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Der Hamburg Cemetery ist eine Kriegsgräberstätte mit 676 Soldatengräbern des Ersten Weltkriegs und 1889 Soldatengräbern des Zweiten Weltkriegs, die von der Commonwealth War Graves Commission (CWGC) errichtet wurde und betreut wird. Der Soldatenfriedhof ist ein besonders ausgewiesenes Begräbnisareal innerhalb des Hauptfriedhofs Ohlsdorf in Hamburg.
Die niederländische Kriegsgräberstätte Hamburg (auf Niederländisch: Ereveld Hamburg) befindet sich innerhalb des Friedhofs Ohlsdorf, der im Stadtteil Ohlsdorf der Stadt Hamburg in Deutschland liegt. Das niederländische Ehrenfeld liegt in der Nähe des östlichen Eingangs zum Friedhof (Bramfeld, Bramfelder Chaussee) und etwas weiter entfernt von Kapelle 13.
Street address: Fuhlsbüttlerstraße 756, 22337, Hamburg (Hamburg), Duitsland (from Wikidata)
Das Otto-Linne-Denkmal ist zu Ehren von Otto Linne (1869–1937), dem zweiten Garten- und Friedhofsdirektor der Stadt Hamburg, im Jahre 2007 anlässlich seines 70. Todesjahres errichtet worden und wurde am 16. September 2007 der Öffentlichkeit übergeben.
Der Ehrenhain Hamburgischer Widerstandskämpfer (auch: Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer) ist Gräber- und Gedenkstätte auf dem Friedhof Ohlsdorf für 55 in den Jahren 1933–1945 hingerichtete oder an den Haftfolgen verstorbene Antifaschisten aus der Hamburger Arbeiterbewegung in Deutschland.
Street address: Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 165, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wasserkamp, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wasserkamp, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Fuhlsbüttler Straße 669, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Fuhlsbüttlerstraße 756 , Hamburg, Duitsland (from Wikidata)
Street address: Fuhlsbüttlerstraße 756 , Hamburg, Duitsland (from Wikidata)
Das Denkmal für die Revolutionsgefallenen 1918–1920 ist Teil des Friedhofs Ohlsdorf im gleichnamigen Hamburger Stadtteil. Die Anlage aus einem Gräberfeld und einem Denkmal wurde am 5. November 1920 gegenüber dem Friedhofsmuseum eingeweiht. In der Grabanlage wurden im Zuge der Novemberrevolution 1918/19, der Sülzeunruhen 1919 oder in der Abwehr des Kapp-Putsch 1920 getötete Menschen beigesetzt. Nach der Weihe fanden auch die Toten der wenig später stattfindenden Märzunruhen 1921 ihre letzte Ruhestätte auf der Anlage. Das Denkmal war in der Weimarer Republik Ziel mehrerer rechtsterroristischer Sprengstoffanschläge. Auf Beschluss des nationalsozialistisch geführten Hamburger Senats wurde das Denkmal kurz vor Weihnachten 1933 abgetragen und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im August 1945 wieder an gleicher Stelle aufgebaut.
Der Wasserturm auf dem Ohlsdorfer Friedhof steht an der Cordes-Allee auf einem hoch gelegenen Teil des Friedhofsgeländes. Mit seiner historisierenden Bauform wirkt er eher wie ein Sakralbau oder ein Teil einer Burganlage. Der Turm bildet für die Friedhofsbesucher einen Orientierungspunkt an der Hauptachse des älteren Friedhofsbereichs und steht als Teil des Friedhofsensembles unter Denkmalschutz.
Die Deutsche Kriegsgräberstätte Hamburg-Ohlsdorf befindet sich innerhalb des Friedhofs Ohlsdorf, der im Stadtteil Ohlsdorf der Stadt Hamburg in Deutschland liegt. Die Gräber der deutschen Soldaten sind in der Mitte des Friedhofs in West-Ost-Richtung auf der Länge von einem halben Kilometer in drei Arealen angelegt.
Die Sowjetische Kriegsgräberstätte Hamburg-Ohlsdorf befindet sich innerhalb des Friedhofs Ohlsdorf, der im Stadtteil Ohlsdorf der Stadt Hamburg in Deutschland liegt. Die Gräber der sowjetischen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkriegs befinden sich in der Nähe der nördlichen Einfahrt S-Bahn Kornweg, Wellingsbüttler Straße, Kornweg an der Linnéstraße und in der Nähe der Kapelle 9. Die Gräber sowjetischer Zwangsarbeiterinnen befinden sich in der Nähe des östlichen Eingangs zum Friedhof (Bramfeld, Bramfelder Chaussee) und etwas weiter entfernt von Kapelle 13.
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 243, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 186, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Justus-Strandes-Weg 4, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Redderplatz 16, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ilandkoppel 68, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ilandkoppel 68, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ilandkoppel 68, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ilandkoppel 68, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Ilandkoppel 68, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 110, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 110, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 165, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 165, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 165, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Wellingsbütteler Landstraße 165, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Fuhlsbüttler Straße 668, 22337 Hamburg (from Wikidata)
Klein Borstel ist eine Gemarkung im Hamburger Bezirk Nord. Es gehört zum Stadtteil Ohlsdorf. Die Bebauung besteht überwiegend aus kleinen Mehrfamilienhäusern und Reihenhäusern.
Das Neue Krematorium ist eine von 1930 bis 1932 von Fritz Schumacher errichtete Feuerbestattungsanlage auf dem Gelände des Hamburger Friedhofes Ohlsdorf. Sie ersetzte das noch außerhalb des Friedhofes gelegene Alte Krematorium.
Street address: Röntgenstraße 24, 22335 Hamburg (from Wikidata)
Der U-Bahnhof Barmbek Nord ist ein in Bau befindlicher Tunnelbahnhof der Hamburger U-Bahn-Linie U5. Der Bahnhof befindet sich im ersten Bauabschnitt unterhalb der Nordheimstraße östlich der Kreuzung mit der Fuhlsbüttler Straße. Die Station mit zwei 125 m langen Seitenbahnsteigen auf der −2-Ebene wird in einer offenen, oben abgedeckelten Baugrube gebaut.
Der Moorkampgraben ist ein kleiner Bach auf und am Friedhof Ohlsdorf. Er durchquert mehrere Teiche, bevor er in den Bramfelder See mündet.
Das Haus Stübekamp 75 ist ein denkmalgeschütztes Reihenhaus in Hamburg-Ohlsdorf.
Die evangelisch-lutherische Maria-Magdalenen-Kirche liegt an der Straße Stübeheide am Rand der Frank’schen Siedlung im Hamburger Ortsteil Klein Borstel. Sie wurde nach Maria Magdalena benannt, der Begleiterin Jesu und Zeugin dessen Auferstehung.
Street address: Friedhof Ohlsdorf 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Friedhof Ohlsdorf 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Friedhof Ohlsdorf 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Friedhof Ohlsdorf 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Friedhof Ohlsdorf 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Friedhof Ohlsdorf 22337 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Friedhof Ohlsdorf 22337 Hamburg (from Wikidata)
Das S-Bahn-Werk Ohlsdorf ist die zentrale Instandhaltungsstelle (Instandhaltungswerk) für die mit Gleichstrom betriebenen Triebzüge der Hamburger S-Bahn. Es ist in einen Betriebs- und in einen Ausbesserungswerks-Teil gegliedert.
Street address: Stübeheide 172, 22337 Hamburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/klein-borstel-maria-magdalenen
Street address: Fuhlsbüttler Straße 656a, 22337 Hamburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/hamburg-kg-ohlsdorf-fuhlsbuettel
Die Polnische Kriegsgräberstätte Hamburg-Ohlsdorf (Polnische Kriegsgedenkstätte, auf Polnisch: Polska Kwatera Wojenna 1939–1945) befindet sich innerhalb des Friedhofs Ohlsdorf, der im Stadtteil Ohlsdorf der Stadt Hamburg in Deutschland liegt. Die polnischen Kriegsgräber liegen in der Nähe des östlichen Eingangs zum Friedhof (Bramfeld, Bramfelder Chaussee) und etwas weiter entfernt von Kapelle 13.
Die Kriegsgräberstätte Bombenopfer Hamburg-Ohlsdorf befindet sich innerhalb des Friedhofs Ohlsdorf, der im Stadtteil Ohlsdorf der Stadt Hamburg in Deutschland liegt. Das Bombenopfer-Sammelgrab mit Mahnmal befindet sich in der Nähe des östlichen Eingangs zum Friedhof (Bramfeld, Bramfelder Chaussee) in der Nähe der Kapelle 13. Die Bombenopfer-Einzelgrabanlage befindet sich in der Nähe der Kapelle 10. Sie wurde 1952 in einem Staatsakt von Oberbürgermeister Max Brauer eingeweiht. Dabei erinnerte der Bürgermeister daran, dass vor Hamburg die Angriffe der Deutschen auf Guernica, Warschau, Rotterdam und Coventry stattgefunden haben. Er weist auch auf die Opfer vor 1943 hin, nämlich die jüdischen Hamburger, die vertrieben wurden, und die vielen, die ausgegrenzt wurden.
Das Haus Kornweg 17e ist ein denkmalgeschütztes Haus in Hamburg-Ohlsdorf.
Das Prökelmoor war bis in die 1920er Jahre ein Moortümpel im morastigen Grenzgebiet zwischen den ehemaligen Dörfern und heutigen Hamburger Stadtteilen Klein Borstel, Wellingsbüttel und Bramfeld. Richtung Süden floss ein Bachlauf ab, der den Bramfelder See speiste. Der Name, abgeleitet vom niederdeutschen prökeln für „stechen“, deutet auf den ehemaligen Torfabbau in dieser Gegend hin. 1928 wurde das Gelände als letzter Teil der Erweiterungen von Otto Linne in den Ohlsdorfer Friedhof einbezogen und ein runder See von etwa 120 Metern Durchmesser geschaffen. Um den Prökelmoorteich (auf Karten oft auch Pröckelmoorteich) herum legte man kreisförmig ansteigende Terrassen für Urnengrabstätten an. Der Teich befindet sich im Norden des Friedhofs, östlich des Eingangs Kornweg.
Der Ringkanal in Hamburg-Ohlsdorf ist ein Altarm der Alster. Er ist 270 Meter lang und im oberen Teil bis zu 30 Meter, im unteren Teil 10 Meter breit. Eine etwa 1800 Quadratmeter große baumbestandene Insel liegt im Gewässer.
Die Hasenbergbrücke ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf. Sie ist benannt nach der Straße Am Hasenberge, die mit ihr die Alster quert.