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Das Großsteingrab Nieby war eine jungsteinzeitliche Grabanlage nahe der Gemeinde Nieby, Amt Geltinger Bucht im Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein. Die Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK) entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Das Großsteingrab Kronsgaard (auch Smaahus genannt) war eine jungsteinzeitliche Grabanlage nahe der Gemeinde Kronsgaard, Amt Geltinger Bucht im Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein. Die Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK) entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Das Großsteingrab Philippstal (dänisch: Pinninghøj) war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur nahe dem Ortsteil Roikier der Gemeinde Steinbergkirche, Amt Langballig im Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Das Großsteingrab Ohrfeld war eine jungsteinzeitliche Megalithanlage nahe dem Ortsteil Ohrfeld der Gemeinde Niesgrau, Amt Geltinger Bucht im Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein.
Die Windmühle Charlotte ist ein Erdholländer mit Windrose in der Geltinger Birk (Gemeinde Nieby) in Schleswig-Holstein. Das Bauwerk wurde 1826 errichtet. Wahrscheinlich ist sie nach Charlotte Louise von Spörcken benannt, der 1816 verstorbenen Ehefrau von Seneca Inggersen, Reichsfreiherr von Geltingen, der Gut Gelting 1758 gekauft hatte. Eine andere Theorie geht davon aus, dass Charlotte von Bjelke, eine Enkelin des Baron zu Gelting, Namensgeberin des Bauwerks ist.
Street address: Beveroe 3 (from Wikidata)
Street address: Frauenhof 1 (from Wikidata)
Street address: Gundelsby 13 (from Wikidata)
Street address: Buckhagen 1 (from Wikidata)
Street address: Nieharde 16, 24996 Sterup (from Wikidata)
Wackerballig (dänisch Vakkerballe) ist ein Teil der Gemeinde Gelting im Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein. Der Gemeindeteil befindet sich im östlichen Teil der Halbinsel Angeln direkt an der Flensburger Förde.
Elkier (dänisch: Ellekær, tlw. auch Elkær) ist ein Ortsteil der Gemeinde Steinbergkirche im schleswig-holsteinischen Kreis Schleswig-Flensburg.
Philipsthal (teilweise auch Philippsthal geschrieben, dänisch: Filipsdal oder auch Philipsdal) ist eine ehemalige Burganlage in der Gemeinde Steinbergkirche in Schleswig-Holstein, die heute als Bauernhof und Recyclinghof dient. Sie gehört zu den Kulturdenkmalen der Gemeinde.
Kalleby (ältere Schreibweisen: Kallebye und Callebye) ist ein Ortsteil der Gemeinde Steinbergkirche im schleswig-holsteinischen Kreis Schleswig-Flensburg. Im Jahre 2016 zählte Kalleby 181 Einwohner.
Neukirchen (, dänisch: Nykirke) ist ein Ortsteil der Gemeinde Steinbergkirche.
Nübel (dänisch Nybøl) ist ein Ortsteil der Gemeinde Steinbergkirche im schleswig-holsteinischen Kreis Schleswig-Flensburg.
Die Seebek (dän. Søbæk) ist ein Bach in Schleswig-Holstein. Er verläuft in Maasholm und mündet in die Schlei.
Die Stenderuper Au (auch Bobek, am Boobeck, dänisch: Bobæk) ist ein Fließgewässer im Kreis Schleswig-Flensburg in der Landschaft Angeln in Schleswig-Holstein. Sie beginnt als offenes Fließgewässer auf einem Acker in der Gemeinde Hasselberg. Dort enden mehrere Drainagerohre der umliegenden Felder. Sie fließt nach Norden und bildet ab Gundelsby die Gemeindegrenze zwischen Gelting im Westen und Hasselberg im Osten. Nach der Unterquerung der Bundesstraße B 199 (Nordstraße) wendet sie sich in Richtung Nordwesten auf Geltinger Gebiet und fließt in den Wassergraben des Schlosses Gelting, den sie nach Westen wieder verlässt. Sie streift die Wohnbebauung des Ortes Gelting. Nach der Unterquerung der Kreisstraße K 58 fließt sie am rechten Ufer eingedeicht an der Straße Grahlenstein in das Geltinger Noor mit seinem Naturschutzgebiet Geltinger Birk und damit in die Ostsee, siehe auch Karte 1. Die Fließlänge beträgt 8,2 Kilometer, wovon 2,12 Kilometer verrohrt sind. Vor dem Eintritt in das Geltinger Noor war die Stenderuper Au um 1893 noch auf 300 Meter aufgestaut, siehe Bild 1.
Die Hunau (Fluss) ist ein Fluss im Kreis Schleswig-Flensburg in der Landschaft Angeln in Schleswig-Holstein. Sie wird im Wasser- und Bodenverband Hunnau-Lehbeker Au mit der Gewässernummer A geführt. Sie entspringt als verrohrtes Fließgewässer an einem Knick 180 Meter südlich der Grundhofer Chaussee in der Gemeinde Stangheck. Sie fließt nach Norden und verlässt nach dem Erreichen des Waldgebietes Mörderkoppel auf Höhe der Siedlung Tranbüll nach 850 Meter das Rohrsystem. In einem natürlichen Lauf verlässt die Hunau bei Regelsrott den Wald und mäandert in einem Auental, um nach 1270 Meter wieder in ein Rohrsystem mit 60 Zentimeter Durchmesser Richtung Nordwest zu fließen. Nach weiteren 780 Meter verlässt die Hunau wieder das Rohrsystem und unterquert die Bundesstraße B 199 bei Koppelheck, durchquert extensiv genutztes Grünland mit einem Schilfsaum, unterquert den Ostseedeich mit dem Deichsiel und mündet in die Geltinger Bucht und damit in die Ostsee., siehe auch Karte 1. Die Fließlänge beträgt 4,04 Kilometer, wovon 1,63 Kilometer verrohrt sind.
Burg Nübel ist eine abgegangene mittelalterliche Niederungsburg vom Typus einer Turmhügelburg (Motte) bei Steinbergkirche in Schleswig-Holstein, die aus einem nördlichen älteren und südlichen jüngeren Teil besteht. Vom älteren Teil verblieb der Überrest des Turmhügels. Der jüngere Teil besteht heute als landwirtschaftlicher Betrieb weiter.
Gintoftgaard ist eine abgegangene Burganlage in der Gemeinde Steinbergkirche, beim Ortsteil Gintoft, im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Die denkmalgeschützte St.-Marien-Kirche in Esgrus, eine romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert, ist eine der ältesten Kirchen in Angeln und besitzt eine reiche Ausstattung aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit. Die Kirche gehört zur Kirchengemeinde Nieharde im Kirchenkreis Schleswig-Flensburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.
Street address: An der Kirche (from Wikidata)
Street address: An der Kirche (from Wikidata)
Street address: Norderholm (from Wikidata)
Die St.-Martin-Kirche in Steinbergkirche ist eine romanische Feldsteinkirche, die zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Nieharde gehört.
Die Kirche St. Laurentius in Sterup, einer Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein, gehört zur Kirchengemeinde Nieharde im Kirchenkreis Schleswig-Flensburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Sie ist ein geschütztes Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 108 im Denkmalschutzgesetz.
Street address: Brunsholmhof (from Wikidata)
Street address: Frauenhof 1 (from Wikidata)
Das FFH-Gebiet Drülter Holz ist ein NATURA-2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein in der Landschaft Angeln im Kreis Schleswig-Flensburg. Der Name Drült (dän. Drølt, auch Drylt) leitet sich von sønderjysk dry bzw. altnordisch drȳgja in der Bedeutung aushaltend, festhaltend, kräftig, schwer (vgl. dän. drøj) ab. Es hat eine Größe von 131 ha und liegt zum größeren Teil im Gebiet der Gemeinde Stoltebüll und im Osten im Ortsteil Sandbek der Stadt Kappeln. Das FFH-Gebiet hat die größte Ausdehnung von ca. 2 km in nordwestlicher Richtung. Die höchste Erhebung mit 47 m liegt im Süden, die tiefste Stelle mit 18 m im Nordosten. Es handelt sich um einen historischen Waldstandort, der bereits in der Karte von 1805 des dänischen Premierleutnants Johann Heinrich du Plat westlich von Kappeln verzeichnet war. Der Wald besteht zu 70 % aus Laubwald, 10 % Mischwald und 20 % Nadelwald.
Natura 2000 site ID: DE1325356
Das FFH-Gebiet Fehrenholz ist ein NATURA-2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Schleswig Flensburg am Nordrand der Gemeinde Hasselberg zur Gemeinde Kronsgaard. Es hat eine Fläche von 19 ha und besteht vollständig aus Laubwald. Die größte Ausdehnung liegt in nordwestlicher Richtung bei 0,75 km, die höchste Erhebung beträgt 6 m über NN an der Westspitze. Es ist von einem zentralen Bachlauf in südöstlicher Richtung durchzogen, in dem mehrere kleinere Bäche münden. Es hat 15 stehende Kleingewässer, die zum Teil durch die Bachläufe miteinander verbunden sind. Das Gebiet befindet sich im Privatbesitz.
Natura 2000 site ID: DE1225355
Das FFH-Gebiet Wald südlich Holzkoppel ist ein Natura-2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Schleswig-Flensburg in den Gemeinden Esgrus und Stangheck, etwa 1 km nordwestlich des Gutes Rundhof gelegen. Das FFH-Gebiet liegt im Naturraum Angeln, der aus naturfachlicher Bewertung laut Landschaftssteckbrief des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zu den „Landschaften mit geringerer Bedeutung“ zählt. Es hat eine Fläche von 22 ha und besteht zu über 90 % aus Laubwald. Seine größte Ausdehnung liegt in Nordwestrichtung bei ca. 700 m in einem leicht hügeligen Gelände. Der höchste Punkt mit 29 m über NN liegt im Zentrum und der tiefste mit 23 m über NN an der Nordgrenze des FFH-Gebietes. Im Gebiet liegen 3 Bachläufe und 17 Kleingewässer. Das Schutzgebiet entspricht dem Wald Trankjer (dänisch Trankær), was im Dänischen so viel wie „feuchtes Kratt der Kraniche“ bedeutet. Es handelt sich um einen historischen Waldstandort, der schon in der dänischen Generalstabskarte von 1858 verzeichnet ist, siehe Bildergalerie. Im Zentrum des Waldgebietes, auf dem Gemeindegebiet von Esgrus, befinden sich drei gesetzlich geschützte archäologische Bodendenkmäler. Es handelt sich um zwei Großsteingräber und ein Hügelgrab. An den Zugängen oder im Gebiet gibt es für den Besucher keinerlei Hinweise darauf, dass er sich in einem FFH-Gebiet befindet. Die in vielen FFH-Gebieten üblichen Hinweistafeln des Besucherinformationssystems (BIS) des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume sind nicht vorhanden. Ein Informationsfaltblatt des BIS ist ebenfalls nicht erstellt worden.
Natura 2000 site ID: DE1224321
Stenbjerghav (dansk) eller Steinberghaff (tysk) er en landsby beliggende ud ved Gelting Bugt ved Flensborg Yderfjord i det nordøstlige Angel i Sydslesvig. Administrativt hører Stenbjerghav under Stenbjerg Kommune i Kreis Slesvig-Flensborg i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører Stenbjerghav til Stenbjerg Sogn. Sognet lå i Ny Herred (Flensborg Amt, Slesvig/Sønderjylland), da området tilhørte Danmark.
Holmkjær, Holmkær (dansk) eller Holmkjer (tysk) er en bebyggelse og et skovområde beliggende mellem Gelting og Ravnholt by og nær den lille landsby Lebæk i det nordøstlige Angel i Sydslesvig. Administrativt hører stedet under Gelting Kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører stedet under Gelting Sogn. Sognet lå i Kappel Herred, da området tilhørte Danmark.
Habernis (dänisch Havernæs) ist eine kleine Halbinsel mit einem gleichnamigen Dorf am südlichen Eingang der Flensburger Förde, das zu Steinberg gehört.
Kobbelled (dansk) eller Koppelheck (tysk) er en landsby i det nordlige Tyskland, beliggende mellem Lepping/Snogholm i vest, Bonsbjerg/Hunhoved i øst og Rørmose/Lygtoft i syd tæt ved Gelting Bugt i det nordøstlige Angel, Sydslesvig. Landsbyen hører administrativt under Nisvrå kommune. Den ligger i et langstrakt lavland omkring Løgtoft Mølleå med gode jordbundsforhold. I kirkelig henseende hører byen til Eskeris Sogn. Sognet lå i Ny Herred (Flensborg Amt, Hertugdømmet Slesvig), da området tilhørte Danmark.
Kleinquern (dänisch Lille Kværn) ist ein Ortsteil der Gemeinde Steinbergkirche im schleswig-holsteinischen Kreis Schleswig-Flensburg. Der Ortsteil macht einen Teil der ehemaligen Gemeinde Quern aus, die 2013 nach Steinbergkirche eingemeindet wurde.
Quernholz (dänisch Kværnholt) ist eine Straßensiedlung bei Quern, die zur Gemeinde Steinbergkirche im Kreis Schleswig-Flensburg gehört.
Stubdrup (dansk) eller Stobdrup (tysk) er en spredt bebyggelse beliggende sydvest for Nisvrå og tæt på Eskeris Møllestrøm i det nordøstlige Angel i Sydslesvig. Administrativt hører bebyggelsen under Nisvrå Kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører stedet under Eskeris Sogn. Sognet lå i Ny Herred (Flensborg Amt, Sønderjylland), da området tilhørte Danmark.
Berrishave (dansk) eller Birzhaft (tysk) er en bebyggelse beliggende øst for Eskeris i det nordøstlige Angel i Sydslesvig. Administrativt hører bebyggelsen under Eskeris Kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører stedet under Eskeris Sogn. Sognet lå i Ny Herred (Flensborg Amt, Sønderjylland), da området tilhørte Danmark.
Adsbøl (dansk) eller Atzbüll (tysk) er en bebyggelse beliggende ved Eskeris Møllestrøm mellem Eskeris og Nisvrå i det nordøstlige Angel i Sydslesvig. Administrativt hører bebyggelsen under Eskeris Kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører stedet under Eskeris Sogn. Sognet lå i Ny Herred (Flensborg Amt, Sønderjylland), da området tilhørte Danmark.
Gundelsby er en landsby beliggende nord for Kappel i det østlige Angel i Sydslesvig. Administrativt hører Gundelsby under Hasselbjerg Kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører landsbyen historisk til Gelting Sogn. Sognet lå i Kappel Herred (oprindeligt Ny Herred, Sønderjylland), da området tilhørte Danmark. I 1909 fik landsbyen en egen kirke.
Hatlund (dansk) eller Hattlund (tysk) er en landsby beliggende vest for Stenbjergkirke i det nordlige Angel i Sydslesvig. Administrativt hører Hatlund under Stenbjergkirke Kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører landsbyen under Kværn Sogn. Sognet lå i Ny Herred (Flensborg Amt, Sønderjylland), da området tilhørte Danmark.
Gulde-Schörderup (Gulde-Skørdrup) ist ein kleines Dorf der Gemeinde Stoltebüll im Osten Angelns in Schleswig-Holstein.
Fuglsang (dansk) eller Vogelsang (tysk) er en landsby beliggende ved Grimsåen øst for kommunebyen Stoltebøl i Angel i det østlige Sydslesvig. Administrativt hører landsbyen under Stoltebøl i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører Fuglsang under Tøstrup Sogn. Sognet lå dels under Slis Herred (Gottorp Amt) og dels under Kappel Herred, da Slesvig var dansk indtil 1864.
Street address: Norderholm 3, 24395 Gelting (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-gelting
Street address: Brunsholmhof (from Wikidata)
Street address: Brunsholmhof (from Wikidata)
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Die Seenotrettungsstation Maasholm ist ein Stützpunkt der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Schleswig-Holstein an der Ostseebucht Schlei. Die freiwilligen Seenotretter aus Maasholm besetzen bei einem Seenotfall kurzfristig das Seenotrettungsboot SRB 76 Hellmut Manthey der 8,9-Meter-Klasse, das im Fischereihafen an der Schumacherbrücke bereit liegt. Seit August 2025 ist Maasholm wieder Station eines Seenotrettungskreuzers. Die Fritz Knack, ein Schiff der 20-Meter-Klasse, wird von einer ständig einsatzbereiten festangestellten Besatzung gefahren. Im Regelfall erfolgt die Alarmierung durch die Zentrale der DGzRS in Bremen, wo die Seenotleitung Bremen (MRCC Bremen) ständig alle Alarmierungswege für die Seenotrettung überwacht.
Skjold (dansk) eller Schiol (tysk) er en bebyggelse beliggende sydøst for Store Kværn i Angel i Sydslesvig. Administrativt hører Skjold under Stenbjergkirke Kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører landsbyen under Kværn Sogn. Sognet lå i Ny Herred (Flensborg Amt, Sønderjylland), da området tilhørte Danmark.
Street address: Norderholm, 24395 Gelting (from Wikidata)
Trankjer (dänisch Trankær) ist ein in den Gemeinden Esgrus und Stangheck in der Landschaft Angeln im Nordosten des Bundeslandes Schleswig-Holstein gelegenes etwa 22 ha großes Waldgebiet. Das Trankjer ist als reich gegliederter, überwiegend feuchter (vgl. kær) Laubmischwald zu charakterisieren. Im nördlichen Teil befindet sich eine größere Lichtung mit Grünlandnutzung. Der Wald wird von der Lüchtofter Mühlenau durchzogen. Es befinden sich drei Grabhügel ehemaliger Steingräber im Wald. Nach Norden findet der Wald seine Fortsetzung in der 8 ha großen Christianslücke (Christiansløkke), nach Nordosten in der 27 ha großen und zum Gut Rundhof gehörenden Holzkoppel (Skovkobbel). Im Umfeld befinden sich die Häusergruppen Stausmark (Stavsmark) und Röhrmoos (Rørmose).
Rabølsund (dansk) eller Rabelsund (tysk) er et smalt sund i Slien lidt nord for byen Kappel. Sundet har en bredde på cirka 300 meter. Med 22 meter findes her også fjordens dybeste punkt. Bæltet har sit navn efter landsbyen Rabøl i Angel.
Street address: Gut Rundhof (from Wikidata)
Street address: Gut Rundhof (from Wikidata)
Street address: Düttebüll (from Wikidata)
Der Scheersberg (dänisch: Skærsbjerg; sønderjysk/angeldänisch: Skæsbjerre) in der Gemeinde Steinbergkirche ist mit etwa 70 m ü. NN eine der höchsten Erhebungen Angelns im Nordosten Schleswig-Holsteins. Der Scheersberg, mit der dort befindlichen Bebauung, ist heute zudem ein Ortsteil von Steinbergkirche.
Als Schleimünde (dänisch Sliminde) wird die ehemalige Lotseninsel (dänisch Lodsø) bezeichnet, welche sich nördlich der Zufahrtsrinne zur Schlei befindet. Dort waren bis 1980 die Schleilotsen untergebracht. Heute ist das Gelände das südliche Ende eines Nehrungshakens, der die früher nördlich gelegenen Inseln miteinander verbunden hat und heute als Halbinsel die Schlei von der Ostsee trennt. Sie gehört zum Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Seit 1871 befindet sich dort als Wahrzeichen ein kleiner Leuchtturm und ein kleiner Nothafen für Sportboote.
Ø, Gade (dansk) eller Oehe (tysk) er en halvø og et gods beliggende ved ved Sliens munding i Østersøen i det østlige Sydslesvig. Administrativt hører godset og holvøen under Masholm kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører stedet under Kappel Sogn. Sognet lå i den danske periode indtil 1864 i Kappel Herred, Slesvig.
Kvisnæs (dansk) eller Quisnis (tysk) er en halvø i det østlige Angel i det nordlige Tyskland (Sydslesvig). Halvøen er beliggende nord for byen Gelting. Den adskiller Gelting Bugt fra Gelting Nor. Tæt på Kvisnæs ligger naturområdet Gelting Birk. Umiddelbart syd og sydøst for halvøen ligger Dystnæshøj og skovområdet Nordskov.
Die Lippingau (auch: Lippinger Auwe, Lipping Auw, Swensbeck, Oestergaarder Au, dänisch: Lipping Å, Svensbæk) ist ein Fließgewässer im Kreis Schleswig-Flensburg in der Landschaft Angeln in Schleswig-Holstein. Sie beginnt gemäß Amtlichem Wasserwirtschaftlichem Gewässerverzeichnis (AGV) als Rohrsystem von 20 Zentimeter Innendurchmesser unmittelbar östlich der Straße Möllmarker Schweiz auf dem Grundstück Möllmarker Schweiz Nr. 5 in der Gemeinde Sörup. Sie fließt Richtung Nordosten durch Wald- und Grünlandflächen und tritt nach 1186 Meter beim Grundstück Möllmarker Schweiz Nr. 6 zu Tage. Sie fließt als kanalartiges Fließgewässer Richtung Nordosten, um nach Unterquerung der Straße Rackebüll wieder in einem Rohr weiterzufließen. Nach Unterquerung der Straße Birristoft kommt sie auf einem Acker wieder an die Oberfläche. Sie streift den östlichen Siedlungsrand von Sterup und wendet sich dann nach Osten. In Kallewatt mündet am linken Ufer die Bordeskuhler Au, danach am rechten Ufer der Esgruser Mühlenstrom in die Lippingau. Bei Gut Oestergaard unterquert die Lippingau die Bundesstraße B 199 und mündet nördlich der Straße Ohrfeldhaff in die Geltinger Bucht und damit in die Ostsee, siehe auch Karte 1. Die Fließlänge der Lippingau beträgt 14 Kilometer, wovon 2,3 Kilometer verrohrt sind.
Street address: Am Schlossgraben 7b (from Wikidata)
Die Lehbekerau (auch Lehbek-Au) ist ein Bach im Kreis Schleswig-Flensburg in der Landschaft Angeln in Schleswig-Holstein. Sie wird im Wasser- und Bodenverband Hunnau-Lehbeker Au mit der Gewässernummer B geführt. Sie entspringt als verrohrtes Fließgewässer in einem Acker 170 Meter nördlich des Gehöftes Altona im Ortsteil Wippendorf der Gemeinde Esgrus. Sie verlässt nach 226 Meter das Rohrsystem, um nach 283 Meter wiederum für 328 Meter in einem Rohr zu verschwinden. Sie fließt nach Norden zwischen den Waldgebieten Kreutz im Westen und Großkoppelholz im Osten in einem begradigten Bett durch intensiv landwirtschaftlich genutztes Gebiet. Vor dem Erreichen des Waldgebietes Großkoppelholz fließt die Lehbekerau für 220 Meter in einem Rohr mit 70 Zentimeter Durchmesser und kommt im Waldgebiet Tiergarten für 238 Meter wieder an die Oberfläche. Dann wendet sich der Bach nach Osten im weiteren Wechsel zwischen unter- und oberirdischem Verlauf und kommt nach Unterquerung der Alten Hauptstraße im Ortsteil Rundhof der Gemeinde Stangheck wieder an die Oberfläche. Die Lehbekerau unterquert im Ortsteil Magdalenenhof die Magdalenenhofer Straße (K 109), wendet sich nach Osten und bildet den nordwestlichen Rand des Waldgebietes Holmkjer im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Gelting. Der Bach ändert seinen Lauf in Richtung Norden und durchquert den dem Bachlauf namengebenden Geltinger Ortsteil Lehbek und unterquert die Bundesstraße B 199. Nördlich des Geltinger Ortsteils Lehbekwiese mündet als rechter Nebenfluss die Gaarwangau in die Lehbekerau. Danach wird das gemeinsame Fließgewässer bis zur Mündung in die Ostsee in einigen Karten Gaarwangau genannt, aber im aktuellen Amtlichen Wasserwirtschaftlichen Verzeichnis des Landes Schleswig-Holstein als Lehbekerau bezeichnet, siehe auch Karte 1. Unmittelbar vor der Mündung durchströmt die Lehbekerau das Deichsiel des Ostseeschutzdeiches Deich Ohrfeld. Die Fließlänge der Lehbekerau beträgt 7,53 Kilometer, wovon 1,22 Kilometer verrohrt sind.
Boddeskule (dansk) eller Bordeskuhler Au (tysk) er et mindre vandløb i det nordlige Angel i Sydslesvig i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. Åen har en samlet længde på 3,8 km. Den udspringer øst for landsbyen Hatlund på en højde på 42 m, passerer Hatlundmose og Kværn Skov og udmunder ved Kallevad i Lipping Å. Boddeskulen har ved Vesterholm sammenløb med Kværn Å. Her fandtes også et vadested ved vejen mellem Nisvrå og Vesterholm (Borrevej). Kulen ligger i Stenbjergkirke Kommune.
Die Geltingerau (dänisch: Gelting Å, Knor Å, im Dt. auch Knorrau) ist ein Fließgewässer im Kreis Schleswig-Flensburg in der Landschaft Angeln in Schleswig-Holstein. Sie wird im Wasser- und Bodenverband Geltinger Stenderuper Au mit der Gewässernummer 7 geführt. Sie entspringt als verrohrtes Fließgewässer an einem Knick 300 Meter westlich der Sackgasse Schulstraße im Ortsteil Schwackendorf der Gemeinde Hasselberg auf der Gemeindegrenze zu Rabenholz. Sie fließt nach Norden und verlässt westlich des Hasselberger Ortsteils Knorrlück zum ersten Mal das Rohrsystem. Vergleicht man die Karten des Amtlichen Gewässerverzeichnisses mit der Satellitenansicht und dem Verlauf der Gemeindegrenze zwischen Rabenholz im Westen und Schwackendorf im Osten, so zeichnet sich der ursprüngliche Verlauf der Geltingerau anhand des Knickverlaufs und der Ackergrenzen ab. Das Quellgebiet liegt auf der Wasserscheide zwischen Flensburger Förde im Norden und Schlei im Süden. Nach 450 Meter offenem Verlaufes verschwindet die Geltingerau wieder in einem 290 Meter langem Rohr mit siebzig Zentimeter Innendurchmesser. Der ehemalige oberflächliche Bachlauf ist hier beim Gut Knorr als ehemalige Gewässerschleife mit Uferbewuchs noch erhalten geblieben. Von hier ab verläuft die Geltingerau auf 3,32 Kilometer bis kurz vor der Bundesstraße 199 oberirdisch. Innerhalb der Ortsmitte von Gelting verläuft sie wieder in einem Rohr mit 110 Zentimeter Innendurchmesser bis zur Schmiedestraße und die letzten 317 Meter wieder oberirdisch bis zur Mündung über einen Überlauf in die Stenderuper Au, siehe auch Karte 1. Die Geltingerau hat damit eine Gesamtlänge von 5,6 Kilometer, wovon 1830 Meter unterirdisch verlaufen.
Die Haberniser Au (auch Habernisser Au, Steinberger Au, Stenbeck, dänisch: Stenbæk) ist ein Fließgewässer im Kreis Schleswig-Flensburg in der Landschaft Angeln in Schleswig-Holstein. Sie wird im Wasser- und Bodenverband Lippingau mit der Gewässernummer J geführt. Sie entspringt als verrohrtes Fließgewässer an einem Knick neunzig Meter nordöstlich des Grundstücks Hattlundmoor Nr. 38 im Ortsteil Hattlundmoor der Gemeinde Steinbergkirche. Sie fließt zunächst nach Nordosten und unterquert die Bundesstraße B 199 und das Wohngebiet von Steinbergkirche. Nördlich des Wohngebietes „An der Kanzlei“ mündet das Rohr der Haberniser Au in einen Teich und verlässt diesen wieder in einem fünfundzwanzig Meter langen Rohr mit siebzig Zentimeter Durchmesser. Danach kommt sie auf einhundertzwanzig Meter zu Tage, um wieder in einem Rohr zu verschwinden. Sie fließt in östliche Richtung, unterquert die Dorfstraße in der Gemeinde Steinberg und kommt nach einhundert Meter für einhundertdreißig Meter an die Oberfläche. Nach weiteren siebenhundertdreißig Meter in einem Rohr kommt die Haberniser Au nördlich des Steinberger Ortsteils Heisterkrog endgültig an die Oberfläche. Dann schwenkt sie zunächst nach Norden und dann nach Nordwest um im Steinbergkirchener Ortsteil Nieby nahe der Halbinsel Habernis in die Ostsee zu münden. Auf weiten Strecken bildet die Habeniser Au die Grenze zwischen den Gemeinden Steinbergkirche und Steinberg.