Der Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen ist ein Personenbahnhof im Wuppertaler Bezirk Oberbarmen, in dem die Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen von der Hauptstrecke Wuppertal–Dortmund abzweigt.
Das Engels-Haus in Wuppertal war eines der fünf Wohnhäuser, die die Familie Engels im ehemaligen Unterbarmer Bruch besaß. Es ist das Geburtshaus von Friedrich Engels sen. (1796–1860), dem Vater des Begründers des wissenschaftlichen Sozialismus Friedrich Engels (1820–1895), der etwa 100 Meter östlich geboren wurde und dessen Geburtshaus im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Heute erinnert ein Gedenkstein im Wuppertaler Engelsgarten an diesen Ort.
Das Gut Röttgen ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Gutshaus im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg (Schwelmer Straße 200) am Fuß des Ehrenbergs.
Der Eschensiepen ist ein linker Zufluss der Wupper im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Heidt (früher auch Heydt) ist eines von drei Wohnquartieren des Stadtbezirks Heckinghausen. Das Quartier ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen, dem Hofgut am Heidt, das sich südwestlich des Fleckens Gemarke befand. Der Heidt bildete die Südstadt der ehemaligen Großstadt Barmen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Hilgershöhe ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg.
Der Hof Klingelholl (auch Hofeshaus Klingelholl) ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Gutshaus im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen (Melanchthonstraße 26) am Rande des Barmer Nordparks. Das Gebäude gehört zu den letzten noch erhaltenen Hofeshäusern im Bereich Barmens und stellt ein landschaftsprägendes Einzeldenkmal dar.
Der Kothener Bach ist ein linker Zufluss der Wupper im Stadtbezirk Barmen der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Die Bandfabrik ist ein Kulturzentrum in Wuppertal und zählt als Gebäude zu den bedeutenden Fabrik- und Verwaltungsgebäuden der Stadt.
Lichtscheid ist mit 350 m ü. NHN die höchste Stelle der Stadt Wuppertal und gehört zum Wohnquartier Lichtenplatz. Die Ortslage ist aus einem mittelalterlichen Hof hervorgegangen.
Der Marscheider Bach ist ein linker Zufluss der Wupper im Osten der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Das Polizeipräsidium Wuppertal ist als Kreispolizeibehörde zuständig für das bergische Städtedreieck Wuppertal, Remscheid und Solingen. Es untersteht dem Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Sitz der Behörde ist das am 31. August 1939 in Betrieb genommene Polizeipräsidium in der Friedrich-Engels-Allee 228 in Wuppertal. Polizeipräsident ist seit Januar 2018 Markus Röhrl. Das Polizeipräsidium Wuppertal ist zudem Kriminalhauptstelle.
Die Schönebeck ist ein rechter Zufluss der Wupper im Stadtbezirk Barmen der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Das Stadtbad Auf der Bleiche ist ein erhaltenes historisches Stadtbad im Wuppertaler Stadtbezirk Heckinghausen. Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen.
Das Stadtbad Kleine Flurstraße (auch Barmer Badeanstalt oder Barmer Stadtbad) ist ein erhaltenes historisches Stadtbad im Wuppertaler Stadtteil Barmen (Hausanschrift Kleine Flurstraße 5). Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen.
Der Steinbruch Siefen ist ein rechter Zufluss der Wupper im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Barmen ist einer der zehn Wuppertaler Stadtbezirke. Er bildete früher zusammen mit den heutigen Bezirken Heckinghausen, Oberbarmen und Teilen von Langerfeld-Beyenburg die Großstadt Barmen, die 1929 mit Elberfeld und einigen anderen Städten und Gemeinden zum heutigen Wuppertal vereinigt wurde.
Hohenholz ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Hofeshaus in der Leimbach (Hausanschrift Winchenbachstraße 8) ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Gutshaus im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen im Wohnquartier Sedansberg. Das Gebäude gehörte zum Wohnplatz Obere Leimbach westlich von dem Leimbach, einem Nebengewässer der Wupper.
Die Alte Kirche ist eine evangelische Kirche im Ortskern des Wuppertaler Stadtteils Langerfeld. Sie befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Langerfelder Markt und ist neben der Beckacker Kirche eine der beiden Gottesdienststätten der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Die Schwebebahnstation Oberbarmen Bahnhof (auch Oberbarmen Bahnhof/Berliner Platz, kurz Oberbarmen Bf oder Oberbarmen) ist die östliche Endstation der Wuppertaler Schwebebahn. Sie liegt im Wuppertaler Stadtteil Oberbarmen. In ihrer Nähe befindet sich der namensgebende Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen.
Das Hofeshaus Lütterkus-Heidt ist das vermutlich älteste erhaltene Fachwerkhaus in Wuppertal-Barmen. In der Barmer Südstadt gilt es als das einzige bauliche Zeugnis bäuerlicher Vergangenheit, das nach der Wohnbebauung des 19. Jahrhunderts sowie den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg erhalten geblieben ist. Das Renaissance-Haus wurde 1984 unter Schutz gestellt und unter der Nummer 67 in die Wuppertaler Denkmalliste eingetragen. Sein Standort ist die Emilstraße 44/46.
Die Christuskirche ist eine ehemalige evangelische Kirche in Wuppertal-Barmen. Der erste Bau der Christuskirche wurde zwischen 1885 und 1887 als dritte Kirche im Barmer Stadtteil Unterbarmen errichtet.
Die Cleff’sche Mühle (auch Mühle Warndtstraße oder Kornmühle) ist eine ehemalige Mühlenanlage im Wuppertaler Ortsteil Unterbarmen. Das Objekt Warndtstraße 7 als Mühlengebäude mit Wohnhaus einschließlich der historischen Einrichtung und des Mühlengrabens an der Wupper ist seit dem 1. September 1989 als Baudenkmal geschützt.
Die starke Linke ist eine Skulptur des 2009 verstorbenen österreichischen Bildhauers Alfred Hrdlicka in Wuppertal-Unterbarmen. Sie sorgte bis zu ihrer Aufstellung wegen der verspäteten Fertigstellung und der explodierten Kosten für einen lokalen Eklat. Bis zur Aufstellung des Engels-Denkmals 2014 wurde die Hrdlicka-Skulptur teilweise auch als Friedrich-Engels-Denkmal bezeichnet.
Die Eben-Ezer-Kapelle ist eine als Baudenkmal geschützte Kirche in Wuppertal-Unterbarmen. Sie ist das Gotteshaus der Assemblée de Dieu de Wuppertal, einer französischsprachigen Baptistengemeinde.
Der Fatloh-Tunnel (seltener in der Schreibweise Fathloh) ist ein 85 Meter langer, ehemaliger Eisenbahntunnel in Wuppertal. Er befindet sich auf der 1879 eröffneten und inzwischen stillgelegten Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd („Wuppertaler Nordbahn“) zwischen Wuppertal-Heubruch und Wuppertal-Wichlinghausen. Er ist einer von sieben Tunneln auf dem Streckenabschnitt zwischen Mettmann und dem Bahnhof Gevelsberg West. Beide Portale sind als Baudenkmal geschützt.
Das zweigeschossige Wohn- und Geschäftshaus Schwelmer Straße 8 in Wuppertal-Langerfeld wurde um 1785, der hintere südliche teils verputzte Gebäudeteil (Odoakerstraße 7) wurde 1677 errichtet. Das Fachwerkhaus ist verschiefert und mit einem Krüppelwalm/Satteldach, das zur Schwelmer Straße abgewalmt ist, überdeckt. Das Gefache ist bei dem vorderen östlichen Teil der Fassade sichtbar. Im Erdgeschoss zur Schwelmer Straße ist ein Ladeneinbau, der über eine vierstufige Freitreppe erschlossen wird. Die Eingangstüre wird von schmalen Fenstern flankiert.
Das Objekt Friedrich-Engels-Allee 281 ist ein Wohn- und Geschäftshaus im heutigen Wuppertaler Stadtteil Barmen. Es zählt zu der frühen historischen Bebauung der Friedrich-Engels-Allee in Unterbarmen und wurde vom Bandwirker Colsmann Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Bekannt ist das Gebäude auch als das ehemalige Historische Kinematographische Museum oder auch Museum Gonnermann.
Das Rathaus Barmen, auch Barmer Rathaus genannt, ist Sitz des Rates der Stadt Wuppertal und Hauptsitz der Stadtverwaltung.
Der Haltepunkt Wuppertal-Nächstebreck war ein Haltepunkt im Wuppertaler Stadtteil Nächstebreck, Siedlung Bracken. Im Jahr 1884 wurde der Haltepunkt unter dem Namen Bracken eröffnet, später bis zur Einstellung des Personenverkehrs unter dem Namen Nächstebreck (im Wechsel mit und ohne vorangestellten Stadtnamen) geführt.
Die Jahrhunderteiche ist ein Gedenkbaum am südöstlichen Rand des Barmer Waldes in Wuppertal in der Nähe der Villa Foresta. Die Eiche wurde am 1. April 1908 zur Jahrhundertfeier der damals selbstständigen Stadt Barmen angepflanzt.
Das Heizkraftwerk Barmen (auch (Heiz-)Kraftwerk Am Clef, umgangssprachlich Eltwerk genannt) ist ein mit Gas- und Dampfturbinen betriebenes Heizkraftwerk mit einer elektrischen Spitzenleistung von insgesamt 144 Megawatt (MW). Das erstmals 1893 als Steinkohlekraftwerk eröffnete Wärmekraftwerk wurde mehrmals umgebaut und heute von der WSW Energie & Wasser AG mit Erdgas und Erdöl betrieben.
Die Kaiser-Wilhelm-Höhe, auch Deisemannskopf, ist die Gipfellage des Norrenbergs im Barmer Wald im Wuppertaler Stadtbezirk Heckinghausen. Von dem Aussichtspunkt dort hat man einen weiten Blick auf die östlichen Wuppertaler Stadtteile Heckinghausen und Langerfeld.
Die Knopffabrik PSW ist ein Fabrikgebäude (Hausanschrift: Alarichstraße 18) im Wuppertaler Wohnquartier Sedansberg (Stadtbezirk Barmen) und ist Baudenkmal gemäß § 2 Abs. 1 DSchG NRW. Sie ist Produktionsort der Bielefelder Firmen Union Knopf GmbH und PSW-Knopf GmbH. Die letztgenannte Firma sorgt auch für die gängige Bezeichnung Knopffabrik PSW.
Der Langerfelder Markt war ursprünglich der Mittelpunkt der Bauerschaft Langerfeld und liegt im heutigen Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Der Wasserturm Nächstebreck ist ein derzeit außer Betrieb befindlicher Wasserturm auf den Nordhöhen der bergischen Großstadt Wuppertal-Nächstebreck in Nordrhein-Westfalen.
Das zweigeschossige Wohn- und Geschäftshaus Odoakerstraße 1 in Wuppertal-Langerfeld wurde um 1740 erbaut. Das Fachwerkhaus ist lediglich auf der westlichen Seite zum Langerfelder Markt hin verschiefert und mit einem Satteldach überdeckt. Die nördliche Seite, zur Schwelmer Straße hin, wurde zur späteren Zeit durch einen Anbau mit Schleppdach erweitert. Das Gebäude hat eine Grundfläche von rund 158 m².
Die Kirche St. Antonius in Wuppertal ist das Gotteshaus der ältesten katholischen Gemeinde im Stadtteil Barmen nach der Reformation.
Das zweigeschossige Wohn- und Geschäftshaus Schwelmer Straße 5 in Wuppertal-Langerfeld wurde 1874 an der neuen Hauptstraße, die 1832 erbaut wurde, als Gaststätte für durchreisende Fuhrleute errichtet. Zwei Eisenstangen an der Straßenfront, um Pferde anzubinden, weisen noch auf die ursprünglichen Nutzung hin. Das Fachwerkhaus ist verschiefert und mit einem Satteldach überdeckt.
Die Talbrücke Langerfeld (selten Langerfelder Talbrücke) ist eine 330 m lange und 44 m (2 × 18,5 m) breite Autobahnbrücke der Bundesautobahn 1 (A 1) zwischen den Anschlussstellen Wuppertal-Langerfeld und Wuppertal-Ronsdorf. Sie liegt im Wuppertaler Stadtteil Langerfeld des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg. Überbrückt werden je endständig die Straßen In der Fleute und Schwelmer Straße. Das unter der Brücke liegende etwa 300 m lange Gelände zwischen diesen Straßen ist durch einen Drahtzaun abgesperrt und ungenutzt.
Die Schwebebahnstation Alter Markt ist die zentrale Haltestelle der Wuppertaler Schwebebahn im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Sie befindet sich im Bereich des namensgebenden Alten Marktes und erschließt die Barmer Fußgängerzone rund um den Werth. Außerdem ist sie ein wichtiger Nahverkehrsknoten im Wuppertaler Osten. Das Gebäude und die direkt westlich angrenzende Schwebebahnbrücke entstanden in den 1960er-Jahren.
Die Gesamtschule Barmen ist eine Gesamtschule im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Sie wurde aufgrund ihres „herausragenden Schulklimas“ 2015 mit dem mit 100.000 Euro dotierten Deutschen Schulpreis ausgezeichnet.
Die Meisenburgschen Häuser (Hausanschrift Friedrich-Engels-Allee 185) sind ein Gebäudekomplex an der Wuppertaler Friedrich-Engels-Allee in Unterbarmen, die als Wohngebäude als Baudenkmal geschützt sind.
Die Gesamtschule Wuppertal-Langerfeld (oft nur Gesamtschule Langerfeld) ist eine in der Sekundarstufe I sechszügige integrierte Gesamtschule mit drei- bis vierzügiger Gymnasialer Oberstufe im Ganztagsbetrieb. Sie befindet sich im Wuppertaler Stadtteil Langerfeld.
Die Hatzfelder Kirche war eine evangelische Kirche im Wuppertaler Ortsteil Hatzfeld. Ihr Grundriss ist L-förmig, mit Eingangsbereich unter dem vorgesetzten Turm.
St. Paul ist eine römisch-katholische Kirche an der Bornscheuerstraße auf der Hilgershöhe in Wuppertal-Langerfeld.
Die Stefansbecke, manchmal auch Stefansbach genannt, ist ein Fließgewässer in Gevelsberg.
Das Carl-Duisberg-Gymnasium (Kurzbezeichnung: CDG) ist eine der ältesten weiterführenden Schulen im heutigen Wuppertal. Von 1861 bis 1978 hatte sie ihren Standort am Wupperfeld; dann zog sie in das neue Schulzentrum Ost im Stadtteil Wichlinghausen um. Die beiden ehemaligen Schulbauten an der Stern- und der Diesterwegstraße stehen inzwischen unter Denkmalschutz.
Der Christbusch ist ein bewaldetes Naherholungsgebiet in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Der Kothener Busch ist ein bewaldetes Naherholungsgebiet in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Die Dicke-Ibach-Treppe ist eine denkmalgeschützte gründerzeitliche Freitreppenanlage in Wuppertal-Barmen und Eingang zum Ringeltal in den Barmer Anlagen. Der Treppenaufgang, der zur höher gelegenen Joseph-Haydn-Straße (ehemals Richard-Wagner-Straße) und zu den Landhäusern an der Ostseite des Ringeltales führt, wurde von den Vorstandsmitgliedern des Barmer Verschönerungsvereins von 1878 bis 1897, Friedrich Wilhelm Dicke und Peter Adolph Rudolph Ibach, im Jahre 1897 gestiftet. Die Bauweise der anspruchsvoll gestalteten Treppe, die auf die Formen der Burgenarchitektur und der Gotik zurückgreift, ist typisch für Bauwerke in öffentlichen Parkanlagen jener Zeit.
Das Gebäude in der Inselstraße 12 im Wuppertaler Wohnquartier Langerfeld-Mitte ist ein denkmalgeschütztes Wohnhaus in bergischer Bauweise.
Der Langerfelder Tunnel ist ein 239 Meter langer Eisenbahntunnel in Wuppertal-Langerfeld. Er befindet sich in der 1890 eröffneten und inzwischen stillgelegten Güterverkehrs-Verbindungskurve zwischen der Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen und der Wuppertaler Hauptstrecke vor dem Güterbahnhof Langerfeld (VzG-Streckennummer 2702). Das Südportal vor dem Betriebsbahnhof Rauental befindet sich neben den Rauenthaler Tunneln.
Das Haus Abendfrieden (Hausanschrift Am Diek 28 und 30) ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa in Wichlinghausen im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen.
Die Werther Brücke ist eine im Jahr 1903 gebaute Straßenbrücke mit zwei Fahrstreifen über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Sie verbindet als Teil der Straße Heidter Berg das südliche Flussufer der Wupper mit der Barmer Innenstadt (Werth) im Norden. Die Brücke ist als Einbahnstraße, in nördlicher Richtung, eingerichtet und liegt in unmittelbarer Nähe der nach ihr benannten Schwebebahnstation Werther Brücke.
Die Dörner Brücke ist eine Straßenbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Die Stahlbrücke aus dem Jahr 1900 verbindet die Straße Zur Dörner Brücke nördlich der Wupper mit dem südlichen linken Flussufer mit der Straße Friedrich-Engels-Allee in der Höhe des Opernhauses.
Die Lichtenplatzer Kapelle ist eine kleine evangelische Kirche im Wohnquartier Lichtenplatz der Stadt Wuppertal nahe Lichtscheid. Sie wurde 1904 eingeweiht und ist heute eines der beiden Gemeindezentren der Evangelischen Gemeinde Unterbarmen Süd.
Der Stübchensberg ist ein gut 271 Meter hoher, bewaldeter Bergrücken auf der Grenze der Wuppertaler Stadtteile Elberfeld und Barmen.
Der Ehrenberg ist ein 345 m ü. NHN hoher Bergrücken im Osten der Stadt Wuppertal und ist gleichzeitig Namensgeber für das Wohnquartier Ehrenberg.
Der Ehrenfriedhof Barmen ist einer von zwei Ehrenfriedhöfen der Stadt Wuppertal. Auf ihm ruhen 1225 deutsche und mehrere ausländische Gefallene beider Weltkriege.
Das Gymnasium Bayreuther Straße ist ein 1907 gegründetes Gymnasium in Elberfeld (heute zu Wuppertal).
Der Wasserbehälter auf dem Ehrenberg in Wuppertal-Langerfeld wurde von 1902 bis 1904 in Form eines unterirdischen dreischiffigen Tonnengewölbes und nach den Entwürfen des Aachener Wasserbauprofessors Otto Intze errichtet. Als Baumaterial diente – abgesehen von der Schildwand – ausschließlich Massenbeton.
Der Engelsgarten ist ein nach der Familie Engels, der unter anderem der Politiker und Philosoph Friedrich Engels entstammte, benannter Stadtpark in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Gemarker Kirche ist eine evangelische Kirche im Wuppertaler Stadtteil Barmen, in der die Barmer Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche am 31. Mai 1934 die Barmer Theologische Erklärung, auch als Barmer Bekenntnis bekannt, verabschiedete. Das war die konstituierende Synode der Bekennenden Kirche.
Die Evangelische Kirche Beyenburg ist ein Kirchengebäude in Beyenburg, einem Ortsteil von Wuppertal. Sie ist der Mittelpunkt der Kirchengemeinde Beyenburg-Laaken. Die Gemeinde zählt 2442 Mitglieder (Frühjahr 2008), nachdem sich im Jahr 2003 die beiden Gemeinden in Beyenburg und Laaken zusammenschlossen.
Die Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal-Barmen ist eine Fachschule für eine dreijährige theologisch-pädagogische Ausbildung. Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten im hauptamtlichen Verkündigungsdienst in der evangelischen Kirche und in den mit ihr verbundenen Werken und Verbänden als Diakon, Jugendreferentin, Gemeindepädagoge, Jugendpastorin oder Gemeindegründer.
Das Haus Goebel ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit der Anschrift Spitzenstraße 5 (zuvor Langerfeld Nr. 10 und später Wiesenstraße 5) in Wuppertal-Langerfeld und wurde 1785 auf dem Hof des ehemaligen Gutes Heilenbeck errichtet. Bauherr war Friedrich Keggemann, der erste Wundarzt Langerfelds. Seit 1849 ist es im Besitz der Familie Goebel. Im Jahre 1870 erfolgte die Gründung der Buchbinderei Goebel bzw. der späteren Kartonagenfabrik Goebel.
Der Paulsberg ist ein gut 298,3 Meter hoher Bergrücken im Osten der Stadt Wuppertal.
Das Gebäude, Inselstraße 13, im Wuppertaler Wohnquartier Langerfeld-Mitte ist ein denkmalgeschütztes Wohnhaus in bergischer Bauweise.
Der Vorwerkpark (auch Vorwerk'sche Park oder Parkanlage Vorwerk) ist ein Landschaftspark im Wuppertaler Stadtteil Barmen, Ortsteil Lichtenplatz.
Das 2013 abgerissene Wohnhaus Friedrich-Engels-Allee 142 war ein denkmalgeschütztes Wohngebäude an der Wuppertaler Friedrich-Engels-Allee in Unterbarmen.
Die Villa Herberts, auch Villa Waldfrieden, (Anschrift: Hirschstraße 12) ist ein architektonisch bedeutendes und unter Denkmalschutz stehendes Wohnhaus im Wuppertaler Wohnquartier Hesselnberg (Unterbarmen).
Das Haus Barthels (auch bekannt als Barthels-Haus) ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Barmen und an der Friedrich-Engels-Allee. Das Objekt mit der Anschrift Friedrich-Engels-Allee 384 ist eine ehemalige Kaufmannsvilla im Empire-Stil. Das zweigeschossige Haus wurde 1790 an der Berliner Straße 100 gebaut und seit ungefähr 1820 vom Unternehmer Philipp Barthels bewohnt.
Das 1789 erbaute zweigeschossige Haus Röhrig bildet zusammen mit Haus Barthels und Engels-Haus am Rande des Engelsgartens ein wichtiges städtebauliches historisches Gebäudeensemble des Historischen Zentrums, nahe der Friedrich-Engels-Allee in Wuppertal-Unterbarmen.
Herz Jesu ist die katholische Kirche des Wuppertaler Stadtteils Unterbarmen.
Die Immanuelskirche im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen ist die ehemalige reformierte Kirche des Stadtteils Wupperfeld und wird seit der Profanierung 1984 als Konzertkirche genutzt.
Die Ossenbeck ist ein linker Zufluss der Wupper im Stadtbezirk Elberfeld-West der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Die Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land – kurz: Junior-Uni – ist eine außerschulische, fast ausschließlich privat finanzierte und gemeinnützige Bildungs- und Forschungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von vier bis 20 Jahren. In den fünf Fachbereichen Naturwissenschaften & Mathematik, Technik & Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Kunst & Kultur vermitteln 150 Honorardozenten praxisnahes Wissen in kleinen Gruppen. Träger ist die Junior Uni Wuppertaler Kinder- und Jugend-Universität für die Bergische Land gGmbH.
Die Kirche der Lebensspendenden Quelle (griechisch Ιερός Ναός Ζωοδόχου Πηγής, Ierós Naós Zoodóchou Pigís) im Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg ist die Kirche der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Wuppertal.
Das zweigeschossige Wohnhaus Wilhelm-Hedtmann-Straße 3 in Wuppertal wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet. Bei dem Fachwerkhaus ist an der Rückfront und dem Nordwest-Giebel das Gefache sichtbar, Straßenfront und der südöstliche Giebel sind verschiefert, das Haus ist mit einem Satteldach überdeckt.
Das Objekt Kleiner Werth 17 ist eine Villa im Wuppertaler Wohnquartier Oberbarmen-Schwarzbach im Stadtbezirk Barmen.
Die Unterbarmer Hauptkirche ist eine evangelische Kirche in Wuppertal-Barmen. Die Unterbarmer Kirche ist aus zwei Gründen ein Baudenkmal von besonderer Bedeutung: Einerseits ist sie das erste ausgeführte Kirchenbauwerk des Architekten Heinrich Hübsch, andererseits zählt sie zu den frühesten bekannten Bauten der neuromanischen Architektur überhaupt.
Die Lego-Brücke ist eine Beton-Balkenbrücke über die Schwesterstraße in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal. Der 2011 von dem Graffiti- und Streetart-Künstler Martin Heuwold (Künstlername: MEGX) im Design von Legosteinen angebrachte Farbanstrich fand im In- und Ausland in zahlreichen Publikationen Beachtung und erhielt 2012 den Förderpreis des Deutschen Fassadenpreises.
Das Museum für Frühindustrialisierung ist ein industrie- und sozialgeschichtliches Museum in Wuppertal-Barmen. Es ist ein Standort des Museum Industriekultur Wuppertal.
Der 33,5 Hektar große Nordpark ist ein Stadtpark im Wuppertaler Stadtteil Barmen und befindet sich auf einem Bergrücken, dessen höchste Erhebung, der Wollspinnersberg, 273 Meter misst.
Die Rittershauser Brücke ist eine Fußgängerbrücke über die Wupper und die Gleise der Bahnstrecke Elberfeld–Dortmund im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Im Volksmund wird sie auch Spindelbrücke genannt.
Der Rott-Tunnel ist ein 351 m (nach anderen Quellen 364 m) langer, denkmalgeschützter, ehemaliger Eisenbahntunnel in Wuppertal. Er befindet sich auf der 1879 eröffneten und inzwischen stillgelegten Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd (heute Nordbahntrasse) zwischen dem Bahnhof Wuppertal-Loh und dem Haltepunkt Wuppertal-Rott. Der Haltepunkt Rott lag direkt am östlichen Tunnel-Portal. Er ist einer von sieben Tunneln auf dem Streckenabschnitt zwischen Mettmann und dem Bahnhof Gevelsberg West.
Die Kirche St. Johann Baptist im heutigen Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen ist das zweite für die katholischen Christen Barmens errichtete Gotteshaus.
Die Kirche Sankt Pius X. im Wuppertaler Stadtteil Barmen ist eine katholische Kirche der 1960er Jahre.
St. Raphael ist eine römisch-katholische Kirche in Wuppertal-Langerfeld. Die Kirche gehört zur Pfarrgemeinde St. Raphael/St. Paul.
Das zweigeschossige Wohnhaus Spiekerstraße 12a gehört zu den ältesten noch erhaltenen historischen Gebäuden in Heckinghausen, einem Stadtbezirk von Wuppertal. Das giebelständige Haus in Fachwerkkonstruktion wurde 1608 von Hans Heckinghaus errichtet.
Das Toilettenhäuschen Eisenlohrstraße ist eine öffentliche Bedürfnisanstalt in der Eisenlohrstraße im Wuppertaler Stadtteil Barmen, Quartier Lichtenplatz. Es befindet sich auf dem Lore-Jackstädt-Platz in unmittelbarer Umgebung des Toelleturms im Waldbereich der Barmer Anlagen auf 326 Meter ü. NN. Es entstand im Zeitraum 1910 bis 1913 in Fachwerkbauweise mit Krüppelwalmdach und dient bis heute den sanitären Bedürfnissen der Besucher des Parks.
Der Tunnel Zur guten Hoffnung, auch Beyenburger Tunnel genannt, ist ein 60 m langer Eisenbahntunnel in Wuppertal. Er befindet sich auf der 1890 eröffneten Wuppertalbahn zwischen dem Bahnhof Beyenburg und dem Haltepunkt Wuppertal-Laaken nahe dem gleichnamigen Wohnplatz Zur guten Hoffnung. Mit 60 Metern ist er der kürzeste aller elf Wuppertaler Eisenbahntunnel.
Tütersburg 25 ist ein Wohnhaus an der Straße Tütersburg im heutigen Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen im Wohnquartier Wichlinghausen-Nord.
Die Universitätsbibliothek Wuppertal ist die Universitätsbibliothek der Bergischen Universität in Wuppertal. Neben den fünf Fachbibliotheken in der Bibliothekszentrale am Hauptcampus Grifflenberg werden zwei weitere Fachbibliotheken am Campus Haspel sowie am Campus Freudenberg unterhalten. 2015 betrug der Bestand etwa 1,2 Millionen Bücher. Direktor der Universitätsbibliothek ist Uwe Stadler.
Die Villa Beckmannshagen ist eine unter Denkmalschutz stehende, freistehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Langerfeld an der Straße Beyeröhde. Sie beherbergte bis Mitte 2020 das Kindermuseum Schaufenster Schule & Kinderkunst sowie weitere Dienstleistungsunternehmen. In den Obergeschossen haben Immobilienunternehmen ihren Geschäftssitz.
Die Villa Fischer (auch Villa Dr. Fischer oder BauHausFischer, früher auch Villa Espenlaub genannt) ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Barmen.
Der Wupperverband ist eine seit 1930 bestehende Körperschaft des öffentlichen Rechts und einer der großen Wasserwirtschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen. Er ist zuständig für die Wasserwirtschaft im Einzugsgebiet der Wupper und hat seinen Sitz in Wuppertal. Der Verband hat etwa 350 Mitarbeiter und bildet im Durchschnitt 20 Auszubildende aus.
Das Riescheider Straße 1 ist ein unter Denkmalschutz stehendes Wohnhaus im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen im Wohnquartier Sedansberg.
Sedanstraße 68 in Wuppertal-Barmen ist ein dreigeschossiges, vierachsiges Wohnhaus mit gegliederter Putzfassade und Satteldach. Das 1898 erbaute Gebäude ist Bestandteil eines historischen Straßenzuges und steht seit 1986 unter Denkmalschutz. Im Erdgeschoss besteht das Lokal Galerie Palette – Röderhaus, das in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein überregional bedeutender Künstlertreffpunkt war.
Die Himmelfahrt-Ponorhöhle ist eine Höhle im Wuppertaler Stadtgebiet, mit 661 m Länge. Sie ist nach den Hardthöhlen die zweitgrößte Höhle im Stadtgebiet (nach aktuellem Kenntnisstand 2017) und geologisch von besonderer Bedeutung.
Die ehemalige Kornbrennerei Knappertsbusch ist ein denkmalgeschütztes Fabrikgebäude (Hausanschrift: Funckstraße 97 und 99, damals Rheinische Straße) im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West. Es wurde am 18. Mai 2000 als Baudenkmal anerkannt.
Die Ortslage Nösenberg im Wohnquartier Schöller-Dornap im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Die Wuppertaler Schwimmoper ist eine städtische Badeanstalt in Wuppertal. Sie wurde bis 1957 erbaut und 1995 in die Denkmalschutzliste der Stadt eingetragen.
Uellendahl-West [ˈʏlən-] ist eines von sieben Wohnquartieren des Wuppertaler Stadtbezirks Uellendahl-Katernberg und gehört zum Gebiet der alten Stadt Elberfeld. Es umfasst den westlichen Teil des alten Stadtteils Uellendahl.
Die Küpper-Brauerei ist ein Gebäudeensemble einer ehemaligen Brauerei im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld an der Friedrich-Ebert-Straße.
Schliepershäuschen ist eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Zoo-Viertel liegt im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West. Es gehört zum Quartier Zoo. Das Viertel befindet sich am westlichen Hang des innerstädtischen Kiesbergs, der es deutlich von der Elberfelder Innenstadt abtrennt. Im Süden befindet sich der Wuppertaler Zoo, südwestlich schließt sich an der Wupper das Zoo-Stadion an. Von den anderen Quartieren des Bezirks Elberfeld-West wird das Gebiet in Norden und Westen durch Wupper bzw. Eisenbahntrasse getrennt.
Siebeneick ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Der Neumarkt ist ein innerstädtischer Platz in Wuppertal und Standort des jeden Werktag stattfindenden Elberfelder Wochenmarktes. Neben dem Laurentiusplatz gehört er zu den zentralen Plätzen des Stadtteiles Elberfeld.
Der Platz der Republik ist ein innerstädtischer Platz im Wuppertaler Wohnquartier Ostersbaum.
Die Franzosenlinden sind eine kleine geschlossene Baumgruppe im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel am westlichen Rand des Wohnquartiers Lüntenbeck. Die Gruppe besteht aus vier Winterlinden (Tilia cordata) und ist als botanisches Naturdenkmal gemäß § 22 a+b des Landschaftsgesetzes Nordrhein-Westfalen als „geschlossene Baumgruppe, sog. Franzosenlinden“ aufgrund wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen, landeskundlichen oder erdgeschichtlichen Gründen und wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit eingetragen.
Das Naturschutzgebiet Eskesberg liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal im Stadtteil Varresbeck. Das innerstädtische Gebiet ist auf der West- und Nordseite von Wohnbebauung umgeben. Nordöstlich grenzt eine Tennis-Sportanlage an, weiter südöstlich eine Grünbrache. Die Nordbahntrasse (Fahrradweg) tangiert das Gebiet im Süden.
Die City-Arkaden Wuppertal sind ein Einkaufszentrum im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Die Shopping-Galerie ist nach dem Allee-Center in Remscheid, dem Hofgarten in Solingen und der Wicküler City im Stadtteil Barmen das viertgrößte Einkaufszentrum im Bergischen Land. Betrieben wird es von der Hamburger ECE-Gruppe.
Die Rathaus-Galerie Wuppertal ist ein Einkaufszentrum im Stadtteil Elberfeld der bergischen Großstadt Wuppertal. Sie war bis zur Eröffnung der City-Arkaden im Oktober 2001 das größte Shopping-Center der Stadt.
Das Landgericht Wuppertal ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit und eines von sechs Landgerichten im Bezirk des Oberlandesgerichts Düsseldorf.
Das ehemalige (neue) Elberfelder Rathaus ist ein zentral gelegenes und das Stadtbild des Wuppertaler Ortsteils Elberfeld prägendes Gebäude.
Der Engelnberg-Tunnel ist ein 171 m langer, denkmalgeschützter, ehemaliger Eisenbahntunnel in Wuppertal. Er befindet sich auf der 1879 eröffneten und ab 1991 stillgelegten Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd („Wuppertaler Nordbahn“) zwischen dem Mirker Bahnhof und dem Haltepunkt Ostersbaum. Er ist einer von sieben Tunneln auf dem Streckenabschnitt zwischen Mettmann und Gevelsberg West.
Die Engelnburg ist ein Wohnhaus-Komplex mit Gaststätte im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld, auf der Erhebung Engelnberg im Wohnquartier Ostersbaum (Hausanschrift: Deweerthstr. 2 und Deweerthstr. 2a) und steht unter Baudenkmalschutz.
Der Sopp’sche Pavillon (meist nur Pavillon) ist ein ehemaliger Automobilsalon und eine Werkstatt aus den 1950ern in Wuppertal-Elberfeld, der seit 1998 unter Denkmalschutz steht.
Die Waldbühne auf der Hardt ist ein Veranstaltungsort in Wuppertal. Die Freilichtbühne befindet sich auf dem Gelände des Landschaftsparks Hardt im Stadtbezirk Elberfeld.
Der Gerechtigkeitsbrunnen ist ein von dem Bildhauer Bernhard Hoetger gestalteter Brunnen in Wuppertal-Elberfeld, der 1910 während der Festwoche zum 300-jährigen Stadtjubiläum Elberfelds auf dem damaligen „Exerzierplatz“ (seit 1922 „Platz der Republik“) eingeweiht wurde.
Die Herzogstraße ist eine Straße im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Sie gehört heute zum Innenstadtbereich Elberfelds und ist als Fußgängerzone ausgebaut. Ab 1826 hieß sie Herzogsstraße und erhielt ungefähr 1900 den heutigen Namen Herzogstraße. Vor der (Um)-Benennung hieß sie Neuer Weg.
Der Hof Beek ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Gutshaus im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg (Hausanschrift In der Beek 31 und 33).
Das Hotel Kaiserhof in Wuppertal gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den renommiertesten Hotels in Elberfeld. Seit 2020 führt es offiziell den Namen Fleming’s Express Wuppertal.
Das Wohn- und Geschäftshaus Albrechtstraße 21 in Wuppertal ist als Baudenkmal am 14. April 1989 unter Schutz gestellt worden. Das Gebäude gilt als städtebaulich wichtiger Bestandteil der historischen Bebauung der Elberfelder Nordstadt, eines gründerzeitlichen Wohnviertels.
Der Jubiläumsbrunnen (auch Neptunbrunnen) liegt auf der nordöstlichen Seite des Neumarkts, einem der bedeutendsten innerstädtischen Plätze im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Das ehemalige Kaufhaus Michel, auch als Haus Fahrenkamp bezeichnet, ist ein 1929–1930 errichteter, unter Denkmalschutz stehender Kaufhausbau in Wuppertal-Elberfeld, dreiseitig freistehend an den Straßen Turmhof, Wall 15–21 und Kirchstraße gelegen.
Das Kolkmannhaus ist ein ehemaliges Geschäftshaus bzw. Kaufhaus in Wuppertal-Elberfeld, das heute als Bürogebäude genutzt wird. Es ist das bekannteste Gründerzentrum der Stadt.
Das Objekt Luisenstraße 86 ist ein Wohn- und Geschäftshaus im Wuppertaler Wohnquartier Nordstadt im Stadtbezirk Elberfeld.
Der Märchenbrunnen ist ein Brunnen im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Die Wohn- und Geschäftsgebäude Nützenberger Straße 295 ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude auf dem Nützenberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West. Es seit mindestens den 1850ern als Gaststätte Schöne Aussicht bekannt.
Die Stadthalle Wuppertal (offizielle Bezeichnung: Historische Stadthalle am Johannisberg) ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Wuppertal und gleichzeitig als Konzert- und Veranstaltungsort wegen ihrer einzigartigen Akustik weltweit bekannt. Sie liegt auf dem Johannisberg im Süden Elberfelds unweit der Innenstadt und des Wuppertaler Hauptbahnhofs. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Schwimmoper und das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium.
Der Teschemacher Hof (auch Haus Teschemacher und Teschemachers Mirke) ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Gutshaus im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg.
Der Dorrenberg-Tunnel, auch Tanztunnel genannt, ist ein 175 Meter langer ehemaliger Eisenbahntunnel in Wuppertal, der heute Fußgängern und Radfahrern dient. Er war Teil der 1879 eröffneten und hier ab 1991 stillgelegten Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd („Wuppertaler Nordbahn“) und befand sich zwischen den Bahnhöfen Wuppertal-Mirke und Wuppertal-Ottenbruch. Er liegt im Ortsbereich Dorrenberg und ist einer von sieben Tunneln auf dem Streckenabschnitt von Dornap-Hahnenfurth nach Gevelsberg West.
Die Schwebebahnstation Kluse, benannt nach der Ortslage Kluse, ist eine Zwischenstation der Wuppertaler Schwebebahn nahe des Zentrums des Wuppertaler Stadtbezirks Elberfeld. Die Station liegt im Bereich der Wasserstrecke über der Wupper und befindet sich zwischen den Stützen 266 und 267. Das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Vorgängerbauwerk lag zwischen den Stützen 268 und 269 und hieß ursprünglich „Kluse-Bembergstraße“. Bis 2013 hatte die Station den Namen „Kluse/Schauspielhaus“.
Die Schwebebahnstation Ohligsmühle/Stadthalle ist eine Haltestelle der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtteil Elberfeld. Sie erschließt den Westen des Elberfelder Zentrums und ist nach der gleichnamigen Ortslage Ohligsmühle sowie der Stadthalle benannt. Sie war während der Umbauarbeiten am Döppersberg von 2014 bis 2018 zentrale Haltestelle Elberfelds, da sie den während dieser Zeit geschlossenen ZOB am Hauptbahnhof ersetzte.
Die Schwebebahnstation Robert-Daum-Platz ist ein Halt der Wuppertaler Schwebebahn im Westen Elberfelds. Zusammen mit dem gleichnamigen Platz bildet sie einen großen Verkehrsknotenpunkt an der Grenze der Wuppertaler Stadtbezirke Elberfeld und Elberfeld-West. Über die Station können das Luisenviertel und der Deweerth’sche Garten erreicht werden.
Die Christuskirche in der Südstadt des Wuppertaler Stadtteils Elberfeld ist das vierte für die lutherische Gemeinde Elberfelds errichtete Kirchengebäude.
Der Elisenturm ist ein gut 21 Meter hoher Aussichtsturm in Wuppertal in einer Parkanlage auf dem Höhenzug der Hardt, nördlich der Wupper.
Der Von-der-Heydt-Turm ist ein Aussichtsturm in 274 m Höhe ü. NN vor der Königshöhe auf dem Kiesberg, der sich südlich der Wupper im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West erhebt.
Christ König ist eine denkmalgeschützte katholische Kirche im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg.
Die Neue reformierte Kirche, auch Neue Kirche, II. reformierte Kirche, im Volksmund nach der Straße, an der sie steht, Sophienkirche genannt, ist das zweite für die reformierte Kirche des heutigen Wuppertaler Stadtteils Elberfeld errichtete Gotteshaus.
Die römisch-katholische Kirche St. Bonifatius am Deutschen Ring im Wuppertaler Ortsteil Varresbeck war der erste katholische Kirchenneubau der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die Evangelische Kirche Dönberg ist eine evangelische Kirche im Wuppertaler Ortsteil Dönberg.
St. Maria Hilf ist die römisch-katholische Kirche des Wuppertaler Ortsteils Dönberg und Teil der Elberfelder Pfarrgemeinde Herz Jesu.
Die Lukaskirche ist eine ehemalige evangelische Kirche sowie ein Gemeindehaus im Wuppertaler Stadtteil Uellendahl. Sie war bis 2007 Predigtstätte der heutigen Evangelischen Kirchengemeinde Uellendahl-Ostersbaum im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Das Objekt Schöllerweg 4, teils auch als Haus Schöller bezeichnet, ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude im alten Ortskern von Schöller, einem Ortsteil im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel. Das Gebäude ist ab dem 10. Juni 1994 als Baudenkmal geschützt.
Die Villa Simons (Anschrift Nützenberger Straße 307) ist eine verschieferte Villa im Stil eines Bergischen Hauses in der Nützenberger Straße in Wuppertal-Elberfeld. Das zweigeschossige Gebäude ist auf der Schauseite zur Straße und zum Garten je fünfachsig mit einem dreiachsigen Mittelrisaliten ausgeführt.
Das Objekt Hainstraße 195 ist ein Wohnhaus in Wuppertal, im Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg, im Wohnquartier Nevigeser Straße. Das Gebäude an der Hainstraße ist auch als Pfaffenhaus bekannt und steht unter Denkmalschutz. Es ist zudem namensgebend für den Wohnplatz Pfaffenhaus.
Das Kaiserin-Augusta-Stift (Hausanschrift Gutenbergstraße 57, früher unter Sedanstraße) im Wuppertaler Wohnquartier Arrenberg des Stadtbezirks Elberfeld-West ist ein ehemaliges Altenstift und wurde 1895 in der damals selbstständigen Stadt Elberfeld errichtet. Es war für alte, alleinstehende und „unbescholtene“ Frauen aus Arbeiterkreisen eingerichtet worden, sie fanden hier Unterkunft, Verpflegung und Versorgung.
Die Villen Roonstraße 41/43 sind zwei aneinander gebaute mehrgeschossige Stadtvillen unter gemeinsamem Dach an der Roonstraße bzw. am Viktoriaplatz im Stadtquartier Brill von Wuppertal-Elberfeld. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts von den Architekten Georg Haude und Heinrich Metzendorf erbaut und besitzen ausgebaute Unter-, Erd-, Ober- und Dachgeschosse. Die reich gegliederten Fassaden sind aufeinander abgestimmt und beide mit Klinkerverblendung sowie Naturstein an Gesims und Gewände von Fenstern und Portalen ausgeführt. Die Gebäude zeigen eklektizistisch eine Vielzahl historischer Stilelemente, bis hin zu Gargoylen an Rinnen der Dachtraufe des Eckerkers.
Der Deweerth’sche Garten ist mit dem Luisenpark eine über 200 Jahre alte 1,8 Hektar große innerstädtische Parkanlage im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Der Dorper Tunnel bzw. Dorp-Tunnel ist ein 488 m langer, ehemaliger Eisenbahntunnel im Stadtgebiet von Wuppertal. Er befindet sich auf der 1879 eröffneten und inzwischen stillgelegten Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd, im Stadtgebiet „Wuppertaler Nordbahn“ genannt, zwischen dem ehemaligen Haltepunkt Dorp und dem Ottenbrucher Bahnhof und wird von der Bundesautobahn 46 überquert. Der Tunnel ist über den kompletten Streckenverlauf gekrümmt.
Das Palais Meckel ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld an der Friedrich-Ebert-Straße. Zu der Villa gehört eine Remise (heute im Hinterhof; 51° 15′ 20,8″ N, 7° 8′ 23,5″ O).
Das Haus Daniel Von der Heydt ist eine als Baudenkmal geschützte Villa im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld an der Friedrich-Ebert-Straße.
Das Haus Noetzlin ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Die Villa Frowein ist eine spätklassizistische Villa in Wuppertal-Elberfeld, Briller Straße 2, am Rande des Luisenviertels.
Die Villa Spindler (Hausanschrift: Friedrich-Ebert-Straße 121) ist eine Villa im Wuppertaler Wohnquartier Arrenberg, im Stadtbezirk Elberfeld-West. Sie liegt im Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße, die hier als Bundesstraße 7 klassifiziert ist.
Wunderbau ist der volkstümliche Name des ältesten profanen Naturstein-Gebäudes im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Das Objekt Moltkestraße 67 ist eine Villa in Wuppertal, im Stadtbezirk Elberfeld-West, im Briller Viertel. Das zweigeschossige Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss in der Moltkestraße steht unter Denkmalschutz. Es ist nach der Beschreibung des Denkmalseintrages mit wertvoller Natursteinfassade erstellt, die Giebel erhielten ein Fachwerk zur Zierde. An der nördlichen Seite ist ein oktogonaler Treppenhausturm mit Haube angebaut.
Die Villa Amalia (auch Villa Neuhaus und im Volksmund als Briller Schlösschen bezeichnet) ist eine Villa im Briller Viertel im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West in Nordrhein-Westfalen. Das Gebäude ist als Baudenkmal zusammen mit der Remise der Villa seit 1986 in der Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen.
Die Döppersberger Brücke (auch Wupperbrücke Alte Freiheit) ist eine Fußgängerbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Als eine ehemalige Straßenbrücke verbindet sie den Elberfelder Innenstadtbereich mit dem Wuppertaler Hauptbahnhof am namensgebenden Döppersberg. Nun ist sie in der Fußgängerzone mit eingebunden, über sie führt die Straße Alte Freiheit.
Das Dürer-Haus (Hausanschrift Döppersberg 19) ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Schulgebäude im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Es liegt an der östlichen Seite des Wuppertaler Hauptbahnhofs an der Straße Döppersberg.
Die Villa Friedrich-Ebert-Straße 418 liegt im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West an der Friedrich-Ebert-Straße, die hier als Bundesstraße 7 klassifiziert ist, in der Ortslage Stockmannsmühle.
Die Villa de Weerth ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Der Ehrenfriedhof Elberfeld ist einer von zwei Ehrenfriedhöfen der Stadt Wuppertal. Er befindet sich an der Flanke des Kiesbergs unterhalb der Königshöhe. Auf ihm ruhen 567 Gefallene des Ersten Weltkrieges.
Die Elisentreppe (auch Treppe Am Wunderbau) ist eine 1905 gebaute denkmalgeschützte Freitreppe in Wuppertal.
Der Engelnberg ist eine rund 197 Meter hohe Erhebung in Nordrhein-Westfalen, im Stadtgebiet von Wuppertal im Stadtteil Elberfeld und ist gleichzeitig Namensgeber für die Straße Am Engelnberg.
Das Wuppertaler Wohnquartier Erbschlö-Linde ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Ronsdorf. Es ist nach den größten Ansiedlungen, dem Weiler Erbschlö am Rande des ehemaligen Standortübungsplatz Scharpenacken mit der neu erbauten Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Ronsdorf und dem Straßendorf Linde, benannt.
Die Hamburger Treppe ist eine denkmalgeschützte Freitreppe im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Nach der Unteren Denkmalbehörde gehört die Hamburger Treppe zu den aufwändigsten der erhaltenen historischen Treppenanlagen der Stadt.
Der Fernmeldeturm Wuppertal-Westfalenweg ist ein 1978 errichteter Fernmeldeturm aus Stahlbeton. Seine Höhe beträgt 128 Meter. Er gehört der Telekom-Tochtergesellschaft Deutsche Funkturm. Er dient dem Richtfunk, dem Mobilfunk (D1 und E-Plus) und dem Hörfunk. Er verbreitet das Programm von Radio Wuppertal auf der UKW-Frequenz 107,4 MHz mit einer effektiven Strahlungsleistung von 1.000 Watt.
Der Freikirchliche Friedhof Wuppertal befindet sich am Platz der Republik in Elberfeld. Träger war früher die Elberfelder Freie evangelische Gemeinde. Heute sind es die Baptistengemeinden Wuppertal, Rolandstraße (Kirche auf dem Ölberg) und Wuppertal, Wartburgstraße (Eben-Ezer-Kapelle, auch „Köbners Kirche“). Die Anfänge des Friedhofs reichen in das Jahr 1855 zurück.
Der Grifflenberg ist eine rund 268 Meter hohe Erhebung in Nordrhein-Westfalen im südlichen Stadtgebiet von Wuppertal und Namensgeber für das Wohnquartier Grifflenberg.
Die Haspeler Brücke ist eine Straßenbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Die Stahlbrücke verbindet die Haspeler Straße südlich der Wupper in Unterbarmen mit dem nördlichen rechten Flussufer mit den Straßen Hofkamp und Hardtufer, die im Stadtteil Elberfeld liegen. Die 1902–1903 gebaute Brücke ist eine der ältesten Fachwerkbrücken in Wuppertal.
Die Holsteiner Treppe ist eine 1900 gebaute Freitreppe in Wuppertal, Stadtbezirk Elberfeld.
Die Stadtsparkasse Wuppertal ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut mit Sitz in Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Ihr Geschäftsgebiet ist die Stadt Wuppertal.
Die Bergische IHK, auch Bergische Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid, ist eine 1830 gegründete Interessenvertretung der gewerblichen Wirtschaft im Bergischen Städtedreieck (bestehend aus den drei Großstädten Wuppertal, Solingen und Remscheid mit insgesamt rund 625.000 Einwohnern).
Der Nützenberg ist eine 259,3 Meter hohe Erhebung im Westen der Stadt Wuppertal und gleichzeitig Namensgeber für das Wohnquartier Nützenberg.
Der Mirker Hain ist ein Wald mit parkähnlicher Struktur im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg.
Der Jüdische Friedhof am Weinberg ist ein Jüdischer Friedhof an der Flanke des Stübchensbergs im Wuppertaler Bezirk Uellendahl-Katernberg, die Anschrift lautet Weinberg 4. Er wurde als Nachfolger des Alten Jüdischen Friedhofs an der Weißenburgstraße 1896 angelegt.
Der Jüdische Friedhof Krummacherstraße (auch Jüdischer Friedhof am Eskesberg) ist ein 2008 eröffneter jüdischer Friedhof in Wuppertal am Eskesberg im Stadtbezirk Elberfeld-West.
Der Kaiser-Wilhelm-Hain in Wuppertal-Elberfeld ist ein Waldgebiet am Dorrenberg. Er wurde 1896 vom Elberfelder Verschönerungsverein parkähnlich mit Wegen ausgestattet und betreut. Benannt ist er nach Wilhelm I., der von 1871 bis 1888 Deutscher Kaiser war.
Der Kalktrichterofen am Eskesberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West (Quartier Varresbeck) ist ein Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert und einer der letzten verbliebenen industriellen Kalköfen im niederbergischen Raum. Der Kalktrichterofen ist ein Standort des Museums Industriekultur Wuppertal.
Der Kiesberg ist eine 282 Meter hohe Erhebung in Nordrhein-Westfalen, im westlichen Stadtgebiet von Wuppertal.
Der Klophaus-Park ist eine kleine Parkanlage im Osten des Wuppertaler Stadtbezirks Elberfeld, Ortslage Kluser Höhe im Wohnquartier Südstadt.
Der Nützenberger Wald (auch Nützenbergwald) ist ein Stadtwald im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West und liegt auf der 259,3 Meter hohen Erhebung Nützenberg. Mit dem Nützenbergpark (auch als Kaiserhöhe bekannt) existiert ein historischer Park aus dem 19. Jahrhundert, der seinerzeit vom Elberfelder Verschönerungsverein angelegt worden war.
Die St.-Anna-Schule Wuppertal ist ein katholisches Gymnasium in Wuppertal-Elberfeld. Träger der Schule ist das Erzbistum Köln. Die Schule ist Mitglied im Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen.
Die Stadtbibliothek Wuppertal ist eine öffentliche Bibliothek in Wuppertal. Träger ist die Stadt Wuppertal. Neben der Zentralbibliothek umfasst das städtische Bibliothekssystem neun Stadtteilbibliotheken. Die Geschichte der Stadtbibliothek geht zurück bis in das Jahr 1852, als nahezu zeitgleich in den beiden Rathäusern der damals noch selbstständigen Städte Barmen und Elberfeld Bibliotheksräume mit öffentlichen Büchersammlungen eingerichtet wurden.
Die Südbrücke (Teils auch als „Brücke Südstraße“ bezeichnet) ist eine Straßenbrücke in Wuppertal über die Trasse der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld. Als Verbindung von der Kreuzung Bahnhofstraße, Hoeftstraße und der Südstraße auf der nördlichen Seite mit der Fortführung der Südstraße auf der südlichen Seite ist sie eine wichtige Verkehrsverbindung vom Zentrum des Stadtteils Elberfeld zur Südstadt, der Bergischen Universität und den südlichen Stadtteilen Cronenberg und Ronsdorf.
Das Tippen-Tappen-Tönchen ist eine Freitreppe in Wuppertal-Elberfeld. Sie ist nicht die längste, wohl aber die bekannteste Treppe in der aufgrund der Hügel an Treppen reichen Stadt Wuppertal. Der Name ist lautmalerisch (onomatopoetisch) und beschreibt das Geräusch der früher getragenen Holzschuhe auf der verwinkelten Treppe.
Die Vogelsauer Treppe ist eine denkmalgeschützte Freitreppe im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West, sie erschließt die Wohnviertel am Hang des Nützenberges mit der im Tal gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (Bundesstraße 7). In der Benennung der Vogelsauer Treppe teilt sich die Treppenanlage in einen unteren und in einen oberen Teil auf.
Das Wuppertaler Uhrenmuseum, auch Uhrenmuseum Abeler, war ein von der Uhrmacher- und Goldschmiedfamilie Abeler in Wuppertal unterhaltenes Museum mit einer der größten und bedeutendsten Privatsammlungen von Uhren. Es enthielt etwa 2000 Exponate auf über 300 m² Ausstellungsfläche.
Die Grundschule Am Mirker Bach ist eine städtische Grundschule in Wuppertal. Das Hauptgebäude wurde 1993 unter Denkmalschutz gestellt.
Kleine Höhe, in neuerer Schreibweise auch Kleinehöhe, ist eine nordrhein-westfälische Gemarkung mit der Nummer 3232 auf dem Stadtgebiet der bergischen Stadt Velbert (Stadtbezirk Neviges).
Galgenbusch war eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Römershäuschen war ein Wohnplatz in der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Die Ronsdorfer Anlagen sind ein privates Waldgelände im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf, das sich im Besitz des gemeinnützigen Ronsdorfer Verschönerungsvereins befindet und von diesem unterhalten wird. Die Anlagen sind jederzeit und kostenfrei zugänglich.
Der Evangelische Friedhof an der Hauptstraße im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg ist einer der rund 50 Friedhöfe der Stadt. Die nur etwa 0,53 Hektar große Begräbnisstätte wird von der Evangelischen Kirchengemeinde Cronenberg betrieben.
Die ehemalige Ronsdorfer Rektoratsschule ist ein historisches Schulgebäude in Ronsdorf, seit 1929 ein Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Das seit dem 27. Februar 1998 unter Denkmalschutz stehende Schulhaus befindet sich im Wohnquartier Ronsdorf-Mitte/Nord in der Scheidtstraße 36.
Das Wohnhaus Heidt 14 und das unmittelbar benachbarte Spritzenhaus Heidt oder auch „Brandspritze zur Heidt“ sind unter Denkmalschutz stehende Gebäude in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Die Herbringhauser Talsperre (bis 2006 „Obere Herbringhauser Talsperre“) ist eine Trinkwassertalsperre im Bergischen Land (Nordrhein-Westfalen). Sie wurde von 1898 bis 1901 von der Stadt Barmen gebaut, die damals noch selbständig war und heute zu Wuppertal gehört. Gestaut wird der Herbringhauser Bach. Betreiber waren bis zum 31. Dezember 2015 die Wuppertaler Stadtwerke (WSW), am 1. Januar 2016 ging die Talsperre in den Besitz des Wupperverbands über, der sie zusammen mit der Kerspetalsperre für 46 Mio. Euro von den WSW erworben hatte.
Holthausen ist eine Ortslage im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Im Saalscheid ist ein Waldgebiet und der Name einer nach ihm benannten Ortslage und Straße im Süden der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Die ehemalige Volksschule Heidt oder auch Dörpfeldschule ist ein historisches Schulgebäude in Wuppertal-Ronsdorf.
Die Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Ronsdorf, kurz auch JVA Ronsdorf oder Jugendjustizvollzugsanstalt Wuppertal genannt, ist eine mit Wirkung vom 1. Dezember 2010 eingerichtete Justizvollzugsanstalt in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen (NRW).
Das Haus Kurfürstenstraße 4 ist ein historisches Gebäude in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Die Lutherkirche in Ronsdorf ist die älteste Kirche in diesem Wuppertaler Stadtteil.
Die Kohlfurther Brücke (häufig auch als Kohlfurter Brücke geschrieben) ist eine Fachwerkträgerbrücke aus Stahl über die Wupper im Wuppertaler Stadtbezirk Cronenberg an der Stadtgrenze zu Solingen im Ortsteil Kohlfurtherbrücke. Bis zur Stilllegung des Straßenbahnbetriebs 1969 diente sie der Straßenbahn von Elberfeld nach Solingen. Die Brücke ist gleichzeitig der Name einer Straße.
Die Preußische Bandwirkerschule ist ein ehemaliges Schulgebäude im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf. Heute werden die Räumlichkeiten von der Freiwilligen Feuerwehr Ronsdorf, der Volkshochschule und einem Bandwirkermuseum genutzt.
Die Reformierte Kirche Ronsdorf ist das Gotteshaus der evangelisch-reformierten Gemeinde in Wuppertal-Ronsdorf im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland. Sie ist die einzige Kirche des Stadtteils Ronsdorf, die im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde.
Seringhausen war eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Das Theater in Cronenberg (TiC) ist ein als Gemeinnützige GmbH geführtes Theater im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg.
Die Uni-Halle ist eine Mehrzweckhalle in der nordrhein-westfälischen Stadt Wuppertal, die nach einer dreijährigen Bauzeit am 11. November 1987 eröffnet wurde.
Der Haltepunkt Wuppertal-Sonnborn ist ein Haltepunkt an der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld in Wuppertal.
Das Objekt Talsperrenstraße 51 ist ein denkmalgeschütztes eingeschossiges Fachwerkhaus, das – an allen Seiten verschiefert und mit ausgebautem Krüppelwalmdach ausgeführt – 1915 im Wohnquartier Blutfinke des Stadtbezirks Ronsdorf in Wuppertal errichtet wurde. Das Gebäude ist Teil einer Gruppe von ähnlichen Häusern in der Talsperrenstraße, die als Ergänzung der älteren Bebauung zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurden. 1953 folgte ein Anbau an das Gebäude. Am 18. Februar 1993 wurde es als Baudenkmal anerkannt.
Das Haus Kniprodestraße 6 ist ein historisches Gebäude in der kreisfreien bergischen Großstadt Wuppertal.
Der Zillertaler Siefen (auch Wolfertshammer Siefen) ist ein kleiner Siefen im nördlichen Stadtgebiet von Remscheid.
Die Schwebebahnstation Vohwinkel – offiziell Vohwinkel Schwebebahn – ist, neben dem Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel. Sie ist westlicher Endpunkt der Wuppertaler Schwebebahn und stellt Umsteigemöglichkeiten zwischen dieser und Buslinien in andere Vohwinkeler Ortsteile, nach Düsseldorf, Mettmann, Haan sowie zu einer Oberleitungsbuslinie Richtung Solingen her.
Das Wohn- und Geschäftshaus Remscheider Straße 43 ist ein heute denkmalgeschütztes Gebäude in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Das Wohn- und Geschäftshaus Remscheider Straße 45 ist ein heute denkmalgeschütztes Gebäude in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Schorfer Straße 7 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg, lange Zeit war es als Café vom Cleff bekannt.
Das historistische Rathaus Vohwinkel mit seinem markanten, 38,50 m hohen Turm wurde 1897 bis 1898 nach den Plänen von Wilhelm Hüttenmeister erbaut. Damals war das Gebäude in der Rubensstraße Rathaus der Stadt Vohwinkel. Heute ist Vohwinkel ein Stadtbezirk von Wuppertal.
Die Johanneskirche liegt im Süden des Wuppertaler Stadtbezirks Elberfeld am Rande des von-der-Heydt-Parks, in der Nähe des Friedenshains. Sie gehört seit 1970 mit der Christuskirche am Grifflenberg zur Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Das Gemeindehaus Gräfrather Straße ist ein historisches Gebäude in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Die Grube Osterholz ist ein Kalkstein-Steinbruch im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu Wülfrath. Der bei Dornap/Schöller gelegene Steinbruch wird in Anlehnung an das Waldgebiet Osterholz benannt. Er ist auch als Steinbruch Oetelshofen bekannt.
Das Haus Kathie ist eine erhaltene historische Villa im Wuppertaler Ortsbezirk Vohwinkel (NRW). Das Gebäude steht seit 1989 unter Denkmalschutz.
Die Hauptkirche Sonnborn ist das Kirchengebäude der seit spätestens 1539 bestehenden reformierten Gemeinde Sonnborn im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West, Ortsteil Sonnborn.
Das Haus Bolthausen, auch unter Gut Bolthausen erwähnt, ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gutshaus (auch Hofeshaus) im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel (Straße Bolthausen 4).
Das Haus Grüneck (auch Villa Grüneck) ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa in der bergischen Großstadt Wuppertal/Nordrhein-Westfalen.
Der Lienhardplatz ist ein innerstädtischer Markt- und Stadtplatz im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel, der einzige in diesem drittgrößten Stadtteil. Er wurde 1935 nach dem Schriftsteller Friedrich Lienhard (1865–1929) benannt. Davor wurde dem Platz zwischen 1895 und 1910 der Name Marktplatz gegeben.
Das Wohnhaus Kaiserstraße 157 ist ein Fachwerkhaus im Wohnquartier Vohwinkel-Mitte des Wuppertaler Stadtteils Vohwinkel.
Das Klärwerk Buchenhofen ist das zentrale Klärwerk der bergischen Großstadt Wuppertal und eine der bedeutendsten Abwasserreinigungsanlagen im gesamten Wuppergebiet mit einem Einwohnerwert von 700.000 Menschen. Es wird vom Wupperverband betrieben.
Die Ringwallanlage Burggraben ist eine früh-/hochmittelalterliche Befestigungsanlage im Staatsforst Burgholz im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg (Nordrhein-Westfalen).
Die Kirche St. Mariä Empfängnis in Wuppertal-Vohwinkel ist eine römisch-katholische Kirche und neben den Kirchen Sankt Bonifatius, Sankt Ludger und Sankt Remigius eine der vier Predigtstätten des Pfarrverbandes Wuppertaler Westen.
Das Wohnhaus Schillerstraße 1 ist ein Fachwerkhaus im Wohnquartier Vohwinkel-Mitte des Wuppertaler Stadtteils Vohwinkel.
Die Sonnborner Eisenbahnbrücke ist eine Eisenbahnbrücke im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld und gehört als oft fotografiertes Objekt zu den bekanntesten Postkartenmotiven der Stadt.
Die Schwebebahnstation Zoo/Stadion ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtteil Sonnborn der Stadt Wuppertal. In ihrer Nähe befinden sich der Wuppertaler Zoo und das Stadion am Zoo. Sie liegt zwischen den Schwebebahnstationen Sonnborner Straße (Richtung Vohwinkel) und Varresbecker Straße (Richtung Oberbarmen).
St. Remigius ist die römisch-katholische Pfarrkirche für den Wuppertaler Ortsteil Sonnborn und Gottesdienststätte der Pfarrgemeinde St. Remigius, welche die Fortführung der wohl ältesten christlichen Gemeinde in Wuppertal bis zur Reformation darstellt. Sie ist zusammen mit den Kirchen St. Bonifatius, Mariä Empfängnis und St. Ludger Teil der Pfarreiengemeinschaft Wuppertaler Westen.
St. Hedwig ist eine römisch-katholische Kirche im Norden des Wuppertaler Stadtteils Cronenberg und zusammen mit den Kirchen Heilige Ewalde, St. Christophorus in Lichtenplatz und St. Joseph in Ronsdorf Teil des Pfarrverbandes Wuppertaler Südhöhen.
Die Kirche Heilige Ewalde ist die römisch-katholische Kirche für den Wuppertaler Stadtteil Cronenberg.
Domagk (alternativ: Gerhard-Domagk-Skulptur) ist eine Skulptur des britischen Bildhauers Tony Cragg in Wuppertal. Sie wurde zu Ehren des deutschen Pathologen, Bakteriologen und Nobelpreisträgers Gerhard Domagk (1895–1964) erstellt, der in Wuppertal gewirkt hatte.
Das Naturschutzgebiet Krutscheid liegt im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal nördlich der ehemaligen Ortslage Krutscheid. Teile des Gebiets wurden erstmals 1937 durch Rechtsverordnung unter Schutz gestellt, 1984 wurde es erweitert und steht seit 2005 in der heutigen Ausdehnung durch rechtskräftigen Landschaftsplan unter Schutz.
Wuppertal ist mit 358.938 Einwohnern (31. Dezember 2023) die größte Stadt und das Industrie-, Wirtschafts-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bergischen Landes im Westen Deutschlands. Die Großstadt liegt südlich des Ruhrgebiets im Regierungsbezirk Düsseldorf und ist als siebzehntgrößte Stadt Deutschlands eines der Oberzentren des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Hatzenbeck ist ein linker Zufluss der Wupper im Stadtbezirk Elberfeld-West der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Die Zwirnerei Hebebrand (die Schreibweise Hebebrandt ist auch verbreitet) ist ein denkmalgeschütztes Fabrikgebäude (Hausanschrift: Uellendahler Str. 29) im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld. Der Landschaftsverband Rheinland nennt das Bauwerk mit zwei weiteren anderen Wuppertaler Gebäuden „einen der bedeutenden Bauten der Textilindustrie in Deutschland“. Das Fabrikgebäude ist eine der Stationen der Route „Textil im Wuppertal“.
Die Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung in Wuppertal. Sie agiert als internationale wissenschaftliche Denkfabrik (Thinktank) im Bereich der impact- und anwendungsorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Die Forschung des Wuppertal Instituts zielt auf die Gestaltung von Transformationsprozessen, hin zu einer klimagerechten und ressourcenleichten Welt und erarbeitet dafür wissenschaftliche Grundlagen. Als übergeordnetes Ziel strebt das Wuppertal Institut eine „treibhausgasneutrale und ressourcenleichte Gesellschaft“ bis zum Jahr 2050 an. Die Einrichtung erforscht und entwickelt nach eigener Aussage Leitbilder, Strategien und Instrumente für Übergänge zu einer nachhaltigen Entwicklung auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen Ressourcen-, Klima- und Energie-Herausforderungen in ihren Wechselwirkungen mit Wirtschaft und Gesellschaft.
Der Botanische Garten in Wuppertal ist eine kostenfrei zugängliche Garten- bzw. Parkanlage mit zahlreichen heimischen und teilweise exotischen Pflanzen.
Der Bahnhof Wuppertal Zoologischer Garten (örtlich auch als Bahnhof Zoo bezeichnet) ist ein Bahnhof an der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld in Wuppertal. Das Empfangsgebäude wurde am 31. August 1987 in der Baudenkmal-Liste eingetragen.
Der Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel ist der westlichste Bahnhof im Stadtgebiet Wuppertals und befindet sich im Ortsteil Vohwinkel. Er ist ein Keilbahnhof und gehört der Preisklasse 3 an.
Die Adlerbrücke ist eine Straßenbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Barmen.
Die Schellenbeck ist ein 2,107 Kilometer langer Bach im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Sie ist ein rechter Zufluss des Schwarzbachs, der wiederum ein rechter Zufluss der Wupper ist.
Das Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal, bis 2010 unter der Firmierung Bethesda-Krankenhaus Wuppertal bekannt, ist ein Akutkrankenhaus im Westen Wuppertals. Das Haus ist akademisches Lehrkrankenhaus der deutschen Niederlassung der Universität für Medizin, Pharmazie, Naturwissenschaften und Technik Târgu Mureș (Neumarkt a. M.) sowie der Ruhr-Universität Bochum. Die Klinik unterhält neun Fachkliniken, darunter eine neurologische, neurochirurgische und neuroradiologische Abteilung, eine Abteilung für interventionelle Gefäßmedizin und eine Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe. Insgesamt verfügt das Haus über 358 Betten, über 1000 Mitarbeitende und behandelt im Jahr über 40.000 Patienten ambulant und stationär.
Die Knipex-Werk C. Gustav Putsch KG, kurz Knipex, ist ein Hersteller von Zangen für Anwender in Handwerk und Industrie. Der Firmensitz mit 1.800 Mitarbeitern befindet sich in Cronenberg, einem Stadtteil von Wuppertal. 60.000 Zangen werden hier täglich produziert, die in über 100 Länder weltweit verkauft werden, der Exportanteil am Umsatz beträgt 60 Prozent.
Die Alte Freiheit ist im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld ein historischer innerstädtischer Platz, der als Freiheit Elberfeld vor der Burg Elberfeld lag und der historische Siedlungskern der späteren Stadt Elberfeld ist.
Die Alte Kirche Wupperfeld ist eine ehemalige evangelische Kirche in Wuppertal-Barmen. Sie wurde 2017 als Gottesdienststätte entwidmet und verkauft.
Die Alte Synagoge war von 1865 bis 1938 das Versammlungshaus der Juden in Elberfeld (ab 1929 Stadtteil von Wuppertal), bis zum Bau der Barmer Synagoge 1897 diente sie auch den Juden Barmens als Synagoge.
Die Alte Zoobrücke ist eine Straßenbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Die Kirche am Kolk (auch Alte lutherische Kirche am Kolk) ist nach der Alten reformierten Kirche die zweitälteste Kirche im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld und eine von fünf Gottesdienststätten der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Nord.
Der Alte Hatzfelder Wasserturm ist ein nicht mehr genutzter Wasserturm im Wuppertaler Stadtteil Barmen, Ortsteil Hatzfeld. Der 1904 unter der Leitung des Barmer Stadtbaumeisters Julius Dicke auf einer Höhe von 298 m ü. NN errichtete Wasserbehälter stellte ein wichtiges Glied in der Trinkwasserversorgung der damals selbstständigen Stadt Barmen dar. Vom Gemeinschaftswasserwerk Volmarstein in Wetter an der Ruhr, auch Barmer Wasserwerk genannt, wurde das Wasser über den Wasserturm Loh in Volmarstein bis nach Barmen in den Hatzfelder Wasserturm gepumpt. Die Bahnstrecke Loh–Hatzfeld hatte ihren Endpunkt unter dem Turm.
Der Jüdische Friedhof an der Hugostraße ist ein Jüdischer Friedhof in der früheren Stadt Barmen, die seit ihrer Eingemeindung 1929/30 ein Stadtteil von Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) ist. Er liegt südlich des Barmer Nordparks an der Hugostraße.
Der Alte Jüdische Friedhof an der Weißenburgstraße im Wuppertaler Bezirk Elberfeld wurde bis 1896 als konfessioneller Begräbnisplatz der Juden der damaligen Stadt Elberfeld genutzt. Das nur etwa 0,1 Hektar große Gelände des Friedhofs in der Nähe der Engelnbergtreppe ist heute nur im Rahmen einer Führung öffentlich zugänglich.
Der Alte Markt ist ein großer Verkehrsknotenpunkt im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen und ein historischer innerstädtischer Platz, der früher das Zentrum der „Gemarke“, des Siedlungskerns der späteren Stadt Barmen, war. In den 1960er-Jahren wurde sowohl der Platz als auch die Verkehrsinfrastruktur vollständig neu gestaltet und funktional getrennt. Prägend ist seitdem das moderne Gebäude der ehemaligen Kaufhof-Filiale sowie die Schwebebahnbrücke an der Station Alter Markt.
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Das alte Amtshaus, auch bekannt als die alte Wache, ist ein historisches Amtsgebäude im bis 1922 selbstständigen Wuppertaler Stadtteil Langerfeld. Seit der Eingemeindung Langerfelds wird das Gebäude als Wohnhaus genutzt.
Die Bergische Universität Wuppertal – kurz Uni Wuppertal sowie inoffiziell BUW – wurde 1972 im Zuge der NRW-Bildungsinitiative als Gesamthochschule gegründet. Seit 2003 wird sie unter dem heutigen Namen als Universität geführt. Im Wintersemester 2019/20 studierten an der Universität über 22.000 Studierende. Diese wurden von 260 Professoren in etwa 1030 Lehrveranstaltungen an drei Universitätsstandorten unterrichtet. Im selben Zeitraum wurden etwa hundert Studiengänge angeboten.
Das Gebäude Am Diek 54 ist eine historische denkmalgeschützte Villa in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Das Objekt Am Kriegermal 34 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, das als Mühle im Wuppertaler Ortsteil Beyenburg errichtet wurde. Es gehört zu den ältesten Gebäuden im Ortsteil, die außerhalb des ursprünglichen Siedlungskerns auf dem Beyenberg am Kloster Steinhaus errichtet wurden. Am 22. April 1993 wurde es als Baudenkmal anerkannt.
Das Amtsgericht Wuppertal ist Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit im Bezirk des Landgerichts Wuppertal. Es ist örtlich zuständig für das Gebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal.
Der Springer Bach ist ein linker Zufluss der Wupper im Stadtbezirk Barmen der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Wuppertal Hauptbahnhof war ursprünglich der Bahnhof der bis 1929 bestehenden Stadt Elberfeld, seit deren Fusion mit Barmen und drei weiteren Städten zu Wuppertal ist er Hauptbahnhof der neuen Stadt.
Die Villa Annenstraße 9 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Wuppertaler Zooviertel, einer Villenkolonie, die als Denkmalbereich ausgewiesen ist. Sie wurde laut einer Inschrift 1902 errichtet.
Siebeneick ist ein 5,1 km² umfassendes Wohnquartier im Norden des Wuppertaler Stadtbezirks Uellendahl-Katernberg und gehört zum Stadtteil Elberfeld.
Ronsdorf ist ein Stadtteil und Stadtbezirk von Wuppertal mit rund 22.000 Einwohnern. (Stand 2022)
Elberfeld war bis zu seiner Vereinigung mit vier anderen Städten zum heutigen Wuppertal am 1. August 1929 eine bergische Großstadt im östlichen Rheinland. Heute erstreckt sich Elberfeld als Stadtteil Wuppertals auf die Stadtbezirke Elberfeld, Elberfeld-West und Uellendahl-Katernberg. Seit 1975 gehören zu dem Stadtteil einige Eingliederungen aus der ehemaligen Stadt Neviges.
Das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium ist ein altsprachlich orientiertes Gymnasium in Wuppertal am Johannisberg unterhalb der Stadthalle. Es ging aus der 1592 eingerichteten Elberfelder Lateinschule hervor, die 1824 als „Evangelisches Gymnasium“ anerkannt wurde. Seit 1936 ist das Gymnasium nach dem Archäologen Wilhelm Dörpfeld benannt, der hier zur Schule gegangen war.
Das Atadösken (‚ATA-Döschen‘) – offiziell Städtischer Wasserturm am Pfaffenhaus – ist ein Wasserturm im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg.
Das Objekt Aue 84 ist ein denkmalgeschütztes Wohn- und Geschäftshaus im Wuppertaler Wohnquartier Elberfeld-Mitte im Stadtbezirk Elberfeld.
Das Objekt Aue 86 ist ein Wohn- und Geschäftshaus im Wuppertaler Wohnquartier Elberfeld-Mitte im Stadtbezirk Elberfeld.
Der Auer Bach ist ein linker Zufluss der Wupper im Stadtbezirk Barmen der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Cronenberg (wahrscheinliche Bedeutung: „Krähenberg“ oder „Kranich(en)berg“) ist ein Stadtteil von Wuppertal und verwaltungsrechtlich einer der zehn Bezirke der Stadt. Bis zur Vereinigung mit anderen Städten und Ortsteilen zu Wuppertal im Jahr 1929 war Cronenberg eine eigenständige Stadt und Bürgermeisterei im Kreis Mettmann.
Der Bahnhof Wuppertal-Beyenburg, auch bekannt als Beyenburger Bahnhof, war ein Bahnhof in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal. Er befand sich an der 1886 eröffneten und in diesem Abschnitt Ende 1979 weitgehend stillgelegten Bahnstrecke der Wuppertalbahn der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft. Das als Baudenkmal geführte Empfangsgebäude ist noch vorhanden.
Der Bahnhof Wuppertal-Cronenberg (kurz: Cronenberger Bahnhof) ist ein historischer Bahnhof in Wuppertal. Das Empfangsgebäude liegt im Stadtteil Cronenberg nahe dem Ortskern und befindet sich an der am 1. April 1891 eröffneten und 1988 stillgelegten Bahnstrecke Wuppertal-Steinbeck–Wuppertal-Cronenberg („Burgholzbahn“ oder „Cronenberger Samba“).
Das Ehemalige Bahnhofsempfangsgebäude Elberfeld (Hausanschrift Döppersberg 1) ist ein historisches Bahnhofsgebäude in Wuppertal-Elberfeld. Das Bauwerk liegt an der Straße Döppersberg in Elberfeld und ist nicht zu verwechseln mit dem an derselben Straße liegenden Empfangsgebäude des heutigen Hauptbahnhofs Wuppertal.
Der Bahnhof Wuppertal-Barmen (auch Barmer Bahnhof genannt) ist ein Wuppertaler Haltepunkt und ehemaliger Bahnhof an der Bahnstrecke Elberfeld–Dortmund. Das Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz. Ursprünglich war er der Hauptbahnhof der bis 1929 selbstständigen Stadt Barmen. Vor dem Krieg war er eine wichtige Schnellzugstation und hatte eine große Güterabfertigung, die Bedeutung verringerte sich nach dem Krieg zu Gunsten des Oberbarmer Bahnhofs und spätestens seit der Umbenennung des Elberfelder Bahnhofs in Wuppertaler Hauptbahnhof.
Der Bahnhof Wuppertal-Ottenbruch ist ein ehemaliger Bahnhof in Wuppertal. Er befindet sich an der 1879 eröffneten, jedoch in diesem Abschnitt weitgehend stillgelegten und zu einem Bahntrassenradweg umgebauten Strecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd („Wuppertaler Nordbahn“). Er ist durch seine teilweise schieferverkleideten Fachwerkkonstruktion markant und wurde zuletzt gastronomisch genutzt. Benannt ist er nach der Ortslage Ottenbruch.
Der Bahnhof Wuppertal-Varresbeck (kurz: Varresbecker Bahnhof) war ein Bahnhof in Wuppertal. Er befand sich an der 1879 eröffneten und in diesem Abschnitt 1999 stillgelegten „Wuppertaler Nordbahn“. Er entsprach der historischen Bahnhofsklasse II OK.
Der Bahnhof Wuppertal-Ronsdorf ist ein Wuppertaler Bahnhof an der Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen. Der heute regulär nur noch im Personenverkehr betriebene Bahnhof hatte die Besonderheit, dass hier drei unterschiedliche Spurweiten aufeinandertrafen.
Der Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen war ein Knotenpunkt der Deutschen Bundesbahn im Osten Wuppertals, heute Stadtbezirk Oberbarmen. Der Bahnhof hieß ursprünglich Oberbarmen und wurde in den 1990er Jahren stillgelegt. Das Bahnhofsgelände wurde in den 2010er Jahren umgenutzt und teilweise überbaut, entlang der Nordbahntrasse sind noch Eisenbahnrelikte vorhanden.
Der Bahnhof Wuppertal-Steinbeck ist ein aus den Bahnhofsteilen Personenbahnhof und Güterbahnhof bestehender Bahnhof an der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Das ehemalige Empfangsgebäude wurde 1913 gebaut und ist seit dem 29. Juli 1991 denkmalgeschützt; es ersetzte ein älteres, das zwischen 1860 und 1870 errichtet wurde.
Der Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen ist ein Wuppertaler Bahnhof an der Bahnstrecke Elberfeld–Dortmund.
Die Bandfabrik Wilhelm Büsgen ist ein um die Mitte des 19. Jahrhunderts erbautes, seit 1986 denkmalgeschütztes Ensemble bestehend aus Wohn, Kontor-, Lager- und Fabrikgebäude der ehemaligen Bandweberei und Flechterei Büsgen in Wuppertal.
Das Bandwebermuseum ist ein technik- und kulturgeschichtliches Museum in Wuppertal.
Der Bandwirkerplatz ist der zentrale Ortsplatz und der Mittelpunkt der ehemaligen Kleinstadt Ronsdorf, heute ein Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Der Platz, im Wohnquartier Ronsdorf-Mitte/Nord gelegen, wird von der Staasstraße und der Marktstraße umgeben. Einst der Marktplatz vor dem historischen Rathaus, ist der Platz nun eine der wichtigsten innerstädtischen Parkanlagen des Stadtteils.
Die Barmer Anlagen sind die zweitgrößte private, gleichwohl für die Öffentlichkeit frei zugängliche Parkanlage Deutschlands. Sie liegen im Wuppertaler Stadtteil Barmen, der bis zur Vereinigung mit der benachbarten Großstadt Elberfeld 1929 eine selbstständige Großstadt im Bergischen Land war. Die Anlagen wurden ab 1864 nach Plänen des königlichen Gartenbaudirektors Joseph Clemens Weyhe gestaltet.
Der Barmer Bank-Verein Hinsberg, Fischer & Comp. KGaA oder auch nur kurz Barmer Bank-Verein oder Barmer Bankverein mit Sitz in Barmen (heute zu Wuppertal) wurde 1867 gegründet und war bis zur Fusion mit der Commerzbank AG während der Bankenkrise 1932 eine der größten deutschen Regionalbanken.
Die Barmer Bergbahn AG war ein öffentliches Personenverkehrsunternehmen, dessen Ausgang eine meterspurige Zahnradbahn in Wuppertal-Barmen bildete, die von 1894 bis 1959 existierte. Die Barmer Bergbahn AG ging erst 1940 in die Wuppertaler Bahnen, 1948 dann in die Wuppertaler Stadtwerke AG auf.
Der Barmer Mühlengraben ist ein 2,66 Kilometer langer, fast vollständig verdolter Wassergraben im Zentrum des Wuppertaler Stadtteils Barmen.
Die ehemalige Barmer Ruhmeshalle (zeitgenössisch offiziell Kaiser Wilhelm- und Friedrich-Ruhmeshalle benannt) ist ein historisches Gebäude im Wuppertaler Stadtteil Barmen und trägt nach dem Wiederaufbau den Namen Haus der Jugend. Das Gebäude beherbergt heute außerdem die Kunsthalle Barmen, den Live Club Barmen (LCB) und eine Stadtteilbibliothek der Stadtbibliothek Wuppertal.
Der Barmer Wald ist ein Erholungswald im Wuppertaler Stadtbezirk Heckinghausen. Er bildet den südlichen Teil der Barmer Anlagen des Barmer Verschönerungsvereins.
Die Baumsche Villa (Hausanschrift: Friedrich-Ebert-Straße 134) ist eine Villa im Wuppertaler Wohnquartier Arrenberg, im Stadtbezirk Elberfeld-West. Sie liegt am Fuß des Nützenberges im Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße, die hier als Bundesstraße 7 klassifiziert ist.
Die Bayer-Sporthalle Wuppertal befindet sich im auf dem Gelände des Bayer-Sportparks und ist die vereinseigene Sportstätte des Breiten- und Leistungssportverein SV Bayer Wuppertal.
Der Belvedere-Turm ist ein unter Denkmalschutz stehender ehemaliger Aussichtsturm im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Er gehörte ursprünglich zu der ehemals 130.000 m² großen Parkanlage der Villa Seyd und wurde als Pavillon genutzt.
Das Von der Heydt-Museum ist ein Kunstmuseum in Wuppertal-Elberfeld, das 1902 als Städtisches Museum Elberfeld gegründet wurde. Seit 1961 trägt es den Namen von der Heydt in Erinnerung an die für die Förderung des Museums wichtige Bankiersfamilie. Die Sammlung des Museums umfasst Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sammlungsschwerpunkte sind die französische Malerei des 19. Jahrhunderts und die Moderne Kunst. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden im Von der Heydt-Museum zahlreiche Werke als „Entartete Kunst“ beschlagnahmt und in der Folge veräußert oder vernichtet. Weitere Gemälde und Zeichnungen gingen im Zweiten Weltkrieg verloren. Nach dem Krieg konnten aber Lücken im Bestand wieder geschlossen werden. Seit Beginn der 1990er-Jahre nahm die Tätigkeit des Museums im Bereich der Sonderausstellungen zu, die zum Teil überregionales Interesse hervorriefen. Der Kunst- und Museumsverein Wuppertal betreibt auch die Von der Heydt-Kunsthalle in der Barmer Ruhmeshalle.
Der Schmalenhofer Bach ist ein linker Zufluss des Blombachs, der wiederum in die Wupper mündet. Der Bach gehört zur nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Der Steinhauser Bach ist ein linker Zufluss der Wupper in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal, Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Der Spreeler Bach ist ein rechter Nebenfluss der Wupper. Er bildete in seinem Unterlauf die Grenze zwischen dem Rheinland und Westfalen.
Das Opernhaus Wuppertal ist ein ursprünglich als Stadttheater Barmen 1905 errichteter Theaterbau, der heute die Hauptspielstätte der Wuppertaler Bühnen und des Tanztheaters Pina Bausch bildet. Als nach dem Zweiten Weltkrieg im Stil der 1950er Jahre renovierter, ursprünglich dem Jugendstil verpflichteter Bau steht der Gebäudekomplex, der durch Anbauten in den 1970er Jahren erweitert und von 2006 bis 2009 grundsaniert wurde, unter Denkmalschutz.
Das Bibelmuseum Wuppertal an der Bendahler Straße in Wuppertal ist ein freikirchliches Bibelmuseum. Seine Räumlichkeiten wurden 2008 erweitert und umfassen neben dem früheren Hauptgebäude an der Ecke Bendahler Straße / Wolkenburg nun auch die unmittelbar angrenzenden Gebäude in der Bendahler Straße 58–60.
Das Wohnhaus Bies 1 ist ein Fachwerkhaus im Wohnquartier Höhe des Wuppertaler Stadtteils Vohwinkel.
Das Wohnhaus Bies 2 ist ein Fachwerkhaus im Wohnquartier Höhe des Wuppertaler Stadtteils Vohwinkel.
Der Bismarcksteg ist eine Fußgängerbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Sie gehört zum Innenstadtbereich Elberfelds und verbindet die nördlich der Wupper gelegene Straße Schlossbleiche an der Ecke zum Wall mit dem südlichen linken Flussufer mit der Straße Islandufer auf der Höhe der Stadtsparkasse mit dem Sparkassenhochhaus. Die zierliche Brücke ist im Jugendstil gebaut und mit schmiedeeisernen Torbögen versehen.
Der Bismarckturm in Wuppertal steht auf dem Gelände der Hardtanlage, einem parkähnlich gestalteten Bergrücken im Zentrum Wuppertals auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Elberfeld und Barmen.
Das Konzentrationslager Kemna war ein frühes Konzentrationslager im Wuppertaler Ortsteil Kemna zwischen Beyenburg und Oberbarmen.
Das Stadion am Zoo ist eine Sportstätte in der nordrhein-westfälischen Stadt Wuppertal im Zooviertel, Stadtbezirk Elberfeld-West. Seit 1983 steht es unter Denkmalschutz.
Das Bleicherhaus Tönnies ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit der Anschrift Öhder Straße 51 im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg im Ortsteil Öhde. Das 1712 von der Familie Tönnies in Fachwerkbauweise errichtete Bleicherhaus ist teilweise verschiefert und mit einem Satteldach überdeckt. Zur nördlichen und östlichen Fassade ist das Gefache sichtbar. Unter dem Steildach befinden sich zwei große Lagerräume, weiter ist auf der nordwestlichen Seite eine feuer- und diebessichere Garnkammer eingelassen.
Das Bleicherhaus Lüttringhaus ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit der Anschrift Öhder Straße 31 im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg im Ortsteil Öhde. Das 1718 errichtete Bleicherhaus auf einem massiven Sockel in Fachwerkbauweise ist teilweise verschiefert und mit einem Satteldach überdeckt. Auf der Rückseite wurde es durch einen zweigeschossigen Anbau ergänzt, der 1904 erbaut wurde.
Langerfeld war bis 1922 eine eigenständige Landgemeinde im Kreis Schwelm und ist heute ein Stadtteil im Osten von Wuppertal, der zum Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg gehört. Langerfeld grenzt an die Nachbarstadt Schwelm, im Westen an den Stadtbezirk Wuppertal-Barmen, südlich an Beyenburg und im Norden an den Stadtteil Nächstebreck.
Die Blombachtalbrücke ist eine Straßenbrücke mit hoher verkehrlicher Bedeutung in Wuppertal.
Die Kirchliche Hochschule Wuppertal (kurz: KiHo Wuppertal, 2007–2021: Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel) ist eine staatlich anerkannte kirchliche Hochschule in Wuppertal-Barmen.
Das Objekt Borner Straße 1 (teils auch Borner Schule genannt) ist ein ehemaliges Schulgebäude im Ortskern des Wuppertaler Stadtteils Cronenberg.
Die Brauerei Carl Bremme wurde von Carl Bremme († 1883) aus Unna im August 1842 an der Ecke Färberstraße/Berliner Straße in Barmen-Heckinghausen gegründet und wuchs im ersten Viertel des zwanzigsten Jahrhunderts zu einer der größten Brauereien des Rheinlandes. Die Produktion wurde 1992 eingestellt.
Das Briller Schloss (Anschrift Nevigeser Straße 77) ist ein denkmalgeschütztes Wohn- und Geschäftshaus in Wuppertal-Elberfeld.
Der Briller Bach ist ein 3,48 Kilometer langer Bach in den Wuppertaler Stadtbezirken Elberfeld-West und Uellendahl-Katernberg. Der Bach, der ein Nebenfluss der Wupper ist, ist gleichzeitig Namensgeber für das Wohnquartier Brill.
Der Burggrafenberg ist eine rund 283 Meter hohe Erhebung im Südwesten der Stadt Wuppertal im Stadtteil Cronenberg.
Der Staatsforst Burgholz ist ein Waldgebiet in Wuppertal mit Ausläufern ins Solinger Stadtgebiet in der Mittelgebirgsregion Bergisches Land in Nordrhein-Westfalen. Er ist für sein bundesweit einmaliges Arboretum bekannt, in dem forstwissenschaftliche Studien durchgeführt werden.
Der Fernmeldeturm Wuppertal-Küllenhahn (auch als Fernmeldeturm Rigi-Kulm bekannt) ist einer der ältesten Fernmeldetürme aus Stahlbeton in Deutschland. Der Turm steht auf den Südhöhen Wuppertals im Ortsteil Küllenhahn auf 330 Meter über Normalnull. Betrieben wird er von der Deutsche Funkturm GmbH.
St. Suitbertus in der Südstadt des Wuppertaler Stadtteils Elberfeld ist das vierte römisch-katholische Kirchengebäude in Elberfeld.
Die Friedhofskirche (ursprünglich 3. Kirche) in Elberfeld ist eine der größten Kirchen Wuppertals und das drittälteste für die Reformierte Kirche in Elberfeld gebaute Gotteshaus. An ihr amtierten bedeutende reformierte Pfarrer wie der Moderator des Reformierten Bundes Hermann Albert Hesse oder der Kirchenhistoriker Hermann Klugkist Hesse. Mit 1.020 Sitzplätzen ist sie nach der Konstantinbasilika Trier die zweitgrößte evangelische Kirche im Rheinland.
Das Objekt Friedrich-Ebert-Straße 139 ist ein Wohnhaus im Wuppertaler Wohnquartier Arrenberg, im Stadtbezirk Elberfeld-West. Sie liegt im Abschnitt der Friedrich-Ebert-Straße, die hier als Bundesstraße 7 klassifiziert ist.
Das Wohnhaus Friedrich-Engels-Allee 146 ist ein denkmalgeschütztes Wohngebäude an der Wuppertaler Straße Friedrich-Engels-Allee im Ortsteil Unterbarmen.
Das Wohnhaus Friedrich-Engels-Allee 140 war ein denkmalgeschütztes Gebäude an der Wuppertaler Friedrich-Engels-Allee in Unterbarmen. Das Haus war in den 2010er-Jahren in einem derartigen schlechten Zustand, dass es nicht mehr wirtschaftlich saniert werden konnte und wurde daher niedergelegt.
Die Villa Uferstraße 20 liegt im Wuppertaler Stadtbezirk Heckinghausen. Sie liegt an der Uferstraße unmittelbar an der Wupper und ist eine der letzten erhaltenen Villen, die repräsentativ und mit Blick zum Fluss liegen.
Die Pauluskirche im Wuppertaler Stadtteil Unterbarmen, dem westlichsten Stadtteil der alten Stadt Barmen, heute Stadtbezirk Barmen der Stadt Wuppertal, ist das zweite für die Vereinigt-evangelische Gemeinde Unterbarmen errichtete Gotteshaus.
Das Ganztagsgymnasium Johannes Rau ist ein Gymnasium in Wuppertal. Es ist nach dem ehemaligen Bundespräsidenten und Schüler der Schule Johannes Rau benannt.
Der Gasbehälter Heckinghausen, auch Heckinghauser Gaskessel, ist ein stadtbildprägender, 66,65 Meter hoher ehemaliger Gasbehälter im Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen.
Die Gaststätte „Delle“ ist ein zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit der Anschrift Odoakerstraße 3 in Wuppertal-Langerfeld.
Das Objekt Gertrudenstraße 19 ist ein Wohn- und Geschäftshaus im Wuppertaler Wohnquartier Nordstadt im Stadtbezirk Elberfeld.
Das Gesellschaftshaus Union ist ein seit 1993 unter Denkmalschutz stehendes Wohnhaus in Wuppertal-Barmen unter der Adresse Friedrich-Engels-Allee 202. Es wurde in seiner ursprünglichen Form zwischen 1867 und 1871 im Stil des Klassizismus erbaut und beherbergt seit 1968 die 1829 gegründete Gesellschaft Union.
Die Scharpenacker Berge (meist in der Pluralform) sind ein gut 326,3 Meter hoher Bergrücken im Osten der Stadt Wuppertal.
Das Glanzstoff-Hochhaus ist ein Verwaltungsgebäude im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Das Gebäude an der Kasinostraße ist nach dem Stadtsparkassen-Turm das zweithöchste der Stadt und dominiert die Skyline des Elberfelder Zentrums.
Das Haus Lüntenbeck, bekannt als Schloss Lüntenbeck, ist eine ehemalige Wasserburg beziehungsweise ein Festes Haus in Wuppertal. Es zählt mit seiner weitgehend unverändert erhaltenen Anlage zu den ältesten Gebäuden der Stadt und war eines der zwölf Rittergüter im Amt Solingen.
Die Grube Schickenberg ist ein Kalkstein-Steinbruch im oberdevonischer Massenkalk im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu Wülfrath. Der bei Wieden nordöstlich gelegene Steinbruch wird nach der ehemaligen Ortslage Schickenberg, die durch den Abbau ganz verschwunden ist, benannt. Auch die Ortslage Sandfeld ist durch die Grube nahezu geschleift. Südlich der Grube verläuft die Düsseldorfer Straße, als Bundesstraße 7 klassifiziert, und im Westen die Wiedener Straße, die als Landesstraße 74 klassifiziert ist. Gegenüber auf der anderen Straßenseite der Wiedener Straße liegt im Westen die Grube Voßbeck. Beide Gruben sind mit einem Tunnel unterhalb der Landesstraße 74, die bis 1990 als Bundesstraße 224 qualifiziert war, verbunden.
Die Grube Voßbeck ist ein Kalkstein-Steinbruch im Oberdevonischen Massenkalk im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu Wülfrath. Der bei Wieden nordwestlich gelegene Steinbruch wird nach der ehemaligen Ortslage Voßbeck (auch Voßbeek), die durch den Abbau ganz verschwunden ist, benannt. Südlich der Grube verläuft die Düsseldorfer Straße, als Bundesstraße 7 klassifiziert, und im Osten die Wiedener Straße, die als Landesstraße 74 klassifiziert ist. Gegenüber auf der anderen Straßenseite der Wiedener Straße liegt im Osten die Grube Schickenberg. Beide Gruben sind mit einem Tunnel unterhalb der Bundesstraße 224 verbunden. Mit einem weiteren Tunnel, der die Düsseldorfer Straße unterquert, ist Voßbeck mit der Grube Hanielsfeld im Süden verbunden.
Das Gut Am Schaffstal (frühere Schreibweise Schafstall) ist ein denkmalgeschütztes Gutshaus (Hausanschrift: Funckstraße 93 und 95, ehemalige Anschrift Am Schaffstal 1) im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West. Es wurde am 28. Mai 1993 als Baudenkmal anerkannt.
Das Gymnasium Am Kothen ist ein bilinguales Gymnasium in Wuppertal. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem künstlerisch-musischen Bereich.
Die Villa Seyd befindet sich im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg, Adalbert-Stifter-Weg 54 (früher Kohlstraße 38), und zählt zu den größten Villen in Wuppertal. Sie wurde von 1897 bis 1899 im Auftrag des Fabrikanten Carl Hermann Seyd nach einem Entwurf des Elberfelder Architekten Heinrich Plange errichtet. Als Baudenkmal seit dem 19. Dezember 1984 unter Schutz gestellt, führt sie die Denkmalliste der Stadt Wuppertal unter der Nr. D227.
Die Kaisereiche ist ein Gedenkbaum im Staatsforst Burgholz im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg im Ortsteil Küllenhahn.
Der Laurentiusplatz ist ein innerstädtischer Platz im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld, der früher unter dem Namen Königsplatz bekannt war.
Das Haus Plange ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld, Am Buschhäuschen 9, im Briller Viertel.
Das Wohn- und Geschäftshaus Hütter Straße 4 (alte Bezeichnung auch: Hütte) ist als Baudenkmal unter Schutz gestellt. Es liegt im heutigen Wuppertaler Stadtteil Cronenberg. Hütte ist der eigentliche Ortsmittelpunkt Cronenbergs und der Name leitet sich vermutlich von einer Schmelzanlage für Eisenerz ab, das in der Nähe gefunden worden ist.
Die Isländer Brücke ist eine Straßenbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Die Stahlbrücke verbindet die Straße Islandufer südlich der Wupper mit dem nördlichen rechten Flussufer mit den Straßen Schlossbleiche und Wall. Die Straße, die als Einbahnstraße geregelt ist, ist seit dem 4. April 1905 mit in der Straße Wall einbezogen.
Die Jakobstreppe (auch Jakobsleiter oder Himmelsleiter) ist die längste durchgehend gerade Freitreppe in Wuppertal.
Der Osterberg ist eine rund 280 Meter hohe Erhebung in Nordrhein-Westfalen, im südlichen Stadtgebiet von Wuppertal.
Der Hahnerberg [haːnɐˈbɛʁk] ist eine 330 m ü. NHN hohe Erhebung in Nordrhein-Westfalen, im westlichen Stadtgebiet von Wuppertal im Stadtteil Cronenberg und ist gleichzeitig Namensgeber für ein Wohnquartier Hahnerberg.
Das Gymnasium Vohwinkel ist ein 1974 gegründetes Gymnasium in Wuppertal-Vohwinkel, welches im Schulzentrum West liegt. Die Schule ging aus einer Zusammenlegung des naturwissenschaftlichen Gymnasiums für Knaben (Mackensenstraße) und des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums für Mädchen (Florian-Geyer-Straße) hervor. Teile des Gebäudeensembles stehen seit 1995 unter Denkmalschutz.
Der Tesch-Tunnel (auch Tunnel Tesche) ist ein 523 m langer stillgelegter und denkmalgeschützter Eisenbahntunnel in Wuppertal. Sein Name bezieht sich auf die Flurbezeichnung Tesche, welche in der in schriftlichen Erwähnungen gebräuchlichen zusammengesetzten Bezeichnung durch Apokope verkürzt wird. Er befindet sich auf der Strecke der 1879 eröffneten und mittlerweile stillgelegten „Wuppertaler Nordbahn“ zwischen dem Bahnhof Dornap-Hahnenfurth und dem Haltepunkt Wuppertal-Lüntenbeck. Er ist einer von sieben Tunneln auf dem Streckenabschnitt zwischen Mettmann und dem Bahnhof Gevelsberg West. Eine Nachnutzung, wie sie die anderen Tunnel auf dieser Strecke durch die Nordbahntrasse erfahren, wurde beim Tesch-Tunnel verhindert, obwohl dadurch ein direkter Anschluss an den Panoramaradweg Niederbergbahn hätte hergestellt werden können, weil er geschützten Fledermaus-Arten als Winterquartier dient. Die Portale wurden entsprechend gesichert.
Der Hasenberg ist eine 240 Meter hohe Erhebung im Norden der Stadt Wuppertal im Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Der südöstliche Hang ist mit Laubbäumen bewaldet und Teil des Landschaftsschutzgebietes LSG Hasen- und Falkenberg.
Der Hardtberg, oft auch einfach nur Hardt genannt, ist eine teilweise bewaldete 238,1 m ü. NHN hohe Erhebung in Wuppertals Innenstadt-Gebiet, auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Elberfeld und Barmen. Auf ihr ist Wuppertals bedeutendster Park angesiedelt, die Hardt bzw. die Hardt-Anlagen, sowie die Aussichtstürme Elisenturm und Bismarckturm.
Die Hardthöhlen sind ein Großhöhlensystem im Wuppertaler Stadtgebiet. Die Höhlen unter den Hardt-Anlagen, einem Park auf dem Hardtberg im Stadtgebiet, sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Otterberg war eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Die Villa Wilhelma ist ein großbürgerliches Wohnhaus in Wuppertal, Kaiser-Wilhelm-Allee 43 im Zooviertel. Das zweigeschossige Gebäude ist in eine geschlossene Häuserzeile eingebaut und steht unter Denkmalschutz.
Das Wohn- und Geschäftshaus Remscheider Straße 47 ist ein historisches Gebäude in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Die Schwebebahnstation Hammerstein, ursprünglich Hammersteiner Weg genannt, ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtteil Vohwinkel der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Landstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Bruch (Richtung Vohwinkel) und Sonnborner Straße (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Hauptbahnhof im Stadtteil Elberfeld ist die verkehrsreichste Haltestelle der Wuppertaler Schwebebahn, da sie sich am wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt befindet. Sie ist heute nach dem Wuppertaler Hauptbahnhof benannt. Früher hieß sie wie die benachbarte Straßenkreuzung Döppersberg, dieser Name ist bis heute als zusätzliche Bezeichnung auf den Stationsschildern aufgeführt.
Die Schwebebahnstation Bruch (vormals Untervohwinkel) ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtteil Vohwinkel der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Landstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Vohwinkel (Richtung Vohwinkel) und Hammerstein (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Sonnborner Straße (früher nur Sonnborn) ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtteil Sonnborn der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Landstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Hammerstein (Richtung Vohwinkel) und Zoo / Stadion (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Landgericht ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld. In der Nähe befinden sich das Landgericht und das Amtsgericht. Die nächstfolgenden Haltestellen sind Kluse und Völklinger Straße.
Der Busbahnhof am Hbf Wuppertal ist der zentrale Knotenpunkt des Wuppertaler Busnetzes. Er stellt eine leistungsfähige und komfortable Verknüpfung sowohl des Hauptbahnhofs als auch der Elberfelder Fußgängerzone mit den Wuppertaler Stadtbus-, CityExpress- und SchnellBus-Linien dar. Hauptbetreiber sind die Wuppertaler Stadtwerke (WSW).
Die Ziegenburghöhlen sind drei nah benachbarte Höhlen im Wuppertaler Stadtgebiet.
Das Haus Jaegerstraße 11 ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Zooviertel.
Die Auferstehungskirche (auch Norrenberger Kapelle) ist ein Evangelischer Kirchbau im Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen. Sie ist vereinzelte Gottesdienststätte und bevorzugter Trauungsort der Vereinigten Evangelischen Kirchengemeinde Heckinghausen im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland und darüber hinaus Friedhofskapelle des Evangelischen Friedhofs Am Norrenberg.
Zufuhr ist eine Skulptur des britischen Bildhauers Tony Cragg in Wuppertal.
Die Laaker Kirche ist eine evangelische Kirche im Wuppertaler Ortsteil Laaken und seit Oktober 2003 mit der Kirche am Kriegermal im Ortskern von Beyenburg eine von zwei Predigtstätten der Evangelischen Kirchengemeinde Beyenburg-Laaken im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Das Köbo-Haus ist zusammen mit der Schwebebahnstation Hauptbahnhof ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude an der Alten Freiheit 26 im Ortsteil Elberfeld der Stadt Wuppertal. Es ist das einzige Haus der Stadt, das über die Wupper gebaut ist.
Die Bergische Musikschule ist die kommunale Musikschule der Stadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen, die seit 1966 Mitglied im Verband deutscher Musikschulen ist. Sie hat (Stand 2019) insgesamt ca. 8000 Schüler, davon die Hälfte in Schulprojekten mit allgemeinbildenden Schulen.
Der Wuppertaler Hof war bis 1943 ein Hotel gegenüber dem Barmer Bahnhof an der Winklerstraße 5, heute Wuppertal. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Opernhaus Wuppertal. Es beherbergt heute ein Seniorenzentrum.
Ein neuer erfolgreicher Tag, im Volksmund auch Krawattenmann genannt, ist der Titel einer Skulptur, die einen jungen Geschäftsmann in schwarzer Anzughose und weißem Oberhemd auf einem Betonsockel in Handstandpose mit Krawatte und Aktenkoffer zeigt. Das Kunstwerk steht in Wuppertal im Stadtteil Elberfeld am sogenannten Kasinokreisel, dem Bereich zwischen Herzogstraße, Friedrich-Ebert-Straße und Kasinostraße. Das Kunstwerk wurde von dem belgischen Konzeptkünstler Guillaume Bijl gefertigt und 2008 hier aufgestellt.
Der Katholische Friedhof Hochstraße ist neben dem Lutherischen und dem Reformierten Friedhof einer der drei Friedhöfe an der Hochstraße im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Das Naturschutzgebiet Murmelbachtal liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal. Es erstreckt sich entlang dem Murmelbachtal von der Ortslage Marpe östlich des Wohnquartiers Lichtenplatz bis an den südlichen Ortsrand des Wohnquartiers Heckinghausen. Nordwestlich reicht der Hang des Barmer Waldes bis an den Murmelbach, südöstlich steigt das Gelände wieder zu den Scharpenacker Bergen (326 m) an.
Das Naturschutzgebiet Marscheider Bachtal liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal – südlich des Ortsteils Wuppertal-Langerfeld. Es erstreckt ab der Ortschaft Hastberg in nördlicher Richtung entlang dem Marscheider Bach bis zum südlichen Rand des Wuppertaler Ortsteiles Laaken, wo der Marscheider Bach in die Wupper einmündet.
Das Naturschutzgebiet Herbringhauser Bachtal liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal – südöstlich des Ortsteils Wuppertal-Langerfeld. Es erstreckt sich ab der Staumauer der Herbringhauser Talsperre in nördlicher Richtung entlang dem Herbringhauser Bach bis zur Einmündung in die Wupper.
Das Naturschutzgebiet Fließgewässersystem Gelpe- und Saalbachtal liegt im südlichen Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal und trägt die Kennnummer W-015. Zusammen mit dem Remscheider Naturschutzgebiet Gelpe und Saalbach (Kennung RS-003) bildet es zusammen fast flächengenau das Fauna-Flora-Habitat-(FFH-Gebiet) mit der Kennung DE-4709-303 und ist als überregional bedeutsames Schutzgebiet in das Natura 2000 - Netz eingebettet. Das Naturschutzgebiet erstreckt sich von der bei Lichtscheid gelegenen Quelle der Gelpe, die im Oberlauf auch als Dornbach bezeichnet wird, bis fast zur Mündung der Gelpe in den Morsbach, die allerdings ausschließlich auf Remscheider Gebiet liegt.
Das Naturschutzgebiet Wupper Osthang liegt westlich des Wuppertaler Ortsteils Beyenburg und erstreckt sich mit einer Größe von 10 ha auf einem etwa 750 m langen Abschnitt eines steil nach Osten abfallenden Hanges zur Wupper, die hier ca. 25–30 m breit ist. Im Norden ist das Naturschutzgebiet lediglich 80 m breit, im Süden bei der Ortschaft Lohmühle reicht es aber bis zu 200 m weit den bewaldeten Hang hinauf. Parallel zur Wupper verläuft im Naturschutzgebiet eine ehemalige, eingleisige Eisenbahnstrecke der Wuppertalbahn und ein asphaltierter Fahrweg, der an drei Wohnhäusern endet und dann weiter als Wander-/Radweg geführt wird.
Das ca. 63 ha große Naturschutzgebiet Hengstener Bachtal steht seit 1989 unter Schutz und trägt die Kennnummer W-008. Es liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal – südlich des Ortsteils Wuppertal-Beyenburg und nördlich Wuppertal-Spieckern. Das Gebiet erstreckt sich ab der L 411 im Westen entlang des Bachtals des Hengstener Baches bis zu seiner Mündung in die bei Beyenburg zu einem See aufgestaute Wupper.
Das Naturschutzgebiet Hohenhager Bachtal und Umgebung liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal zwischen den Stadtteilen Dönberg und Hatzfeld.
Das Naturschutzgebiet In der Hagerbeck liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal zwischen den Stadtteilen Dönberg im Norden und Uellendahl im Süden. Im Osten reicht das Gebiet zum Teil bis an die Dönberger Straße, westlich erstreckt es sich überwiegend bis an die Straße Am langen Bruch. Zwei kleinere Teilflächen des Schutzgebietes grenzen aber noch an die Westseite dieser Straße an.
Das Naturschutzgebiet Deilbachtal liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal – nördlich des Ortsteils Dönberg.
Das Naturschutzgebiet Hasenkamp und Junkersbeck liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal, westlich der Bebauung des Stadtteils Nächstebreck-Ost. Es erstreckt sich von der A46 im Norden entlang der ehemaligen Bahnlinie, die nun unter der Bezeichnung Nordbahntrasse ein beliebter Fahrradweg ist, bis an die Straße Junkersbeck im Süden. Die Abgrenzung des NSG umfasst den Bahndamm mit Tunneleinschnitt, die angrenzenden Wald- und Grünlandflächen entlang des Hasenkamper Bachs und den Unterlauf der Junkersbeck, erweitert um den Wald-/Grünlandkomplex bei Hasenkamp.
Die Schwebebahnstation Varresbecker Straße (früher nur Varresbeck) ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtbezirk Elberfeld-West der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Wasserstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Zoo / Stadion (Richtung Vohwinkel) und Westende (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Westende ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtbezirk Elberfeld-West der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Wasserstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Varresbecker Straße (Richtung Vohwinkel) und Pestalozzistraße (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Pestalozzistraße ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtbezirk Elberfeld-West der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Wasserstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Westende (Richtung Vohwinkel) und Robert-Daum-Platz (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Völklinger Straße ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtbezirk Barmen der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Wasserstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Landgericht (Richtung Vohwinkel) und Loher Brücke (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Loher Brücke (Junior Uni) ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtbezirk Barmen der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Wasserstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Völklinger Straße (Richtung Vohwinkel) und Adlerbrücke (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Adlerbrücke ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtbezirk Barmen der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Wasserstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Loher Brücke (Richtung Vohwinkel) und Alter Markt (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Werther Brücke, ursprünglich Wertherbrücke geschrieben, ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtbezirk Barmen der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Wasserstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Alter Markt (Richtung Vohwinkel) und Wupperfeld (Richtung Oberbarmen).
Die Schwebebahnstation Wupperfeld ist eine Station der Wuppertaler Schwebebahn im Stadtbezirk Oberbarmen der Stadt Wuppertal. Sie liegt auf der Wasserstrecke zwischen den Schwebebahnstationen Werther Brücke (Richtung Vohwinkel) und Oberbarmen Bahnhof (Richtung Oberbarmen).
Der Werther Brunnen ist ein Brunnen im Wuppertaler Stadtteil Barmen in der Nähe der Werther Brücke und am Ostende der Fußgängerzone Werth. Im Rahmen des Astropfads Wuppertal repräsentiert er die Sonne.
Das Haus Remscheider Straße 97 ist ein Baudenkmal in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Das Haus Remscheider Straße 93 ist ein Baudenkmal in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Das Haus Remscheider Straße 95 ist ein Baudenkmal in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Die Kreuzkirche ist eine ehemalige evangelische Kirche im Wuppertaler Ortsteil Langerfeld. Sie war bis 2001 neben der Alten Kirche Langerfeld und der Beckacker Kirche Predigtstätte der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld und beherbergt heute Sozialwohnungen.
Die Markuskirche ist eine ehemalige evangelische Kirche im Wuppertaler Ortsteil Lüntenbeck. Bis 2013 war sie die vorletzte noch in Benutzung befindliche Predigtstätte der Evangelischen Kirchengemeinde Sonnborn.
Die Philippuskirche ist eine evangelische Kirche im Wuppertaler Stadtteil Uellendahl und neben der Thomaskirche und dem Gemeindezentrum Uellendahl die dritte Predigtstätte der Evangelischen Kirchengemeinde Uellendahl-Ostersbaum in Elberfeld im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Die Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Vohwinkel, in der Bevölkerung auch Justizvollzugsanstalt Simonshöfchen genannt, ist eine von zwei Justizvollzugsanstalten in Wuppertal. Sie trug bis Dezember 2010 die Bezeichnung Justizvollzugsanstalt Wuppertal, wurde aber aufgrund der Eröffnung der Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Ronsdorf mit Wirkung vom 1. Dezember 2010 zur Unterscheidung in Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Vohwinkel umbenannt.
Der Kugelgasbehälter in Wuppertal (auch Gasbehälter Möbeck, so die Bezeichnung der Wuppertaler Stadtwerke) im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel wurde 1958 vom MAN Werk Gustavsburg gebaut und galt seinerzeit als der größte Kugelgasbehälter der Welt.
Der Käshammer ist ein erhaltenes historisches Hammerwerk im Gelpetal im Ortsteil Cronenberg der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal. Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen.
Das Reformierte Pastorat Ronsdorf ist ein Gebäude in Wuppertal-Ronsdorf in Nordrhein-Westfalen/Deutschland und ist als Baudenkmal anerkannt.
Die Villa Springorum ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Der Manuelskotten, auch Kaltenbacher Kotten genannt, ist der einzige noch funktionsfähige, wassergetriebene Schleifkotten auf Wuppertaler Stadtgebiet.
Die Kirche Sankt Joseph in Wuppertal ist die katholische Pfarrkirche für den Elberfelder Westen. Sie ist neben den Kirchen St. Suitbertus, St. Marien und St. Laurentius Teil der Pfarrei St. Laurentius in Elberfeld-Mitte und deren westlichste Predigtstätte.
Das Sezierhaus auf dem Evangelischen und Reformierten Friedhof Cronenberg ist ein Gebäude auf dem Evangelischen und Reformierten Friedhof Solinger Straße in Wuppertal-Cronenberg.
Das Wohnhaus Spessartweg 33 im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg wurde am 27. November 1985 als Baudenkmal unter Schutz gestellt. Das Gebäude gilt als unverzichtbarer Bestandteil der historischen Bausubstanz im Stadtbezirk Cronenberg und als ein Beispiel für die gute Qualität der Bergischen Fachwerkbauweise der Zeit.
Das Strandcafe ist der Name einer Gaststätte, die in einem als Baudenkmal geschützten Haus betrieben wird. Sie liegt im Wuppertaler Stadtbezirk Cronenberg im Ortsteil Kohlfurtherbrücke.
Die Thomaskirche ist eine evangelische Kirche im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Der Toelleturm ist ein Aussichtsturm in Wuppertal. Nach ihm ist auch der umgebende Ortsteil auf den Südhöhen des Wuppertaler Stadtbezirks Barmen benannt.
Die Trinitatiskirche im Wuppertaler Stadtteil Arrenberg, heute Stadtbezirk Elberfeld-West, war die dritte für die lutherische Gemeinde Elberfelds errichtete Kirche. Sie wurde 1999 entwidmet.
Uellendahl-Ost [ˈʏlən-] ist eines von sieben Wohnquartieren des Wuppertaler Stadtbezirks Uellendahl-Katernberg und gehört zum Gebiet der alten Stadt Elberfeld. Es umfasst den östlichen Teil des alten Stadtteils Uellendahl.
Die Villa Braus (auch Haus Braus) ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf an der Parkstraße, die seit 2012 als Vier-Sterne-Hotel genutzt wird.
Die Villa Carnap ist ein verschiefertes Fachwerkhaus in Wuppertal-Ronsdorf im Wohnquartier Ronsdorf-Mitte/Nord. Es befindet sich in der Straße In der Krim, Hausnummer 42. Die Stadtvilla liegt „in zweiter Reihe“ etwa 50 Meter von der Straße entfernt, ist umgeben von hohem Baumbestand und grenzt unmittelbar an die Ronsdorfer Anlagen. Das zweieinhalbgeschossige Haus wurde im Jahre 1890 von Johannes Sebulon Carnap in der damaligen Waldstraße erbaut. Es steht heute unter Denkmalschutz und wird bewohnt. Die Villa besitzt einen annähernd rechteckigen Grundriss mit einigen Erkern und ornamentalen Verzierungen an den Fensterfriesen und Giebeltraufen.
Haus Hammerstein ist ein erhaltenes historisches Herrenhaus im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel (NRW).
Die Villa Halstenbach (Hausanschrift: Am Diek 47) ist eine Villa im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen. Das geschichtsträchtige Gebäude liegt im Ortsteil Wichlinghausen und gilt als die Keimzelle der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU). Als Baudenkmal ist sie in die Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen.
Die Villa Putsch ist eine 1933 im Stil des bergischen Neubarocks errichtete Villa auf dem Grundstück Herichhauser Straße 32 in Wuppertal-Cronenberg. Charakteristisch ist der große und reich geschweifte Zwerchgiebel. Die Villa war das Wohnhaus der Familie des Fabrikanten Carl Putsch, seinerzeit Mitinhaber und -Leiter der heute unter Knipex-Werk firmierenden Zangenfabrik.
Die Villa Schmidt ist eine Villa mit der Anschrift Walkürenallee 11 im Wuppertaler Zooviertel und liegt unmittelbar gegenüber den Zoo-Gaststätten.
Der Von-der-Heydt-Park (auch Heydt'sche Parkanklage) ist eine ungefähr 3,2 Hektar große Parkanlage im Süden des Wuppertaler Stadtbezirks Elberfeld. Der Park ist nach der Familie von der Heydt benannt.
Wasserfreunde Wuppertal 1883 e. V. ist ein deutscher Schwimmsportverein. Auf dem Vereinsgelände befindet sich das vom Verein betriebene Alfred-Panke-Bad.
Das Waterhüsken ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf in Nordrhein-Westfalen.
Der Weyerbuschturm ist ein Aussichtsturm in der Parkanlage Nützenbergpark auf dem Gipfel des Nützenbergs am nördlichen Ufer der Wupper im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West.
Die Wichlinghauser Kirche im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen ist ein traditionsreiches Kirchengebäude im Ortsteil Wichlinghausen. Bis zu ihrer Entwidmung 2014 war sie eine Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde Wichlinghausen-Nächstebreck im Kirchenkreis Wuppertal, seit 2015 wird sie als Stadtteilzentrum genutzt.
Der Willy-Brandt-Platz ist ein innerstädtischer Platz im Stadtteil Elberfeld in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Das Objekt Wittensteinstraße 320 war ein ehemaliges Tankstellengebäude im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen.
Der Wollspinnersberg in Wuppertal ist mit 273 Meter über NN die höchste Erhebung im Barmer Nordpark.
Das Gebäude Grünewalder Berg 8, teils auch als das Wuppertaler Punkerhaus bezeichnet, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Wuppertaler Luisenviertel der Nordstadt am Fuß des sogenannten Ölbergs.