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Die Deutsche Fährstraße, eine rund 250 Kilometer lange, im Mai 2004 eröffnete touristische Ferienstraße zwischen Kiel und Bremervörde, verbindet rund 50 Brücken, Schleusen, Sperrwerke und Fähren – darunter die beiden letzten deutschen Schwebefähren in Rendsburg sowie Osten an der Oste – und demonstriert auf diese Weise nahezu alle Möglichkeiten, die der Mensch je ersonnen hat, ein Gewässer zu queren. Die Ostefähre Gräpel ist eine der seltenen handgezogenen Seilfähren auf dieser Route. Auch die Seilfähre „Else“ ist seit Juni 2018 Teil dieser Ferienstraße.
website: http://www.deutsche-faehrstrasse.de/
Street address: Städtische Anlagen (from Wikidata)
Street address: Bahnhofstraße 5 – 5b (from Wikidata)
Street address: Groß Neuwerk 24 (from Wikidata)
Street address: Kleine Nübelstraße 7 (from Wikidata)
Street address: Städtische Anlagen (from Wikidata)
Street address: Städtische Anlagen: Kugeldenkmal (from Wikidata)
Street address: Städtische Anlagen (from Wikidata)
Street address: Städtische Anlagen (from Wikidata)
Street address: Städtische Anlagen (from Wikidata)
Street address: Städtische Anlagen (from Wikidata)
Die Marinekaserne Glückstadt wurde 1935/36 gebaut und bis 2004 militärisch genutzt.
Street address: Schlachterstraße 3, 25348 Glückstadt (from Wikidata)
Street address: Schlachterstraße 6, 25348 Glückstadt (from Wikidata)
Street address: Schlachterstraße 7, 25348 Glückstadt (from Wikidata)
Street address: Am Fleth 43, 25348 Glückstadt (from Wikidata)
Street address: Am Fleth 58 (from Wikidata)
Street address: Ballhausstraße 31–32 (from Wikidata)
Street address: Große Deichstraße 8 (from Wikidata)
Street address: Am Kirchplatz 19 a, 25348 Glückstadt (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-borsfleth
Street address: Am Kirchplatz 19a, 25348 Glückstadt (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-glueckstadt-elbe
Der Ort Bole war eines der Dörfer, die Graf Adolf IV. von Schauenburg und Holstein im Jahre 1237 zusammen mit Rethwisch, Neuenbrook, Audeich und Grevenkop gründete.
Street address: 25348 Glückstadt, Schleswig-Holstein, Deutschland (from Wikidata)
Das Landesfürsorgeheim Glückstadt war eine Einrichtung für die Heimerziehung von 1949 bis 1974. Das Gebäude befand sich Am Jungfernstieg in Glückstadt im Kreis Steinburg des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Zuvor wurde die Einrichtung unter anderem als frühes Konzentrationslager und Arbeitsanstalt genutzt.
Street address: Große Kremper Straße 18 (from Wikidata)
Die Rigmor von Glückstadt (auch kurz nur Rigmor genannt) wurde 1853 gebaut. Sie ist das älteste fahrbereite hölzerne Segelschiff Deutschlands und wurde in das Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holsteins aufgenommen. Ihr heutiger Heimathafen ist Glückstadt. Die Unterhaltung des Schiffes wird durch den Förderverein RIGMOR von Glückstadt e. V. sichergestellt.
Street address: Binnenhafen (from Wikidata)
Die Druckerei J. J. Augustin ist eine seit 1632 bestehende Setzerei und Druckerei mit Verlagsabteilung in Glückstadt, die in der Zeit der Hand-Bleisatztechnik bedeutend für wissenschaftliche Druckerzeugnisse, besonders für asiatische Schriften, war. Seit 2014 gibt es in Glückstadt die Initiative zur Gründung eines Museums in den historischen Räumen des Betriebes. Im Rahmen des Museums soll der Satz und Druck mit Bleilettern auf den alten Originalmaschinen vorgeführt werden.
Street address: Am Fleth 36 – 36a (from Wikidata)