Der Landkreis Heilbronn ist eine Gebietskörperschaft mit 355.359 Einwohnern (31. Dezember 2023) in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Heilbronn-Franken im Regierungsbezirk Stuttgart. Sein Gebiet umschließt den Stadtkreis Heilbronn, der mitten im Kreisgebiet liegt, jedoch nicht zum Landkreis gehört.
Heilbronn Hauptbahnhof (kurz: Heilbronn Hbf) ist der größte und bedeutendste Personenbahnhof der in Baden-Württemberg liegenden Großstadt Heilbronn. Seit 1848 gibt es eine Schienenverbindung in die Stadt, seit 1874 befindet sich der Hauptbahnhof am heutigen Standort. Das ursprüngliche Empfangsgebäude, welches durch Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, ist nach dem Krieg durch einen bis heute genutzten Neubau im Stil der Nachkriegsmoderne ersetzt worden. Dieser steht heute als Zeugnis der Architektur der 1950er-Jahre unter Denkmalschutz.
Die Hochschule Heilbronn ist eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit den Schwerpunkten Technik, Wirtschaft und Informatik, die in Baden-Württemberg liegt. Mit knapp 8.000 Studierenden ist sie im Wintersemester 2022/2023 die größte staatliche Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Die Hochschule Heilbronn bietet in sieben Fakultäten verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengänge an. Sie ist Gründungsmitglied im 2022 errichteten Promotionsverband der Hochschulen für angewandte Wissenschaften Baden-Württemberg.
Das Gebäude der Adler-Apotheke an der Schuchmannstraße 13 im Heilbronner Stadtteil Böckingen wurde 1905 nach Plänen des Architekten Karl Tscherning für den Apotheker Ernst Gustav Schnitzer im Stil des Späthistorismus errichtet. Die 1906 darin eröffnete Apotheke war die erste Apotheke in Böckingen. Das Gebäude steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Das Frankenstadion Heilbronn ist ein Fußball- und Leichtathletikstadion in Heilbronn. Es fasst 17.284 Zuschauer, davon 972 überdachte und 312 unüberdachte Sitzplätze auf der Haupttribüne.
Der Alte Bahnhof in Heilbronn, 1848/49 von Karl von Etzel erbaut, ist ein markanter Bau des Spätklassizismus im Rundbogenstil aus Heilbronner Sandstein entlang der Bahnhofstraße, der an eine der ersten Eisenbahnstrecken Württembergs erinnert. Das Gebäude wird von dem der Neuen Hauptpost flankiert.
Das Alte Rathaus in Heilbronn ging auf die Zeit um 1300 zurück und wurde um 1600 zu seiner späteren Gestalt erweitert. Der Baukomplex wurde am 4. Dezember 1944 beim Luftangriff auf Heilbronn zerstört. Beim 1949/1951 erfolgten Wiederaufbau wurde lediglich die Außenarchitektur des Hauptbaus für das heutige Rathaus wiederhergestellt. Darin eingeschlossen waren dessen Galerie und die astronomische Kunstuhr.
Die St. Anna-Linde ist eine mächtige, etwa 300 Jahre alte Winterlinde auf einer Anhöhe zwischen Kirchhausen, Frankenbach und Leingarten auf Gemarkung der baden-württembergischen Stadt Heilbronn in Deutschland.
Die Auferstehungskirche in der Sonnenbergstraße 19 im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist eine Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde Böckingen-Klingenberg im Kirchenbezirk Heilbronn. Sie war bereits in den 1930er Jahren am Sonnenberg geplant worden, wurde dann aber erst Ende der 1950er Jahre erbaut und am 3. Mai 1959 eingeweiht.
St. Augustinus ist eine römisch-katholische Kirche an der Goethestraße (Ecke Villmatstraße) in Heilbronn. Die Kirche wurde 1925/26 nach Plänen von Hans Herkommer errichtet und wies Merkmale des Expressionismus, aber auch Anklänge an die Gotik auf. Im Inneren war die Kirche als erste deutsche Kirche von einem den Raum prägenden Holzlamellengewölbe überspannt. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche ab 1947 unter Mitwirkung von Architekt Herkommer und seinem Sohn Jörg in vereinfachter Form wiederaufgebaut.
Die Aukirche ist eine Kirche in der Goppeltstraße 5 im nördlichen Industriegebiet von Heilbronn. Sie wurde als evangelische Kirche gebaut und ist heute die Kirche der Heilbronner Gemeinde Hl. Konstantin und Helena der Griechisch-orthodoxen Metropolie von Deutschland.
Das Wohngebiet Badener Hof in Heilbronn (Baden-Württemberg) entstand auf dem Gelände der Badener-Hof-Kaserne (früher Ludendorff-Kaserne). Im Jahr 2000 erhielt der Badener Hof als eine von bundesweit sechs Kommunen das LBS-Wappen Wohnen auf Brachen. Der erste Preis dieses Wettbewerbs, der für vorbildliche und innovative Leistungen bei der Brachflächenaufbereitung in Ballungsräumen vergeben wird, wurde Heilbronn und dem Badener Hof auch wegen seines ökologischen Planungskonzepts zugesprochen. So bietet das Neubaugebiet mit dem angrenzenden Köpfertal und den umgebenden Naturschutzgebieten Naherholungs- und Freizeitmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.
Der Biberbrunnen ist ein denkmalgeschütztes Kulturdenkmal im Heilbronner Stadtteil Biberach.
Der Wartberg, ursprünglich aufgrund seiner geographischen Lage etwa nördlich von Heilbronn Nordberg genannt, ist eine 313,3 m ü. NHN hohe Erhebung der in Baden-Württemberg liegenden Heilbronner Berge. Er gehört zum Gebiet der kreisfreien Stadt Heilbronn und mit unteren Lagen seiner Nordostflanke zum Landkreis Heilbronn. Der Wartberg ist Standort von Wartbergturm und Wartberggaststätte.
Die Kilianskirche an der Kaiserstraße in Heilbronn ist die Kirche der Kilianskirchengemeinde Heilbronn im Kirchenbezirk Heilbronn der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie ist eine gotische Hallenkirche aus Heilbronner Sandstein, deren Ursprung mindestens bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Ihr Westturm von Hans Schweiner gilt als eines der ersten bedeutenden Renaissancebauwerke nördlich der Alpen. In der Kirche befindet sich der Altar von Hans Seyfer aus dem Jahre 1498, der als Meisterleistung der Schnitzkunst der deutschen Spätgotik gilt. Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg ernannte die Anlage zum Denkmal des Monats Dezember 2016.
Das Süddeutsche Eisenbahnmuseum Heilbronn (SEH) war ein Eisenbahnmuseum im Heilbronner Stadtteil Böckingen auf dem Gelände des ehemaligen DB-Bahnbetriebswerks Heilbronn. Der Trägerverein Süddeutsches Eisenbahnmuseum Heilbronn e. V. betrieb das Museum. Auf diese Weise sollten das zum Teil denkmalgeschützte Gelände, die dort untergebrachten historischen Eisenbahnfahrzeuge und die dazugehörende Infrastruktur erhalten und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Das Museum ist seit 2020 geschlossen. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart muss das Gelände bis zum 31. Januar 2025 geräumt und an die Eigentümerin herausgegeben werden.
BW
Das Burgmal ist ein Bodendenkmal bei Heilbronn in Baden-Württemberg. Der mit Wall und Graben gesicherte Bergsporn im Heilbronner Stadtwald wird als Überrest einer Höhenburg angesehen, wo vielleicht ein niedriges Ortsadelsgeschlecht des abgegangenen Ortes Altböckingen saß.
Böckingen ist mit über 23.000 Einwohnern der nach der Kernstadt größte und älteste Stadtteil von Heilbronn. Der Ort liegt am linken Ufer des Neckars, südwestlich der Heilbronner Kernstadt. Böckingen gehörte bereits vom 14. bis 19. Jahrhundert als reichsstädtisches Dorf zur Reichsstadt Heilbronn, besaß jedoch vom 4. Dezember 1919 bis zur Eingemeindung nach Heilbronn am 1. Juni 1933 auch selbst das Stadtrecht.
Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Heilbronn, die sich in der Südstraße 118 befindet. Sie ist die Kirche der Evangelischen Südgemeinde Heilbronn. Der 1962 begonnene Bau ersetzte eine ältere Kirche in Holzbauweise von 1925.
Die Widmann’sche Papiermaschinenfabrik im Leintal in Neckargartach war eine von Johann Jakob Widmann begründete Maschinenfabrik. Widmann hatte während der einsetzenden Industrialisierung die erste kontinentaleuropäische Papiermaschine gebaut und bis 1840 in einer Werkstatt in Heilbronn produziert, bevor er das Gelände im Leintal erwarb und dort eine neue Fabrik errichtete. Von der Anlage sind noch Reste eines Werkstattgebäudes erhalten, das nach Widmanns Konkurs als Papierfabrik weitergenutzt, um 1900 zum Pumpwerk umgebaut und als solches bis in die 1960er Jahre genutzt wurde. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre wurde die Anlage renoviert und um eine historische Hammerschmiede ergänzt. Das Anwesen bildet heute den Historischen Industriepark Neckargartach.
Das Wohnhaus des Deutschen Ordens an der Unterlandstraße 25 im Heilbronner Stadtteil Biberach ist das einzig verbliebene barocke Wohnhaus eines im Jahre 1532 erwähnten Hofes des Deutschen Ordens, dessen weitere Gebäude nicht erhalten sind. Als Kulturdenkmal steht es unter Denkmalschutz.
Die Dammschule ist ein Schulgebäude an der Dammstraße 14 in Heilbronn, in dem heute eine Grundschule (Dammgrundschule Heilbronn) und eine Realschule (Dammrealschule Heilbronn) untergebracht sind. Das Gebäude wurde, ebenso wie die Dammstraße, nach dem Damm benannt, der sich in unmittelbarer Nähe der Schule befand. Der ursprüngliche Name Sammelschulgebäude für Volksschulen und Dammschulen an der Dammstraße war relativ sperrig, deshalb sprach man früher von den sogenannten Dammschulen.
Klingenberg ist ein Stadtteil von Heilbronn in Baden-Württemberg und liegt im Südwesten der Stadt, etwa 10 km Luftlinie vom Stadtzentrum entfernt. Der Ort war vom 15. bis ins frühe 19. Jahrhundert im Besitz der Herren bzw. Grafen von Neipperg, war dann selbstständige Gemeinde und wurde am 1. Januar 1970 nach Heilbronn eingemeindet.
Das Deutschordensmünster im Deutschhof in Heilbronn ist eine katholische Kirche, die vom Deutschen Orden erbaut wurde, deren Ursprünge im 13. Jahrhundert liegen und die auf einen älteren Vorgängerbau zurückgeht.
Die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Kirchhausen, einem Stadtteil von Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, ist eine evangelische Kirche, die 1986 eingeweiht wurde.
Horkheim ist ein Stadtteil der Stadt Heilbronn mit etwa 4000 Einwohnern. Die früher selbständige Gemeinde wurde am 1. April 1974 nach Heilbronn eingemeindet.
Die Villa Wolf ist eine Villa an der Parkstraße 33 im Heilbronner Stadtteil Sontheim. Die 1903/04 erbaute Villa ist ein Beispiel für ein typisches Zweifamilienhaus im Jugendstil und repräsentiert den Zeitgeschmack der damaligen Zeit. Sie ist zugleich eines der wenigen erhalten Gebäude in Heilbronn, die von Bürgern jüdischen Glaubens errichtet und zur Zeit des Nationalsozialismus „arisiert“ worden sind.
Die Dreifaltigkeitskapelle im Heilbronner Stadtteil Kirchhausen geht auf eine Stiftung von 1716 zurück und befindet sich südöstlich etwas außerhalb des Ortskerns beim heutigen Freibad.
Das Gebäude der Dresdner Bank in Heilbronn in der Kaiserstraße 37 an der Ecke zur Allee wurde 1952 bis 1955 von Paul Schmitthenner erbaut und steht „als wichtiges Dokument der Wiederaufnahme des für die Stuttgarter Schule typischen barockisierenden Heimatstils aus der Vorkriegszeit“ unter Denkmalschutz.
Die evangelische Peterskirche im Heilbronner Stadtteil Neckargartach ist eine Chorturmkirche aus der Zeit der mittelalterlichen Wehrkirchen, deren gotischer Turmchor in einen barocken Kirchenbau von 1766/67 eingegangen ist.
Die Wartbergkirche ist die Kirche der evangelischen Wartberg-Au-Kirchengemeinde in Heilbronn. Ihren Namen bezieht sie von ihrer Lage am Fuße des Wartbergs in der Schüblerstraße 6.
Der Hartlesbrunnen ist ein denkmalgeschütztes Kulturdenkmal im Heilbronner Stadtteil Biberach.
Das Eisstadion Heilbronn ist eine Eissporthalle in Heilbronn, Baden-Württemberg, mit einer Gesamtkapazität von 4000 Zuschauern (800 Sitzplätze auf der Haupt- und 3200 Stehplätze auf der Gegentribüne). Sie wurde im November 2002 eingeweiht.
Der ehemalige Herrenhof des Generalmajors Thomas von Klug ist eines der wenigen erhaltenen privaten Profanbauten des ausgehenden 17. Jahrhunderts in Biberach, einem Stadtteil von Heilbronn. Er befindet sich an der Bonfelder Straße 12. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Der Ehrenfriedhof im Gebiet der kreisfreien Stadt Heilbronn in Baden-Württemberg ist eine Grabanlage für 4985 der insgesamt rund 6500 Opfer des Luftangriffs auf Heilbronn am 4. Dezember 1944.
Das Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium (kurz EHKG) ist ein Gymnasium am Kraichgauplatz 17 im Heilbronner Stadtteil Böckingen. Schulträger ist die Stadt Heilbronn. Namenspatin der Schule ist die Politikerin Elly Heuss-Knapp. Das Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium an der Karlstraße 44 (heute Mönchsee-Gymnasium) war das erste Heilbronner Gymnasium für Mädchen und wurde erst in den 1970er Jahren nach dem Umzug an den Kraichgauplatz 17 in Böckingen auch für Jungen geöffnet.
Die Nikolaikirche in Heilbronn ist eine im gotischen Stil erbaute Kirche des 14. Jahrhunderts mit Polygonalchor. Das in der Sülmerstraße gelegene Gebäude hat in seiner wechselvollen Geschichte bereits als städtisches Zeughaus, französisches Lazarett, württembergisches Waffenarsenal und als Turnhalle gedient. Der seit 1851 wieder durchgängig als Kirche genutzte Bau brannte 1944 vollständig aus, konnte aber nach Kriegsende wiederhergestellt werden. Er ist heute die Kirche der Nikolaikirchengemeinde (2500 Mitglieder), die die nördliche Heilbronner Innenstadt umfasst.
Das Gebäude des Erbhofes und Armenhauses ist ein Profanbau. Es befindet sich an der Horkheimer Straße 27 im Heilbronner Stadtteil Sontheim und ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Rappengasse 10 in Biberach ist ein privater Profanbau, der Ende des 16. Jahrhunderts errichtet wurde. Das Gebäude ist ein Kulturdenkmal.
Die Evangelische Pfarrkirche St. Cornelius und Cyprian im Heilbronner Stadtteil Biberach wurde 1830 errichtet und geht auf einen Vorgängerbau aus dem 15. Jahrhundert zurück, der nach 1675 als Simultankirche für Evangelische und Katholiken genutzt wurde.
Der Fernmeldeturm Heilbronn ist ein 89,2 Meter hoher, für die Öffentlichkeit nicht zugänglicher Fernmeldeturm. Er befindet sich auf dem Schweinsberg, einer 372,8 m ü. NHN hohen Erhebung südöstlich von Heilbronn.
Kirchhausen ist ein Stadtteil von Heilbronn in Baden-Württemberg und liegt im Nordwesten der Stadt, rund zwölf Kilometer Luftlinie vom Stadtzentrum entfernt.
Das Haus Wilhelmstraße 26 in Heilbronn wurde 1894 bis 1895 im Stil der Gründerzeit errichtet. Es war das Wohnhaus der wohlhabenden jüdischen Familien Adler und Oppenheimer, ab 1937 auch Firmensitz der Firma Emil Oppenheimer & Co. 1939 fand die „Arisierung“ statt, das Haus wurde Sitz einer NSDAP-Ortsgruppe und von einem NS-Funktionär bewohnt. Durch die starke Beschädigung im Krieg stürzte das Gebäude am 9. Januar 1948 ein.
Das Fleischhaus ist ein Bauwerk des Manierismus an der Kramstraße in Heilbronn. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde um 1600 errichtet und diente im Erdgeschoss einst als Markthalle der Heilbronner Fleischer, im Obergeschoss als Gerichts- und Hochzeitssaal. Seit dem 19. Jahrhundert wurde das Gebäude als Museum genutzt. Nachdem 2009 das Naturhistorische Museum ausgezogen war, wurde das Gebäude zuletzt noch für eine stadtgeschichtliche Ausstellung und wird seit Ende 2012 gewerblich genutzt.
Das Franziskanerkloster in Heilbronn war eine seit dem 13. Jahrhundert bestehende Klostergemeinschaft. Das Kloster wurde 1544 aufgehoben. Teile des Klostergebäudes wurden 1925 abgerissen, die Reste 1944 zerstört. Die 1314 eingeweihte Klosterkirche St. Marien und Franziskus wurde 1688 zerstört, der bis 1727 wiederaufgebaute Turm der Kirche ist heute als Hafenmarktturm bekannt.
Die Villa Link ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa in Heilbronn, Cäcilienstraße 51.
Der Friedhof an der Heidelberger Straße 60 im Heilbronner Stadtteil Böckingen wurde 1905 angelegt und steht inzwischen als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Die Friedhofskapelle im Böckinger Friedhof an der Heidelberger Straße 60 steht als Teil des Friedhofs, der ein Kulturdenkmal ist, unter Denkmalschutz.
Das Laubenganghaus ist ein denkmalgeschütztes Mietshaus in Heilbronn in der Olgastraße 84.
Das Wasserkraftwerk Heilbronn ist ein Laufwasserkraftwerk am Neckar in Heilbronn und zählt mit einer Ausbauleistung von 1,7 MW zu den Kleinwasserkraftwerken. Das am Hospitalgrün 1 nahe dem Eisstadion Heilbronn gelegene Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Der Galgenberg im Stadtgebiet von Heilbronn mit Ausläufern in jenem von Weinsberg ist eine im Rahmen seiner Südkuppe etwa 312 m ü. NHN hohe Erhebung der in Baden-Württemberg befindlichen Heilbronner Berge. Auf diesem Galgenberg stand einst der Heilbronner Galgen. Im Übergangsbereich zur Nordkuppe (ca. 301,7 m; ⊙) am Gewann Bürg, auf dem sich der Sender Weinsberg befindet, verläuft der Weinsberger Tunnel.
Das Haus Happelstraße 55 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn.
Das Gasthaus zum Lamm ist ein zweigeschossiges, verputztes Fachwerkhaus mit einem Zollingerdach aus dem Jahre 1924, das auf dem hohen, massiven Kellergeschoss eines Vorgängerbaus ruht. Das Gebäude wurde an der Stauchenstraße 22 im heutigen Heilbronner Stadtteil Frankenbach an Stelle eines alten Dorfgasthauses errichtet und gilt als Kulturdenkmal.
Das Gasthaus zum Rössle ist ein privater Profanbau, der 1853 für Martin und Katharina Sinn errichtet wurde. Es befindet sich an der Bonfelder Straße 1 in Biberach, einem Stadtteil von Heilbronn. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Die Gastwirtschaft Volksgarten ist ein historisches Gasthaus in Heilbronn. Das Gebäude wurde von den namhaften Heilbronner Architekten Hermann Maute und Theodor Moosbrugger entworfen und steht unter Denkmalschutz.
Das Gehöft in der Seestraße 27 im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist ein Ensemble aus einem Fachwerkwohnhaus mit zugehöriger Fachwerkscheune und steht als ältestes Zeugnis der landwirtschaftlichen Vergangenheit Böckingens heute als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Die Georgskirche ist eine erstmals im 14. Jahrhundert erwähnte Pfarrkirche in Horkheim, einem Stadtteil von Heilbronn in Baden-Württemberg. In und an der Kirche, die ihre Gestalt im Wesentlichen durch Neubau 1610/11 erhielt, sind historische Grabplatten der Patrizierfamilie Lemlin erhalten.
Die Villa Münzing ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Bahnhofstraße 9 in Heilbronn.
Der Hauptfriedhof (auch Neuer Friedhof) von Heilbronn wurde 1882 eröffnet, ist der größte Friedhof im Stadtgebiet und wird bis heute belegt. Auf dem rund 15 ha großen Gelände mit viel altem Baumbestand befinden sich das älteste Krematorium Württembergs sowie zahlreiche historische Grabdenkmale. Der Friedhof steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Die Rahmer-Mühle war eine historische Mühle in Sontheim an der Horkheimer Straße 67. Ihr Wasser erhielt sie von der Schozach. Die noch erhaltenen Reste der alten Mühle wie die denkmalgeschützten Wappensteine und der Mühlkanal mit Brücken und Stauwehr gelten als Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus an der Böckinger Straße 7 im Heilbronner Stadtteil Neckargartach ist ein privater Profanbau. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Technische Schulzentrum in Heilbronn, bestehend aus der Wilhelm-Maybach-Schule und der Johann-Jakob-Widmann-Schule, ist eines der bedeutendsten Berufsschulzentren in Baden-Württemberg, dessen Wurzeln bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreichen. Mit der gleichartigen Schule in Stuttgart zählte die Heilbronner gewerbliche Fortbildungsschule 1854 zu den ersten beiden Schulen dieses Typs in Württemberg. Sie war über mehrere Jahrzehnte mit bis zu 3800 Schülern die größte Berufsschule Württembergs. Nach dem Bezug eines neuen Schulkomplexes an der Heilbronner Paulinenstraße wurde die Schule 1956 in zwei selbstständige Schulen aufgeteilt. 1973 erhielt die Gewerbeschule I den Namen des in Heilbronn geborenen Wilhelm Maybach, während die Gewerbeschule II nach dem Heilbronner Industriepionier Johann Jakob Widmann benannt wurde. Beide Schulen wurden im Schuljahr 2002/2003 von zusammen knapp 5300 Schülern besucht.
Das Segelfluggelände Heilbronn-Böckingen liegt im Stadtteil Böckingen der Stadt Heilbronn in Baden-Württemberg, etwa 3,5 km südwestlich des Zentrums von Heilbronn.
Der Südfriedhof Sontheim ist ein Friedhof im Heilbronner Stadtteil Sontheim und einer der größten Friedhöfe der Stadt. Er wurde 1909 eröffnet und hat durch die Ehrenfelder mit Gräbern von gefallenen Soldaten, Zivilopfern des Luftkriegs, Fremdarbeitern und KZ-Häftlingen geschichtliche Bedeutung.
Die Raiffeisenbank Böllingertal eG ist eine Genossenschaftsbank mit Sitz im Stadtteil Biberach in der kreisfreien baden-württembergischen Stadt Heilbronn.
Das Ackermannstift an der Lauffener Straße 3 in Sontheim ist ein Kulturdenkmal. Es wurde als evangelische Kleinkinderschule errichtet, finanziert durch eine Stiftung der Zwirnerei Ackermann.
Der Alte Milchhof ist ein historisches Gebäude an der Frankfurter Straße 75 in Heilbronn, das 1925 in unmittelbarer Nähe zum Heilbronner Schlachthof als städtische Milchsammelstelle errichtet wurde. Es zählt zu den wenigen Gebäuden in der Heilbronner Bahnhofsvorstadt, die nicht durch die Luftangriffe auf Heilbronn im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Das Gebäude wurde von 1983 bis 2004 als Ausstellungsgebäude der Städtischen Museen Heilbronn mit Ausstellungen zur Neckarschifffahrt und zum Weinbau genutzt, heute befindet sich im Gebäude noch das Lapidarium der Stadt Heilbronn.
Das Autohaus Assenheimer ist das ehemalige Geschäftsgebäude eines Autohauses an der Stuttgarter Straße 2 in Heilbronn. Das 1961 bezogene Gebäude steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Das Haus Wilhelmstraße 54 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht. Vor dem Zweiten Weltkrieg befand sich darin die Papiergroßhandlung der jüdischen Familie Marx, nach dem Zweiten Weltkrieg bezog die Rosenapotheke das Gebäude.
Das Dienstgebäude der Eisenbahn ist ein neogotisches, denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn, Bahnhofstraße 20.
Das Gebäude der ehemaligen Handels- und Gewerbebank (heute WÜBA) in der Karlstraße 70–72 in Heilbronn wurde im Stil des Neoklassizismus erbaut. Das Gebäude steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Das Wohnhaus Hauptstraße 20 in Sontheim ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Haus Cäcilienstraße 47 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz gestellt wurde.
Das Gebäude Südstraße 43 ist ein 1897 errichtetes Wohnhaus in Heilbronn, das als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz steht.
Die Villa Neumayer ist eine unter Denkmalschutz stehende Villa in Heilbronn, auf dem Eckgrundstück Cäcilienstraße 58 / Wilhelmstraße.
Das Haus Silcherplatz 6 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.
Heilbronn ([haɪ̯lˈbʁɔn] ) ist eine Großstadt im Norden Baden-Württembergs und mit 130.093 Einwohnern (31. Dezember 2023) die sechstgrößte Stadt des Bundeslandes. Die Stadt liegt am Neckar, etwa 50 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Stuttgart, ist ein eigener Stadtkreis und darüber hinaus Sitz des Landkreises Heilbronn, der sie vollständig umgibt. Außerdem ist Heilbronn Oberzentrum der Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken), die den Nordosten Baden-Württembergs umfasst, und gehört zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Die Gegend um Heilbronn wird in der weiteren Region meistens das Unterland genannt.
Der Siebenröhrenbrunnen ist ein denkmalgeschützter Brunnen in der Kirchbrunnenstraße in Heilbronn. Der Brunnen fasste vermutlich die Quelle, die namengebend für die Stadt Heilbronn war, und wurde im Laufe seiner Geschichte mehrfach versetzt und umgestaltet.
Der Keller in der Kirchgasse 17 im Heilbronner Stadtteil Horkheim gilt als Kulturdenkmal.
Die Kreissparkasse Heilbronn ist eine öffentlich-rechtliche Sparkasse mit Sitz in Heilbronn in Baden-Württemberg.
Die Kirche St. Alban im Heilbronner Stadtteil Kirchhausen im nördlichen Baden-Württemberg ist eine katholische Pfarrkirche. Die von 1841 bis 1844 im Rundbogenstil der Neuromanik erbaute Kirche ist die älteste erhaltene Kirche des Ortes, der aufgrund seiner einstigen Zugehörigkeit zum Deutschen Orden bis in die jüngste Vergangenheit überwiegend katholisch geprägt war. Im Rahmen der verschiedenen Renovierungsarbeiten in den Jahren 1931 und 1981 gingen jeweils monumentale Deckengemälde von Anton Glassen aus Heidelberg und August Blepp verloren.
Die Kreuzkirche war eine der beiden Kirchen der evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde im Süden der Stadt Heilbronn. Sie wurde 1964 von der Martin-Luther-Gemeinde errichtet und war von 1965 bis zur Wiedervereinigung der Gemeinden selbstständige Pfarrkirche.
Das Käthchenhaus ist ein privater Profanbau des 14. Jahrhunderts am Marktplatz 1 in Heilbronn. Das Haus mit dem markanten Erker an der Ecke zur Kaiserstraße erhielt seinen heutigen Namen im 19. Jahrhundert durch das damals populäre Schauspiel Das Käthchen von Heilbronn.
Das Landgericht Heilbronn ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit mit Sitz in Heilbronn. Es ist zuständig für Prozesse auf dem Gebiet des Strafrechts und des Zivilrechts.
Die ehemalige Landmaschinenfabrik an der Talheimer Straße 2/1 im Heilbronner Stadtteil Horkheim wurde im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts errichtet. Die Ursprünge der Horkheimer Landmaschinenfabrik Amos reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als der Tierarzt Christian Amos begann, als Mechaniker zu arbeiten. Das Fabrikgebäude steht unter Denkmalschutz.
Die Ludwig'sche oder Gerlachsche Mühle ist eine historische Mühle im Heilbronner Stadtteil Neckargartach an der Kirchbergstraße 48. Das Gebäude ist ein Kulturdenkmal.
Die Martin-Luther-Kirche ist eine evangelische Kirche in der Stadt Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, die sich im Süden der Stadt in der Beethovenstraße 17 auf der Fleiner Höhe befindet. Die Kirche wurde 1934 erbaut und nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg als erste wiederhergestellte Kirche der Stadt 1948 wieder eröffnet. Sie gehört zur Emmaus-Kirchengemeinde Heilbronn, welcher außerdem die 1964 von der Martin-Luther-Gemeinde aus gegründete und bis 2002 selbstständige Kreuzkirche angehört.
Die Matthäuskirche in Sontheim ist eine 1898/99 erbaute und am 1. Oktober 1899 eingeweihte evangelische Kirche im neuromanischen Stil, die seit 1991 als Kulturdenkmal ausgewiesen ist.
Die nach St. Ephräm benannte Mor-Ephräm-Kirche ist eine syrisch-orthodoxe Kirche in Heilbronn.
Das Mönchsee-Gymnasium Heilbronn ist ein Gymnasium in Heilbronn. Das Gebäude wurde in den frühen 1950er Jahren für die vormalige Mädchenoberschule erbaut und 1953 als Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium Heilbronn eröffnet. Nach dem Umzug des Elly-Heuss-Knapp-Gymnasiums in einen Neubau nach Böckingen in den 1970er Jahren wurde das Gebäude für das aus dem Robert-Mayer-Gymnasium ausgegliederte Mönchsee-Gymnasium weiter für den Schulbetrieb genutzt. Das Gymnasium erhielt seinen neuen Namen nach dem früher dort befindlichen Mönchsee. Kürzlich wurde das Schulhaus nach Plänen von Bernd Zimmermann im Stil der Jahrtausendwende modernisiert.
Die Pauluskirche war eine evangelisch-methodistische Kirche an der Karlstraße 33 in Heilbronn. Das am 9. Dezember 1973 in seiner heutigen Form eingeweihte Gebäude geht auf eine Methodistenkapelle zurück, die an dieser Stelle seit 1864 bestand.
Das Rathaus in Heilbronn liegt etwa im Zentrum des historischen Ortskerns von Heilbronn. Sein Hauptbau ist der nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaute Hauptteil des Alten Rathauses. Diesem ist ein vierflügeliger, moderner Gebäudekomplex angebaut, der die zur Ehrenhalle umgestaltete Ruine des alten Stadtarchivs aus dem 18. Jahrhundert umschließt.
Der Rathenauplatz liegt am südlichen Ende der Wilhelmstraße in Heilbronn. Der nach dem 1922 ermordeten Außenminister Walther Rathenau benannte Platz gehört zu den wenigen Plätzen mit relativ viel erhaltener historischer Bausubstanz in Heilbronn. Von den 1970er Jahren bis in die 1990er Jahre befand sich dort das Heilbronner Rotlichtviertel.
Die Grundschule Alt-Böckingen (bis zum Schuljahreswechsel 2013 Reinöhlschule Grundschule Böckingen, früher Weststraßenschule bzw. Hindenburgschule) im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist nach mehreren Strukturveränderungen seit 1968 eine reine Grundschule. Das 1899/1900 erbaute und 1906 erweiterte Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Das Robert-Mayer-Gymnasium Heilbronn (kurz: RMG) ist ein Gymnasium in Heilbronn in Baden-Württemberg. Die Schule geht auf eine ab 1827 aus dem historischen Karlsgymnasium der Stadt ausgegliederte Realanstalt zurück, die später mit ausgegliederten Zügen des Karlsgymnasiums vereint zur Oberschule erhoben wurde. Die Oberschule wurde 1938 nach dem in Heilbronn geborenen Physiker und Arzt Robert Mayer benannt. 1956 wurde schließlich aus der Oberschule das Gymnasium.
Die Robert-Mayer-Volks- und Schulsternwarte Heilbronn (RMS) ist eine Volkssternwarte in Heilbronn, die sich auf dem Dach eines der Flügel des Robert-Mayer-Gymnasiums befindet. Sie ist instrumentell sehr gut ausgestattet und weist als Besonderheit einen historischen Hohlglobus auf.
Das Rosenberg-Hochhaus an der Rosenbergstraße 44 ist ein Wohngebäude in der Stadt Heilbronn.
Die Schweinsbergsiedlung (auch Muna-Siedlung und Muni-Siedlung genannt) ist ein abgegangener Wohnplatz nahe dem Schweinsberg bei Heilbronn (Baden-Württemberg). Die Siedlung entstand 1945 aufgrund der Wohnungsnot der nach dem Luftangriff auf Heilbronn am 4. Dezember 1944 zerstörten Stadt durch den Umbau von ehemaligen Munitionsschuppen zu Wohngebäuden. Die Siedlung wurde 1971 aufgegeben und alle Gebäude abgerissen. Die ehemalige Siedlungsfläche wird inzwischen waldwirtschaftlich genutzt.
Der Schweinsberg im Stadtgebiet von Heilbronn in Baden-Württemberg ist eine 372,8 m ü. NHN hohe Erhebung der Heilbronner Berge und weist nach dem Reisberg (378 m) den zweithöchsten Punkt im Gebiet der kreisfreien Stadt auf.
Die Sicherer’sche Apotheke an der Kaiserstraße 32 in Heilbronn ist eine denkmalgeschützte Apotheke. Die Apotheke geht auf die bereits im 14. Jahrhundert an dieser Stelle bestehende Apotheke zum Schwanen zurück und erhielt ihren heutigen Namen im 18. Jahrhundert durch die Apothekerfamilie Sicherer. Das heutige Gebäude entstand 1950, im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Luftangriff vom 4. Dezember 1944, dem das historische Gebäude zum Opfer fiel.
Sontheim ist mit knapp 12.000 Einwohnern der drittgrößte Stadtteil von Heilbronn (nach der Kernstadt und Böckingen).
St. Cornelius und Cyprian ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Heilbronn-Biberach (Heilbronn) in Baden-Württemberg. Sie wurde 1985 anstelle eines Vorgängerbauwerks geweiht.
Die St.-Johannes-Kirche ist eine katholische Kirche im Heilbronner Stadtteil Frankenbach, die als Filialkirche der Böckinger Kirche St. Kilian ab 1972 errichtet und am 22. Dezember 1974 geweiht worden ist.
St. Maria Immaculata ist eine katholische Kirche im Heilbronner Südviertel. Sie gehört zur Pfarrei des Deutschordensmünsters St. Peter und Paul.
Die katholische Kirche St. Martinus in Sontheim, einem Stadtteil von Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, ist die älteste Kirche des Ortes und markiert zugleich die historische Ortsmitte von Sontheim. Die Kirche weist noch einen gotischen Chor auf, das Langhaus wurde 1904 durch einen Neubau im Stil der Neuromanik ersetzt.
Die Stadtbibliothek Heilbronn wurde 1903 gegründet und zählt mit einem Bestand von rund 210.000 Medien und einer Fläche von 3.600 m² zu den größten kommunalen Bibliotheken Baden-Württembergs. Zur Stadtbibliothek gehören auch die beiden Zweigstellen in Heilbronn-Böckingen und Heilbronn-Biberach sowie die Fahrende Bibliothek „robi“.
Das Stadttheater Heilbronn wurde nach Plänen der Architekten Gerhard Graubner, Rudolf Biste und Kurt Gerling erbaut und am 16. November 1982 eröffnet. Ein 1983 angelegter Theaterbrunnen von Gudrun Schreiner und eine Orpheus-Bronzeplastik von Gunther Stilling schmücken den Bau.
Die Stallscheune Mittelstraße 20 im Heilbronner Stadtteil Neckargartach gilt als Kulturdenkmal.
Das Theodor-Heuss-Gymnasium Heilbronn ist ein Gymnasium in der Innenstadt von Heilbronn. Die Wurzeln der Schule reichen zur städtischen Lateinschule des 15. Jahrhunderts zurück, die ab der Zeit um 1500 vom Geist des Humanismus geprägt war. Die Schule wurde 1620 zum Gymnasium umgebildet, hieß von 1827 bis 1938 Karlsgymnasium und trägt seit 1950 ihren heutigen Namen nach ihrem bekanntesten Schüler Theodor Heuss, dem ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Das heutige Schulgebäude, 1956 bis 1958 nach Plänen von Peter Salzbrenner erbaut, steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Das Trappenseeschlösschen in Heilbronn ist ein markantes barockes Bauwerk inmitten des Trappensees im Osten der Stadt. Das 1575/76 erbaute Schlösschen war einst Landsitz begüterter Heilbronner Familien und kam 1879 in den Besitz der Brauerei Cluss, die in unmittelbarer Nähe eine Gastwirtschaft errichtete. 1977 erwarb die Stadt Heilbronn das Schlösschen und verpachtete das denkmalgeschützte Gebäude von 1985 bis 2017 an einen Auktionator. Seit 2019 ist das Trappenseeschlösschen Standort des Literaturhauses Heilbronn.
Der Trappensee ist ein etwa 0,6 ha großer See in Heilbronn in Baden-Württemberg.
Die Villa Adelmann ist eine Villa an der Bahnhofstraße 11 in Heilbronn. Die Fassade des historischen Gebäudes steht unter Denkmalschutz.
Die Villa Binder befindet sich an der Böckinger Straße 104 im Heilbronner Stadtteil Neckargartach. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Die Villa Dittmar ist eine Villa an der Dittmarstraße 16 in Heilbronn im Stil des Historismus. Das historische Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Die Villa Teuffel steht an der Bismarckstraße 48 in Heilbronn und wurde in den Jahren 1901/02 von Ernst Walter und Karl Luckscheiter für den Bankier Emil Teuffel erbaut. Die Villa ist ein denkmalgeschütztes Gebäude und ein Beispiel für den Neobarock, eine Variante des späten Historismus.
Die Villa Faißt (seit 2000 auch als Wein-Villa oder Weinvilla bekannt) ist ein denkmalgeschütztes Gebäude an der Cäcilienstr. 66 in Heilbronn.
Die Villa Fuchs ist eine denkmalgeschützte Villa in Heilbronn in der Jägerhausstraße 104. Als Unternehmervilla 1913 errichtet, diente die Villa ab den 1960er Jahren auch für kulturelle Zwecke.
Die Villa Mertz ist eine Villa am Rosenberg 1 in Heilbronn. Benannt wurde das Gebäude nach der Familie Mertz, die die Villa erbauen ließ und Inhaber der sich einst an die Villa anschließenden Essigfabrik Georg Friedrich Rund war.
Die Villa Rauch ist eine Villa in der Steinstraße 1 in der Innenstadt von Heilbronn. Sie wurde 1811/12 erbaut und über mehrere Generationen von der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Rauch bewohnt. Das von einem großen Garten umgebene Gebäude war nach den zeitweiligen Besitzern, der Familie Feyerabend, auch einst als Feyerabendsches Haus oder Haus im Feyerabendschen Park bekannt. Es brannte beim Luftangriff auf Heilbronn am 4. Dezember 1944 vollständig aus und wurde 1949 in vereinfachter Form wiederaufgebaut.
Die Villa Seelig ist eine Villa an der Wilhelmstraße 25 in Heilbronn.
Der Wasserturm in Böckingen wurde 1929 in expressionistischem Stil erbaut und gilt als das Wahrzeichen des Heilbronner Stadtteils Böckingen. Als Kulturdenkmal steht er unter Denkmalschutz.
Die Wichernkirche ist die Kirche der evangelischen Friedenskirchengemeinde in Heilbronn. Die seit 1992 als Baudenkmal geschützte Kirche mit der Adresse Bismarckstraße 71 ist eine Notkirche in Elementbauweise nach Plänen des Architekten Otto Bartning.
Das Wohnhaus Pfühlstraße 51 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.
Der Heilbronner Güterbahnhof (offizielle Bezeichnung bis 1985: Heilbronn Rangierbahnhof, umgangssprachlich oft Böckinger Rangierbahnhof genannt) ist ein Rangierbahnhof der Deutschen Bahn in Heilbronn.
Das Schießhaus ist ein Rokoko-Bauwerk in Heilbronn. Den Namen Schießhaus hat das um 1770 erbaute Gebäude von seiner ursprünglichen Verwendung als Schützenhaus, es war außerdem auch das Saalgebäude des gleichzeitig begründeten Heilbronner Pferdemarkts. Das Gebäude befindet sich jeher im Besitz der Stadt Heilbronn und hat bereits unterschiedlichsten Zwecken gedient.
Die Villa Maas mit Arztpraxis ist eine der wenigen erhaltenen Villen im Heilbronner Stadtteil Böckingen. Das Gebäude wurde im Jahre 1910 nach Plänen des Architekten Heinrich Maas für Karl Maas, einen Verwandten des Architekten, errichtet. Es befindet sich an der Ludwigsburger Straße 61. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Wohnstallhaus an der Deutschritterstraße 44 im Heilbronner Stadtteil Kirchhausen wurde um 1700 errichtet. Es war das Hauptgebäude eines Hakengehöfts im Ort. Das eingeschossige, verputzte Fachwerkhaus ist das einzig verbliebene Gebäude des Hofes, dem einst noch andere Gebäude angehörten. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Wohnstallhaus an der Kirchstraße 17 im Heilbronner Stadtteil Frankenbach ist ein Kulturdenkmal.
Das Wollhauszentrum in Heilbronn in Baden-Württemberg ist ein nach Plänen der Philipp Holzmann AG im Jahre 1974 vollendeter Gebäudekomplex, der hauptsächlich als Einkaufszentrum dient. Der Wollhausplatz nimmt eine wichtige verkehrstechnische Funktion in der Stadt Heilbronn ein. Vor dem Wollhauszentrum befindet sich der innerstädtische Busbahnhof, unter dem Gebäudekomplex eine mehrstöckige Tiefgarage. Das Einkaufszentrum ist nach dem historischen Wollhaus der Stadt benannt, das auf einen im 19. Jahrhundert bedeutenden württembergischen Wollmarkt zurückgeht und das sich in etwa an der Stelle des heutigen Gebäudes befand.
12/88 ist der Name einer über acht Meter hohen Stahlskulptur von Erich Hauser vor dem ehemaligen Landeszentralbankgebäude in der Moltkestraße 12 in Heilbronn.
Die Feuerwehr Heilbronn ist eine öffentlich-rechtliche Feuerwehr, die zum Kreisfeuerwehrverband Heilbronn gehört. Die Feuerwehr Heilbronn besteht aus einer Berufsfeuerwehr mit 101 Einsatzbeamten, die jährlich über 1.800 Einsätze bewältigt, sowie einer Freiwilligen Feuerwehr, deren ca. 300 Mitglieder in neun Abteilungen aufgeteilt sind. Außerdem hat Heilbronn eine Jugendfeuerwehr mit 91 Mitgliedern. Die einzelnen Feuerwehrhäuser sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt, um die gesetzliche Hilfsfrist einzuhalten.
Wilderers Kreuz, auch Wildererkreuz, ist ein Steinkreuz im Heilbronner Stadtwald auf dem Schweinsberg. Das geschützte Kulturdenkmal befindet sich auf der Gemarkung des Heilbronner Stadtteils Sontheim am Störlesweg westlich des Schweinsbergturms.
Der Theresienturm ist ein Hochraumbunker auf der Theresienwiese in Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg. Der Turm wurde 1940 erbaut und nach dem früheren Generalstabschef der Luftwaffe, General Walther Wever, General-Wever-Turm benannt. Er überstand die zahlreichen Luftangriffe auf Heilbronn fast ohne Beschädigung. Nach der Sprengung der Zugangsrampe 1951 war er nur über Leitern oder Gerüste zugänglich, ehe 2019 ein neues Eingangsbauwerk errichtet wurde. Seit den 1990er Jahren steht der Turm unter Denkmalschutz. Seinen heutigen Namen erhielt er 2016.
Der Wertwiesenpark ist ein 15 Hektar großer Park in Heilbronn zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil Sontheim, auf dessen Gemarkung er sich befindet.
Der Pfühlpark ist ein Park im Osten der Stadt Heilbronn. Er ist 9,3 Hektar groß und liegt etwa 1,5 Kilometer östlich des Heilbronner Stadtzentrums. Mit den Grünflächen um den nahen Trappensee bildet er eine 15 Hektar große Grünfläche.
Das Haus Bismarckstraße 61 in Heilbronn ist ein Kulturdenkmal. Der denkmalgeschützte Werkstein-Bau in Formen der Neorenaissance wurde 1895 bis 1899 als Dreifamilienhaus für gehobene Ansprüche mit Vorgarten erbaut. Er diente der Rentiersfrau Berta Hitzker als Kapitalanlage.
Das Haus Bismarckstraße 67 in Heilbronn ist ein ehemaliges Offizierskasino und heute ein unter Denkmalschutz stehendes Kulturdenkmal. Die zugehörige Heilbronner Garnison war in der 1880 erbauten, nahegelegenen Moltkekaserne stationiert.
Das Haus Karlstraße 82 in Heilbronn ist als denkmalgeschütztes Gebäude ein Kulturdenkmal.
Die Kunsthalle Vogelmann ist eine städtische Ausstellungshalle in Heilbronn. Die Kunsthalle an der Allee wurde 2009/2010 als Erweiterung des städtischen Konzert- und Kongresszentrums Harmonie erbaut.
Die Villa Treu in der Urbanstraße 19 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude von 1874.
Die Stadtgalerie ist ein Einkaufszentrum, das am 5. März 2008 in der Heilbronner Innenstadt eröffnet wurde.
Das Polizeipräsidium Heilbronn mit Sitz in Heilbronn ist das für den Stadt- und Landkreis Heilbronn, den Hohenlohekreis, den Main-Tauber-Kreis und den Neckar-Odenwald-Kreis zuständige regionale Polizeipräsidium der Polizei Baden-Württemberg. Die Dienststelle entstand im Rahmen der Polizeistrukturreform in Baden-Württemberg durch die Zusammenfassung der bisherigen Polizeidirektionen Heilbronn, Künzelsau, Tauberbischofsheim und Mosbach zu einem Polizeipräsidium am 1. Januar 2014.
Prallhang des Neckars bei Lauffen ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der baden-württembergischen Gemeinde Talheim (Landkreis Heilbronn) und der Städte Heilbronn und Lauffen am Neckar.
Altneckar Horkheim ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der baden-württembergischen Städte Heilbronn und Lauffen am Neckar sowie der Gemeinde Nordheim.
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Die Versöhnungskirche ist eine evangelische Kirche am Holunderweg 57 im Heilbronner Stadtteil Böckingen. Die Kirche ist die Erweiterung eines seit 1971 bestehenden Gemeindezentrums und wurde im Jahr 1996 eingeweiht.
BW
Das Wohnhaus Großgartacher Straße 23 im Heilbronner Stadtteil Böckingen steht heute unter Denkmalschutz.
Das Handwerkerhaus Heuchelbergstraße 4 im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist ein privater Profanbau, der von Karl Tscherning für den Wagnermeister August Esslinger im Jahre 1905 errichtet worden ist. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Handwerkerhaus Schleusenstraße 7 im Heilbronner Stadtteil Horkheim ist ein Haus mit zugehöriger Schreinerwerkstatt im Erdgeschoss. Es ist das älteste erhaltene Wohnhaus Horkheims. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Haus Werderstraße 154 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, das durch den Klavierbauer Wilhelm Schöneck gemäß den Plänen der Architekten Christian Dietz und Jakob Saame aus Heilbronn in den Jahren 1905 bis 1906 errichtet worden ist. Es ist neben dem Haus Nr. 152 und dem Haus Nr. 155 eines von drei Wohnhäusern, die Schöneck in der Werderstraße erbauen ließ.
Das Haus an der Bahnhofstraße 27 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Haus, das 1874 von Werkmeister Christian Zillhardt aus Heilbronn errichtet wurde.
Das Haus C. F. Hauth ist ein 1902 errichtetes Gebäude in Heilbronn, dessen Werkstein-Fassade unter Denkmalschutz steht. Das Gebäude an der Moltkestraße 35 wurde bei den Luftangriffen auf Heilbronn schwer beschädigt und 1947 verändert wiederaufgebaut.
Das Haus in der Charlottenstraße 2 in Heilbronn wurde von den Architekten Hermann Maute und Theodor Moosbrugger in den Jahren 1898 bis 1899 als Hotel mit Gastwirtschaft entworfen. Das Gebäude an der Charlottenstraße ist ein Beispiel für den Stil des Späthistorismus um 1900. Ab den frühen 1960er Jahren beherbergte das Gebäude die Metro Bar, die Teil des Heilbronner Rotlichtviertels am Rathenauplatz war.
Die Villa Stotz in der Charlottenstraße 31 in Heilbronn wurde 1905 nach Plänen der Architekten Kappler und Beckmann aus Heilbronn errichtet. Bauherr war der Rentier August Stotz.
Das Haus Cäcilienstraße 60 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz steht.
Das Handwerkerhaus an der Deutschritterstraße 9 im Heilbronner Stadtteil Kirchhausen ist ein Küferhandwerkerhaus mit zugehöriger Werkstatt im rückwärtigen Anbau. Das Küferhandwerk ist für dieses Gebäude bis in das Jahr 1930 belegt. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Eppinger Straße 64 im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist ein privater Profanbau, der nach Plänen des Gemeinderats und Maurermeisters Stegmüller um die Jahrhundertwende errichtet worden ist. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Eppinger Straße 72 im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist ein privater Profanbau, der nach Plänen des Gemeinderats und Maurermeisters Adolf Stegmüller um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert errichtet worden ist. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Finkenbergstraße 5 im Heilbronner Stadtteil Biberach ist ein privater Profanbau, der um 1900 aufgestockt wurde. Die Tür von 1900 und ein darüber eingemauerter Ofenstein von 1784 sind denkmalgeschützt und gelten als Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Großgartacher Straße 21 im Heilbronner Stadtteil Böckingen steht heute unter Denkmalschutz.
Das Wohnhaus Großgartacher Straße 82 im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist ein in die Denkmalliste der Stadt Heilbronn eingetragenes Baudenkmal.
Das Haus Happelstraße 29 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn.
Das Haus Happelstraße 51 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn.
Das Haus Happelstraße 53 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn.
Das Haus Happelstraße 59 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn.
Das Haus Herbststraße 8 ist ein unter Denkmalschutz stehendes, späthistoristisches Gebäude in Heilbronn.
Das Haus Holloch an der Bonfelder Straße 8 in Heilbronn-Biberach ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele für die klassizistische Bauernhausarchitektur des ländlichen Heilbronner Gebiets. Das Haus ist ein privater Profanbau, der 1848 nach Plänen des Steinhauermeisters Grembler für den Gemeinderat Holloch errichtet wurde. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das frühere Haus Kaiserstraße 27 in Heilbronn wurde 1893 von der Heilbronner Gewerbebank nach Plänen von Christian Zillhardt errichtet. Das wegen seines in Heilbronn einmaligen V-förmigen Grundrisses auch als Hufeisenhaus bekannte Gebäude kam 1902 in Privatbesitz des jüdischen Kaufmanns und Kunsthändlers Seligmann Abraham, der dort eine bekannte Gemäldegalerie einrichtete. Alle Gebäude an der Kaiserstraße wurden wie die restliche Heilbronner Innenstadt beim Luftangriff vom 4. Dezember 1944 zerstört.
Das Wohnhaus Kernerstraße 60 in Heilbronn ist eines der wenigen erhaltenen Gebäude in der Stadt, deren Fassade Jugendstilmotive aufweisen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Das Wohnhaus Klingenberger Straße 139 im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist ein privater Profanbau, der im Jahre 1898 nach Plänen des Architekten Schulz für den Böckinger Bauunternehmer D. Schellenberger errichtet wurde und inzwischen unter Denkmalschutz steht. Das Wohnhaus liegt im südlichen Bereich des Stadtteils Böckingen, der Ende des 19. Jahrhunderts in der Phase der südlichen Ortserweiterung bebaut wurde.
Das Gebäude Kolpingstraße 14 in Sontheim ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Gebäude Kolpingstraße 16 in Sontheim ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Haus an der Liebigstraße 10 ist ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn.
Das Haus Liebigstraße 26 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn, das für die höheren Angestellten der Knorr AG nach Plänen des Architekten Theodor Moosbrugger in den Jahren 1911 bis 1916 im Stil der Heimatschutzarchitektur errichtet wurde.
Das Haus Liebigstraße 8 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn.
Das Wohnhaus Mittelstraße 21 im Heilbronner Stadtteil Neckargartach ist ein denkmalgeschützter Profanbau.
Das Haus in der Hintertorstraße 1 im Stadtteil Frankenbach der Stadt Heilbronn ist eines der wenigen erhalten Privathäuser in den eingemeindeten Stadtteilen im Stil des Expressionismus. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Rappengasse 6 im Heilbronner Stadtteil Biberach war ein Fachwerkgebäude, das Ende des 17. Jahrhunderts errichtet wurde. Das Gebäude mitsamt seinen Nebengebäuden stand unter Denkmalschutz. Das Haus wurde bis zum Jahr 2010 abgerissen, das Grundstück ist inzwischen überbaut.
Das Wohnhaus Rathausstraße 8 im Heilbronner Stadtteil Böckingen ist ein privater Profanbau. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Schleusenstraße 21 in Horkheim ist ein barockes Weingärtnerhaus, das um 1765 errichtet wurde. Es gehörte zu einer ehemaligen Hofanlage im Ort. Das Gebäude ist ein Beispiel für die Architektur eines Horkheimer Weingärtnerhauses im Stil des Barock. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Haus Sinn an der Bonfelder Straße 7 in Heilbronn-Biberach ist ein Wohngebäude, das für Martin und Katharina Sinn nach Plänen des Architekten Hermann Maute errichtet wurde und als Kulturdenkmal gilt.
Das Gebäude Theodor-Heuss-Straße 143 im Heilbronner Stadtteil Klingenberg ist ein Wohnhaus des 18. Jahrhunderts mit zugehöriger Werkstatt im westlichen Anbau des 19. Jahrhunderts. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Haus Uhlandstraße 57 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.
Das Haus Uhlandstraße 61 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn im Stil der „französisch geprägten Spielart“ des Historismus, das als Mietshaus für Friedrich Hubmann nach Plänen des Heilbronner Architekten Ludwig Roth im Jahre 1898 erbaut wurde. Es steht unter Denkmalschutz.
Das Haus Uhlandstraße 70 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Heilbronn.
Das Haus Uhlandstraße 75 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Haus, das in den Jahren 1906/07 nach Plänen von Carl Mödinger errichtet wurde. Es ist neben dem Doppelhaus Nr. 67/69 und dem Doppelhaus Nr. 71/73 eines von drei Wohnhäusern, die der Zimmermeister K. Klenk und der Wirt H. Creyaufmüller in der Uhlandstraße erbauen ließen.
Das Wohnhaus Unterlandstraße 2 im Heilbronner Stadtteil Biberach ist ein privater Profanbau. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Werderstraße 142 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude. Es wurde im Jahre 1900 für den Bäckermeister W. Springer nach Plänen des Architekten Schulz aus Heilbronn errichtet.
Das Wohnhaus Werderstraße 138 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Haus, das nach den Plänen der Architekten Emil Beutinger und Adolf Steiner aus Heilbronn im Jahre 1906 errichtet worden ist.
Das Haus Werderstraße 148 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.
Das Haus Werderstraße 150 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.
Das Wohnhaus Werderstraße 152 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Haus, das in den Jahren 1905/06 für Wilhelm Schöneck errichtet wurde. Es ist neben dem Haus Werderstraße 154 und dem Haus Werderstraße 155 eines von drei Wohnhäusern, die der Klavierbauer Schöneck in der Werderstraße erbauen ließ. Entworfen wurde das Bauwerk von den Heilbronner Architekten Christian Dietz und Jakob Saame.
Das Wohnhaus Werderstraße 155 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Haus, entworfen von den Heilbronner Architekten Jakob Saame, der auch die Villa Binder baute, und Christian Dietz. Es wurde von dem Klavierbauer Wilhelm Schöneck errichtet, der auch die Häuser Nr. 152 und 154 in den Jahren 1905 und 1906 in der Werderstraße bauen ließ.
Das Haus Wilhelmstraße 11 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht.
Das Haus Wilhelmstraße 16 ist ein Gebäude mit spätklassizistischen und Neurenaissance-Formelementen in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht. Es ist ein Beispiel für den Übergang vom Klassizismus zum Historismus.
Das Haus Wilhelmstraße 42 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht.
Das Haus Wilhelmstraße 52 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht.
Das Haus Wilhelmstraße 64 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht.
Das Haus Wilhelmstraße 56 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht.
Das Haus Wilhelmstraße 66 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht.
Das Haus Wilhelmstraße 68 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Stil des Historismus in der Variante der Neurenaissance. Das Gebäude ist nach einer einst darin befindlichen Gastwirtschaft auch als Europäischer Hof oder kurz Euro bekannt.
Das Haus Wilhelmstraße 7 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Gebäude.
Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eine katholische Pfarrkirche in der zum Heilbronner Stadtteil Böckingen gehörenden Kreuzgrund-Siedlung. Die 1991 geweihte Kirche hat ein älteres Bauwerk aus den 1950er Jahren ersetzt.
Der Jüdische Friedhof in Heilbronn ist der Begräbnisplatz der Heilbronner Jüdischen Gemeinde. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Die Hoerner Bank AG ist eine 1849 gegründete deutsche Privatbank mit Sitz in Heilbronn (Baden-Württemberg). Neben der Vermögensverwaltung und dem Private Banking ist ihr Spezialgebiet die Bearbeitung internationaler Nachlassangelegenheiten. 2024 wurde die Bank durch die WirtschaftsWoche zum sechsten Mal in Folge als einer der besten Vermögensverwalter in Deutschland ausgezeichnet. Außerdem wurde die Heilbronner Privatbank im selben Jahr erstmals in den Handelsblatt-Elite-Report 2024 mit „cum laude“ aufgenommen.
Das Mesnerhaus ist ein privater Profanbau. Es befindet sich an der Kirchbergstraße 6 im Heilbronner Stadtteil Neckargartach. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal.
Das Alte Theater Heilbronn (vormals Gasthof zur Sonne) an der Lauffener Straße 2 im Heilbronner Stadtteil Sontheim ist ein Kulturdenkmal. Der Gasthof mit Hotel und Saalbau wird seit längerem kulturell genutzt.
Das Hotel Friedrich Hubmann ist ein ehemaliges Hotel in der Wilhelmstraße 58 in Heilbronn. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Die Villa Frau Alfred Knorr steht an der Bismarckstraße 50 in Heilbronn. Das erhöht stehende Gebäude von 1896 steht als Beispiel für den Villenbau des späten Historismus unter Denkmalschutz.
Die Villa Bismarckstraße 54 in Heilbronn wurde 1896 von Theodor Moosbrugger als herrschaftliches dreigeschossiges Wohnhaus für die Witwe des Heilbronner Politikers und Kaufmanns Christian Herrmann erbaut.
Die Otto-Konz-Brücke ist ein Bestandteil der Neckar-Staustufe Heilbronn. Der Bau geht auf Pläne aus dem Jahr 1927 zurück, wurde aber erst in den 1950er Jahren fertiggestellt. Über die Straßenbrücke des Wehrs führt die Bundesstraße 293, hier als Karlsruher Straße, die auf dem westlichen linken Ufer die Neckartalstraße kreuzt. Die Brücke wird sechsspurig vom Kfz-Verkehr genutzt und hat beidseits einen kombinierten Rad- und Fußweg. Sie steht unter Denkmalschutz.
Die Justizvollzugsanstalt Heilbronn ist eine Justizvollzugsanstalt des Landes Baden-Württemberg und befindet sich in Heilbronn.
Der Jüdische Friedhof Sontheim ist ein Jüdischer Friedhof in Sontheim, einem Stadtteil von Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg. Er ist ein schützenswertes Kulturdenkmal.
Das Jüdische Zentrum Heilbronn der „Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) Zweigstelle Heilbronn“ befindet sich seit 2005 in einem Geschäftsgebäude an der Allee in Heilbronn gegenüber dem Platz der 1938 zerstörten Heilbronner Synagoge.
Die Lindenparkschule Heilbronn ist ein staatliches Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat mit den Förderschwerpunkten Sprache und Hören. Dort werden Kinder und Jugendliche mit Hör- und Sprachbeeinträchtigung in den Bildungsgängen der Grundschule, der Haupt-, Werkrealschule, Realschule, Lernen und geistige Entwicklung unterrichtet. Übergeordnet finden die Bildungspläne für den Förderschwerpunkt Hören und den Förderschwerpunkt Sprache Anwendung. Schulträger ist das Land Baden-Württemberg.