Barmbek-Nord ['baʁmbeːk] ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg. Bis 1951 bildete er zusammen mit Barmbek-Süd und Dulsberg den Stadtteil Barmbek.
Barmbek-Süd ['baʁmbeːk] ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord nordöstlich der Stadtmitte der Freien und Hansestadt Hamburg. Bis 1951 bildete er zusammen mit Barmbek-Nord und Dulsberg den Stadtteil Barmbek.
Dulsberg ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg. Dulsberg ist flächenmäßig einer der kleinsten Stadtteile Hamburgs. Bis 1951 bildete er zusammen mit Barmbek-Nord und Barmbek-Süd den Stadtteil Barmbek.
Uhlenhorst ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg.
Hohenfelde ist ein Stadtteil an der Außenalster im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg. Hohenfelde liegt zwischen St. Georg im Westen und Eilbek im Osten, im Norden grenzt es an die Uhlenhorst, im Süden an Borgfelde.
Winterhude ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg.
Die Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK Hamburg) ist eine staatliche Kunsthochschule in Hamburg. Die HFBK Hamburg ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule, an der ein Studium der Bildenden Künste und ihrer Theorien absolviert wird.
Das Stadion Hoheluft (auch Stadion an der Hoheluft) ist ein 1907 errichtetes Fußballstadion in Hamburg. Trotz seines Namens befindet sich das Stadion im Stadtteil Eppendorf. Der Oberligist SC Victoria Hamburg und die Regionalligisten FC Teutonia 05 Ottensen und Hamburger SV II tragen hier ihre Heimspiele aus. Von 2021 bis 2023 war auch die American-Football-Mannschaft der Hamburg Sea Devils aus der European League of Football (ELF) im Stadion ansässig. Die Anlage ist eine der traditionsreichsten und ältesten Spielstätten im deutschen Fußball. Zwischen 1911 und 1940 wurden hier fünf Länderspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft und ein Endspiel um die Deutsche Meisterschaft ausgetragen. Die Sportstätte bietet rund 8000 Zuschauerplätze. Zu Fußballspielen sind, durch die Fanteilung, rund 5000 Plätze verfügbar.
Das Theater an der Marschnerstraße ist mit knapp 300 Sitzen Hamburgs größtes Amateurtheater. Es befindet sich im Stadtteil Barmbek-Süd, Bezirk Hamburg-Nord.
Das Israelitische Krankenhaus in Hamburg ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung, das auf die Behandlung von Erkrankungen der Verdauungsorgane spezialisiert ist, insbesondere auf Tumorerkrankungen von Magen und Darm. 2018 wurde das Krankenhaus als Viszeral-medizinisches Zentrum anerkannt. Es ist das zweitälteste Krankenhaus Hamburgs. Träger des Krankenhauses ist die Stiftung Israelitisches Krankenhaus in Hamburg. Seit 1960/61 residiert es in einem Neubau am Orchideenstieg 14 in Hamburg-Alsterdorf. Es hat 152 + 9 tagesklinische Betten. Zum Krankenhaus gehören eine Medizinische Klinik, eine Chirurgische Klinik sowie eine Anästhesiologie/Intensivmedizin. Am Israelitischen Krankenhaus sind ein Hospiz, mehrere Facharztpraxen sowie weitere Gesundheitsdienstleister angesiedelt.
Der U-Bahnhof Lübecker Straße ist ein Knotenpunkt der Hamburger U-Bahn im Stadtteil Hohenfelde, an dem Züge der Linien U1 und U3 halten. Der U-Bahnhof hatte 2019 werktäglich 30.332 Ein- und Aussteiger.
Das Naturschutzgebiet Eppendorfer Moor liegt zwischen der Alsterkrugchaussee und dem Flughafen Hamburg im Hamburger Stadtteil Groß Borstel an der Grenze zu Eppendorf. Mit einer Fläche von 26 Hektar ist es das viertkleinste Naturschutzgebiet der Hansestadt, jedoch das größte innerstädtische Moor Europas. Das Flachmoor (mit Hochmoorresten) entstand nach der letzten Eiszeit auf einer Flussterrasse und ist ein Rest der ehemals ausgedehnten feuchten Niederungen im Tal der Alster. Bis 1904 befand sich im Eppendorfer Moor ein Schießstand des Infanterie-Regiments Nr. 76, an den heute noch die gegenüber liegende Straße Kugelfang erinnert. Es steht seit 1982 unter Schutz und wurde im Januar 2015 von 15 auf 26 Hektar erweitert.
Das Naturschutzgebiet Rothsteinsmoor liegt im Hamburger Stadtteil Langenhorn in der Nähe des Hamburger Flughafens an der Grenze zu Schleswig-Holstein.
The English Theatre of Hamburg ist ein englischsprachiges Theater in Hamburg. Das privat geführte Haus wurde 1976 von zwei Amerikanern gegründet und ist das älteste englischsprachige Theater in Deutschland.
Der U-Bahnhof Alter Teichweg ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U1 im Stadtteil Dulsberg. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „AT“. Täglich steigen im Durchschnitt etwa 8.500 Personen ein oder aus. (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Borgweg ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3 im Stadtteil Winterhude. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „BO“. Im Jahr 2019 hatte die Station werktags im Durchschnitt 13.334 Ein- und Aussteiger.
Der U-Bahnhof Hamburger Straße ist ein Hochbahnhof der Hamburger U-Bahn im Stadtteil Barmbek-Süd. Er wird heute von der Linie U3 bedient. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „HS“. Der U-Bahnhof hatte 2019 werktäglich (mo–fr) 16.163 Ein- und Aussteiger.
Der U-Bahnhof Hudtwalckerstraße ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U1 im Stadtteil Winterhude. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „HU“. Täglich steigen hier durchschnittlich 11.131 Menschen ein und aus (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Kellinghusenstraße ist ein Knotenpunkt der Hamburger U-Bahnlinien U1 und U3 sowie Umstiegsmöglichkeit zu den Buslinien 22, 25 und 613.
Der U-Bahnhof Ochsenzoll ist ein Bahnhof der Hamburger U-Bahn der Linie U1 im Quartier Ochsenzoll in Hamburg-Langenhorn. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „OZ“. Der Bahnhof war bis 1969 Endstation der Linie U1, bevor diese nach Garstedt verlängert wurde. 2020 stiegen hier werktäglich (mo–fr) durchschnittlich 9100 Personen ein und aus.
Der U-Bahnhof Saarlandstraße ist eine Station der Hamburger U-Bahn-Linie U3 im Stadtteil Winterhude. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „SA“. Der U-Bahnhof hat täglich 9.318 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Sengelmannstraße ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn im Stadtteil Alsterdorf. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „SE“. Werktäglich steigen hier durchschnittlich 8600 Personen ein und aus (mo–fr, 2019).
Der U-Bahnhof Wartenau ist eine Tunnel-Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U1 auf der Grenze der Stadtteile Eilbek und Hohenfelde. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „WA“. Der U-Bahnhof hat täglich 15.409 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Alsterdorf ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U1. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „AL“. Täglich steigen hier 14.254 Personen ein und aus (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Habichtstraße ist eine Station der Hamburger U-Bahn-Linie U 3 im Stadtteil Barmbek-Nord. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „HA“. Der U-Bahnhof hatte 2019 werktags (mo–fr) durchschnittlich 9589 Ein- und Aussteiger.
Der U-Bahnhof Straßburger Straße ist eine Tunnelhaltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U1 im Stadtteil Dulsberg. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „SR“. Der U-Bahnhof hat täglich 17.514 Ein- und Aussteiger (mo–fr, 2019).
The Frustberg House, also known as the Tiefbrunn House, is a former property and a baroque brick manor house at Frustberg in the Hamburg borough of Groß Borstel. The property became a summer residence for wealthy Hamburg citizens from 1651. The current house was built in the early 18th century by the cloth merchant Eybert Tiefbrunn, and his coat of arms is still found over the main entrance door, with the year 1703 inscribed. The building is a rare example of a baroque brick building from the era. In the 19th century, the property included an estate of 605 hectare (6050 decare) land, and the manor house was surrounded by 7 hectare (70 decare) park.
Der U-Bahnhof Fuhlsbüttel Nord ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn im Stadtteil Fuhlsbüttel. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „FL“. Täglich steigen hier durchschnittlich 5145 Personen ein und aus (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Fuhlsbüttel ist eine Haltestelle der Linie U1 der Hamburger U-Bahn. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „FU“. Täglich steigen hier durchschnittlich 7400 Personen ein und aus (mo–fr, 2019).
Das Familienbad Ohlsdorf ist ein öffentliches Schwimmbad im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf. Es wurde 1927 zunächst als reines Freibad eröffnet, und zwar als erste Anstalt ohne strikte Geschlechtertrennung, worauf auch der Name „Familienbad“ hindeutet. Aus der Entstehungszeit stammt auch das denkmalgeschützte Kassengebäude von Fritz Schumacher direkt gegenüber dem U- und S-Bahnhof Ohlsdorf.
Eppendorf ist ein westlich der Alster gelegener Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg. Er gehört zum Kerngebiet des Bezirks Hamburg-Nord und ist Sitz des gleichnamigen Bezirksamts.
Ohlsdorf ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg.
Fuhlsbüttel ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg.
Alsterdorf ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg.
Groß Borstel ist ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg. Er liegt südlich des Flughafens im Bezirk Hamburg-Nord.
ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg.
Hoheluft-Ost ist ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg, der durch seine weitgehend erhaltene Gründerzeit-Architektur geprägt ist. Mit rund 16400 Einwohnern pro Quadratkilometer gehört der Stadtteil zusammen mit dem benachbarten Hoheluft-West zu den am dichtest besiedelten Stadtteilen Deutschlands.
Der Bezirk Hamburg-Nord ist einer von sieben Bezirken der Freien und Hansestadt Hamburg.
Der Stadtpark Hamburg ist ein 148 Hektar großer öffentlicher Park im Stadtteil Winterhude im Bezirk Hamburg-Nord in Hamburg. Der 1914 eröffnete Park gilt als bedeutendes Beispiel für die Wandlung des deutschen Garten- und Landschaftsbaues vom Volksgarten zum Volkspark.
Der Flughafen Hamburg (IATA-Code: HAM, ICAO-Code: EDDH, Eigenbezeichnung Hamburg Airport, seit 2016 auch Hamburg Airport Helmut Schmidt, früher Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel) ist der internationale Flughafen der Stadt Hamburg (mit einem kleinen Teil auf der Gemarkung der Stadt Norderstedt). Er ist der älteste noch in Betrieb befindliche und fünftgrößte Flughafen Deutschlands. Im Jahr 2024 wurde er von etwa 14,8 Millionen Passagieren genutzt. Der Flughafen ist eine Basis von Eurowings und Condor.
Das Ernst-Deutsch-Theater (Eigenschreibweise ohne Bindestriche) in Hamburg ist Deutschlands größtes privates Sprechtheater mit über 200.000 Besuchern pro Spielzeit. Die Hauptbühne am Friedrich-Schütter-Platz an der Mundsburg verfügt über 743 Plätze. Das Theater hat eigene Werkstätten und beschäftigt etwa 120 Mitarbeiter, darunter 30 geringfügig Beschäftigte. An drei Spielorten finden pro Saison 400 Vorstellungen statt.
Die Komödie Winterhuder Fährhaus ist ein Privattheater in Hamburg. Es liegt in Winterhude an der Hudtwalckerstraße, Ecke Winterhuder Kai, unmittelbar an der Alster. Das Theater wurde 1988 von Jürgen Wölffer gegründet. Der Standort ist vor Errichtung des Theaters seit Mitte des 19. Jahrhunderts als Ausflugslokal und Veranstaltungsstätte über die Grenzen des Stadtteils bekannt geworden, hat aber nie als Fährhaus im eigentlichen Sinne gedient.
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), bis 2001 Universitätskrankenhaus Eppendorf, ist ein Krankenhaus der Universität Hamburg im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Das UKE ist eine öffentliche Einrichtung, in der ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen angeboten werden. Im Gegensatz zu dem in den 2000ern privatisierten Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg, heutiger Name Asklepios Kliniken Hamburg, ist es öffentlich und vertritt als Universitätsklinikum den Anspruch eines Ausbildungskrankenhauses.
Der Adolf-von-Elm-Hof ist ein charakteristischer Großwohnblock im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord. Die Ausführung erfolgte im Stil der Klinkerarchitektur der 1920er Jahre nach den Grundsätzen des Neuen Bauens. Er entstand 1926/27 nach Entwürfen des Architekten Friedrich Richard Ostermeyer. Die „Produktion“ erwarb ihn 1930 aus einer Zwangsversteigerung und benannte ihn nach ihrem Gründer, dem Reichstagsabgeordneten und Genossenschaftler Adolph von Elm. Der Stadtteil war 1912 durch die U-Bahn-Ringlinie erschlossen, nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden etliche große Mietwohnungsblöcke errichtet und damit verkehrsgünstig gelegener Wohnraum für die Arbeiterschaft geschaffen. Ostermeyer hatte im Jahr zuvor den etwas expressionistischeren Block am Bendixensweg errichtet.
Der Friedhof Ohlsdorf (bis 1991 Hauptfriedhof Ohlsdorf) im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf wurde am 1. Juli 1877 eingeweiht und ist mit 389 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt. Über das gesamte Areal verteilen sich 202.000 Grabstätten. Auf dem Ohlsdorfer Friedhof haben seit seiner Gründung mehr als 1,4 Millionen Beisetzungen stattgefunden; jährlich kommen 4500 Beisetzungen hinzu. Zum Vergleich: Auf dem 1874 eröffneten Wiener Zentralfriedhof mit einer Größe von 250 Hektar und 330.000 Grabstellen liegen drei Millionen Menschen begraben.
Die Ansgarkirche ist eine in den Jahren 1929/1930 erbaute evangelisch-lutherische Kirche im Hamburger Stadtteil Langenhorn und die erste Kirche, die in diesem Stadtteil erbaut wurde.
Der U-Bahnhof Uhlandstraße ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3 im Stadtteil Hohenfelde. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „UH“. Der U-Bahnhof hat täglich 5.449 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Mundsburg ist ein im Stil der Reformarchitektur gehaltenes Gebäude auf der Ringlinie U 3 im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst. Er ist Teil des zwischen 1906 und 1912 von Siemens & Halske unter Mitwirkung des Hamburger Ingenieurwesens errichteten Hoch- und Untergrundbahnringes. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „MU“. Der mit dem ersten Abschnitt der Hamburger U-Bahn 1912 fertiggestellte Bahnhof wurde vom Architekturbüro Raabe & Wöhlecke entworfen. Die Innenausstattung blieb teilweise erhalten, beispielsweise die Eingangsschwingtüren und die Holzbänke. 1986 wurde der Bahnhof umfassend renoviert. Die Brückenteile im Bereich Mundsburg wurden 2001 und 2011 erneuert.
Das Islamische Zentrum Hamburg e. V. (IZH) war der Träger der Imam-Ali-Moschee in Hamburg-Uhlenhorst an der Außenalster. Es stellte faktisch das Zentrum des schiitischen Islams in Deutschland dar.
Die Asklepios Klinik Barmbek (ehemals Allgemeines Krankenhaus Barmbek oder AK Barmbek) ist das Allgemeine Krankenhaus im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord im Bezirk Hamburg-Nord und ist Bestandteil der Asklepios Kliniken Hamburg, des ehemaligen, inzwischen teilprivatisierten Landesbetriebs Krankenhäuser.
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Marien in Hamburg-Ohlsdorf ist ein Werk der Hamburger Architekten Bernhard Hopp und Rudolf Jäger aus den Jahren 1958 bis 1960 und wird als deren "eindrucksvollster Beitrag zur Nachkriegs-Moderne" bewertet. Sie liegt auf einem Eckgrundstück der Straßen Maienweg und Am Hasenberge in direkter Nähe zum westlichen Ufer der Alster in einem Gebiet, das historisch zu Fuhlsbüttel gehörte.
Der Bahnhof Hamburg-Barmbek ist ein Knotenpunkt im Hamburger Schnellbahnnetz. Er ist zudem Trennungsbahnhof zwischen der Ringlinie der Hamburger U-Bahn und der Walddörferbahn. Er wird von der Linie S1 der Hamburger S-Bahn sowie der Linie U3 der Hamburger Hochbahn angefahren. Das Kürzel der Station bei der U-Bahn-Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „BA“/„BK“.
Der Bahnhof Hamburg-Ohlsdorf ist ein Umsteigebahnhof der S-Bahn Hamburg mit der Linie S1 sowie der Hamburger U-Bahn-Linie U1 im Stadtteil Ohlsdorf. 2019 stiegen werktäglich (mo–fr) am U-Bahnhof durchschnittlich 31.892 Personen ein und aus. Das Kürzel der Station bei der U-Bahn-Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „OH“.
Die evangelisch-lutherische St. Gertrud-Kirche im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst ist ein neugotischer Bau von Johannes Otzen. Die heutige Kirche am Kuhmühlenteich, an der Straße Immenhof gelegen, entstand als Nachfolgerin der während des Großen Brandes von 1842 zerstörten mittelalterlichen Gertrudenkapelle. Der Name der Kirche geht auf die Jungfrau und Heilige Gertrud von Nivelles zurück.
Die Sporthalle Hamburg, oder auch Alsterdorfer Sporthalle, ist eine Mehrzweckhalle im Stadtteil Winterhude, Bezirk Nord, der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie bietet insgesamt 4144 Sitzplätze. Diese setzen sich aus den 2080 fest montierten Sitzen auf den Rängen, den 1344 Sitzplätzen auf den ausfahrbaren Tribünen sowie den 720 Plätzen auf der Teleskoptribüne auf der Südseite zusammen. Ohne Bestuhlung des Innenraums sind bei Konzerten bis zu 7000 Besucher zugelassen. Die Alsterdorfer Sporthalle ist nach der Barclays Arena die zweitgrößte Veranstaltungshalle der Stadt. Sie wird vom Bezirksamt Hamburg-Nord betrieben und liegt an der Grenze zum Stadtteil Alsterdorf.
Die Gelehrtenschule des Johanneums, kurz Johanneum, ist das älteste Gymnasium Hamburgs. Es wurde 1529 auf Anregung von Johannes Bugenhagen gegründet und war anfangs im während der Reformation aufgehobenen Johanniskloster untergebracht, von dem auch der Name Johanneum abgeleitet ist. 1840 bezog die Schule einen klassizistischen Neubau am Speersort; seit 1914 ist sie in Hamburg-Winterhude ansässig.
Die Matthäuskirche ist eine 1910–1912 vom Hamburger Baumeister Julius Faulwasser in neobarocken Bauformen errichtete Backsteinkirche in Hamburg-Winterhude. Die Kirche in der Gottschedstraße gehört mit der Heilandskirche (Winterhuder Weg) und der Bodelschwinghkirche (Forsmannstraße) zur Kirchengemeinde Hamburg-Winterhude-Uhlenhorst im Kirchenkreis Hamburg-Ost der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.
Kellinghusens Park (ugs. auch Kellinghusenpark) ist eine ca. 2,5 Hektar große Parkanlage im Hamburger Stadtteil Eppendorf.
Die Bugenhagenkirche ist eine ehemals evangelisch-lutherische Kirche im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd. Sie wurde 1927 bis 1929 am heutigen Biedermannplatz nach Plänen des Architekten Emil Heynen errichtet und von 1996 bis 1998 von Bernhard Hirche restauriert und umgebaut. Im Jahre 2004 wurde die Bugenhagenkirche geschlossen und 2019 entwidmet.
Der U-Bahnhof Dehnhaide ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3 im Stadtteil Barmbek-Süd. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „DE“. Der U-Bahnhof hat täglich 14.119 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Der Jüdische Friedhof Ohlsdorf, auch Jüdischer Friedhof Ilandkoppel ist ein Begräbnisplatz im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf. Er ist derzeit die größere der beiden jüdischen Begräbnisstätten in Hamburg, auf der noch Beisetzungen stattfinden. Hier befindet sich die Begräbnisstätte der Liberalen Jüdischen Gemeinde zu Hamburg.
Die Eben-Ezer-Kirche war ein evangelisch-methodistisches Gotteshaus in Hamburg-Hoheluft-Ost. Sie befand sich am Abendrothsweg 43, Ecke Löwenstraße.
Die Edekabank AG ist eine deutsche Universalbank und ein Unternehmen des Edeka-Verbundes mit Sitz im Edeka-Gebäude in der City Nord in Hamburg.
Der Eppendorfer Mühlenteich in Hamburg entstand durch die Stauung der Tarpenbek für den Betrieb der seit 1263 bezeugten Wassermühle, bevor diese in die Alster fließt. Der Eppendorfer Mühlenteich liegt im Stadtteil Eppendorf, an der Erikastraße und ist von einem idyllischen Grünstreifen umgeben.
Die Leichtathletik-Halle in Hamburg ist eine Sport-Trainingshalle in Hamburg-Winterhude, unmittelbar neben der Sporthalle Hamburg. Nachdem fast 50 Jahre lang mehrere Planungsansätze (u. a. 1986 und 1992) nicht zum Baubeginn geführt hatten, erfolgte erst am 4. April 2003 die endgültige Grundsteinlegung, der ihrerseits nochmals eine mehr als 1 ½ Jahre dauernde Leerlaufphase bis zum tatsächlichen Baubeginn im Februar 2005 folgte. Der Entwurf und die Bauüberwachung erfolgte durch das Architektenbüro Markovic, Ronai, Lütjen und Voss. Bauherr war die Behörde für Bildung und Sport. Die Inbetriebnahme fand am 4. November 2006 statt, die offizielle Eröffnungsfeier am 29. November 2006. Trotz ihrer Konzeptionierung als Trainingshalle wird sie für Wettkämpfe genutzt, u. a. im Januar 2009 für die deutschen Hallen-Mehrkampfmeisterschaften.
Das Gymnasium Heidberg ist ein Gymnasium im Hamburger Stadtteil Langenhorn, das 1970 gegründet wurde. Das Gymnasium ist seit 2010 zertifizierte „Partnerschule des Nachwuchsleistungssports“ und „Eliteschule des Fußballs“.
Der Stadtparksee in Hamburg-Winterhude ist das größte Gewässer im Hamburger Stadtpark. Er wurde zusammen mit diesem in den Jahren 1910 bis 1914 als Ausgleich für andere, mittlerweile bebaute Grünflächen angelegt und sollte Flächen für Sport und Erholung bieten. Oberbaudirektor Fritz Schumacher (1869–1947) nannte ihn „Großer See“.
Der U-Bahnhof Sierichstraße ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3 im Stadtteil Winterhude. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „SI“. Der U-Bahnhof hat täglich 6.832 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Lukas liegt an der Straße Hummelsbütteler Kirchenweg in Hamburg-Fuhlsbüttel. Sie ist der Umbau einer neoromanischen Kirche zu einem ländlich anmutenden Gebäude mit einem auffällig tief heruntergezogenem Dach und einem kompakten Turm mit geschweiftem Helm.
Das Magazin-Filmkunsttheater ist ein Programmkino in Hamburg-Winterhude mit wechselndem Programmangebot. Das Kino befindet sich in einer denkmalgeschützten Wohnanlage, die von Fritz Schumacher als Heimstätte für einfache Arbeiter- und Rentnerfamilien konzipiert wurde. Heute ist das Magazin – nach dem Passage Kino – das älteste noch erhaltene und bespielte Traditionskino Hamburgs.
Der Garten der Frauen ist eine im Sommer 2001 eröffnete Gedenkstätte des Vereins Garten der Frauen e. V., die sich auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg befindet und in der an Frauen, die in der Hamburger Geschichte bedeutend waren, erinnert wird. Auf dem etwa 1700 Quadratmeter großen Gelände nordöstlich des Ohlsdorfer Wasserturms, das im Juli 2001 eröffnet wurde, befinden sich 402 Grabstellen. Im Garten der Frauen stehen 91 historische Grabsteine. Auf der aus vielen Sandsteinen zusammengesetzten Erinnerungsspirale befinden sich 65 Namen und auf einer Erinnerungssäule, die seit November 2021 im Garten der Frauen steht, bisher sechs Namen. Die Idee zu diesem Garten der Frauen hatte die Historikerin Rita Bake, die den Garten mit Hilfe von Helga Diercks-Norden und Silke Urbanski gründete. Getragen, gestaltet, finanziert und betreut wird das Areal von dem im Jahr 2000 auf Initiative der drei Frauen gegründeten Verein Garten der Frauen.
Die Schildvortriebsmaschine TRUDE, ein Akronym für tief runter unter die Elbe, war mit einem Außendurchmesser von 14,20 Metern die damals größte Tunnelbohrmaschine der Welt. Für die Erweiterung des neuen Elbtunnels in Hamburg wurde zwischen Oktober 1997 und März 2000 im Schildvortriebsverfahren eine 2560 Meter lange vierte Röhre unter dem Flussbett der Elbe hindurch gebohrt. Die Tunnelbohrmaschine mit einem Gewicht von über 2000 Tonnen trug etwa 400.000 Kubikmeter Sand, Geröll und Steine mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 6 Metern pro Tag ab.
Das Gymnasium Alstertal ist ein Gymnasium im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel.
Das Gymnasium Eppendorf ist ein achtstufiges neusprachlich-mathematisches und naturwissenschaftliches Gymnasium mit einer bilingualen Ausbildung in Hamburg-Eppendorf.
Hayns Park ist ein Park im Hamburger Stadtteil Eppendorf am Alsterlauf. Er wurde 1931 für die Öffentlichkeit eröffnet. Durch den Park führt der bekannte Alsterwanderweg.
Das Heilwig-Gymnasium (Abkürzung HWG; Eigenschreibweise: Heilwig Gymnasium) ist ein staatliches Gymnasium in Hamburg-Alsterdorf.
Die Schön Klinik Hamburg Eilbek (bis 2004 Allgemeines Krankenhaus Eilbek) ist ein Akutkrankenhaus in privater Trägerschaft im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd. Mit 805 Betten und fast 2150 Beschäftigten ist es das drittgrößte Krankenhaus in Hamburg und zugleich akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg.
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Peter ist die zentrale Kirche des Hamburger Stadtteils Groß Borstel. Sie liegt an der Ecke Borsteler Chaussee / Schrödersweg in unmittelbarer Nähe zum Stavenhagenhaus. Mit ihrer zentralen Lage und der herausragenden Gestalt des Kirchenschiffs und des Turms prägt sie das Ortsbild des Stadtteils.
Die Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel, umgangssprachlich Santa Fu genannt, ist eine Justizvollzugsanstalt, die ursprünglich in Hamburg-Fuhlsbüttel, nach Grenzverschiebungen heute in Hamburg-Ohlsdorf gelegen ist. Sie ist als reine Männeranstalt zuständig für den geschlossenen Strafvollzug und Sicherungsverwahrung. Die Abschiebehaft wurde von der JVA Fuhlsbüttel in die JVA Billwerder verlagert; mittlerweile wird diese dort nicht mehr vollstreckt.
Das Konzentrationslager Fuhlsbüttel, auch Kola-Fu genannt, wurde ab März 1933 innerhalb des Gebäudekomplexes der Strafanstalt Fuhlsbüttel in Hamburg errichtet und bestand bis zum April 1945, also über die gesamte Zeit des Nationalsozialismus. Es wird als einer der zentralen Orte in Hamburg benannt, „an denen sich Unterdrückung und Terror der faschistischen Herrschaft manifestierten“. In den ersten Monaten zur Unterbringung von Schutzhaftgefangenen genutzt, wurde es ab dem 4. September 1933 der SS-Bewachung unterstellt und förmlich zum KZ erklärt. Mitte 1936 ordnete Heinrich Himmler die Umbenennung zum Polizeigefängnis an, da es unter der Verwaltung der Gestapo stand. Unter diesem Namen wurde es bis zu seiner Evakuierung Mitte April 1945 weiter genutzt, es fanden dabei jedoch mehrmals Verlegungen innerhalb des Gebäudekomplexes statt.
Die Grund- und Stadtteilschule Eppendorf (kurz Stadtteilschule Eppendorf, Akronym GSE) ist eine staatliche Stadtteilschule mit Standorten in den Hamburger Stadtteilen Hoheluft-Ost und Eppendorf. Die Schule ist eine Stadtteilschule der Langform, somit werden Kinder von den Klassenstufen 1 bis 13 unterrichtet. Die Grundschul-Abteilung wird zweizügig geführt, die Stadtteilschul-Abteilung sechszügig. Die Schule wurde 1990 als Gesamtschule Eppendorf gegründet und 2010 wie alle Hamburger Gesamtschulen zur Stadtteilschule umgewandelt.
Die Stadtteilschule Winterhude ist eine Stadtteilschule mit etwa 1400 Schülerinnen und Schülern im Hamburger Stadtteil Winterhude. Die nach dem Entwurf von Fritz Schumacher erbaute Schule in der zeitgleich errichteten Jarrestadt wurde 1930 eröffnet.
Das Albert-Schweitzer-Gymnasium (abgekürzt ASG) ist ein musisches Gymnasium im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf. Das Gymnasium wurde 1968 von der Albert-Schweitzer-Schule abgetrennt und mit neueingerichtetem Musikzug selbständig. Dadurch verfügt das Gymnasium über mehrere angesehene Jugend-Orchester und -Chöre und stellt regelmäßig Finalisten beim Landes- und Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Neben dem ausgeprägten Musikfokus hat das Gymnasium einen weiteren Schwerpunkt in den Naturwissenschaften.
Der Skagerrakkanal ist ein Seitenkanal der Alster in Hamburg-Alsterdorf. Er ist 1125 Meter lang und 20 Meter, in einem 70 Meter langen Abschnitt in der Mitte sogar 40 Meter breit.
Der U-Bahnhof Klein Borstel ist eine Haltestelle der Linie U1 der Hamburger U-Bahn. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „KB“. Täglich steigen hier 1813 Personen ein und aus (montags–freitags, 2019).
Der U-Bahnhof Kiwittsmoor ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U1 im Stadtteil Langenhorn. Die Station wurde 1960 eröffnet.
Der U-Bahnhof Langenhorn Markt ist eine Haltestelle der Linie U1 der Hamburger U-Bahn. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „LM“. Täglich steigen hier 22.018 Personen ein und aus (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Langenhorn Nord ist eine Haltestelle der Linie U1 der Hamburger U-Bahn. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „LN“. Täglich steigen hier 5.232 Personen ein und aus (Mo–Fr, 2019).
Das Polizeimuseum Hamburg im Stadtteil Hamburg-Winterhude befindet sich auf dem zugangsbeschränkten Gelände der Akademie der Polizei Hamburg. Es gibt einen Überblick über ca. 200 Jahre Arbeit der Polizei Hamburg und präsentiert Methoden der Kriminaltechnik sowie ausgewählte Hamburger Kriminalfälle seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Das Polizeimuseum wird mitbetreut vom Hamburger Polizeiverein.
Der Uhlenhorster Kanal ist ein Kanal im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst.
Das Dominikanerkloster St. Johannis befindet sich in Hamburg-Barmbek-Süd auf dem Gelände an der Ecke Weidestraße / Elsastraße unmittelbar neben der Kirche St. Sophien. Es ist wie sein Vorgänger zu Ehren der beiden Heiligen Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist geweiht.
Die Heinrich-Hertz-Schule ist eine staatliche Stadtteilschule im Hamburger Stadtteil Winterhude. Die Schule besitzt einen Gymnasialzweig, an dem Schüler das Abitur nach zwölf Schuljahren (G8) ablegen können. Die Heinrich-Hertz-Schule wurde 1907 als Realgymnasium gegründet und nutzte einen eigenen Schulbau im Stadtteil Eimsbüttel. 1937 zog die Schule in das Schulgebäude der von den Nationalsozialisten geschlossenen Lichtwarkschule in Winterhude um. Dieser Schulbau stammt von Fritz Schumacher und ist denkmalgeschützt. 1968 übernahm die Heinrich-Hertz-Schule auch das Gebäude einer angrenzenden Doppel-Volksschule. Die Heinrich-Hertz-Schule kooperiert im Oberstufenbereich mit der benachbarten Blindenschule (BZBS). Die Schule ist nach dem Physiker Heinrich Hertz benannt.
Die Trinkhalle ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk im Hamburger Stadtpark.
Der Bahnhof Hamburg Rübenkamp, in Verkehrsplänen auch mit dem Zusatz City Nord versehen, ist ein Haltepunkt der S-Bahn Hamburg in Barmbek-Nord.
Das Hammonia-Bad ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst, in dem sich früher eine öffentliche Badeanstalt befand.
Die Krugkoppelbrücke ist eine denkmalgeschützte Straßenbrücke, die die Alster an der Nordseite der Außenalster zwischen den Hamburger Stadtteilen Harvestehude und Winterhude überspannt und die Straße „Krugkoppel“ über den Fluss führt.
Das Landhaus Walter ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Hamburger Stadtpark.
Das Margaretha-Rothe-Gymnasium (MRG) ist ein staatliches Gymnasium in Hamburg-Barmbek-Nord.
Der Bahnhof Hamburg-Friedrichsberg ist ein Haltepunkt der S-Bahn Hamburg im Hamburger Stadtteil Dulsberg. Hier verkehrt die Linie S1.
Hamburg Alte Wöhr ist ein Haltepunkt der Hamburger S-Bahn-Linie S1 an der Grenze zwischen den Stadtteilen Barmbek-Nord und Winterhude. Die Station befindet sich in der Nähe des westlich davon liegenden Hamburger Stadtparks.
Hamburg Kornweg (Klein Borstel) ist ein Haltepunkt im Norden von Hamburg im Ortsteil Klein Borstel, der durch die Linie S1 der S-Bahn Hamburg bedient wird.
Das Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg (ZMNH) ist eine 1987 gegründete neurowissenschaftliche Forschungseinrichtung der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).
Das Warburg-Haus an der Heilwigstraße 116 in Hamburg-Eppendorf ist ein interdisziplinäres Forum für Kunst- und Kulturwissenschaften. Es ist eine Einrichtung der Universität Hamburg sowie der Aby-Warburg-Stiftung und hat nichts mit dem Warburg-Haus in New York gemein.
Der Wacholderpark ist ein denkmalgeschützter Park in Hamburg. Der Charakter des Parks wird durch die aufwendig gestalteten Laubengänge aus Linden bestimmt.
Der Johannes-Prassek-Park ist ein Park im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd.
Die Ärztliche Zentralbibliothek (ÄZB) ist die zentrale Fachbibliothek der medizinischen Fakultät der Universität Hamburg.
Die Traute-Lafrenz-Brücke (früher Hindenburgbrücke, im Mai 2025 umbenannt nach der Widerstandskämpferin Traute Lafrenz) ist eine Balkenbrücke, die im Hamburger Stadtteil Alsterdorf die Alster im Verlauf der Traute-Lafrenz-Straße zwischen der Brabandstraße und der Rathenaustraße überspannt.
Das Gymnasium Lerchenfeld (kurz: GyLe) ist ein staatliches Gymnasium im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst. Es wurde 1910 als eine der ersten staatlichen Hamburger höheren Mädchenschulen gegründet. Durch die Einführung der Koedukation ist es seit 1970 auch für Jungen zugänglich. Nach mehreren Umbenennungen trägt es seit 1972 den aktuellen Namen. Zu den Angeboten gehört ein deutsch-spanischer bilingualer Unterricht ab Klasse 5. Das Gymnasium Lerchenfeld ist eine teilgebundene Ganztagsschule mit Betreuung bis 16 Uhr für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klassen. Es verfügt über eine eigene Kantine.
St. Anschar ist eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Hamburg-Eppendorf. Das Kirchgebäude wurde 1889 errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Die Kirche gehört zur Stiftung Anscharhöhe und befindet sich auf dem Stiftungsgelände, etwas von der Tarpenbekstraße zurückgesetzt.
Die Schleidenbrücke ist eine Straßenbrücke über den Hamburger Osterbekkanal.
Die Feenteichbrücke ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst. Die Brücke wurde vom Ingenieur Franz Andreas Meyer entworfen und ist in der Denkmalliste der Hamburger Kulturbehörde mit der Nummer 20568 als Kulturdenkmal aufgeführt.
Die Von-Essen-Straßenbrücke ist eine Straßenbrücke, die im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd über den Eilbekkanal führt.
Die Winterhuder Brücke ist eine zweigelenkige stählerne Bogenbrücke, die die Hamburger Stadtteile Eppendorf und Winterhude verbindet. Sie ist Teil der Bundesstraße 5.
Die Goernebrücke verbindet die Hamburger Stadtteile Eppendorf und Winterhude. Die im Jahr 1910 erbaute Bogenbrücke ist nach der Goernestraße benannt, die mit ihr die Alster quert.
Die Fritz-Schumacher-Schule ist eine Stadtteilschule im Hamburger Stadtteil Langenhorn. Das 1931 im Heimatschutzstil errichtete, denkmalgeschützte Gebäude wurde von Fritz Schumacher entworfen.
Die Stadtteilschule am Heidberg ist eine staatliche Stadtteilschule im Hamburger Stadtteil Langenhorn, die als zertifizierte „Eliteschule des Fußballs“ ein besonderes Sportangebot hat.
Die Langenzugbrücke überquert das Langer Zug genannte Gewässer an der Mündung der Osterbek nahe der Alster. Der Lange Zug ist eine Seitenbucht der Außenalster und hat sich durch die Einmündung der Osterbek in die Alster gebildet. Die Straßenbrücke verbindet die Hamburger Stadtteile Uhlenhorst und Winterhude.
Die Stadthallenbrücke ist eine Straßenbrücke in Hamburg-Winterhude, die in der Nähe des Hamburger Stadtparks über den Goldbekkanal führt. Sie wurde zwischen 1914 und 1916 unter dem Oberbaudirektor Fritz Schumacher errichtet und ist mit der Nummer 22022 in der Denkmalliste der Hamburger Kulturbehörde verzeichnet.
Die Wiesendammbrücke ist eine Straßenbrücke in Hamburg-Winterhude, die südlich des Hamburger Stadtparks über den Goldbekkanal führt. Die Brücke ist nach der Winterhuder Straße Wiesendamm benannt. Dieser Begriff leitet sich seinerseits von der älteren Bezeichnung der Gegend „Achtern Wischen“ (= hinter den Wiesen) ab.
Mit der Hofwegbrücke quert der Hofweg im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst den Uhlenhorster Kanal nahe dem Hofwegkanal.
Das Alabama ist ein Programmkino auf dem Gelände des Hamburger Kulturzentrums Kampnagel in Hamburg-Winterhude.
Die evangelisch-lutherische Martin-Luther-Kirche in Hamburg-Alsterdorf liegt dort direkt an der Achse der Hindenburgstraße und an deren Kreuzung mit der Bebelallee / Alsterdorfer Straße. Durch die offene Fläche der Straßen ist die Kirche zwar gut sichtbar, aber auch durch die Nähe zur großen Kreuzung vom Verkehrslärm beeinträchtigt.
Die Kapelle 13 ist eine von 1927 bis 1929 von Fritz Schumacher entworfene und unter der Leitung von Eugen Göbel errichtete Kapelle auf dem Gelände des Hamburger Friedhofes Ohlsdorf. Die Kapelle wurde am 2. Juli 1929 eröffnet.
Das Alte Krematorium ist eine ehemalige Feuerbestattungsanlage im Hamburger Stadtteil Alsterdorf. Nachdem der Betrieb als Krematorium aufgegeben worden war, diente es ab 1998 vorübergehend als Gaststätte und seit 2009 als Schule.
Die Mundsburger Brücke ist eine Straßenbrücke, die die Hamburger Stadtteile Hohenfelde und Uhlenhorst verbindet. Mit 55 Metern Breite ist sie die breiteste Straßenbrücke in Hamburg. Mit der im Jahr 1871 erbauten Brücke quert der Mundsburger Damm, von dem genau an dieser Stelle die Papenhuder Straße abzweigt, den Mundsburger Kanal.
Die Friedrichsberger Brücke, auch Friedrichsbergerbrücke, ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Hamburg-Barmbek-Süd. Es handelt sich um eine gegen 1900 erbaute Bogenbrücke, die mit rotem Backstein verkleidet ist. Links und rechts des Brückenbogens sind über dem Wasser runde Verzierungen aufgebracht.
Die Jahnbrücke verbindet die Hamburger Stadtteile Winterhude und Barmbek-Nord am Rande der City Nord. Sie ist Teil des Hauptverkehrsstraßennetzes von Hamburg im Verlauf des Rings 2 und trägt den amtlichen Straßenschlüssel J118.
Der Friedrichsberger Park (bis 2014: Eilbekpark) ist eine ca. 10 Hektar große öffentliche Grünanlage in den Hamburger Stadtteilen Barmbek-Süd und Eilbek. Der Park liegt im Wesentlichen nördlich des Eilbek-Flusses, zwischen der Friedrichsberger Straße im Westen und der S-Bahn-Station Friedrichsberg im Osten. Er ist Teil eines Grünzuges, zu dem auch der Eichtalpark und der Mühlenteichpark in Wandsbek, das Eilbektal und der Kuhmühlenteich zwischen Hohenfelde und der Uhlenhorst gehören.
Die evangelisch-lutherische Paul-Gerhardt-Kirche im Hamburger Stadtteil Winterhude ist nach dem Theologen und Liederdichter Paul Gerhardt benannt. Sie liegt an der Straße Braamkamp, die zwar den Rand eines Wohngebietes bildet, aber auch gleichzeitig als Teil des Rings 2 eine der Hauptverkehrsstraßen Hamburgs ist.
Het Mundsburg-Center is een complex bestaande uit een drietal torens, een overdekt winkelcentrum met winkels, horeca, casino, bioscoop, kantoren en een parkeergarage. Het complex ligt in Hamburg in de stadsdelen Barmbek-Süd en Uhlenhorst. Het is gelegen aan de Hamburger Straße.
Das Bürohaus Überseering 35 ist ein 1974 fertig gestellter Gebäudekomplex in der Hamburger Bürostadt City Nord. Initiator des Baus und langjähriger Nutzer war der Mineralölkonzern Deutsche Shell AG.
Die St.-Martinus-Kirche ist eine ab dem 7. August 1949 erbaute und am 11. Dezember 1949 eingeweihte evangelisch-lutherische Kirche im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Sie liegt dort an der Straßengabelung Martinistraße / Tarpenbekstraße und ist eine von drei Bartning-Notkirchen in Hamburg.
Der Feenteich ist ein Teich in Hamburg-Uhlenhorst und eine Aufweitung des aus Osten kommenden Uhlenhorster Kanals. Er hat eine Fläche von etwa 2,5 Hektar. Im Westen ist er mit dem Ostufer der Außenalster verbunden.
Der Theresienstieg ist ein Fußpfad, der zwischen Villen in Hamburg-Uhlenhorst in Ost-West-Richtung verläuft und den Hofweg mit der Auguststraße verbindet. In Fortsetzung ist über die Auguststraße das östliche Ufer der Außenalster erreichbar. Er ist benannt nach Conradine Therese Abendroth, der Ehefrau des Miteigentümers der Uhlenhorst, August Abendroth.
Die Jahnkampfbahn ist eine Leichtathletiksportstätte im Hamburger Stadtteil Winterhude in unmittelbarer Nähe zum Planetarium.
Der Marie-Jonas-Platz ist ein öffentlicher Platz im Stadtteil Eppendorf der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Fläche wird von der Eppendorfer Landstraße und der Kümmellstraße sowie durch das ehemalige Karstadt-Gebäude und ein Gebäude des Bezirksamtes Nord begrenzt.
Die Maxstraßenbrücke ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Hamburg-Barmbek-Süd. Es handelt sich um eine von 1907 bis 1908 erbaute eiserne Balkenbrücke.
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Gabriel im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord entstand nach dem Zweiten Weltkrieg für die Gemeinde in dem Arbeiterviertel um den Hartzlohplatz. Die Pläne stammen von dem Architekten Hermann Schöne. Die Gemeinde zählt etwa 4200 Mitglieder. Die Kirche ist als Kulturdenkmal beim Denkmalschutzamt Hamburg unter der Nummer 23213 erfasst.
Das im Oktober 2007 gegründete Medizinhistorische Museum Hamburg wurde im Juni 2010 eröffnet. Es steht unter der Ägide des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Das Museum bietet eine Dauerausstellung, regelmäßig Sonderausstellungen, Tagungen, Vortragsreihen, Workshops und Lesungen an. Es befindet sich im Fritz-Schumacher-Haus des Universitätsklinikums (UKE), Martinistraße 52, Gebäude N 30.
Das Shopping-Center Hamburger Meile ist ein Einkaufszentrum im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd. Unter dem Namen Einkaufszentrum Hamburger Straße wurde es im Frühjahr 1970 eröffnet und galt in den 1970er Jahren – mit rund 50.000 m² Grundfläche – als das größte innerstädtische Einkaufszentrum Deutschlands. Im Rahmen der letzten größeren Umgestaltung und Modernisierung erhielt es im Februar 2010 den heutigen Namen.
Die St.-Jürgen-Kirche ist eine evangelische Kirche in Hamburg-Langenhorn. Sie befindet sich nahe der nördlichen Stadtgrenze, wurde am 19. März 1939 geweiht und steht seit dem 4. August 2003 unter Denkmalschutz.
Die St.-Johannis-Kirche ist eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Sie war sehr lange Mittelpunkt eines großen Kirchspiels und ist Mutterkirche vieler weiterer Kirchen im Hamburger Norden. Das nach Johannes dem Täufer benannte Gebäude gilt als die bekannteste „Hochzeitskirche“ in Hamburg.
Der Schleidenpark wurde 1903/04 am Stadtrand von Hamburg-Barmbek-Süd auf offenem Gelände als erster öffentlicher Park in einem Hamburger Arbeiterstadtteil angelegt. Die ihn umgebenden Straßen wurden 1947 nach der Verstädterung Biedermannplatz genannt.
Die evangelisch-lutherische Frohbotschaftskirche liegt zentral am Straßburger Platz in Hamburg-Dulsberg.
Der City-Nord-Park ist ein denkmalgeschützter Park in Hamburg. Der Charakter des Parks wird durch die Lage zwischen den Bürohäusern der namensgebenden City Nord bestimmt.
Sankt Annen ist eine römisch-katholische Kirche in Langenhorn, einem Stadtteil Hamburgs. Sie liegt am Schmuggelstieg direkt an der Grenze zu Norderstedt, das umgebende Quartier wird bezugnehmend auf die historische Zollstation Ochsenzoll genannt. Patronin ist die heilige Anna, die Großmutter Jesu. In den ersten Jahren wurde die Kirche noch „St. Anna“ genannt, später wurde daraus „St. Annen“.
Die Kirche Heilige Familie ist eine römisch-katholische Kirche in Langenhorn, einem Stadtteil im Norden von Hamburg. Das nach der Heiligen Familie benannte Gotteshaus steht am Tannenweg und ist eine der Pfarrkirchen der Pfarrei St. Katharina von Siena des Erzbistums Hamburg.
Die ehemalige evangelisch-lutherische Nikodemuskirche liegt im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf unmittelbar an der Fuhlsbüttler Straße. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde bis 2022 als Kirche genutzt und nach der Entwidmung zum Ausstellungszentrum PARABEL. Zentrum für Kunst in Hamburg umgebaut.
Het Krohnstieg Center is een overdekt winkelcentrum in het stadsdeel Langenhorn in Hamburg.
Vier Männer auf Bojen ist der Name eines Kunstwerks des Bildhauers Stephan Balkenhol. Es besteht aus vier einzelnen, sich ähnelnden Skulpturen, die auf verschiedenen Gewässern Hamburgs vom Frühjahr bis zum Spätherbst frei zu betrachten sind. Im Winter werden die Bojenmänner an Land von gegebenen Schäden befreit.
Das Alsterring-Gymnasium (Eigenschreibweise ohne Bindestrich) ist eine staatlich anerkannte Schule und geförderte Hamburger Ersatzschule in freier Trägerschaft, die im Schuljahr 2008/2009 von dem gemeinnützigen Bildungsinstitut Alsterbildungsring e. V. gegründet wurde. Derzeit besuchen ca. 140 Schülerinnen und Schüler das einzügige Ganztagsgymnasium (G8) in Hamburg-Barmbek-Nord.
Das Landeskriminalamt Hamburg ist – neben fünf weiteren – eine Organisationseinheit der Polizei Hamburg.
Der Ruderverein Wandsbek e. V. (kurz RV Wandsbek oder RVW) ist ein 1972 gegründeter Ruderverein in Hamburg. Das Bootshaus und Vereinsgelände des RV Wandsbek liegen am Alsterkanal in Hamburg-Alsterdorf. Damit ist der Verein Hamburgs nördlichster Ruderverein.
Die Emil-Krause-Schule (in eigener Schreibung auch Emil Krause Schule, bis 2019 Stadtteilschule Barmbek) ist eine Stadtteilschule in Hamburg. Sie hat zwei Standorte, je einen in den beiden Stadtteilen Barmbek-Nord und Dulsberg. Die Schule entstand 2009 aus dem Zusammenschluss der Schule Tieloh mit der Schule Fraenkelstraße und dem Emil-Krause-Gymnasium.
Das Achilles-Stiftung Glasmuseum Hamburg ist ein Museum für zeitgenössische Glaskunst, das im Oktober 2022 in Hamburg-Barmbek-Nord eröffnet wurde.
PARABEL. Zentrum für Kunst in Hamburg ist ein im Norden der Stadt Hamburg gelegenes Museum. Es befindet sich in der profanierten Nikodemuskirche. Die Sammlung des Museums beruht auf der Kunstsammlung der Gründerin Maike Bruhns mit dem Schwerpunkt auf Hamburger Kunst der klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Neben dem Ausstellungs- und Veranstaltungsraum entsteht eine Bibliothek.
Die Gedenkstätte Ernst Thälmann in Hamburg ist dem ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und Opfer des Nationalsozialismus Ernst Thälmann gewidmet. Sie befindet sich in einem Eckhaus am Ernst-Thälmann-Platz/Tarpenbekstraße 66 im Hamburger Stadtteil Eppendorf. In dessen zweiten Stock befand sich die ehemalige Wohnung von Thälmann und seiner Familie.
Der Rondeelteich ist ein runder Teich in Hamburg-Winterhude. Er hat einen Durchmesser von 140 Metern. Im Westen endet der Leinpfadkanal, im Süden führt der Rondeelkanal mit dem Goldbekkanal als Abzweig zum rund 400 Meter entfernten Nordende der Außenalster.
Der ehemalige Wasserturm in Hamburg-Winterhude steht am nordwestlichen Ende der Hauptsichtachse im Hamburger Stadtpark. Der 64,5 m hohe Backsteinbau war der letzte Wasserturm, der in Hamburg für die öffentliche Wasserversorgung gebaut wurde.
Der Brabandkanal ist ein Seitenkanal der Alster in Hamburg-Alsterdorf. Er ist 675 Meter lang und durchgängig 15 Meter breit.
Der Hofwegkanal ist ein Kanal im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst. Er verläuft in Nord-Süd-Richtung entlang der gleichnamigen Straße und verbindet so den Osterbekkanal () mit dem Uhlenhorster Kanal () über eine Strecke von 650 Metern. Im nördlichen Abschnitt vom Osterbekkanal bis zur Fährbrücke hat er eine Breite von 15 Metern, im südlichen Teil bis zum Uhlenhorster Kanal von nur 10 Metern. Vom südlichen Teil, ungefähr auf halber Strecke des Hofwegkanals, zweigt ein etwa 105 Meter langer Stichkanal nach Westen ab.
Der Inselkanal ist ein Seitenkanal der Alster in Hamburg-Alsterdorf. Er ist 620 Meter lang und durchgängig 15 Meter breit.
Der Rondeelkanal ist ein künstlicher Kanal in Hamburg-Winterhude. Er erstreckt sich vom Rondeelteich zur Außenalster und ist verbunden mit dem Goldbekkanal.
Die Borsteler Brücke ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Eppendorf. Die Brücke führt über die Tarpenbek und steht unter Denkmalschutz.
Die Brabandbrücke ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Alsterdorf. Mit ihr überquert die gleichnamige Straße den Brabandkanal nördlich der Alster.
Die Hellbrookstraßenbrücke ist eine Straßenbrücke in den Hamburger Stadtteilen Barmbek-Nord und Winterhude. Die im Jahr 1912 errichtete Brücke wurde nach der Hellbrookstraße benannt, die mit ihr den Barmbeker Stichkanal quert.
Die Hohenfelder Bucht ist eine Bucht im östlichen Teil der Außenalster. Sie liegt im Hamburger Stadtteil Hohenfelde des Bezirks Hamburg-Nord. Die Bucht ist denkmalgeschützt.