Holstein-Glückstadt or Schleswig-Holstein-Glückstadt is the historiographical name, as well as contemporary shorthand name, for the parts of the duchies of Schleswig and Holstein that were ruled by the Kings of Denmark in their function as dukes of Schleswig and Holstein, thus also known as Royal Schleswig-Holstein. Other parts of the duchies were ruled by the Dukes of Schleswig-Holstein-Gottorp. The territories of Holstein-Glückstadt are located in present-day Denmark and Germany. The main centre of administration was Segeberg and from 1648 Glückstadt (founded in 1617) on the River Elbe.
Der sogenannte Glückstädter Wasserturm steht auf einer ehemaligen Bastion der Festungsanlagen der Stadt (Anschrift: Bohnstraße 1). Die Festungsanlagen wurden 1814 geschleift, weil sie militärisch keinen Sinn mehr ergaben. Von dem 1891 errichteten Wasserturm sind nur der Schaft und der Treppenturm im ursprünglichen Zustand erhalten.
Der jüdische Friedhof in Glückstadt liegt an der Pentzstraße. Das Gelände hat eine Fläche von 1531 m². Erhalten sind etwa 100 Grabsteine, viele aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Das Wasmer-Palais ist ein barockes Stadtpalais in Glückstadt in Schleswig-Holstein. Es zählt neben dem Brockdorff-Palais zu den bedeutendsten profanen Bauwerken der Stadt.
Der Königshof in Glückstadt in Schleswig-Holstein geht auf ein ehemaliges Stadtpalais des dänischen Königs Christian IV. zurück, von dem heute noch der sogenannte Wiebke-Kruse-Turm den Glückstädter Hafen überragt.
Das Palais für aktuelle Kunst (kurz: PaK) ist ein Kunstmuseum im historischen Stadtkern von Glückstadt in Schleswig-Holstein. Es beherbergt die Ausstellungsräume eines Glückstädter Kunstvereins und zeigt in Wechselausstellungen zeitgenössische Kunst.
Die Glückstädter Stadtkirche in Glückstadt in Schleswig-Holstein ist das älteste und zugleich bedeutendste erhaltene Bauwerk der Stadt. Sie befindet sich direkt am Marktplatz, den sie gemeinsam mit dem Glückstädter Rathaus dominiert.
Rhinplate und Elbufer südlich Glückstadt ist ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Stadt Glückstadt im Kreis Steinburg. Es wurde Ende 2000 ausgewiesen (Datum der Verordnung: 5. Dezember 2000). Das Naturschutzgebiet liegt vollständig innerhalb des FFH-Gebietes „Schleswig-Holsteinischer Elbästuar und angrenzende Flächen“. Im Süden grenzt es an das Landschaftsschutzgebiet „Kollmarer Marsch“.
Glückstadt (dänisch: Lykstad) ist eine rechts der Unterelbe gelegene Kleinstadt in Schleswig-Holstein. Sie ist nach Itzehoe die zweitgrößte Stadt im Kreis Steinburg, der zur Metropolregion Hamburg gezählt wird. Glückstadt ist überregional bekannt durch die traditionsreiche Matjes-Produktion und durch die Elbfähre Glückstadt–Wischhafen, die die Elbmarschen in Holstein mit dem Elbe-Weser-Dreieck in Niedersachsen verbindet.
Das Brockdorff-Palais in Glückstadt in Schleswig-Holstein ist ein früherer Adelshof. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Palais zählt neben dem Wasmer-Palais zu den bedeutendsten profanen Bauwerken der Stadt. Es beherbergt mit dem Detlefsen-Museum eine Sammlung zur Geschichte von Glückstadt und seiner Umgebung.
Die Rhinplate ist eine Insel in der Elbe auf der Höhe des schleswig-holsteinischen Glückstadt.
Die Abschiebungshafteinrichtung Glückstadt in Glückstadt ist eine spezielle Anstalt für Abschiebungshaft mit (geplant) 60 Haftplätzen in der Zuständigkeit des Landesamtes für Zuwanderung und Flüchtlinge (Abteilung 4) im Geschäftsbereich des Ministeriums für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein☢. Ihre Aufgabe ist die Verwahrung und Betreuung von vollziehbar ausreisepflichtigen Ausländern zur Sicherung der Abschiebung. Sie ist eine gemeinsame Einrichtung der Länder Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.