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Barmen war bis zu seiner Vereinigung im Jahr 1929 mit vier anderen Städten zum heutigen Wuppertal eine Großstadt im östlichen Rheinland. Heute erstreckt sich Barmen als nordöstlicher Teil Wuppertals auf die Stadtbezirke Barmen, Heckinghausen und Oberbarmen. Das westfälische Langerfeld, vormals Gemeinde im Kreis Schwelm, heute der östliche Teil des Wuppertaler Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg, gehörte ab 1922 ebenfalls zur Stadt Barmen, ebenso das Westfalen zugehörige Nächstebreck mit vereinzelten Eingemeindungen aus der Stadt Sprockhövel.
Tuffi (* 1946 in Indien; † 1989 in Paris) war eine asiatische Elefantenkuh des Zirkus Franz Althoff, die am 21. Juli 1950 im Alter von vier Jahren in Wuppertal aus einem fahrenden Zug der Wuppertaler Schwebebahn in die Wupper sprang.
Der Norrenberger Bach ist ein linker Zufluss der Wupper in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Der Schmitteborner Bach ist ein rechter Zufluss der Wupper in der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Sondern ist eine Siedlung im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Die Hagerbeck ist ein 719 Meter langer Bach und rechter Zufluss des Hager Bachs im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Für den Namen des Fließgewässers wird auch gelegentlich die Tautologie Hagerbecker Bach verwendet (Beck ist das niederdeutsche Wort für Bach.)
Die Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH sind der kommunale Stadttheaterbetrieb der Stadt Wuppertal. Sie werden als stadteigene GmbH geführt und unterhalten Ensembles für die Sparten Schauspiel, Oper und Sinfonieorchester. Außerdem arbeitet die GmbH für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, das seine Produktionen im Opernhaus herausbringt und aufführt. Zurzeit sind bei den Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH insgesamt etwa 300 Personen beschäftigt.
Die Schuhhaus Klauser GmbH & Co. KG, auch Klauser Schuhe oder kurz Klauser genannt, ist ein deutsches Schuheinzelhandelsunternehmen mit Sitz in Wuppertal.
website: http://www.klauser-schuhe.de/
Die Vorwerk SE & Co. KG, kurz Vorwerk, ist ein diversifizierter internationaler Konzern mit Sitz in Wuppertal. Der Direktvertrieb, also der Absatz vom Hersteller an den Verbraucher ohne Vermittlung des Handels, bildet den Geschäftsschwerpunkt. Das Kerngeschäft von Vorwerk ist die Produktion und der Vertrieb von Haushaltsprodukten (Küchenmaschine Thermomix und Staubsauger Kobold).
website: http://www.vorwerk.de/, https://www.vorwerk.com/, https://www.folletto.vorwerk.it, https://www.vorwerk-store.de
A!B!C Titans Berg. Land war ein Volleyball-Verein aus Wuppertal, der in der Ersten und in der Zweiten Bundesliga spielte. Im Jahr 2008 entstand der Vorgängerverein Wuppertal Titans aus der Volleyball-Abteilung des SV Bayer Wuppertal. Im Sommer 2010 wurde der Verein erneut umbenannt, da er mit dem Aufsteiger Bayer Leverkusen kooperierte. Im April 2012 zog sich der Verein wegen finanzieller Schwierigkeiten aus dem Profisport zurück.
Das Kurbad Friedrich-Engels-Allee ist ein historisches Gebäude im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Das ehemalige Stadtbad an der Friedrich-Engels-Allee war eine der letzten Badeanstalten und wurde in dieser Form fast hundert Jahre lang betrieben. Das Schwimmbecken mit einer Größe von 10,5 × 25 Meter bot einen Schwimmer- und einen Nichtschwimmerbereich. Die Baudenkmal-Eigenschaft wurde 1997 geprüft.
Langerfeld-Beyenburg ist ein Stadtbezirk im äußersten Osten von Wuppertal. Sein Gebiet gehörte bis zur Gründung der Stadt Wuppertal 1929 zu den Städten Barmen, Ronsdorf und Lüttringhausen. Zum Stadtbezirk zählen neben Langerfeld seit dem Jahr 1975 auch Beyenburg, Laaken und Eschensiepen. Er zählt heute etwa 25.000 Einwohner (Stand 2022).
Öhde (frühere Schreibweise „Oehde“) ist ein Ortsteil des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg von Wuppertal an der Mündung des Blombachs in die Wupper.
Alteschmiede ist ein Ortsteil im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Am neuen Krusen ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Aue () war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Barmen (heute zu Wuppertal). Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Barmen-Mitte ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Barmen. Es ist das historische Zentrum Gemarke der ehemaligen selbstständigen Großstadt Barmen.
Bendahl ist ein Ortsteil in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Berghausstraße ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Beyenburg ist ein an der Wupper gelegener Stadtteil im Osten von Wuppertal. Er gehört seit 1975 zum Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg und grenzt an den Wuppertaler Stadtteil Langerfeld sowie an die Städte Schwelm, Ennepetal, Radevormwald und Remscheid.
Bireneichen ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens namens Eckbrock hervorgegangen, der sich im 19. Jahrhundert in Bireneichen und Unter den Eichen teilte. Heute ist die Ortslage nur als Bireneichen bekannt.
Birken ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem neuzeitlichen Hof hervorgegangen.
Dahl, später auch Dahlkamp und Dahlsiepen genannt, war sowohl eine Hofschaft der bergischen Großstadt Barmen (heute Stadtteil von Wuppertal) als auch ein Wohnplatz in der unmittelbar angrenzenden Landgemeinde Gennebreck innerhalb des Amts Haßlinghausen.
Dickten ist ein Ortsteil in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Ortsteil ist aus einem der 36 Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Heckinghausen ist der kleinste Stadtbezirk von Wuppertal und besteht seit 1979. Er ist nach der Siedlung Heckinghausen benannt und gehörte vor 1929 überwiegend zur Stadt Barmen.
Fettehenne war einer der mittelalterlichen Barmer Ursprungshöfe auf dem Gebiet der heutigen bergischen Großstadt Wuppertal.
Hatzfeld ist ein Ortsteil und Wohnquartier im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen. Der Ortsteil ist aus einem der mittelalterlichen Barmer Ursprungshöfe hervorgegangen.
Vorm Dönberg ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Dörnen ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus dem mittelalterlichen Oberhof der Bauerschaft Barmen hervorgegangen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Kothen ist eines von zehn Quartieren des Stadtbezirks Barmen. Das Quartier ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Fingscheid ist ein Ortsteil der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Riescheid ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Sie ging aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervor.
Das Wuppertaler Wohnquartier Rott ist eines von zehn Quartieren des Stadtbezirks Barmen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Ehrenberg ist eines von neun Quartieren im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg im Tal der Wupper. Das Wohnquartier ist nach der beherrschenden Erhebung Ehrenberg benannt.
Das Wuppertaler Wohnquartier Nächstebreck-West ist eines von fünf Quartieren des Stadtbezirks Oberbarmen. Historisch gehörte das Gebiet zu der ehemaligen Landgemeinde Nächstebreck.
Klingelholl ist ein Ortsteil in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Ortsteil ist aus einem der 36 Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen, dem Hof Klingelholl.
Das Wuppertaler Wohnquartier Löhrerlen ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg.
Das Wuppertaler Wohnquartier Fleute ist eines von neun Quartieren im Stadtteil Langerfeld des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg.
Franzdelle, früherer Name Eggenbrucherdelle oder Eierbrüggendelle, ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Schüren, Schueren und früher auch Scheuren genannt, war eine Ortslage in der bergischen Stadt Barmen, (heute zu Wuppertal). Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Das Barmer Planetarium war ein 1926 eröffnetes Planetarium in den Barmer Anlagen in Barmen, einem heutigen Stadtteil von Wuppertal. Bei der Eröffnung gehörte es zu den größten seiner Art. 1943 wurde es bei den Luftangriffen auf Wuppertal beschädigt, in der Nachkriegszeit verfiel die Bausubstanz zusehends, sodass die Ruine 1955 abgerissen wurde.
Oberbarmen ist ein Stadtbezirk im Nordosten von Wuppertal. Der Name bezeichnete ursprünglich den gesamten östlichen oder oberen Teil von Barmen, während er heute vor allem für das zentrale Stadtgebiet entlang der Berliner Straße verwendet wird. Der Stadtbezirk umfasst dieses Zentrum sowie die Stadtteile Wichlinghausen und Nächstebreck.
Die Untere Herbringhauser Talsperre war eine kleine Talsperre im Stadtgebiet von Wuppertal. Sie lag südlich von Langerfeld am Herbringhauser Bach, kurz bevor er in die Wupper mündet. Sie befand sich unterhalb der etwas größeren Oberen Herbringhauser Talsperre. 2006 wurde sie wegen Bedenken bei der Standsicherheit teilweise abgebrochen.
Die Wicküler-Brauerei war eine die Biermarke Wicküler herstellende Brauerei und ging aus der Wicküler-Küpper-Brauerei AG bzw. Wicküler-Küpper-Brauerei KG. a.A. hervor. 1845 wurde die Brauerei von Franz Ferdinand Joseph Wicküler in Elberfeld im heutigen Wuppertal gegründet und war von Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts die führende Brauerei im Bergischen Land.
website: http://www.wickueler.de/
Am Hagen war eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wüst gefallen ist.
Sauerholz ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Bockmühle ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Barmer Kotten hervorgegangen.
Bredde ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Barmer Kotten hervorgegangen.
Bruch, oft auch Unterbarmer Bruch, ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Brögel war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Brüggen ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Carnap ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Clausen ist eines von zehn Quartieren des Stadtbezirks Barmen. Namensgebend für das Wohnquartier ist die Ortsbezeichnung Clausenhof, die auf eine mittelalterliche Hofbezeichnung zurückgeht. Als Straße wurde Clausenhof erstmals 1930 im Adressbuch erwähnt. Die Clausenstraße wurde 1881 benannt.
Clef oder auch Am Clef ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Friedrich-Engels-Allee ist eines von zehn Quartieren des Stadtbezirks Barmen. Namensgebend für das Wohnquartier ist die Straße Friedrich-Engels-Allee.
Das Wuppertaler Wohnquartier Heckinghausen ist eines von drei Wohnquartieren des gleichnamigen Stadtbezirks Heckinghausen. Es umfasst das Kerngebiet des alten Stadtteils Heckinghausen und ist Standort der mittelalterlichen Heckinghauser Höfe, aus denen er entstand. Der heutige Stadtbezirk Heckinghausen umfasst dagegen einen größeren Bereich, der auch Teile enthält, die historisch nicht zu Heckinghausen gehören.
Lohbusch ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Haspel ist ein Ortsteil der bergischen Großstadt Wuppertal im Tal der Wupper. Die Ortslage ist aus einer Wupperfurt und dem sich daran befindlichen Furter Hof, einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens, hervorgegangen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Oberbarmen-Schwarzbach ist das südlichste und bevölkerungsreichste Quartier des Bezirks Oberbarmen und entspricht dem Gebiet, das heute gemeinhin als Wuppertaler Stadtteil Oberbarmen bezeichnet wird und zusammen mit Wichlinghausen und Nächstebreck den gleichnamigen Stadtbezirk bildet. Laut der Stadt Wuppertal gilt es als Viertel mit „schlechtem Ruf“, aber mit „Potenzial“.
Das Wuppertaler Wohnquartier Loh ist eines von zehn Quartieren des Stadtbezirks Barmen.
Werbsiepen ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Das Wuppertaler Wohnquartier Rauental ist eines von neun Quartieren im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg im Tal der Wupper. Rauental ist in älterer Literatur in der Schreibweise „Rauenthal“ zu finden.
Das Wuppertaler Wohnquartier Hammesberg ist eines von drei Quartieren des Stadtbezirks Heckinghausen.
Steinhaus ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtteil Beyenburg oberhalb eines Mäanders des Flusses Wupper. Sie geht aus einem befestigten Herrenhof aus dem 12. Jahrhundert hervor.
Hasenkamp ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Heide, Heid und früher auch Gockelsheide genannt, war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Barmen, (heute zu Wuppertal). Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Hengsten ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Nickhorn ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Sie ist aus einem der alten Barmer Kotten hervorgegangen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Hesselnberg ist eines von zehn Quartieren des Stadtbezirks Barmen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Lichtenplatz ist eines von zehn Quartieren des Stadtbezirks Barmen im Stadtteil Unterbarmen. Aufgrund seiner vergleichsweise topografisch hohen Lage wird es in älterer Literatur auch als Hochbarmen bezeichnet.
Der Wuppertaler Stadtteil Sedansberg [ˈzeːdɑˑnsbɛʁk], als Wohnquartier 55 Teil des Stadtbezirks Barmen, ist die weitgehend zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstandene nördliche Vorstadt der alten Stadt Barmen. Die flächendeckend gut erhaltenen Beispiele städtischen Wohnungsbaus aus der Zeit zwischen 1912 und 1930 machen den Stadtteil zu einem wichtigen Beispiel öffentlicher Siedlungs-Architektur dieser Zeit in Deutschland.
Krühbusch ist eine Ortslage der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der Höfe Barmens hervorgegangen.
Laaken ist ein Ortsteil im Wohnquartier Herbringhausen im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Das Wuppertaler Wohnquartier Jesinghauser Straße ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg.
Kapellen ist ein Ortsteil in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Ortsteil ist aus einem der 36 Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Kemna ist ein Ortsteil im Wuppertaler Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg im Wohnquartier Ehrenberg.
Weuste ist eine freistehende Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Konradswüste ist ein kleiner Ortsteil bzw. eine Siedlung am nordöstlichen Hang der Scharpenacker Berge im Wuppertaler Wohnquartier Hammesberg im Stadtbezirk Heckinghausen.
Schaumlöffel (im 18. Jahrhundert auch Einernstraße genannt) ist ein Ortsteil im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Kölschejan ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem neuzeitlichen Hof hervorgegangen.
Königssiepen ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Langerfeld-Mitte ist eines von neun Wohnquartieren des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg und stellt den ursprünglichen Siedlungskern Langerfelds dar.
Marpe ist ein Ortsteil in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Ortsteil ist aus einem der 36 Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Mollenkotten ist ein Ortsteil im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Mosblech war ein mittelalterlicher Oberhof und ist heute eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Nächstebreck war bis 1922 eine Gemeinde im Kreis Schwelm und ist heute ein zum Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen gehörender Ortsteil im Nordosten der Stadt.
Pannhütte ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Prinzberg, auch in der Form Prinzsiepen, ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Sehlhof ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Ortsteil ist aus einem der 36 Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Krusen ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Vor der Hardt ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem mittelalterlichen Barmer Hof hervorgegangen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Wichlinghausen-Nord ist eines von fünf Quartieren des Stadtbezirks Oberbarmen. Es umfasst den nördlichen Teil des Stadtteils Wichlinghausen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Wichlinghausen-Süd ist eines von fünf Quartieren des Stadtbezirks Oberbarmen. Es umfasst den südlichen Teil des Stadtteils Wichlinghausen.
Wollbruchsmühle ist eine ehemalige Wassermühle und heutiger Ortsteil im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Ort bestand bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts aus zwei unmittelbar benachbarten Wohnplätzen, dem Hof Wollbruch und der Mühlenanlage Wollbruchsmühle. Nach Abgang der Mühle ging der Name Wollbruchsmühle auf den Hof über.
Allenkotten, später auch Altenkotten genannt, ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Sie ist aus einem der alten Barmer Kotten hervorgegangen.
Hagebeck ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Halbachsbusch ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Böhle, früher auch In der Böhle, ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Wohnplatz ist in den 1970er Jahren abgegangen.
Dahlhausen, in älteren Karten zur Unterscheidung von dem benachbarten Dahlhausen auch Niederdahlhausen genannt, ist eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg. Die Ortslage ist aus einem frühneuzeitlichen Hof hervorgegangen.
Gemeinde ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Marscheiderbach ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Oberhof war eine Ortslage in dem Wohnquartier Beyenburg-Mitte des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die bis Ende in die 1980er Jahre freistehende Ortslage ist heute Teil einer geschlossenen Wohnbebauung und der Name Oberhof ist als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage nicht mehr im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden.
Vor der Hardt ist eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Wolfskuhle war eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Als Ehrenberg werden zwei benachbarte Wuppertaler Ortslagen Hinterer Ehrenberg und Vorderer Ehrenberg im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg zusammengefasst.
Hinterer Ehrenberg ist einer von zwei benachbarten Ehrenberger Weilern im Osten der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Name Hinterer Ehrenberg wird für die Ortslage nicht mehr verwendet, beide Weiler werden heute jeweils nur noch als Ehrenberg bezeichnet.
Hohenhagen war eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wüst gefallen ist.
Lockfinke ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Neuenhof ist eine Ortslage im Osten der bergischen Großstadt Wuppertal.
Uellendahler Brunnen ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Vorderer Ehrenberg ist einer von zwei benachbarten Ehrenberger Weilern im Osten der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Name Vorderer Ehrenberg wird für die Ortslage nicht mehr verwendet, beide Weiler werden heute jeweils nur noch als Ehrenberg bezeichnet.
Domenjan war ein Wohnplatz in der bergischen Großstadt Barmen, (heute zu Wuppertal).
Zur guten Hoffnung ist eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Jesinghausen ist ein Wohnplatz im Osten der bergischen Großstadt Wuppertal. Die am Ort vorbeiführende Straße ist Namensgeber des Wuppertaler Wohnquartiers Jesinghauser Straße des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg, in dem sich der Ort befindet. Ein kleiner Teil des Wohnplatzes befindet sich zudem auf Schwelmer Stadtgebiet.
Sternenberg war eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal, die in den 1960er Jahren wüst gefallen ist.
Schraberg ist zusammen mit dem Bereich Dellbusch ein größerer Ortsteil im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Siedlung entwickelte sich aus einem historischen Wohnplatz der Gennebrecker Bauerschaft.
Der Alte Lichtscheider Wasserturm (auch Wasserturm Lichtenplatz) war ein 44,4 Meter hoher Wasserturm auf dem höchsten Punkt Wuppertals, dem Lichtscheid. Er wurde 1977 niedergelegt und durch den neuen Lichtscheider Wasserturm nur wenige hundert Meter entfernt ersetzt. Er galt als Baudenkmal und war in der amtlichen Liste des Landeskonservators aufgeführt.
Der Neue Lichtscheider Wasserturm ist ein betrieblich genutzter Wasserturm auf den Wuppertaler Südhöhen.
Street address: Obere Lichtenplatzer Straße 353, Wuppertal (from Wikidata)
Das Bismarck-Denkmal in der damals selbstständigen Stadt Barmen (heute Stadtteil von Wuppertal) wurde 1902 eingeweiht. Es stammt von dem Berliner Bildhauer Hugo Lederer und stand ursprünglich vor dem alten Barmer Rathaus an der Werther Straße (heutiger Name: Werth); im Jahr der Fertigstellung des neuen Barmer Rathauses wurde es im Herbst 1921 an seinen heutigen Standort vor der Barmer Ruhmeshalle auf dem Geschwister-Scholl-Platz versetzt.
Die Femlinde ist ein Gedenkbaum am nordwestlichen Rand der Barmer Anlagen in Wuppertal. Die Linde wurde im Oktober 1894 angepflanzt. Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) ist als Naturdenkmal unter der Bezeichnung 7/05 geschützt.
Das Engels-Denkmal ist eine überlebensgroße Bronzestatue des deutschen Philosophen, Gesellschaftstheoretikers, Historikers, Journalisten, kommunistischen Revolutionärs und Textilunternehmers Friedrich Engels (1820–1895). Es befindet sich im Engelsgarten im Wuppertaler Stadtteil Barmen zwischen dem Engels-Haus, in dem Engels seine Kindheit verbracht hatte, und dem ehemaligen Standort seines Geburtshauses, das im Krieg zerstört wurde.
Die Burg Beyenburg war eine Spornburg auf einer Anhöhe in einer Wupperschleife neben dem Kloster Steinhaus im heutigen Wuppertaler Beyenburg.
Haus Rauental war ein als Wasserburg ausgeführter Adelssitz aus dem 16. Jahrhundert im heutigen Wuppertaler Stadtteil Langerfeld. Die Burg ist heute ein Burgstall.
Die Heckinghauser Zollbrücke ist eine 1775 erbaute Steinbrücke über die Wupper im Wuppertaler Ortsteil Heckinghausen. Sie ist die älteste erhaltene Brücke der Stadt und verbindet heutzutage die Lenneper Straße mit der Straße Rauental, nahe der Mündung des Murmelbachs.
Das Stadtarchiv Wuppertal ist ein kommunales Archiv, das sich der Stadtgeschichte von Wuppertal und seinen Vorgängergemeinden Barmen, Elberfeld, Ronsdorf, Cronenberg, Vohwinkel und Beyenburg widmet. Das Stadtarchiv befindet sich seit 1981 in den Haspel-Häusern an der Friedrich-Engels-Allee, zuvor war es nur provisorisch und notdürftig untergebracht.
Street address: Friedrich-Engels-Allee 89-91, 42285 Wuppertal (from Wikidata)
website: https://www.wuppertal.de/kultur-bildung/stadtarchiv/Stadtarchiv_Startseite.php
Der Wichlinghauser Tunnel, teilweise auch Klingholzberg-Tunnel genannt, ist ein 290 Meter langer Tunnel in Wuppertal. Der ehemalige Eisenbahntunnel befindet sich in der 1890 eröffneten und inzwischen stillgelegten Verbindungskurve der Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Wuppertal-Wichlinghausen und durchquert den Klingholzberg. Seit dem Umbau des Streckenabschnitts zum Bahntrassenrad- und -fußweg im Jahr 2019 ist der Tunnel öffentlich zugänglich.
Die Wuppertalbrücke (vereinzelt auch Wuppertal-Brücke sowie auch Öhder Brücke) ist eine ca. 420 m lange und 38 m hohe Autobahnbrücke der Bundesautobahn 1 (A 1). Die auf sechs Stützpfeilern stehende Stahlverbundbrücke ist 23,3 m breit.
Die Beyenburger Mühle war eine erstmals 1467 erwähnte Bannmühle im Wuppertaler Ortsteil Beyenburg.
Die Klosterkirche Sankt Maria Magdalena (im Volksmund auch „Beyenburger Dom“ genannt) ist ein Kirchengebäude in Beyenburg, im Südosten der Stadt Wuppertal.
Die Barmer Stadthalle war ein bedeutendes Bauwerk auf den Südhöhen der bis 1929 eigenständigen Großstadt Barmen.
Der Kreis Schwelm war ein deutscher Landkreis in dem zur preußischen Provinz Westfalen gehörenden Regierungsbezirk Arnsberg. Er bestand von 1887 bis 1929.
Street address: Fischertal / Neuer Weg, Barmen (from Wikidata)
Street address: Gemarker Ufer 7-9, 42275 Wuppertal (from Wikidata)
Der Bahnhof Wuppertal-Loh, bekannt unter dem Namen Loher Bahnhof, ist ein historischer Bahnhof in Wuppertal. Er liegt an der Rudolfstraße im Nordwesten des Stadtteils Barmen, der zur Zeit der Eröffnung eine eigenständige Stadt war.
station code: KWLO
Der Flugplatz Langerfeld ist ein ehemaliger Flugplatz der damaligen selbstständigen Großstadt Barmen auf dem Gebiet des heutigen Stadtbezirks Wuppertals Langerfeld-Beyenburg an der Grenze zu Schwelm. Er wurde von 1926 bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg betrieben und ist mit dem Flugpionier Gottlob Espenlaub verbunden.
Die Turmbahn am Toelleturm war ein Aussichtsturm in Barmen, heute ein Stadtteil von Wuppertal. Die Turmbahn wurde ursprünglich für die Berliner Gewerbeausstellung 1896 gebaut. Danach stand sie zwischen 1897 in Barmen und anschließend noch einige Jahre in Köln-Lindenthal.
Das Doppelwohnhaus Langerfelder Straße 141/143 ist ein dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus in Wuppertal-Langerfeld aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Fachwerkhaus ist verschiefert und mit einem Satteldach überdeckt.
Die Kirche St. Elisabeth (im Heckinghauser Volksmund nach der Straße auch Hebbelkirche genannt) ist eine römisch-katholische Kirche an der Hebbelstraße im Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen und zusammen mit St. Petrus in Eschensiepen Teil der Pfarrgemeinde St. Elisabeth und St. Petrus.
Die Kirche Hottenstein im Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen ist das 1879 eingeweihte, ursprünglich lutherische Gotteshaus der Bauerschaft von Nächstebreck und der Bevölkerung der städtischen Besiedlung des Bergrückens am Hottenstein. Neben der Erlöserkirche ist sie die zweite Predigtstätte der Evangelischen Kirchengemeinde Wichlinghausen-Nächstebreck im Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Die Friedenskirche im Zentrum Barmens, der so genannten Gemarke (ab 1929 Teil von Wuppertal), war das zweite für die lutherische Gemeinde Barmens errichtete Gotteshaus. Es befand sich am nordöstlichen Rand des Barmer Neumarkts, zwischen Mühlenweg und Großer Flurstraße.
Die Lutherkirche ist eine evangelische Kirche an der Oberen Sehlhofstraße am Heidt im Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen. Als Lutherkirche Heidt ist sie nach den Schließungen der Alten Wupperfelder Kirche und der Hatzfelder Kirche eine der beiden letzten verbliebenen Predigtstätten der Evangelischen Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeldim Kirchenkreis Wuppertal der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Die Johanniskirche im Wuppertaler Stadtteil Heckinghausen war eine aus dem Jahr 1872 stammende Kirche. Sie war das dritte für die lutherische Gemeinde Barmens errichtete Gotteshaus.
Der Skulpturenpark Waldfrieden ist ein Skulpturenpark des englischen Bildhauers Tony Cragg (* 1949) in Wuppertal, in dem auch zahlreiche Skulpturen anderer bekannter Künstler, teilweise als Leihgaben, gezeigt werden. Betrieben wird die als privates Museum geführte Einrichtung von einer seit 2005 bestehenden gemeinnützigen Stiftung, der Cragg Foundation.
Dancing Column (deutsch: tanzende Säule) ist eine Skulptur des britischen Bildhauers Tony Cragg.
Die Zeche Karl (vereinzelt auch Zeche Carl genannt) war ein Eisenstein- und Galmeibergwerk im Wuppertaler Stadtteil Langerfeld. Die Zeche ist heute eine Wüstung ohne oberirdische Gebäude, nur die unterirdischen Schächte, Stollen und Gesenke sind erhalten. Die Schachtanlage ist als Bodendenkmal geschützt.
Die Alte Synagoge der Stadt Barmen, ab 1929 Teil von Wuppertal, diente von 1897 bis 1938 der jüdischen Gemeinde Barmens als Gotteshaus.
Die Bergische Synagoge ist das Versammlungs- und Gotteshaus der jüdischen Kultusgemeinde in Wuppertal.
Die unendliche Fortsetzung des Verkehrsbandes ist der Werktitel einer an der Bundesautobahn A1 in Höhe der Raststätte Ehrenberg aufgestellten Plastik des Malers und Bildhauers Peter Brüning. Sie dient als Autobahndenkmal der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Autobahn.
Das Doppelhaus Im Böckmannsbusch 31/33 (ehemals Oberbergische Straße 89c–f) gehört zu den ältesten noch erhaltenen steinernen Wohngebäuden in Wuppertal. Es befindet sich im Wohnquartier Kothen des Stadtbezirks Barmen.
Das Haus Krebs-Clef (ehemalige Anschrift Heckinghauser Straße 105) war ein Wohngebäude in Wuppertal-Heckinghausen, einem Stadtbezirk im Stadtteil Barmen. Das 1782 erbaute Haus wurde, bevor das Denkmalschutzgesetz im März 1980 in Kraft trat und es ein gesetzliches Mittel gegen den Abbruch gab, im Januar 1980 vom Eigentümer niedergelegt. Es galt als Baudenkmal und war in der amtlichen Liste des Landeskonservators aufgeführt.
Das Haus Schornstein (ehemalige Hausanschrift Friedrich-Engels-Allee 289) war ein Wohnhaus an der Wuppertaler Friedrich-Engels-Allee, östlich an der Einmündung zur Martin-Luther-Straße in Unterbarmen. Es galt als Baudenkmal und war in der amtlichen Liste des Landeskonservators aufgeführt.
Das 2009 abgerissene Wohnhaus Tütersburg 23 an den Straßen Tütersburg/Eylauer Straße war als Baudenkmal unter Schutz gestellt. Es lag im heutigen Wuppertaler Stadtbezirk Oberbarmen im Wohnquartier Wichlinghausen-Nord.
Der Hardtstollen mit der Hardtkaverne liegt im Wuppertaler Stadtgebiet, im Hardtberg. Ursprünglich war in den 1960er Jahren das Ziel, hier ein Kavernenkraftwerk zum Abfangen einer Spitzenlast in der örtlichen Stromversorgung zu bauen und zu installieren. Das Bauvorhaben wurde vor der Vollendung gestoppt und blieb bis ins 21. Jahrhundert unvollendet.
Die Blumenroth-Ponorhöhle ist eine 50 m lange Höhle im Wuppertaler Stadtgebiet. Sie steht im Zusammenhang mit der „Doline bzw. Bachschwinde Blumenroth“, die als geologisches Naturdenkmal im Landschaftsplan Wuppertal-Nord unter 2.6.16 ausgewiesen sind.
Die Tiefe Hardthöhle ist eine etwas über 120 m lange Höhle im Wuppertaler Stadtgebiet, im Hardtberg.
Die Meinebach-Ponorhöhle (auch in der Schreibweise Meinebacher-Ponorhöhle) ist eine Höhle im Wuppertaler Stadtgebiet mit einer Länge von 31 m.
Die Erdmännkes Kuhle (auch in der Schreibweise Erdmännkeskuhle) ist eine 60 m lange Höhle im Wuppertaler Stadtgebiet.
Die Schachthöhle Fatloh ist eine 10 m lange Höhle im Wuppertaler Stadtgebiet, die als Naturdenkmal gemäß § 22 a LG NRW ausgewiesen ist.
Street address: Höhne 2 und 4, 42275 Wuppertal (from Wikidata)
Das Barmer Stadion war eine Sportstätte, die von 1909 bis 1952 in Barmen (heute ein Stadtteil von Wuppertal) an der heutigen Müngstener Straße bestand.
Das Gymnasium Sedanstraße ist ein Gymnasium im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Es werden dort über 700 Schüler von ungefähr 55 Lehrern unterrichtet. Neben Englisch werden Französisch und Latein als Fremdsprachen angeboten, zudem gibt es eine Italienisch-AG. Das Gymnasium ist Modellschule Informatik und setzt seinen Fokus auf Digitalisierung und individuelle Förderung.
Street address: Sedanstraße 4–14 (from Wikidata)
website: http://www.gymnasium-sedanstrasse.net/schule/index.php
Die Pädagogische Hochschule in Wuppertal bestand von 1965 bis 1972 und war für die Ausbildung der Grund- und Hauptschullehrer sowie Sonderschullehrer zuständig.
Die Landgemeinde Schwelm war bis 1879 eine Gemeinde im damaligen Kreis Hagen in der preußischen Provinz Westfalen. Ihr Gebiet gehört heute zur Stadt Schwelm im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Das Kloster Steinhaus ist ein im Jahr 1298 gegründetes Kreuzherrenkloster im Wuppertaler Stadtteil Beyenburg, welches 1804 säkularisiert, im Jahr 1964 aber erneut geweiht wurde.
Delle oder auch Schirpkotter Delle war eine Hofschaft in der ehemaligen Stadt Ronsdorf, heute Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Ellers oder auch Ellershäuschen war eine Hofschaft in der ehemaligen Stadt Ronsdorf, heute Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Kemna war einer der mittelalterlichen Barmer Ursprungshöfe auf dem Gebiet der heutigen bergischen Großstadt Wuppertal.
Scharpenack oder auch Scharpenacken war eine Hofschaft in der ehemaligen Stadt Ronsdorf, heute Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung im Wohnquartier Hammesberg des Wuppertaler Stadtbezirks Heckinghausen.
Schmalenhof war eine Hofschaft in der ehemaligen Stadt Ronsdorf, heute Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Kastenberg war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal am Blombach. Mit dem Bau der Bundesautobahn 1 ist der zwischen den Richtungsfahrbahnen gelegene Ort wüst gefallen, ein Regenrückhaltebecken wurde über Teile des Orts errichtet.
Einergraben, im 19. Jahrhundert auch Einerngraben bzw. Eynerngraben, war ein Wohnplatz und Industrieort im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal im Stadtteil Barmen. Der Wohnplatz ist heute sowohl von den umfangreichen Werksanlagen der Firma Axalta Coating Systems überbaut als auch Teil der geschlossenen Wohnbebauung des Ortbereichs Stahlsberg / Marklandstraße.
Flanhard ist ein Wohnplatz im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen (Ortsteil Hatzfeld), Nordrhein-Westfalen.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal ist ein Krankenhaus in Wuppertal mit Standorten in Barmen (vormals Städtische Krankenanstalten) und Elberfeld (vormals Ferdinand-Sauerbruch-Klinikum). Es ist das größte Klinikum im Bergischen Land. Es verfügt über 1.051 Betten und an den drei Standorten in Barmen und in Elberfeld (Herzzentrum, ENDOKlinik Standort Wuppertal) sowie Bergisch Land in Ronsdorf (Schmerzklinik) mehr als 2.500 Mitarbeiter (einschließlich Personal der DRK-Schwesternschaft Wuppertal) sowie 26 Fachabteilungen.
website: http://www.helios-kliniken.de/klinik/wuppertal.html
Wichlinghausen ist ein historisch gewachsener Stadtteil im Stadtbezirk Oberbarmen der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal. Zu statistischen Zwecken ist der Stadtteil in die Wohnquartiere Wichlinghausen-Nord und Wichlinghausen-Süd unterteilt.
Unterbarmen ist ein historischer Stadtteil der alten Stadt Barmen. Er entspricht dem südwestlichen Gebiet des heutigen Wuppertaler Stadtbezirks Barmen, etwa den Quartieren Friedrich-Engels-Allee, Loh, Clausen, Rott, Kothen, Hesselnberg und Lichtenplatz (das auch Hochbarmen genannt wurde).
Street address: Missionsstraße 9 a, 42285 Wuppertal (from Wikidata)
website: http://www.chorverband-ekir.de/
Street address: Öhder Straße 47 und 49, 42289 Wuppertal (from Wikidata)
website: http://www.baenderei-kafka.de
Das Barmer Luftkurhaus ist ein ehemaliges Gebäude in Wuppertal. Es entstand im Jahr 1892 gegenüber dem Barmer Toelleturm. Finanziert wurde es durch den Industriellen Adolf Vorwerk, der in der Nachbarschaft lebte und bereits 1888 für seine Familie ein „Luftkurhaus“ genanntes Ferienhaus erbaut hatte. Das Barmer Luftkurhaus diente zugleich als Hotel, als Café und als Restaurant und verfügte über große Gesellschaftsräume. Der Architekt ist nicht genau bekannt; vermutlich war es ein Mitglied der Familie Conradi, nach deren Plänen mehrere Gebäude in Wuppertal erbaut wurden. Im Jahr 1927 wurde das Luftkurhaus anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Firma Vorwerk von Carl Conradi umgestaltet.
Das Appartementhaus Vorwerk ist ein unter Denkmalschutz stehendes Hochhaus im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Es hat die Hausanschrift Große Flurstr. 51, aber auf dem Mühlenweg 28 befindet sich auch ein Zugang zu dem Wohngebäude.
Der Norrenberg ist ein 281 Meter hoher Bergrücken im Barmer Wald in den Wuppertaler Stadtbezirken Heckinghausen, Quartiere Heckinghausen und Hammesberg. Die Gipfellage dient seit dem 19. Jahrhundert als Aussichtspunkt und wird Kaiser-Wilhelm-Höhe genannt.
Die Konsumgenossenschaft „Vorwärts-Befreiung“ war eine große Konsumgenossenschaft in Wuppertal. Sie ging aus der 1924 erfolgten Vereinigung der Genossenschaften „Befreiung“ (im heutigen Stadtteil Elberfeld) und „Vorwärts“ (im heutigen Stadtteil Barmen) sowie „Haushalt“ in Velbert hervor. Vorher waren mehrere Ansätze zu einer Vereinigung der Elberfelder und Barmer Genossenschaften gescheitert.
Die Konsumgenossenschaft Vorwärts wurde 1899 in Barmen, heute ein Stadtteil von Wuppertal, gegründet. Die Konsumgenossenschaft hatte zunächst bei der Gründung 45 Familien als Mitglieder.
Die Justizvollzugsschule Nordrhein-Westfalen ist die Berufsfachschule im Justizvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie befindet sich im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf und war von 1977 bis Dezember 2014 im alten Josef-Neuberger-Haus in Wuppertal-Barmen untergebracht.
website: https://www.jvs.nrw.de/
Der Staatsforst Marscheider Wald ist mit einer Ausdehnung von etwa 4 × 2,5 km eines der größten geschlossenen Waldgebiete im Osten der Stadt Wuppertal nahe dem Ortsteil Ronsdorf-Linde. Es handelt sich um ein beliebtes Naherholungsgebiet mit einem an Pflanzen und Fauna reichen Mischwaldbestand, der bis zu fast 310 Metern aufsteigt und von einigen Bächen durchflossen wird, unter anderem dem Marscheider Bach und dem Herbringhauser Bach.
Sondernbusch oder auch Im Sondern ist ein Waldgebiet im Osten der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal.
Die deutsche akf bank GmbH & Co KG (für „Allgemeine Kauf Finanz“, Eigenschreibweise akf bank) mit Sitz in Wuppertal wurde 1968 vom Vorwerk-Konzern zur Absatzfinanzierung gegründet. Die Unternehmensgruppe besitzt 100 Prozent der Bank.
website: http://www.akf.de/
Der Unterbarmer Friedhof ist ein konfessioneller Friedhof im Wuppertaler Stadtteil Barmen, Ortsteil Unterbarmen, in der Nähe des S-Bahnhofs „Wuppertal-Unterbarmen“. Er gehört zur vereinigt-evangelischen Kirchengemeinde Unterbarmen und wurde im Jahr der Gründung der Gemeinde 1822 angelegt. 1897 und 1911 wurde er erweitert, seine heutige Fläche beträgt rund 16 Hektar. Bis heute wird der Unterbarmer Friedhof von der Kirchengemeinde verwaltet, wobei im Gegensatz zu den meisten anderen deutschen Großstädten auch nahezu alle anderen Friedhöfe in Wuppertal von Religionsgemeinden anstelle der Stadtverwaltung betrieben werden.
Der römisch-katholische Friedhof Zum Bilstein, auch Friedhof Am Bilstein, liegt unmittelbar östlich der Klosterkirche St. Maria Magdalena und des Klosters Steinhaus im Wuppertaler Ortsteil Beyenburg.
Das Gesellschaftshaus Concordia (lateinisch concordia ‚Eintracht‘, zu cor ‚Herz‘) ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude in Wuppertal-Barmen mit den Adressen Werth 46–50, Concordienstraße 2–4 und Lindenstraße 1–3. Der Ursprungsbau entstand 1816–1818, beherbergte seither die 1801 gegründete Gesellschaft Concordia und wurde 1898–1900 durch den in Teilen bis heute erhaltenen neobarocken Bau ersetzt. Das Gebäude bildet den südlichen Abschluss des Johannes-Rau-Platzes (Rathausvorplatz) und gehört mit dem Rathaus Barmen und dem Stadtbad Kleine Flurstraße zu den wenigen historischen Bauten im alten Stadtkern, die den Zweiten Weltkrieg und die ersten Nachkriegsjahrzehnte überlebt haben.
Die Meierei Fischertal war ein Ausflugslokal im Schwarzwaldhausstil im oberen Fischertal in den Barmer Anlagen im Wuppertaler Stadtteil Barmen.
Das Pumpenhaus Untere Herbringhauser Talsperre, postalische Anschrift Theodor-Schröder-Weg 10, ist ein denkmalgeschütztes Pumpwerk im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg.
Das Amt Beyenburg war eine Verwaltungseinheit des Herzogtums Berg. Zu ihm gehörten in seiner größten Ausdehnung die Kirchspiele Radevormwald (mit dem später ein eigenes Kirchspiel bildenden Oberhof Remlingrade) und Lüttringhausen (mit dem Oberhof Steinhaus und dem Gebiet des heutigen Ronsdorf), die Grundherrschaft über die Höfe in Barmen unter dem Oberhof Dörnen in den Kirchspielen Elberfeld und Schwelm (später eigenes Kirchspiel Barmen) sowie die Grundherrschaft über die Oberhöfe Möllenkotten und Bransel (ebenfalls Kirchspiel Schwelm). Das von der Burg Beyenburg verwaltete Amt bestand vom 14. Jahrhundert bis 1806.
Die WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH (WSW) ist die Holding des kommunalen Versorgungs- und Verkehrsdienstleistungsunternehmens der Stadt Wuppertal. Haupteigentümer des Konzerns ist die Stadt Wuppertal mit 99,4 %, der Ennepe-Ruhr-Kreis hält 0,6 %. Der WSW-Gesamtkonzern hat rund 3.300 Beschäftigte (2023).
website: https://www.wsw-online.de
Wuppertal-Achse ist ein Projekt in Wuppertal, welches die Talachse der Stadt entlang der Wupper samt Eisenbahn, Schwebebahn, Straßenbahn und Bergbahn im Maßstab 1:87 nachbildet.
website: http://www.wuppertal-achse.de/
Die Credit- und Volksbank eG war eine deutsche Genossenschaftsbank mit Hauptsitz in Wuppertal. Das Geschäftsgebiet erstreckte sich von Wuppertal über Schwelm, Mettmann, Wülfrath und Velbert. 2017 fusionierte sie mit der Volksbank Remscheid-Solingen zur Volksbank im Bergischen Land eG.
website: http://www.credvoba.de/
Der Erftverband ist eine seit 1958 bestehende Körperschaft des öffentlichen Rechts und einer der großen Wasserwirtschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen. Er ist zuständig für die Wasserwirtschaft im Einzugsgebiet der Erft und hat seinen Sitz in Bergheim/Erft. Sein Gesamtgebiet umfasst 4.216 km² mit rund 2,7 Millionen Einwohnern.
website: https://www.erftverband.de
Das Kaufhaus Tietz (zuletzt Galeria) ist ein historisch bedeutender Warenhausbau in Wuppertal-Elberfeld.
Müllers Marionetten-Theater war ein Puppen- und Marionetten-Theater in privater Trägerschaft in Wuppertal. Das Ensemble spielte in einem eigenen Theater im Elberfelder Stadtteil Ostersbaum jährlich rund 300 Aufführungen. Alle Puppen wurden im eigenen Atelier des Theaters hergestellt. Das Angebot richtete sich an Kinder und Erwachsene. Neben dem Repertoire im eigenen Haus, das vorwiegend mit Marionetten und zu Playbacks gespielt wurde, gestaltete das Ensemble Familienkonzerte mit vielen namhaften deutschen Orchestern, für die auch experimentelle, größere und manuell bewegte Puppen gebaut wurden. Zudem hatte das Theater mehrfach Musiktheaterproduktionen live erarbeitet. Das Ensemble wurde zu Gastspielen in Russland, Japan, der Schweiz und in Frankreich eingeladen.
website: http://www.muellersmarionettentheater.de/
Der Schwebebahnunfall von Wuppertal ereignete sich am 12. April 1999 auf der Schwebebahnstrecke in der Nähe der Schwebebahnstation Robert-Daum-Platz. Bei dem Entgleisen des Wagens 4 vom Typ GTW 72 kamen fünf Menschen ums Leben, 47 wurden schwer verletzt. Es ist das schwerste Unglück in der Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn und das bisher einzige mit tödlichen Folgen.
Das Thalia-Theater war ein von 1906 bis 1967 bestehendes Unterhaltungstheater im Zentrum des heutigen Wuppertaler Stadtteils Elberfeld.
Der Klusensprung ist ein Zufluss der Wupper im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld, Ortslage Kluse.
Die Liesendählke ist ein 38 Meter langer Zufluss des Ibachs am Fettenberger Weg im Wuppertaler Stadtteil Dönberg.
Das Wuppertaler Schauspielhaus in Wuppertal-Elberfeld wurde vom Architekten Gerhard Graubner entworfen und in den Jahren 1964 bis 1966 erbaut. Es war die feste Spielstätte der Wuppertaler Bühnen und des Tanztheaters Wuppertal von Pina Bausch.
Die Sitzende (teilweise auch Die große Sitzende oder Große sitzende Gewandfigur genannt) ist eine Bronzeplastik des britischen Bildhauers Henry Moore, der sie Draped seated woman nannte. Sie wurde ab 1959 im Wuppertaler Raum öffentlich aufgestellt. Seit 2017 befindet sie sich im Skulpturenpark Waldfrieden.
Die Eschenbeek ist ein 1,377 Kilometer langer Bach im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg und ein rechter Zufluss des Mirker Bachs. Für den Namen des Fließgewässers wird auch häufig die Tautologie Eschenbeeker Bach verwendet (Beek ist das niederdeutsche Wort für „Bach“).
Die Varresbeck ist ein 3,2 Kilometer langer Bach im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West. Der Bach, der ein Nebenfluss der Wupper ist, ist gleichzeitig Namensgeber für das Wohnquartier Varresbeck. Für den Namen des Fließgewässers wird auch häufig die Tautologie Varresbecker Bach verwendet (Beck ist das niederdeutsche Wort für Bach).
Utopiastadt, ein „andauernder Gesellschaftskongress mit Ambitionen und Wirkung“, ist ein soziokulturelles Zentrum in Wuppertal. Es befindet sich in der Nordstadt von Elberfeld in den Gebäuden des ehemaligen Bahnhofs Wuppertal-Mirke direkt an der 2014 eröffneten Nordbahntrasse. Träger ist die 2015 gegründete Utopiastadt gGmbH, welche auch größtenteils die verschiedenen Projekte und Angebote realisiert.
Street address: Mirker Str. 48 | 42105 Wuppertal (from Wikidata)
website: https://www.utopiastadt.eu
Die Westdeutsche Zeitung (WZ) ist eine regionale Abonnement-Zeitung. Sie wird seit 1887 herausgegeben. Ihr Leitsatz lautet „Westdeutsche Zeitung – unabhängig, kritisch, überparteilich“. Die Tageszeitung wird vom Verlag Westdeutsche Zeitung GmbH & Co. KG herausgegeben und hat ihren Hauptsitz in Wuppertal. Weitere Standorte sind Düsseldorf und Krefeld.
website: https://www.wz.de/
Die GEFA Bank GmbH (Eigenschreibweise GEFA BANK GmbH) ist ein Unternehmen in der herstellerunabhängigen Absatz- und Investitionsfinanzierung für mobile Wirtschaftsgüter. Das 1949 als Tochter der Deutschen Bank gegründete Unternehmen hat seine Wuppertaler Zentrale am Robert-Daum-Platz. Die GEFA gehört seit 2001 zur international bedeutenden Großbank Société Générale und vertreibt ihre Produkte unter der Dachmarke Societe Generale Equipment Finance. Societe Generale Equipment Finance ist in 19 Ländern Europas sowie in Brasilien, China und den USA mit mehr als 100 Filialen im Markt vertreten. Am 23. Mai 2016 fusionierten die GEFA Gesellschaft für Absatzfinanzierung mbH und die GEFA-Leasing GmbH zur GEFA Bank GmbH. Ende 2019 wurden alle Niederlassungen und der im Handelsregister als Zweigniederlassung eingetragene Standort Berlin geschlossen.
website: http://www.GEFA.de/
Die Riedel Communications GmbH & Co. KG (ehemals Riedel Funk- und Intercomtechnik) ist ein von Thomas Riedel, im Jahr 1987 gegründetes, Unternehmen in Wuppertal. Es definiert sich in drei Geschäftsfelder: Herstellung von Kommunikationstechnik, Rental Service und Funkvertrieb. In seinem Segment ist das Unternehmen Weltmarktführer. Mit über 1000 Mitarbeitern ist Riedel Communications (neben seinem Hauptsitz in Wuppertal) an 30 weiteren Standorten in Europa, Australien, Asien und Nordamerika vertreten. Das Unternehmen ist im Riedel-Technologie Park auf dem ehemaligen Quante-Gelände an der Uellendahler Straße 353 (42109 Wuppertal) angesiedelt.
website: http://www.riedel.net/
Die Baumsche Fabrik ist ein Gebäudeensemble im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld, Hofaue 35. Es sind die Fabrikgebäude der 1883 gegründeten Textilfabrik von Baum Kommandit-Gesellschaft. Sie liegen in der Straße Hofaue, der ehemaligen „Hauptstraße des deutschen Konfektionsgewerbes“. Das Gebäudeensemble erstreckt sich von der Hofaue entlang der Bembergstraße bis zur Wupper.
Die Gold-Zack-Werke AG war eine Aktiengesellschaft aus der Textilindustrie, deren Hülle gegen Ende des 20. Jahrhunderts zu einem Emissionshaus umgestaltet wurde. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Gold-Zack-Werke AG Marktführer im Bereich Litzen, Gummi- und Textilbänder, sogenannte Barmer Artikel.
Der Verband Deutscher Vermessungsingenieure e. V. (VDV) ist ein Berufsverband für Ingenieure der Geodäsie und Geoinformatik. Der 1949 gegründete Verband hat ca. 4500 Mitglieder (Stand: Dezember 2021) und ist im Lobbyregister des Deutschen Bundestages als Interessenvertretung registriert.
Street address: Weyerbuschweg 23, 42115 Wuppertal (from Wikidata)
website: https://www.vdv-online.de/
Das Wuppertaler Wohnquartier Lüntenbeck ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel. Namensgebend für das Wohnquartier ist der Bach Lüntenbeck.
Metzmachersrath, im 19. Jahrhundert Auf dem Metzmachersrath, ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick, die aus einer älteren Hofschaft hervorgegangen ist.
Mutzberg ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Neue Wiese ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Nordstadt ist die Bezeichnung für das Gebiet der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen Stadterweiterung am Hang der Wuppertaler Nordhöhen, nördlich des Stadtzentrums der damaligen Stadt Elberfeld. Heute ist eines der 69 statistischen Quartiere Wuppertals so benannt. Die Nordstadt wird durch die Hochstraße in das Ölberg-Viertel südlich und die eigentliche Nordstadt nördlich davon geteilt. Die Bebauung ist geprägt durch mehrstöckige Mietshäuser im Stil des Historismus und der Gründerzeit. Die Elberfelder Nordstadt gehört zu den größten zusammenhängenden Altbaugebieten aus der Gründerzeit in Deutschland. Auch die drei großen Elberfelder Kirchengemeinden bauten in diesen Jahren neue Kirchen für den Stadtteil, 1850 die lutherische Kreuzkirche, 1884 die katholische Herz-Jesu-Kirche und 1898 die reformierte Friedhofskirche.
Die Ortslage Nüll liegt im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Beek an der Grenze zum Wohnquartier Brill, das zum Stadtbezirk Elberfeld-West gehört. Der Name geht auf eine alte Hofbezeichnung „In der Nüll“ zurück. Nüll bedeutet Hügel, das sich aus „Knoll“ und „Knüll“ entwickelte.
Schneis ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Schöller ist eine frühere Landgemeinde und heutiger Stadtteil von Wuppertal. Zusammen mit Dornap und Hahnenfurth sowie einigen Gehöften bildet es das Quartier Schöller-Dornap im Stadtbezirk Vohwinkel. Der Fluss Düssel (Namensgeber von Düsseldorf) durchfließt Schöller am nordwestlichen Rand.
Triebel ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick, die aus der Hofschaft Neuer Triebel hervorgegangen ist.
Untenrohleder ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Varresbeck ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld-West. Namensgebend für das Wohnquartier ist der Bach Varresbeck.
Die Ortslage Vogelsaue im Wohnquartier Nützenberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.
Weißenibach, früher auch Geilenberg genannt, ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Westen ist eine Ortslage der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.
Wolbeck ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Worth ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Am Schnapsstüber ist eine Ortslage in der Mitte der bergischen Großstadt Wuppertal.
Buschhäuschen ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Dauka ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Dickkothen ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Distelbeck ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Dorrenberg war eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal. Dorrenberg war in zwei Siedlungsplätze unterteilt, Oberer Dorrenberg (51° 15′ 58,9″ N, 7° 8′ 10,5″ O) und Unterer Dorrenberg (51° 15′ 57″ N, 7° 7′ 55,4″ O). Die Ortsbereiche wurden Mitte der 1960er Jahre infolge des Baus der Bundesautobahn 46 abgetragen, da sie bei der Trassierung der Fernstraße im Weg waren.
Düsselerhöhe, auch in der Schreibweise Düsseler Höhe, ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal im Stadtteil Vohwinkel.
Frankholz, auch Im Frankholz, ist eine Hofschaft im Nordwesten der bergischen Großstadt Wuppertal am Oberlauf des Steinberger Bach.
Frankholzhäuschen ist eine Hofschaft im Nordwesten der bergischen Großstadt Wuppertal am Mittellauf des Steinberger Bach. Frankholzhäuschen ist vermutlich ein Abspliss von Frankholz (Beek) oder Frankholz (Varresbeck).
Herrnasbruch ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Hitzhaus ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Lipkenskothen ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Lohrenbeck ist eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal.
Melandersbruch ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Naurathssiepen, im 19. Jahrhundert Siepen genannt, ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Neuensonnenschein ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Obenaprath ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Radenberg ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal, Stadtteil Vohwinkel.
Ringelbusch war eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Wohnplatz fiel Ende der 1960er Jahre wüst.
Römersleimberg ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Triebelsheide ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick.
Webershaus ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Danzberg ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Dreckloch war eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal, Stadtteil Elberfeld. Der Name Dreckloch ist als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage mehrheitlich nicht mehr im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden.
Eschenkamp ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Frankholz, auch Auf dem Frankholz, ist eine Hofschaft im Nordwesten der bergischen Großstadt Wuppertal.
Großhöfchen, auch Groß Höfchen, ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Grünenbaum ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Grünewald ist eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal im Stadtteil Vohwinkel.
Handweiser ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Hanielsfeld ist eine Hofschaft im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap.
Hasenbach ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Hatzenbeck ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Heistersfeld ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap.
Hessen ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal. Nach Gründung des Wohnplatzes Am neuen Hessen südlich der Ursprungssiedlung etablierte sich auch die Bezeichnung Am alten Hessen.
Hixter ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Langenbruch ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Lehmbruch ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Meißwinkel ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap.
Neu-Dornap ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen in Deutschland.
Neue Welt ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Neuenbaum ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Neuenhaus ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Niederfurth ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap.
Norkshäuschen ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Ochsenkamp, auch Auf dem Ochsenkamp, ist eine Ortslage und Flurbezeichnung in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Name Ochsenkamp ist als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage mehrheitlich nicht mehr im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden.
Ottenbruch oder auch in der Schreibweise Im Ottenbruch ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Pastorat ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Röttgen ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Uellenberg ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Vollmerhausen war eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal im Stadtteil Elberfeld. Der Name Vollmerhausen ist als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage mehrheitlich nicht mehr im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden.
Wiesenhaus ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Winterberg ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Wolf ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Woltersberg, auch Sticksholt genannt, ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Wüstenhof ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Wüstenhof ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Zum Löh ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Duckmaus ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Eckbusch war eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal. Sie war Namensgeberin für das Wuppertaler Wohnquartier Eckbusch und eine heutige Hochhaussiedlung im Ortsbereich.
Goldene Kothen ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Hinterm Holz ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts übernahm die Ortslage den Namen des unmittelbar benachbarten, abgegangenen Vorm Holz und wird seitdem als Vorm Holz bezeichnet.
Leyenfeld ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Mangen war eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Obere Steinbeck, bis Mitte des 19. Jahrhunderts Oberste Steinbeck, war eine aus zwei Wohnplätzen bestehende Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal an der Hatzenbeck im Bereich der heutigen Straße Steinbeck. Obere Steinbeck ist von den Ortslagen Mittlere Steinbeck und Untere Steinbeck zu unterscheiden, die weiter flussabwärts an der Hatzenbeck lagen, die bis zum frühen 20. Jahrhundert noch Steinbeck hieß. Heute wird der gesamte Bereich der drei Höfe in der Bevölkerung als Steinbeck bezeichnet.
Oberer Arrenberg war eine Ortslage am Bach Ossenbeck auf dem Stadtgebiet der bergischen Großstadt Wuppertal. Die bis Ende des 19. Jahrhunderts freistehende Ortslage ist heute Teil einer umfangreichen Wohn- und Gewerbebebauung.
Oberste Leimberg ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Untere Sonnenblume ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Untere Steinbeck, bis Mitte des 19. Jahrhunderts Unterste Steinbeck, war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal kurz vor der Mündung der hier unterirdisch verlaufenden Hatzenbeck in der Wupper. Sie lag bei den heutigen Straßen Gravelottestraße Ecke Tannenbergstraße.
Unterste Leimberg ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Vorm Holz ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Zum Kothen ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Der Dönberger Wasserturm war ein Wasserturm im heutigen Wuppertaler Ortsteil Dönberg, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch zur Stadt Hardenberg-Neviges gehörte.
Street address: Hopfenstraße 6 (from Wikidata)
Street address: Reiterstraße 3, Wuppertal (from Wikidata)
Das Wuppertaler Wohnquartier Zoo ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld-West.
Ölberg ist die lokale Ortsbezeichnung für ein Wohnviertel des Wuppertaler Stadtteils Elberfeld, das die südliche Hälfte der Elberfelder Nordstadt bildet.
Öters ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Am Gebrannten ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Am Hagen ist eine Ortslage im Wohnquartier Beek im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg.
Strauch, in alternativer Schreibweise auch Am Strauch, ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Am Anschlag ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Arrenberg ist ein Wohnquartier in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Die Ortslage Auf dem Nützenberg bzw. im Nützenberg oder einfach Nützenberg im Wohnquartier Nützenberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.
Beek ist ein 1,75 km² umfassendes Wohnquartier im Westen des Wuppertaler Stadtbezirks Uellendahl-Katernberg und gehört zum Gebiet der alten Stadt Elberfeld.
Bergerheide ist eine Ortslage im Nordwesten der bergischen Großstadt Wuppertal.
Branger ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick.
Bratwurst ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Stadtquartier Brill, meist Briller Viertel genannt, ist ein städtisch geprägter Stadtteil im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West. Das Viertel befindet sich am östlichen Hang des innerstädtischen Nützenbergs am rechten Unterlauf des Briller Bachs, dem heute die Briller Straße als östliche Grenze des Quartiers zur Elberfelder Nordstadt mit dem „Ölberg“ folgt.
Brink ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Kloppwamms, auf älteren Karten auch als Worderbusch bezeichnet, ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Kirberg ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal und geht auf eine alte Ortsbezeichnung und Flurbezeichnung zurück. Kirberg ist auch als Familienname bekannt, im 17. Jahrhundert waren vier Namensträger Bürgermeister von Elberfeld.
Bruch, auch Am Bruch oder Schimmelsbruch genannt, ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Brunnenhäuschen ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Ortslage Bück (auch „Bük“, bzw. „An der Bük“) liegt im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West westlich der Ortslage Saurenhaus und nordöstlich der Grube Schickenberg. Der Name geht auf eine Hofschaft zurück. „Bük“ bedeutet Biegung, Krümmung oder Kehrung. Bück bestand aus den beiden unmittelbar benachbarten Wohnplätzen Große Bück (Großbück, Grossenbück) und Kleine Bück (Kleinbück, Kleinenbück) von denen heute nur noch der Wohnplatz Kleine Bück als Bück erhalten ist.
Buntenbeck ist eine Hofschaft im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap.
Busch ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Danz ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Nevigeser Straße ist ein 2,39 km² umfassendes Wohnquartier im Süden des Wuppertaler Stadtbezirks Uellendahl-Katernberg und gehört zum Gebiet der alten Stadt Elberfeld. Es umfasst den Kern des alten Stadtteils Katernberg.
Holthausen ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Die Ortslage Schörren im Wohnquartier Brill im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.
Pottstemmer ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Schmürsches ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Dornap ist ein Stadtteil von Wuppertal. Zusammen mit Schöller, Hahnenfurth, Wieden und der Düsseler Höhe sowie einigen Gehöften bildet er das Quartier Schöller-Dornap im Stadtbezirk Vohwinkel. Er liegt im Westen der Stadt und grenzt im Norden an den Wülfrather Ortsteil Düssel.
Die Ortslage Dorp bzw. Auf dem Dorp oder Auf'n Dorp im Wohnquartier Nützenberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Gehöftgruppe zurück.
Siepen ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Die Ortslage Wolfsholz liegt im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick. Der Name geht auf eine Flurbezeichnung bzw. Hofbezeichnung zurück.
Dönberg ist ein Ortsteil und Wohnquartier im Osten des Wuppertaler Stadtbezirks Uellendahl-Katernberg und gehört zum Stadtteil Elberfeld. Den höchsten Punkt bildet die evangelische Kirche Dönberg auf einer Höhe von etwa 300 Metern ü. NHN.
Am Döppersberg, auch Döppers Berg, ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal, Stadtteil Elberfeld. Nach dem Ort ist die Straße Döppersberg benannt, die am Wuppertaler Hauptbahnhof vorbeiführt und mit einer innerstädtischen Straßenkreuzung auf die Bundesstraße 7 trifft.
Dümpel ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Eckbusch ist ein 5,3 km² umfassendes Wohnquartier im Nordwesten des Wuppertaler Stadtbezirks Uellendahl-Katernberg.
Hahnenfurth ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Stürmann ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Elberfeld ist ein Stadtbezirk von Wuppertal und entspricht dem erweiterten historischen Zentrum der alten Stadt Elberfeld. Zusammen mit den Bezirken Elberfeld-West und Uellendahl-Katernberg bildet er den Stadtteil Elberfeld. Der Stadtbezirk hat 67.480 Einwohner. (Stand 2023)
Elberfeld-West ist seit 1929 ein Stadtbezirk von Wuppertal und gehört zum größten Stadtteil Elberfeld. Elberfeld-West besteht aus den westlichen Vorstädten der alten Stadt Elberfeld und dem eingemeindeten Ort Sonnborn.
Das Wuppertaler Wohnquartier Elberfeld-Mitte ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld. Das Wohnquartier ist das historische Zentrum der ehemaligen selbstständigen Großstadt Elberfeld.
Engelshaus ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Eskesberg ist eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal.
Jungenholz ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Falkenberg ist eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Frickenhaus ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Fettenberg ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Ortslage Stockmannsmühle im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine ehemalige Mühlenanlage zurück.
Fingscheidt ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Krieg ist eine Hofschaft im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick.
Das Wuppertaler Wohnquartier Südstadt ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld.
Das Wuppertaler Wohnquartier Friedrichsberg ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld. Namensgebend für das Wohnquartier ist die Erhebung Friedrichsberg.
Großdrinhausen ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Jommerhönschen ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Schöller-Dornap ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel. Er wurde aus zwei 1975 zu Wuppertal eingemeindeten Gebieten, dem zuvor zum Amt Gruiten gehörigen Schöller und dem ehemals Wülfrather Ortsteil Dornap sowie einem Streifen, der bis 1929 zum selbständigen Vohwinkel gehörte, gebildet. Die drei Siedlungsschwerpunkte bilden die größten Dörfer Dornap, Schöller und Hahnenfurth.
Schell, in früherer Schreibweise Schelle oder auch In den Hülsen, ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Ibach ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Grades ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Obenrohleder ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Grifflenberg ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld. Namensgebend für das Wohnquartier ist die Erhebung Grifflenberg.
Vogelsbruch ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick.
Grüntal ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Langenkamp ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Ortslage Hackland im Wohnquartier Nützenberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.
Junkernbruch, in früherer Schreibweise Jungenbruch, ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Heidacker ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Weißenhaus ist ein Wohnplatz im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Hugenbruch ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Eckbusch im Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg.
Das Wuppertaler Wohnquartier Industriestraße ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel. Namensgebend ist die gleichnamige zentrale Durchgangsstraße.
Knorrsiepen, auch Fingscheidter Siepen genannt, ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Wieden ist eine Ortslage im Norden des Wuppertaler Stadtbezirks Vohwinkel.
Uellendahl-Katernberg [ˈʏlən-] ist ein Stadtbezirk von Wuppertal und gehört zu dessen größtem Stadtteil Elberfeld, zu dem außerdem die Bezirke Elberfeld und Elberfeld-West gehören. Uellendahl-Katernberg ist ein aus den nördlichen Vorstädten bzw. Eingemeindungen der alten Stadt Elberfeld künstlich geschaffener Bezirk, dessen Teile keine gemeinsamen historischen Wurzeln haben. Uellendahl-Katernberg hat 38.003 Einwohner. (Stand 2022)
Markeick ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Katernberg ist ein größerer Ortsteil Wuppertals im Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Der Ortsteil geht auf den hochmittelalterlichen Hof Katernberg zurück. Eine Anschlussstelle der Bundesautobahn 46 ist nach diesem Ortsteil benannt.
Kleindrinhausen ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Krähenberg ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Ladebühne ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Das Wuppertaler Wohnquartier Nützenberg ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld-West. Namensgebend für das Wohnquartier ist die Erhebung Nützenberg.
Die Ortslage Oberst (auch „Am Oberst“) liegt im Wuppertaler Wohnquartier Lüntenbeck des Stadtbezirks Vohwinkel an der Grenze zum Stadtbezirk Elberfeld-West. Er befindet sich südlich der Ortslage Saurenhaus und östlich von Schloss Lüntenbeck.
Die Ortslage Ohligsmühle (Ohligsmöhle = plattdeutscher Name für Ölmühle) im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld geht auf eine ehemalige Wassermühle an der Wupper zurück. Die Mühle hat bis 1870 dort bestanden.
Das Wuppertaler Wohnquartier Ostersbaum ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld.
Peckeshütt ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Röttgen ist eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick.
Sandfeld ist eine Ortslage im Wohnquartier Lüntenbeck im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel.
Saurenhaus ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Ortslage Saurenhaus im Wohnquartier Varresbeck im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf das ehemalige Gut Saurenhaus zurück.
Schevensiepen, im 19. Jahrhundert auch Siepken genannt, ist eine Hofschaft im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg im Wohnquartier Siebeneick.
Schimmelshaus ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Schmitzhaus ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.
Schnappbrücke ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal. Ältere Schreibweisen der Hofschaft waren Schnappbreu oder Schnappbräu.
Das Bismarck-Denkmal in der damals selbstständigen Stadt Elberfeld (heute Stadtteil von Wuppertal) wurde 1898 eingeweiht und ist nicht erhalten.
Das neoklassizistische Elberfelder Armenpflegedenkmal ist ein Werk des Elberfelder Bildhauers Wilhelm Neumann-Torborg (1856–1917), das am 24. September 1903 auf dem Kirchplatz der „Alten reformierten Kirche Elberfeld“ errichtet wurde. Anlass war der 50. Jahrestag des Bestehens des „Elberfelder Systems“.
Das Naturschutzgebiet Hardenberger Bachtal liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal, nördlich der Stadtteile Katernberg und Uellendahl und erstreckt sich nach Norden bis an die Gemeindegrenze von Velbert im Kreis Mettmann. Nach Osten reicht das Gebiet bis an die Bebauung des Stadtteiles Dönberg.
Das Naturschutzgebiet Düsseltal liegt im westlichen Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal im Stadtteil Schöller und gehört zum Stadtbezirk Vohwinkel. Das Gebiet wird durch die Bundesstraße B7 in der Ortslage Hahnenfurth in zwei Teilflächen aufgeteilt. Die südlichere Fläche erstreckt sich von Hahnenfurth in südwestliche Richtung und umfasst die Düsselaue um Schöller bis zur Gemeindegrenze von Haan im Kreis Mettmann. Die nördlichere Teilfläche erstreckt sich entlang der Düsselaue von Hahnenfurth nach Nordosten bis zum Dorfermühlenweg an der Gemeindegrenze zu Wülfrath im Kreis Mettmann.
Die Brücke Am Dorp teilweise Brücke Dorp war eine Straßenbrücke über den Gleiseinschnitt der stillgelegten Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd, im Volksmund „Wuppertaler Nordbahn“ genannt, im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West. Sie war ursprünglich als Baudenkmal geschützt.
Die Grube Hahnenfurth ist ein Kalkstein-Steinbruch im Oberdevonischen Massenkalk im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu Wülfrath.
Die Grube Dorp war ein Kalkstein-Steinbruch im Oberdevonischen Massenkalk im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Elberfeld-West. Der bei Varresbeck nordöstlich gelegene Steinbruch war nach der Ortslage Auf dem Dorp benannt. Südlich der Grube verlief die Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd. Im Westen war die Grube Eskesberg benachbart. Zwischen den beiden Gruben verblieb ein Gesteinssockel auf dem der Varresbeck nach Süden fließt.
Die Grube Eskesberg war ein Kalkstein-Steinbruch im Oberdevonischen Massenkalk im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Elberfeld-West, der später als Deponie genutzt wurde und heute nach der Sanierung ein Naturschutzgebiet ist.
Das Heizkraftwerk Elberfeld (auch Kraftwerk (an der) Kabelstraße) war ein Steinkohlebefeuertes Heizkraftwerk in Wuppertal-Elberfeld. Es wurde im Jahr 1900 eingeweiht und war damals das zweite errichtete Elektrizitätswerk in der damals selbstständigen Stadt Elberfeld. Seitdem wurde das Kraftwerk mehrfach modernisiert und umgebaut. 2018 wurde es stillgelegt.
Die Burg Elberfeld war die erste Befestigung und damit Keimzelle und Namensgeber der Großstadt Elberfeld, heute Teil von Wuppertal.
Street address: Poststraße 20/22, Elberfeld (from Wikidata)
Die Wupperbrücke Pestalozzistraße in der Nähe des Gutenbergplatzes ist eine Brücke über die Wupper für den innerstädtischen Straßenverkehr in Wuppertal-Elberfeld. Als eine der ältesten Stahl-Fachwerkbrücken (Baujahr 1876) der Stadt steht sie seit dem 14. April 2005 unter Baudenkmalschutz.
Das Gut Steinberg (Hausanschrift Steinberg 1) ist ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Gutshaus (auch Hofgut) im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Das Gebäudeensemble gehört zu den ältesten massiven Steinbauten im heutigen Stadtgebiet von Wuppertal.
Das Haus Dreyer (auch Landhaus Dreyer) war ein unter Denkmalschutz stehendes ehemaliges Gutshaus im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg (Vogelsangstraße 159) am Rande des Mirker Hains.
Die Reichsbahndirektion Elberfeld (ab 1930 Reichsbahndirektion Wuppertal) war ein Verwaltungsbezirk der Deutschen Reichsbahn. 1974 ging er in den Bundesbahndirektionen in Köln und Essen auf.
Die Wupperbrücke Tiergartentreppe, auch als Ehemalige Gaswerkbrücke oder Alte Gaswerkbrücke bekannt, war eine Straßenbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Sie wurde im Mai 2011 abgerissen.
Das Rittergut Schöller (auch mit der Bezeichnung: Herrschaft Schöller und Herrlichkeit Schöller) ist ein abgegangener Adelssitz der Herren von Schöller im Wuppertaler Ortsteil Schöller.
Street address: Deweerthstraße 8, 42107 Wuppertal (from Wikidata)
website: http://www.informationsbuero-nicaragua.org/neu/index.php/archiv
Das Alte Elberfelder Rathaus ist das ehemalige Rathausgebäude der bis 1929 selbständigen Stadt Elberfeld, heute ein Stadtteil von Wuppertal.
Das Justizhochhaus war ein Verwaltungsgebäude im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Das Gebäude auf der Gerichtsinsel war das zweithöchste der Stadt und dominierte die Skyline des Elberfelder Zentrums.
Das Stadttheater am Brausenwerth war ein Theater, das von 1888 bis 1943 auf dem Brausenwerther Platz 2 in Elberfeld bestand (ab 1929 zu Wuppertal gehörend).
Street address: Brausenwerther Platz 2, 42103 Wuppertal (from Wikidata)
Street address: Kipdorfstraße 61, Elberfeld (from Wikidata)
Der Bahnhof Wuppertal-Mirke (auch: Mirker Bahnhof) ist ein historischer Bahnhof in Wuppertal. Das Bahnhofsgebäude (Empfangsgebäude) wurde 1987 in der Baudenkmal-Liste eingetragen.
station code: KWM
Die 2010 abgerissene Gaststätte Rebenhäuschen (Hausanschrift Nützenberger Straße 94) war eines der ältesten Gebäude auf dem Nützenberg im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West und stand als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Das Hotel Europäischer Hof war bis 1943 ein Hotel am Brausenwerther Platz am Elberfelder Döppersberg, heute Wuppertal.
Das Arbeitsgericht Wuppertal, ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eines der dreißig nordrhein-westfälischen Arbeitsgerichte. Bei ihm sind sieben Kammern gebildet.
website: http://www.arbg-wuppertal.nrw.de/
Die Kirche Sankt Marien in Wuppertal ist der zweite im 19. Jahrhundert für die katholische Gemeinde Elberfelds erbaute Sakralbau.
Street address: Max-Horkheimer Straße 10/12/14/16, 42119 Wuppertal (from Wikidata)
Die Alte reformierte Kirche ist die älteste Kirche im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Sie ist der Nachfolgebau der bis zur Reformation katholischen Kirche St. Laurentius und ist seit 2005 als Citykirche Elberfeld die evangelische Hauptkirche des Kirchenkreises Wuppertal.
Die Diakoniekirche (bis 2006 Kreuzkirche, vor 1930 II. Lutherische Kirche, im Volksmund auch Hippenkirche genannt) in der Friedrichstraße ist der älteste Kirchenbau der Elberfelder Nordstadt in Wuppertal.
Herz Jesu, im Volksmund auch Nordstadt-Dom genannt, in der Elberfelder Nordstadt in Wuppertal ist die dritte im 19. Jahrhundert erbaute katholische Kirche des Stadtteils.
Die Basilika St. Laurentius in Elberfeld ist die 1835 fertiggestellte römisch-katholische Hauptkirche und der bedeutendste römisch-katholische Kirchenbau Wuppertals.
Die evangelische Pfarrkirche Schöller im Ortsteil Schöller des Stadtbezirks Vohwinkel ist als einzige erhaltene romanische Saalkirche die älteste Kirche im Wuppertaler Stadtgebiet.
Die Kirche der Heiligen Gottesmutter ist eine serbisch-orthodoxe, vormals evangelisch-lutherische Kirche auf dem Ölberg in der Wuppertaler Nordstadt.
Das Norwegische Holzhaus ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg am Rande des Mirker Hains. Es trägt die Hausanschrift Kohlstraße 64.
Kleinrohleder (Hausanschrift: Untenrohleder 2) war ein ehemals, bis 2004, denkmalgeschütztes Wohngebäude im Wuppertaler Wohnquartier Siebeneick.
Das Objekt Neue Friedrichstraße 6a war ein Wohnhaus im heutigen Wuppertaler Stadtteil Elberfeld, im Ortsteil Nordstadt. Es stand im Umfeld der Diakoniekirche (bis 2006 Kreuzkirche).
Das Rittergut Varresbeck ist ein abgegangener Adelssitz der Herren von Varresbeck in Wuppertal-Elberfeld.
Das Weber’sche Haus war ein ehemaliges Wohngebäude in Elberfeld (heute Stadtteil von Wuppertal). Das Haus diente vorübergehend provisorisch als Gerichtsgebäude für das erste Königliche Landgericht zu Elberfeld.
Das Haus Neuburg oder Neuburg’sche Haus wurde 1831/1832 (nach anderer Quelle 1845) von dem Schinkel-Schüler und Elberfelder Baumeister Johann Friedrich Unten Schrievers (1788–1864), erbaut. Es stand in der Wuppertaler Luisenstraße (Hausanschrift Luisenstraße 50–54) und galt als eines der schönsten klassizistischen Häuser von Elberfeld. Das dreizehnachsige Haus Neuburg hatte mittig einen fünfachsigen Portikus.
Das Allgemeine Armenhaus, zum Teil auch als das städtische Armenhaus und später als städtisches Versorgungshaus bezeichnet, war ein Armenhaus in Elberfeld an der Neuenteicher Straße (heutiger Straßenname Neuenteich). Es war für rund 300 Pfleglinge, ursprünglich für Männer, Frauen und Kinder ausgelegt.
Early Forms ist die Bezeichnung von zwei Bronze-Skulpturen des britischen Bildhauers Tony Cragg von 1990/1991, die sich vor dem Eingang des Von der Heydt-Museums in Wuppertal befinden. Die beiden Skulpturen tragen zudem den Titel Von der Heydt-Skulpturen und die Einzelbezeichnungen Amphore/Dose beziehungsweise Mörser/Flasche. Sie gehören zu Craggs gleichnamiger Skulpturen-Reihe der Early Forms, die zwischen 1987/88 und dem Jahr 2000 entstand.
Boy ist eine Bodenskulptur des britischen Bildhauers Tony Cragg, die unter anderem in Wuppertal im öffentlichen Raum ausgestellt ist.
Die Grube Hanielsfeld ist ein Kalkstein-Steinbruch im Oberdevonischen Massenkalk im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu Wülfrath. Der bei Wieden südwestlich bzw. südlich von Dornap gelegene Steinbruch wird nach der ehemaligen Ortslage Hanielsfeld benannt, die durch den Abbau ganz verschwunden ist. Nördlich der Grube verläuft die Düsseldorfer Straße, als Bundesstraße 7 klassifiziert, und im Osten die Bahnstraße, die als Bundesstraße 224 klassifiziert ist. Die Gruben Hanielsfeld und Voßbeck, die nördlich der Düsseldorfer Straße liegt, sind mit einem Tunnel unterhalb der Bundesstraße 7 verbunden. Im Westen verläuft die Trasse der Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel–Essen-Überruhr, die von der S-Bahn-Linie S 9 befahren wird. Unterhalb der Bahntrasse unterquert ein weiterer Tunnel und stellt eine Verbindung zur Grube Hahnenfurth her.
Die Döppersberghöhlen (genauer: Döppersberghöhle I und II) waren zwei Kleinhöhlen im Wuppertaler Stadtgebiet.
Die Zwergenhöhle (alternativ: Zwergenloch) war eine Höhle im Wuppertaler Stadtgebiet. Sie wurde im 19. Jahrhundert zerstört.
Die Dorper Höhlen sind fünf oder vier nah benachbarte Höhlen im Wuppertaler Stadtgebiet, sie sind gemeinsam als Naturdenkmal gemäß § 22 a LG NRW ausgewiesen.
Die Villa Freytag (auch in der Schreibweise „Villa Freitag“) ist eine ehemalige Villa in Wuppertal-Elberfeld.
Das Haus Engländer (ehemalige Anschrift Briller Höhe 8) war eine denkmalwürdige Villa im Briller Viertel in Wuppertal-Elberfeld. Die Villa ist auch unter dem späteren Namen Villa Koch bekannt.
Das Haus Keetman (ehemalige Anschrift Briller Höhe 6) war eine denkmalwürdige Villa im Briller Viertel in Wuppertal-Elberfeld, auch teilweise fälschlich als Haus Keetmann geschrieben. Die Villa ist auch unter dem späteren Namen Villa Frowein bzw. Froweinsche Villa bekannt, die nicht zu verwechseln ist mit der Villa Frowein in der Briller Straße.
Die Villa von der Heydt am Kerstenplatz (auch Haus von der Heydt genannt) in Elberfeld war das Stammhaus der Bankier- und Kaufmannsfamilie von der Heydt. Die Villa lag in unmittelbarer Nähe zu dem später, am Ende des 19. Jahrhunderts, erbauten Bankhaus von der Heydt-Kersten & Söhne am Neumarkt und wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Die Villa Knoth (ehemalige Anschrift In den Birken 129) war eine Villa in Wuppertal-Katernberg. Sie wurde um 1980 vom Eigentümer abgebrochen, obwohl sie denkmalwürdig war. Erhalten sind Reste eines Parks.
Die Villa Duncklenberg (ehemalige Anschrift Katernberger Straße 220) war eine Villa in Wuppertal-Elberfeld, Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Die um 1895 erbaute Villa wurde, bevor das Denkmalschutzgesetz im März 1980 in Kraft trat und es ein gesetzliches Mittel gegen den Abbruch gab, 1979 vom Eigentümer niedergelegt. Sie galt als Baudenkmal und war in der amtlichen Liste des Landeskonservators aufgeführt.
Die Villa Nordheim (ehemalige Anschrift Hainstraße 9) war eine Villa in Wuppertal-Elberfeld. Das 1888 erbaute Haus wurde, bevor das Denkmalschutzgesetz im März 1980 in Kraft trat und es ein gesetzliches Mittel gegen den Abbruch gab, im Januar 1980 niedergelegt. Es galt als Baudenkmal und war in der amtlichen Liste des Landeskonservators aufgeführt. Das Gebäude musste dem erhöhten Stellflächenbedarf des benachbarten Krankenhauses weichen.
Der Betriebshof Varresbeck am Deutschen Ring im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West ist einer von zwei Busbetriebshöfen der WSW mobil, einer Teilgesellschaft der WSW Wuppertaler Stadtwerke. Der zweite Betriebshof ist der Betriebshof Nächstebreck im Osten der Stadt.
website: https://www.ggs-am-nuetzenberg.de/
Das Fuhlrott-Museum war ein naturkundliches Museum in Wuppertal. Das von Fördervereinen und der Stadt Wuppertal unterhaltene Museum sah sich steigenden Sparzwängen ausgesetzt, was zunächst zu einer Einschränkung des Angebotes führte. Die gesamte Sammlung, die nicht komplett der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte, umfasste unter anderem 60.000 Fossilien und Mineralien, 220.000 Käfer, weitere Insekten, und Vogelpräparate. Das Museum war nach dem Wuppertaler Naturforscher Johann Carl Fuhlrott benannt.
Die Ortslage Möbeck oder Möbbeck im Wohnquartier Sonnborn im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Hofbezeichnung zurück. Die Ortslage ist durch das Sonnborner Kreuz überbaut.
Schanze war eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Das Medienprojekt Wuppertal e.V. ist eine medienpädagogische Jugendfilmeinrichtung in Wuppertal mit Schwerpunkt auf dem Dokumentarfilm.
Schickenberg war eine Ortschaft im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap. Mitte der 1960er Jahre wurde der Ort bei der Erweiterung des Kalksteinbruchs Grube Schickenberg abgetragen. Heute befindet sich an der Siedlungsstelle eine tiefe Grube.
Schmalefeld war eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap. Mitte der 1980er Jahre wurde der Ort bei der Erweiterung des Kalksteinbruchs Grube Hahnenfurth abgetragen. Heute befindet sich an der Siedlungsstelle eine aufgeschüttete Halde.
Steinbergsspliß war eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Ort ist heute eine Wüstung.
Voßbeck war eine Ortschaft im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap. Mitte der 1960er Jahre wurde der Ort bei der Erweiterung des Kalksteinbruchs Grube Voßbeck abgetragen. Heute befindet sich an der Siedlungsstelle eine tiefe Grube und aufgeschüttete Halden.
Worthernocken war ein Wohnplatz in der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine bewaldete Wüstung.
Buschkothen war eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap, die sich in die zwei Wohnplätze Oberer Buschkothen und Unterer Buschkothen aufteilte. Während Oberer Buschkothen bereits Ende des 20. Jahrhunderts bei der Süderweiterung I des Kalksteinbruchs Grube Hahnenfurth abgetragen wurde, fiel der Wohnplatz Unterer Buschkothen erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts der Süderweiterung II des Kalksteinbruchs zum Opfer.
Elsternbusch war ein Wohnplatz in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Fliethe war eine Ortslage im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Ort bei der Erweiterung des Kalksteinbruchs Grube Hanielsfeld abgetragen. Heute befindet sich an der Siedlungsstelle eine aufgeschüttete Halde.
Gerhardtsfurth ist ein Wohnplatz im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel, Wohnquartier Schöller-Dornap. Der Ort liegt heute am Rande des Betriebsgeländes der Kalkwerke H. Oetelshofen.
Giebel war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Sandfeld war eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal, Stadtteil Vohwinkel. Mit der Ausbreitung des Kalksteinabbaus im Raum Dornap ist der Ort wüst gefallen.
Schleheck war eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal im Stadtteil Vohwinkel. Mit der Ausbreitung der Grube Osterholz ist der Ort wüst gefallen.
Winkel war ein Wohnplatz in der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
An der Weide war eine Ortslage im Norden des heutigen Wohnquartiers Arrenberg der bergischen Großstadt Wuppertal, Stadtteil Elberfeld. Der Name An der Weide ist als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage nicht mehr vorhanden.
Berghaus war eine Ortslage im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Wohnplatz fiel Ende im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts wüst.
Mittlere Steinbeck, bis Mitte des 19. Jahrhunderts Mittelste Steinbeck, war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal an der Hatzenbeck. Heute ist der Siedlungskern von den Gleisen der Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld und dem Bahnhof Wuppertal-Steinbeck überbaut.
Die Bibliothek des Von der Heydt-Museums ist eine Kunstbibliothek im Verwaltungstrakt des Von der Heydt-Museums in Wuppertal. Während der Öffnungszeiten kann die Bibliothek über das 2. OG des Museums betreten werden.
website: http://vdh.netgate1.net/Bibliothek.html
Die Badeanstalt Brausenwerth (auch Stadtbad Elberfeld oder Stadtbad Brausenwerth) war eine Badeanstalt, die von 1887 bis 1943 auf dem Brausenwerther Platz 3 in Elberfeld bestand (ab 1929 zu Wuppertal gehörend).
Die Begegnungsstätte Alte Synagoge ist ein Gebäudeensemble in Wuppertal, das ein Ausstellungs- und Begegnungszentrum beherbergt, welches der Erinnerung und Darstellung jüdischen Lebens in der Region dient. Die Begegnungsstätte ist das einzige jüdische Museum und der einzige Lernort zur Geschichte des Nationalsozialismus im Bergischen Land. Leiterin der Begegnungsstätte ist Ulrike Schrader. Der Trägerverein setzt sich aus über 20 gesellschaftlichen Institutionen und Vereinen zusammen.
website: https://www.alte-synagoge-wuppertal.de/
Burg Engelnberg ist die Bezeichnung für eine vermutlich frühmittelalterliche Wallburg, deren Existenz nicht nachweislich gesichert ist.
Die Wallburg in Sonnborn ist eine vermutlich frühmittelalterliche Wallburg, deren Existenz nicht nachweislich gesichert ist. Sie soll auf dem Gebiet des heutigen Wuppertaler Ortsteil Sonnborn gelegen haben.
Die Gerichtsinsel liegt im Stadtgebiet von Wuppertal und wird von zwei Armen der Wupper umflossen. Auf den Karten unter dem Namen Eiland bezeichnet, ist der Name „Gerichtsinsel“ seit dem 20. Jahrhundert mindestens genauso geläufig. Nach Eiland ist auch die Straße benannt, die quer über die Insel führt.
Die Hardt-Anlagen, oder meist abgekürzt die Hardt, sind eine Parkanlage auf der teilweise bewaldeten Erhebung Hardtberg im Innenstadt-Gebiet von Wuppertal, auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Elberfeld und Barmen.
Die Siedlung Heimatplan in der bergischen Großstadt Wuppertal besteht aus großenteils denkmalgeschützten Wohngebäuden. Die Siedlung, die um 1930 entstanden ist, umfasst Gebäude, die nach einer einheitlichen Gestaltungsidee entworfen wurden, die typisch für die gemeinnützig geplanten Wohnanlagen ihrer Zeit ist.
Der Kasinogarten ist eine Parkanlage in Wuppertal-Elberfeld.
Die Seilbahn Wuppertal war ein in den 2010er-Jahren kontrovers diskutiertes Nahverkehrsprojekt. Die Seilbahn sollte den Hauptbahnhof in Elberfeld-Mitte mit der Universität (Campus Grifflenberg) und dem Ortsteil Küllenhahn nahe dem Schulzentrum Süd auf den Wuppertaler Südhöhen verbinden. Nach einem Bürgerentscheid wurde das Projekt im Mai 2019 aufgegeben.
Der Johannisberg ist eine rund 172 Meter hohe Erhebung in Nordrhein-Westfalen, im Stadtgebiet von Wuppertal.
Das Waldgebiet Im Großen Busch, selten auch als Zum Großen Busch oder Großer Busch benannt, liegt im Nordwesten Wuppertals im Schnittpunkt der drei Stadtbezirke Vohwinkel, Elberfeld-West und Uellendahl-Katernberg. Er besitzt heute eine Fläche von rund 26 Hektar.
Die seit 1606 belegte Elberfelder Stadtwaage war eine der wichtigsten öffentlichen Einrichtungen in der frühen Stadt Elberfeld. Die damalige Landesherrschaft bestimmte zur Errichtung der Waage einen Platz am alten Elberfelder Marktplatz. Der Standort des nicht mehr erhaltenen Gebäudes befindet sich an der heutigen Straße Alte Freiheit an der Einmündung zur Poststraße und der Straße Turmhof.
Das Evangelische Vereinshaus ist ein Seniorenheim in der Kasinostraße 1 im Stadtteil Elberfeld von Wuppertal und liegt gegenüber vom Kasinogarten. Die ehemalige Veranstaltungsstätte entwickelte sich in den 1920er Jahren zum wichtigsten Versammlungsort rechtsradikaler und völkisch-nationaler Gruppierungen in Wuppertal. In der Zeit des Nationalsozialismus diente das Gebäude als Sitz des Polizeipräsidiums und als lokale Außenstelle der Geheimen Staatspolizei. Nach dem Zweiten Weltkrieg bestand hier einige Jahre das Lichtspielhaus Apollo; seit 1955 wird das Gebäude als Altersheim genutzt.
Die Alte Feuerwache Gathe wurde im Jahr 1923 als Hauptfeuerwache der Stadt Elberfeld in der Straße Gathe errichtet. Sie ist als Baudenkmal in der Liste der Baudenkmäler in Wuppertal unter der Denkmalnummer 3192 eingetragen. Die Alte Feuerwache Gathe ist Teil der Route 9, eine von 13 Teilrouten der Stadtrouten, die durch das Projekt Fäden, Farben, Wasser, Dampf 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.
Die Justizvollzugsanstalt Wuppertal, früher auch Polizeigefängnis Bendahl, war eine Justizvollzugsanstalt (JVA) im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Der Friedhof Katernberger Straße ist ein evangelisch-reformierter Friedhof im Wuppertaler Ortsteil Katernberg. Als Rosenfriedhof der Niederländisch-reformierten Gemeinde ist er aufgrund seiner Ausführung nach dem Konzept des Herrnhuter Gottesackers weit über die Stadtgrenzen Wuppertals hinaus bekannt.
Der Lutherische Friedhof Hochstraße ist der älteste der drei Friedhöfe an der Hochstraße im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Der Reformierte Friedhof Hochstraße ist neben dem Katholischen und dem Lutherischen Friedhof einer der drei Friedhöfe an der Hochstraße im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Wolkenburg ist der Name einer Erhebung mit Bergsporn im Wohnquartier Südstadt im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld zwischen der Ortslage Kluser Höhe und dem Bendahler Bachtal. Der Name wurde zudem auf eine gleichnamige Durchgangsstraße am Fuß der Erhebung übertragen, die parallel zur Bahnstrecke von Wuppertal-Elberfeld nach Dortmund trassiert ist.
Das Amt Elberfeld war eine Verwaltungseinheit des Herzogtums Berg. Es bestand aus den Kirchspielen Elberfeld und Cronenberg. Das von der Burg Elberfeld verwaltete Amt entstand um 1427 und bestand bis 1806.
Cineplex ist ein 1996 gegründeter Verbund unabhängiger, mittelständischer Kinounternehmen. Die Dachgesellschaft repräsentiert die Gruppe nach außen und ist für gemeinsame Aktivitäten verantwortlich.
website: https://www.cineplex.de
Die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft (ELSG) bemüht sich um eine zeitgemäße Erinnerungskultur; sie ist eine politisch agierende Literaturgesellschaft, die der Dichterin Else Lasker-Schüler, ihrem literarischen und zeichnerischen Werk verpflichtet ist.
website: http://www.else-lasker-schueler-gesellschaft.de/
Der Golfclub Bergisch Land Wuppertal e.V. in Wuppertal ist mit seinem Golfplatz einer der älteren deutschen Golfsport-Vereine.
website: http://www.golfclub-bergischland.de/
Dahlerau ist ein Ortsteil der Stadt Radevormwald im Oberbergischen Kreis im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln in Deutschland.
Das Biblisch-Archäologische Institut Wuppertal (BAI) wurde 1999 von der Evangelischen Kirche im Rheinland gegründet. Es ist ein Institut der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und ein An-Institut der Bergischen Universität Wuppertal mit Promotionsrecht an beiden Hochschulen. Für die notwendige finanzielle Ausstattung des Instituts sorgt ein Freundeskreis (e. V.).
website: http://www.bai-wuppertal.de
Wefelpütt ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Die Deutsche Tinnitus-Liga e. V. (DTL) mit Sitz in Wuppertal vertritt als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation die Interessen der Patienten mit Tinnitus, Hörsturz, Hyperakusis, Morbus Menière und sonstigen Hörbeeinträchtigungen sowie ihrer Angehörigen.
Das Wuppertaler Wohnquartier Blombach-Lohsiepen ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Ronsdorf.
Blombach ist ein Weiler in der bergischen Großstadt Wuppertal im Ortsteil Ronsdorf. Es besteht aus vier, heute durch die Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen getrennten Wohnplätzen, von denen Oberblombach (südlich der Bahnstrecke) und Unterblombach (nördlich der Bahnstrecke) die größten sind.
Das Wuppertaler Wohnquartier Blutfinke ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Ronsdorf.
Boxberg ist eine Ortslage im Stadtteil Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal. Sie ist aus einem mittelalterlichen Hof hervorgegangen.
Cluse ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Huckenbach ist eine Hofschaft im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Walbrecken (in der Literatur wird auch die alte Schreibweise Wallbrecken benutzt) ist ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen. Der Weiler liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Weilers Spieckern.
Dorn ist eine Hofschaft im Westen von Wuppertal-Ronsdorf im Wohnquartier Ronsdorf-Mitte/Nord.
Niedersondern ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
In der Hardt ist ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Erbschlö ist heute ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Erbschlö-Linde im Stadtbezirk Ronsdorf. Eine gleichnamige Straße wurde nach dem Weiler benannt. Der Weiler ist ein Teil der früheren Honschaft Erbschlö, der Herkunft der Familie Erbslöh.
Olpe ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Windfoche ist eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Friedrichshöhe ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Frielinghausen ist ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Hardtbacher Höhe ist eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Gangolfsberg ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Hardtplätzchen ist eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Großsporkert ist ein Weiler im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Grünental ist ein Ortsteil im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Hastberg ist ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Die Hastberger Mühle, auch Luckhauser Mühle oder auch Gerds Mühle (nach den Inhaber Otto Gerd von 1930) genannt, ist eine frühere Wassermühle am Marscheider Bach und ein Ortsteil im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Die Hofschaft Herbringhausen ist ein kleiner Ortsteil im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg, Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er ist Namensgeber des Herbringhauser Baches, der seinerseits Namensgeber für die Herbringhauser Talsperre ist.
Stoffelsberg ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Trompete ist ein Wohnplatz im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Windgassen ist ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Wolfskuhle ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Ortslage ist aus einem mittelalterlichen Hof hervorgegangen.
Putschhaus war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen in Deutschland. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging der Name Putschhaus verloren und die Ortslage wurde Teil der sich ausbreitenden Straßensiedlung Jägerhaus.
Rädchen ist eine Ortslage im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Trotzhaus ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Echo ist eine Ortslage im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).
Freudenberg ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Grünenbaum ist eine Ortslage im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Monschau ist eine Ortslage im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen in Deutschland.
Mühle ist eine Ortslage im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen in Deutschland.
Zandershöfe ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal im Ortsteil Ronsdorf.
Baur ist eine Hofschaft im Stadtteil Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Sie besteht aus zwei benachbarten Wohnplätzen.
Kotthausen ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg. Die Häuser mit den Nummern drei bis sechs stehen unter Denkmalschutz.
Kleinbeek ist eine Hofschaft im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Das Wuppertaler Wohnquartier Rehsiepen ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Ronsdorf.
Kleinsporkert ist ein Weiler im Stadtbezirk Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Kottsiepen ist eine Ortslage im Stadtteil Ronsdorf der bergischen Großstadt Wuppertal. Sie ist aus einem mittelalterlichen Hof hervorgegangen.
Linde ist eine Ortschaft der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Der Luckhauser Kotten ist ein alter Schleifkotten, spätere Mühle und ein Ortsteil im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Marscheid ist ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Erbschlö-Linde im Stadtbezirk Ronsdorf. Eine gleichnamige Straße wurde nach dem Weiler benannt.
Mesenholl ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Nöllenberg ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Obersondern ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Das Wuppertaler Wohnquartier Ronsdorf-Mitte/Nord ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Ronsdorf.
Rottland ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Das Wuppertaler Wohnquartier Schenkstraße, die Stadtverwaltung verwendet die Schreibweise „Schenkstr“, ist eines von sechs Quartieren des Stadtbezirks Ronsdorf.
Sieperhof ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Spieckerlinde ist ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Spieckerheide ist ein Wohnplatz im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Spieckern ist ein Weiler im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg in Nordrhein-Westfalen in Deutschland. Der Weiler liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Weilers Walbrecken.
Der Obere Jansenkotten war ein Schleifkotten im Gelpetal im Wuppertaler Ortsteil Elberfeld (Nordrhein-Westfalen). Er befindet sich unmittelbar an der Grenze zu den Stadtteilen Cronenberg und Ronsdorf. Hier mündet der Eichholzbach auf einer Höhe von etwa 235 Metern über Normalnull in die Gelpe. Das Gebäude wurde 1908 abgebrochen, nur der Kamin ist erhalten und wurde als Baudenkmal in der Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen.
Natura 2000 site ID: DE4709303
Natura 2000 site ID: DE4709301
Kreuzmühle war eine Wassermühle und Wohnplatz im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Das Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg. Es ist nach dem zentral gelegenen Weiler Herbringhausen benannt und das flächenmäßig größte Wohnquartier Wuppertals.
Hinter der Cluse ist ein Wohnplatz im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg. Auf Kartenwerken wird der Ort auch als Jägerhof bezeichnet. Der Wuppertaler Rundweg durchquert den Ort.
Im Büschgen oder auch Im Leimenhäuschen war eine Hofschaft in der ehemaligen Stadt Ronsdorf, heute Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal.
In der Heye ist eine Hofschaft im Wuppertaler Wohnquartier Herbringhausen im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.
Das ehemalige Amtsgericht Ronsdorf, in der Erbschlöer Straße 9 gelegen, war das Amtsgericht der damaligen Kleinstadt Ronsdorf, seit 1929 ein Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Der Heidter Gemark Siefen ist ein kleiner Siefen im südlichen Stadtgebiet von Wuppertal.
Der Wüstenacker Siefen ist ein kleiner Siefen im südlichen Stadtgebiet von Wuppertal.
Der Gelpetaltunnel war ein 258 Meter langer Straßenbahntunnel auf den Südhöhen im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld.
Die Hundsschüppe war ein Hammerkotten in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Die Herkunft seines eigentümlichen Namens ist ungeklärt, da Kotten in der Regel nach ihrer Lage (Bach, Ortslage bzw. Gemarkung) oder nach ihrem Eigentümer bzw. Besitzer benannt wurden.
Das Gebäude Kottsiepen 32/34 ist ein unter Denkmalschutz stehendes Doppelhaus im Süden der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Sie zählen zu den ältesten noch erhaltenen Wohngebäuden im Ortsteil und Stadtbezirk Ronsdorf.
Die katholische Kirche St. Joseph ist der Versammlungsort der katholischen Gemeinde in Ronsdorf, seit 1929 ein Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland. Das den Stadtteil prägende Kirchengebäude befindet sich in der Remscheider Straße, Ecke Lilienstraße.
Die Erich-Fried-Gesamtschule Ronsdorf ist eine Gesamtschule im Wuppertaler Stadtteil und Stadtbezirk Ronsdorf in Nordrhein-Westfalen. Sie ist benannt nach Erich Fried. An der Schule mit der Schul-Nr. 185772, die seit 1979 existiert, werden ca. 1370 Schülerinnen und Schüler von 125 Pädagoginnen und Pädagogen unterrichtet.
website: https://efg-ronsdorf.nrw/
Das Postamt Ronsdorf ist ein historisches Gebäude im Zentrum von Ronsdorf, heute ein Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland. Es befindet sich in der Lüttringhauser Straße 16–18 im Wohnquartier Ronsdorf-Mitte/Nord.
Der Steigerturm Ronsdorf ist ein markantes Baudenkmal in Ronsdorf, einem heutigen Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland. Der Steigerturm befindet sich im Bereich des älteren Geländes des Feuerwehrhauses in Ronsdorf. Linker Hand befindet sich der alte Teil der Fahrzeughallen mit Stellplätzen für zwei Einsatzfahrzeugen. Rechts des Turmes liegt der ehemalige Aufenthaltsraum der Löscheinheit, der heute von der Jugendfeuerwehr genutzt wird.
Die Schanze an der Hundsschüppe war eine Skisprungschanze von der Größe K 32 im Ortsteil Cronenberg der nordrhein-westfälischen Stadt Wuppertal.
Jägerhof war eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Klüting, auch Schmalenhäuschen genannt, war eine Hofschaft in der ehemaligen Stadt Ronsdorf, heute Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Schirpkotten war eine Hofschaft am in der ehemaligen Stadt Ronsdorf, heute Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Die ehemalige Reformierte Schule Ronsdorf ist ein historisches Gebäude in Ronsdorf, seit 1929 ein Stadtteil der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Der Buchenhofener Siepen ist ein rund 1000 Meter langer Bach in dem Wuppertaler Stadtteil und Stadtbezirk Vohwinkel und ist ein rechter Nebenfluss der Wupper.
Die Ortslage Hammerstein im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf das Rittergut Hammerstein zurück. Dieses Herrenhaus lag am Sonnborner Wupperbogen und ist Namensgeber der später um 1825 errichteten Villa Hammerstein an der Hammersteiner Allee. Die Ortslage entwickelte sich zur Jahrhundertwende zu einem ansehnlichen Villenviertel Vohwinkels.
Die Stahlwille Eduard Wille GmbH & Co. KG, kurz Stahlwille (Eigenschreibweise STAHLWILLE), ist ein Unternehmen mit Firmensitz im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Handwerkzeugen spezialisiert.
website: http://www.stahlwille.de/
Der Schwimmverein Wuppertal-Neuenhof 1930 e. V., auch kurz nur SV Neuenhof, ist ein 1930 gegründeter Schwimmverein in Wuppertal.
website: http://www.sv-neuenhof.de/
Die Ortslage Thurn oder Am Thurn im Wohnquartier Sonnborn im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Hofbezeichnung zurück. Die Ortslage am Rande des Sonnborner Kreuzes ist überbaut, Reste der alten Hofschaft sind nicht erhalten.
Wahlert ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Ortslage Frohental (Schreibweise bis um 1927: Frohenthal) im Wohnquartier Schrödersbusch im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Funkloch ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Ortslage Schieten bzw. Auf der Schieten im Wohnquartier Schrödersbusch im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.
Die Ortslage Grotenbeck im Wohnquartier Vohwinkel-Mitte im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück. Die Ortslage ist ganz in der Bebauung des 20. Jahrhunderts aufgegangen, es existieren jedoch noch Gebäude mit historischer Bausubstanz.
Das Wuppertaler Wohnquartier Hahnerberg ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Cronenberg. Namensgeber ist die Erhebung Hahnerberg.
Die Ortslage Halbenberg teils auch Am Halben Berg im Wohnquartier Westring im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.
Korzert ist eine Hofschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Hipkendahl ist ein Weiler in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Vohwinkel-Mitte ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel. Es ist das historische Zentrum der ehemaligen selbständigen Stadt Vohwinkel.
Holthauser Heide ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Das Wuppertaler Wohnquartier Schrödersbusch ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel.
Das Wuppertaler Wohnquartier Höhe ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel.
Das Wuppertaler Wohnquartier Westring ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel.
Die Ortslage Steeger Eiche (auch An der Steeger Eichen) im Wohnquartier Schrödersbusch im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Kohlfurtherbrücke ist eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Kohlfurth im Stadtbezirk Cronenberg und liegt an der Kohlfurther Brücke, die als hölzerne Brücke erstmals 1363 urkundlich erwähnt wurde und den Siedlungskern der Ortslage darstellt.
Die Ortslage Nathrath im Wohnquartier Tesche im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück. Historische Bausubstanz, die älter ist als gegen Ende des 19. Jahrhunderts, ist nicht nachgewiesen.
In der Gelpe ist ein Ortsteil in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Tesche ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel.
Die Ortslage Buchenhofen befindet sich im gleichnamigen Wuppertaler Wohnquartier Buchenhofen des heutigen Stadtbezirks Elberfeld-West an der Grenze zu Vohwinkel. Die befindet sich südlich dem Rittergut Hammerstein auf der rechten Wupperseite.
Die Ortslage Mühlenpfad teils auch Am Mühlenpfad im Wohnquartier Schrödersbusch im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Das Wuppertaler Wohnquartier Cronenfeld ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Cronenberg.
Kohlfurth (häufig auch Kohlfurt) ist ein Wohnquartier im Wuppertaler Stadtbezirk Cronenberg an der durch die Wupper gebildete Grenze zu Solingen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Wupper befindet sich eine gleichnamige Ortslage im Solinger Stadtbezirk Solingen-Mitte.
Die Ortslage Krutscheid (auch in der Schreibweise Krudtscheid, Krutscheidt und Krudtscheidt) im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf den ehemaligen Krutscheider Hof zurück. Die Hofbezeichnung "Krut" entspricht dem hochdeutschen Wort Kraut und Scheid bedeutet Grenze bzw. Wasserscheide.
Küllenhahn ist ein 4,85 km² großes Wohnquartier im Wuppertaler Stadtbezirk Cronenberg.
Die Ortslage Oben vorm Steeg im Wohnquartier Zoo im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Hofbezeichnung zurück.
Osterholz ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen/Deutschland.
Die Ortslage Porten im Wohnquartier Westring im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Die Ortslage Schrotzberg im Wohnquartier Osterholz im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Die Ortslage Siegersbusch im Wohnquartier Tesche im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf einen alten Wohnplatz zurück. Der Name geht wohl ursprünglich auf eine Waldparzelle zurück, die einer Person namens Sieger gehört hatte.
Die Ortslage Simonshöfchen im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf dem ehemaligen Gut Simonshaus zurück.
Sonnborn ist ein heute zum Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West gehörendes Wohnquartier, es geht auf die ehemalige Gemeinde Sonnborn zurück.
Die Ortslage Sonnenberg im Wohnquartier Schrödersbusch im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofbezeichnung zurück.
Das Wuppertaler Wohnquartier Sudberg ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Cronenberg. Namensgebend ist die Erhebung Sudberg.
Trübsal ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal. Der Name Trübsal ist als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage mehrheitlich nicht mehr im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden, da sich ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die Bezeichnung Hahnerberg durchsetzte, die heute namensgebend für das ganze Wuppertaler Wohnquartier ist.
Unterkohlfurth ist eine Ortslage im Wuppertaler Wohnquartier Kohlfurth im Stadtbezirk Cronenberg und liegt wupperabwärts der Ortslage Kohlfurtherbrücke.
Die Ortslage Wibbeltrath im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu den Gemeinden Haan und Solingen.
Cleefkothen, oder auch früher Am Cleefkothen, ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Pickartsberg ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Roßkamp, teils auch als Roßkamper Höhe bezeichnet, ist eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal.
Freudenberg ist eine Ortslage im Wohnquartier Höhe im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel.
Grünewald ist eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal, Stadtteil Cronenberg. Der Name Grünewald ist als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage nicht mehr vorhanden.
Ossenbeck, auch In der Ossenbeck, ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Egidius Klusen ist eine Ortslage im Wohnquartier Höhe im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel.
Der Alte Grenzstein zwischen Cronenberg und Elberfeld ist der letzte bekannte und verbliebene Grenzstein zwischen der Stadt Elberfeld und der 1856 zur Stadt ernannten Gemeinde Cronenberg, die heute beide Stadtteile von Wuppertal sind. Er ist als Kulturdenkmal unter Schutz gestellt.
Der Drei-Kaiser-Wasserturm, auch Neuenhauser Wasserturm, war ein Wasserturm in Cronenberg, der im Dreikaiserjahr 1888 errichtet wurde.
Das Grabdenkmal der Familie Reinhold Maus ist ein Grabmal auf dem Evangelisch-Reformierten Friedhof Solinger Straße im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg. Die Familiengruft wurde erstmals im Mai 1905 belegt.
Der Wasserturm Hahnerberg war ein Wasserturm im heutigen Wuppertaler Wohnquartier Hahnerberg, der der Trinkwasserversorgung von Elberfeld diente. Er befand sich in der Nähe der Straßengabelung Cronenberger Straße / Küllenhahner Straße auf den Wuppertaler Südhöhen.
Das Jahn-Denkmal im Zentrum des Wuppertaler Stadtteils Vohwinkel ist ein Stein zum Gedenken an Friedrich Ludwig Jahn, auch bekannt als Turnvater Jahn. Der senkrecht stehende Stein befindet sich in einem kleinen Stadtpark (Stationsgarten) bei Stütze Nummer 8 der Wuppertaler Schwebebahn in der Nähe ihrer Endhaltestelle. Das Denkmal wurde vom damaligen Vohwinkeler Turnverein am 28. Mai 1905 eingeweiht. Es zeigt (von oben nach unten) ein Porträt von Friedrich Ludwig Jahn, viermal den Buchstaben „F“ als Turnerkreuz für den Wahlspruch „Frisch Fromm Fröhlich Frei“, eine Steinplatte mit der Inschrift (siehe unten) und seit 1925 am unteren Ende eine Eisenplatte zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, die das Denkmal in seiner Bedeutung über das Turnen hinaus erweitert.
Das Naturschutzgebiet Morsbach und Rheinbach liegt im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Wuppertal – südlich des Ortsteils Wuppertal-Cronenberg. Die größte Teilfläche erstreckt sich entlang des Rheinbachtales und seiner Nebengewässer fast bis zur Mündung in den Morsbach in der Ortschaft Rheinbach. Östlich davon liegt eine weitere Teilfläche bei Breitenbruch am Morsbach. Westlich von Rheinbach – dem Morsbach abwärts folgend bis zur Mündung in die Wupper – liegen noch vier weitere Teilflächen des Naturschutzgebietes. Das Naturschutzgebiet erfährt auf Remscheider Stadtgebiet seine Ergänzung durch das etwa 36 ha große Naturschutzgebiet Unteres Morsbachtal mit Hölterfelder Siefen und Fürberger Bachtal.
Die Ortslage Zur Linden (gleichfalls wird die Benennung Linden benutzt) im Wohnquartier Osterholz im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Die Ortslage Ölbers im Wohnquartier Osterholz im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Der Stadtbezirk Vohwinkel ist nach Elberfeld und Barmen der drittgrößte Stadtteil Wuppertals in Nordrhein-Westfalen und war bis 1929 eine selbständige Stadt. Vorher gehörte Vohwinkel zum Kreis Mettmann und war von 1877 bis 1929 Verwaltungssitz des Landkreises. Vohwinkel hat 31.429 Einwohner. (Stand 2022)
Die Ortslage Alt-Derken (früher nur Derken) im Wohnquartier Osterholz im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Bellenbusch ist ein Ortsteil im Stadtbezirk Vohwinkel der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen in Deutschland.
Berg ist eine Ortschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Berghausen ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Cronenberg.
Die Ortslage Bies im Wohnquartier Höhe im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück. An der Ortslage existieren noch Gebäude mit historischer Bausubstanz.
Boltenberg ist eine Ortslage in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Breitenbruch ist eine Ortschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Ortslage Bruch im Wohnquartier Vohwinkel-Mitte im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf einen alten Wohnplatz zurück.
Bruscheid ist eine Ortschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Das Wuppertaler Wohnquartier Buchenhofen ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Elberfeld-West.
Die Ortslage Unten vorm Steeg im Wohnquartier Zoo im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Hofbezeichnung zurück.
Das Wuppertaler Wohnquartier Cronenberg-Mitte ist eines von sieben Quartieren des Stadtbezirks Cronenberg. Das Wohnquartier ist das historische Zentrum der ehemaligen selbstständigen Stadt Cronenberg.
Die Ortslage Dasnöckel im Wohnquartier Höhe im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.
Das Wuppertaler Wohnquartier Osterholz ist eines von neun Quartieren des Stadtbezirks Vohwinkel. Namensgebend ist das dort befindliche Waldgebiet Osterholz im Westen Wuppertals.
Auf den Wuppertaler Südhöhen befanden sich vier ehemals militärisch genutzte Kasernen, die zuletzt dem Verteidigungsbezirkskommando 34 des Wehrbereichskommandos III der Bundeswehr zugeordnet waren.
Rheinbach ist eine Ortschaft in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Ortslage Simonshaus im Wohnquartier Osterholz im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Die Ortslage Kirschsiepen im Wohnquartier Vohwinkel-Mitte im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Die Ortslage Görtscheid im Wohnquartier Vohwinkel-Mitte im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück.
Die Ortslage Schlüssel im Wohnquartier Westring im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück. Die Herkunft des Namens ist nicht bekannt.
Die Ortslage Nockershäuschen früher auch Nockerhäuschen und Nockenhäuschen bzw. Nokerhäuschen im Wohnquartier Höhe im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Ortsbezeichnung zurück.
Vorm Eichholz ist ein Ortsteil in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Der Kaiserplatz in Vohwinkel, einem Stadtteil von Wuppertal, ist die zentrale Straßenkreuzung des Stadtteils.
Die Kirche St. Ludger in Wuppertal-Vohwinkel ist eine römisch-katholische Kirche des Pfarrverbandes Wuppertaler Westen. Sie wurde 1961 bis 1964 nach Plänen des Kölner Architekten Rudolf Schwarz erbaut.
Der Hahnerberger Siepen ist ein 166 Meter(208 m) langer Zufluss des Hahnerberger Bachs im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg.
Das alte Rathaus Cronenberg war seiner Zeit das Wahrzeichen Cronenbergs, heute ein Stadtteil von Wuppertal. Es wurde am 14. November 1900 eröffnet. Es löste das 1875/76 erbaute Vorgängergebäude ab, das heute noch in der Hauptstraße in Cronenberg zu finden ist (Nr. 61). Dieses Gebäude war im Zuge des starken Wachstums Cronenbergs zu klein geworden.
Der Bach Wahlert ist ein 280 Meter langer Zufluss der Wupper im Staatsforst Burgholz im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg.
Der Steinbach ist ein orografisch rechter Nebenfluss der Wupper in Nordrhein-Westfalen. Dem 1,7 Kilometer langen Verlauf des Bachs folgt die Stadtgrenze zwischen Solingen-Gräfrath und Wuppertal-Vohwinkel.
Die Reformierte Kirche in Cronenberg ist eine der markantesten Kirchen auf den Wuppertaler Südhöhen im Stadtteil Cronenberg und gilt aufgrund ihrer Proportionen und des besonders gelungenen Zwiebelturms als eine der schönsten Kirchen im Bergischen Land.
Die Evangelische Kirche Vohwinkel ist ein historischer Sakralbau in der bergischen Großstadt Wuppertal.
Die Emmauskirche ist eine ehemalige evangelische Kirche und heutiges Gemeindezentrum im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg.
Die Friedenskirche ist eine Evangelische Kirche im Ortsteil Hahnerberg in Wuppertal-Cronenberg und eine von drei Gottesdienststätten der Evangelischen Kirchengemeinde Cronenberg.
Das Doppelwohnhaus Kaiserstraße 158/160 ist ein Fachwerkhaus im Wohnquartier Vohwinkel-Mitte des Wuppertaler Stadtteils Vohwinkel.
Das Sommerhaus Von-der-Heydt ist eine erhaltene Villa, mit der Adresse „Auf der Königshöhe“, im heutigen Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Sie ist als Baudenkmal unter Schutz gestellt.
Die Zeche Sonntagskind (auch Grube Sonntagskind) ist eine ehemalige Braunkohlenzeche im heutigen Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel.
Die Zeche Vohwinkel (auch Grube Vohwinkel) ist eine ehemalige Braunkohlenzeche im heutigen Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel.
Die Deutsche Fußball Route NRW ist eine touristische Radroute bzw. Ferienstraße in Nordrhein-Westfalen. Sie verbindet als Themenradroute zum Thema Fußball auf einer Länge von über 800 km 15 Städte, deren Traditionsvereine nationale und internationale Bekanntheit erlangt haben.
website: http://www.dfr-nrw.de/
Der Nöllenhammer war ein Hammerwerk im Staatsforst Burgholz in Wuppertal. Das Gebäude am Standort wurde im Frühjahr 2009 abgerissen. Er wurde vom Burgholzbach angetrieben, der seinerzeit Diepenbach hieß. In unmittelbarer Nähe mündet der Nöllenhammer Bach in den Burgholzbach.
Das Gebhardgebäude im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel lag an der Kaiserstraße und war das historische Verwaltungsgebäude der Seidenweberei Gebhard & Co. AG. Es wurde 2015 niedergelegt.
Der Jasperskotten ist ein ehemaliger Schleifkotten in Wuppertal-Ronsdorf im Tal der Gelpe, rund 175 Meter gewässerabwärts vom ehemaligen Tippelskotten und rund 200 Meter gewässeraufwärts vom Wohnhaus des Käshammers. Die Wüstung ist als Bodendenkmal geschützt.
Der Tippelskotten ist ein ehemaliger Schleifkotten in Wuppertal-Ronsdorf im Tal der Gelpe rund 175 Meter wegaufwärts vom ehemaligen Jasperskotten. Die Wüstung ist als Bodendenkmal geschützt.
Der Kremershammer ist ein abgegangenes Hammerwerk in der bergischen Großstadt Wuppertal. Die Hammerwüstung, der Obergraben und der Hammerteich wurden im März 2006 als Bodendenkmal unter Schutz gestellt.
Der Sender Wuppertal-Königshöhe ist eine Sendeanlage des Westdeutschen Rundfunks. Er befindet sich auf dem Kiesberg bei der Königshöhe, einer Ortslage südwestlich der Elberfelder Innenstadt, auf einer Anhöhe innerhalb eines Waldstückes. Als Antennenträger dient ein freistehender Stahlfachwerkturm.
Das Sonnborner Kreuz (früher: Autobahnkreuz Wuppertal-Sonnborn) ist die Kreuzung der Autobahnen 46 und 535 im Wuppertaler Ortsteil Sonnborn. Es ermöglicht den Anschluss an die parallel zur A 46 führende Bundesstraße 228 und an die autobahnähnlich ausgebauten Kraftfahrstraßen L 74 Richtung Solingen/Remscheid und L 418 Richtung Wuppertal-Cronenberg und -Ronsdorf. Auch die Anschlussstelle 31 der A 46 mit direktem Anschluss an die L 418 fällt in den Bereich des Kreuzes. Zur Zeit seiner Eröffnung galt es als das größte innerstädtische Autobahnkreuz Europas.
Die Ortslage Steeg im Wohnquartier Osterholz im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel geht auf eine alte Hofschaft zurück. Heute ist der Ort eine Wüstung.
Die Ortslage Evertsaue (hist. Schreibvariante: Evertzaue) im Wohnquartier Buchenhofen im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West geht auf eine alte Hofschaft und einem protoindustriellen Betrieb zurück. Aufgrund einer Begradigung eines Wuppermäanders im Bereich des Klärwerks Buchenhofen fiel Evertsaue, durch das das neue Flussbett verlegt wurde, wüst.
Kalkofen war eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal, Stadtteil Elberfeld. Mit der Ausbreitung der Grube Osterholz ist der Ort wüst gefallen.
Wald war eine Ortslage im Westen der bergischen Großstadt Wuppertal, Stadtteil Elberfeld. Mit der Ausbreitung der Grube Osterholz ist der Ort wüst gefallen.
Die Liegnitzer Sammlung in Hoyerswerda beinhaltet Gegenstände der Stadt Liegnitz (heute Legnica) sowie aus dem Landkreis Liegnitz und dem Herzogtum Liegnitz. Sie wurde auf Initiative von Dr. Gerhard Kaske gegründet. Liegnitz ist die niederschlesische Partnerstadt Wuppertals. Nach eigenen Angaben zählt sie zu den wichtigsten auf Schlesien bezogenen Sammlungen in Deutschland. Untergebracht war die Sammlung seit Anfang 2009 im Wuppertaler Verwaltungsgebäude Vohwinkel. Heute befindet sich die Sammlung in Hoyerswerda (Freistaat Sachsen).
Das Rittergut Hammerstein, gelegentlich auch als Haus Hammerstein bezeichnet, befand sich in Wuppertal im heutigen Stadtbezirk Vohwinkel. Es lag westlich von Sonnborn und Unten vorm Steeg auf der rechten Wupperseite. Die Ortslage Hammerstein geht auf dieses Rittergut zurück.
Wallburgen im Bergischen Land sind frühe Befestigungen aus der Vor- und Frühgeschichte sowie dem frühen Mittelalter im Bereich des Bergischen Lands, dem früheren Territorium des Herzogtums Berg.
Der Jacobsberg, auch „Jakobsberg“, ist eine rund 200 Meter hohe Erhebung im Südwesten der Stadt Wuppertal im Stadtteil Cronenberg.
Der Sudberg ist eine rund 240 Meter hohe Erhebung im äußersten Süden der Stadt Wuppertal im Stadtteil Cronenberg und gleichzeitig der Namensgeber für das Wohnquartier Sudberg.
Kürken ist eine 233 Meter hohe Erhebung im Südwesten der Stadt Wuppertal im Stadtteil Cronenberg.
Der Nesselberg ist eine rund 295 m hohe Erhebung im Staatsforst Burgholz im Wuppertaler Stadtbezirk Cronenberg.
Der Neuenberg ist eine 230 Meter hohe Erhebung im Südwesten der Stadt Wuppertal im Stadtteil Cronenberg.
Der Schöppenberg ist eine rund 240 Meter hohe Erhebung in äußersten Süden der Stadt Wuppertal im Stadtteil Cronenberg.
Das Europäische Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW) ist ein wirtschaftswissenschaftliches An-Institut an der Bergischen Universität Wuppertal, Campus Freudenberg.
website: http://www.eiiw.eu
Mit Zoo-Gaststätten (gewöhnlich im Plural), teilweise auch Zoo-Säle, wird ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude im Zooviertel in der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen bezeichnet. Es liegt im Wohnquartier Zoo in der Hubertusallee 30 und gehört als das ehemalige Restaurationsgebäude zur Anlage des Wuppertaler Zoos.
Das Gelpetal bildet zusammen mit dem Saalbachtal ein bewaldetes Naherholungsgebiet im Süden der Stadt Wuppertal an der Grenze zu Remscheid.
Der Lapis-Saal war ein ehemals unter Denkmalschutz stehender Gebäudeteil im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel. Es war der Veranstaltungsraum, der an dem Eckhaus Gaststätte Alter Kaiser Ecke Rubensstraße/Vohwinkeler Straße, in der Rubensstraße angebaut war. Der Saal, bis in die 1990er Jahre im Stadtteil Vohwinkel besser bekannt als Stadtsaal, wurde bei einem Großbrand am Neujahrstag 2006 erheblich beschädigt.
Street address: Albert-Einstein-Straße 4/6/8/10/12, 42119 Wuppertal (from Wikidata)
Sonnborn ist eine ehemalige selbstständige Bürgermeisterei, die 1888 geteilt und aufgelöst wurde. Der Kern Sonnborns wurde nach Elberfeld eingemeindet und bildet heute das Wohnquartier Sonnborn des Wuppertaler Stadtbezirks Elberfeld-West, der Westteil der Bürgermeisterei wurde als Gemeinde und Bürgermeisterei Vohwinkel eigenständig und bildet heute den Großteil des gleichnamigen Wuppertaler Stadtbezirkes.
Die Technische Akademie Wuppertal e. V., kurz TAW genannt, ist ein Weiterbildungsinstitut in Deutschland. Ihr Gründungsort und ihre Zentrale liegen in der denkmalgeschützten Villa Eisfeller (auch als Villa Hörlein bekannt) im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld. Ein weiterer Standort war das Haus Linde (51° 13′ 24″ N, 7° 5′ 19,4″ O) in Wuppertal-Vohwinkel. Die TAW ist zudem seit Januar 1985 das Bildungswerk der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid und seit Mai 2022 das An-Institut der Bergischen Universität Wuppertal.
website: http://www.taw.de/