273 items
Street address: Meßberg 1 (from Wikidata)
Die Skulptur im Laeiszhof (Laeiszdenkmal) ist eine monumentale Figurengruppe, die in der Eingangshalle des Laeiszhofs in der Hamburger Altstadt steht. Die Reederei F. Laeisz bestellte sie für ihr Kontorhaus, wo sie im Jahr 1903 aufgestellt wurde. Geschaffen hat sie der Bildhauer Caesar Scharff (1864–1902), der die Aufstellung nicht mehr erlebte. Das Kunstwerk ist den Reedern von „Hamburgs Handel und Schifffahrt“ gewidmet und ehrt die damit verbundenen Berufe.
Street address: Vorplatz der Deichtorhallen / Altländer Straße 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Altstädter Straße 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichtorplatz 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glockengießerwall 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glockengießerwall 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glockengießerwall 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glockengießerwall 5 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Lombardsbrücke 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Meßberg 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glockengießerwall 5 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Lombardsbrücke 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Meßberg 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rolandsbrücke 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Willi-Brandt-Straße 60 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Willy-Brandt-Straße 73 20459 Hamburg (from Wikidata)
Der Heidenwall war eine mittelalterliche Wallanlage in Hamburg. Sie wurde nach heutigem Forschungsstand im 11. Jahrhundert angelegt und gilt als älteste Stadtbefestigung Hamburgs.
Der Dovenhof war ein 1885/1886 erbauter Bürokomplex in Hamburg und galt als das erste Kontorhaus moderner Bauart. Es war stilprägend für alle späteren Kontorhäuser der Stadt und auch für das heutige Kontorhausviertel. Der Dovenhof befand sich an der Ecke Brandstwiete / Dovenfleet gegenüber der Kornhausbrücke am Eingang zur etwa zeitgleich erbauten Speicherstadt. Obwohl es den Zweiten Weltkrieg relativ unbeschadet überstand, musste es 1967 dem Bau des Verlagsgebäudes des Nachrichtenmagazins Der Spiegel weichen.
Das Versmann-Haus in Hamburg wurde von 1910 bis 1912 nach Plänen von Johann Gottlieb Rambatz und Wilhelm Jollasse als Kontorhaus mit Läden, Café und Restaurant erbaut und nach dem früheren Bürgermeister Johannes Versmann (1820–1899) benannt.
Die Markthalle Hamburg ist ein Gebäudekomplex am Klosterwall im Hamburger Stadtteil Hammerbrook in der Nähe des Hauptbahnhofes. Sie besteht aus dem Kultur- und Veranstaltungszentrum Markthalle sowie aus Einrichtungen der Kunstmeile und ist u. a. Sitz des Hamburger Kunstvereins und des Kunsthauses Hamburg.
Street address: Kosterwall 11, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Das Kontorhausviertel befindet sich im südöstlichen Bereich der Hamburger Altstadt und besteht aus großen, bis zu zehngeschossigen Kontorhäusern im Stil des Backsteinexpressionismus und anderer moderner Stilrichtungen des frühen 20. Jahrhunderts. Das Viertel entstand zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg unter der Gesamtplanung des damaligen Hamburger Oberbaudirektors Fritz Schumacher. Der zentrale Teil des Kontorhausviertels rund um den Burchardplatz wurde am 5. Juli 2015 zusammen mit der benachbarten Speicherstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus erklärt.
Die Neue Burg war eine mittelalterliche Niederungsburg in der Hamburger Altstadt. Die mit der Neuen Burg in Verbindung gebrachte Alsterburg hat neuesten Erkenntnissen zur Folge nie wirklich existiert.
Der Spiegel (Eigenschreibweise DER SPIEGEL) ist ein deutsches Nachrichtenmagazin, das im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheint.
website: https://www.spiegel.de, https://www.spiegel.de/international/, https://www.spiegel.de/spiegel/
Der Sprinkenhof ist ein neunstöckiges Kontorhaus im Stil des Backsteinexpressionismus und Teil des Hamburger Kontorhausviertels, das den gesamten Komplex zwischen Altstädter-, Burchardstraße und Johanniswall einnimmt. Die Namensgebung „Sprinkenhof“ geht darauf zurück, dass im Jahr 1384 ein Schmied namens Johann Sprink vom Domkapitel ein Grundstück kaufte, auf dem heute der Sprinkenhof steht. Durch den Innenhof verläuft zwischen Burchard- und Altstädter Straße in zwei parallelen Führungen die Springeltwiete. Das Bürohaus wurde von 1927 bis 1943 in drei Bauabschnitten von Hans und Oskar Gerson und Fritz Höger erbaut und ist Namensgeber des städtischen Immobilienunternehmens Sprinkenhof GmbH.
The Bust of Alessandro Peretti di Montalto is a portrait sculpture by the Italian artist Gian Lorenzo Bernini. Executed in 1622 and 1623, the sculpture is now in the Kunsthalle Hamburg, in Germany. Although possibly mentioned by one of Bernini's early biographers, the bust had been considered lost and therefore makes no appearance in Rudolf Wittkower's catalogue of Bernini’s sculptures of 1955. However, the bust was identified in the 1980s and is now considered an authentic work by Bernini.
The Hamburg 1910 chess tournament (the 17th DSB Congress) was organized by Walter Robinow, the President of the Hamburg Chess Club (Hamburger Schachklubs).
The siege of Hamburg was a military engagement of the War of the Sixth Coalition fought between French and Sixth Coalition forces in Hamburg. After being freed from Napoleonic rule by advancing Cossacks and other following Coalition troops it was once more occupied by Marshal Davout's French XIII Corps on 28 May 1813, at the height of the German Campaign of the war. Ordered to hold the city at all costs, Davout launched a characteristically energetic campaign against a similar numbered Army of the North made up of Prussian and other Coalition troops under the command of Count von Wallmoden-Gimborn, winning a number of minor engagements. Neither force was decidedly superior and the war ground to a halt and resulted in a rather stable front line between Lübeck and Lauenburg and further south along the Elbe river, even after the end of the cease-fire of the summer 1813. In October 1813 a French column's movement towards Dannenberg resulted in the only major engagement in Northern Germany, the Battle of the Göhrde. The defeated French troops retreated back to Hamburg.
Cremon was a marsh island in the Alster river at Hamburg, Germany. Today the site is marked by a street of the same name, in the Altstadt of Hamburg.
Hamburg-Altstadt (amtlicher Name zur Abgrenzung von Altona-Altstadt) ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte der Freien und Hansestadt Hamburg. Zusammen mit der westlich benachbarten Neustadt liegt er innerhalb des Wallrings.
website: https://www.hamburg.de/hamburg-altstadt/
Der Bezirk Hamburg-Mitte ist einer von sieben Bezirken der Freien und Hansestadt Hamburg. Er verläuft quer durch die Hansestadt von der westlichen bis zur östlichen Landesgrenze und umfasst neben der Hamburger Innenstadt auch große Teile des Hamburger Hafens, Finkenwerder, den Hamburger Osten von Hammerbrook bis Billstedt und den 120 Kilometer entfernten, aus drei vor Cuxhaven in der Elbmündung gelegenen Inseln bestehenden Stadtteil Neuwerk.
website: http://www.hamburg.de/mitte/
Unter der Bezeichnung Operation Gomorrha (engl.: Operation Gomorrah) wurde die Luftschlacht um Hamburg im Rahmen der Combined Bomber Offensive geplant und nach der Luftschlacht um die Ruhr vom 24. Juli bis zum 3. August 1943 von britischen und erstmals gemeinsam mit amerikanischen Luftstreitkräften ausgeführt. Dabei verursachte der zweite Großangriff der Royal Air Force, in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 als Flächenbombardement durchgeführt, begünstigt durch mehrere Faktoren, einen verheerenden Feuersturm ungekannten Ausmaßes. Den bis dahin schwersten Angriffen in der Geschichte des Luftkrieges fielen schätzungsweise 34.000 Menschen zum Opfer. Ein Großteil Hamburgs wurde zerstört, etwa 900.000 Einwohner flohen oder wurden evakuiert.
Der Hamburger Brand war ein verheerender Stadtbrand in Hamburg, der zwischen dem 5. Mai und dem 8. Mai 1842 große Teile der Altstadt zerstörte. Im Zusammenhang mit der Hamburger Geschichte wird häufig auch nur vom Großen Brand gesprochen. Das Feuer war noch in einer Entfernung von über 50 Kilometern sichtbar. Es gab Berichte, wonach man sogar in der Gegend von Spandau (d. h. rund 240 km entfernt) am 5. Mai „in der Richtung nach Hamburg zu eine eigenthümliche Rauchwolke und Nachts einen Lichtschein gesehen hatte, was man sich nun durch den Hamburger Brand“ erklärte. Zeitgenossen bezeichneten den Brand von Hamburg „seit jenem von Moskau“ als „wohl de[n] größte[n] im Norden unseres Welttheiles“.
Die Spitalerstraße in Hamburg ist eine der zentralen Einkaufsstraßen der Stadt. Sie verbindet den mittleren Teil der Mönckebergstraße und den Gerhart-Hauptmann-Platz auf Höhe des U-Bahnhof Mönckebergstraße mit den östlich gelegenen, ineinander übergehenden Straßen Glockengießerwall und Steintorwall gegenüber dem westlichen Eingang zur Wandelhalle des Hauptbahnhofs.
Die Mönckebergstraße ist eine der Haupteinkaufsstraßen Hamburgs und bildet zusammen mit der Spitalerstraße, die spitz auf die Mönckebergstraße zuläuft, eine Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und dem Rathaus. Die zwischen dem Hamburger Rathaus und dem drei Jahre zuvor eröffneten Hamburger Hauptbahnhof angelegte Innerortsstraße wurde am 26. Oktober 1909 dem Verkehr übergeben und ist nach dem Bürgermeister Johann Georg Mönckeberg (1839–1908) benannt, der ab 1897 Vorsitzender der Sanierungskommission war. Durch Senatsbeschluss vom 13. Dezember 2022 ist die Straße zusätzlich seiner Schwiegertochter Vilma Mönckeberg-Kollmar (1892–1985) gewidmet.
Die Sankt-Jacobi-Kirche ist eine der fünf evangelisch-lutherischen Hauptkirchen Hamburgs. Trotz vieler Veränderungen im Laufe der Geschichte und massiver Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ist die Kirche einer der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Bauten in der Stadtmitte. Sie ist ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.
website: http://www.jacobus.de/
Sankt Katharinen ist eine der fünf Hamburger Hauptkirchen. Ihr Turmschaft aus dem 13. Jahrhundert gilt als das älteste aufrecht stehende Bauwerk Hamburgs, das seine Funktion noch erfüllt. Sie liegt gegenüber der Speicherstadt an der Straße Bei den Mühren und gilt aufgrund ihrer Hafennähe als Kirche der Seeleute.
website: http://www.katharinen-hamburg.de/
Der FIFI Wild Cup, auch als „alternative Weltmeisterschaft“ bezeichnet, war ein Fußballturnier vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Er fand vom 29. Mai bis 3. Juni 2006 in Hamburg statt.
Die S-Bahn Hamburg ist ein Eisenbahnsystem für den Personennahverkehr im Großraum Hamburg. Sie gehört mit der U-Bahn, der AKN und den Zügen des Regionalverkehrs (RB und RE) zum Angebot des Schienenpersonennahverkehrs in der Hansestadt und ihrem Umland. Als einzige S-Bahn Deutschlands verwendet das Hamburger System sowohl Gleichspannung (1200 V), die von einer neben dem Gleis angebrachten, seitlich bestrichenen Stromschiene entnommen wird, als auch – auf der Außenstrecke nach Stade – Wechselspannung (15 kV, 16,7 Hz), die über konventionelle Oberleitung bezogen wird. Das Hamburger S-Bahn-Netz ist durchgehend normalspurig.
website: http://www.s-bahn-hamburg.de/
Der Ballindamm ist eine Straße in der Hamburger Innenstadt (Stadtteil Hamburg-Altstadt). Direkt an der Binnenalster gelegen, verbindet der Ballindamm den Jungfernstieg mit dem Glockengießerwall (Ring 1) und dem Ferdinandstor.
Das Haus Grimm 31 war ein Hamburger Kaufmannshaus auf der damaligen Insel Grimm in der Hamburger Altstadt. Das Haus wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts gebaut und 1943 durch Bomben zerstört.
Der Grimm ist eine ehemalige Insel im Mündungsgebiet der Alster in die Elbe; heute bezeichnet der Name eine Straße in der Hamburger Altstadt. Die Marschinsel befand sich östlich des Cremon, von dem sie durch das mittlerweile zugeschüttete Steckelhörnfleet getrennt war, und erstreckte sich südlich der heutigen Willy-Brandt-Straße, für deren Anlage das Gröningerstraßenfleet, Brauerstraßenfleet und das Klingbergfleet zugeschüttet wurden, vom Sankt Katharinen-Kirchhof im Westen bis etwa zum Meßberg im Osten (siehe Abbildung).
Der Hamburger Dom, auch als (Alter) Mariendom bezeichnet, war eine ab dem 13. Jahrhundert erbaute Domkirche in Hamburg, die in den Jahren 1804–06 abgerissen wurde. Sie war – neben dem Bremer Dom – Metropolitankirche des seit dem 9. Jahrhundert vereinigten Erzbistums Bremen-Hamburg. Seit der Reformation 1529 bildete der Dom eine Enklave des Erzstifts Bremen im Hamburger Stadtgebiet. Nach dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 fiel die Kirche an Hamburg und wurde kurz darauf abgerissen.
Das Theaterschiff Hamburg ist ein seetüchtiges Binnenschiff, das seit 1975 als Theater mit 120 Plätzen dient. Es liegt in Hamburg im Nikolaifleet an der Holzbrücke 2. Das Programm umfasst Satire, Kabarett, Comedy und Shows.
website: https://www.theaterschiff.de/
Radio Hamburg (RHH) ist ein privater Radiosender, der am 31. Dezember 1986 als erster lizenzierter Privatfunkveranstalter Hamburgs auf Sendung ging.
Die Hamburger Straßenbahn hatte eines der ältesten und größten deutschen Straßenbahnnetze. Bereits 1866 wurde die erste Pferdebahnstrecke und 1894 die erste elektrisch betriebene Linie eröffnet. Der Senat der Hansestadt beschloss 1958 die schrittweise Stilllegung des gesamten Netzes, die letzte Linie wurde im Herbst 1978 auf Busbetrieb umgestellt.
EUSTORY – History Network for Young Europeans ist ein Zusammenschluss unabhängiger zivilgesellschaftlicher Organisationen aus 22 europäischen Ländern, die nationale Geschichtswettbewerbe für Jugendliche (meist Schüler) nach der Methode des forschenden Lernens durchführen.
website: http://eustory.eu
Die Europäisch-Iranische Handelsbank AG (Werbliche Kurzbezeichnung eihbank) ist eine 1971 von iranischen Kaufleuten in Hamburg als Deutsch-Iranische Handelsbank gegründetes, deutsches Bankinstitut mit deutscher Banklizenz und Hauptsitz in Hamburg. Aufgabenstellung ist die Unterstützung des Handels zwischen Europa und Iran.
website: http://www.eihbank.de
Die Schachweltmeisterschaft der Frauen 1930 war der zweite Wettkampf um den Titel der Schachweltmeisterin und fand während der Schacholympiade 1930 in Hamburg statt. Vera Menchik verteidigte ihren Titel in dem doppelrundig ausgetragenen Turnier erfolgreich.
Die Orgel der Hauptkirche Sankt Jacobi in Hamburg wurde in der Zeit von 1689 bis 1693 von Arp Schnitger gebaut. Die Orgel verfügt über vier Manuale, Pedal und 60 Register, darunter 15 Zungenstimmen, mit insgesamt knapp 4000 klingenden Pfeifen. Insgesamt wurden an der Orgel zwischen ihrer Erbauung und der teilweisen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg nur wenige Veränderungen vorgenommen. Der alte Pfeifenbestand blieb bis auf die Prospektpfeifen fast vollständig erhalten. Sie ist das größte Orgelwerk aus der Zeit vor 1700 und zählt zu den bedeutendsten erhaltenen Barockorgeln.
Die Zeit (Eigenschreibweise des Verlags DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung und ein digitales publizistisches Angebot. Die Wochenzeitung erschien erstmals am 21. Februar 1946. Sie wird jeden Donnerstag veröffentlicht; an Feiertagen wird der Erscheinungstag in der Regel vorgezogen. Zeit.de, das Angebot für Online-Journalismus, ist seit 1996 im Internet präsent. Am 1. Juli 2025 wurden das Printangebot Die Zeit und das Digitalangebot Zeit Online sowie die beiden Redaktionen – auch die Chefredaktionen – unter der gemeinsamen Dachmarke Die Zeit zusammengeführt. Gleichzeitig wurde der Zusatz „Wochenzeitung für Politik Wirtschaft Wissen und Kultur“ vom Kopf der Titelseite der Druckausgabe entfernt.
website: https://www.zeit.de/, http://zeit.de
Bündnis 90/Die Grünen Hamburg ist der Hamburger Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen.
website: https://www.gruene-hamburg.de
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) ist ein international anerkanntes Institut für Klimaforschung. Ziel des MPI-M ist es zu verstehen, wie und warum sich das Klima auf unserer Erde wandelt. Die Wissenschaftler untersuchen die Anfälligkeit des Erdsystems gegenüber Störungen wie etwa Änderungen in der Zusammensetzung seiner Atmosphäre, und erforschen die Grundlagen und Grenzen der Vorhersagbarkeit des Erdsystems. Dazu entwickelt und analysiert das MPI-M hochkomplexe Erdsystemmodelle, die die Prozesse in der Atmosphäre, auf dem Land und im Ozean simulieren. Gründungsdirektor war Physik-Nobelpreisträger Klaus Hasselmann.
website: http://www.mpimet.mpg.de/en/home.html
Das Hamburger Ehrenmal, offiziell: Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege, ist eine 21 Meter hohe Stele aus Muschelkalk mit der Inschrift „Vierzigtausend Söhne der Stadt liessen ihr Leben für Euch — 1914–1918“ und dem gegenüberliegenden Relief Trauernde Mutter mit Kind.
Street address: Große Bäckerstraße Ecke Börsenbrücke, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Große Bäckerstraße Ecke Börsenbrücke, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Großer Burstah 44, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Großer Burstah 44, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Kajen 5–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Willy-Brandt-Straße 59, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Willy-Brandt-Straße 59, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Barkhof 3, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Großer Burstah 3, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Kleine Johannisstraße 9, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rosenstraße 6, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Spitalerstraße 20, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Großer Burstah 3, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Mönckebergstraße 11, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Mohlenhofstraße 2, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Niedernstraße 2e, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Paulstraße 3, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Pelzerstraße/Schauenburgerstraße, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Pelzerstraße/Schauenburgerstraße, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Raboisen, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Raboisen, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Raboisen 50, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Raboisen 50, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Raboisen 50, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Raboisen 83, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausstraße 13, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rödingsmarkt 14, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rödingsmarkt 14, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rosenstraße 6, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rosenstraße 11, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Schmiedestraße, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Spitalerstraße 8, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Steinstraße 27, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Steintwiete Ecke Deichstraße, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Willy-Brandt-Straße 30, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 4–6, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Brandstwiete 4, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße 34, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Trostbrücke 6, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Burchardstraße 12, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Burchardstraße 12, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Börsenbrücke 4, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Buceriusstraße 2, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Dovenfleet 5, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Alstertor 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Brandstwiete 4, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Brandstwiete 4, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Brandstwiete 4, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Brandstwiete 4, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Cremon 3, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Cremon 3, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Cremon 3, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Cremon 3, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße Ecke Kajen, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße Ecke Kajen, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße Ecke Kajen, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße 3, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße 3, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße 23, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße 29, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße 37, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße 37, 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Domstraße 11, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Domstraße 21, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Domstraße 21, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Domstraße 21, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Domstraße 21, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ferdinandstraße 14, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ferdinandstraße 28–30, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ferdinandstraße 28–30, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ferdinandstraße 67, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ferdinandstraße 69, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glockengießerwall/Ferdinandstraße, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glockengießerwall/Ferdinandstraße, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Graskeller 2, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Graskeller 2, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Graskeller 2, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Graskeller 2, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Graskeller 2, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Großer Burstah 3, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Katharinenstraße Ecke Reimerstwiete, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Kattrepel 10, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Kleine Johannisstraße 9, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Lilienstraße 15, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Lilienstraße 15, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Lilienstraße 15, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Lilienstraße 32, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Mattentwiete 6, 20457 Hamburg (from Wikidata)
Die Filiale von Galeria in der Hamburger Mönckebergstraße 16 ist neben dem zur The KaDeWe Group gehörenden Alsterhaus am Jungfernstieg eines der zwei großen Warenhäuser in der Hamburger Innenstadt. Die Filiale teilte sich auf das an der Mönckebergstraße gelegene größere Haupthaus und das an der Kleinen Rosenstraße gelegene kleinere Thaliahaus auf, das 1979 eröffnet, aber Ende 2022 aufgegeben wurde und ab 2023 teilabgerissen und neu bebaut wird. Die Gebäude waren über zwei Etagen mit einem Übergang verbunden.
Street address: Mönckebergstraße 25 Ecke Bergstraße, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Burchardstraße 19, 20095 Hamburg (from Wikidata)
website: https://www.hkgev.de/
Street address: Burchardstraße 11, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Der Adolphsplatz ist ein zentraler Platz in der Hamburger Innenstadt, südwestlich des Baublockes aus Hamburger Rathaus und Hamburger Börse. Er ist seit 1821 benannt nach Adolf IV. von Schauenburg und Holstein, dem Gründer des einst an dieser Stelle gelegenen Marien-Magdalenen-Klosters.
Der Meßberg ist ein Platz in Hamburg, der als mesberch seit 1458 belegt ist und bis Anfang des 20. Jahrhunderts zu den Haupt-Marktplätzen der Stadt zählte. Durch seine Lage zwischen Kontorhausviertel und Speicherstadt gehört er seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Street address: Bei der Petri-Kirche 2 20095 Hamburg (from Wikidata)
Der Binnenhafen in Hamburg ist der älteste Teil im Hamburger Hafen, der noch als Hafenanlage genutzt wird. Er liegt vor der Nikolaifleetmündung und wird im Westen durch die Niederbaumbrücke vom Niederhafen getrennt. Die nördliche Kante sind die Kajen, die ab dem 14. Jahrhundert die ersten Kaianlagen des Binnenhafens bildeten, und die Otto-Sill-Brücke, die mit dem Hochbahn-Viadukt den Einmündungsbereich des Alsterfleets mit der Schaartorschleuse überspannt. Südlich liegt der Kehrwieder. Der Binnenhafen verfügt nur noch über eine Anlegebrücke am Kajen, die ausschließlich von Binnenschiffen angefahren werden kann, sowie einem Kai am Kehrwieder und dient hauptsächlich als westliche Ausfahrt des Zollkanals. Zeitweise ist er Standort der Flussschifferkirche.
Das Außenlager Hamburg-Eidelstedt war ein von Ende 1944 bis 22. Mai 1945 bestehendes Außenlager des KZ Neuengamme für zunächst 500 weibliche Häftlinge. Es befand sich am Friedrichshulder Weg, der ehemals zum Hamburger Stadtteil Eidelstedt gehörte und heute zu Lurup. Das Barackenlager befand sich in unmittelbarer Nähe zu einer Eisenbahnstrecke.
Street address: Ferdinandstraße 28–30, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Der Schweinemarkt in Hamburg war ein zentraler Marktplatz für den Handel mit Schweinen und anderem Schlachtvieh. Er bestand vom 17. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts und lag am damaligen Ostrand der Stadt in der Nähe des heutigen Hauptbahnhofes.
Der Berg war ein zentraler Platz in der Hamburger Altstadt, der vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert existierte. 1248 als iuxta montem erstmals urkundlich erwähnt, diente er nicht nur als erster Marktplatz der Stadt, sondern auch als Versammlungs- und Gerichtsstätte. Hier befand sich das „Bödelhaus“ (Gefängnis) sowie der als „Kaak“ bezeichnete Pranger. Auch öffentliche Hinrichtungen fanden wiederholt hier statt, zum Beispiel die des Ratsherrn Johann Kletze 1428 sowie die zweier Anführer eines Braueraufstandes 1483. Bis ins 17. Jahrhundert wurden hier auch Frauen wegen Hexerei verbrannt.
Street address: Burchardstraße 11, 20077 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg (from Wikidata)
Das Eimbecksche Haus (auch Eimbeck’sches Haus geschrieben) war ein steinernes Gebäude in Hamburg. Seinen Ursprung hatte es als drittes, im 13. Jahrhundert entstandenes Hamburger Rathaus, dessen Reste als Ratskeller und Weinlager diente und über dem später weitere Bauten errichtet wurden, die neben unterschiedlichster Verwendung auch dem Ausschank von Bier dienten.
Das Rathaus an der Trostbrücke (auch bezeichnet als lat. consistorium) war von 1290 bis 1842 Sitz der Bürgerschaft und des Rates bzw. Senates der Freien und Hansestadt Hamburg. Es wurde im Großen Brand 1842 zerstört. An seiner Stelle steht heute das Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765 (erbaut 1845–1847), das bis zur Einweihung des heutigen Hamburger Rathauses 1897 ebenfalls einige Zeit als Sitzungsort der Bürgerschaft diente.
Die bekanntesten Hamburger Weihnachtsmärkte befinden sich in der Advents- und Weihnachtszeit in der Hamburger Innenstadt zwischen Spitalerstraße und Gänsemarkt. Es handelt sich hierbei um sechs Weihnachtsmärkte mit unterschiedlichem Angebot, die teilweise nur 100 Meter auseinanderliegen. Darüber hinaus gibt es weitere Weihnachtsmärkte außerhalb des engeren Innenstadtbereichs.
Die Scharkapelle war eine Kapelle in Hamburg in der Nähe des Schaartors (Schartors) am Hafen. Sie wurde 1375 errichtet, nach der Reformation 1529 entwidmet und später abgerissen.
Street address: Postfach 10 32 46, 20022 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Deichstraße o.Nr. vor Nr. 24/ 26/ 28 (from Wikidata)
Das Zürichhaus (Domstraße 17–21) ist ein Bürokomplex in Hamburg, benannt nach der dort ansässigen Zürich-Versicherung. Es steht unter anderem an der Stelle des ehemaligen hamburgischen Bürgerhauses Große Reichenstraße 37.
Das Edmund-Haus ist ein historisches Kontorhaus vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Es liegt im Hamburger Stadtteil Hamburg-Altstadt an der Katharinenstraße 30. Das Objekt ist als Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 11873 ausgewiesen.
Street address: Katharinenkirchhof 1, 20457 Hamburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/hauptkirche-st-katharinen
Die Cremonbrücke war eine Fußgängerbrücke über die Willy-Brandt-Straße in Hamburg-Altstadt. Sie führte in Verlängerung des Kleinen Burstah vom Hopfenmarkt zur Holzbrücke und zur Deichstraße und verband so die südliche Altstadt mit dem Stadtzentrum. Benannt war sie nach der früheren Elbinsel Cremon.
SteinZeiten war ein privates Mineralien und Fossilien-Museum von Andreas Guhr in Hamburg.
website: https://www.hk24.de/en
Das Haus Vaterland in Hamburg war eine „Kombination aus Varieté und Sprechbühne, Kaffeehaus, Bierschwemme und Restaurant“. Es befand sich in dem erhaltenen und denkmalgeschützten Gebäude an der Ecke Ballindamm und Bergstraße. Im Jahr 1972 stellte das zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründete Traditionshaus seinen Betrieb ein. Die zunehmende abendliche Unterhaltung durch das Fernsehen hielt auch die einstigen Gäste des Vaterland vom Besuch des Hauses ab. Angemeldet wurde Insolvenz. Im Haus Vaterland gastierten Künstler wie Heinz Erhardt, Peter Frankenfeld und Zarah Leander.
Der Bauhof am Deichtor war von 1660 bis 1847 der Bauhof der Stadt Hamburg. Der Bauhof wurde zwischen 1666 und 1675 unter Leitung Hans Hamelaus und Lorenz Dohmsens auf dem Gelände des heutigen Deichtorplatzes gebaut und zwischen 1847 und 1868 abgerissen, um Platz für den Bau des Berliner Bahnhofs zu machen. Das zweigeschossige Gebäude war komplett aus Fachwerk und um einen Werkhof herum errichtet.
Das Johanneum am Speersort war ein klassizistischer Gebäudekomplex in Hamburg. Er wurde 1837–1840 nach Plänen von Carl Ludwig Wimmel und Franz Gustav Forsmann als „Gebäude für Hamburgs höhere Lehranstalten“ erbaut und beherbergte neben dem namensgebenden Johanneum, das seinerzeit aus einer Gelehrtenschule und einer Realschule (später Realgymnasium) bestand, auch das Akademische Gymnasium, die Stadtbibliothek (später Staats- und Universitätsbibliothek) sowie mehrere wissenschaftliche Sammlungen, zeitweise auch die Commerzbibliothek. Nach dem sukzessiven Auszug der Schulen und Sammlungen wurde das Gebäude zuletzt nur noch von der Staats- und der Commerzbibliothek genutzt und im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen auf Hamburg 1943/44 zerstört. Die letzten Ruinenreste, darunter die markante Arkadenreihe zum Speersort, wurden 1955 für den autogerechten Ausbau der heutigen Domstraße abgerissen.
Die Stiftung Centralbibliothek für Blinde und Norddeutsche Blindenhörbücherei e. V. im Stadtteil Hamburg-Altstadt der Freien und Hansestadt Hamburg ist eine Einrichtung, die Blindenschriftbücher und DAISY-Hörbücher unentgeltlich an sehbehinderte und blinde Menschen verleiht.
website: http://www.blindenbuecherei.de/, https://norddeutsche-hoerbuecherei.de
Street address: Gertrudenstraße 3, 20095 Hamburg (from Wikidata)
website: http://www.macromedia-fachhochschule.de/
Die Hamburger Dombibliothek war die Büchersammlung der Domherren am Hamburger Mariendom. Sie wurde 1784 versteigert, wobei die Königliche Bibliothek Kopenhagen die wertvollsten Manuskripte erwarb.
Street address: Chilehaus, Eingang B, 1. Etage, Fischertwiete 1 (from Wikidata)
website: http://hamburgo.cervantes.es/es/biblioteca/biblioteca.htm
Das Haus Deichstraße 53 war ein Hamburger Kaufmannshaus in der Deichstraße in der Hamburger Altstadt. Das Haus wurde 1590 gebaut, und 1909 für den Bau des Hauses der Seefahrt abgerissen. Der Festsaal des Gebäudes wurde beim Abriss im Originalzustand an das Museum für Hamburgische Geschichte übergeben, wo er im 2. Obergeschoss eingebaut wurde. Eine Dielensäule des Gebäudes befindet sich ebenfalls als Architekturfragment in der Kaufmannsdiele des Museums.
Das neunachsige Gebäude Brandstwiete 42 ist ein unter Denkmalschutz stehendes Wohn- und Geschäftshaus in der Brandstwiete im Hamburger Stadtteil Altstadt.
Die Hammaburg war eine in der frühen Karolingerzeit errichtete Niederungsburg, von der sich der Name Hamburgs ableitet. Traditionell wird die Errichtung in den Kontext der karolingischen Politik im nordöstlichen Grenzraum eingeordnet und auf das frühe 9. Jahrhundert datiert. Nach archäologischen Grabungen wurde im Januar 2014 bekanntgegeben, dass als Standort der Burg der 2024 so benannte Hammaburg-Platz am Speersort nachgewiesen werden konnte. Außerdem wurde festgestellt, dass die Burg früher als bislang angenommen, nämlich schon im 8. Jahrhundert entstand.
Das Werk- und Zuchthaus in Hamburg bestand von 1618 bis 1842 an der Zuchthausstraße beim Alstertor, nördlich des Pferdemarktes, dem heutigen Gerhart-Hauptmann-Platz, neben dem 1669 eingeweihten Spinnhaus. Das Haus wurde auf Initiative der Hamburgischen Bürgerschaft als Unterbringungsort von sozialen Randgruppen eingerichtet und diente der Aufnahme von Bettlern und Vagabunden, aber zum Beispiel auch von Personen, die auf Initiative ihrer Verwandten eingewiesen wurden. Der Grund konnte verschwenderischer oder liederlicher Lebenswandel sein. Bis zur Einrichtung einer Allgemeinen Armenanstalt 1788 und deren Reformbestrebungen war es die bedeutendste Einrichtung des Hamburger Armenwesens. Das Haus stand unter Kollegialverwaltung, einem zu diesem Zweck eingerichtetem Kollegium.
Das Cranz'sche Haus oder Haus Große Reichenstraße 49, wegen seiner Fassadenfarbe auch das Rote Haus genannt, war ein Hamburger Bürgerhaus im Gebiet der Hamburger Altstadt. Das Haus wurde 1617 vom Oberalten Jürgen Schrötteringk in der Großen Reichenstraße errichtet und 1890 abgebrochen. Erhalten ist das Portal. Es befindet sich heute als Architekturfragment in den Hamburger Wallanlagen in der Nähe des Museums für Hamburgische Geschichte.
Das Haus Speersort 12/14 war ein Hamburger Bürgerhaus in der Straße Speersort im Gebiet der Hamburger Altstadt. Das Palais wurde 1910 im Zuge der Hamburger Altstadtsanierung abgerissen. Erhalten ist das Portal des Hauses, das Fritz Schumacher als Architekturfragment in das Konzept des Museums für Hamburgische Geschichte einbezogen wurde und sich frei zugänglich an dessen östlicher Seite im Schmuckgarten befindet.
Das Haus Große Reichenstraße 37 (auch Große Reichenstraße 35/37, 37/39 oder 35–39) war ein Wohn- und Geschäftsgebäude im Gebiet der Hamburger Altstadt, das zu den für die Mitte des 18. Jahrhunderts charakteristischen hamburgischen Bürgerhäusern gehörte. Das Kaufmannshaus wurde 1742 in der Großen Reichenstraße errichtet und 1908 unter Bergung und Lagerung der Fassade abgebrochen. An seiner Stelle befindet sich heute das Zürichhaus.
Das ehemalige Dienstgebäude der Hamburger Landherrenschaften steht an der Ecke Klingberg/Depenau. (Anschriften: Klingberg 1 und Depenau 1). Es ist als Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 29140 ausgewiesen. In dem Haus befand sich bis September 2023 das Polizeikommissariat 14 – Außenstelle Klingberg (früher Polizeikommissariat 12).
Der ehemalige Nobelshof ist ein historisches Kontorhaus vom Ende des 19. Jahrhunderts. Es wurde zeitweilig auch als Seehaus bezeichnet. Das Haus liegt im Hamburger Stadtteil Hamburg-Altstadt, an der Straße Zippelhaus, Hausnummer 5. Das Objekt ist als Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 12411 ausgewiesen.
Die sogenannte Alsterburg ist eine lange Zeit in der historischen Literatur vermutete mittelalterliche Niederungsburg in der Hamburger Altstadt, die jedoch nie archäologisch erfasst und belegt, sondern ausschließlich schriftlich erwähnt wurde. Neuesten archäologischen Erkenntnissen zufolge hat die Alsterburg niemals wirklich existiert, allenfalls handelt es sich um eine alternative Bezeichnung der belegten Neuen Burg in den schriftlichen Überlieferungen.
Marcard, Stein & Co AG ist eine traditionsreiche Hamburger Privatbank, die heute Teil des Bankhauses M.M.Warburg & CO ist.
website: http://www.marcard.de
Die Sutor Bank GmbH (bis Anfang Dezember 2022 Max Heinr. Sutor oHG) ist eine deutsche Privatbank mit Sitz in Hamburg.
website: https://www.sutorbank.de/, http://www.sutorbank.de
Street address: Schaartor 20459 Hamburg (from Wikidata)
Street address: [[Deichtorplatz]] 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Parkplatz Deichtorhallen 20095 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Vorplatz der Deichtorhallen / Altländer Straße 20095 Hamburg (from Wikidata)
Das Haus Rödingsmarkt 60 war ein Hamburger Bürgerhaus im Gebiet der Hamburger Altstadt. Erhalten hat sich das Portal des Hauses, das eine Datierung aus dem Jahr 1631 trägt. Das Gebäude in der Straße Rödingsmarkt geht vermutlich auf eine ältere Bebauung aus dem Mittelalter zurück. Das gesamte Haus wurde 1885 erneuert und schließlich 1896 für einen Neubau abgerissen. Das Portal des Hauses befindet sich heute als Architekturfragment im Schmuckgarten des Museums für Hamburgische Geschichte.