.
Engelsby (dänisch: Engelsby) ist ein Stadtteil von Flensburg, der sich östlich der Stadt befindet und zur Region Angeln gehört.
Flensburg Galerie er et indkøbscenter i Flensborgs centrum. Hovedindgangen ligger direkte ved Flensborgs gågade Holmen og ved Søndertorvet. Den anden indgang befinder sig i Angelbogade/Angelburger Straße. Indkøbscentret indeholder 80 butikker i tre etager og desuden også byens tyske bibliotek, en aftenskole for voksne samt offentlige kontorer. Der er i tilknytning til centret en parkeringskælder med 250 pladser, og der er yderligere cirka 1000 pladser i umiddelbar nærhed af centret. Det ejes af investeringsselskabet Trigon Invest.
Flensborg Yacht Club (FYC) er en sejlklub i Flensborg, der ligger på den tyske side af Flensborg Fjord. Den er den eneste danske sejlklub syd for grænsen.
Friesischer Berg (dänisch: Friserbjerg; niederdeutsch Friessche Barg) ist ein Stadtteil von Flensburg. Der Stadtteil liegt oberhalb des Flensburger Kirchspiels St. Nikolai und erstreckt sich vom Rande der Flensburger Innenstadt entlang der Friesischen Straße bis nach Handewitt.
Der Fördepark (auch: Förde-Park) in Flensburg ist ein Einkaufszentrum, das mit einer Mietfläche von 36.290 Quadratmetern und mehr als 50 Geschäften zu den großen Einkaufszentren Norddeutschlands zählt. Betreiber ist die MEC METRO-ECE Centermanagement GmbH & Co. KG.
Die Nordstadt (dänisch: Nordstaden) Flensburgs liegt nördlich der Neustadt, welche wiederum nördlich der Flensburger Innenstadt liegt. Sie besteht aus drei Stadtbezirken: Harrisleer Kreuz bei Harrislee, Galwik und Klues mit dem Klueser Wald.
Der Nordermarkt (dänisch: Nørretorv) ist einer der beiden Hauptmarktplätze in der Flensburger Innenstadt.
Der Schrangen (dänisch Skrangerne) in der Flensburger Innenstadt in der Großen Straße Nr. 58, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude aus dem 16. Jahrhundert.
Der Südermarkt (dänisch: Søndertorv) ist einer der beiden Hauptmarktplätze in der Flensburger Innenstadt.
Der Flugplatz Flensburg-Schäferhaus (IATA-Code: FLF, ICAO-Code: EDXF) ist ein Verkehrslandeplatz in Flensburg-Weiche. Benannt ist der drei Kilometer westlich der Flensburger Innenstadt gelegene Flugplatz nach dem angrenzenden Gebiet Schäferhaus, zugehörig zum Stadtteil Friesischer Berg und in direkter Nachbarschaft zum Stiftungsland Schäferhaus.
Die Galerie beziehungsweise Musikkneipe Galerie ist eine 1974 eröffnete Kneipe in einem denkmalgeschützten Hinterhof der Flensburger Fußgängerzone.
Der Hafermarkt (dänisch: Havretorv(et)) ist ein Kreuzungsbereich in Flensburg, der ehemals als Marktplatz für Korn des Kirchspiels St. Johannis diente. Auf dem nach Westen hin abschüssigen Gelände des Hafermarktes treffen die Angelburger Straße, die Bismarckstraße, die Glücksburger Straße, die Kappelner Straße sowie die Heinrichstraße zusammen. Der Hafermarkt liegt am Rande des Johannisviertels, einem Stadtbezirk des Stadtteils Jürgensby. Der Hafermarkt gehört jedoch schon zum Stadtteil Sandberg.
Der Burghof in Flensburg ist ein von Paul Ziegler gestalteter Innenhofkomplex mit dazugehörigen Wohnhäusern im Stil der Heimatschutzarchitektur aus den Jahren 1909/1910, welcher einen deutlichen Burgcharakter aufweist und damit eine historisierende Wirkung entfaltet.
Der Burgplatz (dänisch Borgpladsen) in Flensburg ist ein historischer Kreuzungsbereich in einer Höhe von 37 m ü. NN, der zwischen Duburg (im Stadtteil Neustadt) und der Westlichen Höhe grenzt.
Die Flensburger Innenstadt besteht aus den Kirchspielen St. Nikolai, St. Marien und dem Gertrudenviertel. Von der Administration wird dieser Stadtteil Flensburgs des Öfteren missverständlicherweise Altstadt genannt, obwohl der bekanntlich älteste Teil des Stadtkerns, das Johannisviertel, hier nicht mitgezählt wird. Durch die Innenstadt führt die über einen Kilometer lange Fußgängerzone, die sich vom Holm über die Große Straße bis zur Norderstraße hinzieht.
Sandberg (dänisch Sandbjerg) ist ein Stadtteil von Flensburg, der sich südöstlich der Stadt befindet. Zum Stadtteil gehören die Stadtbezirke Achter de Möhl und Adelbylund sowie der Campus (Sünderup-West). Mit Adelbylund gehört der Stadtteil zur Region Angeln.
Eddeboe (verkürzt auch: Eddebo) ist der Name einer abgegangenen Burganlage, die in der westlichen Marienhölzung bei Flensburg, auf dem Junkerplatz, gelegen hat sowie einer vermuteten zweiten, welche unweit auf dem sogenannten Brandplatz gelegen haben dürfte, wobei diese zweite Burganlage die ältere sein dürfte. So ist es aufgrund der gleichen Benennung nicht immer gleich klar, welche Eddeboe gemeint ist.
Der Carlisle-Park ist ein Park in der Stadt Flensburg, der nach deren Partnerstadt Carlisle benannt wurde. Er liegt nahe dem Flensburger Bahnhof. Er besteht aus einer nicht ganz geschlossenen Allee, die um eine große Rasenfläche herumführt. Dank seiner zentralen Lage dürfte er der bekannteste Park der Stadt sein.
Das Rathaus in Flensburg, das vom Architekten Carl-Friedrich Fischer entworfen wurde, ist Sitz der Ratsversammlung sowie des Oberbürgermeisters von Flensburg und beherbergt zudem große Teile der Stadtverwaltung wie auch das Stadtarchiv. Darüber hinaus werden seit dem 1. Januar 2008 aufgrund einer Verwaltungsgemeinschaft auch die Verwaltungsgeschäfte von Glücksburg mitgeführt.
Der Stadtpark (dänisch Byparken) in Flensburg ist eine 1903 eröffnete Grünanlage mit altem Baumbewuchs im Stadtteil Westliche Höhe.
Die Südstadt (dänisch Sydstaden) Flensburgs liegt südlich der Innenstadt. Kirche des Stadtteils ist die in den 1950er Jahren entstandene Pauluskirche. Der Name Südstadt ist offensichtlich eine Analogbildung zum Namen des Stadtteils Nordstadt, wo sich ergänzender Weise die St. Petrikirche befindet.
Die Westliche Höhe (dänisch Vestlige Højde) ist ein Stadtteil von Flensburg. Der Stadtteil liegt auf der Anhöhe westlich der Hafenspitze an der Flensburger Förde.
Ostseebad (dän.: Østersøbadet) ist der Name eines 1872 angelegten Strandbades im Flensburger Stadtteil Klues. Das Ostseebad, welches aus einem Strand und dem Ostseebadpark besteht, besitzt nicht das Prädikat Seebad, das heißt, es gehört nicht zu den entsprechenden Ostseebädern.
Vogelsang (dänisch Fuglsang) ist ein Gebiet auf der östlichen Seite des Flensburger Stadtteils Engelsby. Das kaum bebaute und zum großen Teil landwirtschaftlich genutzte Gebiet ist als ein wichtiges Naherholungsgebiet in Flensburgs Osten bekannt. Mit der östlichen Bebauung des Stadtteils Engelsby bildet der Vogelsang zudem den gleichnamigen Stadtbezirk.
Der Christiansenpark ist ein Park in der Stadt Flensburg im Stadtteil Westliche Höhe. Er liegt nahe dem Alten Friedhof, dem Stadtpark sowie dem Museumsberg, zu dessen Komplex er heute gehört. Der Christiansenpark ist der zweitgrößte Park der Stadt, nach dem Volkspark bei Mürwik.
Wasserloos (früher auch selten: Wasserlos; dän.: Vandløs) ist der Name einer kleinen Ortschaft, die als Teil von Twedt nach Flensburg eingemeindet wurde. Wasserloos besteht heute aus dem Stadtbezirk Wasserloos, nördlich der Nordstraße, im Stadtteil Mürwik, und aus der kleinen Straße Wasserloos, südlich der Nordstraße, im Stadtteil Engelsby.
Das Johannisviertel (auch: St. Johannis; dänisch Sct. Hans Kvarter) ist einer der vier ursprünglichen Siedlungskerne der Stadt Flensburg und gilt als Keimzelle des Stadtkerns von Flensburg. Als eigentliche, aber weniger bekannte Keimzelle der Stadt, gilt jedoch Adelby. Das Johannisviertel bildet heute einen Stadtbezirk, der im 20. Jahrhundert dem Stadtteil Jürgensby zugeordnet wurde.
Die Leihverkehrs- und Ergänzungsbibliothek (LEB) (früher: Landeszentralbibliothek (LZB)) in Flensburg-Sandberg. Als Abteilung der Büchereizentrale Schleswig-Holstein ist sie die zentrale Leihverkehrs- und Informationsstelle für das Büchereisystem Schleswig-Holstein und die deutschen Büchereien in Nordschleswig.
Der Volkspark (dänisch Folkeparken) ist ein Parkgelände in Flensburg, oberhalb der Flensburger Förde im Stadtteil Fruerlund. Er besteht aus zahlreichen Kleingärten, Gehwegen, großen Baumbeständen sowie dem Flensburger Stadion. Im Volkspark steht zudem der Mürwiker Wasserturm.
Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) Flensburg (Petuh: (s)zum ollen Bahnhof) ist der drittgrößte in Schleswig-Holstein. Er ist die zentrale Haltestelle für den Nah- und Fernbusverkehr von und nach Flensburg. Dort halten die Linien der Aktivbus Flensburg, Autokraft, Rohde Verkehrsbetriebe und Fördebus. Der ZOB Flensburg war 1931 der erste Busbahnhof Deutschlands.
Der Friedenshügel (selten auch: Friedensberg; dänisch: Fredshøj) ist ein Grabhügel, der im Westen der Stadt Flensburg liegt und nach dem der Stadtbezirk Friedenshügel, sowie der Friedhof Friedenshügel benannt wurden. Er gehört zu den archäologischen Kulturdenkmalen der Stadt.
Der Borgerforeningen wurde im 19. Jahrhundert unter dem deutschen Namen „Bürgerverein“ in Flensburg gegründet. Heute ist der Borgerforeningen durch sein in der Flensburger Innenstadt liegendes Restaurant und den Hof gleichen Namens bekannt. Der Verein selber versteht sich als offener dänischer Verein.
Stützpunkt Flensburg-Mürwik (früher auch: Marinestützpunkt Flensburg-Mürwik) ist ein Stadtbezirk des Flensburger Stadtteils Mürwik, der früher nahezu deckungsgleich mit dem dortigen Marinestützpunkt war und daher noch heute mit diesem synonym verwendet wird.
Die Zentrale Hochschulbibliothek Flensburg (ZHB Flensburg) ist eine gemeinsame zentrale Einrichtung der Hochschule Flensburg und der Europa-Universität Flensburg. Das Hauptgebäude der Bibliothek befindet sich auf dem gemeinsamen Campus der zwei Hochschulen in Flensburg-Sandberg.
Die Walzenmühle Flensburg (dänisch: Valsemølle) ist ein Wahrzeichen und Kulturdenkmal im Flensburger Stadtteil Neustadt. Der Gebäudekomplex einer ehemaligen industriellen Kornmühle entstand ab 1889.
Die Goethe-Schule Flensburg ist ein Gymnasium im Flensburger Stadtteil Jürgensby.
Die Kaiserliche Post in Flensburg-Mürwik stammt aus dem Jahr 1910 und liegt am Rande des alten Mürwiker Zentrums, nahe dem Stützpunkt Flensburg-Mürwik mit der Marineschule Mürwik. Sie ist nicht mit der „Alten Post“ in der Innenstadt zu verwechseln. Das Gebäude der „Kaiserlichen Post“ in Mürwik ist heute eines der Kulturdenkmale Mürwiks.
Die Alte Post (dänisch Den gamle Post) in Flensburg ist ein als Kulturdenkmal der Innenstadt eingetragenes, ehemaliges Postgebäude aus dem 19. Jahrhundert. Von dort strahlte im Mai 1945 der Reichssender Flensburg ein Programm mit Verlautbarungen der Regierung Dönitz aus. Nach Nutzung als Post und Umbau zur Passage eröffnete dort 2015 das Hotel Alte Post.
Friedheim ist der größte Stadtbezirk im Flensburger Stadtteil Mürwik.
Die Chefarztvilla ist ein Kulturdenkmal in Flensburg-Mürwik, das 1912 erbaut wurde. Das Haus in der Kelmstraße 11 liegt am Rand des Marinelazarettes Flensburg-Mürwik und entstand zusammen mit dem Lazarett, dem Marine-Wasserturm und den Gebäuden der Marineschule Mürwik.
Das Flensburger Stadion (auch: Stadion Flensburg-Mürwik sowie seltener Volksparkstadion) ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage im Flensburger Stadtteil Fruerlund, welcher häufig zum Stadtteil Mürwik hinzugerechnet wird. Die Sportanlage ist integraler Bestandteil des Volksparks und als Kulturdenkmal von Fruerlund eingetragen. In der Spielstätte des Sportvereins Flensburg 08 können im Gegensatz zum kleinen Stadion in Flensburg-Weiche, dem Manfred-Werner-Stadion des ETSV Weiche, keine sogenannten Sicherheitsspiele ausgetragen werden.
Das Haus Fördestraße 1 ist ein Wohnhaus aus den 1920er Jahren, am Rande des Stützpunktes Flensburg-Mürwik, das den Anfang der Fördestraße markiert und eines der Kulturdenkmale Flensburg-Mürwiks darstellt. Das Haus besitzt neben der Adresse in der Fördestraße noch die Adresse Kelmstraße 2.
Der Lutherpark ist ein nach dem Reformator Martin Luther benannter Park, der im Stadtteil Friesischer Berg nahe der Flensburger Innenstadt liegt. Am Rand des Parks befindet sich am Südergraben das Lutherhaus, ein Kulturdenkmal in der Flensburg-Altstadt. Der Park selbst ist eingebettet zwischen dem Südergraben und der Friesischen Straße; gegenüber befindet sich die Villa Besenbruch, das Standesamt der Stadt, und unweit von dort das Flensburger Rathaus. Der Hang des Parks ist Richtung Süden ausgerichtet.
Die Gustav-Johannsen-Skolen (deutsch: Gustav-Johannsen-Schule) liegt in Flensburg, in dessen Stadtteil Westliche Höhe, am Rande des Stadtbezirks Duburg. Die Schule ist heute eine Gemeinschaftsschule. Sie ist eine der sieben dänischen Schulen in Flensburg. Benannt wurde sie nach Gustav Johannsen. Nur achthundert Meter entfernt von der Schule liegt die ebenfalls dänische Duborg-Skolen. Direkt neben der Schule liegt die Waldschule.
Das Hans-Christiansen-Haus ist ein ehemaliges Flensburger Schulgebäude, einer Schule aus dem 19. Jahrhundert, die sich später zur Goethe-Schule Flensburg entwickeln sollte. Das Schulgebäude ist heute ein Kulturdenkmal des Stadtteils Friesischer Berg und gehört mit der untergebrachten Sammlung zum Museumsberg Flensburg.
Das Eckener-Haus (früher: Alt-Flensburger Haus) ist eines der Kulturdenkmale der Flensburger Innenstadt. Es wurde nach dem Flensburger Luftschiffer, Unternehmer und Ehrenbürger der Stadt Flensburg Hugo Eckener benannt.
Das Eichamt Flensburg ist ein 1912–1913 errichtetes Gebäude in Flensburg-Jürgensby, das unter Denkmalschutz steht und damit zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils gehört. Gebaut wurde es als Dienstsitz für das Königlich Preußische Eichamt Flensburg, dessen Nachfolgeeinrichtung 2010 geschlossen wurde.
Das Thormählen-Haus ist ein altes Geschäftshaus, in der Angelburger Straße 51 in Flensburg-Jürgensby, das heute zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils gehört.
Im NDR-Studio Flensburg produziert der Norddeutsche Rundfunk Fernseh- und Hörfunkbeiträge sowie Internet-Artikel, die Themen im Norden Schleswig-Holsteins betreffen. Diese werden hauptsächlich im Schleswig-Holstein Magazin, auf NDR 1 Welle Nord und bei NDR Schleswig-Holstein veröffentlicht. Von 1950 bis 1970 handelte es sich um das einzige NDR-Studio in Schleswig-Holstein, das für das gesamte Bundesland zuständig war. Heute steht das Gebäude als Kulturdenkmal der Flensburger Innenstadt unter Denkmalschutz. Es ist nicht mit dem ehemaligen Sendestudio bei der Alten Post des Reichssenders Flensburg zu verwechseln.
Das Hotel Seewarte ist ein Kulturdenkmal in Flensburg-Mürwik, das zu Anfang des 20. Jahrhunderts im Kreuzungsbereich Blücherstraße – Swinemünder Straße / Mürwiker Straße errichtet wurde. Das alte Mürwiker Zentrum, wo sich der Gebäudekomplex der Seewarte befindet, wird auf Grund der städtischen Bekanntheit der Seewarte auch umgangssprachlich als ein Bereich „bei der Seewarte“ umschrieben.
Die Heilandskapelle im Flensburger Stadtteil Weiche wurde ursprünglich als Kirchengebäude der evangelisch-lutherischen Kirche Norddeutschlands im Jahr 1912 errichtet. Heute wird die Kapelle in der Sylter Straße 7 von der benachbarten UNESCO-Schule Weiche, dem Verein Heilandskapelle Weiche e. V. sowie dem Stadtteilforum Aktionsgemeinschaft Gesunder Stadtteil Weiche genutzt. Sie gehört zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils. Die Kapelle ist nicht mit der Christuskirche im Stadtteil Mürwik zu verwechseln.
Die Waldschule in Flensburg ist eine Grundschule, die sich im Stadtteil Westliche Höhe befindet. Ihr Hauptgebäude ist eines der Kulturdenkmale des Stadtteils. Die Waldstraße, an der die Schule liegt, führt in Richtung Marienhölzung. Sie liegt direkt neben der dänischen Gustav-Johannsen-Skolen. Die Waldschule ist die Kooperationsschule der Universität Flensburg.
Das Europa-Haus ist ein Geschäftshaus der Stadt Flensburg. Das ursprüngliche Hotelgebäude aus dem 19. Jahrhundert liegt am Flensburger ZOB und hat die Adresse Rathausstraße 1–3. Im ehemaligen Hotel stiegen zahlreiche Berühmtheiten ab. Das Gebäude wurde als Kulturdenkmal der Flensburger Innenstadt eingetragen.
Das Haus Twedter Strandweg 7 ist ein Einfamilienhaus von 1911/1912 in Flensburg-Mürwik. Es liegt am Rande von Twedter Holz, am Weg zum Strand von Fahrensodde. Mit dem Nachbarhaus Twedter Strandweg 9 befindet es sich zudem oberhalb, westlich der Cäcilienschlucht. Es gehört zu den Kulturdenkmalen Flensburg-Mürwiks.
Das Haus Twedter Strandweg 9 ist ein Einfamilienhaus in Flensburg-Mürwik aus dem Jahr 1912. Es liegt am Rande von Twedter Holz, am Weg zum Strand von Fahrensodde. Mit dem Nachbarhaus Twedter Strandweg 7 befindet es sich zudem oberhalb, westlich der Cäcilienschlucht. Es gehört zu den Kulturdenkmalen Flensburg-Mürwiks.
Die Moltkestraße 25 in Flensburg-Westliche Höhe ist ein großbürgerliches Wohnhaus, welches in den Jahren 1909/1910 für die Preußische Armee erbaut wurde und unter Denkmalschutz steht. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt. Das Haus wurde nach Plänen der Architekten Schwark und Körner zusammen mit Moltkestraße Nr. 26, 27 und 28 errichtet.
Nikolaiforst (auch: Nikolaiwald; dänisch: Nikolajskov) ist ein bewirtschafteter Wald der Stadt Flensburg, im südwestlichen Stadtgebiet.
Der Schwanenteich in Flensburg ist ein Teich im südlichen Randbereich der Marienhölzung.
Myggedam (tysk Mückenteich) er en mindre sø (dam) i Sporskifte i det sydvestlige Flensborg. Dammen er beliggende i et skovområde på omtrent 19 ha. Skoven ved Myggedammen (Am Mückenteich), der i folkemunde ofte omtales bare som Myggeskov (Mückemwald), er naturfredet siden 1974. Den bynære rekreationsskov ejes af kommunen og drives efter principper for naturnær skovdrift, hvis formål er at sikre en mere varieret og stabil skov til gavn for biodiversiteten og klima. Plantagen består overvejende af nåleskov. I 1932 fandt arbejdere et kvindelig i Myggedammen.