Das Arbeitsgericht Fulda, ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eines der sieben hessischen Arbeitsgerichte.
Das Deutsche Feuerwehr-Museum (DFM) in Fulda-Neuenberg zeigt auf 1600 m² Ausstellungsfläche die Geschichte des deutschen Feuerlöschwesens. Träger ist das Deutsche Feuerwehr-Museum Fulda e. V. Das Museum wird jährlich von durchschnittlich 25.000 Personen besucht.
Das Hochstiftliche Brauhaus Fulda (auch: Hochstift) mit Sitz in Fulda ist ein eigenständiger Teil einer von der Fuldaer Familie Klesper geführten Brauereigruppe. Neben dem Stammhaus Hochstiftliches Brauhaus Fulda gehören weitere Regionalbrauereien zu dem Brauereiverbund. Das Brauhaus ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und produziert jährlich ca. 60.000 Hektoliter Bier. Der Gesamtabsatz der Unternehmensgruppe beträgt jährlich ca. 250.000 Hektoliter.
Die Ferdinand-Braun-Schule Fulda ist ein gewerblich technisches Berufsschulzentrum in Fulda.
Die katholische Stadtpfarrkirche St. Blasius in Fulda wurde in der Zeit von 1771 bis 1785 im barocken Stil nach den Plänen des Jesuitenbruders Johann Andreas Anderjoch erbaut. Sie ist die Heimat der 2015 gegründeten Innenstadtpfarrei St. Simplicius, Faustinus und Beatrix.
Die Floravase ist eine barocke Gartenplastik im Schlossgarten zu Fulda auf der Freitreppe zur Orangerie. Sie schuf der Bamberger Bildhauer Daniel Friedrich Humbach im Jahre 1728 nach einem Entwurf von Friedrich Joachim Stengel.
Die Freiherr-vom-Stein-Schule ist ein nach Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein benanntes Gymnasium der Stadt Fulda in Hessen. Im Schuljahr 2019/20 wurden etwa 1200 Schüler von etwa 90 Lehrern unterrichtet.
Das barocke Fuldaer Stadtschloss wurde 1706 bis 1714 von Johann Dientzenhofer als Residenz der Fuldaer Fürstäbte und später der Fürstbischöfe erbaut.
Die Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek Fulda ist eine zentrale Einrichtung der Hochschule Fulda, die ihre Dienstleistungen an zwei Standorten anbietet. Am Standort Campus unterstützt sie vorrangig Studium, Lehre und Forschung der Hochschule, am Standort Heinrich-von-Bibra-Platz erfüllt sie schwerpunktmäßig ihre landesbibliothekarischen Aufgaben und stellt zudem einen umfangreichen stadtbibliothekarischen Bestand zur Verfügung. Sie vereint somit drei klassisch getrennte Bibliothekstypen unter einem Dach.
Das Klinikum Fulda ist ein Krankenhaus mit 1007 Betten bei einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Menschen. Es ist nach der Anzahl der Betten das viertgrößte Krankenhaus in Hessen nach dem Universitätsklinikum Frankfurt, dem Klinikum Kassel und dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Seit 1970 ist es ein akademischer Lehrbetrieb für Medizinstudenten der Philipps-Universität Marburg und seit 1999 Lehrkrankenhaus für Pflege der Hochschule Fulda. Das Klinikum wurde in seiner gegenwärtigen Form 1976 in Betrieb genommen und umfasst 28 Institute und Kliniken mit 2500 Mitarbeitern. Seit Januar 2004 wird das Klinikum Fulda als gemeinnützige Aktiengesellschaft (gAG) der Stadt Fulda geführt.
Das Kloster Frauenberg (lateinisch: Conventus Beatae Mariae Virginis in monte Fuldensis ‚Konvent der seligen Jungfrau Maria auf dem Fuldaer Berg‘) ist ein Kloster der Franziskaner auf dem gleichnamigen Berg in Fulda. Im Kloster befand sich das Provinzialat der Thüringischen Franziskanerprovinz, die 2010 mit den vier anderen Provinzen zur Deutschen Franziskanerprovinz vereint wurde. Zum Kloster gehört auch eine spätbarocke Klosterkirche.
Die evangelische Kreuzkirche Fulda ist eine Kirche in Fulda-Neuenberg und zählt zum Kirchenkreis Fulda der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Die Kirche St. Maria und Severus („Severikirche“) ist eine gotische Filialkirche der römisch-katholischen Pfarrei St. Simplizius, Faustinus und Beatrix (Stadtpfarrei Fulda) der Stadtpfarrkirche St. Blasius in Fulda.
Die Theologische Fakultät Fulda (früher Philosophisch-Theologische Hochschule Fulda) ist eine staatlich anerkannte wissenschaftliche Hochschule in Trägerschaft des Bistums Fulda am Standort Fulda und am Standort Marburg. An ihr können akademische Grade in Katholischer Theologie erworben werden (Magister Theologiae, Diplom in Theologie, Lizenziat in Theologie, Doktor in Theologie, Habilitation in Theologie). Ab dem Wintersemester 2015/16 bot die Fakultät zudem einen sechssemestrigen Studiengang mit dem Abschluss des Bachelor of Arts Studien in Katholischer Theologie an. Bei 11 Professoren für 36 Studierende im Wintersemester 2021/22 hatte die Theologische Fakultät Fulda mit 1:3,3 die beste Betreuungsrelation (als zahlenmäßiges Verhältnis von Professoren und Studierenden) aller deutschen Hochschulen, die im Durchschnitt 1:65 beträgt.
Das Vonderau Museum ist ein Museum der Stadt Fulda und wurde nach dem Lehrer und Heimatforscher Joseph Vonderau benannt.
Die Winfriedschule Fulda ist ein G9-Gymnasium des Landkreises Fulda, das Schüler mit Beginn der Klasse 5 aufnimmt und in neun Jahren zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur) führt. Der Name der Winfriedschule leitet sich vom Schulpatron Winfried Bonifatius, dem Gründer der Stadt Fulda ab.
Das Hochstift Fulda war ein geistliches Territorium des Heiligen Römischen Reiches. Es gehörte zum Oberrheinischen Reichskreis und stellte den Territorialbesitz des Klosters Fulda, ab 1752 des Bistums Fulda dar. Demnach wurde es auch Fürstabtei Fulda und Fürstbistum Fulda genannt. Landesfürsten waren die Äbte und Bischöfe von Fulda. Es entwickelte sich aus dem ursprünglich geistlichen Gebiet der Territorialabtei zu einem weltlichen Herrschaftsbereich.
Der Hexenturm in Fulda ist ein 14 Meter hoher Turm der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Die Marienschule Fulda ist eine private, von der Stiftung Marienschule in freier katholischer Trägerschaft getragene Bildungseinrichtung für Mädchen in Fulda. Sie umfasst ein Gymnasium (G9) mit Realschulzweig, eine Kindertagesstätte, eine Berufsfachschule für Sozialsassistenz und eine Fachschule für Sozialpädagogik.
Die Kirche Mariä Geburt ist eine römisch-katholische Filialkirche in Fulda-Istergiesel im osthessischen Landkreis Fulda, die zum Bistum Fulda gehört. Das Kirchengebäude ist am Stiller Weg 13 gelegen.
Die Wiesenmühle (auch Weiß-Mühle und Weißmühle) ist eine der ältesten Mühlen an der Fulda und gilt als eine der ältesten noch erhaltenen Mühlenanlagen in Deutschland. Die Mühle, die westlich vom Zentrum der hessischen Stadt Fulda an einem Arm der Fulda steht, wurde 1337 erstmals erwähnt.
Am Horaser Weg 71 in Fulda steht die denkmalgeschützte Fassade eines ehemaligen Fabrikgebäudes und eine Fabrikantenvilla.
Der Neue jüdische Friedhof Fulda ist ein Friedhof in der Stadt Fulda im Landkreis Fulda in Osthessen. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal und befindet sich im Bereich südlich der Bahnüberquerung der Mainstraße, westlich der Heidelsteinstraße und nördlich der Volkersbergstraße. Er wird bis in die Gegenwart als Friedhof der nach 1945 wieder begründeten jüdischen Gemeinde verwendet. Auf ihm befinden sich heute etwa 380 Grabstellen.
Die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Fulda (Hauptbibliothek der Theologischen Fakultät) ist die zentrale bibliothekarische Einrichtung und diözesane Leitbibliothek des Bistums Fulda. Sie ist eine öffentliche wissenschaftliche Bibliothek, eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken in kirchlicher Trägerschaft deutschlandweit und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken (AKThB).
Der Tunnel Weimarer Straße ist ein 189 m langer Tunnel der Weimarer Straße (Landesstraße 3139) in Fulda.
Das Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda ist ein Krankenhaus in Fulda. Die Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda gGmbH ist ein Unternehmen der St. Vinzenz gGmbH Fulda, deren einziger Gesellschafter das Haus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul (KdöR) in Fulda ist. Die St. Vinzenz gGmbh Fulda ist der größte katholische Träger von Krankenhäusern in Hessen.
Die Richard-Müller-Schule in Fulda in Hessen ist die kaufmännische Schule der Stadt Fulda. Sie wurde zu Ehren des Politikers und Unternehmers Richard Müller benannt, dessen Familie eine Filzfabrik in der Frankfurter Straße in Fulda besaß. Die Schule rechtfertigte die Namensgebung mit Richard Müllers ökonomisch sinnvollem, vorbildlichem und solidarischem Handeln.
Das Zeller Loch ist ein Moorgebiet am westlichen Rand des Fuldaer Stadtteils Zell in Richtung Gieseler Forst. Das Niedermoor erstreckt sich über etwa 8500 m². Es wurde 1938 zum Naturdenkmal erklärt, 1986 zum Naturschutzgebiet und 2008 zum Flora-Fauna-Habitat.
Die Kinder-Akademie Fulda ist das erste eigenständige Kindermuseum Deutschlands. Sie hat das Ziel, Menschen in jungen Jahren mit Kunst und Kultur, Naturwissenschaften und Technik in Berührung zu bringen.
Die Hans-Nüchter-Sternwarte ist eine Volks- und Schulsternwarte in Fulda in Osthessen. Sie erfüllt satzungsgemäß wissenschaftliche und insbesondere pädagogische Aufgaben und ist der Allgemeinheit im Rahmen der Volksbildung zugänglich. Sie befindet sich auf dem Dach des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums. Die Sternwarte wird von der „Fördergemeinschaft Volks- und Schulsternwarte Fulda e. V.“ betrieben und zum größten Teil von Schülern mehrerer Schulen Fuldas genutzt, die in der Astronomie-AG organisiert sind. Aber auch Erwachsene – vor allem aus dem „Verein für Naturkunde in Osthessen e. V.“ – üben hier astronomische Tätigkeiten aus.
Das Naturschutzgebiet Horaser Wiesen liegt auf dem Gebiet der Stadt Fulda im osthessischen Landkreis Fulda.
Das Naturschutzgebiet Ziegeler Aue liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Eichenzell und der Stadt Fulda im osthessischen Landkreis Fulda.
Der Friedhof Frauenberg ist ein städtischer Friedhof in Fulda am Nordhang des Kalvarienbergs unterhalb des Klosters Frauenberg.
Das Emaillierwerk ist ein 2011 eröffnetes Einkaufszentrum in Fulda. Der Name verweist auf die ursprüngliche Nutzung des Geländes durch das früher dort ansässige Unternehmen Fuldaer Stanz- und Emaillierwerke F. C. Bellinger (später Emaillierwerk AG). Die gesamte in das Einkaufszentrum integrierte Frontfassade der ehemaligen Fabrikanlage steht unter Denkmalschutz.
Das Dommuseum Fulda ist ein Museum in Fulda auf der Südseite des Fuldaer Doms. Die dort ausgestellte religiöse Kunst und weitere materielle Hinterlassenschaften aus der Zeit seit dem 8. Jahrhundert stammen aus der ursprünglichen Abteikirche und der heutigen Domkirche des Bistums. Sie bilden den Bestand des Museums. Die Kirche ist seit 754 Grabeskirche des Heiligen Bonifatius. Drei Sammlungsschwerpunkte entstanden durch die unmittelbare Überlieferung aus dem Dombereich, dann durch eine private Sammlung, schließlich durch eine archäologische Grabung.
Das Palais Altenstein ist ein Stadtpalais des 18. Jahrhunderts im Barockviertel von Fulda in Osthessen.
Nonnenrod ist Einzelhof und bereits 1650 genanntes ehemaliges Vorwerk des Benediktinerklosters Johannesberg in der Gemarkung von Harmerz, einem Stadtteil von Fulda im osthessischen Landkreis Fulda.
Neuenberg ist ein Teilbereich im Stadtbezirk Westend der osthessischen Stadt Fulda.
Der Aquarien- und Terrarienvereins „Scalare“ 1925/55 e. V. Fulda ist ein gemeinnütziger Verein in Fulda. Der Verein unterhält am Ortsrand eine Kaltwasseranlage für heimische Fische, einige Volieren und Gehege sowie eine Dauerausstellung mit Aquarien und Terrarien.
Das Blackhorse Museum beschäftigt sich mit der fast 50-jährigen Geschichte der US-Amerikaner in Fulda. Der offizielle Name lautet Museum der Amerikanischen Truppen in der Region Fulda.
Die evangelische Christuskirche ist ein ortsbildprägendes Kirchengebäude in Fulda, einer Stadt im Landkreis Fulda (Hessen). Sie gehört zur Christusgemeinde im Kirchenkreis Fulda im Sprengel Hanau-Hersfeld der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Die denkmalgeschützte römisch-katholische Filialkirche St. Anna steht in Dietershan, einem Stadtteil von Fulda im hessischen Landkreis Fulda. Sie ist Filiale der Pfarrei St. Lioba im Dekanat Fulda des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Kirche St. Katharina steht in Gläserzell, einem Ortsteil der Stadt Fulda im Landkreis Fulda (Hessen). Sie ist die Pfarrkirche der Pfarrei St. Rochus und gehört zum Dekanat Fulda im Bistum Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Kirche St. Godehard steht im Stadtteil Kämmerzell der Stadt Fulda im Landkreis Fulda in Hessen. Sie ist Filiale der Pfarrei St. Rochus (Gläserzell) im Pastoralverbund St. Rochus Fulda des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Lüdermünd, einem Stadtteil von Fulda im Landkreis Fulda in Hessen. Die Filialkirche gehört zur Pfarrei St. Rochus (Gläserzell) im Pastoralverbund St. Rochus Fulda im Dekanat Fulda des Bistums Fulda.
Der Zentralfriedhof ist ein städtischer Friedhof in Fulda.
Fulda ist eine Stadt am gleichnamigen Fluss und das Oberzentrum der Region Osthessen. Sie ist Kreisstadt des Landkreises Fulda und als neuntgrößte Stadt Hessens eine von sechs Sonderstatusstädten des Landes. Fulda ist die größte Stadt in der Region Osthessen und deren politisches und kulturelles Zentrum. Die Stadt gehört trotz Zugehörigkeit zum nordhessischen Regierungsbezirk Kassel zum Rhein-Main-Gebiet, einer der elf europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Der Landkreis Fulda liegt im Regierungsbezirk Kassel in Osthessen am östlichen Rand der Metropolregion Rhein-Main.
Die Hochschule Fulda (kurz: HS Fulda, ehemals Fachhochschule Fulda) ist eine Campus-Hochschule für angewandte Wissenschaften, die 1974 als fünfte staatliche Fachhochschule des Landes Hessen gegründet wurde. Sie erstreckt sich mit ihren etwa 9.300 Studierenden (Stand 2021) über acht Fachbereiche und hat im Zuge des Bologna-Prozesses die Studiengänge vollständig auf die akademischen Grade Bachelor und Master akkreditieren lassen.
Der Bahnhof Fulda ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt des Eisenbahnnetzes Deutschlands im osthessischen Fulda. Er wird von etwa 20.000 Reisenden täglich frequentiert.
Das Bistum Fulda (lateinisch Dioecesis Fuldensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Norden und Osten von Hessen und, zu kleineren Anteilen, im Westen Thüringens (Gebiet um Geisa) und im Nordwesten Bayerns (Exklave Ostheim vor der Rhön). Es ist eine Suffragandiözese des Erzbistums Paderborn. Bischofssitz ist der Dom zu Fulda.
Die Michaelskirche in Fulda wurde im vorromanischen karolingischen Baustil im Auftrag von Abt Eigil in den Jahren von 820 bis 822 erbaut. Sie galt lange unumstritten als ältestes Beispiel eines Nachbaus der Grabeskirche in Deutschland, ein Bezug, der von Teilen der neueren Forschung jedoch in Frage gestellt wird. Aufgrund ihres Alters und ihrer architektonischen Besonderheiten zählt sie jedenfalls zu den bedeutendsten mittelalterlichen Sakralbauten Deutschlands. Sie diente als Totenkapelle des 744 gegründeten Klosters Fulda, eines der führenden kulturellen Zentren des frühen Mittelalters, und als Grablege ihres Erbauers Eigil. Die von Eigil wohl ins Auge gefasste Weiterverwendung als Abtsgrablege kam hingegen nicht zustande.
Die Benediktinerinnenabtei zur Heiligen Maria (lat. Abbatia ad Sanctam Mariam Fuldensis) ist ein 1626 gegründetes Kloster der Benediktinerinnen im Stadtzentrum von Fulda. Die Klostergebäude mit Klosterladen stehen in der Nonnengasse 16.
Die Lüder, auch Lüderbach genannt, ist ein 36,4 km langer, südwestlicher und orographisch linker Zufluss der Fulda aus dem Vogelsberg im Vogelsbergkreis und Landkreis Fulda in Hessen. Der Fluss ist Namensgeber für die Ortschaften Kleinlüder, Großenlüder und Lüdermünd.
Die Rabanus-Maurus-Schule, auch Domgymnasium Fulda, ist ein altsprachlich-neusprachliches Gymnasium mit humanistischer Tradition der Stadt Fulda.