Koblenz

Koblenz, Rhineland-Palatinate, Germany
category: boundary — type: administrative — OSM: relation 62512

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198 items

Klausenbergkapelle (Koblenz-Ehrenbreitstein) (Q18543085)
item type: Kirchengebäude
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Die Klausenbergkapelle ist eine Kapelle in Koblenz. Die im 19. Jahrhundert erbaute Marien-Kapelle steht im Stadtteil Ehrenbreitstein und besitzt eine Gedenktafel für den 1795 hier gefallenen kurtrierischen Leutnant Freiherr Arnold von Solemacher (1766–1795).

Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule (Q1254105)
item type: Schule
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Die Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule in Koblenz ist eine private Berufsbildende Schule. Die zurzeit etwa 250 Schüler werden von 30 Lehrern unterrichtet.

website: http://zimmermannsche.de/

Rhenish provincial library Koblenz (Q1689465)
item type: Bibliothek
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Die Rheinische Landesbibliothek Koblenz (RLB) ist eine wissenschaftliche Regionalbibliothek mit Sitz in Koblenz (Rheinland-Pfalz). Sie ist eine Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz unter der Aufsicht des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.

Street address: Bahnhofplatz 14, 56068 Koblenz (from Wikidata)

website: https://lbz.rlp.de/de/ueber-uns/standorte/rheinische-landesbibliothek/

Schlachthof (Koblenz) (Q16294518)
item type: Gebäude / Schlachthof
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Der Schlachthof in Koblenz war von 1890 bis 1993 in Betrieb. Von dem Schlachthof im Stadtteil Rauental ist die 2009 sanierte Viehmarkthalle erhalten geblieben und wird heute von einem Supermarkt genutzt.

Universitätsbibliothek Koblenz (Q28734901)
item type: Universitätsbibliothek

Street address: Universitätsstraße 1, 56070 Koblenz (from Wikidata)

website: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/bibliothek/lernorte/lernort-koblenz

Hochschule Koblenz, Bibliothek RheinMoselCampus (Q28738276)
item type: Hochschulbibliothek

Street address: Konrad-Zuse Straße 1, 56075 Koblenz (from Wikidata)

website: http://www.hs-koblenz.de/Bibliothek.970.0.html

Fort Rheineck (Q1438680)
item type: Fort
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Das Fort Rheineck (ursprünglicher Name Werk Nöllenkopf) war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Oberehrenbreitstein. Das 1820 angelegte Werk wurde bis 1880 zu einem Fort ausgebaut und 1927 geschleift. Von dem im heutigen Koblenzer Stadtteil Niederberg gelegenen Fort sind nur noch wenige Mauerreste übrig geblieben. Es befand sich in vorgelagerter Linie zur Festung Ehrenbreitstein auf dem gleichnamigen Berg.

Fort Rheinhell (Q1438685)
item type: Fort
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Das Fort Rheinhell war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Pfaffendorfer Höhe. Von dem in den 1860er Jahren erbauten und in den 1920er Jahren geschleiften Fort ist im heutigen Koblenzer Stadtteil Asterstein nur noch ein kleiner Rest des Reduits erhalten.

Zentrum Innere Führung, Bibliothek und Fachinformationsstelle (Q28738668)
item type: Bibliothek

Street address: Von-Witzleben-Straße 17, 56076 Koblenz (from Wikidata)

Neues Justizzentrum Koblenz, Bibliothek (Q28738846)
item type: Bibliothek

Street address: Deinhardpassage 1, 56068 Koblenz (from Wikidata)

website: http://www.ovg.mjv.rlp.de

Volkspark Koblenz-Lützel (Q1396297)
item type: Park / Bauwerk
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Der Lützeler Volkspark auf dem Petersberg im Koblenzer Stadtteil Lützel entstand ab 1932 auf den Resten des ehemaligen Festungswerks Bubenheimer Flesche, welches nach dem Ersten Weltkrieg in den 1920er-Jahren zusammen mit den übrigen Werken des Systems Feste Franz entfestigt wurde. Der Park und der darunter liegende Friedhof werden heute von folgenden Straßen eingerahmt: Am Volkspark – Bodelschwinghstraße – Am Petersberg – Andernacher Straße – Am Franzosenfriedhof.

Floating bridge in Koblenz (Q1318369)
item type: Straßenbrücke
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Eine Schiffbrücke überbrückte von 1819 bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg im Jahre 1945 den Rhein zwischen Koblenz und Ehrenbreitstein. In den Rheinanlagen sind die beiden Brückenhäuser und der linksrheinische Brückenkopf bis heute erhalten geblieben.

Heribertturm (Q1377430)
item type: Turm
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Der Heribertturm (in der älteren Forschungsliteratur auch Heribertsturm) ist ein ehemaliger Wehrturm in Koblenz. Der im 16. Jahrhundert errichtete Turm mit neugotischem Fachwerkaufsatz steht im Stadtteil Ehrenbreitstein und wurde nach 1671 in die dortige Stadtbefestigung einbezogen. Seit 1848 dient er der katholischen Pfarrgemeinde Heilig Kreuz als Uhr- und Glockenturm.

Luisenturm (Q1876734)
item type: Turm
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Der Luisenturm ist ein Turm der ehemaligen preußischen Stadtbefestigung von Ehrenbreitstein, das heute ein Stadtteil von Koblenz ist. Er wurde nach Plänen von Karl August von Cohausen 1856 im steil abfallenden Hang des Astersteins errichtet und gehörte zum System Niederehrenbreitstein der Anfang des 19. Jahrhunderts gebauten Festung Koblenz. Seinen Namen erhielt der Turm nach der preußischen Prinzessin Luise.

Kastorbrunnen (Q1591127)
item type: Tiefbrunnen
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Der Kastorbrunnen auf dem Vorplatz der Basilika St. Kastor in Koblenz ist ein kurioses Zeugnis der Napoleonischen Kriege. Der 1812 errichtete Brunnen wurde an die erste kurfürstliche Wasserleitung angeschlossen.

Koblenzer Stadtwald (Q1777972)
item type: Wald
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Der Koblenzer Stadtwald ist ein geschlossenes Waldgebiet südlich der Stadt Koblenz, linksrheinisch an der Peripherie der Hunsrückhöhen gelegen. Das Naherholungsgebiet umfasst ein verzweigtes Wanderwegenetz, Lehrpfade zu archäologisch und geologisch interessanten Örtlichkeiten, zwei Gaststätten, einen Wildpark und Kinderspielplätze.

Altes Kaufhaus (Q439240)
item type: Gebäude
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Das Alte Kaufhaus, auch Altes Kauf- und Tanzhaus genannt, ist ein mittelalterliches Gebäude in der Altstadt von Koblenz. Das von 1419 bis 1425 im spätgotischen Stil erbaute Gebäude erfuhr 1724 einen barocken Umbau und beherbergte von 1965 bis 2013 das Mittelrhein-Museum. Es bildet zusammen mit dem Bürresheimer Hof, dem Schöffenhaus und der Florinskirche ein Ensemble aus vier historischen Gebäuden am Florinsmarkt.

Bürresheimer Hof (Q1021690)
item type: Gebäude
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Der Bürresheimer Hof ist ein ehemaliger Adelshof in der Altstadt von Koblenz. Er wurde 1659/60 nach Entwürfen des Linzer Kapuzinerpaters Bonitius an der Westseite des Florinshofs erbaut. Der Komplex bestand ursprünglich aus einem Haupthaus (heute Florinsmarkt 13), zwei kleineren Gebäuden (Florinsmarkt 9 und 11) sowie einem weiteren, vierflügeligen Gebäude (heute Parkplatz). Von 1847/48 bis 1938 diente das Hauptgebäude des Hofs der jüdischen Gemeinde als Synagoge. Danach nutzten bis 2013 die Jugend- und die Musikbücherei der Koblenzer Stadtbibliothek sowie die Studiobühne des Koblenzer Stadttheaters das Gebäude. Der Bürresheimer Hof bildet zusammen mit dem Alten Kaufhaus, dem Schöffenhaus und der Florinskirche ein Ensemble aus vier historischen Gebäuden am Florinsmarkt.

Koblenzer Hof (Q1777967)
item type: Gebäude
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Das ehemalige Grand-Hotel Coblenzer Hof ist ein monumentales Hotelgebäude in den Rheinanlagen von Koblenz. Heute ist in dem Gebäude das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) untergebracht, wegen Einsturzgefahr kann jedoch der größte Teil des Gebäudes nicht benutzt werden. Es bildet zusammen mit dem benachbarten Preußischen Regierungsgebäude ein stadtbildprägendes Ensemble am Rheinufer.

Krämerzunfthaus (Q1790566)
item type: Gebäude
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Das Krämerzunfthaus ist ein Gebäude in der Altstadt von Koblenz, es war das Zunfthaus der Krämer und Sitz der städtischen Mehlwaage.

Alte Oberpostdirektion (Q18663181)
item type: Gebäude
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Die Alte Oberpostdirektion ist ein Gebäude in der Altstadt von Koblenz. Das in den 1880er Jahren für die Oberpostdirektion Koblenz erbaute Gebäude wurde 1907 nach deren Umzug in die Kaiserliche Oberpostdirektion als Telegraphenamt bzw. später als Fernmeldeamt genutzt. Der denkmalgeschützte repräsentative Baukomplex ist ein Beispiel für den Anspruch der preußischen Staatsbauten im ausgehenden 19. Jahrhundert.

Kaiserliche Oberpostdirektion (Koblenz) (Q18663435)
item type: Gebäude
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Die ehemalige Kaiserliche Oberpostdirektion ist ein Gebäude in der Altstadt von Koblenz. In dem um 1905 für die Oberpostdirektion Koblenz erbauten Gebäude ist heute der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz untergebracht. Trotz starker Veränderungen über die Zeit hinweg ist der denkmalgeschützte repräsentative Baukomplex ein Beispiel für den Anspruch der preußischen Staatsbauten um die Jahrhundertwende von 1900.

Basilica of St. Castor (Q458387)
item type: Pfarrkirche
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Die Basilika St. Kastor, auch Kastorkirche genannt, ist eine katholische Kirche in der Altstadt von Koblenz. Die Basilika, deren erster Bau in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts vollendet wurde und deren heutiges Erscheinungsbild im 12. und im 19. Jahrhundert entstand, ist das älteste erhaltene Kirchenbauwerk der Stadt und steht hinter dem Deutschen Eck an der Landspitze zwischen Rhein und Mosel. Die Kirche ist ein prominentes Bauwerk der Romanik am Mittelrhein und wegen ihres umfassend erhaltenen Baubestandes sowie der zum großen Teil überlieferten Ausstattung von großer historischer Bedeutung. Sie prägt mit den anderen beiden romanischen Kirchen, der Liebfrauenkirche und der Florinskirche, die Silhouette der Altstadt. Auf dem Vorplatz der Basilika steht der sogenannte Kastorbrunnen, ein kurioses Zeugnis der Napoleonischen Kriege. Papst Johannes Paul II. erhob am 30. Juli 1991 die Kastorkirche zur Basilica minor. Sie trägt das Patrozinium des heiligen Castor von Karden.

Street address: Kastorhof (from Wikidata)

website: http://www.sankt-kastor-koblenz.de/

Rhin-et-Moselle (Q541095)
item type: Département
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Das Département de Rhin-et-Moselle (deutsch: Rhein-Mosel-Departement) war eine von 1798 bis 1814 bestehende Verwaltungseinheit im heutigen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, die im Verlauf der französischen Revolutionskriege nach dem Vorbild der französischen Départements gebildet wurde. Es umfasste einen etwa 40 Kilometer breiten Streifen am linken Rheinufer zwischen Bingen und Bonn und bestand aus 84 vormaligen Territorien, Herrschaften oder größeren Gütern der Reichsritterschaft. Im Wesentlichen waren das die früheren kurtrierischen, kurkölnischen und kurpfälzischen Gebiete. Hauptstadt des Départements mit der Präfektur war Koblenz. Sitz der Präfektur in Koblenz war der von-der-Leyensche Hof am Kastorhof.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Former departments of France in Germany
Province Grand Duchy of the Lower Rhine (Q559217)
item type: Großherzogtum / Provinz in Preußen
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Die Provinz Großherzogtum Niederrhein war bis 1822 eine von zunächst zehn Provinzen (1822: 9, 1824: 8, 1850: 9, 1866/8: 12, 1878: 13), in die der Staat Preußen nach dem Wiener Kongress 1815 durch die Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzialbehörden vom 30. April 1815 eingeteilt wurde. Mit der heute bekannten Region Niederrhein überlagerte sie sich kaum.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 1822 disestablishments in Prussia, Former grand duchies, Former states and territories of North Rhine-Westphalia, Former states and territories of Rhineland-Palatinate
Rhine Province (Q698162)
item type: Provinz in Preußen
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Die Rheinprovinz (Provinz Rheinland, Rheinpreußen, die Rheinlande) war eine der preußischen Provinzen, die vom 22. Juni 1822 bis zur Auflösung nach dem Zweiten Weltkrieg den preußischen Staat bildeten. Sie umfasste das Rheinland von Saarbrücken bis Kleve. Sitz des Oberpräsidenten und der anderen staatlichen Verwaltungsbehörden für die Provinz war Koblenz. Der Parlaments- und Verwaltungssitz für den Provinzialverband der Rheinprovinz, eine Selbstverwaltungskörperschaft für überkommunale Aufgaben mit den Hauptorganen Landeshauptmann und Provinziallandtag, war Düsseldorf. Der nördliche Teil dieser Provinz liegt heute im Land Nordrhein-Westfalen, der südliche in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Kleinere Teile gehören heute zu Hessen (ehemaliger Landkreis Wetzlar) und zu Belgien (ehemalige Kreise Eupen und Malmedy).

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 1946 disestablishments in Germany, 1946 disestablishments in West Germany, Former states and territories of North Rhine-Westphalia, Former states and territories of Rhineland-Palatinate
Middle Rhine (Q571607)
item type: Tal / Geotop
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Der Mittelrhein, der 130 Kilometer lange Flussabschnitt des Rheins zwischen der Mündung der Nahe bei Bingen und derjenigen der Sieg nördlich von Bonn, ist eine der bedeutendsten Kulturlandschaften Deutschlands. Das Flusstal, in dem rund 450.000 Menschen leben, wird begrenzt von Hunsrück und Eifel im Westen, von Taunus, Westerwald und Siebengebirge im Osten, von der Oberrheinebene im Süden sowie von der Kölner Bucht und dem Niederrhein im Norden.

Koblenz radio transmitter (Q877994)
item type: Turm
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Der Sender Koblenz war eine Sendeanlage in Koblenz. Der 1935 errichtete Sender für Mittelwellenrundfunk im Stadtteil Lützel wurde 1974 abgerissen. Er ist nicht zu verwechseln mit dem SWR-Sender Koblenz.

Neuwied–Koblenz railway (Q802866)
item type: Eisenbahnstrecke
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Die Bahnstrecke Neuwied–Koblenz ist eine zweigleisige und elektrifizierte Eisenbahnhauptstrecke in Rheinland-Pfalz. Sie verbindet den Bahnhof Neuwied an der rechten Rheinstrecke mit dem Eisenbahnknoten Koblenz Hauptbahnhof sowie mit der linken Rheinstrecke und der Moselstrecke.

Landeshauptarchiv Koblenz (Q1484566)
item type: Staatsarchiv
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Das Landeshauptarchiv Koblenz (LHAKo) ist eines der beiden Zentralarchive der staatlichen Verwaltung von Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Das größte Archiv des Landes bildet zusammen mit dem Landesarchiv Speyer die Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, deren Aufgaben es grundsätzlich wahrnimmt. Außenstellen befinden sich in Rommersdorf und Kobern-Gondorf. Das Landespersonenstandsarchiv, das die Zweitschriften der Personenstandsregister des ganzen Bundeslandes enthält, ist derzeit noch im Koblenzer Ortsteil Wallersheim untergebracht. Leiterin des Landeshauptarchivs Koblenz/Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz ist seit 2007 Elsbeth Andre.

Street address: Karmeliterstraße 1/3, 56068 Koblenz (from Wikidata)

website: https://www.landeshauptarchiv.de/

Stadtarchiv Koblenz (Q1716784)
item type: Archiv
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Das Stadtarchiv Koblenz ist das kommunale Archiv der Stadt Koblenz. Das in der Alten Burg untergebrachte Stadtarchiv verwahrt Bestände über die Geschichte der Stadt Koblenz für stadtgeschichtliche, heimatkundliche oder genealogische Forschung. Daneben ist es zuständig für die Aufbewahrung von historisch wertvollem Schriftgut der Stadtverwaltung Koblenz. Von 1882 bis 1974 war das Stadtarchiv Koblenz dem ehemals preußischen Staatsarchiv Koblenz eingegliedert. Bis 1997 gehörte das Stadtarchiv organisatorisch zur Stadtbibliothek Koblenz. Leitender Stadtarchivar und Amtsleiter ist seit 2013 M. Koelges. Seit vielen Jahren steht ein Umzug zur Diskussion. Bis 2013 waren auch Teile der Stadtbibliothek (Magazin, Altbestand und Buchbinderei) in der Alten Burg untergebracht.

Street address: Burgstraße 1, 56068 Koblenz (from Wikidata)

website: http://www.stadtarchiv.koblenz.de/

Dommelberg (Q1238521)
item type: Berg
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Der Dommelberg ist eine Anhöhe auf dem Kühkopf (Berg) im Koblenzer Stadtwald an der Peripherie des Hunsrücks. Mit seinen zwei Kuppen (Nordkuppe 225 m, Südkuppe 218 m) ist er der älteste Siedlungskern des Gebietes, archäologische Fundstätte, Wandergebiet und Aussichtspunkt.

Ehrenbreitstein (Berg) (Q1299950)
item type: Berg
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Der Ehrenbreitstein ist ein etwa 180 m ü. NHN hoher Hügelrücken im Gebiet des beiderseits des Rheins liegenden Koblenz, einer kreisfreien Stadt in Rheinland-Pfalz. Er befindet sich – gegenüber der am Deutschen Eck (64,7 m) gelegenen Moselmündung – beim Stadtteil Ehrenbreitstein.

Petersberg (Q1673769)
item type: Berg
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Der Petersberg in Koblenz ist eine Erhebung im Stadtteil Lützel auf der linken Moselseite. Den Namen trägt sie seit dem frühen Mittelalter nach dem Apostel Petrus. Hier befand sich schon 1341 ein Weinberg mit dem Namen “Sente Petersdreys”. Weitere Bezeichnungen waren ab 1546 “uff St. Petersberg” und ab 1814 “am Petersberg”. Auf der Erhebung wurden im 19. Jahrhundert im Rahmen des Baus der preußischen Festung Koblenz die Feste Kaiser Franz und die Bubenheimer Flesche errichtet.

Boelcke-Kaserne (Q890249)
item type: Kaserne
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Die Boelcke-Kaserne ist eine ehemalige Kaserne in Koblenz. Sie liegt im Stadtteil Rauental und wurde von 1899 bis 2000 militärisch genutzt. Auf dem Areal befindet sich heute ein Wohngebiet, während in den verbliebenen Kasernengebäuden Teile der Bundeswehrfachschule (Verwaltung und Unterkünfte) untergebracht sind. Die Kaserne wurde nach dem Jagdflieger des Ersten Weltkriegs Oswald Boelcke benannt.

Lutherkapelle (Q1680760)
item type: Kapelle
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Die Lutherkapelle ist eine evangelische Kapelle in Koblenz. Die im Stadtteil Horchheim gelegene Kapelle wurde ursprünglich als Garten- und Teehaus für die Berliner Bankiersfamilie Mendelssohn errichtet. Im Laufe der Zeit erfuhr das Gebäude einige Um- und Anbauten.

Kapelle Zur Mutter der schönen Liebe (Q1728454)
item type: Kapelle
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Die Kapelle Zur Mutter der schönen Liebe ist eine katholische Kapelle in Koblenz. Die 1846 eingeweihte Kapelle befindet sich im Stadtteil Arzheim und ist eine Kriegergedächtnisstelle für die Gefallenen der beiden Weltkriege.

Michaelskapelle (Q1930185)
item type: Kapelle
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Die Michaelskapelle ist eine ehemalige Friedhofskapelle in der Altstadt von Koblenz. Die Kapelle befindet sich direkt neben der Liebfrauenkirche und trägt das Patrozinium des Erzengels Michael.

Eisenbahnkaserne (Koblenz) (Q15223934)
item type: Kaserne
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Die Eisenbahnkaserne in Koblenz, auch „Fischelkaserne“ oder „Rote Artilleriekaserne“ genannt, war eine Liegenschaft der königlich preußischen Armee in der Festung Koblenz.

Spitzberg-Kaserne (Q15229593)
item type: Kaserne
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Die Spitzberg-Kaserne war ein dreiteiliges Kasernenensemble der preußischen Armee auf dem Spitzberg im Koblenzer Stadtteil Karthause.

Infanterie-Kaserne (Q15820083)
item type: Kaserne
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Die Infanterie-Kaserne, auch Infanterie-Kaserne im Neuendorfer Feld genannt, war eine Kaserne in Koblenz. Sie ging 1908 aus dem 1869 bis 1870 erbauten Friedens-Laboratorium hervor. Von der Anlage, die nach dem Abzug der französischen Besatzung 1929 aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags im Zuge der Entmilitarisierung aufgelöst werden musste, sind keine Reste mehr vorhanden. Heute befinden sich auf dem Gelände an der Memeler Straße mehrere Wohnblocks und die Goethe-Hauptschule.

Löhrtor-Kaserne (Q15833112)
item type: Kaserne
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Die Löhrtor-Kaserne, ursprünglich Löhr-Kasemattenkorps genannt, war eine Kaserne in Koblenz. Sie wurde von 1820 bis 1823 als Teil der preußischen Stadtbefestigung von Koblenz erbaut und war daher ein Teil der Festung Koblenz und Ehrenbreitstein.

Mainzertor-Kaserne (Q15833392)
item type: Kaserne
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Die Mainzertor-Kaserne, ursprünglich Mainzer-Kasemattenkorps genannt, war eine Kaserne in Koblenz. Sie wurde von 1820 bis 1823 als Teil der preußischen Stadtbefestigung von Koblenz erbaut und war daher ein Teil der Festung Koblenz und Ehrenbreitstein.

Schönbornbrünnchen (Q15846936)
item type: Tiefbrunnen / Quelle
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Das Schönbornbrünnchen ist die Brunnenstube mit angeschlossenem Wasserturm der Quelle Geisborn in Koblenz. Die Quelle am Fuße des Kimmelbergs im Stadtteil Metternich speiste seit 1786 die erste kurfürstliche Wasserleitung der Stadt Koblenz. Der Brunnen mit dem Wasserturm ist ein Denkmal für die technische Leistung, die den Bau der ersten Wasserleitung ermöglichte, und für das Wirken des Landesherren in der Wasserversorgung seiner Untertanen.

Brunnenkapelle Bubenheim (Q24076704)
item type: Kapelle
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Die Brunnenkapelle im Koblenzer Stadtteil Bubenheim steht in unmittelbarer Nähe an der Rückseite der St. Maternuskirche.

Maria Hilf (Q1373987)
item type: Pfarrkirche
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Maria Hilf war eine katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche in Koblenz. Sie wurde 1953 im Stadtteil Lützel fertiggestellt und war an die bereits 1905 bis 1907 errichtete Maria-Hilf-Kapelle angebaut. Sie steht unter dem Patrozinium der heiligen Maria, der Mutter Jesu, in ihrer Funktion als Hilfe der Christen. Im Januar 2017 wurde die Kirche profaniert und im Mai desselben Jahres abgerissen, die ältere Kapelle blieb aber erhalten und wird restauriert.

St. Elisabeth (Koblenz-Rauental) (Q1504045)
item type: Pfarrkirche
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Die Pfarrkirche St. Elisabeth ist eine katholische Kirche in Koblenz. Das im Stadtteil Rauental erbaute Gotteshaus ist eine der bedeutendsten Kirchen der 1950er Jahre am Mittelrhein. Seit 2012 wird sie hauptsächlich als Jugendkirche “X-Ground” genutzt. Sie trägt das Patrozinium der heiligen Elisabeth von Thüringen.

St. Peter und Paul (Q2028300)
item type: Pfarrkirche
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Die Pfarrkirche St. Peter und Paul ist eine katholische Kirche in Koblenz. Die neugotische Basilika im Stadtteil Pfaffendorf wurde 1903 vollendet. Sie geht auf Vorgängerbauten zurück, die bis ins frühe 14. Jahrhundert belegt sind. Sie trägt das Patrozinium der Apostel Peter und Paul.

St. Aldegundis (Q2316926)
item type: Pfarrkirche
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Die Pfarrkirche St. Aldegundis ist eine katholische Kirche in Koblenz. Die neugotische Hallenkirche im Stadtteil Arzheim erfuhr im Laufe der Jahrhunderte einige Um- und Anbauten. Sie trägt das Patrozinium der heiligen Aldegundis.

St. Antonius (Koblenz-Lützel) (Q2317281)
item type: Pfarrkirche
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Die Pfarrkirche St. Antonius ist eine katholische Kirche in Koblenz. Nach der Zerstörung des ersten Kirchenbaus im Stadtteil Lützel während des Zweiten Weltkriegs wurde 1968/69 an einem anderen Standort diese neue Pfarrkirche gebaut. Sie steht unter dem Patrozinium des heiligen Antonius von Padua.

St. Franziskus (Q11722122)
item type: Pfarrkirche
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Die Pfarrkirche St. Franziskus ist eine katholische Kirche in Koblenz. Die im Stadtteil Goldgrube erbaute Pfarrkirche wurde 1969 eingeweiht. Sie trägt das Patrozinium des heiligen Franz von Assisi.

Maria Himmelfahrt (Q15833878)
item type: Pfarrkirche
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Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt ist eine katholische Kirche in Koblenz. Die Pfarrkirche wurde 1959 im erst später gegründeten Stadtteil Asterstein auf dem Grundriss des Heiligen Rocks erbaut. Sie trägt das Patrozinium nach dem Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel.

Schönbornslust (Q1750920)
item type: Schloss
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Das Schloss Schönbornslust war ein Schloss bei Kesselheim, einem heutigen Stadtteil von Koblenz. Das 1752 fertiggestellte Jagdschloss wurde bei kriegerischen Auseinandersetzungen während der Eroberung von Koblenz 1794 durch die französische Revolutionsarmee zerstört.

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Kurfürstliche Residenz in Ehrenbreitstein (Q2242910)
item type: Schloss
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Das Schloss Philippsburg war Teil der Kurfürstlichen Residenz in Ehrenbreitstein, das heute ein Stadtteil von Koblenz ist. Die Kurfürsten und Erzbischöfe von Trier residierten hier von 1632 bis 1786. Das Schloss wurde 1801 bei der Sprengung der Festung Ehrenbreitstein durch die Franzosen so in Mitleidenschaft gezogen, dass es abgebrochen werden musste. Von dem Schloss, das eines der größten und bedeutendsten Barockbauten am Rhein war, ist nichts mehr erhalten. Nur die zum Schloss gehörenden benachbarten Bauten (Pagerie, Dikasterialgebäude, Krummstall und Marstall) haben die Zeit überdauert.

Schängel (Q155205)
item type: Skulptur
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Schängel ist eine mundartliche Bezeichnung (Ortsneckname) für die in der Stadt Koblenz geborenen Jungen (heute auch Mädchen). Koblenz wird auch oft als „Schängel-Stadt“ bezeichnet. Den Schängeln widmete man 1914 ein Karnevalslied und baute ihnen 1941 im Rathaushof einen Brunnen, der zu einem Wahrzeichen der Stadt wurde.

Burg Helfenstein (Koblenz) (Q1012288)
item type: Burg
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Die Burg Helfenstein ist eine abgegangene Spornburg auf dem Ehrenbreitstein in Koblenz. Sie wurde um 1160 auf einem Bergsporn südlich der kurtrierischen Burg Ehrenbreitstein von der Familie von Helfenstein errichtet. Beide Burgen waren durch eine tiefe Schlucht voneinander getrennt. Die Familie versah ihren Dienst zunächst auf dem Ehrenbreitstein, erweiterte aber um 1300 mit Bau der Sporkenburg und der Burg Mühlenbach ihren Herrschaftsbereich.

Burg Mühlenbach (Koblenz) (Q1013173)
item type: Burg
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Die Burg Mühlenbach war eine Niederungsburg in Koblenz. Erhalten ist von der um 1300 im heutigen Stadtteil Arenberg erbauten und im 17. Jahrhundert zerstörten Burg nur noch der Hauptturm.

Confluentes (Q1125398)
item type: archäologische Stätte
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Castellum apud Confluentes (deutsch „Kastell bei den Zusammenfließenden“) ist der lateinische Name für die römische Ansiedlung am Zusammenfluss von Mosel (Mosella) und Rhein (Rhenus), aus der sich die deutsche Großstadt Koblenz entwickelte.

Ehrenmal des Heeres in Koblenz (Q1300211)
item type: Denkmal
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Das Ehrenmal des Deutschen Heeres auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz ist ein 1972 eingeweihtes der Bundeswehr übereignetes Ehrenmal für die gefallenen deutschen Heeressoldaten in den beiden Weltkriegen sowie seit 2006 auch für die im Auslandseinsatz und im Friedensbetrieb ums Leben gekommenen Bundeswehrangehörigen des Heeres. Schirmherr des Ehrenmals ist der Inspekteur des Heeres. Ihm zur Seite und für die Unterhaltung des Ehrenmals zuständig steht das Kuratorium Ehrenmal des Deutschen Heeres e.V. Eigentümer des Ehrenmals und zugleich auch der Festung Ehrenbreitstein ist das Land Rheinland-Pfalz.

Castra of Niederberg (Q1670400)
item type: römisches Militärlager / römisches Bauwerk
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Das Kastell Niederberg war ein römisches Auxiliarkastell des Obergermanischen Limes, der seit 2005 den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes besitzt. Das frühere Kohortenkastell liegt heute als Bodendenkmal in einem Wohngebiet von Niederberg, einem rechtsrheinischen Stadtteil von Koblenz in Rheinland-Pfalz.

St. Jakobus (Q1451654)
item type: Kirchengebäude
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St. Jakobus ist eine Kapelle der alt-katholischen Gemeinde in Koblenz. Das 1355 erbaute gotische Gotteshaus war ursprünglich eine Friedhofskapelle des Deutschen Ordens. Sie liegt gegenüber der Kastorkirche und ist an den Südflügel des ehemaligen Leyenschen Hofs angebaut, in dem sich heute das Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen Rheinland-Pfalz befindet. Der Patron der Kapelle und Gemeinde ist Jakobus der Ältere. Die Koblenzer Gemeinde gehört zur Alt-Katholischen Kirche in Deutschland.

Kapuzinerkloster Koblenz (Q1728813)
item type: Kirchengebäude / Kloster
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Das Kapuzinerkloster Koblenz (lat.: Conventus Fratrum Minorum Capuccinorum Confluentiae) war ein Kloster in Koblenz, das von 1627 bis 2008 mit Unterbrechungen von Kapuzinern betrieben wurde. Das Kloster im Stadtteil Ehrenbreitstein war von 1908 bis 2007 Sitz der Provinzverwaltung der Rheinisch-Westfälischen Ordensprovinz. Zur Klosteranlage gehört die Barockkirche St. Franziskus. Seit 2013 werden Teile des Klosters von einem Konvent des Deutschen Ordens genutzt.

Kloster Arenberg (Q1774954)
item type: Kirchengebäude
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Das Kloster Arenberg ist das Mutterhaus der Arenberger Dominikanerinnen, Schwestern der heiligen Katharina von Siena im Orden des heiligen Dominikus. Nach eigener Aussage wollen die Ordensfrauen ihren „Alltag in der Gemeinschaft aus der Kraft des Evangeliums gestalten“ und offen sein für Menschen, die Ruhe und Stille suchen. Daher gehören zu dem Kloster im Koblenzer Stadtteil und Wallfahrtsort Arenberg ein Gästehaus und ein vielfältiges Bildungsangebot.

Kloster Maria Trost (Q1775591)
item type: Kirchengebäude
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Das Kloster Maria Trost ist ein ehemaliges Kloster in der Gemarkung von Kesselheim, eines heutigen Stadtteils von Koblenz.

Synagogue (Q2375446)
item type: Synagoge
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Die Gebetshalle – von vielen irrtümlich Synagoge Koblenz genannt – ist das Gotteshaus der jüdischen Kultusgemeinde von Koblenz und der umliegenden Landkreise. Die heutige Gebetshalle im Stadtteil Rauental war vormals die Trauerhalle des angrenzenden jüdischen Friedhofs. Zuvor befand sich die Synagoge in der Koblenzer Altstadt, zuletzt bis zu ihrer Zerstörung während der Novemberpogrome 1938 im Bürresheimer Hof.

Karmeliterkirche (Q11722124)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Karmeliterkirche war eine katholische Kirche in der Altstadt von Koblenz und zugleich die einzige Barockkirche der Stadt. Sie wurde im 17. Jahrhundert als Kirche des angeschlossenen Klosters der Karmeliter erbaut. Nach Auflösung des Klosters wurde die Kirche zur Garnisonkirche und die Klostergebäude zu einem Gefängnis umfunktioniert. Der gesamte Gebäudekomplex wurde Ende 1944 zerstört und 1954 beseitigt.

Old-St. Servatius (Koblenz-Güls) (Q14906226)
item type: Kirchengebäude
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Alt-St. Servatius ist eine katholische Kirche in Koblenz. Die ehemalige Pfarrkirche wurde im 13. Jahrhundert im Stadtteil Güls erbaut. Nachdem die spätstaufische Basilika zu klein geworden war, wurde sie nur 160 Meter entfernt durch die 1833–1840 erbaute neue Pfarrkirche St. Servatius ersetzt. Sie trägt das Patrozinium des heiligen Servatius von Tongern.

Deinhard-Museum Koblenz (Q76637076)
item type: Museum

Street address: Deinhardplatz 3, 56068 Koblenz (from Wikidata)

website: http://www.deinhard.de/marke#kellermuseum

Heimatmuseum Güls (Q76637080)
item type: Museum

Street address: Gulisastraße 4, 56072 Koblenz (from Wikidata)

Schloß Stolzenfels (Q76637082)
item type: Museum

Street address: 56068 Koblenz (from Wikidata)

website: http://www.schloss-stolzenfels.de/

Wehrtechnische Studiensammlung des Bundesamtes f. Wehrtechnik u. Beschaffung (Q76637084)
item type: Museum

Street address: Mayener Straße 85-87, 56070 Koblenz (from Wikidata)

website: http://www.bwb.orgorganisationwtsindex.htm

State Agency for Consumer and Health Protection (Q1802674)
item type: Landesbehörde / Gesundheitsorganisation
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Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (LUA) ist als obere Landesbehörde ein staatlicher Dienstleister im Verbraucherschutz und im Gesundheitsschutz für Mensch und Tier. Die Fachbehörde nimmt im Land Rheinland-Pfalz Aufgaben in der Lebensmittelüberwachung, der Tierseuchenbekämpfung und der Infektionsprävention beim Menschen wahr.

website: http://www.lua.rlp.de/

Bisholder (Q1723640)
item type: Ortsteil
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Bisholder ist ein Stadtteil neben dem Koblenzer Stadtteil Güls. Es liegt zwischen Obstbaumplantagen etwa einen Kilometer südwestlich von Güls Richtung Winningen hoch über dem Tal der Mosel.

Ehrenbreitstein inclined elevator (Q1729184)
item type: Schrägaufzug
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Der Festungsaufzug ist ein Schrägaufzug zur Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Er wurde 2011 eröffnet, liegt im Stadtteil Ehrenbreitstein und verbindet das Mühlental mit der Ostseite der Festung in Höhe von Großer Traverse und Festungskirche. Damit sind die Festung und die dortige Jugendherberge barrierefrei zugänglich. An gleicher Stelle verkehrte 1955–2009 die Sesselbahn Ehrenbreitstein.

Koblenz-Karthause (Q1749255)
item type: Ortsteil
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Koblenz-Karthause ist der größte Stadtteil von Koblenz. Er liegt im Süden von Koblenz auf etwa 174 m Höhe und bildet den nördlichsten Ausläufer des Hunsrücks zwischen den Flüssen Rhein und Mosel. Die Karthause wird im Rahmen der kleinräumigen Gliederung nach Empfehlung des Deutschen Städtetags aus statistischen Gründen in Karthause Nord, Karthause-Flugfeld und Karthäuserhofgelände untergliedert.

Koblenz-Südliche Vorstadt (Q17576947)
item type: Ortsteil
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Koblenz-Südliche Vorstadt ist ein Stadtteil von Koblenz. Er entstand ab 1890 im Zuge der südlichen Stadterweiterung nach Aufgabe der preußischen Stadtbefestigung. Heute ist der Stadtteil ein dichtes Wohngebiet, der am Fuße der Karthause und westlich der ehemaligen Rheininsel Oberwerth liegt. Er ist geprägt von der katholischen Pfarrkirche St. Josef, dem Hauptbahnhof und dem Evangelischen Stift St. Martin. Entlang des Rheinufers befindet sich der südliche Abschnitt der Rheinanlagen mit dem Kaiserin-Augusta-Denkmal.

Mittelrhein (Q60663695)
item type: FFH-Gebiet

Natura 2000 site ID: DE5510301

MMV Bank (Q1881567)
item type: Spezialbank
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Die MMV Bank GmbH (früher MKB Mittelrheinische Bank GmbH) ist eine Bank mittelständischer Größe, deren Ursprung auf das Jahr 1950 zurückgeht. Sie gehört zur Landesbank Baden-Württemberg. Im Wesentlichen befasst sich die MMV Bank mit der Finanzierung von mobilen Wirtschaftsgütern für gewerbliche Kunden und dem Anlagegeschäft für private und gewerbliche Interessenten. Ihr Hauptsitz befindet sich in Koblenz.

website: http://www.mkb-bank.de/

General Directorate for Cultural Heritage Rhineland-Palatinate (Q1501748)
item type: Denkmalfachbehörde
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Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) ist eine Obere Landesbehörde des Landes Rheinland-Pfalz, die dem Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz untersteht. Sitz der am 1. Januar 2007 gegründeten Denkmalfachbehörde ist der Erthaler Hof in Mainz. Generaldirektorin ist seit dem 1. Januar 2021 Dr. Heike Otto. In ihm wurden stufenweise das „Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz“ sowie die Landesmuseen in Mainz, Trier und Koblenz zusammengeführt.

website: http://www.gdke-rlp.de/

Firefighting in Koblenz (Q1409884)
item type: Feuerwehr
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Die Feuerwehr Koblenz ist eine von sechs Berufsfeuerwehren in Rheinland-Pfalz. Wie die übrigen Berufsfeuerwehren im Land besteht sie zusätzlich aus Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und einer Jugendfeuerwehr mit mehreren Gruppen. Eine Berufsfeuerwehr wurde in Koblenz erstmals im Jahr 1910 aufgestellt. Seit 1973 ist sie in der Feuerwache in der Schlachthofstraße in Koblenz-Rauental beheimatet.

website: http://www.feuerwehr-koblenz.de/

Sesselbahn Ehrenbreitstein (Q18289446)
item type: Luftseilbahn
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Die Sesselbahn Ehrenbreitstein war ein 1955 in Betrieb genommener Sessellift, der vom Koblenzer Stadtteil Ehrenbreitstein zur Festung Ehrenbreitstein verlief. Bis 2009 verband die Sesselbahn den Stadtteil Ehrenbreitstein mit der Festung auf dem kürzesten Weg. Die Sesselbahn war vor allem für die Besucher des auf der Festung befindlichen Koblenzer Landesmuseums, Touristen und Tagesausflügler konzipiert. Danach wurde die Anlage 2011 durch den Schrägaufzug Ehrenbreitstein ersetzt.

Benediktinerinnenkloster (Q15107478)
item type: Kloster
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Das Benediktinerinnenkloster Koblenz war eine Abtei der Benediktinerinnen auf der Rheininsel Oberwerth bei Koblenz. Es bestand vom 12. Jahrhundert bis zur Säkularisation 1802 durch die Franzosen.

Kartause Koblenz (Q15116311)
item type: Kloster / Benediktinerkloster / Kollegiatstift / Kartause
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Die Kartause Koblenz war ein Kloster des Kartäuserordens in Koblenz. Das spätestens im 12. Jahrhundert von Benediktinern gegründete Kloster wurde 1331 von den Kartäusern übernommen. Nach der Säkularisation 1802 in französischer Zeit wurden die Gebäude abgebrochen. Es befand sich auf dem Beatusberg, der heute wie der gleichnamige Stadtteil Karthause nach den Kartäusern benannt ist. Nach dem Abbruch wurde es mit dem preußischen Fort Großfürst Konstantin überbaut.

Dominikanerkloster Koblenz (Q18609793)
item type: Kloster
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Dominikanerkloster Koblenz war ein Kloster der Dominikaner in der Altstadt von Koblenz. Das Anfang des 13. Jahrhunderts gegründete Kloster wurde 1802 in französischer Zeit säkularisiert und danach als preußisches Garnisonslazarett genutzt. Nach der Zerstörung 1944 ist von dem Kloster nur das Rokokoportal von 1754 in der Weißer Gasse und ein kleiner Mauerrest der Kirche erhalten geblieben.

Franziskanerkloster Koblenz (Q18624240)
item type: Kloster
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Franziskanerkloster Koblenz war ein Kloster der Franziskaner in der Altstadt von Koblenz. Das Anfang des 13. Jahrhunderts gegründete Kloster wurde 1802 in französischer Zeit säkularisiert und danach bis 1923 als Bürgerhospital, den Vorläufer des heutigen Krankenhauses Kemperhof, genutzt. Die Klosteranlage wurde 1944 zerstört, nur ein Mauerzug in der an das Hospital erinnernden Straße “Am Alten Hospital” ist erhalten geblieben.

Amtsgericht Koblenz (Q480810)
item type: Amtsgericht / Registergericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Amtsgericht Koblenz ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Rheinland-Pfalz. Es ist eines der 15 Amtsgerichte im Bezirk des Landgerichts Koblenz. Mit seinen ca. 145 Mitarbeitern gehört es zu den größten Amtsgerichten in Rheinland-Pfalz.

Street address: Karmeliterstraße (from Wikidata)

website: https://agko.justiz.rlp.de

Arbeitsgericht Koblenz (Q627821)
item type: Arbeitsgericht
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Das Arbeitsgericht Koblenz, ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eines der fünf rheinland-pfälzischen Arbeitsgerichte.

Landgericht Koblenz (Q1802862)
item type: Landgericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Landgericht Koblenz ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit des Landes Rheinland-Pfalz im Bezirk des Oberlandesgerichtes Koblenz. Ein Landgericht Koblenz existiert unter diesem Namen schon seit 1820, nicht erst seit dem Gerichtsverfassungsgesetz von 1879.

Oberlandesgericht Koblenz (Q2010035)
item type: Oberlandesgericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Oberlandesgericht Koblenz (OLG Koblenz) ist eines von zwei Oberlandesgerichten (OLG) des Landes Rheinland-Pfalz. Es bildet zusammen mit dem Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken die Spitze der ordentlichen Gerichtsbarkeit dieses Bundeslandes.

website: https://olgko.justiz.rlp.de/

Sozialgericht Koblenz (Q2305647)
item type: Sozialgericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Sozialgericht Koblenz ist ein Gericht der Sozialgerichtsbarkeit. Das Gericht ist eines von vier Sozialgerichten in Rheinland-Pfalz und hat seinen Sitz in Koblenz. Präsident ist Jürgen Didong.

Verwaltungsgericht Koblenz (Q2520451)
item type: Verwaltungsgerichtsbarkeit
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Verwaltungsgericht Koblenz ist eines von vier Verwaltungsgerichten des Landes Rheinland-Pfalz.

Grube Mühlenbach (Q15906630)
item type: Bergwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Grube Mühlenbach ist ein ehemaliges Bergwerk in Koblenz, aus dem bis 1960 Blei- und Silbererz gefördert wurde. Sie lag auf dem Mühlenbacher Gangzug.

Volksbank Koblenz Mittelrhein (Q15134084)
item type: Genossenschaftsbank
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Die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG war eine deutsche Genossenschaftsbank mit Sitz in Koblenz im Norden von Rheinland-Pfalz. Ihre Geschichte war geprägt von zahlreichen Fusionen. Im Jahre 2002 fusionierten die Volksbank Mittelrhein eG und die Koblenzer Volksbank. Die Bankstellen erstreckten sich von Dommershausen im Südwesten des Geschäftsgebietes bis nach Oberwinter im Norden. Ältestes Vorgängerinstitut der Bank war die 1880 gegründete Raiffeisenkasse Rübenach. Rübenach ist heute ein Stadtteil von Koblenz. Im Jahre 2019 fusionierte die Bank mit der Volksbank RheinAhrEifel.

website: http://www.vbkm.de/

Rhenish Massif (Q313834)
item type: Gebirge
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Das Rheinische Schiefergebirge ist ein Mittelgebirge in Deutschland (Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland). Als geologisch-geografische Einheit reicht es jedoch weiter nach Luxemburg, Frankreich und Belgien und umfasst auch die Ardennen. Seine höchste Erhebung befindet sich rechtsrheinisch im Taunus auf dem Großen Feldberg mit 880,9 m ü. NHN und linksrheinisch im Hunsrück mit dem Erbeskopf (816 m ü. NHN).

III Corps (Q833622)
item type: Korps
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Das III. Korps mit Sitz in Koblenz war eines der drei Korps des Heeres der Bundeswehr. Es bestand von 1957 bis 1994. Als einziges Korps der Bundeswehr wurde es nach dem Ende des Kalten Krieges nicht in ein multinationales Korps umgewandelt. Teile des Stabes zog man 1994 zur Aufstellung des Heeresführungskommandos heran.

Occupation of the Rhineland (Q828519)
item type: Okkupation
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Die alliierte Rheinlandbesetzung war eine Folge des Ersten Weltkriegs, in dem das Deutsche Reich gegen die alliierten und assoziierten Mächte eine militärische Niederlage erlitten hatte. Im Waffenstillstand von Compiègne vom 11. November 1918 musste die provisorische Reichsregierung einwilligen, alle deutschen Truppen von der Westfront hinter den Rhein zurückzuziehen. Stattdessen besetzten Truppen der Siegermächte Frankreich, Belgien, Großbritannien und USA die linksrheinischen Gebiete sowie drei rechtsrheinische „Brückenköpfe“ mit je 30 Kilometer Radius um Köln, Koblenz und Mainz. Anfang 1919 folgte ein weiterer Brückenkopf mit 10 Kilometer Radius um Kehl. Ferner wurden die linksrheinischen Gebiete sowie alle rechtsrheinischen Gebiete mit 50 km Abstand zum Rhein zu einer entmilitarisierten Zone für jegliche deutsche Streitkräfte. Der Versailler Vertrag von 1919 wiederholte diese Bestimmungen, befristete die Anwesenheit der fremden Truppen aber auf 15 Jahre bis 1935. Die Verwaltung der alliierten Besatzungszonen unterstand ab 1920 der Interalliierten Rheinlandkommission mit Sitz in Koblenz. Zweck der Besetzung war einerseits, Frankreich Sicherheit vor einem erneuten deutschen Angriff zu verschaffen, andererseits eine Garantie für die zu erbringenden Reparationsverpflichtungen des Deutschen Reichs zu haben. Nachdem diese mit dem Young-Plan scheinbar erreicht worden war, wurde die Rheinlandbesetzung zum 30. Juni 1930 vorzeitig beendet.

German Army Command (Q881111)
item type: Kommandobehörde
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Das Heeresführungskommando (HFüKdo) in Koblenz (Falckenstein-Kaserne) war neben dem Heeresamt und dem Heeresunterstützungskommando einer der drei Pfeiler des Heeres. Die meisten seiner bisherigen Aufgaben hat mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 das Kommando Heer übernommen. Das Heeresführungskommando wurde einhergehend aufgelöst.

Joseph-Görres-Denkmal (Q1706343)
item type: Statue / Denkmal
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Das Joseph-Görres-Denkmal in Koblenz wurde zu Ehren des in der Stadt geborenen Publizisten Joseph Görres errichtet. Das Denkmal steht hinter dem Kurfürstlichen Schloss in den Rheinanlagen und wurde am 24. Juni 1928 eingeweiht. Die Bronzeplastik auf einem Sockel aus Rochlitzer Porphyr stammt von dem Düsseldorfer Bildhauer Richard Langer.

Elisenstraße 1-9 & Antoniusstraße 16 (Q81751169)
item type: Gesamtanlage
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Denkmalzone Elisenstraße 1–9 und Antoniusstraße 16 befindet sich im Koblenzer Stadtteil Lützel. Sie erstreckt sich entlang der Ostseite der Elisenstraße und umfasst die fünf Gebäude der Elisenstraße mit ungeraden Hausnummern und das Eckhaus auf der Antoniusstraße mit der Nummer 16. Diese sechs Fachwerkhäuser sind Rayonbauten, also Gebäude, die in ihrer Entstehungszeit – den 1880er Jahren – aufgrund militärischer Erfordernisse dem Reichsrayongesetz unterworfen waren.

Feste Kaiser Alexander (Q1408446)
item type: Festung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Feste Kaiser Alexander war eine 1822/1824 fertigstellte Festungsanlage auf der Karthause in Koblenz. Nach der umbauten Fläche gehörte sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den größten Einzelfestungen Europas. Das Löwentor – der ehemalige Haupteingang in klassizistischem Stil – ist der einzige heute noch gut erhaltene Teil der Festung.

Moselbatterie (Q1949072)
item type: Festung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Moselbatterie war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Feste Kaiser Alexander. Die Batterie lag im heutigen Koblenzer Stadtteil Karthause und wurde 1821 im Nordwesten der Schanze Großfürst Alexander als Friedenspulvermagazin erbaut.

Moselflesche (Q1949086)
item type: Festung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Moselflesche war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Feste Kaiser Franz. Von der 1822 im heutigen Koblenzer Stadtteil Lützel fertiggestellten Flesche sind nach Beseitigung der oberirdischen Festungswerke 1903 und der Schleifung 1922 nur noch kleine Reste erhalten geblieben. Sie ist nach dem Fluss Mosel benannt.

Barbara-Denkmal (Q1385350)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Barbara-Denkmal, auch Artilleriedenkmal genannt, ist ein 1907 am Kaiser-Wilhelm-Ring (heute: Friedrich-Ebert-Ring) in Koblenz eingeweihtes Denkmal. Es wurde zu Ehren der in den Einigungskriegen des 19. Jahrhunderts gefallenen Soldaten des Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8, das von 1820 bis 1887 in Koblenz stationiert war, erbaut. Das Kriegerdenkmal wurde bei den Luftangriffen auf Koblenz beschädigt und schließlich 1956 im Zuge von Straßenbauarbeiten abgebaut. Im Herbst 2014 wurde das restaurierte Denkmal in der Nähe seines ursprünglichen Standortes wieder errichtet.

Marceau-Denkmal (Q1614027)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Marceau-Denkmal ist ein Denkmal in Koblenz zu Ehren des französischen Generals François Séverin Marceau (1769–1796). Es befindet sich auf dem Franzosenfriedhof im Stadtteil Lützel und wurde ursprünglich 1797 als Grabmal für Marceau auf dem Petersberg errichtet.

Kaiserin-Augusta-Denkmal in Koblenz (Q1721649)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Kaiserin-Augusta-Denkmal in Koblenz wurde zu Ehren von Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, der Gattin Wilhelms I. und deutschen Kaiserin, errichtet. Das Denkmal steht im südlichen Abschnitt der von Augusta als Landschaftspark initiierten Rheinanlagen im Stadtteil Südliche Vorstadt und wurde am 18. Oktober 1896, sechs Jahre nach ihrem Tod, eingeweiht. Die Augusta-Skulptur im Denkmal stammt von Karl Friedrich Moest. Das Denkmal selbst wurde von Bruno Schmitz, der auch Schöpfer des zwei Kilometer rheinabwärts gelegenen Deutschen Ecks ist, geplant und gebaut.

Peter-Altmeier-Denkmal in Koblenz (Q2073372)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Peter-Altmeier-Denkmal in Koblenz ist ein Denkmal zu Ehren des ehemaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Peter Altmeier. Das 1981 eingeweihte Denkmal befindet sich in den Moselanlagen (Peter-Altmeier-Ufer) unweit des Deutschen Ecks.

Emperor Franz Stronghold (Q1408444)
item type: Festung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Feste Kaiser Franz, auch Feste Franz genannt, war Teil der preußischen Festung Koblenz und das Hauptwerk des Systems Feste Kaiser Franz. Die Festung auf dem Petersberg im heutigen Koblenzer Stadtteil Lützel wurde 1822 fertiggestellt. Nach ihrer Schleifung 1922 wurden große Überreste des Festungswerks 1959 gesprengt. Erhalten geblieben sind die beiden seitlichen Enden des halbkreisförmigen Reduits und der Kehlturm am Fuße des Petersbergs. Sie erhielt ihren Namen nach dem österreichischen Kaiser Franz I., einem Verbündeten Preußens in der Heiligen Allianz gegen Napoleon in den Befreiungskriegen.

Neuendorf Flèche (Q1979996)
item type: Befestigung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Neuendorfer Flesche war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Feste Kaiser Franz. Von der 1825 im heutigen Koblenzer Stadtteil Lützel fertiggestellten Flesche sind nach der Schleifung 1910 nur noch unterirdische Reste auf dem Gebiet der Rhein-Kaserne erhalten geblieben. Sie ist nach dem benachbarten Stadtteil Neuendorf benannt.

Schöffenhaus (Koblenz) (Q2258576)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Schöffenhaus war der Sitz des kurtrierischen Schöffengerichts für die Stadt Koblenz. Das von 1528 bis 1530 im spätgotischen Stil erbaute Gebäude beherbergte bis 2013 einen Teil des Mittelrhein-Museums. Es bildet zusammen mit dem Bürresheimer Hof, dem Alten Kaufhaus und der Florinskirche ein Ensemble aus vier historischen Gebäuden am Florinsmarkt.

Koblenz Fortress (Q50710)
item type: Festung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Festung Koblenz oder genauer Festung Koblenz und Ehrenbreitstein ist ein System von preußischen Festungswerken, bestehend aus den Stadtbefestigungen von Koblenz und Ehrenbreitstein sowie deren vorgelagerten Festungswerken in Gestalt von Festen, Fleschen, Schanzen und Forts. Die gesamte Anlage wurde im Zeitraum von 1815 bis 1834 erbaut. Die einzelnen Werke der Festung sind entweder zu großen Teilen erhalten (Festung Ehrenbreitstein, Fort Großfürst Konstantin) oder im Laufe der Zeit durch Schleifung und spätere Abrisse fast völlig verschwunden (z. B. Feste Kaiser Alexander). Sie ist der erste Vertreter der Typologie von Großfestungen des 19. Jahrhunderts. Aufgrund ihrer Architektur wird sie als „klassizistisch“ eingestuft, wobei bei den Festungswerken des linken Rheinufers z. B. auch Anleihen an die Formensprache des Mittelalters und der Renaissance zu finden sind.

Vier Türme (Q1274808)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Vier Türme in Koblenz sind ein Ensemble von vier historischen Gebäuden in der Altstadt an der Kreuzung der Straßen Am Plan – Löhrstraße – Altengraben – Marktstraße. Der Name Vier Türme leitet sich von einem an jedem Haus angebrachten, reich verzierten Erker ab.

Rittersturz-Denkmal in Koblenz (Q14551660)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Rittersturz-Denkmal in Koblenz ist ein Denkmal, das an die Rittersturz-Konferenz erinnert, die dort 1948 stattfand. Es befindet sich auf dem Rittersturz im Stadtwald.

Fritsch-Kaserne (Q15810737)
item type: Kaserne
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Fritsch-Kaserne, ursprünglich Flak-Kaserne genannt, war eine Kaserne in Koblenz. Sie wurde 1937 als eine von mehreren Kasernenneubauten bei der Aufrüstung der Wehrmacht auf der Niederberger Höhe erbaut. 1964 wurde die Kaserne nach Werner von Fritsch umbenannt. Seit ihrer Aufgabe 1998 wird die Anlage stückweise einer neuen Nutzung zugeführt.

Denkmal für Kaiser Wilhelm I. und Kaiserin Augusta (Q15109262)
item type: Obelisk / Kaiser-Wilhelm-Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Denkmal für Kaiser Wilhelm I. und Kaiserin Augusta ist ein Denkmal in Koblenz, in Erinnerung an die Goldene Hochzeit von Kaiser Wilhelm I. und Kaiserin Augusta im Jahr 1879. Es befindet sich am Nordende der ehemaligen Rheininsel Oberwerth, nördlich des dortigen Freibades.

2011 evacuation of Koblenz (Q1379596)
item type: Evakuierung
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Die Evakuierung in Koblenz am 4. Dezember 2011 erfolgte wegen der Entschärfung und Sprengung von Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg. Davon betroffen waren etwa 45.000 Einwohner dieser rheinland-pfälzischen Stadt. Es handelte sich um die bis dahin größte Evakuierungsaktion in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg.

Brunnen Am Plan (Q104057009)
item type: Tiefbrunnen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Brunnen Am Plan ist ein klassizistischer Brunnen in der Koblenzer Altstadt auf dem Platz Am Plan. Neben dem Obelisk am Deinhardplatz und dem Kastorbrunnen gehört der Brunnen Am Plan zu den letzten Zeugnissen der frühen Wasserversorgung in Koblenz.

Schängel (ship, 1953) (Q14545207)
item type: Fähre / Fährverbindung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Rheinfähre Koblenz verkehrt auf dem Rhein in Koblenz bei Rheinkilometer 592 und verbindet die Altstadt in Höhe des ehemaligen Koblenzer Hofs mit dem Stadtteil Ehrenbreitstein.

Ehemalige Stadtkommandantur Koblenz (Q104093508)
item type: Gebäude
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Die ehemalige Stadtkommandantur Koblenz ist ein Gebäude in Koblenz. Die Vorderseite liegt an dem Platz Am Plan. Das Gebäude wurde im Laufe der Zeit sowohl als Rathaus als auch als Feuerwache genutzt. Heute ist es ein Wohnhaus. Der Bau ist ein Beispiel für strenge barocke Architektur nach französischem Vorbild, die Koblenz am Anfang und im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts prägte.

Erbgroßherzog Friedrich-Kaserne (Q1348338)
item type: Kaserne
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Erbgroßherzog-Friedrich-Kaserne war eine militärische Liegenschaft in Koblenz. Die 1903 fertiggestellte und in den 1980er Jahren abgerissene Kaserne lag im Stadtteil Karthause zwischen dem Fort Großfürst Konstantin und der Feste Kaiser Alexander. Erhalten geblieben ist nur eine Exerzierhalle und zwei Wohngebäude. Benannt war die Kaserne nach dem damaligen Kommandierenden General des VIII. Armee-Korps, Generalleutnant Erbgroßherzog Friedrich von Baden. Sie wurde mit dem II. Bataillon des Kgl. Preußischen Infanterie-Regiments Nr. 68 belegt.

Feldartillerie-Kaserne (Q15809430)
item type: Kaserne
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Feldartillerie-Kaserne war eine Kaserne in Koblenz. Sie wurde von 1913 bis 1918 auf dem Petersberg im Stadtteil Lützel auf dem ehemaligen Glacis der Feste Kaiser Franz und dem in Richtung der Bubenheimer Flesche gelegenen Exerzierplatz der Feste erbaut. Von der Anlage, die nach dem Abzug der französischen Besatzung 1929 aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags im Zuge der Entmilitarisierung aufgelöst werden musste, sind in der heutigen Bodelschwinghstraße noch das Familienhaus und in Teilen zwei Stallgebäude erhalten. Diese werden heute als Wohnhäuser genutzt.

Goeben-Kaserne (Q15812493)
item type: Kaserne
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Goeben-Kaserne, benannt nach August Karl von Goeben, war eine Kaserne in Koblenz. Sie wurde von 1937 bis 1938 als eine von mehreren Kasernenneubauten für die Wehrmacht auf der Pfaffendorfer Höhe (seit Oktober 1981 als Asterstein eigener Koblenzer Stadtteil) erbaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kaserne aufgelöst und in ein Wohngebiet umgewandelt.

Fachwerk-Kaserne auf dem Asterstein (Q21857501)
item type: Kaserne
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Fachwerk-Kaserne auf dem Asterstein war eine Kaserne in Koblenz. Sie wurde von 1875 bis 1877 für das Infanterie-Regiment „von Goeben“ (2. Rheinisches) Nr. 28 am Kolonnenweg unterhalb des Forts Asterstein erbaut. Von der Anlage ist im heutigen Stadtteil Asterstein noch ein Familienhaus erhalten.

Eiserne Hand (Q22132769)
item type: Steinkreuz
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Die Eiserne Hand ist der Name eines denkmalgeschützten Basaltkreuzes im Koblenzer Stadtwald, Rheinland-Pfalz.

Trajekt Stolzenfels–Oberlahnstein (Q2448429)
item type: Eisenbahnfährverbindung
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Das Trajekt Stolzenfels–Oberlahnstein war eine Eisenbahnfähre (Trajekt) über den Rhein zwischen Stolzenfels und Oberlahnstein, die von 1862 bis 1864 die rechte und die linke Rheinstrecke verband.

German Experimental Space Surveillance and Tracking Radar (Q97367667)
item type: Radar / Überwachung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das German Experimental Space Surveillance and Tracking Radar (GESTRA) ist ein Radarsystem zur Überwachung von Weltraumobjekten im erdnahen Orbit.

Die gute alte Zeit (Q19278241)
item type: Relief
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Die gute alte Zeit ist der Name eines Sandsteinreliefs in der Altstadt von Koblenz. Das um 1912 entstandene Relief war ursprünglich über der Eingangstür des Hotels Rheingold angebracht. Nach dessen Zerstörung 1944 war es an verschiedenen Standorten aufbewahrt worden, bis es zur Bundesgartenschau 2011 wieder in der Nähe seines alten Standorts in der Rheinstraße aufgestellt werden konnte.

Friedrich-Mohr-Denkmal (Q14545573)
item type: Denkmal
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Das Friedrich-Mohr-Denkmal in Koblenz ist ein Denkmal zu Ehren des in der Stadt geborenen Naturwissenschaftlers Karl Friedrich Mohr. Es befindet sich in der Altstadt vor dem Eichendorff-Gymnasium.

Johannes-Müller-Denkmal (Q14546746)
item type: Denkmal
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Das Johannes-Müller-Denkmal in Koblenz ist ein Denkmal zu Ehren des in der Stadt geborenen Mediziners Johannes Müller. Es befindet sich in der Altstadt im Zentrum des Jesuitenplatzes vor dem Rathaus der Stadt Koblenz.

Goeben-Denkmal in Koblenz (Q15056365)
item type: Denkmal
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Das Goeben-Denkmal in Koblenz ist ein Denkmal zu Ehren des preußischen Generals August Karl von Goeben. Es befand sich zuerst von 1884 bis kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf dem Goebenplatz (heute Joseph-Görres-Platz). Die Statue ist heute in der Obhut der Bundeswehr und steht auf dem Gelände der Falckenstein-Kaserne im Stadtteil Lützel.

Denkmal für die Gefallenen des Feldzugs von 1866 (Q15805048)
item type: Kriegerdenkmal
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Das Denkmal für die Gefallenen des Feldzugs von 1866 ist ein preußisches Kriegerdenkmal in Koblenz, das sich auf dem Glockenberg im Stadtteil Asterstein befindet. Das Denkmal wurde für im Deutschen Krieg von 1866 gefallene preußische Soldaten in der Nähe des Forts Asterstein errichtet.

Napoleonstein (Q15836289)
item type: Denkmal
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Der Napoleonstein in Koblenz ist ein Denkmal für die deutschen Veteranen der Armee Napoleons. Er wurde 1843 auf dem Hauptfriedhof im heutigen Stadtteil Goldgrube eingeweiht. Der Denkmalsbau ist ein Zeugnis sowohl für die Mitte des 19. Jahrhunderts noch anhaltende Napoleonbegeisterung als auch für den Respekt vor dem preußischen Staat.

Bahnbetriebswerk Koblenz-Lützel (Q15792321)
item type: motive power depot
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Das Bahnbetriebswerk Koblenz-Lützel war ein Bahnbetriebswerk an der linken Rheinstrecke in Koblenz. Das Werk im Stadtteil Neuendorf war von 1905 bis 1968 in Betrieb. Im ehemaligen Güterwagenausbesserungswerk, das noch bis 1995 in Betrieb war, ist seit 2001 das DB Museum Koblenz beheimatet. Das Bahnbetriebswerk Koblenz-Lützel ist das einzig teilweise erhaltene der drei Koblenzer Bahnbetriebswerke. Es ist damit ein Zeugnis der Technik- und Wirtschaftsgeschichte der Stadt Koblenz und des Landes Rheinland-Pfalz sowie für die bei der Deutschen Reichsbahn übliche Ausstattung der Betriebswerke.

Weidtmansches Schlösschen (Q15734419)
item type: Villa
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Das Weidtmansche Schlösschen, auch Metternicher Schlösschen genannt, ist eine Villa in Koblenz. Die 1912 für den Regierungsbaumeister Max Weidtman (1858–1921) im Stadtteil Metternich fertiggestellte Villa ist seit 1950 das Provinzhaus der Schönstätter Marienschwestern. Neben dem Hauptgebäude gehören ein Garten und etwas weiter entfernt ein Windrad zu der Anlage.

Königlich Preußisches Lehrerinnenseminar Koblenz (Q15907280)
item type: Bildungseinrichtung / Wohngebäude
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Das Königlich Preußische Lehrerinnenseminar wurde 1907–1908 auf dem Oberwerth in Koblenz erbaut. Das Gebäude des Lehrerinnenseminars wurde nach Auflösung 1925 von verschiedenen Hochschuleinrichtungen und schließlich 1990–2002 von der Universität Koblenz-Landau weitergenutzt.

Bürohaus der Deutschen-Beamten-Krankenversicherung (Q104233179)
item type: Bürogebäude
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Das Bürogebäude der Deutschen-Beamten-Krankenversicherung (Debeka) ist das erste eigene Verwaltungsgebäude der Debeka. Das in Koblenz in der Südallee gelegene Gebäude wurde im Stil des Bauhauses errichtet und steht heute unter Denkmalschutz.

Zisterzienserinnenkloster in der Lehr (Q48756249)
item type: Kloster
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Das Zisterzienserinnenkloster in der Lehr (auch: in der Leer) war von 1244 bis 1580 ein Kloster der Zisterzienserinnen in Koblenz in Rheinland-Pfalz.

Arzheimer Schanze (Q718468)
item type: Schanze
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Die Arzheimer Schanze war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Niederehrenbreitstein. Von der in den 1860er Jahren erbauten und 1927 geschleiften Schanze ist im heutigen Koblenzer Stadtteil Arzheim nur noch ein kleiner Rest erhalten geblieben.

Bienhornschanze (Q857642)
item type: Schanze
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Die Bienhornschanze war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Pfaffendorfer Höhe. Von der 1859 erbauten und 1920 geschleiften Schanze ist im heutigen Koblenzer Stadtteil Asterstein oberirdisch nichts mehr erhalten.

Bubenheimer Flesche (Q997513)
item type: Befestigung
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Die Bubenheimer Flesche war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Feste Kaiser Franz. Von der 1822 im heutigen Koblenzer Stadtteil Lützel fertiggestellten Flesche sind nach der Schleifung 1920 und der endgültigen Zerstörung 1969 nur noch Reste erhalten geblieben. Sie ist nach dem benachbarten Stadtteil Bubenheim benannt.

Werk Pleitenberg (Q1229850)
item type: Befestigung
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Das Werk Pleitenberg war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Oberehrenbreitstein. Das in den 1820er Jahren errichtete Werk wurde 1927 geschleift. Von dem im heutigen Koblenzer Stadtteil Niederberg gelegenen Werk ist nur noch der Hangar übrig geblieben. Es befand sich in vorgelagerter Linie zur Festung Ehrenbreitstein auf dem gleichnamigen Berg.

Werk Glockenberg (Q1436894)
item type: Befestigung
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Das Werk Glockenberg war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Pfaffendorfer Höhe. Von dem 1822 erbauten und in den 1920er Jahren geschleiften Werk sind im heutigen Koblenzer Stadtteil Asterstein nur noch Reste und ein Teil der Teufelstreppe erhalten.

Rübenacher Schanze (Q1441276)
item type: Schanze
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Die Rübenacher Schanze war Teil der preußischen Festung Koblenz und Ehrenbreitstein und gehörte zum System Feste Kaiser Franz. Von der 1831 im heutigen Koblenzer Stadtteil Lützel fertiggestellten Schanze sind nach der Schleifung 1922 keine Reste erhalten geblieben. Sie ist nach dem benachbarten Stadtteil Rübenach benannt.

Rheinschanze (Q1444639)
item type: Schanze
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Die Rheinschanze war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Feste Kaiser Franz. Die Schanze im heutigen Koblenzer Stadtteil Neuendorf wurde 1821 im Osten der Feste Kaiser Franz angelegt.

Horchheimer Torbefestigung (Q1601225)
item type: Befestigung
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Die Horchheimer Torbefestigung war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Niederehrenbreitstein. Sie wurde 1864–1867 zur Sicherung der Pfaffendorfer Eisenbahnbrücke errichtet. Nach der teilweisen Schleifung 1927 und weiteren Umbauten an der Rheinbrücke Mitte der 1930er Jahre sind von der Torbefestigung im heutigen Koblenzer Stadtteil Pfaffendorf nur noch geringe Reste erhalten geblieben.

Schanze Großfürst Alexander (Q1771462)
item type: Schanze
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Die Schanze Großfürst Alexander, auch Schanze Thronfolger genannt, war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Feste Kaiser Alexander.

Metternicher Schanze (Q1925981)
item type: Schanze
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Die Metternicher Schanze war Teil der preußischen Festung Koblenz und gehörte zum System Feste Kaiser Franz. Von der 1820 im heutigen Koblenzer Stadtteil Lützel fertiggestellten Schanze sind nach der Schleifung 1920 keine Reste erhalten geblieben. Sie ist nach dem benachbarten Stadtteil Metternich benannt.

Moselfähre Koblenz-Lay (Q19964674)
item type: Fährverbindung
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Die Moselfähre Koblenz-Lay verkehrte auf der Mosel in Koblenz bei Kilometer 9,05 und verband die Stadtteile Lay und Güls. Bereits seit dem 14. Jahrhundert ist eine Fährverbindung in Lay urkundlich bezeugt. Die Fährverbindung wurde 2013 eingestellt.

Wasserwerk Koblenz-Oberwerth (Q15853731)
item type: Wasserwerk
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Das Wasserwerk Koblenz-Oberwerth ist das älteste und leistungsstärkste Wasserwerk der Stadt Koblenz. Es wurde erstmals 1886 auf dem Oberwerth, einer ehemaligen Rheininsel, in Betrieb genommen, 1956 neu errichtet und 1983–1993 grundlegend modernisiert. Das Wasserwerk wird im Auftrag der Vereinigte Wasserwerke Mittelrhein GmbH von der Energieversorgung Mittelrhein betrieben. Von dem ersten Wasserwerk ist die denkmalgeschützte Pumpstation II von 1904 erhalten.

Flugfeld Koblenz-Karthause (Q15809872)
item type: Verkehrslandeplatz
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Das Flugfeld Koblenz-Karthause war ein Verkehrslandeplatz auf der Karthause in Koblenz. Das Flugfeld wurde 1913 während des ersten Prinz-Heinrich-Flugs eröffnet und musste 1965 geschlossen werden, da man das Gelände für dringend benötigten Wohnraum nutzen wollte. In der Nachfolge wurde 1971 der Flugplatz Koblenz-Winningen eröffnet.

Wahrschaustation (Q15965152)
item type: Gebäude / Verkehrsbauwerk
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Die Wahrschaustation in Koblenz war eine Signalstelle für die etwa 2 km rheinabwärts gelegene Schiffbrücke und von 1907 bis 1947 in Betrieb. Sie befindet sich im Stadtteil Pfaffendorf unmittelbar am Rhein und war eine von vielen Stationen im Rahmen der Wahrschau am Mittelrhein, die die Rheinschifffahrt regelten.

Von der Leyenscher Hof (Q60263848)
item type: Gebäude
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Der von der Leyensche Hof (auch von der Leyen’sche Hof) war ein spätmittelalterlicher Adelshof in Koblenz, der vermutlich auf den Trierer Kurfürsten Johann VI. von der Leyen zurückgeht. Der Gebäudekomplex am Kastorhof in der Koblenzer Altstadt wurde im Zweiten Weltkrieg in weiten Teilen zerstört und nach dem Krieg bis auf Reste des ehemaligen Südflügels mit der bereits 1355 errichteten Jakobuskapelle beseitigt, um Platz für den Neubau der Landesstraßenverwaltung zu machen (heute Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz).

Markenbildchen-Kapelle (Q18628999)
item type: Kirchengebäude
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Die Markenbildchen-Kapelle stand von 1851 bis 1944 in der Südlichen Vorstadt von Koblenz. Von der zerstörten Marien-Kapelle ist heute noch das Gnadenbild in der Pfarrkirche St. Josef erhalten.

Klausenburg (Q1745965)
item type: Villa
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Die Klausenburg, vormals auch Schützenburg genannt, ist ein Gebäudekomplex in Koblenz, das zunächst als Kelterhaus, dann als Befestigungsbau, Villa und Restaurationsgebäude genutzt wurde. Während ihrer Nutzung als Befestigungsbau war die im Stadtteil Ehrenbreitstein gelegene Klausenburg Teil der dortigen Stadtbefestigung. Somit gehörte sie zum System Niederehrenbreitstein der preußischen Festung Koblenz.

Haus Cuno (Q15965031)
item type: Villa
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Haus Cuno, auch Cunoburg genannt, ist eine burgartige Villa in Koblenz. Das Gebäude ließ 1893 der Geheime Baurat Hermann Cuno im Stadtteil Pfaffendorf für eigene Zwecke errichten. Der denkmalgeschützte Bau ist ein malerisches Zeugnis des Historismus.

Federal Office for Defence Technology and Procurement (Q673542)
item type: Bundesamt / Bundesoberbehörde
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Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) war ab 1958 eine Bundesoberbehörde der Bundeswehrverwaltung mit Sitz in Koblenz. Sie war der Hauptabteilung Rüstung im Bundesministerium der Verteidigung unterstellt. Aus einem Teil dieses Amtes war das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) hervorgegangen. Beide Ämter gingen Anfang Oktober 2012 in der neu gegründeten Bundesoberbehörde Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) auf und unterstehen der Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung im Bundesministerium der Verteidigung.

Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz (Q1788003)
item type: Archiv / Behörde
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Die Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz ist eine obere Landesbehörde des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Sie ist das staatliche Archiv dieses Landes und hat die Aufgabe, Gedächtnis von Gesellschaft und Verwaltung zu sein.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (Q2349323)
item type: Krankenhaus
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Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein ist ein Zusammenschluss von fünf Krankenhäusern zu einem Klinikverbund und hat seinen Sitz in Koblenz. Es hat zwei Standorte in Koblenz, einen in Boppard, einen in Mayen und einen in Nastätten. Insgesamt verfügt es über 1250 Betten und beschäftigt rund 3900 Mitarbeiter. Jährlich werden mehr als 56.000 stationäre Patienten sowie rund 125.000 ambulante Patienten versorgt. Hervor ging die Gesellschaft 2014 aus der Fusion des Gemeinschaftsklinikums Koblenz-Mayen mit dem Stiftungsklinikum Mittelrhein.

website: http://www.gk.de

Evangelisches Stift St. Martin Koblenz (Q18620957)
item type: Krankenhaus
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Das Evangelische Stift St. Martin ist ein Krankenhaus in der Südlichen Vorstadt von Koblenz. Das 1844 gegründete Stiftungskrankenhaus verfügt über elf Fachabteilungen mit insgesamt 356 Betten und ist Teil des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, ein 2014 gegründeter Klinikverbund der Maximalversorgung. Auf dem Krankenhausareal befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz, über den Notfall-Patienten mithilfe eines Rettungshubschraubers schnell eingeliefert werden können. Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz. Der Standort Evangelisches Stift versorgt mit 1200 Mitarbeitern jährlich rund 14.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten.

website: http://web.gk.de/home/stift-st-martin.html

Remstecken (Q2143175)
item type: Wildpark
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Der Remstecken (320 m ü. NN) ist ein Naherholungsgebiet mit Wildpark und Waldökostation ca. 5 km südlich von Koblenz am Rande des Hunsrücks. Das Areal, das bis 1992 zu einem Forstbetriebshof gehörte, liegt auf halber Strecke an der Hunsrückhöhenstraße (B 327) zwischen Koblenz-Karthause und Waldesch. Das ca. 20 ha große Wildfreigehege ist Teil des Koblenzer Stadtwaldes in unmittelbarer Nähe zu der archäologischen Fundstätte einer römischen Villa Rustica.

Salesianerinnenkloster Koblenz (Q15843816)
item type: Kloster
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Das Salesianerinnenkloster Koblenz war ein Kloster des Ordens von der Heimsuchung Mariens in Koblenz. Das 1863 im Stadtteil Moselweiß gegründete Nonnenkonvent wurde 1986 aufgegeben. Danach zog ein Sportinternat ein, die Klosterkirche Mariä Heimsuchung wurde von der Priesterbruderschaft St. Pius X. übernommen.

Münz barracks (Q23786325)
item type: Kaserne
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Die Münz-Kaserne war eine Kaserne in Koblenz. Wegen ihrer Nutzung durch das 1. Rheinisches Train-Bataillon Nr. 8 ab 1859 wurde sie auch Train-Kaserne genannt. Zur Münz-Kaserne gehörten der Marstall und der Krummstall der ehemaligen Kurfürstlichen Residenz in Ehrenbreitstein.

Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz (Q1885032)
item type: Mahnmal
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Das Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz, kurz Mahnmal Koblenz, soll an die Opfer des Nationalsozialismus der Stadt zwischen 1933 und 1945 erinnern. Gleichzeitig soll es ebenso ein in die Zukunft weisendes Zeichen der Zuversicht symbolisieren.

Stadtbad in Koblenz (Q14912418)
item type: Hallenbad
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Das Stadtbad war ein öffentliches Schwimmbad in Koblenz. Das Hallenbad wurde 1966 in der Altstadt neben der Balduinbrücke eröffnet. Im Sommer 2012 wurde es wegen Baufälligkeit geschlossen, nur der Saunabetrieb konnte noch kurzfristig aufrechterhalten werden. Von Januar bis Mai 2015 wurde das Stadtbad schließlich abgerissen. Ein Neubau wird auf einem Areal am Moselbogen im Stadtteil Rauental errichtet.

Ochsenturm (Q68936888)
item type: Wehrturm
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Der Ochsenturm war ein 1284 erstmals erwähnter Wehrturm der Koblenzer Stadtmauer, der 1794/95 von französischen Revolutionstruppen im Verlauf des Ersten Koalitionskrieges zerstört wurde.

Rittersturzbahn (Q1340625)
item type: Standseilbahn
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Die Rittersturzbahn war eine Bergbahn, welche von 1928 bis 1959 vom Ausgang des Laubachtals in Koblenz zur Aussichtsstelle Rittersturz im Koblenzer Stadtwald verkehrte. Die Bahn hatte eine Steigung von 27,6 % und war 408 Meter lang. Die Bahn überwand einen Höhenunterschied von 93,3 Metern und führte mit einer leichten Kurve an einem Berghang und durch eine Stützmauer getragen bergwärts. In der Mitte befand sich als Begegnungspunkt eine Ausweiche. Die Bahn verkehrte nur im Sommer. Sowohl die Talstation als auch die Bergstation konnten verschlossen werden, wodurch sie beide als Wagenhalle genutzt wurden.

Martin-Gropius-Bau (Q1903187)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Martin-Gropius-Bau in Koblenz ist das Haupthaus des ehemaligen preußischen Garnisonslazaretts der Festung Koblenz. Nach gründlicher Sanierung wird das Gebäude im Stadtteil Ehrenbreitstein seit 2011 als Wohnhaus genutzt.