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Westend, Bleichstraße ist ein Ortsbezirk der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
Die Rheingauer Weinwoche in Wiesbaden, umgangssprachlich nur als „Weinfest“ bezeichnet, findet alljährlich vom zweiten Freitag im August an zehn aufeinander folgenden Tagen auf dem Schlossplatz und dem Dern’schen Gelände statt, das hinter dem Neuen Rathaus liegt. Die „längste Weintheke der Welt“ ist auch, gemessen an den 118 Ständen (davon 98 Weinstände) und über tausend angebotenen Weinen der Region des Rheingaus, das „größte Weinfest der Welt“. Vorwiegend wird Riesling ausgeschenkt, jährlich ca. 250.000 Flaschen. 2015 wurde das Weinfest zum 40. Mal ausgerichtet. Neben den Wein- und Essensständen gibt es vor den Stufen des Neuen Rathauses, vor der Marktkirche und auf dem Dernschen Gelände drei Bühnen, auf denen bis abends 22 Uhr Musik gespielt wird. Traditionell gibt es auf dem Weinfest nur einen einzigen Bierstand, nämlich den des Ratskellers aus dem angrenzenden Rathaus.
Die Mainzer Straße in Wiesbaden hat ihren Namen daher, dass sie ursprünglich nach Mainz-Kastel führte, dem früheren rechtsrheinischen Stadtteil von Mainz.
Das Europaviertel in Wiesbaden ist ein ehemaliges Kasernengelände am Rande der Innenstadt der hessischen Landeshauptstadt. Verwaltungstechnisch gehört es zum Stadtbezirk Rheingauviertel. Seit 1993 wird das Gelände zivil, hauptsächlich für Wohnungen und öffentliche Einrichtungen, genutzt.
Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), bis 2009 Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW), ist eine Einrichtung mit Behördenstatus mit Sitz im Schloss Biebrich in Wiesbaden. Ihre Aufgabe ist, Filme auf ihre besondere künstlerische, dokumentarische oder filmhistorische Bedeutung zu prüfen und herausragende Leistungen mit den Prädikaten „wertvoll“ oder „besonders wertvoll“ auszuzeichnen. Die FBW wurde am 20. August 1951 auf Beschluss der Kultusministerkonferenz als Filmbewertungsstelle der Länder der Bundesrepublik Deutschland (FBL) gegründet. Ab 1957 hieß sie Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW), seit 2009 trägt sie die Bezeichnung Deutsche Film- und Medienbewertung.
website: https://www.fbw-filmbewertung.com/
Der Schlosspark Biebrich ist eine Parkanlage am Schloss Biebrich in Wiesbaden. Sie erstreckt sich hauptsächlich nördlich des Schlosses auf einer Länge von etwa 1.200 Metern bei einer Breite von 300 Metern und wird vom Mosbach durchflossen.
Die Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. (GfdS) ist ein hauptsächlich von der deutschen Kultusministerkonferenz und dem Kulturstaatsminister finanzierter Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die deutsche Sprache zu pflegen und zu erforschen sowie die Funktion der deutschen Sprache im globalen Zusammenhang erkennbar zu machen. Die GfdS begleitet dabei den jeweils aktuellen Sprachwandel kritisch und gibt Empfehlungen für den Sprachgebrauch.
website: https://gfds.de/
Der Mainzer Hoftag von 1184 war ein von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf der vor Mainz in der Mündung des Mains gelegenen Insel Maaraue anlässlich des Pfingstfestes ausgerichteter Hoftag. Er stellte durch seine große Besucherzahl und seine kulturellen Vergnügungen einen Höhepunkt ritterlicher Lebensweise sowie der Machtentfaltung der Staufer dar.
Die Wilhelmstraße ist ein repräsentativer Boulevard der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Erste Planungen gehen auf den Nassauischen Baudirektor Carl Florian Goetz zurück, der 1806 eine „Alleestraße“ zwischen dem Kurgebiet und der gerade angelegten Friedrichstraße vorsah. Die später ausgeführte nur einseitig baumbestandene Prachtstraße wurde 1810 vom Wiesbadener Stadtbaumeister Christian Zais (1770–1820) geplant und angelegt. Seit 1820 trägt sie den Namen des nassauischen Herzogs Wilhelm I. von Nassau-Weilburg, der von 1816 bis 1839 das Herzogtum Nassau regierte. Die Wilhelmstraße führt vom Kureck (Abzweigung Taunusstraße und Sonnenberger Straße) nach Süden bis zur Rheinstraße und bildet die östliche Begrenzung des Historischen Fünfecks. Damit bildet sie gleichzeitig die Grenze zwischen der Wiesbadener Altstadt im Westen und dem östlichen Kur- und Villengebiet. An der Wilhelmstraße sind zahlreiche noble Läden angesiedelt.
Die Ringstraße in Wiesbaden wurde in den Jahren 1890–1900 im Rahmen umfangreicher Stadterweiterungen angelegt. Heute ist sie Teil des 1. (Stadt-)Rings und hat zwischen dem Hauptbahnhof und dem Sedanplatz eine Länge von ca. 1950 m; mit dem Gustav-Stresemann-Ring sind es etwa drei Kilometer.
Die Schiersteiner Straße in Wiesbaden ist fast in ihrem kompletten Verlauf Bestandteil der Bundesstraße 262, und mindestens zweispurig plus Busspur und Mittelstreifen ausgebaut. Sie verbindet die Innenstadt mit den südwestlich gelegenen Stadtteilen und der Bundesautobahn 643. Sie ist mit täglich über 50.000 Fahrzeugen die am stärksten belastete Stadteinfahrt Wiesbadens und wichtige Trasse für den Busverkehr, ähnlich der Berliner Straße und Mainzer Straße.
The Stadion in der Witz is a stadium in Mainz-Kastel, Wiesbaden, Germany, with a capacity of 5,000. It is currently used for football matches and is the home ground of FVgg Kastel 06.
Die Schachweltmeisterschaft 1929 war ein Zweikampf zwischen dem amtierenden Schachweltmeister Alexander Aljechin und seinem Herausforderer Efim Bogoljubow. Aljechin verteidigte seinen Titel erfolgreich.
Die Kirchgasse ist ein als Fußgängerzone ausgebauter Straßenzug im Zentrum von Wiesbaden. Zusammen mit ihrer nördlichen Fortsetzung, der Langgasse, ist sie die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt. Namensgebend war die an ihr gelegene Mauritiuskirche, die 1850 durch einen Brand zerstört wurde. An ihrer Stelle befindet sich heute der Mauritiusplatz.
Der Königssondergau (auch „Königssundragau“), oft fälschlich mit dem Rheingau gleichgesetzt, lag am Nordufer des Oberrheins in der Gegend um Wiesbaden und basierte in etwa auf dem ehemaligen römischen Verwaltungsbezirk Civitas Mattiacorum. Der Name „Kunigessuntera“ ist erstmals im Jahre 819 belegt. Ein Haupthof („fiscus“) mit einem höheren Beamten befand sich im heutigen Wiesbaden, Unterhöfe waren in Biebrich und in Mosbach (heute Teil von Wiesbaden-Biebrich).
Der Bismarckturm in Wiesbaden war eines von ehemals rund 240 zu Ehren von Otto von Bismarck errichteten Denkmälern.
Die Biebricher Allee ist eine südliche Ausfallstraße der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Auf fast der kompletten Länge verfügt sie über Baumbepflanzung auf beiden Straßenseiten. Zwischen der Einmündung Fischerstraße und der Überquerung der A66 verfügt sie über parallel verlaufende Seitenstraßen, die zur Erschließung der Wohnhäuser am Fahrbahnrand dienen.
St. Peter und Paul is a Catholic church and parish in the borough of Schierstein, Wiesbaden, Hesse, Germany.
Das Consolidated Intelligence Center (CIC, deutsch: Vereinigtes Nachrichtendienstliches Zentrum) in Wiesbaden ist eine nachrichtendienstliche Einrichtung der US Army Europe, auf dem Gelände der Lucius D. Clay-Kaserne in Wiesbaden-Erbenheim, ehemals Wiesbaden Army Airfield, etwa acht Kilometer südöstlich der Wiesbadener Innenstadt. Der Zweck der Einrichtung ist nach Angaben der US-Army die Unterstützung der US-Streitkräfte mit taktischer Kriegsschauplatzunterstützung und strategischen nachrichtendienstlichen Funktionen. Damit wird auch angedeutet, dass an diesem Ort Datenfusion erfolgen wird.
The European Technical Center (ETC) is a U.S. National Security Agency (NSA) signals intelligence facility in Mainz-Kastel, Wiesbaden, Germany. Located in Building 4009 of the U.S. Army's Mainz-Kastel Storage Station, the facility serves as the NSA's "primary communications hub" in Europe. The center was known by the code name "GODLIKELESION".
Die Kirche St. Bonifatius in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist die katholische Hauptkirche der Stadt. Sie ist dem heiligen Bonifatius geweiht. Die in den Jahren 1844 bis 1849 von Philipp Hoffmann errichtete neogotische dreischiffige Hallenkirche beherrscht mit ihren beiden 68 m hohen Türmen die klassizistische Anlage des Luisenplatzes.
website: https://www.bonifatius-wiesbaden.de/kirchorte/st-bonifatius/
Die Gedenkstätte Nordenstadt zur Erinnerung an die ermordeten Nordenstadter Juden wurde 1994 vor dem früheren Rathaus eingeweiht. Dies ist der Ort, von dem aus die Deportation der Juden aus Nordenstadt erfolgte. Auf der Grünfläche an der Ecke Heerstraße/Stolberger Straße gestaltete der Künstler Marc van den Broek 15 verschieden hohe Metallstelen, von denen 14 jeweils die handgeschriebenen Namen der Opfer des Holocaust auf einer Messingplatte tragen. Eine der Stelen trägt die Inschrift: „Am 10. Juni und am 28. August 1942 wurden die Nordenstadter Juden von hier in die Vernichtungslager deportiert. Wehret den Anfängen!“
Die Ländchesbahn ist eine 16,973 Kilometer lange, eingleisige und nicht elektrifizierte Nebenbahn zwischen Wiesbaden und Niedernhausen (Taunus). Sie begann ursprünglich im Wiesbadener Hauptbahnhof beziehungsweise davor im Ludwigsbahnhof, seit 2002 gehört der Abschnitt bis zur Abzweigstelle Wiesbaden-Kinzenberg aber zur damals neu eröffneten Bahnstrecke Breckenheim–Wiesbaden.
Das Ländchen ist ein historisches Gebiet östlich von Wiesbaden. Es umfasste die elf Dörfer Breckenheim, Delkenheim, Diedenbergen, Igstadt, Langenhain, Massenheim, Medenbach, Nordenstadt, Wallau und Wildsachsen, sowie die Domäne Mechtildshausen. Es lag als hessische Exklave drei Jahrhunderte lang zwischen nassauischem Gebiet im Westen und kurmainzischem Gebiet im Osten.
Die Aareal Bank AG ist eine Bank mit Sitz in Wiesbaden, die bis 2002 als DePfa Deutsche Bau- und Boden Bank AG und Teil der DePfa-Gruppe firmierte. Die Bank ist auf drei Kontinenten (in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum) vertreten und begleitet Immobilienfinanzierungen in mehr als 20 Ländern.
website: http://www.aareal-bank.com/
Finix Comics ist ein deutscher Comicverlag, der im Oktober 2007 gegründet wurde und seinen Sitz in Wiesbaden in Hessen hat.
website: https://www.finix-comics.de/
Die SGL Carbon SE mit Sitz in Wiesbaden befasst sich mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Materialien und Produkten aus Spezialgraphiten, Carbonfasern sowie glas- und kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen.
website: https://www.sglcarbon.com/
Der 1947 gegründete Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) ist ein Zusammenschluss von mehreren hundert Mitgliedsbetrieben aus dem Zoofach-Einzelhandel, Tier-Großhandel und der Industrie und hat seinen Sitz in Wiesbaden.
Street address: Mainzer Straße 10, 65185 Wiesbaden (from Wikidata)
website: https://www.zzf.de/
Die Islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland e. V. (IGBD) (bosnisch Islamska zajednica Bošnjaka u Njemačkoj) ist der Dachverband der bosnischen Muslime mit Sitz in Wiesbaden in Hessen. Der Verband gehört dem Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland sowie dem Zentralrat der Muslime in Deutschland an, sieht sich dort aber nur in einer beobachtenden Rolle.
website: http://www.igbd.org/
Die Nassauische Touristik-Bahn (NTB) ist eine Museumsbahn in Wiesbaden. Der Verein wurde im Jahr 1986 gegründet und hat zum Ziel, seinen Fahrgästen ein möglichst authentisches Bild des Eisenbahnbetriebs der ersten Jahre der Nachkriegszeit (Epoche III) auf einer Nebenstrecke zu vermitteln. Die NTB führte bis 2009 Fahrten im Stil der 1950er Jahre in historischen, für die Epoche typischen Wagen mit Dampflok-Bespannung durch. Nach 15 Jahren Unterbrechung soll der Betrieb schrittweise wiederaufgenommen werden.
website: http://arbeitskreis-aartalbahn.de/
Den Namen Deutsches Filmarchiv trug von 1952 bis 1956 das Filmarchiv des Deutschen Instituts für Filmkunde (DIF) in Wiesbaden (später Deutsches Filminstitut – DIF, seit 2019 DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum). Ursprünglich 1947 von Hanns Wilhelm Lavies als Archiv für Filmwissenschaft in Marburg gegründet, wurde es später als Abteilung ins DIF integriert.
Das Stadtarchiv Wiesbaden ist das kommunale Archiv der Landeshauptstadt Wiesbaden. Es hat seit 1989 seinen Sitz in einem ehemaligen Fabrikgebäude im Wiesbadener Künstlerviertel. Seine Ursprünge gehen wohl auf den Beginn des 16. Jahrhunderts zurück. 1636 wurde der Uhrturm in der Marktstraße als Verwahrort für Urkunden erwähnt. Im modernen Sinne wurde das Archiv 1892 durch Christian Spielmann begründet.
Street address: Im Rad 42, 65197 Wiesbaden (from Wikidata)
Street address: Schloßplatz 1-3, 65183 Wiesbaden (from Wikidata)
Street address: Biebricher Allee 142, 65174 Wiesbaden (from Wikidata)
Street address: Weidenbornstraße 1, 65189 Wiesbaden (from Wikidata)
Street address: Taunusstraße 1, 65193 Wiesbaden (from Wikidata)
Die Alte Ziegelei im Norden von Wiesbaden-Bierstadt ist eine verfallende, aus mehreren Gebäuden bestehende Industrieruine. Bis in die 1950er Jahre stellte dort die Firma Nath und Oeder Ziegelsteine her.
Aquae Mattiacorum (auch Aquae Mattiacae oder Mattiacum) ist der Name der antiken römischen Siedlung auf dem Stadtgebiet von Wiesbaden. Seit der frühen römischen Kaiserzeit ist in Wiesbaden von einer militärischen Präsenz gegenüber dem Legionslager Mogontiacum (Mainz) auszugehen. Im Hinterland des Limes konnte sich im 2. Jahrhundert eine bedeutende Zivilsiedlung entwickeln, die zum Hauptort der Civitas Mattiacorum erhoben wurde. Zivilisten und Soldaten schätzten die warmen Wiesbadener Heilquellen, weshalb der Ort den Namenszusatz Aquae trug. Nach dem Rückzug der Römer über den Rhein im 3. Jahrhundert ist in Wiesbaden weiterhin eine militärische Präsenz greifbar, zu deren bedeutendsten Überresten die sogenannte Heidenmauer zählt.
Der Grorother Hof (früher: Groroder Hof) ist ein ehemaliger Wehrhof und heutiges Weingut in Wiesbaden-Frauenstein.
Das Äußere Westend, meist Feldherrenviertel genannt, ist ein Wohnviertel westlich der Innenstadt der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Es entstand für den unteren Mittelstand weitgehend zwischen den Jahren 1895 und 1906 im Stil des Historismus als sogenanntes Gründerzeitviertel. Seinen Namen verdankt es dem Umstand, dass seine Straßen und Plätze nach im Deutschen Kaiserreich, insbesondere nach dessen Gründung 1871, populären preußischen Feldherren und Orten bedeutender Schlachten benannt sind. Verwaltungstechnisch gehört das Viertel mit dem Inneren Westend zum Ortsbezirk Westend, dem kleinsten der 26 Bezirke der Stadt.
Das KZ Unter den Eichen war ein während der Zeit des Nationalsozialismus in Wiesbaden eingerichtetes Konzentrationslager. Von März 1944 bis März 1945 waren hier meist luxemburgische Gegner des NS-Regimes interniert.
Die Mudra-Kaserne ist eine Kaserne im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel. Benannt ist sie nach dem ehemaligen Inspekteur der 2. Festungsinspektion Mainz Bruno von Mudra, der die Bedeutung der Pioniertruppe in der Preußischen Armee entscheidend geprägt hat. Heute wird die Liegenschaft von der I. Bereitschaftspolizeiabteilung der hessischen Polizei für die Landeshauptstadt Wiesbaden genutzt.
Der Dyckerhoffbruch ist ein ehemaliger Kalksteinbruch und heutige Deponie im Ortsbezirk Biebrich der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
Die Mainzer Römerbrücke, auch Pons Ingeniosa, war eine römische Steinpfeilerbrücke über den Rhein in Mogontiacum (Mainz). Sie ersetzte kurz nach dem Jahr 70 eine Holzbrücke, wahrscheinlich eine Pfahljochbrücke, die ab dem Jahr 27 in Betrieb gewesen war. Neueren Funden und dendrochronologischen Datierungen zufolge könnte eine feste Steinpfeilerbrücke bereits um das Jahr 30 gebaut worden sein. Die Römerbrücke von Mogontiacum bestand mindestens bis zum Rheinübertritt der Germanen im frühen 5. Jahrhundert.
Das Künstlerviertel in Wiesbaden entstand seit 2006 auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs West in der Nähe des Europaviertels. Verwaltungstechnisch gehört das Quartier zum Stadtbezirk Rheingauviertel.
Das Bauarbeiterdenkmal in Wiesbaden ist ein Denkmal im Wiesbadener Rheingauviertel. Es wurde im Jahr 1932 von dem Wiesbadener Bildhauer Carl Wilhelm Bierbrauer geschaffen. Auftraggeber war die Stadtverwaltung, die damit dreier Bauarbeiter gedachte, die beim Bau kommunaler Wohnanlagen im Viertel tödlich verunglückten.
Das Deportationsmahnmal Schlachthoframpe in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden erinnert an die Deportationen jüdischer Bürger der Stadt während der Zeit des Nationalsozialismus. Es befindet sich an der ehemaligen Viehverladerampe des Schlachthofs, die seinerzeit für die Deportationen genutzt wurde. Es wird durch das Stadtarchiv Wiesbaden verwaltet.
Das Landesdenkmal an der Biebricher Allee auf der Adolfshöhe in Wiesbaden, unweit der Sektkellerei Henkell, wurde zu Ehren des nassauischen Herzogs Adolph am 26. Oktober 1909 eingeweiht.
Der Goethestein beim Wiesbadener Stadtteil Frauenstein ist ein im Jahr 1932 errichteter Tetraeder zum Gedenken an den Aufenthalt Johann Wolfgang von Goethes an diesem Ort.
Die Gedenkstätte für die ermordeten Wiesbadener Juden, umgangssprachlich auch Gedenkstätte Michelsberg oder Namentliches Gedenken in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist eine Gedenkstätte für die jüdischen Opfer des Holocausts aus Wiesbaden während der Zeit des Nationalsozialismus.
Das Schillerdenkmal in Wiesbaden wurde 1905 anlässlich des 100. Todestages von Friedrich Schiller errichtet, das Standbild und seine Begleitfigur schuf der bekannte Berliner Bildhauer Joseph Uphues.
Street address: Rüsselgasse 3 (from Wikidata)
Street address: Moritzstraße 15, 65185 Wiesbaden (from Wikidata)
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Natura 2000 site ID: DE5815306
Natura 2000 site ID: DE5815304
Natura 2000 site ID: DE5815301
Natura 2000 site ID: DE5815305
Street address: Moritzstraße 15, 65185 Wiesbaden (from Wikidata)
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Street address: Moritzstraße 15, 65185 Wiesbaden (from Wikidata)
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Street address: Reichsapfelstraße 15, 65201 Wiesbaden (from Wikidata)
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Street address: Raiffeisenstraße 27 (from Wikidata)
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Street address: Wilhelmstraße 42 (from Wikidata)
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Street address: Adolfsallee 30 (from Wikidata)
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Street address: Schiersteiner Straße 3 (from Wikidata)
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Street address: Langgasse 21 (from Wikidata)
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Street address: Kirchgasse 5 (from Wikidata)
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Street address: Adelheidstraße 94 (from Wikidata)
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Street address: Kaiser-Friedrich-Ring 42 (from Wikidata)
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Street address: Kirchgasse 47 (from Wikidata)
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Street address: Herrngartenstraße 16 (from Wikidata)
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Street address: Wilhelmstraße 20 (from Wikidata)
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Street address: Taunusstraße 14 (from Wikidata)
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Street address: Kirchgasse 46 (from Wikidata)
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Street address: Kleiststraße 19 (from Wikidata)
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Street address: Webergasse 3 (from Wikidata)
Street address: Adelheidstraße 54 (from Wikidata)
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Street address: Schwalbacher Str. 41 (from Wikidata)
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Street address: Untere Albrechtstraße 17 (from Wikidata)
Street address: Faulbrunnenstraße 9 (from Wikidata)
Street address: Kaiser-Friedrich-Ring 66 (from Wikidata)
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Street address: Sackgasse 2 (from Wikidata)
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Street address: Straße der Republik 45 (from Wikidata)
Street address: Mosburgstraße 13 (from Wikidata)
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Street address: Gottfried-Kinkel-Straße 17 (from Wikidata)
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Street address: Rathausstraße 44 (from Wikidata)
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Street address: Am Schloßpark 131, 65203 Wiesbaden (from Wikidata)
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Street address: Nassauer Straße 21 (from Wikidata)
Street address: Nassauer Straße 47 (from Wikidata)
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Street address: Brunnengasse 10 (from Wikidata)
Street address: Am Schloßpark 83 (from Wikidata)
Street address: Rudolf-Vogt-Straße 4 (from Wikidata)
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Die Grorother Mühle (früher: Groroder Mühle) ist eine ehemalige Mühle in Wiesbaden-Schierstein.
Street address: Cheruskerweg 3 (from Wikidata)
Street address: Luisenstraße 47 (from Wikidata)
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Street address: Mauergasse 19 (from Wikidata)
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Street address: Taunusstraße 6 (from Wikidata)
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Street address: Bahnhofstraße 46 (from Wikidata)
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Street address: Kirchgasse 29 (from Wikidata)
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Street address: Kirchgasse 52 (from Wikidata)
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Street address: Adelheidstraße 18 (from Wikidata)
Street address: Ellenbogengasse 11 (from Wikidata)
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Street address: Mauergasse 8 (from Wikidata)
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Street address: Pagenstecherstraße 4 (from Wikidata)
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Street address: Luisenstraße 17 (from Wikidata)
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Street address: Wilhelmstraße 30 (from Wikidata)
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Street address: Kirchgasse Ecke Schulgasse, Kaufhaus Karstadt (from Wikidata)
Street address: Luisenstraße 26 (from Wikidata)
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Street address: Oranienstraße 60 (from Wikidata)
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Street address: Luisenstraße 14 (from Wikidata)
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Street address: Friedrichstraße 6 (from Wikidata)
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Street address: Mauergasse 14 (from Wikidata)
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Street address: Herderstraße 11 (from Wikidata)
Street address: Michelsberg 26 (from Wikidata)
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Street address: Bahnhofstraße 25 (from Wikidata)
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Street address: Nerostraße 46 (from Wikidata)
Street address: Webergasse 35 (from Wikidata)
Street address: Herrngartenstraße 10 (from Wikidata)
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Street address: Moritzstraße 15, 65185 Wiesbaden (from Wikidata)
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Die Elisabethenstraße ist eine historische Altstraße vom antiken Mogontiacum, dem heutigen Mainz, in die Wetterau, die von den Römern als Militärstraße und Versorgungsweg ausgebaut wurde und eine zügige Versorgung der rechtsrheinischen Gebiete erlaubte (→ Römerstraße). In ihrem Verlauf ist sie auch als Steinerne Straße, Hohe Straße oder Heerstraße bekannt. Sie ersetzte oder ergänzte dabei in der Nähe verlaufende ältere Wege.
Das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (HMSI) ist eine Oberste Landesbehörde. Das HMSI ist das Sozial- und gleichzeitig das Arbeitsministerium des Landes Hessen. An der Spitze des Hauses steht als Mitglied der Hessischen Landesregierung Staatsministerin Heike Hofmann (SPD); vertreten wird sie von Manuela Strube und Katrin Hechler (beide SPD) als Staatssekretärinnen.
website: http://www.hsm.hessen.de/, https://english.hessen.de/about-us/state-chancellery-ministries/hessian-ministry-social-affairs-and-integration, https://soziales.hessen.de/
Das Landgericht Wiesbaden ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit und eines von neun Landgerichten in Hessen. Es hat seinen Sitz in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
website: https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/LG-Wiesbaden, https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/landgerichtsbezirk-wiesbaden/landgericht-wiesbaden
Das Sozialgericht Wiesbaden ist ein Gericht der Sozialgerichtsbarkeit. Das Gericht ist eines von sieben Sozialgerichten in Hessen und hat seinen Sitz in Wiesbaden. Es befindet sich im Justizzentrum in der Mainzer Straße.
website: https://sozialgerichtsbarkeit.hessen.de/sozialgerichte-und-landessozialgericht/sozialgericht-wiesbaden
Das Arbeitsgericht Wiesbaden, ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eines der sieben hessischen Arbeitsgerichte.
website: http://www.arbg-wiesbaden.justiz.hessen.de/, https://arbeitsgerichtsbarkeit.hessen.de/arbg-wiesbaden
Der Kranzplatz ist ein Platz im Ortsbezirk Mitte der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
website: https://www.apothekergarten-wiesbaden.de/
Die Citybahn war ein Nahverkehrsprojekt im westlichen Rhein-Main-Gebiet. Die geplante Stadtbahn sollte dabei von Mainz über Wiesbaden und Taunusstein nach Bad Schwalbach geführt werden.
website: https://www.citybahn-verbindet.de/citybahn-wiesbaden/
Das Rheintrajekt Mainz–Kastel war eine Eisenbahnfähre, die Eisenbahnanlagen der Hessischen Ludwigsbahn in Mainz und der Taunus-Eisenbahn, die unverbunden in und bei Mainz auf beiden Seiten des Rheins lagen, miteinander verband.
Das Café Orient war ein gastronomischer Betrieb in Wiesbaden. Es wurde 1899 im Auftrag von Alfred Georgi, dem ehemaligen Hofkoch von Kaiser Wilhelm II., im Norden der Stadt errichtet. Der mit dem Bau beauftragte Architekt Carl Dormann schuf dem Zeitgeschmack des Historismus folgend einen reich gegliederten Bau im maurischen Stil. Das Café etablierte sich während seiner Blütezeit als eine der ersten Adressen der Wiesbadener Gesellschaft. Nach Konkurs während der Weltwirtschaftskrise schloss es 1929 vorübergehend. 1964 wurde das Gebäude abgerissen.
Die Rheinbrücke Karls des Großen war eine hölzerne Brücke über den Rhein zwischen Mainz und Kastel, die in der Regierungszeit Karls des Großen auf den Fundamenten der ehemaligen Römerbrücke errichtet wurde. Diese einzige größere Rheinbrücke des Frühmittelalters brannte schon kurz nach ihrer Fertigstellung ab. Der Bau ist schriftlich überliefert, es sind aber keine eindeutigen archäologischen Befunde vorhanden.
Die Rietherberg-Restauration war ein ehemals bekanntes Wirtshaus mit einem Bierkeller auf dem heutigen Riederberg im Ortsbezirk Wiesbaden-Nordost der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde der gastronomische Betrieb aufgegeben und geriet in Vergessenheit. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg bebaute man das Gelände. 2013 entdeckte man bei Erdaushubarbeiten für eine Tiefgarage an der Ecke Philippsbergstraße zur Rothstraße den vermeintlich „unbekannten Gewölbekeller“ wieder.
Die Hof-Apotheke in Biebrich besteht seit dem 18. Jahrhundert und war die Hofapotheke der Herzöge von Nassau. Neben dieser Apotheke durfte sich auch die Apotheke in Wiesbaden Hofapotheke nennen.
Die katholische Maria-Hilf-Kirche in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden im Stadtteil Nordost ist eine 1893 bis 1895 von Max Meckel errichtete neoromanische Kirche. Zusammen mit den anderen großen Innenstadtkirchen bildet sie ein einzigartiges Zeugnis historistischer Architektur.
Das Amtsgericht Wiesbaden (AG Wiesbaden) (bis 1867: Justizamt Wiesbaden) ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in der Landeshauptstadt Wiesbaden.
website: http://www.ag-wiesbaden.justiz.hessen.de
Der Staatsgerichtshof des Landes Hessen ist das Verfassungsgericht des Landes Hessen. Der Gerichtshof hat seit 2010 seinen Sitz in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden in einem Nebengebäude des Hessischen Justizministeriums in der Luisenstraße.
website: http://www.staatsgerichtshof.hessen.de/
Das Verwaltungsgericht Wiesbaden ist eines von fünf erstinstanzlichen Gerichten der Verwaltungsgerichtsbarkeit in Hessen und hat seinen Sitz in Wiesbaden.
website: https://www.vg-wiesbaden.justiz.hessen.de/, https://verwaltungsgerichtsbarkeit.hessen.de/verwaltungsgerichte-und-verwaltungsgerichtshof/verwaltungsgericht-wiesbaden
Als Wiesbadener Sternschnuppenmarkt (auch Sternschnuppen Markt) wird der seit 2002 auf dem Schlossplatz der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden stattfindende Weihnachtsmarkt bezeichnet.
Das 1608 bis 1610 errichtete Alte Rathaus von Wiesbaden ist das älteste Gebäude der Stadt. Es steht am zentralen Platz der Wiesbadener Altstadt in der Marktstraße, die den Schlossplatz tangiert. Jeweils schräg gegenüber befinden sich das Stadtschloss der nassauischen Herzöge, in dem heute die Repräsentationsräume des Hessischen Landtags untergebracht sind, und das Neue Rathaus.
Die Mosbacher Sande oder Mosbach-Sande bezeichnet Ablagerungen des Rheins, Mains und von Taunusbächen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) im Gebiet des ehemaligen Dorfes Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich, das später in Wiesbaden eingemeindet wurde. Die Mosbach-Sande gelten als eine der bedeutendsten Fossilfundstätten Europas mit Resten von Eiszeittieren.
Der Grauer Stein ist eine als Naturdenkmal geschützte Felsgruppe bei Wiesbaden-Frauenstein.
Das heute „die Reduit“ genannte Gebäude in Mainz-Kastel diente ursprünglich als Reduit-Kaserne des Brückenkopfes Kastel der Bundesfestung Mainz (wegen der umgangssprachlichen Verkürzung der ursprünglichen Bezeichnung wird das Reduit heute in Mainz und Wiesbaden allgemein als „die Reduit“ bezeichnet). Das Werk liegt heute im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel zwischen dem Rhein und der (ehemaligen) Taunus-Eisenbahn direkt am Bahnhof Mainz-Kastel.
Street address: Rheinufer 14, 55252 (from Wikidata)
Der Bahnhof Waldstraße war ein Bahnhof der Aartalbahn in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Er wurde an der Tannenstraße im Biebricher Waldstraßenviertel eröffnet.
station code: FWW
Der Güterbahnhof Wiesbaden West war der Hauptgüterbahnhof der Stadt Wiesbaden. Er lag an der Grenze von Wiesbaden zu Dotzheim und zweigte von der Aartalbahn ab. Er wurde inzwischen geschlossen, die Bahnanlagen sind beseitigt und auf dem Gelände entstand das Wohnquartier Künstlerviertel.
Der Rheinbahnhof in Wiesbaden war ein Kopfbahnhof und der Ausgangsbahnhof der Nassauischen Rheinbahn, die heute Teil der rechten Rheinstrecke ist. Die erste Teilstrecke der Bahn durch den Rheingau nach Rüdesheim wurde am 11. August 1856 eröffnet. Der Wiesbaden nächstgelegene Endbahnhof war allerdings zunächst der Bahnhof Biebrich-Mosbach. Erst am 11. Februar 1857 konnte die Verlängerung nach Wiesbaden und damit der dortige Rheinbahnhof in Betrieb genommen werden.
Der Ludwigsbahnhof war der Bahnhof der Hessischen Ludwigsbahn (HLB) in Wiesbaden. Der Kopfbahnhof war Ausgangsbahnhof der heutigen Ländchesbahn nach Niedernhausen, wo Anschluss an die ebenfalls von der HLB betriebene Main-Lahn-Bahn bestand.
Wiesbaden Taunusbahnhof ist ein in den 1840er Jahren errichteter ehemaliger und abgegangener Bahnhof der Taunus-Eisenbahn in Wiesbaden.
Der Rheinbahnhof Biebrich war ein Kopfbahnhof in Biebrich (heute: Wiesbaden-Biebrich), in dem die Bahnstrecke Curve–Biebrich der Taunus-Eisenbahn, die den dortigen Rheinhafen bediente, endete.
Die evangelische Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude im alten Ortskern von Wiesbaden-Auringen, einem Ortsbezirk der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Wiesbaden der Propstei Rhein-Main der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Evangelische Kirche im Wiesbadener Stadtteil Rambach steht auf einer Anhöhe. Sie überragt Rambach so und prägt das Ortsbild entsprechend dieser Lage. Sie ist 33 Meter lang, 13 Meter breit und bis zum Dachreiter 26 Meter hoch. Errichtet wurde sie mit Grünstein aus dem örtlichen Steinbruch. Eine der vier Glocken des Geläuts stammt aus dem Jahr 1483. Diese 220 kg schwere Glocke wurde nach Ende des Zweiten Weltkrieges als „Patenglocke“ übernommen und 1952 auf den Namen Friedensglocke getauft.
Die Herz-Jesu-Kirche () ist die Pfarrkirche der gleichnamigen römisch-katholischen Gemeinde in Wiesbaden-Biebrich. Seit der Eingemeindung Biebrichs nach Wiesbaden ist sie neben der katholischen Kirche in Sonnenberg die zweite Kirche dieses Patroziniums im Stadtgebiet.
Die Herz-Jesu-Kirche () ist die Pfarreikirche der Herz-Jesu-Gemeinde in Wiesbaden-Sonnenberg. Es handelt sich dabei um eine von zwei Herz-Jesu-Kirchen in Wiesbaden.
Die dem heiligen Mauritius geweihte Mauritiuskirche in Wiesbaden war über Jahrhunderte hinweg der bedeutendste Sakralbau und kirchlicher Mittelpunkt der Stadt. Die 1488 bis 1521 erbaute gotische Kirche hatte insgesamt drei Vorgänger an selber Stelle, von denen der erste in karolingischer Zeit entstand. Am 27. Juli 1850 fiel der Bau einem Brand zum Opfer. Heute erinnern nur noch die Straßenbezeichnungen Mauritiusplatz, Mauritiusstraße, Kirchgasse und Kleine Kirchgasse an das Gebäude.
St. Johannes ist eine ehemalige dem Patrozinium Evangelisten Johannes unterstellte, römisch-katholische Kirche im Wiesbadener Ortsteil Rambach. Die Kirche gehörte zur katholischen Pfarrgemeinde St. Birgit.
Die St.-Mauritius-Kirche ist eine katholische Kirche in der Abeggstraße 37 in Wiesbaden.
Die evangelische Gustav-Adolf-Kirche ist ein 1932 eingeweihtes Kirchengebäude, das im Stil des Backsteinexpressionismus errichtet wurde und im Wiesbadener Vorort Mainz-Amöneburg liegt, an der Melanchtonstraße 15.
Die Erlöserkirche in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist ein Kirchenbau der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau, die 1995 im Ortsbezirk Dotzheim-Sauerland errichtet wurde. Der Einzugsbereich der Gemeinde liegt zum größten Teil auf dem Gebiet des Wiesbadener Ortsbezirks Dotzheim, zum kleineren Teil auf dem Wiesbaden-Biebrichs.
Die Evangelische Kirche Wiesbaden-Delkenheim ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Wiesbaden-Delkenheim steht, einem Ortsbezirk der Landeshauptstadt Wiesbaden (Hessen). Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Wiesbaden in der Propstei Rhein-Main in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Evangelische Kirche Wiesbaden-Dotzheim ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Wiesbaden-Dotzheim steht, einem Ortsbezirk der Landeshauptstadt Wiesbaden (Hessen). Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Wiesbaden in der Propstei Rhein-Main in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Evangelische Kirche Wiesbaden-Kloppenheim ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Kloppenheim, einem Ortsbezirk der kreisfreien Stadt Wiesbaden (Hessen). Die Bodelschwingh-Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Wiesbaden in der Propstei Rhein-Main in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Evangelische Kirche Wiesbaden-Igstadt ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Igstadt, einem Ortsbezirk der kreisfreien Stadt Wiesbaden in Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Wiesbaden in der Propstei Rhein-Main in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Evangelische Kirche Wiesbaden-Naurod ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Wiesbaden-Naurod steht, einem Ortsbezirk der Landeshauptstadt Wiesbaden (Hessen). Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Wiesbaden in der Propstei Rhein-Main der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Street address: Wandersmannstrasse 39, 65205 Wiesbaden-Erbenheim (from Wikidata)
website: http://www.harlekinaeum.de/
Die Rhein-Main-Hallen waren der größte Veranstaltungskomplex in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden und wurden von der Rhein-Main-Hallen GmbH betrieben. Sie bildeten ein Messe- und Kongresszentrum in der Wiesbadener Innenstadt und verfügten über 13 Kongress- und Tagungssäle sowie Ausstellungshallen mit einer Gesamtfläche von über 20.000 m² verteilt auf zwei Ebenen. Die größte Halle bot bis zu 2.600 Personen Platz und war als Ausstellungshalle, Kongresssaal, Konzerthalle und Raum für Unterhaltungs- und Abendveranstaltungen nutzbar. Die Rhein-Main-Hallen wurden 2014 abgerissen und durch den Neubau RheinMain CongressCenter Wiesbaden ersetzt, der 2018 in Betrieb ging. Das Foyer mit dem Haupteingang wurde erst 2006 fertiggestellt.
Das RheinMain CongressCenter ist ein Kongress- und Veranstaltungszentrum in der Wiesbadener Innenstadt, das im April 2018 eröffnet wurde. Es wird hauptsächlich für Kongresse, Tagungen und Messen genutzt. Das Gebäude hat eine Gesamtfläche von 17.700 m² und bietet Platz für bis zu 12.500 Besucher.
website: https://www.rmcc.de/
Das Jagdschloss Platte ist ein ehemaliges Jagdschloss im Taunus auf der Platte nördlich von Wiesbaden, das der nassauische Herzog Wilhelm I. 1823–1826 errichten ließ.
Street address: Abeggstraße, Wiesbaden (from Wikidata)
Die Villa Beck in Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustraße 138, wurde zwischen 1869 und 1872 vom Architekten Wilhelm Bogler entworfen. Ein erster Umbau erfolgte 1926 durch Karl Henrici, ein zweiter 2005 durch Hans-Peter Mallon.
Die Villa Waldfriede war eine in den 1870er-Jahren gebaute, repräsentative Villa mit großem Park. Das im Wald im Norden von Wiesbaden gelegene Gebäude wurde in den 1960er-Jahren abgerissen.
Die Alte Synagoge in Wiesbaden war die größte Synagoge der Stadt. Sie wurde 1863–69 errichtet und am 10. November 1938 während der Reichspogromnacht in Brand gesetzt und zerstört.
Bei der Burg Rambach handelt es sich um eine Wallburg am westlichen Ortsrand von Wiesbaden-Rambach im südlichen Taunus. Die in der Gemarkung Burg gelegene Anlage ist undatiert.
Die Wallanlage Würzburg ist ein vermuteter Burgstall auf dem Würzburg, etwa fünf Kilometer nördlich von Wiesbaden, auf den südlichen Hängen des Taunuskamms. Ob eine Wallanlage hier existierte, ist umstritten.
Der Ringwall Kellerskopf ist eine abgegangene Ringwallanlage auf dem 474 m hohen Kellerskopf, eines Berges im südlichen Taunus etwa 700 Meter westlich von Wiesbaden-Naurod. Geprägt wird die frühere Anlage einer Höhenburg heute von dem auf dem Gipfel in der Mitte der Anlage errichteten Aussichtsturm mit angegliedertem Gasthof.
Das Castellum Mattiacorum (lateinisch, deutsch Kastell im Land der Mattiaker) war ein römisches Militärlager in Mainz-Kastel im Stadtkreis von Wiesbaden. Der antike Name ist durch mehrere Inschriften belegt.
Der Wiesbadener Golf-Club e.V. in Wiesbaden ist der älteste deutsche Golfclub.
Street address: Rheinstraße 55/57, 65185 Wiesbaden (from Wikidata)
website: https://www.hs-rm.de/de/service/hochschul-und-landesbibliothek/ueber-uns/standorte#standort-rheinstrasse-12652, https://www.hs-rm.de/en/services/university-and-state-library-rheinmain/about-us/locations#rheinstrasse-library-12652
Die Militärschule Wiesbaden, auch als Nassauische Militärschule bekannt, war die Kadettenanstalt des Herzogtums Nassau. Sie befand sich in Wiesbaden und diente der wissenschaftlichen und technischen Ausbildung der Offiziersanwärter der Herzoglich Nassauischen Armee und bestand von 1810 bis 1813, von 1819 bis 1848 und schließlich von 1850 bis 1866.
Street address: Marktplatz, 65183 Wiesbaden (from Wikidata)
website: https://www.wiesbaden.de/microsite/sam/index.php
Costloff ist eine Wüstung in der Nähe von Medenbach, einem an den Ausläufern des Taunus gelegenen, östlichen Vorort von Wiesbaden. An dieses ehemalige Dorf erinnert noch der Flurname „Kosloff“, circa 500 Meter südlich von Medenbach am Weg zum Nachbarort Breckenheim.
Die Wüstung Seeroben (auch: Seerhoben, Seroborn) war eine Siedlung auf dem heutigen Gebiet der Stadt Wiesbaden in Hessen.
Offhoben (auch: Uffhoben) ist eine Wüstung auf dem heutigen Gebiet der Stadt Wiesbaden in Hessen. Die Siedlung lag zwischen Wiesbaden und dem Kloster Klarenthal.
Das General John Shalikashvili Mission Command Center, kurz Shali Center, in Wiesbaden beherbergt auf vier Etagen das Kommando- und Führungszentrum (Combined Operations Intelligence Center) der U.S. Army Europe (USAREUR). Das Bauwerk befindet sich in der Clay-Kaserne in Wiesbaden-Erbenheim.
Street address: Hauptstraße 135, 55246 Mainz-Kostheim (from Wikidata)
Die Hammermühle in Wiesbaden wurde früher als Eisenhammer und Getreidemühle genutzt und gehört zur Route der Industriekultur Rhein-Main Wiesbaden.
Der Sender Mainz-Kastel ist eine Sendeeinrichtung des Südwestrundfunks für UKW und DAB im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel. Der abgespannte Sendemast wurde 2013 erbaut und hat eine Höhe von 170 Metern. Er ersetzte einen älteren 156 Meter hohen Sendemast aus dem Jahr 1984.
website: http://www.theater-stueckwerk.com/
Das Fort Biehler ist ein Teil der ehemaligen Festung Mainz. Es wurde in den Jahren 1880 bis 1884 als Fort Petersberg erbaut. Am 30. April 1885 erfolgte die Umbenennung in Fort Biehler zu Ehren des ein Jahr zuvor ausgeschiedenen Chefs des preußischen Ingenieurkorps Hans Alexis von Biehler. Die Anlage entspricht dem nach ihm benannten Biehler-Fort oder Einheitsfort. Die Feste ist das letzte große Werk, welches zur Verstärkung der Festung Mainz erbaut wurde.
Das Schiersteiner Kreuz ist ein Autobahnkreuz in Kleeblattform und ein vielbefahrener Straßenknotenpunkt Hessens mit etwa 123.000 Fahrzeugen pro Tag.
Das Fort Montebello, zur Zeit des Deutschen Bundes in Fort Großherzog von Hessen umbenannt, war ein Festungswerk bei Mainz-Kastel. Es war Teil des äußeren Gürtels um die Festung Mainz. Das auf dem rechten Ufer des Rheins liegende Fort hatte die Aufgabe als Außenwerk im Verbund mit den Forts Kastel, Mars und Petersaue zur Deckung der Schiffbrücke beizutragen.
Eine Schiffsbrücke überbrückte den Rhein zwischen Mainz und Kastel von 1661 bis zu ihrem Ersatz durch eine feste Brücke im Jahre 1885. Sie war zunächst eine gebogene Pontonbrücke und wurde 1844 mit eisernen Pontons modernisiert und zu einer geraden Brücke umgebaut.
Das Aktive Museum Spiegelgasse (mit dem offiziellen Namen „Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e. V.“) ist ein Ort zur Dokumentation des deutsch-jüdischen Erbes als Teil gemeinsamer Stadtkultur in Wiesbaden.
Street address: Spiegelgasse 9, 65183 Wiesbaden (from Wikidata)
website: https://www.am-spiegelgasse.de/
Street address: Neugasse 15/18, 65183 Wiesbaden (from Wikidata)
website: http://www.wiesbaden.de/bibliotheken
Street address: Taunusstraße 4-6, 65183 Wiesbaden (from Wikidata)
Street address: Thaerstraße 11, 65193 Wiesbaden (from Wikidata)
website: http://www.bka.de
Street address: Spiegelgasse 13, 65183 Wiesbaden (from Wikidata)
website: http://www.gfds.de
Street address: Gustav-Stresemann-Ring 3, 65189 Wiesbaden (from Wikidata)
website: http://www.ebs.edu/index.php?id=357&L=0
La Bibliothèque d'État de Wiesbaden (Bibliothèque d'État de Hesse) de Wiesbaden est la bibliothèque centrale du Land de Hesse et une des plus importantes bibliothèques à caractère universel en Allemagne avec environ 800 000 livres.
Street address: Rheinstraße 55/57, 65185 Wiesbaden (from Wikidata)
website: https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/wiesbaden-aukamm/
Street address: Sartoriusstraße 16, 65187 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65185 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65197 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Luisenstraße 33, 65185 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65203 Wiesbaden-Biebrich, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Paradiesgäßchen, 65201 Wiesbaden-Schierstein, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65183 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65191 Wiesbaden-Bierstadt, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65183 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65183 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Wiesbaden-Sonneberg, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65203 Wiesbaden-Biebrich, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Melanchthonstraße 15, 65203 Mainz-Amöneburg (from Wikidata)
Street address: Wiesbaden, Schiersteiner Straße 43, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65187 Wiesbaden-Biebrich, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Sartoriusstraße 16, 65187 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Zietenring 18, 69195 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Graf-von-Galen-Straße 3, 65197 Wiesbaden (from Wikidata)
Street address: 55246 Wiesbaden/Mainz-Kostheim, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65195 Wiesbaden, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 65201 Wiesbaden-Schierstein, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Bleichstraße 45-47, 65183 Wiesbaden (from Wikidata)
website: http://wiesbaden.cineplex.de
Street address: Kranzplatz 5–6/ (Saalgasse 9) (from Wikidata)
website: http://www.zentrum-psychotherapie-wiesbaden.de/
website: http://www.fachverband-sapv.de/
Die Alexander-M.-Patch-Brücke war eine nach dem amerikanischen General Alexander M. Patch benannte Rheinbrücke in Mainz.
Die Maaraue ist eine Halbinsel an der Mündung des Mains in den Rhein. Sie gehört seit einer Umgemarkung Mitte der 1990er vollständig zum Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim.
Die Aukammtal-Anlagen gehören zum Aukamm-Kurgebiet in Wiesbaden-Nordost und im östlichen Teil zu Wiesbaden-Bierstadt, Hessen.
Der Geisberg ist eine rund 210 m hohe Erhebung in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
Der Russische Friedhof auf dem Neroberg ist eine russisch-orthodoxe Begräbnisstätte in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts hatte sich eine große Anzahl an russischen Migranten in Wiesbaden niedergelassen, weshalb der Wunsch nach einem eigenen Begräbnisplatz aufkam. Aus diesem Grund wurde Mitte des 19. Jahrhunderts mit Planungen für einen eigenen Friedhof begonnen, der im Jahre 1856 eröffnet werden konnte.
Der Friedhof an der Heidenmauer (auch Friedhof am Römertor) war von 1573 bis zu seiner Schließung im Jahr 1832 ein Friedhof der Stadt Wiesbaden.
Das Adamstal in Wiesbaden ist der erste Abschnitt des Tals des Kesselbachs.
Das Ministerialgebäude in Wiesbaden ist ein 1838 bis 1842 von Carl Boos errichtetes klassizistisches Bauwerk, das seit 1968 das Hessische Ministerium der Justiz beherbergt. Es befindet sich an der Ecke Bahnhofstraße/Luisenstraße und wurde gleichzeitig mit dem herzoglich-nassauischen Stadtschloss am Schlossplatz erbaut.
Das Paulinenschlösschen war ein Mitte des 19. Jahrhunderts erbautes Schloss in Wiesbaden, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Es war der Witwensitz Pauline von Württembergs und stand an der Prinzessin-Elisabeth-Straße in Wiesbaden.
Die Hofreite in der heutigen Heerstraße 15 in Wiesbaden-Nordenstadt nannte man früher im Volksmund Erbacher Hof.
Das Dilthey-Haus ist ein 1696 errichtetes Fachwerkgebäude in Alt-Mosbach (gehört zu Wiesbaden-Biebrich) und steht unter Denkmalschutz.
Street address: Langgasse 21, 65183 Wiesbaden (from Wikidata)
Street address: Lanzstraße 25/27, 1040 Wiesbaden (from Wikidata)
Der Bleidenstadter Kopf ist ein 388,5 m ü. NHN hoher Berg im Taunus zwischen der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden und dem namensgebenden Stadtteil Bleidenstadt der Stadt Taunusstein.
Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement ist eine obere Verwaltungsbehörde des Landes Hessen und betreut die Bundes-, Landes- und meisten Kreisstraßen in Hessen. Es untersteht dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.
website: https://mobil.hessen.de/
Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Landes Hessen. Es handelt sich zum einen um eine unabhängige Oberste Landesbehörde mit Sitz in Wiesbaden. Seit der Neufassung des Hessischen Datenschutz-Informationsfreiheitsgesetzes im Jahr 2018 ist er auch der Landesinformationsfreiheitsbeauftragte für Hessen.
Street address: Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden (from Wikidata)
website: https://datenschutz.hessen.de
Das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen (HMKB) ist eine Oberste Landesbehörde des Landes Hessen. An der Spitze des Hauses steht als Mitglied der Hessischen Landesregierung Staatsminister Armin Schwarz (CDU). Als Staatssekretär steht ihm Manuel Lösel (CDU) zur Seite.
website: https://kultusministerium.hessen.de/
Die Christof Ruthof, Schiffswerft und Maschinenfabrik, war bis 1975 ein deutsches Unternehmen mit Standorten in Mainz-Kastel und Regensburg.
Die Wiesbadener Kronen-Brauerei in der heutigen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist ein Industriebau aus nassauischer und preußischer Zeit, gehörte von 1862 bis 1918 zu den bedeutendsten Brauereien im Rhein-Main-Gebiet und ist die einzige der großen Brauereien Wiesbadens, deren zum Teil unter Denkmalschutz stehende Gebäude im Wesentlichen erhalten geblieben sind.
Das Neroberghotel war ein Gastronomiebetrieb auf dem Neroberg in Wiesbaden. Er war sowohl in Umfang als auch in Nutzung mehrfach starken Veränderungen unterworfen.
Die Kasteler Ruder- und Kanu-Gesellschaft 1880 e. V. (KRKG) ist ein Wassersportverein. Ursprünglich in Mainz-Kastel gegründet, ist er heute im benachbarten Mainz-Kostheim ansässig.
website: https://krkg-mainz-kastel.jimdofree.com/
Die Wiesbadener Volksbank eG ist eine Genossenschaftsbank und hat ihren Sitz in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Das Geschäftsgebiet der Bank umfasst neben dem Wiesbadener Stadtgebiet auch die meisten Wiesbadener Vororte (mit Ausnahme der ehemaligen Mainzer Vororte Mainz-Amöneburg, Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim, die von der Volksbank Darmstadt Mainz bedient werden) sowie Teile des Untertaunus um Taunusstein und Idstein sowie den vorderen Rheingau mit Eltville am Rhein. Die Wiesbadener Volksbank ist eine der ältesten hessischen Genossenschaftsbanken, zu ihr gehört seit 2021 auch die Bank für Orden und Mission.
website: http://www.wvb.de/
Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen (LfDH) wurde durch das erste gesamthessische Denkmalschutzgesetz, das 1974 in Kraft trat, geschaffen. Es hat seinen Sitz in Wiesbaden, im Schloss Biebrich, mit Außenstellen in Marburg und Darmstadt. Zudem unterhält es das Archäologische Landesmuseum Hessen (ALMhessen) mit den beiden Häusern Keltenwelt am Glauberg in Glauburg-Glauberg und Römerkastell Saalburg in Bad Homburg v.d. Höhe. Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen wurde 2012 neu strukturiert.
website: https://denkmal.hessen.de
Die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) wurde am 4. Mai 1954 durch einen Kabinettsbeschluss der hessischen Landesregierung unter Georg-August Zinn unter dem Namen Hessische Landeszentrale für Heimatdienst gegründet.
website: http://www.hlz.hessen.de
Das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) ist eine Polizeibehörde des Landes Hessen mit Sitz in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Das HLKA ist dem Hessischen Innenministerium nachgeordnet und hat ca. 1.100 Beschäftigte. Seine Geschichte geht auf das Jahr 1945 zurück, als das Landeskriminalpolizeiamt Hessen aufgestellt wurde.
Die Aktiengesellschaft für Filmfabrikation (AFIFA) war eine Kopieranstalt, die von 1921 bis 1956 existierte. Sie wurde am 20. April 1921 gegründet und baute in der Viktoriastraße im Berliner Ortsteil Tempelhof ihre technischen Anlagen zur Filmbearbeitung mit Entwicklung, Schnitt, Kopieren und Vorführung, in den 1930er Jahren auch für Tonfilme. Das Unternehmen war an der Börse notiert. Das ursprüngliche Aktienkapital betrug 11,8 Millionen Mark. Auf dem Gelände befindet sich heute die ufaFabrik.