Die Simultankirche „Mariä Himmelfahrt“ in Worms-Pfeddersheim ist eine durch Protestanten und Katholiken gemeinsam genutzte Simultankirche im Wormser Stadtteil Pfeddersheim, deren Kirchturm auch als städtischer Wachturm diente und deshalb der Stadt Worms als Rechtsnachfolgerin der Stadt Pfeddersheim gehört. Die Kirche ist ein Kulturdenkmal aufgrund des Denkmalschutzgesetzes von Rheinland-Pfalz.
Das Bismarckdenkmal in Worms ist ein Denkmal für den Politiker und Staatsmann Otto von Bismarck.
Die Herrnsheimer Klauern sind ein Waldgebiet im Norden der Stadt Worms, östlich des Stadtteils Herrnsheim. Das Auwaldrelikt bedeckt eine Fläche von etwa 80 ha.
Der Christoffelturm (auch: Christophelturm) war ein Turm im Südabschnitt des inneren Mauerrings der Stadtbefestigung Worms. Er gehört heute zum Museum von Worms.
Das Jüdische Museum Worms befasst sich mit der Geschichte der Juden in Worms und den anderen SchUM-Städten. Träger des Museums ist die Stadt Worms.
Worms [vɔʁms], im rheinhessischen Dialekt: [vɔms] (lat. Wormatia, Borbetomagus oder Civitas Vangionum; auch Worms am Rhein; abgekürzt Worms/Rh.; inoffiziell Nibelungenstadt) ist eine kreisfreie Stadt am linken Rheinufer im Südosten von Rheinland-Pfalz. Das Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums liegt am Rand sowohl der Metropolregion Rhein-Neckar als auch des Rhein-Main-Gebiets. Aufgrund dieser Lage wird es gleichzeitig der Planungsregion Rheinhessen-Nahe und der Metropolregion Rhein-Neckar (in der die Planungsregion Rheinpfalz aufgegangen ist) zugeordnet.
Das Haus zur Münze war bis zu seiner Zerstörung 1689 das Rathaus der Stadt Worms. Heute dient die Bezeichnung für das Gebäude der Stadtbibliothek Worms, das in etwa an der Stelle steht, an der das ursprüngliche Haus zur Münze stand.
Die Pfrimm ist ein 42,7 km langer westlicher und linker Nebenfluss des Rheins im Donnersbergkreis, im Landkreis Alzey-Worms und in der kreisfreien Stadt Worms in Rheinland-Pfalz (Deutschland).
Das Mahnmal für die Opfer des Faschismus steht auf dem Otto-Wels-Platz in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms.
Die Judengasse in Worms war vom Spätmittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts das jüdische Ghetto von Worms.
Der Siegfriedbrunnen ist ein unter Denkmalschutz stehender Brunnen in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms. Er erinnert an Siegfried den Drachentöter, eine der Hauptpersonen der Nibelungensage.
Die Rheingütestation Worms ist eine Messstation, die dazu dient, die Wasserqualität des Rheins zu überwachen.
St. Peter in Herrnsheim ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Ortes. Sie ist dem Heiligen Petrus geweiht und war über Jahrhunderte die Grablege des Zweiges der Familie Dalberg, die im benachbarten Schloss Herrnsheim wohnte. Die Kirche ist heute überwiegend durch die gotische Bauphase des 15. Jahrhunderts und durch neugotische Umbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt.
Der Hans-Dörr-Park ist eine Grünanlage in Worms, benannt nach dem Gynäkologen und Hitler-Gegner Hans Dörr.
Das Kloster Maria Himmelskron war ein Dominikanerinnenkloster in Hochheim (heute: Worms), das in der Reformation unterging. Dessen Kirche ist heute die römisch-katholische Pfarrkirche des Stadtteils von Worms.
Der Obermarkt ist ein Platz im historischen Zentrum von Worms.
Die Martinspforte (auch: Martinstor) war ein Stadttor des inneren Mauerrings der Stadtbefestigung Worms.
Als Nibelungenturm wird der einzig verbliebene Brückenturm der Nibelungenbrücke in Worms bezeichnet. Er ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele für einen Brückenturm.
Kriemhilds Rosengarten ist ein Land-Art-Projekt des Konzeptkünstlers Eichfelder am Rheinufer in Worms. Es wurde im Jahr 2021 realisiert und nimmt Bezug auf das mittelalterliche Heldenepos Rosengarten zu Worms, das um 1230 entstanden ist. Ziel des Kunstwerks ist es, frühgeschichtliche Kulturstufen und Sagentraditionen Europas erfahrbar zu machen.
Die Synagoge Worms gehört heute der Jüdischen Gemeinde Mainz. Sie geht auf das 1034 gestiftete Gebetshaus zurück und wurde seitdem mehrfach zerstört und neu aufgebaut. Sie stellt eine wichtige Sehenswürdigkeit der Stadt Worms dar, die meist in Verbindung mit dem alten jüdischen Friedhof Heiliger Sand besucht wird.
Die einstige Reichsstadt Pfeddersheim [Aussprache ˈpfɛdɐs.haɪm, im Dialekt ˈpedɛʒm] ist seit 1969 ein Stadtteil von Worms und der größte der Stadtteile außerhalb der Kernstadt.
Worms Hauptbahnhof ist neben dem Haltepunkt und ehemaligen Bahnhof Worms-Pfeddersheim einer von zwei betrieblich genutzten Personenbahnhöfen im Gebiet der rheinhessischen Stadt Worms. Er wird vom Bahnhofsmanagement Mainz verwaltet. Der Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof in Worms, seine Fußgängerunterführung eine wesentliche Verbindung zwischen der östlichen und der westlichen Innenstadt. Täglich nutzen den Bahnhof etwa 15.000 Menschen und auf den acht Gleisen werden rund 200 Ankünfte und Abfahrten gezählt.
Das Amtsgericht Worms ist eines von vier Amtsgerichten im Bezirk des Landgerichts Mainz mit Sitz in Worms.
Das Andreasstift mit der Andreaskirche ist ein mittelalterlicher Gebäudekomplex in Worms. Er wird seit 1930 als Museum der Stadt Worms genutzt.
Der Dom St. Peter zu Worms ist der kleinste und schlankste der drei rheinischen Kaiserdome. Er wurde im Wesentlichen von 1130 bis 1181 erbaut, also insgesamt nach dem Speyerer Dom (1025–1106). Der Mainzer Dom wurde 50 Jahre früher begonnen (1081 – Treppentürme allerdings älter), aber erst fast 70 Jahre später vollendet (1239). Das Bistum Worms wurde von 1801 bis 1827 schrittweise aufgelöst. Daher ist der Wormser Dom keine Bischofskirche mehr, erhielt aber 1862 den Rang einer Propsteikirche und 1925 den Titel einer Basilica minor.
Der Haltepunkt Worms-Pfeddersheim ist ein Haltepunkt und ehemaliger Bahnhof im Wormser Stadtteil Pfeddersheim. Er ist neben dem Wormser Hauptbahnhof einer von zwei in Betrieb befindlichen Personenbahnhöfen im Stadtgebiet der rheinhessischen Stadt Worms. Er wird vom Bahnhofsmanagement Mainz verwaltet. Das Empfangsgebäude gilt heute als Kulturdenkmal.
Die Liebfrauenkirche in Worms war eine Stifts- und ist heute eine römisch-katholische Pfarrkirche. Sie ist die einzig erhaltene gotische Kirche in Worms.
Ibersheim (im Dialekt ˈivɛʒəm) ist der am weitesten vom Stadtzentrum entfernte und bevölkerungsmäßig kleinste Stadtteil der Stadt Worms in Rheinland-Pfalz. Der Ort entstand zur Zeit des Fränkischen Reichs und ist seit 1500 Jahren durchgehend besiedelt. Heute ist er bekannt für seine Landwirtschaft in einer geschützten Altrhein-Landschaft.
Das Klinikum Worms ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit Sitz in Worms.
Das Ludwigsdenkmal ist ein Denkmal für Großherzog Ludwig IV. von Hessen und bei Rhein in Worms am Rhein, das 1895 auf Initiative der Stadtverwaltung und mit Mitteln aus der Bevölkerung nach einem Entwurf des Wormser Stadtbaumeisters Karl Hofmann auf dem Paradeplatz (dem heutigen Ludwigsplatz) errichtet wurde. Es erinnert an die militärischen Leistungen des 1892 verstorbenen Großherzogs als Kommandeur der großherzoglich hessischen Truppen, besonders der Großherzoglich Hessischen (25.) Infanterie-Division vor Gravelotte und Metz im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.
Die Dreifaltigkeitskirche (vollständiger Name: Reformations-Gedächtnis-Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit) ist die größte protestantische Kirche in Worms. Der barocke Saalbau liegt zentral am Marktplatz der Stadt und steht heute unter Denkmalschutz.
Die EWR-Arena, ursprünglich und im Sprachgebrauch auch Wormatia-Stadion, ist das Fußballstadion des VfR Wormatia 08 Worms. Die Spielstätte fasste ursprünglich 25.000 Zuschauer, ist jedoch nur noch für 5624 Zuschauer zugelassen. Im August 2011 wurde die Umbenennung des Wormatia-Stadions in EWR-Arena, nach dem Strom-, Gas- und Wasserversorger EWR AG, beschlossen. Der Vertrag hatte zunächst eine Laufzeit von drei Jahren plus einer Option auf eine Verlängerung.
Der Flugplatz Worms (ICAO-Code: EDFV) liegt südlich der rheinland-pfälzischen Stadt Worms an der Kreisstraße 7 und zwischen der L523 und der B9 auf flacher Ebene. Er ist als Verkehrslandeplatz klassifiziert. Hier haben Motorflugzeuge mit einem zulässigen Höchstgewicht bis 10 t, Hubschrauber, Motorsegler, Segelflugzeuge sowie Ultraleichtflieger eine Landeerlaubnis.
Das Eleonoren-Gymnasium (kurz Elo) ist eines der drei Gymnasien in der rheinhessischen Stadt Worms. Benannt ist es nach der Großherzogin Eleonore von Hessen-Darmstadt.
Der Jüdische Friedhof Worms-Herrnsheim ist ein jüdischer Friedhof im Wormser Stadtteil Herrnsheim mit etwa 200 erhaltenen Grabsteinen (Mazewot) vom Beginn des 18. Jahrhunderts bis 1934. Er liegt nördlich des Stadtteils an der Landstraße nach Abenheim und ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Die Hochschule Worms (University of Applied Sciences) ist eine betriebswirtschaftlich-technisch orientierte Fachhochschule im rheinland-pfälzischen Worms.
Die Rheinhessen Sparkasse ist eine Sparkasse mit Hauptsitzen in Mainz und Worms. Sie ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und entstand am 1. Januar 2022 aus der Fusion der Sparkasse Worms-Alzey-Ried und der Sparkasse Mainz.
Die Friedrichskirche ist eine von 1741 bis 1744 erbaute evangelische Kirche in Worms. Ursprünglich für die reformierte Gemeinde errichtet, dient die Kirche seit der rheinhessischen Kirchenunion von 1822 dem unierten Gottesdienst, heute in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Die nach Friedrich dem Großen benannte Kirche steht unter Denkmalschutz.
Das Nibelungenmuseum Worms war der Nibelungensage gewidmet. Das 2001 eröffnete Museum in der Stadt Worms integrierte einen Abschnitt der historischen Stadtmauer sowie zwei Türme aus dem 12. Jahrhundert. Die audiovisuelle Dauerausstellung beleuchtete den mythischen Charakter der Nibelungensage. Daneben fanden in den Räumlichkeiten kulturelle Veranstaltungen sowie Vorträge und Fachtagungen statt. 2024 musste das Museum wegen baulich-technischer Mängel geschlossen werden.
Das Naturschutzgebiet Der Spieß – An der Spießbrücke ist ein 9,3 ha großes Naturschutzgebiet im Norden der Stadt Worms. Es umfasst ein Feuchtgebiet im Bereich eines ehemaligen Altrheinarms. Die Rechtsverordnung zur Unterschutzstellung wurde am 26. September 1985 durch die Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz erlassen.
Die Talbrücke Pfeddersheim ist eine 1471,4 m lange Autobahnbrücke der A 61 bei Pfeddersheim in Rheinhessen, Rheinland-Pfalz.
Die evangelische Lutherkirche in Worms wurde 1912 von dem Darmstädter Architekten Friedrich Pützer im Stil des Darmstädter Jugendstils erbaut, der sich verpflichtet sah, mit dem neuen Bau dem herausgehobenen Charakter der alten Reichsstadt stilistisch gerecht zu werden.
Der Hauptfriedhof Hochheimer Höhe ist der zentrale Friedhof für die Stadt Worms und die Stadtteile Hochheim und Neuhausen. Der zwischen 1899 und 1902 angelegte Parkfriedhof ist als Denkmalzone ausgewiesen. Nach mehreren Erweiterungen umfasste er 2012 etwa 25 ha. Innerhalb des Hauptfriedhofs liegen der neue jüdische Friedhof der Stadt Worms und der Worms (Hochheim Hill) Cemetery, eine Kriegsgräberstätte der Commonwealth War Graves Commission.
Der Herrnsheimer Badesee (auch Badesee Worms-Herrnsheim) ist ein Badesee im Wormser Stadtteil Herrnsheim.
Das Herrnsheimer Schloss ist ein Schloss aus dem 19. Jahrhundert im Wormser Stadtteil Herrnsheim in Rheinland-Pfalz.
Der Jüdische Friedhof Worms-Pfeddersheim ist ein jüdischer Friedhof im Wormser Stadtteil Worms-Pfeddersheim mit 65 erhaltenen Grabsteinen (Mazewot) von 1834 bis 1937. Er liegt oberhalb des kommunalen Friedhofs an der Leiselheimer Straße und ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der Karl-Bittel-Park (auch Pfrimmpark) ist ein etwa 6,5 Hektar großer Volkspark in Worms. Der Park ist ein Kulturdenkmal.
Der Kinderbach ist ein knapp 10 km langer Zufluss der Pfrimm in der Nordpfalz und dem südlichen Rheinhessen.
Die Stadtbibliothek Worms ist die öffentliche Bibliothek der Stadt Worms. Sie befindet sich im Haus zur Münze und besitzt etwa 360.000 Medieneinheiten, von denen 50.000 den Altbeständen zugerechnet werden.
Die Lukaskirche ist eine evangelische Kirche und liegt im Norden der Innenstadt von Worms.
Das Lutherdenkmal in Worms wurde zu Ehren des Reformators Martin Luther von Ernst Rietschel (Gesamtentwurf sowie die Statuen Luthers und Wyclifs) geschaffen und am 25. Juni 1868 enthüllt.
Die Magnuskirche (ursprünglich: St. Magnus) ist eine Evangelische Kirche in Worms und die kleinste der Kirchen in der Innenstadt. Sie gilt als die älteste evangelische Kirche in Südwestdeutschland.
St. Martin ist eine romanische Basilika in Worms.
Die Nibelungenbrücke verbindet die rheinland-pfälzische Stadt Worms über den Rhein mit den hessischen Städten Lampertheim und Bürstadt.
Das Rudi-Stephan-Gymnasium (kurz RSG) ist eines von drei Gymnasien in der rheinhessischen Stadt Worms. Es ist mit seiner knapp 500-jährigen Geschichte das älteste Gymnasium der Stadt sowie nach dem Kurfürst-Salentin-Gymnasium in Andernach, dem Eduard-Spranger-Gymnasium in Landau in der Pfalz, dem Herzog-Johann-Gymnasium in Simmern/Hunsrück und dem Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum in Bad Bergzabern die fünftälteste Schule in Rheinland-Pfalz. Seit April 2018 ist das Gymnasium als Europaschule zertifiziert.
Der Wormser Wasserturm ist ein 1890 fertiggestellter Wasserturm in Worms und mit einer Höhe von 58 Metern ein weithin sichtbares Bauwerk.
Das Wormser Ried ist ein 35,3 Hektar großes Naturschutzgebiet im Süden der Stadt Worms.
Das Raschi-Haus ist ein historisches Gebäude des Judenviertels der Stadt Worms. Es liegt im Süden des Synagogenbezirks und war seit jeher ein wichtiger Teil des jüdischen Worms. In seiner etwa 800-jährigen Geschichte wurde es auf verschiedene Weise genutzt: als Talmudschule, Spital, Tanz- und Hochzeitshaus, Rabbinerwohnung und Altersheim. Heute beherbergt es das Stadtarchiv Worms und das Jüdische Museum Worms.
Die Karmeliter-Realschule ist eine Realschule plus der Stadt Worms. Sie wird seit 2011 in kooperativer Form geführt. Ab der siebten Klasse besuchen die Schüler abschlussbezogene Klassen.
Der Karl-Marx-Graben ist ein etwa 3,52 km langer Bach und ein orographisch linker Zufluss des Eckbachs. Er verläuft auf ganzer Länge innerhalb der rheinhessischen Stadt Worms (Rheinland-Pfalz).
Der Albert-Schulte-Park in der Innenstadt von Worms ist der zur Grünanlage umgestaltete aufgelassene Alte Friedhof oder Bahnhofsfriedhof. Benannt ist er nach Albert Schulte, der ab 1924 hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Worms war.
Das Gauß-Gymnasium Worms in Worms ist ein Gymnasium mit mathematisch-naturwissenschaftlicher und neusprachlicher Prägung. Benannt ist es nach dem Mathematiker Carl Friedrich Gauß.
Das Kriegerdenkmal Worms-Pfeddersheim ist ein Kulturdenkmal im Wormser Stadtteil Pfeddersheim.
Die Woogbrücke in Worms ist ein historisches Brückenbauwerk aus dem 17. Jahrhundert, das bei Straßenbauarbeiten im Jahre 2009 zufällig entdeckt und in der Folge teilweise freigelegt wurde.
Der Lutherbaum in Worms-Pfiffligheim ist der Torso einer vermutlich im 16. Jahrhundert gepflanzten Feldulme, der an die Anhörung Luthers während des Reichstags zu Worms 1521 erinnert. Die Reste des Baumes einschließlich des aus seinem Holz geschnitzten Reliefs von Gustav Nonnenmacher und der umgebenden Sitzbank stehen unter Denkmalschutz. Mit einer Höhe von über 30 m und einem Umfang von 9 m zählte der Baum vor dem Verlust seiner Krone im Jahr 1870 zu den größten bekannten Ulmen.
Die Gottliebenkapelle in Worms-Herrnsheim ist ein romanisierender Komplex mit Kirche und Kreuzgang, der 1891 als Gruftkapelle der Freiherrn von Heyl zu Herrnsheim nach Plänen von Gabriel von Seidl erbaut wurde.
Die Neusatz-Schule ist ein unter Denkmalschutz stehendes Schulgebäude im rheinland-pfälzischen Worms, Willy-Brandt-Ring 5.
Der Platz der Partnerschaft ist ein auf der Westseite des Wormser Doms gelegener Platz in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms. Er wurde 1935 als Platz der Nation für Aufmärsche der NSDAP und der Wehrmacht angelegt.
Das 118er Denkmal in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms ist der Erinnerung an das Infanterie-Regiment „Prinz Carl“ (4. Großherzoglich Hessisches) Nr. 118 und seine Feldformationen im Ersten Weltkrieg gewidmet.
Die Nibelungenschule ist ein unter Denkmalschutz stehendes Schulgebäude in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms. Der Gebäudekomplex umschließt an zwei Seiten die nach dem Wormser Stadtbaumeister Karl Hofmann benannte Karl-Hofmann-Anlage.
Das Haus zur Krone steht in der Gaustraße 108 in Worms-Neuhausen in Worms am Rhein.
Das denkmalgeschützte Europahaus steht in der Wilhelm-Leuschner-Straße 2 in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms.
Heyls-Schlößchen ist der Name eines unter Denkmalschutz stehenden Palais in Worms am Rhein. Die Adresse ist „Schloßplatz 1“.
Der Herkulesbrunnen ist ein Brunnen in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms.
Der Gerechtigkeitsbrunnen ist ein unter Denkmalschutz stehender Brunnen in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms.
Der Heylshof (auch Museum Kunsthaus Heylshof oder Stiftung Kunsthaus Heylshof) ist ein unter Denkmalschutz stehendes Museum mit einer großzügig gestalteten Gartenanlage in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms.
Das Städtische Spiel- und Festhaus war ein Theater- und Veranstaltungsgebäude in Worms. Es wurde 1889 eingeweiht. Der Theatersaal wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1966 in modernen Formen neu errichtet. Die Nebengebäude mit Gastronomietrakt wurden in den 2000er Jahren für den Neubau des Kultur- und Tagungszentrums Das Wormser abgebrochen, der denkmalgeschützte Theatersaal in dieses integriert.
Das Veteranendenkmal ist ein Denkmal der Veteranen für die Gefallenen der napoleonischen Kriege aus Worms.
Liebfrauenring 17 ist ein bürgerliches Wohnhaus und ein Kulturdenkmal in Worms.
Die Rathenaustraße 4 in Worms ist eine Villa, die besonders durch eine unter der Sohlbank verlaufende Kopie von Teilen des Parthenonfrieses hervorsticht. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.