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Der Hohensteinerbach (mit Haißbach) ist ein knapp 6,5 km langer linker und südöstlicher Zufluss der Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Die Grafschaft Nidda, ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches, war eine kleine, ab 1420 reichsunmittelbare Grafschaft um die Stadt Nidda im heutigen Wetteraukreis in Hessen. Sie lag am nördlichen Rand der Wetterau und bestand im Kern aus einem relativ geschlossenen Block von Lehen des Klosters Fulda.
Das Kleinkastell Auf der Burg, auch Wp 4/79 (Wachtposten) nach der Nummerierung der Reichs-Limeskommission (RLK), war eine römische Fortifikation an der Wetteraulinie des Obergermanisch-Rätischen Limes. Es befand sich südwestlich der Ortschaft Unter-Widdersheim, Gemeinde Nidda im Wetteraukreis in Hessen.
Street address: Schloßgasse 8, 63667 Nidda (from Wikidata)
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Street address: Schloßgasse 8, 63667 Nidda (from Wikidata)
Street address: Eichelstraße (K 204) (bei Nr. 54) (from Wikidata)
Street address: Wilhelm-Eckhardt-Platz 1, 63667 Nidda (from Wikidata)
Borsdorf ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Eichelsdorf ist der zweitgrößte Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Fauerbach ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Wallernhausen ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Geiß-Nidda ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Harb ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis. Regional wird der Ortsteil Harb mit dem bestimmten weiblichen Artikel "die" benannt: "Die Harb", also auch "In der Harb".
Kohden, wahrscheinlich aus mittelhochdeutsch „Kote“, was Kötter bedeutet, ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis. Er liegt nördlich der Kernstadt von Nidda und ist mit dieser nahtlos verbunden.
Ober-Schmitten ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Michelnau ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Ober-Lais ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis. In der Gemarkung von Ober-Lais liegt die Siedlung Unter-Lais.
Ober-Widdersheim ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis. Der Ort liegt in der nördlichen Wetterau westlich der Stadt Nidda zwischen den Flüssen Horloff und Nidda.
Schwickartshausen ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis. Der Ort liegt in der nördlichen Wetterau, südöstlich von Nidda.
Stornfels ist der nach Einwohnerzahl kleinste Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis. Das Straßendorf liegt auf einem erodierten Vulkanschlot des Vogelsbergs in der nördlichen Wetterau und ist der nördlichste sowie auch hügeligste Stadtteil Niddas.
Ulfa ist ein Haufendorf in der nördlichen Wetterau und ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Unter-Schmitten ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.
Unter-Widdersheim ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis. Das Dorf liegt in der nördlichen Wetterau nordwestlich von Nidda. Am westlichen Ortsrand verläuft die Landesstraße 3188.
Das Amtsgericht Nidda war von 1879 bis 2011 ein Amtsgericht im hessischen Nidda.
Das Forsthaus Glaubzahl liegt nordwestlich des Niddaer Stadtteils Harb im Wetteraukreis. Heute führt hier die Bundesstraße 457 von Rodheim nach Nidda vorbei.
Street address: Außerhalb Harb 1 (from Wikidata)
Das Wirtshaus Zum Adler ist ein Gasthaus im Hessenpark. Es besteht aus zwei denkmalgeschützten Fachwerkhäusern, die in den Ursprungsorten abgebaut und in den Hessenpark transloziert wurden.
Natura 2000 site ID: DE5520306
Die Evangelische Stadtkirche zum Heiligen Geist in Nidda im Wetteraukreis (Hessen) ist eine Renaissance-Kirche, die in den Jahren 1615 bis 1617 errichtet wurde. Sie besteht aus einem wuchtigen Chorturm im Süden und einer Saalkirche mit steilem Satteldach und zweigeschossiger Fensteranordnung in der Art eines großen Bürgerhauses. Die Stadtkirche ist eine der ersten lutherischen Predigtkirchen in Oberhessen und für die weitere Entwicklung des protestantischen Kirchenbaus von Bedeutung. Das Gebäude ist ortsbildprägend und aus künstlerischen, wissenschaftlichen und geschichtlichen Gründen hessisches Kulturdenkmal.
Street address: Pfarrgasse 1 (from Wikidata)
Die Evangelische Kirche in Stornfels, einem Stadtteil von Nidda im Wetteraukreis in Hessen, ist eine Saalkirche aus dem Jahr 1837. Das Mauerwerk stammt teilweise aus den Resten der abgegangenen mittelalterlichen Burg Stornfels. Die klassizistische Kirche ist aufgrund ihrer geschichtlichen und städtebaulichen Bedeutung hessisches Kulturdenkmal.
Street address: Am Höhenblick 42 (from Wikidata)
Das Flugplatz Nidda auf dem Helmsberg ist Sonderlandeplatz auf einer Anhöhe zwischen der Stadt Nidda und den Ortsteilen Geiß-Nidda und Bad Salzhausen in Hessen. Das Gelände ist Heimat des Segelflugvereins Fliegersportklub (FSK) Nidda e. V. und des Motorflugvereins Fliegersportclub Roter Milan (RM) e. V.
Die Alteburg ist eine abgegangene Höhenburg auf 185 m ü. NN im Stadtteil Kohden der Stadt Nidda im Wetteraukreis in Hessen, Deutschland. Von der vermutlich im 11. Jahrhundert durch die Grafen von Nidda aus dem Hause Malsburg errichteten Anlage auf dem Gipfelplateau des gleichnamigen Hügels sind heute nur noch geringe Teile von Wall und Graben sowie einige Mauerreste inmitten eines Vogelschutz-Wäldchens erhalten.
Der Burgstall Ulfa, auch Alte Burg genannt, bezeichnet eine abgegangene mittelalterliche Burg im Flurbereich „Alte Burg“ östlich des Ortskerns von Ulfa, einem Ortsteil der Stadt Nidda im Wetteraukreis in Hessen.
Street address: Quellenstraße, Nidda (from Wikidata)
Street address: Brückenstraße (bei Nr. 43) (from Wikidata)
Street address: Friedenstraße (bei Nr. 10) (from Wikidata)
Street address: Am Sterngucker (from Wikidata)
Street address: Bahnhofstraße (hinter Nr. 35) (from Wikidata)
Street address: Kurallee 4, 63667 Nidda-Bad Salzhausen (from Wikidata)