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U 46 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII B, das im Zweiten Weltkrieg von der Kriegsmarine eingesetzt wurde.
German submarine U-717 was a Type VIIC U-boat of Nazi Germany's Kriegsmarine during World War II. The submarine was laid down on 24 April 1942 at the H. C. Stülcken Sohn yard at Hamburg, launched on 20 February 1943, and commissioned on 19 May 1943 under the command of Oberleutnant zur See Siegfried von Rothkirch und Panthen. Attached to 5th U-boat Flotilla based at Kiel, U-717 completed her training period on 31 July 1944 and was assigned to front-line service.
German submarine U-1234 was a Type IXC/40 U-boat of Nazi Germany's Kriegsmarine built during World War II for service in the Battle of the Atlantic. U-1234 was unusual for having sunk twice, once by accident and once as part of the great destruction of the remaining Kriegsmarine in the days before the surrender.
Die FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) ist ein deutsches Rüstungsunternehmen mit Sitz in Flensburg, das im Bereich Wehrtechnikinstandsetzung, Fahrzeugbau und Fahrzeugumrüstung tätig ist.
website: http://www.ffg-flensburg.de/
Die FRS GmbH & Co. KG (ehemals Förde Reederei Seetouristik, international auch als Fast Reliable Seaways agierend) mit Sitz in Flensburg ist eine deutsche, international agierende Fährreederei.
website: https://www.frs.world/de, https://www.frs.world/
Die Secop GmbH (ehemals Danfoss Compressors GmbH) ist ein Hersteller von hermetischen Verdichtern für Kühlkreisläufe. Secop entwickelt, produziert und vertreibt diese Verdichter für zwei Anwendungsbereiche: gewerbliche Kleinkühlanlagen und Kühllösungen für den mobilen Bereich (12/24/48-Volt-Gleichstrom-Verdichter).
website: http://www.secop.com
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (kurz sh:z) mit Sitz im Flensburger Stadtteil Mürwik ist das auflagenstärkste Verlagshaus Schleswig-Holsteins. Zum Portfolio gehören 15 Tageszeitungen, die zusammen eine verkaufte Auflage von 120.907 Exemplaren erzielen. Am 5. November 2007 startete der Verlag als erster der Tageszeitungsverlage in Schleswig-Holstein ein täglich gepflegtes Internetportal. Im Jahr 2005 erhielt der Verlag den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Am 18. März 2005 übernahm der sh:z die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten aus Rostock von Hubert Burda Media. Seit 2016 gehört die hinter dem Verlag stehende medien holding:nord GmbH zur Mediengruppe NOZ Medien und mh:n Medien. 2024 hat die Unternehmensgruppe NOZ/mh:n MEDIEN den Zeitungsverlag Schwerin GmbH & Co. KG an den Schwäbischen Verlag (SV Gruppe) verkauft.
website: https://www.shz.de
Die Beate Uhse Group BV ist ein Erotikunternehmen mit Sitz im niederländischen Veendam.
website: http://www.beate-uhse.com
Angelboport (på tysk Angelburger Tor) var en byport i Flensborg. Porten forbandt byen med de østfor liggende landsbyer i Angel. På grund af sin beliggenhed i nærheden af Sankt Hans Kirken kaldtes porten også Hansporten / Johannisporten.
Friserport var en byport i Flensborg. Porten blev opført omkring 1350 ved udfaldsvej til Nordfrisland. I 1840 blev den revet ned. Der er ikke overleveret kilder til friserportens udseende. På et prospekt fra 1588 ses porten som en tårnlignende overbygning. Porten havde sandsynligvis ikke den samme betydning som f.x. den nærliggende Røde Port.
Kogangsport var en af de små byporte (biporte) i Flensborg. Porten blev opført i 1400-tallet og var en del af den vestlige bymur. Navnet skyldes Kogangen, som førte dengang op til den vestlige bymark på Mariebjerget. På grund af sin beliggenhed i nærheden af Sankt Marie Kirken kaldtes porten også Marieport. I porten fandtes en bolig for portvagten. I 1609-10 blev porten nybygget. I 1837 blev den nedrevet.
Die Briesen-Kaserne (heute zumeist: Gartenstadt Weiche) wurde 1956/57 im Flensburger Stadtteil Weiche errichtet und 1958 von den ersten Bundeswehreinheiten bezogen. Parallel dazu waren auch US-Truppen bis in die 1990er Jahre in der Kaserne stationiert. Die Kaserne war von 1964 bis 1997 nach General Kurt von Briesen benannt. Nach der Schließung der Kaserne im Jahr 1997 wurden die Kasernengebäude zu Wohngebäuden umgenutzt und das umliegende Gelände bebaut, womit die „Gartenstadt Weiche“ entstand.
Die Grenzland-Kaserne in Flensburg (Stadtbezirk Klues, im Gebiet Ramsharde) war von 1938 bis 1945 eine Garnison der Wehrmacht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nutzten britische Truppen die Kaserne und wurden 1948 von der norwegischen Armee abgelöst. 1953 verließen die Norweger die Kaserne. Zwischen 1956 und 1993 nutzte dann die Bundeswehr die Anlage, zunächst für Artillerie-, Panzer- und Panzergrenadiereinheiten, später für Fernmeldetruppen. Nach der Aufgabe der militärischen Nutzung wurde das 16 Hektar große Areal in ein Wohngebiet umgewandelt.
Twedter Holz (früher auch: Twedterholz geschrieben; dänisch Tved Skov) ist ein alter Ort in der kreisfreien Stadt Flensburg, der über Jahrhunderte zu einer größeren Siedlung und Landgemeinde herangewachsen war und 1910 eingemeindet worden ist. Der ursprüngliche Bereich des Dorfes Twedter Holz wird heute als Teil des Stadtbezirks Solitüde zum Stadtteil Mürwik gerechnet.
Twedt (dänisch: Tved) ist ein Ort der Stadt Flensburg sowie eine ehemalige Landgemeinde im Kreis Flensburg-Land. Die Landgemeinde wurde am 1. Mai 1910 nach Flensburg eingemeindet. Die Keimzelle der Landgemeinde Twedt, das alte Dorf Twedt, liegt etwa 4 km östlich der Flensburger Altstadt im Stadtteil Engelsby.
Der Ort Fahrensodde (dänisch Farensodde oder auch Farnæsodde) ist ein Küstenvorsprung mit gleichnamigem Strand, Straße sowie Fischerei- und Yachthafen an der Flensburger Innenförde.
Trögelsby (dänisch Troelsby) ist der Name eines Ortes in der Stadt Flensburg, der im östlichen Stadtteil Engelsby liegt. Er liegt am Rande des Stadtbezirks Vogelsang.
Blocksberg (dänisch: Bloksbjerg) ist ein Gebiet der Stadt Flensburg im Osten der Stadt, beim dort angrenzenden Wees. Das Gebiet ist Teil eines Grünzuges, der vom Flensburger Hafen, über das Lautrupsbachtal, Adelby, dem Vogelsang, Blocksberg und dem Tremmeruper Wald bis zum Schloss Glücksburg reicht.
Kauslund (dän.: Kavslund) ist der Name einer kleinen Ortschaft, die, als Teil von Twedt, nach Flensburg eingemeindet wurde und heute zum Stadtteil Engelsby gehört. Dort liegt der kleine Ort östlich an der Bundesstraße 199.
Die Waldsiedlung Tremmerup (auch verkürzt zu: Tremmerup) ist ein Flensburger Siedlungsgebiet inmitten des Fördewaldes, der nördlich der Siedlung zum Glücksburger Wald gerechnet und südlich der Siedlung zum Flensburger Gebiet Twedter Feld gezählt wird. Die im Stadtteil Mürwik (Stadtbezirk Friedheim) liegende Waldsiedlung ist Teil des Flensburger Landschaftsschutzgebietes Landschaftsteil Bauernwald. Sie fungierte früher als kleiner Militärstützpunkt und dient heutzutage als Wohnanlage.
Twedter Mark ist der Name eines Gebietes in Flensburgs Stadtteil Mürwik, das nördlich und östlich des Stützpunktes Flensburg-Mürwik bei Twedter Holz liegt und das zum Stadtbezirk Solitüde gehört. Das Gebiet grenzt an Fahrensodde und dient der Naherholung. Im Volksmund ist es auch als Agfa bekannt, nach dem ehemaligen Standort der Firma dort.
Waldeshöh ist ein Gebiet der Stadt Flensburg im Nordosten des Stadtteils Mürwik, oberhalb des eigentlichen Solitüde. Waldeshöh gehört mit Fahrensodde, Twedter Holz sowie Twedter Mark und der Cäcilienschlucht zum Stadtbezirk Solitüde.
Die Bonte-Kaserne in Flensburg-Mürwik im Stadtbezirk Stützpunkt Flensburg-Mürwik ist eine als Kulturdenkmal eingetragene Kaserne des Stadtteils, die als erster Dienstsitz des Kraftfahrt-Bundesamtes diente und in dem sich anschließend über viele Jahre das Marinestützpunktkommando Flensburg-Mürwik befand. Die Kaserne dient heute als Wohn- und Geschäftshaus.
Die Junkerhohlweg-Kaserne ist eine ehemalige Kaserne im Flensburger Stadtbezirk Duburg. Sie ist eines der Kulturdenkmale des Stadtteils Neustadt.
Engelsby-Süd (dänisch Engelsby syd) ist ein Stadtbezirk im Flensburger Stadtteil Engelsby. Das südlich von Engelsby-Dorf gelegene Gebiet besteht aus dem Straßenbereich Kirchentoft sowie einem großen Teil des westlichen Musikerviertels, bis zur Mozartstraße.
Das Kapitänsviertel (oder auch Gängeviertel) in Flensburg-Jürgensby ist ein Viertel mit vielen Gängen am Hang auf der Ostseite des Flensburger Hafens, in dem sich in früheren Jahrhunderten viele Kapitäne und Seeleute angesiedelt hatten. Viele der alten Häuser des Viertels gelten heute als Kulturdenkmale.
Löwenberg (dänisch: Løvebjerg) ist ein Flensburger Gebiet östlich von Adelbylund, am südlichen Rand von Adelby.
Das Sternenviertel in Flensburg-Engelsby ist ein Stadtgebiet, das 1910 mit Twedt zusammen eingemeindet wurde und erst ab den 1970er Jahren bebaut wurde. Ein Großteil der Straßen im Viertel wurden nach Planeten des Sonnensystems benannt.
Engelsby-Dorf (dänisch: Landsby Engelsby) ist ein Ort in Flensburg, am Rand des Osbektals, dessen einzige Straße denselben Namen trägt. Engelsby-Dorf ist zwar die dörflich erhaltene Keimzelle des Stadtteils Engelsby, gehört aber offiziell zum Stadtteil Mürwik.
Das Musikerviertel in Flensburg-Engelsby ist ein Stadtgebiet, das im 20. Jahrhundert in Form einer Großwohnsiedlung entstand und einen großen Teil des Stadtteils Engelsby darstellt. Die Straßen im Viertel wurden nach Komponisten benannt.
Fruerlundhof (auch: Fruerlund-Hof; dänisch ebenfalls Fruerlundgård) ist der Name eines Gebietes im Flensburger Stadtteil Fruerlund. Die alten Gebäude von Fruerlundhof gehören zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils Fruerlund.
Das Lager St. Pauli in Flensburg-Südstadt war ein in den 1930er Jahren errichtetes Zwangslager, in dem Sinti und offenbar auch Zwangsarbeiter interniert wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Flüchtlingslager.
Das Amtsgericht Flensburg ist ein deutsches Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Es ist eines von vier Amtsgerichten (AG) im Bezirk des Landgerichtes Flensburg und eines von 22 Amtsgerichten im Lande Schleswig-Holstein.
website: http://www.ag-flensburg.schleswig-holstein.de, https://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/AGFlensburg/agfl_node.html
Das Arbeitsgericht Flensburg ist ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit im Bezirk des in Kiel angesiedelten Landesarbeitsgerichtes (LAG) Schleswig-Holstein.
website: https://www.schleswig-holstein.de/DE/justiz/gerichte-und-justizbehoerden/LAG/Arbeitsgerichte/_documents/arbeitsgericht_flensburg.html
Die Feuerwehr Flensburg besteht aus einer Berufsfeuerwehr und sechs Freiwilligen Feuerwehren. Sie ist zuständig für Brandschutz, Technische Hilfeleistungen und einen großen Teil des Rettungsdienstes in Flensburg. Grundlage hierfür sind das Brandschutzgesetz und das Rettungsdienstgesetz.
website: https://berufsfeuerwehr.flensburg.de/
Das Landgericht Flensburg ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit und eines von vier Landgerichten (LG) im Bezirk des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichtes. Es ist das nördlichste deutsche Landgericht.
Street address: Südergraben 22, 24937 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.schleswig-holstein.de/DE/justiz/gerichte-und-justizbehoerden/LandgerichteSH/LGFlensburg/LGFlensburg_node.html
Der Flensburger Hafen (dänisch Flensborg Havn, niederdeutsch Flensborger Haaben) liegt am Ende der Flensburger Förde innerhalb der Stadt Flensburg. Man unterscheidet die Westseite, die Ostseite sowie die Hafenspitze.
website: http://www.flensburgerhafen.de
Der Marine-Wasserturm (auch: Mürwiker Marine-Wasserturm) wurde im Jahre 1908 direkt neben der Marineschule Mürwik errichtet und diente dieser zur Wasserversorgung.
Das Marinelazarett in Flensburg-Mürwik, im Stadtbezirk Stützpunkt, ist ein Gebäudekomplex, der als Marinelazarett und später unter dem Namen Klinik Ost als Städtisches Krankenhaus diente. Mit verschiedenen Gebäuden, unter anderem dem Marine-Wasserturm, bildet es den Vorburgbereich der Marineschule Mürwik.
Die Industrie- und Handelskammer zu Flensburg (abgekürzt: IHK Flensburg) ist die Industrie- und Handelskammer für die kreisfreie Stadt Flensburg sowie die Kreise Dithmarschen, Nordfriesland und Schleswig-Flensburg. Sie liegt in Flensburgs Stadtteil Jürgensby am Rand vom Sandberg nicht weit entfernt von der Handwerkskammer. Das alte Hauptgebäude der IHK, Heinrichstraße 34, gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
website: https://www.ihk-schleswig-holstein.de/
Der Forsthof Marienhölzungsweg in Flensburg-Westliche Höhe liegt in der dortigen Marienhölzung. Er besteht im Kern aus zwei Forsthäusern, die im 19. und 20. Jahrhundert entstanden und die zu den Kulturdenkmälern der Stadt gehören. Daneben existieren noch weitere Anlagen, Neubauten sowie Wildgehege die zum Komplex gehören.
Street address: Marienhölzungsweg 160, 161 (from Wikidata)
Die Yachtwerft Robbe und Berking Classics wurde im Sommer 2008 von Oliver Berking, dem Inhaber der Robbe & Berking Silbermanufaktur, gegründet. Er wurde dazu durch die Restaurierung der 12mR-Yacht Sphinx inspiriert. Bei Robbe und Berking Classics werden ausschließlich klassische Motor- und Segelyachten aus Holz, nach historischen oder neuen Plänen, auf traditionelle Art oder in moderner Bauweise gebaut und restauriert. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich am Flensburger Hafen.
website: https://classic-yachts.com/
Adelby bezeichnet erstens ein altes Kirchspiel östlich von Flensburg, zweitens den namensgebenden, früh verschwundenen Hauptort dieses Kirchspiels und drittens eine von 1970 bis 1979 bestehende Gemeinde, die durch den Zusammenschluss der Gemeinden Tarup, Sünderup und Tastrup gebildet wurde und von 1974 bis 1979 nur noch aus dem Ort Tastrup bestand und viertens, heutzutage einen Teil der Stadt Flensburg, der zum Stadtteil Tarup gehört.
Der Flensburger Hafenkran wurde 1726 auf Antrag des Flensburger Schiffergelages (Kapitäne) durch die Stadt Flensburg neben der Schiffswerft (heute Museumswerft) am Flensburger Hafen gebaut.
Der Flensburger Thingplatz war der Platz, auf dem sich die Bürgerschaft noch fast bis zum Ende des Spätmittelalters zum Allmannsthing beziehungsweise zum Rat versammelte. Er ist in der Flensburger Innenstadt zu finden.
Die Exe (ursprünglich Kurzform für Exerzierplatz bzw. Exerzierlücke, dänisch Ekserserpladsen bzw. Ekserserløkke) in Flensburg ist ein jahrhundertealter Festplatz und Versammlungsplatz. Zudem bildet die Exe samt der umliegenden Bebauung einen gleichnamigen Stadtbezirk innerhalb des Stadtteils Friesischer Berg.
Der Twedter Plack (eigentliche Bedeutung: Twedter Platz; verkürzt häufig auch Plack; dänisch: Tved Plads oder Tved Plak) bezeichnet den besagten Platz sowie das um diesen Platz entstandene Stadtteilzentrum. Der Twedter Plack stellt das Zentrum des Flensburger Stadtteils Mürwik dar und befindet sich in dessen Stadtbezirk Friedheim.
Weinberg ist der Name eines ehemaligen Grabhügels in Flensburg-Weiche, von dem nur der gleichnamige Flurname zurückblieb. Einer Sage nach soll sich im dortigen Gebiet die Burg Hoenborg befunden haben.
Street address: Rathausplatz 1, 24937 Flensburg (from Wikidata)
Street address: Heinrichstraße 28-34, 24937 Flensburg (from Wikidata)
Glimbæk (dansk) eller Glimbek (tysk) var en å ved Flensborg i det nordlige Tyskland, som løb gennem Glimbekdalen ud i Flensborg Fjord. Ved Glimbækkens munding i fjorden stod i middelalderen byens forsvarstårn. Tårnet indgik senere i Flensborg byvåben.
Der Taruper Graben ist ein Bach in der Gemeinde Hürup im Kreis Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg im Norden der Halbinsel Angeln in Schleswig-Holstein. Der Taruper Graben entspringt auf einem Feld 97 m westlich der Straße Kühlroi im Südosten von Tastrup (). Er mündet nach 2,8 km im Flensburger Neubaugebiet „Groß Tarup-Dorf“ in die Adelbybek ().
Marienau (dänisch: Marieå) ist ein Fluss im Westen der Stadt Flensburg. Der Landschaftsteil des letzten, südlichen Flussabschnittes trägt den Namen Marienautal.
Flensau ist ein Bach im Süden der Stadt Flensburg. Der um den Bach umliegende Landschaftsteil trägt den Namen Flensautal.
Nikolaibek (dänisch: Nikolajbæk) ist ein Bach im Südwesten der Stadt Flensburg.
Westenwatt (dän. Vestenvad) ist ein Fluss im Süden der Stadt Flensburg.
Der Nordgraben ist ein Bach im Norden der Stadt Flensburg beziehungsweise im Osten der Gemeinde Harrislee.
Street address: Adelbyer Straße 29/31, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Harrisleer Straße 35, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Harrisleer Straße 35, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Harrisleer Straße 35, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Harrisleer Straße 35, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Große Straße 87, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Gut Jägerslust, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Gut Jägerslust, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Gut Jägerslust, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Holm 39, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Nordermarkt 3, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 27/29, Flensburg (from Wikidata)
Der Bismarckbrunnen (seltener auch: Germaniabrunnen) in Flensburg war ein als Brunnen gestaltetes Bismarckdenkmal von Helmuth Schievelkamp, welches 1903 auf dem Südermarkt errichtet und 1937 demontiert wurde.
Street address: Museumsberg 1 (from Wikidata)
Der Taerbek ist ein Bach in der Gemeinde Wees des Kreises Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg in Schleswig-Holstein.
Die Jarplunder Au ist ein Bach am südwestlichen Stadtrand Flensburgs bei Jarplund, einem Teil der Gemeinde Handewitt.
Lachsbach (dänisch: Laksebækken; ursprünglich und teilweise heute noch: Moorbach; dänisch: Morbæk und Mårbæk) ist ein Bach im Norden der Stadt Flensburg. Der um den Bach umliegende Landschaftsteil trägt den Namen Lachsbachtal. Der Oberlauf befindet sich im Ort Harrislee.
Street address: Norderstraße 27/29, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 27/29, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 27/29, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 76, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 76, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 76, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 107, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 107, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 111, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 111, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 145, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 145, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 145, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Norderstraße 145, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Südergraben 36, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Südergraben 36, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Südergraben 36, Flensburg (from Wikidata)
Street address: Südergraben 36, Flensburg (from Wikidata)
Das Trampedachlager (auch: Trampedachsiedlung) ist ein Barackenlager aus den 1930er Jahren in Flensburg-Mürwik, am nördlichen Rand der Marineschule Mürwik, das eines der Kulturdenkmale des Stadtteils darstellt.
Street address: Kelmstraße 14 (from Wikidata)
Street address: Museumsberg 1 (from Wikidata)
Street address: Kelmstraße 14 (from Wikidata)
Der Ehrenhain im Flensburger Volkspark ist ein Ehrenhain, dessen Platz als Sportplatz dient. Der Ehrenhain gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Gasthaus Marienhölzung in Flensburg-Westliche Höhe im Marienhölzungsweg 150 liegt inmitten der Marienhölzung, ist aber über die dortige asphaltierte Straße erreichbar. Es gehört zu den Kulturdenkmälern der Stadt.
Das FFH-Gebiet Stiftungsflächen Schäferhaus ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein. Es hat eine Fläche von 107 ha und liegt im westlichen Stadtgebiet von Flensburg. Es ist Teil des Stiftungslandes Schäferhaus der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Das FFH-Gebiet wurde bis 1998 als Truppenübungsplatz von der Bundeswehr genutzt.
Natura 2000 site ID: DE1222301
Der Ballastkai-Speicher in Flensburg-Fruerlund liegt unmittelbar an der Wasserkante des Flensburger Hafens. Die Altbaubestandteile des Silokomplexes gehören zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Söhrnsen-Stift in Flensburg-Jürgensby wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet. Es gehört heute zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Die Johanniskirche (häufig auch umschrieben als Adelbyer Kirche) ist die älteste Kirche der Stadt Flensburg und liegt im Gebiet Adelby, der wohl eigentlichen Keimzelle Flensburgs. Sie ist nicht zu verwechseln mit der im Stadtkern liegenden Johanniskirche des Johannesviertels.
Street address: Richard-Wagner-Straße 51 - 55, 24943 Flensburg, OT-Adelby (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/st-johannis-adelby
Die St. Jürgen-Kirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche im Stadtteil Jürgensby der Stadt Flensburg in Schleswig-Holstein. Die Kirche, in deren Umgebung auch Gemeindehaus und Pastorat zu finden sind, liegt bei der Jürgensgaarder Straße 1.
Street address: Jürgensgaarder Str. 2, 24943 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/gemeinden/stadt-flensburg-und-harrislee/st-juergen-zu-flensburg/unsere-kirche.html
Die St.-Petri-Kirche im Flensburger Stadtteil Nordstadt ist ein Kirchengebäude der evangelisch-lutherischen Kirche Norddeutschlands (Nordkirche). Sie wurde zwischen 1908 und 1909 errichtet und nach Simon Petrus benannt. Die weithin sichtbare St.-Petri-Kirche gilt als ein Wahrzeichen der Neu- und der Nordstadt. Sie ist eines der Kulturdenkmale des Stadtteils.
Die St.-Michael-Kirche ist eine ehemalige römisch-katholische Kirche im Flensburger Stadtteil Weiche, die im Jahr 1963/64 am Ochsenweg erbaut wurde, und im Jahr 2006 ins Denkmalbuch eingetragen wurde. Sie ist nicht mit der St.-Michaels-Kirche im angrenzenden Stadtteil Friesischer Berg zu verwechseln. Mit ihrem weithin sichtbaren Turm, an der Zufahrtsstraße nach Weiche, gilt sie als ein Wahrzeichen des Stadtteils Weiche.
Die St.-Ansgar-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche im Flensburger Stadtteil Mürwik. Der moderne Kirchenbau von 1957, der dem „Apostel des Nordens“ Ansgar geweiht wurde, ist heute ein Kulturdenkmal.
Die Kirche St. Gertrud ist eine evangelisch-lutherische Kirche im Stadtteil Westliche Höhe der Stadt Flensburg in Schleswig-Holstein. Die St. Gertrud-Kirche gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Der Stadtspeicher in Flensburg-Fruerlund liegt unmittelbar an der Wasserkante des Flensburger Hafens. Er gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Der Hübsch-Speicher (auch: Harniskai-Speicher) in Flensburg-Fruerlund liegt am Ostufer des Flensburger Hafens. Er gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Street address: Norderstraße 94 - 96, Bad Oldesloe (from Wikidata)
Die Mumiengrotte ist ein Teil des im Auftrag des Kaufmanns Peter Clausen Stuhr angelegten Christiansenparks in Flensburg.
Die Spiegelgrotte befindet sich auf dem Museumsberg in Flensburg. Sie wurde um 1823 im Auftrag des Westindienkaufmanns Andreas Christiansen jun. errichtet. 2008 bis 2009 wurde sie renoviert. Es handelt sich um einen unterirdischen achteckigen, durch Spitzbogenblenden gegliederten Zentralbau, der ehemals mit 13 Spiegeln ausgekleidet war, um die Kammer unendlich groß aussehen zu lassen. Spekuliert wird, ob dieser Bau für Kulte der Freimaurerei in Flensburg diente.
Ungdomskollegiet i Flensborg er oprettet og drives af Dansk Skoleforening for Sydslesvig som bosted for udenbys gymnasieelever fra det danske mindretal.
Die Villa Besenbruch (auch Besenbruchvilla) von 1886 ist ein am Rande der Flensburger Innenstadt gelegenes Gebäude, in dem das Standesamt Flensburg untergebracht ist. Benannt ist es nach der Familie Besenbruch, den Vorbesitzern des Hauses. Es befindet sich am Hang des Friesischen Berges in der Friesischen Straße 25/Ecke Am Pferdewasser, direkt gegenüber dem Flensburger Rathaus, nahe dem Lutherpark.
Der Parkhof (dänisch Parkgården) ist ein Wohnhof in Flensburg und stellt ein Kulturdenkmal des Stadtteils Mürwik dar. Der Hof entstand in den Jahren 1925 bis 1928 beim dortigen Marinestützpunkt Flensburg-Mürwik (dem Stadtbezirk Stützpunkt). Das Wohnquartier ist im Stil der Heimatschutzarchitektur angelegt und zeichnet sich durch seine einheitliche architektonische Formensprache aus.
Die Kommandeursvilla (auch: Kommandeurvilla) in Flensburg-Mürwik wurde als Teil der Marineschule Mürwik zwischen 1907 und 1910 errichtet. Sie beherbergt heute das Wehrgeschichtliche Ausbildungszentrum (WGAZ). Die Villa ist eines der Kulturdenkmale des Stadtteils.
Die Burg Schöneck in Flensburg ist eine Villenburg, eine Villa in Burgform aus dem 19. Jahrhundert. Das Kulturdenkmal dient heute als Sitz des Dänischen Generalkonsulates.
Das Gebäude Mürwiker Straße 183–185 ist ein Wohnhaus aus den 1930er Jahren, am Rande des Stützpunktes Flensburg-Mürwik, das sich zum Ende der Mürwiker Straße befindet und eines der Kulturdenkmale Flensburg-Mürwiks darstellt.
Die Marien-Schule in der Flensburger Innenstadt wurde im 19. Jahrhundert nahe der Marienkirche errichtet. Das Schulgebäude, das heute als Musikschule dient, gilt heute als eines der Kulturdenkmale der Stadt.
Die Voigtschule in Flensburg in der Schloßstraße 28 gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Marienhof in Flensburg ist ein Wohnplatz im Stadtteil Westliche Höhe bei St. Gertrud, der als landwirtschaftlicher Betrieb entstand. Von der Hofanlage blieb das denkmalgeschützte Wohnhaus in der Nerongsallee 22 zurück.
Street address: Neustadt 12, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.aak-fl.de
Street address: Taubenstr. 9, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.abenteuerspielplatztaubenstraße.de
Street address: Segelmacherstr. 15, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.ads-speicher.de
Street address: Marrensberg 22, 24944 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.awo-sh.de/de/jugend-familie/flensburg/item/231-jugendtreff-pampelmuse.html
Street address: Osterallee 165-185, 24944 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.breedland.de/
Street address: Zur Exe 25, 24937 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.flensburger-jugendring.de/start/jugendtreff-exxe/
Street address: Brahmsstr. 13, 24943 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.juze-engelsby.de/
Street address: Johanniskirchhof 21, 24937 Flensburg (from Wikidata)
Street address: Jägerweg 2, 24941 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.jugendtreff-weiche.de/
Street address: Brahmsstr. 6, 24943 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.engelsby-fritidshjem.de/
Street address: Glücksburger Str. 20, 24943 Flensburg (from Wikidata)
Street address: Cornelius-Hansen-Weg 3, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.sortevej.de/
Street address: Junkerhohlweg 20, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.nystadens-bou.de/
Street address: Richard-Wagner Straße 51, 24943 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-adelby
Street address: Brahmsstraße 13, 24943 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-engelsby
Street address: Johanniskirchhof 22, 24937 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-st-johannis-zu-flensburg
Street address: Jürgensgaarder Straße 1, 24943 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-flensburg-st-juergen
Street address: Fruerlundhof 1, 24943 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-fruerlund
Street address: Fördestraße 4, 24944 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-muerwik
Street address: Marienhölzungsweg 50 D, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-st-gertrud-zu-flensburg
Street address: Marienkirchhof 5, 24937 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-st-marien-zu-flensburg
Street address: Am Ochsenmarkt 40, 24937 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-st-michael-in-flensburg
Street address: Diblerstraße 4, 24941 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-paulus-kirchengemeinde-flensburg
Street address: Südermarkt, 24937 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-st-nikolai-flensburg
Street address: Turnerberg 16, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-st-petrigemeinde-in-flensburg
Street address: An der Friedenskirche 20, 24941 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/flensburg-weiche-friedenskirche
Street address: Marienhölzungsweg 2, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/kirchengemeinde-diako
Die Marinefernmeldeschule (kurz MFmS) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von der neu gegründeten Bundeswehr in Flensburg-Mürwik eingerichtet. Vorgänger der Schule war die Nachrichtenschule, von der sie die Gebäude übernahm.
Das Franziskanerkloster Flensburg (früher auch: Franziskanerkloster St. Katharinen sowie St. Katharinenkloster; heute auch: Kloster zum Heiligen Geist) wurde 1263 in Flensburg gegründet und ist heute noch in Resten hinter dem Südermarkt, nahe der Roten Straße zu sehen. 1269 fand hier das erste Ordenskapitel der neu gegründeten Franziskanerprovinz Dacia (Dänemark) statt.
Windloch (dänisch Vejrgab, angeldänisch Væegaf) ist ein Ort in Flensburg-Engelsby, welcher neben Engelsby-Dorf als zweite Keimzelle des Stadtteils Engelsby gilt.
Hochfeld ist ein Ortsteil von Flensburg, der südlich von Sünderup und Kattloch liegt und durch die städtische Administration dem Stadtteil Tarup zugeordnet wurde.
Martinsberg (dänisch Martinsbjerg) ist der nördlichste Stadtbezirk im Flensburger Stadtteil Südstadt, in dem auch eine gleichnamige Straße liegt.
St. Jürgen (dänisch St. Jørgen) in Flensburg ist heute ein Stadtbezirk, der den alten Kern des Stadtteils Jürgensby umfasst und nahezu deckungsgleich dem Kapitänsviertel entspricht. Früher war St.-Jürgen eine eigenständige Gemeinde. Der Stadtbezirksname wird zumeist im amtlichen Bereich verwendet. Häufig wird St. Jürgen auch mit dem Stadtteil Jürgensby gleichgesetzt und entsprechend verortet.
Fruerlundmühle (dänisch: Fruerlund Mølle) liegt südlich von Flensburg-Fruerlund. Durch das kleine Gebiet, das in Teilen auch zum Stadtteil Jürgensby gehört, verläuft die gleichnamige Straße Fruerlundmühle, an welcher um 1900 die Fruerlunder Mühle stand.
Street address: Südergraben 22, 24937 Flensburg (from Wikidata)
Die Flensburger Kurzfilmtage sind ein Filmfestival für Kurzfilme in der schleswig-holsteinischen Stadt Flensburg, das jedes Jahr im November vom Verein filmkorte e. V. in Zusammenarbeit mit der Europa-Universität und der Hochschule Flensburg ausgerichtet wird. Veranstaltungsort ist seit Festivalsgründung im Jahr 2000 das Programmkino 51 Stufen im historischen Kinosaal des Deutschen Hauses.
website: https://www.flensburger-kurzfilmtage.de/
Das Tummelum ist Flensburgs größtes Altstadtfest, das zu Hochzeiten von mehreren Hunderttausend besucht wird und bekannt ist wegen seiner Spaßolympiade, die dem Fest Einträge in das Guinness-Buch der Rekorde einbrachte. Die Festmeile in der Flensburger Innenstadt erstreckt sich vom Südermarkt über den Holm, die Große Straße, den Nordermarkt bis zum Willy-Brandt-Platz an der Schiffbrücke.
Street address: Solitüde 13, 24944 Flensburg (from Wikidata)
website: http://weekendhack.de
Street address: Marienkirchhof, 24937 Flensburg (from Wikidata)
Das Rote Tor (eigentlich Rude Tor; dänisch: Røde Port) war ein Stadttor, das die Stadt Flensburg einst nach Süden begrenzte. Es war somit Teil der ehemaligen Flensburger Stadtbefestigung. Das Tor wurde 1874 abgerissen, verblieb aber als Wahrzeichen der Roten Straße sowie des Stadtbezirks Rude weiterhin präsent.
Die Schule für Strategische Aufklärung der Bundeswehr (SchStratAufklBw) war die zentrale Ausbildungseinrichtung der Bundeswehr für das Militärische Nachrichtenwesen und die Elektronische Kampfführung. Die Schule wurde am 15. Januar 2003 im Stützpunkt Flensburg-Mürwik in Dienst gestellt und war dem Kommando Cyber- und Informationsraum unterstellt. Zum 1. April 2024 wurde sie in das Ausbildungszentrum CIR eingegliedert und zu dessen Außenstelle.
website: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/cyber-und-informationsraum/kommando-und-organisation-cir/kommando-strategische-aufklaerung/schule-fuer-strategische-aufklaerung-der-bundeswehr, https://www.bundeswehr.de/de/organisation/cyber-und-informationsraum/kommando-und-organisation-cir/kommando-cyber-und-informationsraum/schule-fuer-strategische-aufklaerung-der-bundeswehr
Die VR Bank Nord eG mit Sitz in Flensburg ist ein Kreditinstitut im Norden Schleswig-Holsteins.
website: https://www.vrbanknord.de
Street address: Schiffbrücke 12 (Kompanietor Building), 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: http://www.ecmi.de/
Street address: Am Katharinenhof 29, 24939 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.schuleramsharde.lernnetz.de
Street address: Kanzleistraße 91 - 93 - Gebäude B-15.1, 24943 Flensburg (from Wikidata)
website: https://www.seefahrtschule.eu
Der Flensburger Bahnhofswald ist ein innerstädtisches Wäldchen nahe dem Flensburger Hauptbahnhof.
Der Gnomenkeller (dänisch Rådhusvinkælderen) ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Flensburg am Holm 3, dessen Gewölbe und Wände mit gemalten Gnomen verziert wurden. Heute befindet sich hier das Restaurant Porterhouse mit modern gestaltetem Zugang vom Holm und Nebeneingang an der Rathausstraße. Der Gnomenkeller gehört zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils.
Der Regierungshof in Flensburg war ein ehemaliger Kaufmannshof, der in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts für parlamentarische Aufgaben und staatliche Verwaltungszwecke ausgebaut worden war, da Flensburg als Hauptstadt für das Herzogtum Schleswig dienen sollte. So war der Hof seit dem Jahr 1852 zunächst Sitz der Schleswigschen Ständeversammlung. Von 1882 bis 1964 diente er als provisorischer Ersatz für das alte Flensburger Rathaus.
Das Gorch-Fock-Haus (früher: Tillesenhaus) ist ein kleines Gebäude, das im Jahr 1908 nahe der Torwache der Marineschule Mürwik errichtet worden ist.
Die Marinesportschule (auch: Marine-Sportschule und Sportschule Flensburg-Mürwik) entstand in den 1920er Jahren im Stadtteil Flensburg-Mürwik. Ihre Gebäude wurden im Jahre 1936/37 nordöstlich der Marineschule Mürwik errichtet. Sie werden noch heute von der Marineschule als Sportstätte genutzt. Die Schulgebäude gehören zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils.
Das Steinbach-Haus am Holm Nr. 59 in der Flensburger Innenstadt ist ein jahrhundertealtes Gebäude, das heute zu den Kulturdenkmalen des Stadtteils gehört.
Das Kaufmannshaus Hansen an Flensburgs Nordermarkt entstand in den Jahren 1868/69 nach Entwürfen des Architekten Johannes Otzen im Stil der Hannoverschen Neugotik. Im Kellergeschoss des heutigen Wohn- und Geschäftshauses befindet sich das Restaurant Börsenkeller. Darüber befinden sich ein Fotostudio und mehrere Wohnungen. Einmal im Jahr findet beim Kaufmannshaus zu Beginn des Flensburger Weihnachtsmarktes das Weihnachtsmann-Wecken durch Flensburger Kinder statt. Das Gebäude gehört zu den Kulturdenkmalen der Flensburger Innenstadt. Hinter dem Gebäude befindet sich der sogenannte Neptunhof.
Das Kapitänshaus Sonwik (früher auch: Landanschlusszentrale Nord) wurde 1937 errichtet und gehört heute zu den Kulturdenkmalen von Flensburg-Mürwik.
Das Kasinogebäude in Flensburg-Mürwik, im Stadtviertel Sonwik, entstand in den 1940er Jahren. Es gehört heute zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Die Navigationsschule in Flensburg wurde 1876/77 als Navigationsschule errichtet. Das Schulgebäude wird heute von der Europa-Universität Flensburg primär als Standort des „Institutes für Management und ökonomische Bildung“ (IIM) genutzt. Es gehört heute zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Street address: Große Straße 42–44 (from Wikidata)
Das Feierabendheim Pniel (auch: Haus Pniel) in der Duburger Straße 81 aus dem 20. Jahrhundert gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt Flensburg. Es liegt am Komplex des Diakonissenkrankenhauses Flensburg.
Street address: Duburger Straße 81 (from Wikidata)
Das Heinrich- und Minna-Schuldt-Stift (auch kurz: Schuldstift) in Flensburg-Westliche Höhe, ist ein im 20. Jahrhundert errichtetes Stiftsgebäude. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Plaetners Heim in Flensburg-Duburg ist ein ehemaliges Stiftungsgebäude in Ritterstraße 7–9. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Plaetner-Stift (auch: Plaetners Stift) in Flensburg-Westliche Höhe ist ein ehemaliges Stiftungsgebäude in Mühlenstraße 8–10. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Wohnstift der Firma C. C. Christiansen in Flensburg-Nordstadt ist ein ehemaliges Stiftungsgebäude mit der Adresse Turnerberg 5 und Bau’er Landstraße 18. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Mutterhaus der DRK-Schwesternschaft Elsa Brändström in Flensburg-Fruerlund dient als Mutterhaus einer nach Elsa Brändström benannten Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes. Es gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Funk- und Telegraphenhaus in Flensburg-Mürwik ist ein kleines Gebäude, das im Jahr 1902 am Rande der Torpedostation errichtet wurde. Das zu den Kulturdenkmalen der Stadt gehörige Gebäude stellt den wesentlichen Überrest der Funken-Telegraphieschule Mürwik dar.
Der Brasseriehof in Flensburg ist ein alter Kaufmannshof mit den Adressen Große Straße 42/44, dessen Hofgebäude aus dem 17. bis 19. Jahrhundert stammen. Der Häuserbestand des Hofes wird heute gewerblich und für Wohnzwecke genutzt und gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Das Heizwerk und Werkstättengebäude in Flensburg-Mürwik, im Stadtviertel Sonwik, entstand in den 1930er Jahren. Es wurde 2017 bis 2020 zum Hotel James umgebaut. Das Gebäude gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt.
Der Friedhof Adelby (häufig auch umschrieben Adelbyer Friedhof) ist der kleinste der drei Friedhöfe der Stadt Flensburg, auf denen heute noch Bestattungen stattfinden. Kleiner ist nur der Alte Friedhof der zum städtischen Museumskomplex gehört. Der Friedhof Adelby gehört der Kirchengemeinde Adelby und ist der am ländlichsten geprägte der drei Friedhöfe und zudem der einzige Friedhof auf der Ostseite Flensburgs.
Die Cäcilienschlucht (auch: Cecilienschlucht) ist eines der Kerbtäler Flensburgs und besteht aus tiefen bewaldeten Einschnitten und einem kleinen Bach. Das Gebiet liegt im Stadtteil Mürwik und ist dem Stadtbezirk Solitüde zugeordnet.
Die Schwarzenbachtal ist ein Flensburger Kerbtal, das hauptsächlich zwischen den Stadtteilen Nordstadt und Neustadt sowie am Rande der Westlichen Höhe liegt. Es zeichnet sich durch Grünflächen, Waldbereiche, Schrebergartenbereiche sowie Randbebauungbereiche aus. Der Bachlauf des Tals ist heute nicht mehr offen erkennbar.
Die Alexandra ist ein 1908 vom Stapel gelaufener Dampfer, der als maritimes Wahrzeichen der Stadt Flensburg gilt und seit 1990 als fahrendes historisches Schiff im Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen ist. Es handelt sich um einen Salondampfer und den letzten erhaltenen Fördedampfer. Die Alexandra liegt heute in der Nähe des Museumshafen Flensburg und gehört zum Historischen Hafen Flensburgs.
website: https://www.dampfer-alexandra.de/
Harnæs (dansk) eller Harnis (tysk) var en lille halvø i det nordlige Tyskland, beliggende på østbredden af Flensborg Fjord. Halvøen var beliggende lidt nord for Ballastbroen (Ballastkajen) og hørte under Jørgensgaard kommune. Her fandtes blandt andre et teglværk og et lille bryggeri. I takt med udbyggelsen af Flensborg Havn og især af Flensborgs frihavn forsvandt halvøen. I dag er Harnæskajen (Harniskai) et lille erhversområde ved havnen.
Blasberg (dän.: Blæsbjerg) ist ein kleiner, alter Ort in der kreisfreien Stadt Flensburg, der Anfang des 20. Jahrhunderts eingemeindet wurde. Die Straßensiedlung Blasberg bildet heute zusammen mit dem angrenzenden Volkspark und der vom Volkspark östlich gelegenen Bebauung, die sich bis zur Mürwiker Straße ausbreitet, sowie dem kleinen Gebiet Kielseng den gleichnamigen Stadtbezirk Blasberg des Stadtteils Fruerlund.
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist eine deutsche Bundesoberbehörde für den Straßenverkehr mit Sitz in Flensburg, die dem Bundesministerium für Verkehr (BMV) untersteht.
website: https://www.kba.de/, https://www.kba.de/EN/Home/home_node.html
Die ehemals königliche St.-Johannis-Mühle (auch Johannismühle – im Dänischen Sankt Hans Mølle – genannt) ist eine um 1800 erbaute Windmühle in Flensburg. Sie befindet sich auf einer Anhöhe im Flensburger Stadtteil Sandberg im Winkel der Straßen Adelbylund und An der Johannismühle. Der zweistöckige, hölzerne Galerieholländer ist, neben der Bergmühle in der Flensburger Nordstadt, eine der letzten beiden Mühlen in der einst von 24 Wasser- und 30 Windmühlen geprägten Stadt.
Hohlwege (dänisch: Hulvejene) ist der Name eines Gebietes der Stadt Flensburg, oberhalb des Hafermarktes, das heutzutage zum großen Teil zum Stadtteil Jürgensby und teilweise auch zum Stadtteil Sandberg gehört.
Nytorv (dansk) eller Neumarkt (tysk) er et torv i Flensborg, der ligger umiddelbart syd for rådhuset og ved en af de store indfaldsveje til Flensborg centrum. Med opførelsen af det nye rådhus i 1964 blev området ved Nytorvet omdannet til et stort trafikknudepunkt. Torvet var op til 1900-tallet en del af bymarken Rude.
Der Lautrupsbach ist ein Gewässer in Flensburg in Schleswig-Holstein. Der kleine Fluss hat eine Länge von ca. 2,6 km. Er entsteht auf dem Friedhof Adelby im Flensburger Stadtteil Tarup in der Nähe der B199 aus dem Zusammenfluss von Adelbybek und Taerbek, fließt durch das Lautrupsbachtal und mündet beim Neubau Klarschiff in den Flensburger Hafen, der am Ende der Flensburger Förde liegt, welche Teil der Ostsee ist.