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Der Heilige Sand in Worms war der Friedhof der jüdischen Gemeinde Worms. Er gilt als ältester in situ erhaltener jüdischer Friedhof in Europa. Die ältesten der etwa 2500 Grabsteine stammen aus dem 11. Jahrhundert. Gemeinsam mit weiteren Stätten des aschkenasischen Judentums aus den beiden Städten Speyer und Mainz (SchUM-Städte) gehört er zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Street address: Willy-Brandt-Ring, 67547 Worms (from Wikidata)
website: https://schumstaedte.de/en/shum/worms/; World Heritage Site ID: 1636-003
Hochheim am Rhein [Aussprache ˈho:x haʏm, im Dialekt ˈhoɣəm] ist eine Ortschaft im rheinhessischen Wonnegau und bereits seit 1898 Stadtteil von Worms.
Das Domkapitel Worms war die zentrale geistliche Institution am Wormser Dom.
Neuhausen ist der flächenmäßig kleinste Stadtteil, jedoch der bevölkerungsreichste Ortsbezirk der kreisfreien Stadt Worms. Im Jahr 847 gegründet, wurde Neuhausen am 1. April 1898 als erster Stadtteil eingemeindet.
Heppenheim (bis 1969 Heppenheim an der Wiese; Aussprache [ˈhepnhaɪ̯m], im Dialekt [ˈheprʊm]) ist ein Ortsteil von Worms im südlichen Wonnegau. Das Dorf liegt etwa 9 Kilometer westlich der Stadt im Süden Rheinhessens im Eisbachtal und ist umgeben von Wiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen, auf denen vor allem Wein, Zuckerrüben und Getreide angebaut werden. Das Wappen von Worms-Heppenheim zeigt in Silber zwei gekreuzte blaue Rebmesser (Heppen) mit roten Griffen unter gestieltem, grünem Kleeblatt auf grauem Grund.
Horchheim [Aussprache ˈhɔʁçˌhaim, im Dialekt ˈhɔiʃəm oder gemäßigt ˈhɔʁʃəm] ist eine Ortschaft im rheinhessischen Eisbachtal. 1942 nach Worms eingemeindet, schließt der Stadtteil südwestlich an die äußere Innenstadt an.
Abenheim (Aussprache ˈaːbn haʏm, im Dialekt ˈoːvərʊm) ist der nordwestlichste Stadtteil der rheinland-pfälzischen Stadt Worms. Er ist neun Kilometer von der Stadtmitte entfernt.
Herrnsheim [Aussprache ˈhɛʁns.haɪm, im Dialekt ˈhɛnzəm oder gemäßigt ˈhɛʁnzəm] ist eine Ortschaft im rheinhessischen Wonnegau. Der heute flächenmäßig größte Stadtteil von Worms wurde 1942 eingemeindet.
Rheindürkheim ist seit dem 7. Juni 1969 ein Ortsteil von Worms im südlichen Wonnegau.
Weinsheim ist ein etwa vier Kilometer südwestlich der Kernstadt liegender Stadtteil der Stadt Worms mit circa 2700 Einwohnern. Ursprünglich rein landwirtschaftlich geprägt, dient Weinsheim heute auch als stadtnahes Wohngebiet.
Leiselheim ist ein etwa vier Kilometer nordwestlich der Kernstadt liegender Stadtteil der Stadt Worms. Ursprünglich rein landwirtschaftlich geprägt, ist Leiselheim heute hauptsächlich ein stadtnahes Wohngebiet, obwohl bis heute 40 % der Gemarkungsfläche für den Weinbau genutzt werden.
Wiesoppenheim ist seit dem 7. Juni 1969 ein Ortsteil von Worms im südlichen Wonnegau. Das Dorf liegt ca. sechs Kilometer südwestlich der Stadt im Süden Rheinhessens im Eisbachtal nahe der Bundesautobahn 61. Der Ortsteil Wiesoppenheim ist der südlichste Ort von Rheinhessen. Die Gemarkung Wiesoppenheim hat eine Fläche von 310,3 ha. Das sind 2,9 % der gesamten Wormser Stadtfläche.
Pfiffligheim (mundartl. Piffelkum, Aussprache ˈpivəlgum) ist eine Ortschaft im rheinhessischen Wonnegau und bereits seit 1898 Stadtteil der kreisfreien Stadt Worms.
Die Karl-Marx-Siedlung ist ein Stadtbezirk im Süden der Stadt Worms, der den südlichsten Teil der Gemarkung von Worms umfasst. Zum Stadtbezirk gehören neben dem Wohnplatz Karl-Marx-Siedlung auch der Adlerberg, der Wormser Flugplatz, die Bürgerweide, der Mittlere Busch und der Obere Busch.
Das Raschitor ist ein aus drei Torbögen bestehender Durchbruch vom Anfang des 20. Jahrhunderts durch die innere Stadtmauer von Worms.
Die Schlacht bei Pfeddersheim war eine Schlacht während des Deutschen Bauernkrieges, die sich im Juni 1525 bei Pfeddersheim zutrug. Mehrere tausend Bauern verloren ihr Leben.
Der Marktplatz von Worms „stellt heute den Mittelpunkt der Stadt dar“.
Das Domarchiv St. Peter Worms ist das Archiv der Wormser Domgemeinde. Es bewahrt vor allem Unterlagen zu den Baumaßnahmen am Dom.
Street address: Bebelstraße (from Wikidata)
website: https://bistummainz.de/pfarrgruppe/worms-nordstadt/Orte/St.-Amandus-Bischof-von-Worms/
Das Liebfrauenstift in Worms war ein Nebenstift des Domstifts Worms. Sein örtliches Zentrum war die Liebfrauenkirche in Worms.
Die St. Lambertuskirche war eine Pfarrkirche in Worms. Sie ging bei der großen Stadtzerstörung 1689 unter.
Die St.-Stephans-Kirche in Worms war eine Nebenkirche des Wormser Doms und diente von 1657 bis 1689 als Kirche des Karmeliterklosters in Worms.
Street address: Kirchstraße 7, 67550 Rheindürkheim (from Wikidata)
Der Gudelmannkonvent (später auch: Heilig Kreuz, Reicher Konvent, St. Richardikonvent, Großer Konvent und St. Augustinus) war eine geistliche Einrichtung für Frauen in Worms, die bis zur Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts bestand.
Borbetomagus war eine römische Siedlung im Bereich der Altstadt von Worms.
Das heutige Empfangsgebäude des Wormser Hauptbahnhofs ist das dritte Empfangsgebäude des Wormser Hauptbahnhofs seit dessen Einrichtung 1853. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde zum 31. März 1904 eröffnet und fällt durch seine umfassende Baudekoration auf.
Street address: Landgrafenstraße 62, 67549 Worms-Pfiffligheim (from Wikidata)
Street address: Römerstraße 78, 67547 Worms (from Wikidata)
Street address: Domplatz 1, 67547 Worms, Rheinland-Pfalz, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Marktplatz 10, 67547 Worms, Rheinland-Pfalz, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Domplatz 1, 67547 Worms, Rheinland-Pfalz, Deutschland (from Wikidata)
Das Wormser (vollständige Eigenbezeichnung: DAS WORMSER Theater, Kultur- und Tagungszentrum) ist der größte Kultur- und Veranstaltungskomplex in Worms und wurde am 29. Januar 2011 eröffnet. Seine Ursprünge liegen im Städtischen Spiel- und Festhaus, dessen denkmalgeschütztes Theatergebäude in den Neubau von Gmp Architekten integriert wurde.
Street address: Von-Steuben-Straße 31D, 67549 Worms (from Wikidata)
website: https://khsw.biz-worms.de/
Street address: Von-Steuben-Straße 31E, 67549 Worms (from Wikidata)
website: http://bbsw.biz-worms.de/
Das unter Denkmalschutz stehende Wohnhaus der Kurpfälzischen Amtsschaffnerei steht in der Pfarrer-Joh.-W.-Weil-Straße 4 in Worms-Hochheim.
Als Majorshof wurde ein bedeutendes Wohn- und Stadthaus im Stil einer großzügig gestalteten Villa bezeichnet, unweit des Doms in der Stadtmitte von Worms. Es wurde am 21. Februar 1945 bei einem alliierten Luftangriff auf Worms, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, vollständig zerstört und danach nicht wieder aufgebaut. Auf dem Gelände befindet sich heute die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Worms-Alzey-Ried.
Das Bahnpostgebäude in Worms, Rheinland-Pfalz, ist ein Kulturdenkmal.
Der Eisbach, in der Region auch die Eis und am Unterlauf Altbach genannt, ist ein 38 km langer Bach in der nordöstlichen Pfalz und im Südosten von Rheinhessen (beide in Rheinland-Pfalz). Er entspringt bei Ramsen im nördlichen Pfälzerwald und fließt nach Osten zum Rhein, in den er bei Worms als linker Nebenfluss mündet. Benachbarte Gewässer sind der Eckbach und die Pfrimm, die südlich bzw. nördlich des Eisbachs zum Rhein fließen.
Der Eckbach, im Mittelalter Leinbach, in der Region auch die Eck, am Unterlauf Neugraben und Leininger Graben genannt, ist ein 39,5 km langer Bach und ein linker, westlicher Zufluss des Rheins in Rheinland-Pfalz. Dort fließt er hauptsächlich in der nordöstlichen Pfalz, lediglich die letzten 2 km des Bachs und seine Mündung liegen im äußersten Südosten von Rheinhessen auf der Feldgemarkung der Stadt Worms. Auf den ersten 23 km seines Laufs begleitet den Bach der Eckbach-Mühlenwanderweg.
Der Reichstag zu Worms des Jahres 1521 war der erste Reichstag, den Kaiser Karl V. nach seiner Wahl und Krönung einberief. Er fand vom 27. Januar 1521 bis zum 26. Mai 1521 in Worms statt. Martin Luther wurde dorthin eingeladen, um seine 95 Thesen zu widerrufen. Als er dies verweigerte, wurde er von Kaiser Karl V. als vogelfrei erklärt.
The Battle of Pfeddersheim or Battle of the Pfrimm (10 November 1795) saw a Habsburg Austrian army led by François Sébastien Charles Joseph de Croix, Count of Clerfayt attack a Republican French army under Jean-Charles Pichegru. The Austrians defeated the French and forced them to retreat south to Frankenthal where Clerfayt won another clash a few days later. The battle occurred during the War of the First Coalition, part of the French Revolutionary Wars. The borough of Worms-Pfeddersheim is located in the state of Rhineland-Palatinate in Germany. Worms is approximately 23 kilometres (14 mi) north of Mannheim and Pfeddersheim is about 6 kilometres (4 mi) west of Worms.
Der Bischofshof in Worms war die Residenz der Bischöfe von Worms in der Stadt.
Das Museum der Stadt Worms befindet sich im Gebäude des ehemaligen Andreasstifts. Das Gebäudeensemble mit Innenhof steht unter Denkmalschutz. Träger des Museums ist die rheinland-pfälzische Stadt Worms.
Street address: Weckerlingplatz 7, 67547 Worms (from Wikidata)
website: http://www.worms.de/de/tourismus/museen/museum-der-stadt/, https://www.museum-andreasstift.de
Der Wormsgau oder pagus wormatiensis (auch Wormsfeldgau) war im Mittelalter eine Grafschaft, die sich nicht nur in der Umgebung der Stadt Worms erstreckte, sondern zeitweise den Rhein entlang weit nach Norden bis kurz vor Koblenz ausgriff: die Stadt Mainz gehörte ebenso dazu wie zu Beginn des 9. Jahrhunderts auch Boppard, das allerdings um 825 schon wieder verloren war. Im 10. Jahrhundert verlor der Wormsgau weitere mittelrheinische Gebiete, zumeist zugunsten des Nahegaus, darunter Ingelheim 937, Spiesheim 960, Saulheim 973 und Flonheim 996, bis die Selz nach dem Ende dieser Schrumpfung die Nordgrenze darstellte. Die Verluste im Norden konnten durch Gewinne westlich und abseits des Rheins, vor allem im Pfälzerwald, teilweise wieder ausgeglichen werden.
Das Kloster Liebenau war ein Dominikanerinnenkloster, das ursprünglich vor den Toren von Worms lag, im heutigen Stadtteil Worms-Neuhausen.
Die Burg Abenheim, auch Dalberger Hof genannt, ist eine abgegangene Burg im Stadtteil Abenheim der Stadt Worms in Rheinhessen. Die Burg wurde 1556 durch den Dalberger Amtshof überbaut und ist heute in Privatbesitz.
Das Kriegerdenkmal Worms-Neuhausen ist ein Kulturdenkmal im Wormser Stadtteil Neuhausen.
Das Weinsheimer Gedenkkreuz ist ein gotisches Flurkreuz in Worms, Ortsteil Weinsheim, das an ein Tötungsdelikt erinnert.
Das Bahnbetriebswerk Worms befand sich im nördlichen Bereich des Hauptbahnhofs Worms.
Die Großen Schuhe Luthers ist der Name eines am 18. April 2017 in Worms eröffneten Gedenkorts zu Ehren des Reformators Martin Luther. Neben dem Lutherdenkmal bildet es einen weiteren Gedenkort an den Reformator in der Stadt.
Der Grabstein der Sagira bat Shmuel (Samuel) († August/September 1172) steht auf dem jüdischen Friedhof „Heiliger Sand“ in Worms. Im 19. Jahrhundert wurde er und damit auch der Friedhof insgesamt zunächst viel zu alt datiert.
Das Alte Speyerer Tor (auch: Alte Speyerer Pforte) in der mittelalterlichen äußeren Stadtbefestigung von Worms war dort Durchlass für die von Worms nach Süden und Speyer führende Straße. Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde diese Funktion von dem baulich kleineren „Neuen Speyerer Tor“, unmittelbar östlich des alten Tores, übernommen.
Die Mainzer Pforte (auch: Mainzer Tor) war ein Stadttor im äußeren Mauerring der Stadtbefestigung von Worms.
Das Grab der Pauta ist das älteste archäologische Zeugnis christlichen Glaubens in Worms.
Die Grabkapelle Doerr und Reinhart ist eine neugotische Kapelle und Teil einer Familiengrabstätte im Albert-Schulte-Park in Worms, einem aufgelassenen Friedhof.
Das Hagendenkmal in Worms erinnert an die Versenkung des Nibelungenschatzes im Rhein durch Hagen von Tronje. Es gilt als wichtigstes „Zeugnis der im frühen 20. Jahrhundert erstarkenden Nibelungenrezeption“ in Worms und steht unter Denkmalschutz.
Das Stadtarchiv Worms ist das kommunale Archiv der Stadt Worms. Es verwahrt schriftliche und bildliche Überlieferung aus mehr als 950 Jahren Stadtgeschichte und macht diese zugänglich und nutzbar. Das Stadtarchiv ist auch die Geschäftsstelle des Altertumsvereins Worms. Zusätzlich betreut es die Archivalien eines Teils der Gemeinden im ehemaligen Landkreis Worms.
Street address: Hintere Judengasse 6, 67457 Worms (from Wikidata)
website: http://www.worms.de/de/kultur/stadtarchiv/, http://www.worms.de/deutsch/kultur/stadtarchiv.php
Das Jüdische Kriegerdenkmal in Worms wurde nach dem Ersten Weltkrieg errichtet. Das Kriegerdenkmal ist als Teil des neuen jüdischen Friedhofs ein Kulturdenkmal.
Das Küchler-Denkmal zu Ehren des einstigen Wormser Oberbürgermeisters und Ehrenbürgers Wilhelm Küchler steht auf dem Küchlerplatz in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms. Es ist das erste im 20. Jahrhundert in Worms errichtete Denkmal, das ohne militärischen Kontext errichtet wurde.
Das Jahndenkmal in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms ist ein Denkmal zu Ehren des „Turnvaters“ Friedrich Ludwig Jahn.
Der Neumarkt war eine Straße und ist heute ein Platz im Zentrum von Worms.
Das Reichsstädtische Archiv in Worms ist Teil des Stadtarchivs Worms.
Das Restaurantschiff Fürst war eine unter Denkmalschutz stehende ehemalige Badeanstalt in Worms. Der letzte Badetag war im September 1983, danach untersagten die Behörden das Schwimmen im Rheinwasser wegen zu hoher Konzentration an Coli-Bakterien.
Der Wormser Ruderclub „Blau-Weiß“ von 1883 ist ein Sportverein aus der Stadt Worms in Rheinland-Pfalz. Er ist Mitglied im Deutschen Ruderverband sowie im Ruderverband Rheinhessen.
website: https://wormser-ruderclub.de/
Der Neuturm der Stadtbefestigung von Worms war der nordöstliche Eckturm des äußeren Mauerrings und besonders prächtig gestaltet.
Das Fahrt (auch Rheindürkheimer Fahrt) ist ein Wohnplatz im Süden des Wormser Stadtteils Rheindürkheim. Durch die Ausweisung von Gewerbeflächen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist der ursprünglich etwa 1 km südlich von Rheindürkheim gelegene Ort heute mit Rheindürkheim weitgehend zusammengewachsen. Benannt ist er nach der bis 1894 hier betriebenen Fähre nach Nordheim; an der Fährstelle befindet sich heute eine sogenannte NATO-Rampe. Über die Fähre konnte man, unter Umgehung der rechtsrheinisch am Wormser Rheinübergang gelegenen Kurmainzer Zollstation Wehrzollhaus, innerhalb des Gebietes des Kurfürstentums Pfalz vom linksrheinischen Oberamt Alzey zum rechtsrheinischen Amt Bergstraße und nach Heidelberg gelangen.
Der Mittlere Busch (auch Mittelbusch) ist eine Flur und ein Wohnplatz im Süden der kreisfreien Stadt Worms in Rheinland-Pfalz.
Der Obere Busch ist eine Flur und ein Wohnplatz im Süden der kreisfreien Stadt Worms in Rheinland-Pfalz.
Das Gelände des ehemaligen städtischen Schlachthofes (in der lokalen Ausschilderung auch Alter Schlachthof) in Worms bildet eine Denkmalzone. Der Schlachthof wurde von Stadtbaumeister Georg Metzler geplant und am 12. August 1912 eingeweiht. Er wurde südlich der Rheinbrücke auf einem 25.000 Quadratmeter großen Areal errichtet. Die Jugendstilbauten wurden auf der zum Rhein hin gelegenen Ostseite des Areals in den 1950er und 1960er Jahren um Schuppen und Anbauten ergänzt, die später wieder abgerissen wurden.
Die Bürgerweide (lokal auch Wäldchen) ist ein Naherholungsgebiet südlich des Stadtzentrums von Worms in Rheinland-Pfalz. Eine Teilfläche im Südosten der Bürgerweide wurde zwischen 1999 und 2002 durch Rückverlegung des Rheinhauptdeiches in ein ungesteuertes Überschwemmungsgebiet umgewandelt.
Der Hafen Worms ist der Rheinhafen der rheinland-pfälzischen Stadt Worms. Er besteht aus einem Stromhafen zwischen Rheinkilometer 442,160 und 450,400 und den zwei Hafenbecken „Floßhafen“ bei Rheinkilometer 443,000 und „Handelshafen“ bei Rheinkilometer 444,500.
website: http://www.hafen-worms.de/
Das Industriegebiet Worms-Nord ist ein Industriegebiet in der kreisfreien Stadt Worms am Rhein. Während im Süden des Gebiets chemische Industrie mit Werken von Evonik Industries, Procter & Gamble und Grace Company dominiert, wird der Norden von Logistikunternehmen wie Fiege Logistik und Trans Service Team geprägt.
Das Mathildenheim in Worms war eine von dem Adelsgeschlecht Heyl zu Herrnsheim gestiftete karitativ-soziale Einrichtung, die als Entbindungsheim diente. Die Familie von Heyl errichtete das Gebäude als Entbindungsstation für die Wöchnerinnen der Arbeiterinnen, die in den Heylschen Werken ihre Dienste taten. Am 15. Juni 1912 wurde die Einrichtung ihrer Bestimmung übergeben. Bereits sechs Jahre später, 1918, diente die Einrichtung auch dem Rest der Wormser Bevölkerung als Entbindungsstation und war somit nicht nur fortan Geburtsort für viele Wormser Bürger, sondern stellt heute auch einen bedeutenden Teil der Wormser Geschichte dar.
Das Rathaus von Worms ist das Rathaus der Stadt Worms und besteht aus mehreren Bauteilen aus unterschiedlichen Epochen. Es befindet sich am Marktplatz im Zentrum der Wormser Altstadt.
Schloss Ibersheim ist das älteste von vier Schlössern im Wormser Stadtgebiet, steht im heutigen Stadtteil Ibersheim und wurde ursprünglich als kurpfälzisches Jagdschlösschen errichtet.
Das katholische Pfarrhaus steht in der Karlstraße 25 in Worms-Pfeddersheim.
Die Villa Enzinger ist eine großbürgerliche Villa, die von dem Mannheimer Architekten Wilhelm Manchot für den Erfinder und Fabrikanten Lorenz Adalbert Enzinger in Worms gebaut wurde.
Das katholische Pfarrhaus in Worms-Herrnsheim ist eine barocke Anlage von 1730 und steht unter Denkmalschutz.
Die Levy’sche Synagoge (auch: Neue Synagoge) war eine 1875 geweihte und nach ihrem Stifter Leopold Levy benannte Synagoge der Jüdischen Gemeinde Worms. Sie war Ergebnis von Spannungen zwischen konservativen und fortschrittlichen Kreisen in der Gemeinde.
Die ehemalige Synagoge im heutigen Wormser Stadtteil Pfeddersheim ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und eine der wenigen erhaltenen Synagogen in Rheinhessen.
Die Synagoge in Heppenheim an der Wiese, heute einem Stadtteil von Worms in Rheinland-Pfalz, wurde 1911 errichtet. Die Synagoge stand in der Dorfgrabenstraße 103.
Der Jüdische Friedhof Worms-Heppenheim ist ein jüdischer Friedhof im Wormser Stadtteil Heppenheim mit 18 erhaltenen Grabsteinen (Mazewot) von 1900 bis 1935. Er liegt nördlich des kommunalen Friedhofs in der Straße Am Friedhof und ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der neue jüdische Friedhof (auch Jüdischer Friedhof Worms-Hochheim) ist ein jüdischer Friedhof in der kreisfreien Stadt Worms in Rheinland-Pfalz. Der 1911 am Rande des Hauptfriedhofs Hochheimer Höhe angelegte Friedhof wird heute auf drei Seiten von diesem umschlossen. Die Anlage gehört heute der Jüdischen Gemeinde Mainz und steht unter Denkmalschutz. Auf dem 53,92 Ar großen Friedhof sind mehr als 300 Grabstellen ausgewiesen.
Street address: von Steuben Straße 31, D-67549 Worms, Germany (from Wikidata)
Die Evangelische Kirche im Wormser Stadtteil Neuhausen ist das Kirchengebäude der Evangelischen Versöhnungsgemeinde Worms-Neuhausen. Das Gebäude mit der Adresse Stiftstraße 17 steht unter Denkmalschutz.
Street address: Stiftstraße (from Wikidata)
website: https://ev-kirche-worms-neuhausen.ekhn.de
Das denkmalgeschützte Gebäude des Heimatmuseums steht im Wormser Stadtteil Abenheim.
Street address: An der Kirche, 67550 Worms (from Wikidata)
website: http://www.worms.de/deutsch/kultur/museen/heimatmuseum_abenheim.php
Das St. Cyriakusstift war ein Kollegiatstift und religiöses Zentrum nördlich der Stadt Worms. Es befand sich im heutigen Ortsbereich von Worms-Neuhausen.
Die Evangelische Kirche Worms-Leiselheim befindet sich am östlichen Ortseingang. Leiselheim ist ein westlicher Vorort von Worms.
Das Evangelische Gemeindehaus in Pfeddersheim, einem Stadtteil von Worms in Rheinland-Pfalz, geht auf die alte lutherische Kirche des Ortes zurück.
Das Kloster Kirschgarten war zunächst ein Zisterzienserinnenkloster, ab 1443 bis zur Auflösung 1525 ein Kloster der Augustiner-Chorherren vor der Stadt Worms. Baulich ist von dem Kloster nichts erhalten.
Das Kloster St. Georgenberg war eine Benediktinerpropstei, die auf dem Georgenberg nördlich von Worms-Pfeddersheim lag.
Die Filialkirche St. Laurentius in Worms-Leiselheim ist ein dem heiligen Laurentius von Rom geweihtes römisch-katholisches Kirchengebäude. Der vom Heimatschutzstil geprägte Saalbau wurde 1933/34 errichtet und steht unter Denkmalschutz.
Das Martinsstift Worms war ein Kollegiatstift in der Stadt Worms und wurde 1802 aufgelöst. Die zugehörige Stiftskirche St. Martin existiert bis heute und soll sich der Überlieferung nach an dem Platz befinden, wo der Kerker stand, in dem St. Martin von Tours als Gefangener einsaß.
Die Mennonitenkirche Ibersheim wurde 1836 im klassizistischen Stil gebaut. Wie andere mennonitische Kirchen auch, wurde sie als Predigtkirche mit einer zentralen Kanzel konzipiert.
Die Kirche St. Paulus in Worms war bis zur Säkularisation 1802 die Kirche und der Mittelpunkt des gleichnamigen Stifts. Sie war 1929–2024 die Klosterkirche des Wormser Dominikanerklosters St. Paulus. Das Patrozinium liegt bei Paulus von Tarsus.
Le couvent Saint-Paul de Worms se trouve dans la ville de Worms en Allemagne. Son église, l'église Saint-Paul est l'une des plus anciennes de la ville. Le couvent des dominicains se trouve à l'emplacement d'une ancienne abbaye fondée par l'évêque Bourchard en 1002, à la place d'une maison fortifiée.
website: http://www.dominikaner-worms.de
Das Kloster Maria Münster (auch: Nonnenmünster) war eine Zisterzienserinnen-Abtei bei Worms.
Die Kommende Ibersheim gehörte zur Ballei Koblenz des Deutschen Ordens. Die mehr als 200-jährige Grundherrschaft des Ordens in Ibersheim fällt in die Zeit von ca. 1250 bis zum Verkauf 1465.
Die Kirche St. Johannes in Worms stand direkt südlich des Domes. Kirchenpatron war Johannes der Täufer. Das Kirchengebäude mit spätromanischen und frühgotischen Elementen wurde 1200 urkundlich erstmals erwähnt. Vergleichende Untersuchungen an Abbildungen und erhaltenen Fragmenten lassen auf eine zeitgleiche Entstehung mit dem Westchor des Wormser Domes im letzten Drittel des 12. Jahrhunderts schließen. Im Zuge der Säkularisation wurde die Kirche verkauft und nach 1807 abgerissen. Heute findet sich am einstigen Standort eine Rasenfläche mit Bäumen, die den südlichen Vorplatz zum Dom bildet.
Die Bergkirche (ehemals St. Peter) ist das Kirchengebäude der evangelischen Bergkirchen-Gemeinde St. Peter in Worms-Hochheim.
Das Wilhelmitenkloster St. Remigius in Worms war die Niederlassung des Ordens der Wilhelmiten in der Stadt.
Das Karmeliterkloster in Worms war eines von vier Klöstern, die Bettelorden in Worms gegründet hatten.
Das Augustinereremitenkloster Worms war ein Kloster des Augustinerordens (früher: Augustinereremiten) in Worms im Spätmittelalter, das zunächst der deutschen Provinz und ab 1299 der Rheinisch-Schwäbischen Provinz des Ordens angehörte.
Das Dominikanerkloster in Worms bestand von 1226 bis 1802.
Das Jesuitenkolleg Worms bestand unter unterschiedlichen Bezeichnungen von 1608 bis 1773 und mit einer Unterbrechung nach der großen Stadtzerstörung von Worms 1689 bis 1703.
Die Johanniterkommende Worms war die am Ende der Frühen Neuzeit abgegangene Niederlassung des Johanniterordens in Worms.
Das Kapuzinerkloster Worms war eine Gründung der Gegenreformation und wurde nach der Annexion von Worms durch Frankreich 1802 aufgelöst.
Das Bergkloster in Worms war zuletzt ein Dominikanerinnenkloster in Worms, das 1802 säkularisiert wurde. Durch verschiedene Nachnutzungen des Areals ist baulich davon nichts mehr erhalten. Das Bergkloster ist nicht zu verwechseln mit der Bergkirche in Worms-Hochheim.
Das Franziskanerkloster Mariae Verkündigung in Worms war ein Kloster des Franziskanerordens mit zugehöriger Kirche in Worms. Es gehörte zu den allerersten Klöstern des 1209 in Italien gegründeten Ordens der „Minderbrüder“ (ordo fratrum minorum) in Deutschland. Bereits in der Reformation untergegangen, sind bauliche Reste der Anlage oberirdisch nicht erhalten.
St. Amandus war eine der neun Pfarrkirchen im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen in Worms.
St. Jodokus (auch St. Jodocus) war eine Kapelle, später eine Kirche, die im Bereich des Liebfrauenstifts in Worms bestand und seit der Mitte des 17. Jahrhunderts dem Kapuzinerkloster Worms zur Nutzung als Klosterkirche überlassen war. Das Patrozinium lag beim Heiligen Jodok.
Das Dominikanerkloster St. Paulus in Worms wurde 1929 gegründet und nutzte seitdem Kirche und angrenzende Gebäude des ehemaligen Stifts St. Paulus. Am Ostermontag 2024 verabschiedete sich der Konvent aus Worms.
Die Schiffsbrücke Worms querte den Rhein östlich der Stadt Worms in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie wurde 1900 durch die Ernst-Ludwig-Brücke abgelöst.
Die Zentralgarage (auch Centralgarage oder Central-Garage) der Firma Adam Weber I. Zentralgarage GmbH auf dem Grundstück Gaustraße 1–7 in Worms, wurde von 1928 bis 1932 in einer stillgelegten, viergeschossigen Roggenmühle (1853) der Firma Leopold Landsberg (Worms) eingerichtet. Heute firmiert die Hochgarage als Weber-Garagen. Zum Gewerbebetrieb gehörten auch die beiden Wohn- und Geschäftshäuser an der Gaustraße, von denen eines (Gaustr. 3) heute noch als Autohaus genutzt wird.
Der Klausenberg ist eine Erhebung im rheinhessischen Wonnegau, zu deren Füßen der Wormser Stadtteil Abenheim liegt.
Das Gebäude der einstigen Gewerbeschule Worms steht in der Gewerbeschulstraße 20 in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms.
Der Neuhauser Tunnel ist eine Eisenbahnbrücke, unter der die Gaustraße alle den Wormser Hauptbahnhof in nördliche Richtung verlassenden Gleise unterquert.
Der Worms (Hochheim Hill) Cemetery ist eine Kriegsgräberstätte, die durch die Commonwealth War Graves Commission (CWGC) erbaut wurde und unter deren Betreuung sie auch noch heute besteht. Sie ist ein Teil des Hauptfriedhofs Hochheimer Höhe in Hochheim, einem Stadtteil von Worms.
Die Mikwe in Worms stammt aus dem Hochmittelalter und ist Teil des UNESCO-Welterbes der SchUM-Stätten von Speyer, Worms und Mainz, der SchUM-Städte.
Der Alte Friedhof in Worms-Pfeddersheim wird als solcher nicht mehr genutzt und ist heute eine innerstädtische Grünanlage.
Der Pfingstmarkt in der rheinland-pfälzischen Stadt Worms ist ein jährlich stattfindendes Ereignis, das ein Volksfest mit einer Verbrauchermesse kombiniert. Mit jeweils etwa 80.000 Besuchern und 100 Gewerbetreibenden Ausstellern ist die Veranstaltung national und international bekannt.
website: https://www.worms.de/de/kultur/veranstaltungen/pfingstmarkt/
Die Eulenburg (historisch auch: Meielburg) war ursprünglich ein Palais in Worms, wurde mehrfach baulich stark verändert und gehört heute zu einem Altenheim des Deutschen Roten Kreuzes.