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Die Bundesautobahn 5 (Abkürzung: BAB 5) – Kurzform: Autobahn 5 (Abkürzung: A 5) – ist eine 440 Kilometer lange deutsche Autobahn. Beginnend am Hattenbacher Dreieck in Hessen verläuft sie durch die Ballungsräume Rhein-Main und Rhein-Neckar nach Süden bis zum baden-württembergischen Weil am Rhein an der deutsch-schweizerischen Grenze. Darüber hinaus ist sie Teil einer wichtigen Nord-Süd-Autobahnverbindung in Europa, die von Skandinavien bis ans Mittelmeer reicht.
Unter A. Batschari bzw. Batschari oder auch ABC (für August Batschari Cigarettes) firmierte eine deutsche Zigarettenfabrik, die 1899 von August Batschari (1854–1923) in Baden-Baden gegründet wurde. Batschari zählt neben Garbáty und Manoli zu den Zigarettenfabriken, die im frühen 20. Jahrhundert auf ambitionierte Reklamekunst setzten und berühmte Grafikdesigner wie Hans Rudi Erdt, Ivo Puhonny, Lucian Bernhard und Ludwig Hohlwein beauftragten. Heute sind die alten Emailleschilder, Zigarettendosen, Plakate, Reklamemarken und Werbeinserate von Batschari gesuchte Sammlerstücke.
Die Lichtentaler Allee ist eine 2,3 Kilometer lange Straße durch ein Parkgelände in der Innenstadt von Baden-Baden. Sie wurde im 19. Jahrhundert als Promenade der berühmten Besucher der mondänen Kurstadt bekannt, die damals als „Sommerhauptstadt Europas“ bezeichnet wurde.
Das Grenke Chess Classic ist ein Schachturnier, das seit 2013 in Baden-Baden und Karlsruhe stattfindet. Hauptsponsor der Turniere ist die Grenke AG.
website: http://www.grenkechessclassic.com
Unter dem Titel Bedeutende Kurstädte Europas (englisch The Great Spa Towns of Europe) wurde ein Zusammenschluss von elf traditionsreichen und in ihrer Bedeutung herausragenden europäischen Kurstädten im Jahr 2021 in das UNESCO-Welterbe eingetragen.
World Heritage Site ID: 1613; website: https://greatspasofeurope.org/, https://greatspasofeurope.org/fr/, https://greatspasofeurope.org/de/, https://greatspasofeurope.org/cs/, https://greatspasofeurope.org/it/
Ebersteinburg (alemannisch Ewerschdeburg) ist ein 426 m ü. NHN hoher Ortsteil von Baden-Baden zwischen Murgtal und Oostal, östlich des Battert und nördlich des Baden-Badener Hausbergs Merkur. Das Dorf gehört seit der Gebietsreform vom 1. Januar 1972 zu Baden-Baden und hat etwa 1200 Einwohner.
Der Baden-Badener Stadtteil Oos wurde 1928 eingemeindet und hat 7207 Einwohner. Der Name des Stadtteils leitet sich vom Oosbach ab, der durch Baden-Baden fließt.
Media Control ist eine eingetragene Marke der media control GmbH, Baden-Baden. Das Unternehmen ermittelt Charts und erstellt Marktanalysen in den Unterhaltungsindustrie-Bereichen Buch, Musik, Video, Kino, TV, Videospiele, sowie soziale Medien. Zum Teil erfolgt dies im offiziellen Auftrag der jeweiligen Branchenverbände, zum Teil unabhängig oder als Alternative zu anderen Angeboten.
website: https://www.media-control.de
Die Trinkhalle Baden-Baden ist eine Trinkhalle, die nach den Plänen Heinrich Hübschs, eines Schülers Friedrich Weinbrenners, 1839–1842 im Baden-Badener Kurgarten rechterhand des Kurhauses erbaut wurde. 16 korinthische Säulen stützen die 90 Meter lange, offene Wandelhalle, in welcher die Gäste 14 Wandbilder betrachten können. Die Bilder sind von Jakob Götzenberger, einem Zeitgenossen Moritz von Schwinds, gestaltet worden. Sie stellen Szenen aus Mythen und Sagen der Region dar und halten somit auch Ausflugsziele in der näheren Umgebung fest. Der angeschlossene Brunnenraum beherbergte bis 2018 eine Tourist-Information und einen Ticket-Service mit bundesweitem Verkauf.
Der Südwestrundfunk (SWR) ist eine Landesrundfunkanstalt für die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Er entstand 1998 als Fusion aus Süddeutschem Rundfunk und Südwestfunk und hat mit Baden-Baden, Mainz und Stuttgart drei Hauptstandorte, wobei letzterer als Verwaltungssitz dient. Der SWR ist nach dem WDR die zweitgrößte Rundfunkanstalt der ARD und eine Anstalt des öffentlichen Rechts.
website: https://www.swr.de/
Die Grenke AG (bis 2016 Grenkeleasing AG; Eigenschreibweise grenke) ist ein deutscher Finanzdienstleister mit Sitz in Baden-Baden. Das Kerngeschäft der Aktiengesellschaft ist Leasing von Produkten der Bürokommunikation. Daneben ist Grenke im Bereich Factoring tätig und verfügt über eine Banklizenz. Grenke ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen.
website: http://www.grenke.de
Das Rastatter Ried ist ein Natur- und Landschaftsschutzgebiet auf dem Gebiet der Kreisstadt Rastatt und der Gemeinden Iffezheim und Steinmauern im Landkreis Rastatt und auf dem Gebiet des Stadtkreises Baden-Baden in Baden-Württemberg.
Das FFH-Gebiet Wälder und Wiesen um Baden-Baden ist ein im Jahr 2005 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe nach der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) angemeldetes Schutzgebiet (Schutzgebietskennung DE-7215-341) im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 (in Kraft getreten am 11. Januar 2019) wurde das Schutzgebiet festgelegt.
Natura 2000 site ID: DE7215341
Der Yberg bei Bühl ist ein vom Badischen Minister des Kultus und Unterrichts am 24. Oktober 1940 durch Verordnung ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Baden-Baden.
Street address: Küferstraße 3, 76530 Baden-Baden (from Wikidata)
Balg (mundartlich Balli) ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Baden-Baden in Baden-Württemberg. Der Ortsname entspricht der schwundstufigen Form des althochdeutschen Verbs belgan „anschwellen, erzürnen“ und bedeutet somit „Ort der an einer Erdanschwellung/Bodenerhebung liegt“.
Der Baden-Badener Stadtteil Lichtental (früherer Name: Lichtenthal) wurde 1909 eingemeindet.
Die Cité in Baden-Baden ist ein ehemaliges französisches Kasernen- und Militärsiedlungsgelände, das seit dem Abzug der französischen Streitkräfte aus Deutschland 1999 zu einem neuen Stadtviertel umgenutzt wird. Es liegt am Ausgang des Oostals zur Rheinebene.
Haueneberstein (alemannisch Ewerschde) ist ein Stadtteil nordwestlich von Baden-Baden am Rande des Schwarzwaldes.
Gaisbach ist ein Wohnplatz, der zum Baden-Badener Stadtteil Lichtental in Baden-Württemberg gehört.
Der Ort Geroldsau ist ein Wohnplatz des Baden-Badener Stadtteils Lichtental im Nordschwarzwald.
Malschbach ist ein Wohngebiet in Baden-Baden in Baden-Württemberg etwa 8 Kilometer südlich der Stadtmitte in einer Höhe von etwa 250 bis 300 m ü. NN auf dem Nordabhang eines Bergausläufers zwischen den Tälern des Malschbächel im Süden, der unmittelbar der Grobbach zufließt.
Der Musikpavillon Baden-Baden wurde 1858 nach Plänen Charles Polycarpe Séchans errichtet und diente bis 1912 für die sommerlichen Freiluftkonzerte an der Kurpromenade.
Das Arboretum Baden-Baden ist ein etwa fünf Hektar großes, frei zugängliches Arboretum in der baden-württembergischen Stadt Baden-Baden. Es liegt südöstlich der Kernstadt von Baden-Baden nordöstlich des Friedhofs Lichtental am Eckberg zwischen Eckhöfe im Nordwesten und Winterhalde im Süden. Das Baden-Badener Arboretum ist eine Sammlung exotischer Gehölze aus aller Welt – darunter große Mammutbäume und ein Wald von Rhododendren.
Street address: Am Kirchberg, 76534 Baden-Baden (from Wikidata)
Die Bahnstrecke Baden-Oos–Baden-Baden verband von 1845 bis 1977 die Stadt Baden-Baden mit der Bahnstrecke Mannheim–Basel. Die 4,26 Kilometer lange Stichbahn diente dem Nah- und Fernverkehr und war als Hauptbahn klassifiziert.
Die Kirche St. Josef ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Baden-Baden. Sie steht an der Lichtentaler Straße 90a und ist für die Stadtmitte von Baden-Baden zuständig. Zusammen mit sechs weiteren Kirchen gehört sie zur Seelsorgeeinheit Baden-Baden.
St. Dionysius ist die römisch-katholische Pfarrkirche in Oos, einem Ortsteil von Baden-Baden. Sie gehört zur Kirchengemeinde Baden-Baden-Oos im Dekanat Baden-Baden der Erzdiözese Freiburg.
Die Lutherkirche in Lichtental, einem Ortsteil von Baden-Baden, ist ein evangelischer Kirchenbau des Architekten Martin Elsaesser aus dem Jahr 1907.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz. Sie steht in Haueneberstein, einem Stadtteil von Baden-Baden in Baden-Württemberg. Die Pfarrei gehört zum Dekanat Baden-Baden des Erzbistums Freiburg.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Bonifatius steht in Lichtental, einem Stadtteil von Baden-Baden in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Baden-Baden im Erzbistum Freiburg.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Jakobus steht in Steinbach, einem Ortsteil der kreisfreien Stadt Baden-Baden in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Baden-Baden im Erzbistum Freiburg.
Die Villa Hohenlohe war ein Landhaus im Schweizerstil. Es entstand im 19. Jahrhundert an der Kapuzinerstraße 14 in Baden-Baden und wurde 1970 abgerissen. Ab 1863 besaß es Feodora zu Leiningen, die vormalige Fürstin von Hohenlohe-Langenburg, als Witwensitz. Von 1872 bis 1889 war dessen Eigentümerin deren Halbschwester und Erbin, die englische Königin Victoria.
Das Kaiserin-Augusta-Bad, kurz Augustabad, war ein Frauenbad im Bäderviertel von Baden-Baden, das von 1893 bis 1962 bestand.
Die ehemalige Synagoge in Baden-Baden, einer Stadt in Baden-Württemberg, wurde 1899 in der Stephanienstraße 5 errichtet und in den Novemberpogromen 1938 zerstört.
Der Uranbergbau Müllenbach war ein aus den zwei Untersuchungsstollen, dem Kirchheimerstollen, benannt nach Franz Kirchheimer, dem Präsidenten des Geologischen Landesamtes Baden-Württemberg, und dem Sauersboschstollen, bestehendes Bergwerk im Baden-Badener Stadtteil Oberbeuern in Baden-Württemberg. Es diente zur Untersuchung eines Uranvorkommens am Westrand des nördlichen Schwarzwaldes zwischen Gernsbach-Staufenberg und Baden-Baden-Neuweier.
Der Friedrichstollen ist ein Stollen zu den Thermalquellen in Baden-Baden.
Das Kapuzinerkloster Baden-Baden ist ein abgegangenes Kloster des Kapuzinerordens in der Stadt Baden-Baden. Die Grundsteinlegung erfolgte 1631. Das 1689 eingeäscherte und 1694 bis 1698 wieder errichtete Kloster wurde 1807 aufgehoben und zu einem Gast- und Badehaus, dem Vorgänger des Hotels Badischer Hof umgebaut.
Das Kapuzinerkloster Baden-Baden ist ein abgegangenes Kloster des Kapuzinerordens in der Stadt Baden-Baden. Die Grundsteinlegung erfolgte 1631. Das 1689 eingeäscherte und 1694 bis 1698 wieder errichtete Kloster wurde 1807 aufgehoben und zu einem Gast- und Badehaus, dem Vorgänger des Hotels Badischer Hof umgebaut.
Der Sender Baden-Baden war ein Mittelwellensender des Südwestrundfunks (ehemals des Südwestfunks) für Hörfunk am nordöstlichen Stadtrand von Baden-Baden.
Das ACURA Rheumazentrum Baden-Baden gehört zur Acura-Kliniken GmbH und ist ein Akutkrankenhaus für Innere Medizin/Rheumatologie im Verband der Rheumatologischen Akutkliniken (VRA). Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus und seit 2004 Kooperationsklinik des Universitätsklinikums Heidelberg.
website: https://www.acura-kliniken.com/
Das Museum LA8 – Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts ist ein Museum in Baden-Baden. Es widmet sich in halbjährlich wechselnden Themenausstellungen den Wechselwirkungen von Kunst und Technik in dem für Baden-Baden so wichtigen 19. Jahrhundert. Das Museum eröffnete im April 2009 im Kulturhaus LA8, dem früheren Stammhaus des Internationalen Clubs an der Lichtentaler Allee, in Nachbarschaft zur Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und dem Museum Frieder Burda. „LA8“ ist ein Acronym für die Adresse des Museums in der Lichtentaler Allee Nr. 8. Errichtet und betrieben wird es von der Grenke-Stiftung des Baden-Badener Unternehmers Wolfgang Grenke.
Vicus Bibiensis (auch Vicus Bibiensium, Vicus Bibium) ist der römische Name einer Siedlung (vicus), die sich in antiker Zeit in der Nähe von Sandweier befand, einem heutigen Stadtteil von Baden-Baden (römisch Aquae) in Baden-Württemberg. Die Siedlung gehörte zur Civitas Aquensis.
Das Schloss Neuweier ist ein im 12. Jahrhundert als Wasserburg erbautes Anwesen. Es befindet sich am Ortseingang des Baden-Badener Ortsteils Neuweier am Fuße des Mauerbergs.
Baden-Baden () ist eine Stadt im Westen des Landes Baden-Württemberg. Sie ist mit 56.881 Einwohnern (31. Dezember 2024) der bevölkerungsärmste Stadtkreis des Landes. Baden-Baden ist als Kur- und Bäderstadt sowie als Medien-, Kunst- und internationale Festspielstadt bekannt. Bereits die Römer nutzten die hier am Rand des Schwarzwalds entspringenden heißen Thermalquellen. Im Mittelalter war Baden-Baden Residenzstadt der Markgrafschaft Baden und somit auch namensgebend für das Land Baden. Nach dem katastrophalen Stadtbrand 1689 verlor sie den Status der Residenzstadt an Rastatt.
website: https://www.baden-baden.de/
Das Schloss Hohenbaden (bei Gründung Burg Hohenbaden, heute Altes Schloss) in Baden-Baden war im Mittelalter Sitz der Markgrafen von Baden. Sie benannten sich nach dem Schloss, das damit zum Namensgeber des Landes Baden wurde.
website: https://www.altes-schlosshohenbaden.de
Das Festspielhaus Baden-Baden ist ein Opern- und Konzerthaus in der baden-württembergischen Stadt Baden-Baden. Mit 2500 Zuschauerplätzen gilt es als Deutschlands größtes derartiges Haus. Das 1998 eröffnete Festspielhaus verfügt über kein eigenes Ensemble. Der Spielbetrieb mit Opern-, Konzert- und Ballettaufführungen international renommierter Künstler und Ensembles wird durch eine private Stiftung finanziert. Neben jährlich vier Festspielphasen und zusätzlichen Einzelveranstaltungen aus Klassik, gehobenem Entertainment und Jazz finden hier auch Konzerte des New Pop Festivals statt. Die Immobilie gehört der Stadt Baden-Baden, die sie 2021 wie schon zur Eröffnung geplant, für 18,4 Millionen Euro erwarb und der Festspielhaus gGmbH spielfertig zur Verfügung stellt.
website: https://www.festspielhaus.de
Die Russische Kirche zur Verklärung des Herrn ist eine russisch-orthodoxe Kirche in Baden-Baden. Sie liegt an der Lichtentaler Straße, zwischen Bertholdplatz und Tunneleinfahrt und besitzt einen vergoldeten Zwiebelturm.
website: http://www.russen-in-baden-baden.de/ru_ki.htm
Die Burg Alt-Eberstein ist die Ruine einer Spornburg auf einer dem Schlossberg nördlich vorgelagerten Bergkuppe direkt über dem Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg in Baden-Württemberg. Sie ist die Stammburg der Grafschaft Eberstein.
Der alte Bahnhof Baden-Baden (so die letzte Bezeichnung) war ein Kopfbahnhof und Endpunkt der Bahnstrecke Baden-Oos–Baden-Baden. Er ging zusammen mit dieser Strecke am 27. Juli 1845 in Betrieb, diente dem Nah- und Fernverkehr und wurde zusammen mit der Strecke schließlich am 24. September 1977 stillgelegt. Seit 1998 ist das aus dem Jahr 1895 stammende Empfangsgebäude Teil des Festspielhauses Baden-Baden.
Die Biologische Heilmittel Heel GmbH ist einer der weltweit größten Hersteller von Homöopathika mit Sitz in Baden-Baden und ist eine Tochtergesellschaft der Delton AG, Bad Homburg.
website: https://www.heel.com/
Der Bahnhof Baden-Baden ist ein ICE-Halt in Baden-Baden und seit Stilllegung des dortigen Stadtbahnhofs der einzig verbliebene Bahnhof in der Stadt. Er befindet sich am Streckenkilometer 105,3 der Rheintalbahn im Baden-Badener Stadtteil Oos.
UIC station code: 8014277; station code: RBB; IBNR ID: 8000774
Das Fabergé Museum wurde am 9. Mai 2009 vom russischen Kunstsammler Alexander Iwanow in der baden-württembergischen Kurstadt Baden-Baden eröffnet.
Street address: Sophienstraße 30 (from Wikidata)
website: http://www.fabergemuseum.de/, https://faberge-museum.de
Der Battert ist ein 568,6 m ü. NHN hoher Berg am Westrand des Nordschwarzwalds nördlich von Baden-Baden. An seinem westlichen Abhang befindet sich die Ruine Schloss Hohenbaden (Altes Schloss). An der Südseite sind die Battertfelsen, die als Klettergebiet genutzt werden. Die Südseite des Battert ist als Naturschutzgebiet mit dem Namen Battertfelsen beim Schloss Hohenbaden ausgewiesen. Auf dem Bergrücken finden sich noch Überreste eines Ringwalls vermutlich keltischer Siedler. Auf der Ostseite liegt der Baden-Badener Höhenstadtteil Ebersteinburg.
Der Hardberg ist ein 374,7 m ü. NHN hoher Berg am Westrand des nördlichen Schwarzwalds auf der Gemarkung des Baden-Badener Stadtteils Balg. Über Wanderwege ist er gut erschlossen. Der Hardberg ist vollständig bewaldet. Durch den Orkan Lothar wurde der Wald im Dezember 1999 stark beschädigt.
Die Merkurbergbahn, auch Merkurbahn genannt, ist eine meterspurige Standseilbahn, die auf den bei Baden-Baden gelegenen Berg Merkur führt. Sie überwindet auf 1192 Meter Fahrstrecke 370 Höhenmeter. Die Strecke hat eine Steigung von 23 % bis maximal 58 %. Die Talstation befindet sich auf 287 m ü. NHN, die Bergstation liegt auf 657 m ü. NHN, elf Meter unter dem eigentlichen Merkur-Gipfel. Die Fahrzeit beträgt rund fünf Minuten.
website: https://www.stadtwerke-baden-baden.de/de/mobilitaet-freizeit/merkurbahn/
Das Kloster Lichtenthal (lat. Abbatia B.M.V. Lucidæ Vallis) ist eine Zisterzienserinnenabtei (Eigenschreibweise: Cistercienserinnen-Abtei) im Baden-Badener Stadtteil Lichtental.
website: http://www.abtei-lichtenthal.de
Das Theater Baden-Baden am Goetheplatz ist das Stadttheater der Stadt Baden-Baden.
Street address: Goetheplatz (from Wikidata)
website: http://theater.baden-baden.de
Das Kurhaus Baden-Baden wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Architekten Friedrich Weinbrenner im klassizistischen Stil entworfen und an der Stelle des 1766 erbauten Promenadenhauses errichtet. Es beherbergt das Casino, Veranstaltungsräume und Gastronomie.
website: http://www.casino-baden-baden.de
Brenners Park-Hotel & Spa ist ein Fünf-Sterne-Hotel in Baden-Baden. Es gehört zum Konzern Oetker Collection.
Die Caracalla-Therme (Eigenschreibweise Caracalla Therme) ist ein Thermalbad in Baden-Baden. Sie ist benannt nach dem römischen Kaiser Caracalla, der um 200 n. Chr. die an den Thermalquellen entstandenen römischen Bade- und Kuranlagen erweitern ließ. Die Caracalla-Therme bezieht ihr Wasser aus dem Friedrichstollen.
website: https://caracalla.de/
Das Casino Baden-Baden ist eine Spielbank im Kurhaus von Baden-Baden.
website: https://www.casino-baden-baden.de
Der Michaelstunnel ist ein Straßentunnel in Baden-Baden.
Der Jüdische Friedhof Baden-Baden ist ein jüdischer Friedhof in Baden-Baden, einer Stadt im Westen Baden-Württembergs. Der Friedhof befindet sich in der Eckbergstraße und ist Teil des städtischen Friedhofs Lichtental.
Der Fremersberg (mundartlich Fremerschberj) ist ein 525,1 m ü. NHN hoher Berg am Westrand des nördlichen Schwarzwalds auf der Gemarkung des Stadtkreises Baden-Baden und der Gemeinde Sinzheim (Landkreis Rastatt). Auf dem Gipfelplateau aus Buntsandstein befindet sich der Wohnplatz Fremersberg Turm mit einem 1884 von der Stadt Baden-Baden erbauten und an Pächter vergebenen Gasthaus und dem 1961 erbauten 85 m hohen Fremersbergturm, einem Sendeturm mit Aussichtsplattform.
Der Fremersbergturm ist ein 85 Meter hoher Fernmelde- und Aussichtsturm der Deutschen Funkturm. Er wurde 1961 auf dem 525,1 m ü. NHN hohen Fremersberg bei Baden-Baden errichtet und hat in 30 Meter Höhe eine Aussichtsplattform, die über eine stählerne Wendeltreppe mit 144 Stufen erreicht werden kann.
Das Friedrichsbad ist ein römisch-irisches Thermalbad in der baden-württembergischen Stadt Baden-Baden.
Das Museum Frieder Burda ist ein Kunstmuseum in Baden-Baden, das nach einem Entwurf des Architekten Richard Meier errichtet und im Oktober 2004 eröffnet wurde. Das private Sammlermuseum grenzt an die Kunsthalle Baden-Baden in der Lichtentaler Allee an. Neben Werken der Klassischen Moderne und der Zeitgenössischen Kunst aus der Sammlung des Bauherren und Stifters Frieder Burda werden regelmäßig Sonderausstellungen gezeigt.
website: https://www.museum-frieder-burda.de/
Der Geroldsauer Wasserfall ist ein etwa sechs Meter hoher Wasserfall des Grobbachs südlich des Baden-Badener Stadtteils Geroldsau im Nordschwarzwald.
Das staatliche Gymnasium Hohenbaden ist ein humanistisches Gymnasium und liegt im Bäderviertel Baden-Badens in Baden-Württemberg. An der Schule unterrichten etwa 30 Lehrkräfte ungefähr 310 Schüler.
website: http://www.gymnasium-hohenbaden.de/
Der Badische Hof ist ein Hotel in Baden-Baden. Es entstand 1807–1809 durch den Umbau eines alten Kapuzinerklosters durch Friedrich Weinbrenner und war das erste Luxushotel in Baden-Baden sowie das erste Palasthotel in Deutschland.
Das Stadtmuseum Baden-Baden ist seit Herbst 2004 im so genannten Alleehaus in der Lichtentaler Allee untergebracht. Es präsentiert die Geschichte der Stadt von den römischen Anfängen bis zur Gegenwart.
Das Jesuitenkolleg Baden-Baden war eine Jesuitenschule in Baden-Baden. Das Gebäude dient der Stadt heute als Rathaus.
Das Markgraf-Ludwig-Gymnasium (MLG) ist ein Gymnasium in Baden-Baden, das am 5. Januar 1892 gegründet wurde. Es ist eines von vier Gymnasien im Zentrum Baden-Badens.
Street address: Hardstraße 2 (from Wikidata)
website: https://mlg-bad.de/
Die Klosterschule vom Heiligen Grab ist ein Gymnasium in Baden-Baden in kirchlicher Trägerschaft der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg.
Street address: Römerplatz 9 (from Wikidata)
website: http://www.hl-grab.de
Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden in der Lichtentaler Allee in Baden-Baden gehört als Ausstellungsinstitut mit internationalem Renommee zu den ältesten Kulturinstitutionen der Stadt und der Region. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1909 als Ausstellungshalle der Freien Künstlervereinigung Baden e. V. ist sie ein Schaufenster für klassische, moderne und zeitgenössische Kunst; Träger ist das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Seit Mai 2025 stellen Eckart Köhne und Susanne Schulenburg – in der Nachfolge von Çağla Ilk und Misal Adnan Yıldız – als Duo die Direktion der Kunsthalle.
website: https://kunsthalle-baden-baden.de/
Merkur oder Großer Staufenberg ist ein 669 m ü. NHN hoher Berg im nördlichen Schwarzwald auf der Gemarkung der Städte Baden-Baden und Gernsbach. Er gilt als Hausberg von Baden-Baden. Die Merkurbergbahn, eine Standseilbahn, führt von Baden-Baden auf den Merkur. Auf seinem Gipfel steht der Merkurturm, ein Aussichts- und Sendeturm.
Das Neue Schloss auf dem Florentinerberg in Baden-Baden war vom späten 15. bis zum Ende des 17. Jahrhunderts Sitz der Markgrafen von Baden bzw. ab 1535 der Markgrafen von Baden-Baden. Es ist als Burganlage aus dem Spätmittelalter mehrfach umgebaut und erweitert worden. Heute befindet sich das denkmalgeschützte Gebäude im Besitz kuwaitischer Investoren, welche das Schloss zu einem Luxushotel umbauen wollten.
Neuweier (alemannisch Neiwier) ist ein Stadtteil von Baden-Baden.
Die Römischen Badruinen in der Altstadt von Baden-Baden, Überreste antiker Thermen der Stadt Aquae, befinden sich unterhalb des Marktplatzes und beim Friedrichsbad.
website: https://friedrichsbad.eu/roemische-badruinen/
Sandweier (alemannisch Sondwier) ist ein 1975 eingemeindeter Stadtteil von Baden-Baden. Er wurde im Jahr 1308 erstmals als Wilr urkundlich erwähnt.
Die Stadtbibliothek Baden-Baden ist zusätzlich zu den personalbesetzten Öffnungszeiten täglich von 7–20 Uhr zugänglich mit RFID-Ausweis. Sie bietet mit ihren Abteilungen Kinderbibliothek, Musikabteilung, Jugendbibliothek und Muße-Literaturmuseum auf 1.500 m² in drei miteinander verbundenen Gebäuden rund 100.000 Medien an. Der Bücherbus versorgt die Grundschulen im Stadtkreis und steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, auch in einigen Gemeinden des Landkreises Rastatt, offen.
Street address: Luisenstraße 34, 76530 Baden-Baden (from Wikidata)
website: http://www.baden-baden.de/de/buergerservice/stadtbibliothek
Steinbach (alemannisch Schdeimbach) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Baden-Baden und hat 4054 Einwohner. Im Jahr 1070 wurde es erstmals urkundlich im Codex Hirsaugensis erwähnt. Am 23. August 1258 verlieh König Richard von Cornwall auf Bitten des Markgrafen Rudolf I. von Baden dem Ort Steinbach Stadtrechte nach dem Vorbild Freiburgs. Etwa ab dem Jahr 1300 wurde eine Stadtmauer errichtet, die ein Quadrat mit einer Fläche von rund eineinhalb Hektar umschloss. Sie hatte zwei Tore: das südlich gelegene Bühler Tor mit einem Gefängnis im zweiten Stock und das nördliche Badener Tor. Steinbach war Verwaltungssitz des badischen Amtes Steinbach.
website: https://meine-stiftskirche.de/geschichte/
Die rumänisch-orthodoxe Kapelle Heiliger Erzengel Michael in Baden-Baden, bekannt als Stourdza-Kapelle, wurde zwischen 1863 und 1866 im neuklassizistischen Stil nach Plänen der Architekten Leo von Klenze und Georg von Dollmann erbaut. Sie steht auf dem Michaelsberg in Baden-Baden.
Varnhalt ist ein Stadtteil von Baden-Baden mit etwa 2000 Einwohnern.
Die Yburg ist die Ruine einer Höhenburg am westlichen Rand des Schwarzwalds nahe Baden-Baden.
Der Yberg, auch Iberg genannt, auf der Gemarkung von Baden-Baden (Stadtkreis) in Baden-Württemberg ist ein 520,1 m ü. NHN hoher Berg im Nordschwarzwald. Er ist Standort der Ruine Yburg.
Der Merkurturm ist ein Aussichtsturm mit Sendeanlage auf dem 669 m ü. NHN hohen Berg Merkur bei Baden-Baden, nach dem er benannt wurde.
Der Flugplatz Baden-Oos (ICAO-Code: EDTB) ist ein Sonderlandeplatz in der baden-württembergischen Stadt Baden-Baden. Er liegt beim Bahnhof Baden-Baden im Stadtteil Oos. Der ehemalige Verkehrslandeplatz verfügt seit dem Umzug des Flugbetriebs zum Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden im Jahr 1999 noch über eine 790 Meter lange und 30 Meter breite Graspiste. Er ist für Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtflugzeuge und Motorflugzeuge mit einem Höchstabfluggewicht von bis zu zwei Tonnen zugelassen.
ICAO airport code: EDTB
St. Bernhard, auch Bernharduskirche, ist eine katholische Kirche im Baden-Badener Stadtteil Weststadt. Sie wurde zwischen 1911 und 1914 durch Johannes Schroth im Jugendstil erbaut. Sie ist dem seligen Markgrafen Bernhard II. von Baden geweiht und ist Pfarrkirche der gleichnamigen Gemeinde der Seelsorgeeinheit Baden-Baden im Dekanat Baden-Baden der Erzdiözese Freiburg.
Die Marienkapelle, auch Eckbergkapelle ist eine denkmalgeschützte Kapelle in Lichtental, einem Ortsteil von Baden-Baden in Baden-Württemberg.
Das Brahmshaus in der Maximilianstraße 85 im heutigen Baden-Badener Stadtteil Lichtental in Baden-Württemberg war zwischen 1865 und 1876 der Sommeraufenthalt von Johannes Brahms. In dieser Zeit entstanden dort zahlreiche seiner Kompositionen.
website: https://brahms-baden-baden.de
Die Spitalkirche ist ein spätgotisches Kirchengebäude in Baden-Baden, das seit 1878 der altkatholischen Kirche als Gottesdienststätte dient. Sie liegt unterhalb des Friedrichsbades unmittelbar neben dem Eingang zu den Caracalla-Thermen.
Das Paradies ist eine Wasserkunstanlage in Baden-Baden, die am Annaberg einen Höhenunterschied von 40 Metern überwindet.
Die Sparkasse Bühl ist eine öffentlich-rechtliche Sparkasse mit Sitz in Bühl in Baden-Württemberg. Ihr Geschäftsgebiet bilden die Stadt Bühl und einige umliegende Gemeinden des ehemaligen Landkreises Bühl.
website: https://www.spk-buehl.de
Der Landsee (auch Landteich) war ein See, der in der Kinzig-Murg-Rinne am Rand der Oberrheinischen Tiefebene auf dem heutigen Gebiet der Städte Baden-Baden und Rastatt in Baden-Württemberg lag. Der See wurde in der frühen Neuzeit trockengelegt.
Die Villa Hamilton (auch Palais Hamilton) ist ein klassizistisches Bauwerk in Baden-Baden. Sie wurde im Jahre 1808 nach Entwürfen von Friedrich Weinbrenner als erstes repräsentatives Gebäude außerhalb der damaligen Stadtmauer errichtet.
Die Antiquitätenhalle, auch Museum Palaeotechnicum genannt, war ein Gebäude in Baden-Baden, das 1804 im Stil des Klassizismus nach Entwurf des Architekten Friedrich Weinbrenner erbaut wurde.
Das Jagdhaus Fremersberg, auch Jagdschloss Fremersberg oder wegen seiner Ähnlichkeit mit dem pfälzischen Hubertusorden Jagdhaus St. Hubertus genannt, ist ein im 18. Jahrhundert errichtetes Jagdschloss am Hang des Fremersbergs in Baden-Baden. Die Anlage wurde von der baden-badischen Markgräfin Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg für ihre Söhne Ludwig Georg, der sogenannte „Jägerlouis“, und August Georg errichtet.
Das Landgericht Baden-Baden ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit, dessen Zuständigkeit die Bezirke von fünf Amtsgerichten umfasst.
website: https://landgericht-baden-baden.justiz-bw.de/
Das Amtsgericht Baden-Baden ist das zuständige Amtsgericht für den Bezirk Baden-Baden. In Familiengerichtsangelegenheiten, Zwangsversteigerungsangelegenheiten und Verwaltungsangelegenheiten von Immobilien erstreckt sich die örtliche Zuständigkeit des Amtsgerichtes Baden-Baden außerdem auch auf die Amtsgerichtsbezirke Achern und Bühl. Die Hauptstelle befindet sich in der Gutenbergstraße 17.
website: https://amtsgericht-baden-baden.justiz-bw.de/
Die Gönneranlage in Baden-Baden ist eine direkt an der Oos gelegene Parkanlage im Bereich der Lichtentaler Allee. Sie wurde vom deutsch-amerikanischen Kaffeekönig Hermann Sielcken gestiftet, nach dem Baden-Badener Oberbürgermeister Albert Gönner benannt, von Max Laeuger entworfen und zwischen 1909 und 1912 angelegt.
Das Goldene Kreuz ist ein historistisches Wohn- und Geschäftshaus in der Lichtentaler Straße 13 (am Augustaplatz) in Baden-Baden. Es wurde nach Plänen des Architekten Wilhelm Vittali (1859–1920) 1891 bis 1893 erbaut. Die fünfstöckige, neobarocke Straßenfassade ist ganz in weißem Sandstein aus dem Murgtal gestaltet. Säulen und Pflaster an den Eingängen im Erdgeschoss sind mit schwedischem Granit ausgestaltet. Die Fassaden im Hof sind mit Backstein verblendet, Fenster und Türrahmungen sind mit weißem Murgtaler Sandstein gestaltet.
Street address: Lichtentaler Straße 13 (from Wikidata)
Der Rubach, teils auch Rubächel genannt, ist ein rund 4,5 km langer Bach im Nordschwarzwald im Stadtteil Lichtental der kreisfreien Stadt Baden-Baden im westlichen Baden-Württemberg, der nach insgesamt nordnordwestlichem Lauf am Lichtentaler Wohnplatz Gaisbach von rechts und zuletzt Osten in den Oosbach mündet.
Das Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Bühl, Klinik Ebersteinburg war ein Krankenhaus der medizinischen Grundversorgung mit 60 Betten in Ebersteinburg, Baden-Baden. Nach der Übernahme am 1. Januar 2013 durch das kommunale Klinikum Mittelbaden wurde in der Folge die Akutversorgung eingestellt. Heute beherbergt es Teile der Verwaltung, darunter die Geschäftsführung des Klinikums Mittelbaden sowie ein Hospiz.
website: https://www.klinikum-mittelbaden.de/de/kliniken/klinikum-mittelbaden-baden-baden/klinikum-mittelbaden-baden-baden-ebersteinburg/index.php
Die Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg, ehemals Stadtklinik Baden-Baden, ist ein Krankenhaus der medizinischen Zentralversorgung (Schwerpunktversorgung) in Baden-Baden sowie ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg und verfügt über 380 Betten.
website: https://www.klinikum-mittelbaden.de/de/kliniken/klinikum-mittelbaden-baden-baden/klinikum-mittelbaden-baden-baden-balg/
Street address: Ortenaustraße 14, 76532 Baden-Baden (from Wikidata)
website: https://www.cineplex.de/baden-baden/
Street address: Lichtentaler Straße 50, 76530 Baden-Baden (from Wikidata)
Street address: Sophienstraße 22, 76530 Baden-Baden (from Wikidata)
website: http://www.moviac.de
Das Naturschutzgebiet Markbach und Jagdhäuser Wald liegt auf dem Gebiet des Stadtkreises Baden-Baden und der Gemeinde Sinzheim im Landkreis Rastatt in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Sauersbosch, Pfrimmersbach- und Märzenbachtal liegt auf dem Gebiet des Stadtkreises Baden-Baden in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Battertfelsen beim Schloss Hohenbaden liegt auf dem Battert im Nordschwarzwald im Gebiet der baden-württembergischen Stadt Baden-Baden.
Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Korbmatten Baden-Baden liegt auf dem Gebiet der Stadt Baden-Baden in Baden-Württemberg.
Das Landschaftsschutzgebiet Baden-Baden wurde vom Regierungspräsidium Karlsruhe am 14. Juli 1981 durch Verordnung ausgewiesen. Es umfasst knapp 60 % der Gesamtfläche der baden-württembergischen Stadt Baden-Baden und liegt überwiegend im Nordschwarzwald.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Katharina steht in Sandweier, einem Stadtteil von Baden-Baden in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Baden-Baden im Erzbistum Freiburg.
Der Grobbach und seine Nebenbäche bilden das beherrschende Talsystem im Stadtwald von Baden-Baden im Nordschwarzwald. Zusammen mit dem von rechts zuströmenden Oosbach bildet der rund 11 Kilometer lange Grobbach ab dem Stadtteil Lichtental den Fluss Oos.
Das Palais Biron ist ein ehemaliges großbürgerliches Wohnhaus in Baden-Baden in Baden-Württemberg, Lichtentaler Straße 92. Die ursprüngliche Familienresidenz ist heute ist ein Tagungsort. In der Remise des Hauses befindet sich eine Außenstelle der IHK Karlsruhe. Am Gelände vorbei führt die Lichtentaler Allee.
Das Richard-Wagner-Gymnasium (RWG) ist ein öffentliches Gymnasium in Baden-Baden mit sprachlich-naturwissenschaftlichem Profil. Die Schule bietet einen bilingualen deutsch-französischen Zug ab Klasse fünf an und damit auch die Möglichkeit, neben dem Abitur ein Abibac abzulegen. Zusammen mit der Louis-Lepoix-Schule und der Robert-Schuman-Schule bildet das Gymnasium das Schulzentrum West.
website: https://rwg-baden-baden.de/
Street address: Weinstraße 58, 76534 Baden-Baden-Neuweier (from Wikidata)
website: https://www.hotel-rebenhof.de/
Street address: Heiligensteinstraße 19a, 76534 Baden-Baden-Neuweier (from Wikidata)
website: https://hotel-heiligenstein.de/
UIC station code: 8084183; IBNR ID: 8000771
Street address: Augustaplatz, 76530 Baden-Baden (from Wikidata)
Street address: Hermann-Sielcken-Straße 47, 76530 Baden-Baden (from Wikidata)
website: https://www.kunstmuseum-gehrke-remund.org/
Street address: Kronprinzenstraße 10, 76530 Baden-Baden (from Wikidata)