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Schwetzingen () ist eine Stadt im Nordwesten Baden-Württembergs, etwa 10 Kilometer westlich von Heidelberg und 15 Kilometer südöstlich von Mannheim. Sie gehört zur europäischen Metropolregion Rhein-Neckar. Schwetzingen bildet mit den Gemeinden Oftersheim und Plankstadt ein durchgängig bebautes Siedlungsgebiet.
website: https://www.schwetzingen.de
Die Neckarbrücke Ladenburg ist eine Eisenbahnbrücke über den Neckar im Zuge der Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg.
Der Pfingstbergtunnel ist ein 5360 m langer Eisenbahntunnel der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart von Streckenkilometer 5,60 bis 11,00. Er unterquert den Stadtteil Pfingstberg, welcher im Mannheimer Stadtbezirk Rheinau liegt, daher der Name.
Reihen ist ein Dorf im Süden des Rhein-Neckar-Kreises in Baden-Württemberg, das seit dem 1. Juli 1972 zu Sinsheim gehört.
Der Biddersbach ist ein unter elf Kilometer langer Bach mit südlichem bis meist westlichem Lauf im Grenzgebiet des Kraichgaus zum Kleinen Odenwald. Er fließt durch den Ort Wiesenbach und mündet etwas unterhalb von Bammental von rechts in die Elsenz. Dem größten Teil seines Verlaufes folgt dem Bach die Landesstraße 532.
Der Sensbach ist ein 10,3 Kilometer langer Bach im hessischen Odenwaldkreis, der nach langem Südlauf beim Wohnplatz Gaimühle der Stadt Eberbach im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis von rechts und Westen in die Itter mündet.
Der Schöllenbach ist ein knapp vier Kilometer langer Bach im hessischen Odenwaldkreis, der unterhalb des Ortsteils Schöllenbach der Odenwald-Stadt Oberzent von rechts in den Itterbach mündet.
Der Reisenbach ist ein 12,5 Kilometer langer Bach im baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis, der nach insgesamt westlichem Lauf beim Wohnplatz Antonslust der Stadt Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis von links in die Itter mündet. Der Bach hat dem Ortsteil Reisenbach der Odenwald-Gemeinde Mudau den Namen gegeben.
Der Waldnerturm, auch „Vierritterturm“ genannt, ist ein 10,1 m hoher Aussichtsturm oberhalb des Schafhofs östlich von Hemsbach. Er steht südlich des Scheitelpunkts der Straße von Hemsbach zum Ortsteil Balzenbach (Mühlweg) auf einem Sattel in ca. 267 m Höhe zwischen dem ca. 372 m hohen Kreuzberg im Norden und dem 347,3 m ü. NHN hohen Bocksberg im Süden.
Der Herrbach ist ein etwa 41⁄2 km langer Bach im nördlichen Kraichgau und im südlichen Odenwald im Gebiet des Stadtteils Dilsberg der Kleinstadt Neckargemünd, die im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis liegt. Nach insgesamt etwa nordwestlichem Lauf mündet er beim Weiler Rainbach von Dilsberg von links in den unteren Neckar.
Der Gießbach ist ein wenig über einen Kilometer langer Bach des Odenwaldes in der Teilgemarkung Mückenloch der Stadt Neckargemünd im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis, der nördlich des Dorfes Mückenloch von links und Süden in den unteren Neckar mündet.
Der Neckarberggraben ist ein Bach des Odenwaldes in der Stadtteilgemarkung Mückenloch von Neckargemünd im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis. Nach etwa zwei Kilometer langem Lauf nach Nordwesten mündet er etwa 1,2 km flussabwärts des Neckarhäuserhofes von Neckargemünd von links in den unteren Neckar.
Die Schlacht bei Wiesloch (auch Treffen bei Wiesloch oder Gefecht bei Wiesloch genannt) fand während des Zweiten Koalitionskrieges am 3. Dezember 1799 statt.
In der Schlacht bei Wiesloch am 16. Augustjul. / 26. August 1632greg. schlugen die Schweden unter Gustaf Horn die Kaiserlichen unter Ernesto Montecuccoli.
Der Exotenwald in Weinheim ist ein 1872 begründetes Arboretum und mit einer Größe von 60 Hektar eines der großen in Europa. Während in anderen Arboreten exotische Baumarten oft nur in Gruppen oder wenigen Einzelexemplaren gezeigt werden, wird im Exotenwald immer gleich ein ganzes Waldstück mit einer Baumart bepflanzt. So können z. B. Mammutbäume – in Deutschland meist als Einzelexemplare zu sehen – als Waldbäume betrachtet werden, und zwar inzwischen mit einer Höhe bis 60 Metern. Von den insgesamt 400 Baum- und Straucharten, deren Anpflanzung bisher erprobt wurde, sind 170 übrig geblieben.
Der Unterkiefer von Mauer ist das bislang älteste Fossil der Gattung Homo, das in Deutschland geborgen wurde. Es wurde 1907 in der Sandgrube am Grafenrain der Gemeinde Mauer, rund zehn Kilometer südöstlich von Heidelberg, entdeckt. Der Unterkiefer von Mauer ist das Typusexemplar der Art Homo heidelbergensis. Von europäischen Forschern wird der Fund auch als Homo erectus heidelbergensis bezeichnet und somit als Unterart zu Homo erectus gestellt. Das Alter des Unterkiefers konnte im Jahr 2010 erstmals absolut datiert werden und soll demnach 609.000 ± 40.000 Jahre betragen. Zuvor war in der wissenschaftlichen Literatur anhand relativer Datierungsmethoden ein Alter von entweder rund 600.000 oder von rund 500.000 Jahren als wahrscheinlich bezeichnet worden.
Die Burg Windeck ist die Ruine einer Höhenburg auf dem Schlossberg (220,5 m ü. NN) in Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Der Große Preis von Deutschland 2010 (offiziell Formula 1 Grosser Preis Santander von Deutschland 2010) fand am 25. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2010.
Der Große Preis von Deutschland 1970 (offiziell XXXII Großer Preis von Deutschland) fand am 2. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das achte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1970.
Der Große Preis von Deutschland 1980 (offiziell XLII Großer Preis von Deutschland) fand am 10. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das neunte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1980.
Der Große Preis von Deutschland 2012 (offiziell Formula 1 Grosser Preis Santander von Deutschland 2012) fand am 22. Juli auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2012.
Der Große Preis von Deutschland 1981 (offiziell XLIII Großer Preis von Deutschland) fand am 2. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981.
Der Große Preis von Deutschland 1984 (offiziell XLVI Großer Preis von Deutschland) fand am 5. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1984.
Der Große Preis von Deutschland 1983 (offiziell XLV Großer Preis von Deutschland) fand am 7. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1983.
Der Große Preis von Deutschland 1986 (offiziell XLVIII Großer Preis von Deutschland) fand am 27. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1986.
Der Große Preis von Deutschland 2000 (offiziell Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland 2000) fand am 30. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2000.
Der Große Preis von Deutschland 1982 (offiziell XLIV Großer Preis von Deutschland) fand am 8. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1982.
Der Große Preis von Deutschland 1979 (offiziell XLI Großer Preis von Deutschland) fand am 29. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1979.
Der Große Preis von Deutschland 1978 (offiziell XL Großer Preis von Deutschland) fand am 30. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1978.
Der Große Preis von Deutschland 1988 (offiziell Mobil 1 Grosser Preis von Deutschland) fand am 24. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1988.
Der Große Preis von Deutschland 2008 (offiziell Formula 1 Grosser Preis Santander von Deutschland 2008) fand am 20. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2008.
Der Große Preis von Deutschland 1977 (offiziell XXXIX Großer Preis von Deutschland) fand am 31. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1977.
Der Hermannshof ist eine über 2,2 Hektar große Grünanlage und ehemaliger Sichtungsgarten für Stauden in Weinheim an der Bergstraße.
Der Große Preis von Deutschland 2005 (offiziell Formula 1 Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland 2005) fand am 24. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2005.
Der Große Preis von Deutschland 1989 (offiziell LI Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 30. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1989.
Der Arbach ist ein 9,0 km langer linker und nordwestlicher Zufluss des Neckars beim Stadtteil Hirschau von Tübingen im baden-württembergischen Landkreis Tübingen.
Der Große Preis von Deutschland 1990 (offiziell Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland) and am 29. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1990.
Der Große Preis von Deutschland 1991 (offiziell Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 28. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1991.
Der Große Preis von Deutschland 1992 (offiziell Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 26. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1992.
Der Große Preis von Deutschland 1993 (offiziell Großer Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 25. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1993.
Der Große Preis von Deutschland 1994 (offiziell Großer Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 31. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1994.
Der Große Preis von Deutschland 1997 (offiziell LXII Großer Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 25. Juli auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1997.
Der Große Preis von Deutschland 1998 (offiziell Großer Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 2. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1998.
Der Große Preis von Deutschland 1999 (offiziell LXI Großer Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 1. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1999.
Der Große Preis von Deutschland 1996 (offiziell Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland) fand am 28. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1996.
Der Große Preis von Deutschland 2003 (offiziell Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland 2003) fand am 3. August auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2003.
Der Große Preis von Deutschland 2006 (offiziell Formel 1 Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland 2006) fand am 30. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2006.
Der Große Preis von Deutschland 2001 (offiziell Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland 2001) fand am 29. Juli auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2001.
Der Große Preis von Deutschland 2004 (offiziell Formula 1 Grosser Mobil 1 Preis von Deutschland 2004) fand am 25. Juni auf dem Hockenheimring in Hockenheim statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2004.
Das Schloss Eichtersheim ist ein Wasserschloss in Eichtersheim, einem Ortsteil der Gemeinde Angelbachtal im Rhein-Neckar-Kreis. Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert durch die Herren von Venningen erbaut und erhielt im 18. Jahrhundert sein heutiges Aussehen. Das von einem geschlossenen Wassergraben umringte und von einem fast sieben Hektar großen Park umgebene Schloss befindet sich seit 1963 in Gemeindebesitz, seit 1980 beherbergt es das Rathaus der Gemeinde und ein Restaurant.
Das Kloster Schönau in der Stadt Schönau im Odenwald war eine 1142 vom Kloster Eberbach aus gegründete Zisterzienserabtei und bestand bis zu seiner Aufhebung im Zuge der Reformation 1558. Es galt nach dem Kloster Maulbronn als bedeutendstes Kloster der Kurpfalz. Außer geringen Resten der mächtigen Klosterkirche haben sich von der großen Konventanlage nur die markante Klosterpforte und das sogenannte Herrenrefektorium erhalten, das heute als evangelische Kirche dient. Der Ort Schönau entwickelte sich durch die nachfolgende Besiedlung mit calvinistischen Flüchtlingen bis 1600 zur Stadt.
The Heidelberg‒Wiesloch Electric Railway (Elektrische Bahn Heidelberg – Wiesloch) is a metre gauge railway and tram line running along the Bergstraße route form Heidelberg southwards towards Wiesloch, Germany. As of 2020 the northern section of the route carries as Line 23 of the Heidelberg Tramway system, terminating at Leimen Cemetery. The southern section, which carried tram Line 8 between Leimen and Wiesloch Schillerpark closed in 1973.
Die Wachenburg steht auf dem Wachenberg oberhalb der Stadt Weinheim. Sie wurde im Stil einer romanischen Höhenburg in den Jahren 1907 bis 1928 vom Weinheimer Senioren-Convent (WSC), einem Korporationsverband studentischer Corps, als Tagungs- und Begegnungsstätte gebaut.
website: http://www.foerderverein-wachenburg.de/index2.html
The area around Wiesloch, Germany, is a historical centre for mining, running between Roman times and the early 2000s. The area is situated on the eastern edge of the Upper Rhine Plain and contains large concentrations of carbonate-hosted lead-zinc ore deposits. Lime (Kalk) for cement is still actively mined in the vicinity, with most of the clay pits closed, and the last heavy metal mine operated until 1953 by Stolberger Zink. On top of the escarpment metals and lime have been mined, with clay and sand mined at the end of the valley floor where faulting has brought different layers closer to the surface.
Vorderheubach (früher auch: Heidebach , Vorder-Heubach oder Heubacher Hof) ist ein Ortsteil der Gemeinde Heiligkreuzsteinach im Odenwald. Der Ort bildet mit Lampenhain, Bärsbach, Hilsenhain und dem kleinen Gehöft Hinterheubach die Gemarkung Lampenhain. Er gehörte bis zum 31. Dezember 1974 zur Gemeinde Lampenhain, die dann mit Heiligkreuzsteinach vereinigt wurde. Hier leben rund 300 Einwohner.
Der Große Preis von Deutschland 2014 (offiziell Formula 1 Grosser Preis Santander von Deutschland 2014) fand am 20. Juli auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in Hockenheim statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2014.
Der Solheim Cup 2015 ist ein Golfturnier, das vom 18. bis 20. September 2015 im Golf Club St. Leon-Rot im baden-württembergischen St. Leon-Rot stattfand. Erstmals wurde dieser Kontinentalvergleich zwischen den USA und Europa im Profifrauengolf damit in Deutschland ausgetragen. Die USA konnten den Cup mit einem Ergebnis von 14½ : 13½ Punkten gewinnen.
website: http://www.solheimcup.com/
Der Große Preis von Deutschland 2016 (offiziell Formula 1 Großer Preis von Deutschland 2016) fand am 31. Juli auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in Hockenheim statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2016.
Unter der Bezeichnung Großer Preis von Deutschland werden im Automobilsport hauptsächlich die Formel-1-Weltmeisterschaftsläufe in Deutschland ausgetragen. Es gab aber auch schon lange vor und auch noch nach der Einführung dieser Weltmeisterschaften Rennen mit diesem Prädikat, etwa das Formel-2-Rennen 1960 auf dem Nürburgring.
Tonwaren-Industrie Wiesloch (TIW AG, originally Thonwaaren-Industrie Wiesloch GmbH, abbreviated Ton) was a brickworks which existed in Wiesloch, Germany between 1895 and 1989. It was one of the largest and most significant factories in Germany. The factory was located just north of Wiesloch-Walldorf station and was the largest employer in Wiesloch.
SAP ist ein global tätiger deutscher Softwarekonzern mit Sitz in Walldorf, dessen Muttergesellschaft SAP SE im DAX notiert ist. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 350 Milliarden Dollar gehört es 2025 zu den 30 wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt.
website: https://www.sap.com/
Die MLP SE (bis 22. September 2017 MLP AG) mit Sitz in Wiesloch (Baden-Württemberg) ist ein Allfinanz-Konzern, der heute als Holding für verschiedene Tochterunternehmen dient, die alle im Bereich der Finanzen tätig sind. Zum Unternehmen gehören mittlerweile mehrere Marken, die Finanzdienstleistungen für Privat-, Firmen- und institutionelle Kunden anbieten: Die Tochtergesellschaft MLP Banking AG (bis 30. November 2017 MLP Finanzdienstleistungen AG) verfügt über eine Banklizenz, ist als Kreditinstitut tätig und ist das Haftungsdach für die Vermittlung von Finanzdienstleistungen. Eine weitere Tochtergesellschaft, die MLP Finanzberatung SE, vermittelt als Makler nach § 93 HGB Finanzprodukte wie Versicherungen, Vermögensanlagen und Finanzierungen für Akademiker und anspruchsvolle Privatkunden. Die Vermittlungs- und Werbepraktiken des Unternehmens stehen wiederkehrend in der Kritik.
website: http://www.mlp-ag.com, https://mlp-se.com/, http://www.mlp-se.de
website: http://www.dmfk.de
Der Verlag Wiley-VCH in Weinheim an der Bergstraße bündelt Verlagsaktivitäten in verschiedenen Geschäftsfeldern der Natur- und der Ingenieurwissenschaften sowie der Wirtschaftswissenschaft. Er publiziert für die wissenschaftliche Gemeinschaft, für wissenschaftliche Gesellschaften und für Forscher, Praktiker und Studenten in aller Welt. Die Versorgung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft mit Informationen erfolgt in unterschiedlicher Form als Bücher, Zeitschriften, Datenbanken, Online-Publikationen und Dienstleistungen. Das Unternehmen ist eine Tochter der John Wiley & Sons. Der Umsatz betrug 2010 ca. 100,2 Mio. Euro, 2016 betrug der Umsatz bereits ca. 132,8 Mio. Euro.
website: http://www.wiley-vch.de, https://www.wiley-vch.de/de/, http://www.wiley-vch.de/publish/dt/
Die Bootswerft Empacher GmbH mit Sitz in Eberbach ist eine der weltweit größten Bootswerften für Rennruderboote. Die Bootswerft lackiert ihre Boote traditionell fast ausschließlich in gelb. Da alle Rennruderboote Einzelanfertigungen sind, wird nur auf Bestellung gefertigt.
Street address: Rockenauer Straße 7, 69412 Eberbach, Deutschland (from Wikidata)
website: https://www.empacher.com/
Das Max-Planck-Institut für Zellbiologie war ein Forschungsinstitut mit Sitz in Ladenburg.
Die ADM Wild Europe GmbH & Co. KG (Eigenschreibweise: ADM WILD) mit Sitz in Eppelheim bei Heidelberg ist ein Tochterunternehmen des US-amerikanischen Agrarrohstoffverarbeiters und Lebensmittelzutatenherstellers Archer Daniels Midland (ADM) und stellt Zutaten und Vorprodukte für die Lebensmittelindustrie her.
website: http://www.wild.de/
Die Emichsburg ist die Ruine eines Jagdschlosses auf 493 m ü. NHN in einem Wald östlich der Stadt Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Sie liegt oberhalb der Burg Eberbach und unterhalb des Katzenbuckels.
Die Pankratiuskapelle in Altwiesloch, einem Stadtteil von Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, ist ein historisches Kirchengebäude, dessen älteste Teile wohl aus dem 14. Jahrhundert stammen.
Burg Ohrsberg ist der Burgstall einer wenig erforschten alten Höhenburg in Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Burgschell, auch Burg Bürgel oder Burg Lampenhain genannt, ist eine abgegangene hochmittelalterliche Höhen- und Rodungsburg auf einem Berggrat auf Lampenhainer Gemarkung zwischen Lampenhain und Bärsbach, heutige Ortsteile der Gemeinde Heiligkreuzsteinach im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Badisch-Schöllenbach ist als Teil der Gemarkung Friedrichsdorf ein Stadtteil von Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Badisch-Schöllenbach bildet im Nordosten, wie auch Brombach im Westen, eine Exklave von Eberbach, die durch hessisches Landesgebiet vom Stadtgebiet getrennt ist. Ferner wird der Ort durch eine Landesgrenze vom hessischen Schöllenbach getrennt und zählt dadurch zu den Territorialen Besonderheiten in Südwestdeutschland.
Friedrichsdorf ist ein Stadtteil von Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Der Weiler Schwabenheim (auch Schwabenheimer Hof) ist ein Ortsteil der Gemeinde Dossenheim im Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg).
Das frühklassizistische Schlosstheater Schwetzingen ist Teil des Schwetzinger Schlosses. Es ist das älteste erhaltene Rangtheater weltweit und das älteste erhaltene Theater in Baden-Württemberg. Weitere Bezeichnungen sind: Hoftheater, Hofoper, oder Comoedienhaus. Der derzeit häufig, auch offiziell benutzte Name Rokokotheater ist dagegen bauhistorisch unzutreffend.
Schloss Schwetzingen ist eine ehemalige Residenz der Kurfürsten von der Pfalz in der baden-württembergischen Stadt Schwetzingen. Die barocke Fünfflügelanlage wurde ab 1752 im Auftrag von Karl Theodor von der Pfalz nach Entwurf von Nicolas de Pigage erbaut. Hervorzuheben sind das Hoftheater, die Moschee und der Schlossgarten.
Street address: Schloss, 68723 Schwetzingen (from Wikidata)
website: https://www.schloss-schwetzingen.de/
Der Gauangelbach, umgangssprachlich Angelbach, ist ein etwa 13 km langer rechter und nördlicher Zufluss des oberen Leimbachs vor Dielheim im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs.
Die Lobbach ist ein Bach im Rhein-Neckar-Kreis im nordwestlichen Baden-Württemberg, der in Meckesheim von rechts in die Elsenz mündet und einen Teil des Kleinen Odenwalds entwässert.
Die Itter ist ein etwa 28 km langer Fluss im Odenwald, der in Hessen entspringt und dem Neckar bei Eberbach in Baden-Württemberg von rechts zufließt. In oberen Abschnitten trägt er auch die Namen Euterbach und Itterbach.
Der Waldangelbach, oft auch nur Angelbach genannt, ist ein 17 km langer Bach durch den westlichen Kraichgau, der in der Stadt Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg von links und Südosten in den Leimbach mündet.
Die Moschee im Schwetzinger Schlossgarten (auch als „Rote Moschee“ bekannt) ist ein Bauwerk im Garten des Schwetzinger Schlosses in Baden-Württemberg, das von Hofarchitekt Nicolas de Pigage Ende des 18. Jahrhunderts erbaut wurde.
Das Schanzenköpfle ist eine hochmittelalterliche Burgruine über Leutershausen (früher Liuthereshusen), einem Ortsteil der Gemeinde Hirschberg an der Bergstraße, Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs.
Waldhilsbach ist ein Ortsteil der Stadt Neckargemünd im Rhein-Neckar-Kreis im Norden Baden-Württembergs und liegt im Naturpark Neckartal-Odenwald.
Der Bahnhof Schwetzingen ist ein Durchgangsbahnhof in der baden-württembergischen Großen Kreisstadt Schwetzingen, unweit der Schwetzinger Stadtmitte. Er liegt an der von Mannheim über Hockenheim und Graben-Neudorf nach Karlsruhe führenden Bahnstrecke Mannheim–Karlsruhe. Weiterhin mündet nördlich des Bahnhofs eine fast ausschließlich für den Güterverkehr genutzte Strecke von Neu-Edingen/Mannheim-Friedrichsfeld in die Bahnstrecke Mannheim–Rastatt ein. Bis 1967 gab es mit der Bahnstrecke Heidelberg–Speyer von Schwetzingen aus direkte Verbindungen nach Heidelberg und Speyer. Von dieser Strecke existiert heute lediglich noch die Teilstrecke Schwetzingen–Industriegebiet Hockenheim-Talhaus für den Güterverkehr.
UIC station code: 8014061; IBNR ID: 8005494; website: http://www.bahnhof.de/bahnhof-de/Schwetzingen.html
Maisbach ist ein Ortsteil von Nußloch im Rhein-Neckar-Kreis, etwa 12 km südlich von Heidelberg. Die Ortschaft wurde im Jahr 1256 als kleines, bäuerliches Haufendorf erstmals urkundlich erwähnt. Maisbach ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt, hauptsächlich werden Viehzucht und Weidewirtschaft betrieben.
Großsachsen () ist einer der beiden Teilorte der Gemeinde Hirschberg an der Bergstraße im Norden des Rhein-Neckar-Kreises im Nordwesten Baden-Württembergs. Der Ort wurde 779 im Lorscher Codex erstmals erwähnt, 1130 erstmals mit dem Namen Sahsenheim major (Großsachsenheim).
Leutershausen an der Bergstraße ist einer der beiden Teilorte der Gemeinde Hirschberg an der Bergstraße im Norden des Rhein-Neckar-Kreises im Nordwesten Baden-Württembergs. Der Ort wurde 877 im Lorscher Codex erstmals erwähnt, 897 erstmals mit dem Namen Liuthereshusen. Der Namenszusatz „an der Bergstraße“ wurde 1964 von der Landesregierung genehmigt.
Der Rohrhof ist ein Wohnplatz im Nordwesten von Baden-Württemberg. Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Brühl im Rhein-Neckar-Kreis.
Rockenau ist eine Ortschaft im Nordwesten von Baden-Württemberg. Es bildet heute einen südlichen Stadtteil von Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis.
Edingen ist eine Ortschaft im Nordwesten von Baden-Württemberg. Es bildet heute den südlichen Teil der Gemeinde Edingen-Neckarhausen im Rhein-Neckar-Kreis.
Neckarhausen ist eine Ortschaft im Nordwesten von Baden-Württemberg. Es bildet heute den nördlichen Teil der Gemeinde Edingen-Neckarhausen im Rhein-Neckar-Kreis.
Flinsbach ist eine Ortschaft im Nordwesten von Baden-Württemberg. Es bildet heute einen Teil der Gemeinde Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis.
Helmstadt ist eine Ortschaft im Nordwesten von Baden-Württemberg. Es bildet heute einen Teil der Gemeinde Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis.
St. Ilgen (einst St. Gilgen, 1599; kurpfälzisch: Dilje) ist ein Stadtteil der baden-württembergischen Stadt Leimen. Bis 1975 war der Ort eine eigenständige Gemeinde. Die Namensgebung der Ortslage geht wohl auf die Klosterkirche St. Aegidius zurück.
Der Kümmelbacher Hof ist ein um 1800 entstandenes Anwesen auf dem Schneckenbuckel in Neckargemünd. Eine erste Erweiterung erfuhr das Anwesen 1879 durch den Neubau der Brauerei zum Kümmelbacher Hof. Aus dem schlossähnlichen Ursprungsbau unterhalb der Brauerei wurde um 1920 durch erhebliche Erweiterungen das Kurhotel Kümmelbacher Hof. Es bestand bis Anfang der 1960er Jahre. Bis 1976 gehörte das gesamte Areal zur Stadt Heidelberg. Seit 2006 ist das Anwesen ungenutzt und verfällt.
Der Ursenbacherhof, früher auch Bleihof genannt, ist ein historisches Hofgut bei Daisbach, einem Ortsteil von Waibstadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg.
Mönchzell ist der andere Gemeindeteil der Gemeinde Meckesheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Im Zuge der Gebietsreform in Baden-Württemberg wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Ende 1973 nach Meckesheim eingemeindet.
Das Kloster Lobenfeld in Lobenfeld, einem Ortsteil der Gemeinde Lobbach im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, ist ein vor 1150 von Augustiner-Chorherren gegründetes Kloster, das nach wechselvoller Geschichte im Zuge der Reformation 1560 aufgehoben wurde. Die Klosterkirche Lobenfeld zählt zu den bedeutenden staufischen Denkmälern in Baden-Württemberg.
Der Eulenhof ist ein Wohnplatz des Sinsheimer Stadtteils Ehrstädt. Es handelt sich um ein einzelnes großes Hofgut in Alleinlage.
Der Unterhof ist ein Wohnplatz im Nordwesten von Baden-Württemberg. Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Dielheim im Rhein-Neckar-Kreis.
Das Herzogskreuz in Oftersheim im Rhein-Neckar-Kreis ist ein historisches Steinkreuz, das im 18. Jahrhundert zum Grenzstein zwischen Oftersheimer Gemeindewald und Schwetzinger Hardt umgenutzt wurde.
Die Staustufe Rockenau ist eine Flussstaustufe in Rockenau, einem Stadtteil von Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Die Staustufe besteht aus einer Doppelschleuse am linken Ufer, einem dreifeldrigen Wehr in der Mitte des Neckars und einem Kraftwerk auf der rechten Seite.
Die Weschnitzsiedlung ist ein Wohnplatz im Nordwesten von Baden-Württemberg auf dem Gebiet der Gemeinde Laudenbach im Rhein-Neckar-Kreis.
Rainbach, umgangssprachlich auch die Rainbach, ist eine Ortschaft im Nordwesten von Baden-Württemberg. Es bildet heute einen Teil der Stadt Neckargemünd im Rhein-Neckar-Kreis.
Das Dorf Bruchhausen ist ein Ortsteil von Sandhausen in der Kurpfalz im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Ursprünglich war es ein Klostergut der Zisterzienser von Schönau, seit der Reformation bis zur Eingemeindung in die Gemeinde Sandhausen ein herrschaftliches Hofgut. Die reiche Ausstattung mit alten festgemauerten und teils als Ensemble gestalteten Hofgebäuden und die schulterhohe Umfassungsmauer mit einem noch erhaltenen Wehrturm weisen auf die einstige Bedeutung und den Wohlstand der einstigen Besitzer hin. Auch heute noch hat Bruchhausen im Wesentlichen seine landwirtschaftliche Ausrichtung behalten, unter anderem wird dort Tabak angebaut.
Der Buchenauerhof ist ein historisches Hofgut auf der Gemarkung des nach Sinsheim eingemeindeten Dorfes Weiler im Rhein-Neckar-Kreis. Heute ist das Hauptgebäude im Besitz des christlichen Hilfs- und Missionswerkes DMG interpersonal.
Daisbach ist ein Dorf im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, das seit 1971 zu Waibstadt gehört.
Eiterbach ist ein Ortsteil der Odenwald-Gemeinde Heiligkreuzsteinach im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis. Es zieht sich als dünner Siedlungsfaden längs des Bachlaufes des Eiterbachs und reicht im Norden an die Landesgrenze zu Hessen.
Hohensachsen ist ein Stadtteil von Weinheim, der 17 Kilometer von Mannheim und 13 Kilometer von Heidelberg entfernt an der Bergstraße in Baden-Württemberg liegt. Der Stadtteil hat die Postleitzahl 69469 und 2684 Einwohner (Stand 31. Dezember 2020).
Lützelsachsen () ist ein Stadtteil von Weinheim an der Bergstraße und liegt am Mühlbach. Der Ort besitzt einen Kerweverein und eine große Versammlungshalle, Winzerhalle genannt, sowie eine Grundschule. Die Einwohnerzahl beträgt 5.770 (Stand 31. Dezember 2020).
Kleingemünd ist ein Stadtteil von Neckargemünd im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis.
Gauangelloch ist ein Dorf südlich von Heidelberg im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Die etwa 2500 Einwohner große Gemeinde vereinigte sich 1973 bei der Gebietsreform in Baden-Württemberg zusammen mit dem ihr angeschlossenen Dorf Ochsenbach mit der Stadt Leimen.
Hammerau ist ein Wohnplatz auf der Gemarkung des nach Sinsheim eingemeindeten Dorfes Weiler im Rhein-Neckar-Kreis. Die Siedlung wurde in den 1960er Jahren privat erschlossen und wird noch heute von einer GmbH verwaltet.
Helmhof ist ein zu Neckarbischofsheim gehörendes Dorf im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Der Ort wurde um 1488 als Rodungssiedlung an der Grenze der Neckarbischofsheimer Gemarkung und des nach 1803 eine hessische Exklave bildenden Wimpfener Forsts gegründet. Er ist damit eine der jüngsten Siedlungsgründungen im Kraichgau. Die Lage auf der Gemarkungsgrenze brachte nach 1803 eine Aufteilung der Zugehörigkeit zwischen Baden und Hessen-Darmstadt mit sich, die erst mit einer Gemeindereform 1951 wieder aufgehoben wurde.
Mückenloch ist ein Stadtteil von Neckargemünd im Rhein-Neckar-Kreis im Norden Baden-Württembergs. Der Ort liegt im Naturpark Neckartal-Odenwald.
Langenzell ist ein zu der Gemeinde Wiesenbach gehöriges Gehöft. Bis zum Dreißigjährigen Krieg war Langenzell ein Dorf, wurde dann infolge der Kriegswirren jedoch 1636 für rund zwei Jahrzehnte entvölkert. Nach wechselnder Bewirtschaftung durch Flüchtlinge und Bestandspächter entstand unter der Familie von Wrede im späten 18. Jahrhundert an der Stelle des einstigen Dorfes ein herrschaftlicher Gutshof mit Herrenhaus. Von 1880 bis 1883 wurde durch Alfred zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg schließlich noch das Neue Schloss erbaut. Im Jahre 1925 wurde Langenzell, dessen Gemarkung 511 Hektar umfasste, in die Gemeinde Wiesenbach eingemeindet.
Ochsenbach ist ein Ortsteil von Leimen im Rhein-Neckar-Kreis südlich von Heidelberg.
Ritschweier ist ein Stadtteil von Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis und liegt im Südosten von Weinheim im Westteil des südlichen, kristallinen Odenwaldes. Ritschweier ist mit rund 300 Einwohnern die kleinste Eingemeindung der Stadt Weinheim. Ritschweier besteht aus dem eigentlichen Dorf Ritschweier und dem etwas abgelegenen Weiler Oberkunzenbach. Seit dem Mittelalter bilden die beiden Ortsteile eine Gemeinde.
Untergimpern ist ein Dorf im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, das seit 1971 zu Neckarbischofsheim, wohin schon lange geschichtliche Beziehungen bestehen, gehört.
Neckarhäuserhof ist ein am südlichen Neckarufer gelegener Ortsteil von Mückenloch im Rhein-Neckar-Kreis im Norden Baden-Württembergs. Seit der Eingemeindung Mückenlochs 1975 gehört er zur Stadt Neckargemünd.
Bärsbach (früher auch Bersbach) ist ein Ortsteil der Gemeinde Heiligkreuzsteinach im Odenwald. Der Ort bildet mit Lampenhain, Hilsenhain, Vorderheubach und dem kleinen Gehöft Hinterheubach die Gemarkung Lampenhain.
Hilsenhain ist ein Ortsteil der Gemeinde Heiligkreuzsteinach im Odenwald.
Lampenhain ist ein Ortsteil der Gemeinde Heiligkreuzsteinach im Odenwald. Der Ort bildet mit Vorderheubach, Bärsbach, Hilsenhain und dem kleinen Gehöft Hinterheubach die Gemarkung Lampenhain. Lampenhain gehörte bis 1840 zu Heiligkreuzsteinach und war anschließend bis zum 31. Dezember 1974 selbständig. Im Jahr 1935 kam Hinterheubach hinzu. Am 1. Januar 1975 wurde sie nach Heiligkreuzsteinach eingemeindet.
Die Hardtwaldsiedlung ist ein Wohnplatz im Nordwesten von Baden-Württemberg. Sie liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Oftersheim im Rhein-Neckar-Kreis.
Das Dorf Heiligkreuz ist ein Stadtteil von Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Der Ort mit nur einer Straße liegt in einem kleinen Tal des Odenwalds und hat rund 240 Einwohner. Zu Heiligkreuz gehört unter anderem ein Friedhof an der Hauptstraße und eine Kirche. Dazu kommen noch ein Fußballplatz und ein Reiterhof.
Steinklingen ist Stadtteil von Weinheim im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis. Der Ort bildet gemeinsam mit Oberflockenbach und Wünschmichelbach die Gemarkung Oberflockenbach. Er gehörte bis 1972 zur Gemeinde Oberflockenbach, die dann nach Weinheim eingemeindet wurde.
Der Birkenauerhof ist ein historisches Hofgut auf der Gemarkung des nach Sinsheim eingemeindeten Dorfes Weiler im Rhein-Neckar-Kreis.
Street address: Dr.-Carl-Benz-Platz 1, 68526 Ladenburg (from Wikidata)
website: http://www.ladenburg.de/stadtarchiv-neu.html
Street address: Schulstraße 5/1, 69469 Weinheim/Bergstraße; Schulstraße 5/1, 69469 Weinheim (Bergstraße) (from Wikidata)
website: http://www.weinheim.de/servlet/PB/menu/1060262_l1/index.html
Der Jüdische Friedhof Ladenburg ist ein jüdischer Friedhof in Ladenburg, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg. Der Friedhof ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Kriegerdenkmal in Eschelbronn, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, ist ein Kriegerdenkmal zum Gedenken an den Deutsch-Französischen Krieg und dessen Teilnehmer und Opfer. Nach mehrfacher Umsetzung befindet es sich heute auf dem Eschelbronner Friedhof.
Das Rauenberger Bildstöckel ist ein Bildstock bei Rauenberg im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg. Viel älter als die 1907/10 erneuerte Kirche St. Peter und Paul ist das 1698 errichtete Bildstöckel das älteste christliche Kulturdenkmal auf Rauenberger Gemarkung. Das Original befindet sich heute im Winzermuseum, am alten Aufstellungsort wurde eine originalgetreue Kopie aufgestellt.
Das Weinheimer Kriegerdenkmal wurde am 18. Oktober 1936 eingeweiht. Der gestaltende Bildhauer war Wilhelm Kollmar. Eingraviert sind die Namen von in den beiden Weltkriegen getöteten oder vermissten Soldaten der Stadt. Es befindet sich im Zentrum unterhalb des Anwesens Bahnhofstraße 14 in Weinheim und steht im Bürgerpark.
Der Dreimärker ist ein historischer Grenzstein und ein Kleindenkmal an der Gemarkungsgrenze von Helmstadt-Bargen, Neidenstein und Waibstadt im Rhein-Neckar-Kreis.
Die Brunnengalerie in Wiesloch auf dem Adenauerplatz vor der Laurentiuskirche präsentiert im Rahmen der Kunst im öffentlichen Raum sieben Objekte verschiedener Künstler in und bei einem Brunnen. Die Aufstellung des Ensembles wurde 2007/08 von der Bürgerstiftung Kunst für Wiesloch e.V. veranlasst.
Der Kallenberg ist ein Bergrücken im Kraichgau auf der Gemarkungsfläche der Gemeinde Eschelbronn im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Auf ihm liegt ein aufgelassenes Steinbruch-Gelände, das seit 1989 zusammen mit einem alten Weinbauhang als Naturschutzgebiet Kallenberg und Kaiserberg ausgewiesen ist.
Der Hünenstein (auch Hinkelesstein genannt) ist ein möglicher vorgeschichtlicher Menhir bei Sandhausen im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Die Ulrichskirche ist eine evangelische Kirche in Neckargemünd im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs.
Die Gesamtanlage Ladenburg ist ein denkmalgeschütztes Ensemble in Ladenburg im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Geschützt ist seit 1983 der weitgehend bewahrte mittelalterliche Stadtgrundriss.
Das Wappentor der Wachenburg ist Bestandteil der Burganlage der Wachenburg bei Weinheim.
Street address: José-Rizal-Straße 17 (from Wikidata)
Die Ziegler’sche Mühle war eine Säge- und Mahlmühle in der baden-württembergischen Gemeinde Eschelbronn im Rhein-Neckar-Kreis. Die Mühlenanlage stand ab 1668 an der Brücke am Schwarzbach und führte sowohl mehrfach zu Kontroversen wegen vertraglicher und rechtlicher Auseinandersetzungen zwischen den Betreibern und der Gemeinde als auch zu wiederkehrenden, durch ihren Standort verursachten Hochwassern. Im Jahr 1985 wurde sie abgerissen. Heute befindet sich an der Stelle ein Erinnerungsplatz mit einem Wasserrad und einer Informationstafel.
Die Untere Mühle ist ein historisches Mühlenanwesen in Baiertal, einem Stadtteil von Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg.
Die Obere Mühle war ein historisches Mühlenanwesen in Baiertal, einem Stadtteil von Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg. Die Mühle wurde 1784 begründet und im April 1945 in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs zerstört.
Street address: Birkenauer Talstraße 1, 69469 Weinheim (from Wikidata)
website: https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadthalle.html
Das Alte Rathaus in Rotenberg, einem Stadtteil von Rauenberg im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, ist ein in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtetes Rathaus. Das Fachwerkhaus ist ein geschütztes Baudenkmal.
Das Rathaus in Eschelbach, einem Ortsteil der Stadt Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1593 erbaut.
Der Wollenbach ist ein Bach von 10 km Länge im Kraichgau und im Kleinen Odenwald im nördlichen Baden-Württemberg, der im Ortsteil Helmstadt der Gemeinde Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis von links und Südosten in den Schwarzbach mündet. Der Name ist eine Verkürzung von Wollen(berg)bach.
Der Bach aus dem Scheffestal ist ein fast 2 Kilometer langer, nördlicher und orographisch rechter Zufluss der Itter im südhessischen Odenwaldkreis.
Das Amtsgericht Schwetzingen ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Baden-Württemberg. Es ist eines von drei Amtsgerichten im Bezirk des Landgerichtes Mannheim.
Street address: Zeyherstraße 6, 68723 Schwetzingen (from Wikidata)
website: http://www.amtsgericht-schwetzingen.de, https://amtsgericht-schwetzingen.justiz-bw.de/
Der Landkreis Heidelberg war ein Landkreis in Baden-Württemberg, der im Zuge der Kreisreform am 1. Januar 1973 aufgelöst wurde. Sein Gebiet ging vollständig im neu gebildeten Rhein-Neckar-Kreis auf.
Der Landkreis Mannheim war ein Landkreis in Baden-Württemberg, der im Zuge der Kreisreform am 1. Januar 1973 aufgelöst wurde.
Das Amtsgericht Eberbach war ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Eberbach in Baden-Württemberg im Bezirk des Landgerichts Mosbach.
website: https://www.zvhws.de
Die katholische Kirche St. Jakobus d. Ä. in Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg wurde 1966 geweiht.
Die katholische Kirche St. Pankratius in Schwetzingen wurde in ihrer heutigen, barocken Form im 18. Jahrhundert errichtet und geht auf ein älteres Kirchenbauwerk zurück.
Die St.-Johannes-Nepomuk-Kirche ist eine katholische Kirche in Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie wurde zwischen 1884 und 1887 erbaut und ist bereits die vierte Kirche an dieser Stelle. Sie gilt als Wahrzeichen Eberbachs.
Die Markuskirche ist eine evangelische Kirche in Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Gemeinde in der Weststadt im Kirchenbezirk Neckar-Bergstraße der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Natura 2000 site ID: DE6420350
Das FFH-Gebiet Odenwald Brombachtal ist ein im Jahr 2005 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe nach der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) angemeldetes Schutzgebiet (Schutzgebietskennung DE-6519-341) im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 (in Kraft getreten am 11. Januar 2019) wurde das Schutzgebiet festgelegt. Das FFH-Gebiet ist Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.
Natura 2000 site ID: DE6519341
Das FFH-Gebiet Odenwald-Neckargemünd ist ein im Jahr 2004 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe nach der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) angemeldetes Schutzgebiet (Schutzgebietskennung DE-6619-341) im Neckar-Odenwald-Kreis und im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 (in Kraft getreten am 11. Januar 2019) wurde das Schutzgebiet festgelegt. Das FFH-Gebiet ist Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.
Natura 2000 site ID: DE6619341
Das FFH-Gebiet Steinachtal und Kleiner Odenwald ist ein im Jahr 2005 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe nach der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) angemeldetes Schutzgebiet (Schutzgebietskennung DE-6518-311) im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 (in Kraft getreten am 11. Januar 2019) wurde das Schutzgebiet festgelegt. Das FFH-Gebiet ist Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.
Natura 2000 site ID: DE6518311
Das FFH-Gebiet Unterer Neckar Heidelberg-Mannheim ist ein im Jahr 2005 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe nach der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) angemeldetes Schutzgebiet (Schutzgebietskennung DE-6517-341) im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 wurde das Schutzgebiet festgelegt.
Natura 2000 site ID: DE6517341
Das FFH-Gebiet Weschnitz, Bergstraße und Odenwald bei Weinheim ist ein im Jahr 2005 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe nach der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) angemeldetes Schutzgebiet (Schutzgebietskennung DE-6417-341) im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 (in Kraft getreten am 11. Januar 2019) wurde das Schutzgebiet festgelegt. Das FFH-Gebiet ist Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.
Natura 2000 site ID: DE6417341
Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Hoffenheimer Klinge liegt auf dem Gebiet der Stadt Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Natura 2000 site ID: DE6519450
Das Gebiet Am Dührener Brückle ist ein mit Verordnung vom 27. Januar 2003 durch die Körperschaftsforstdirektion Freiburg ausgewiesener Bannwald (Schutzgebiet-Nummer 100619) bei Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Natura 2000 site ID: DE6518401
Natura 2000 site ID: DE6616441
Natura 2000 site ID: DE6617441
Natura 2000 site ID: DE6418401
Neckartal I-Kleiner Odenwald ist ein Landschaftsschutzgebiet im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Odenwald ist ein Landschaftsschutzgebiet im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Der Bahnhof Wiesloch Stadt ist ein ehemaliger Bahnhof in der Stadt Wiesloch.
Das Motorsportmuseum Hockenheimring wurde vom Hockenheimer Architekten Volker Grein geplant und im April 1986 eröffnet.
Street address: Gartenstraße 8, 69469 Weinheim (from Wikidata)
Der Pleutersbach ist ein auf seinem Namenslauf unter 4 km, zusammen mit seinem längsten Oberlauf fast 8 km langer linker und südlicher Zufluss des Neckars aus dem Kleinen Odenwald, der kurz nach dem großen Nordbogen des Flusses bei der Stadt Eberbach im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis im Dorf Pleutersbach von Eberbach mündet.
Der Holderbach ist ein Bach des Odenwaldes im Neckar-Odenwald-Kreis und dann im Rhein-Neckar-Kreis, der nach etwa 81⁄2 km langem Lauf insgesamt nach Westnordwesten in Eberbach von links in die unterste Itter mündet.
UIC station code: 8041272; IBNR ID: 8005493
Der Finsterbach ist ein Waldbach des südlichen Odenwaldes im Rhein-Neckar-Kreis entlang der Grenze der Gemeinde Schönbrunn zur Stadt Neckargemünd, der nach etwa 11⁄2 km langem nordnordwestlichem Lauf am Neckargemünder Neckarhäuserhof von rechts in den unteren Neckar mündet. Zusammen mit jedem seiner beiden Oberläufe ist er rund 3 km lang.
Die Pfarrkirche St. Peter und Paul steht in Bargen, einem Gemeindeteil von Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Kraichgau im Erzbistum Freiburg.
Die Evangelische Kirche steht in Bargen, einem Gemeindeteil von Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Kraichgau der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Die evangelische Nikolauskirche in Dühren, einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, geht auf eine mittelalterliche Kapelle zurück und erhielt ihr heutiges Äußeres nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg.
Street address: Karlsruher Straße 34, 74889 Sinsheim (from Wikidata)
website: https://eki-duehren.de/
Die St.-Aegidius-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche in St. Ilgen, einem Stadtteil von Leimen im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs.
Die St.-Bartholomäus-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche in Dilsberg, einem Stadtteil von Neckargemünd im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil erbaut.
Die katholische Pfarrkirche St. Cäcilia in Mühlhausen, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, wurde ursprünglich im Mittelalter errichtet. Der Turm der Kirche ist ein geschütztes Baudenkmal.
Die katholische Pfarrkirche St. Gallus in Baiertal, einem Stadtteil von Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, wurde 1912/13 erbaut. Die Pfarrgemeinde St. Gallus ist eine Pfarrgemeinde in der katholischen Seelsorgeeinheit Wiesloch-Dielheim.
St. Jakobus ist eine römisch-katholische Kirche im Weinheimer Stadtteil Hohensachsen im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie wurde 1771/72 erbaut.
Street address: Talstraße 19, 69469 Weinheim/Hohensachsen (from Wikidata)
Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus in Rettigheim, einem Ortsteil der Gemeinde Mühlhausen im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, wurde 1823/24 errichtet. Teile der Kirche sind als Baudenkmal geschützt.
Die katholische Kirche St. Pankratius in Dossenheim, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs, wurde zwischen 1923 und 1926 nach den Plänen von Hans Strobl im Neobarockstil erbaut.
Die katholische Kirche St. Peter und Paul in Waldwimmersbach, einem Ortsteil der Gemeinde Lobbach im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde um 1740 erbaut.
St. Wendelin ist eine katholische Kirche in Reilingen im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie wurde zwischen 1901 und 1903 von Johannes Schroth im neugotischen Stil erbaut.
Die katholische Marienkirche in Hilsbach, einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, wurde 1950/51 errichtet.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Leo der Große im Ortsteil St. Leon der Gemeinde St. Leon-Rot wurde 1955 erbaut. Sie ersetzte eine ältere Kirche, deren Ursprünge noch im Mittelalter lagen. Sie gehört zur Seelsorgeeinheit Walldorf-St.Leon-Rot im Dekanat Wiesloch der Erzdiözese Freiburg.
Die Helmstatt-Kapelle auf dem Friedhof von Neckarbischofsheim ist eine im späten 19. Jahrhundert erbaute Friedhofskapelle der Familie von Helmstatt. Die Kapelle wurde 2013/14 für insgesamt rund 105.000 Euro umfassend saniert.
Die Kirche St. Wolfgang in Malschenberg wurde zwischen 1979 und 1982 als Zeltkirche errichtet und ist die Pfarrkirche der römisch-katholischen Pfarrgemeinde. Die Pfarrgemeinde im Erzbistum Freiburg, im Dekanat Wiesloch gehört zur Seelsorgeeinheit Letzenberg.
Die Stadtpfarrkirche ‚Unserer Lieben Frau‘ ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude in Waibstadt. Sie gilt als eine der markantesten Kirchen des nördlichen Kraichgaus. Wegen des 65 m hohen, weithin sichtbaren Turms wird das Kirchengebäude auch als „Dom des Kraichgaus“ bezeichnet. Das Gotteshaus dient als Pfarrkirche für die römisch-katholische Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt Waibstadt und als Veranstaltungsort für weitere Feiern wie Theateraufführungen oder Konzerte.
Die ehemalige römisch-katholische Pfarrkirche St. Michael ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz. Sie steht in Neckarhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Edingen-Neckarhausen im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Die barocke Kirche wurde 1960 profaniert, nachdem neben ihr die neue Pfarrkirche fertiggestellt war. Sie dient derzeit als Veranstaltungsraum der Kirchengemeinde.
Die Dreifaltigkeitskirche ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Sandhausen in Baden-Württemberg. Sie gehört zum Dekanat Wiesloch des Erzbistums Freiburg. Die Kirche wurde 1967/68 nach Plänen von Manfred Schmitt-Fiebig errichtet.
Street address: Wendelinusstr. 5 (from Wikidata)
Die Evangelische Kirche ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz. Sie steht in Flinsbach, einem Gemeindeteil von Helmstadt-Bargen im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Kraichgau der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Die Evangelische Stadtkirche steht in Schwetzingen, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Le mithraeum de Wiesloch est situé à Wiesloch (Arrondissement de Rhin-Neckar) dans le land de Bade-Wurtemberg en Allemagne .
Die Bahnstrecke Wiesloch–Meckesheim war eine privat betriebene Eisenbahnstrecke im Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg, deren Personenverkehr 1980 eingestellt wurde; der Güterverkehr folgte zehn Jahre später. Sie führte vom Bahnhof Wiesloch-Walldorf zum Bahnhof Meckesheim.
Das Schloss Agnestal, auch Schloss Seehälde oder Venningsches Schloss genannt, ist ein Barockschloss in der Gemeinde Zuzenhausen im Rhein-Neckar-Kreis. Das Schloss ist Sitz des Trainingszentrums und der Geschäftsstelle des Bundesligavereins TSG 1899 Hoffenheim.
Schloss Eschelbronn ist ein abgegangener Adelssitz in Eschelbronn im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Die Villa Rustica, ein ehemaliger römischer Gutshof und heutiges Bodendenkmal, liegt nordöstlich von Wiesenbach, einer Gemeinde des Rhein-Neckar-Kreises in Baden-Württemberg.
Die Villa rustica von Walldorf war ein großes römerzeitliches Landgut, möglicherweise eine kaiserliche Domäne, auf dem Gebiet der heutigen Stadt Walldorf im Rhein-Neckar-Kreis des Landes Baden-Württemberg.
Die evangelische Laurentiuskirche in Adersbach, einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, gehört zur evangelischen Kirchengemeinde Reihen – Adersbach – Hasselbach im Kirchenbezirk Kraichgau der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Die Alte evangelische Kirche in Steinsfurt, einem Stadtteil von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1769/71 von der reformierten Gemeinde des Ortes erbaut und bis zur Einweihung der heutigen Evangelischen Kirche 1937 als Kirche genutzt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Die katholische Herz-Jesu-Kirche in Hoffenheim, einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1976 geweiht und hat eine 1921–1923 erbaute Herz-Jesu-Kapelle ersetzt.
Die Jesus-Christus-Kirche am Berg von Allemühl ist ein evangelisches Kirchenbauwerk in Allemühl, einem Ortsteil von Schönbrunn im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Die Kirchengemeinde Schönbrunn gehört zum Kirchenbezirk Neckargemünd-Eberbach der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Das alte Pfarrhaus in der Oberstraße 2 in Eschelbronn ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk und ehemaliges Pfarrhaus Rentamt der Ortsherrschaft derer von Venningen.
Das Erkerhaus ist ein Fachwerkhaus in Hoffenheim, einem Stadtteil von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, das im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Das Haus befindet sich unterhalb der evangelischen Kirche und ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Die ehemalige Synagoge in der Eichwaldstraße 15 in Ehrstädt, einem Stadtteil von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1836 errichtet und 2004/05 restauriert.
Das Fachwerkhaus Karlsruher Straße 60 (auch Haus Ebert-Nickel genannt) in Dühren, einem Ortsteil der Stadt Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet.
Die Evangelisch-lutherische Kirche in der baden-württembergischen Gemeinde Eschelbronn befand sich 1575–1807 am Marktplatz des Ortes und diente der Gemeinde bis zu ihrem Abriss und der Errichtung der späteren Evangelischen Kirche von Eschelbronn als Gotteshaus. Laut Erzählungen und Knochenfunden befand sich neben der Kirche auch eine örtliche Begräbnisstätte.
Die Evangelische Kirche in Heddesheim im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs wurde zwischen 1870 und 1872 nach den Plänen von Hermann Behaghel erbaut.
Street address: Beindstraße (from Wikidata)
Die evangelische Kirche Heiligkreuz im zur Stadt Weinheim gehörenden Weiler Heiligkreuz im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs wurde 1242 erstmals erwähnt.
Street address: Odenwaldstraße 4, 69469 Weinheim (from Wikidata)
Die Evangelische Kirche in Hockenheim wurde von 1905 bis 1907 im neubarocken Stil errichtet.
Die Evangelische Stadtkirche ist die Kirche der Petrusgemeinde in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Die Kirche steht auf Fundamenten aus dem 11. Jahrhundert. Die ältesten Bauteile sind der Turmsockel und der gotische Chor. Das Langhaus wurde im Lauf der Zeit mehrfach erweitert und im Inneren vielfach umgestaltet. Ihr heutiges schlichtes Inneres hat die Kirche seit der letzten umfassenden Sanierung 2001.
St. Johannes Nepomuk ist eine katholische Kirche in Neckargemünd im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie wurde zwischen 1894 und 1896 im neuromanischen Stil erbaut.
Die katholische Kirche St. Peter in Steinsfurt, einem Stadtteil von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1803/04 anstelle eines Vorgängerbauwerks von 1662/63 errichtet.
Die katholische Herz-Jesu-Kirche in Lobenfeld, einem Ortsteil der Gemeinde Lobbach im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde von 1904 bis 1908 erbaut.
Die römisch-katholische Herz-Jesu-Kirche im Weinheimer Ortsteil Oberflockenbach wurde 1957 nach Plänen des Kirchenarchitekten Albert Boßlet und des Regierungsbaumeisters Erwin van Aaken errichtet.
Die römisch-katholische Marienkirche in Dühren, einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1972 errichtet. Die Kirche geht auf eine 1853 geweihte Kapelle zurück und besitzt noch Glocken des Vorgängerbauwerks.
Die katholische Kirche St. Georg in Hockenheim, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1910/11 errichtet und ist ein überregional bedeutendes Bauwerk des Jugendstils.
Die St.-Gallus-Kirche ist eine katholische Kirche in Ladenburg im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs. Der gotische Bau begann um 1250 und war 1485 vollendet. Die Kirche war die Pfarrkirche der gleichnamigen Pfarrei St. Gallus Ladenburg.
Die Grube Anna-Elisabeth ist ein über 700 Jahre altes, stillgelegtes Silber- und Vitriol-Bergwerk auf dem Gebiet der Stadt Schriesheim an der Bergstraße im Rhein-Neckar-Kreis. Es bestand von vor 1291 bis 1817 (1936 endgültig) und wird heute als Schaubergwerk genutzt.
Lopodunum war eine römische Stadt, aus der das heutige Ladenburg (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) hervorgegangen ist. Aus der frühesten Besetzungszeit im letzten Viertel des 1. Jahrhunderts n. Chr. sind zwei Kastelle bekannt, nach deren Aufgabe eine planmäßige Stadtgründung erfolgte. Der Beiname der zugehörigen Verwaltungskörperschaft (Civitas Ulpia Sueborum Nicrensium) legt nahe, dass dies zur Regierungszeit Kaiser Trajans (98–117 n. Chr.) stattfand, dessen ursprünglicher Name Marcus Ulpius Traianus lautete. Lopodunum war der Vorort der hier ansässigen Neckarsueben. Zeugnis dieser Vorortfunktion in römischer Zeit geben die Reste eines Forums sowie einer monumentalen Basilika. Das antike Ladenburg war einer der bedeutendsten Orte im Hinterland des Obergermanischen Limes bis zu dessen Aufgabe nach der Mitte des 3. Jahrhunderts. In der Spätantike, als der Rhein wieder die Reichsgrenze bildete, wurde von den Römern erneut eine militärische Anlage in Form eines Ländeburgus im Stadtgebiet angelegt.
Das sogenannte Mauersechseck, auch Waldsberg oder Ruine Wolfsgrund genannt, wird als Überrest eines, aus einem frühen befestigten burgähnlichen Anwesen hervorgegangenen, mittelalterlichen Herrenhofes südöstlich von Dossenheim im Rhein-Neckar-Kreis im nordwestlichen Baden-Württemberg angesehen.
Die Synagogue in Hemsbach, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1847/48 errichtet. Die profanierte Synagoge ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Die Synagoge in Baiertal, einem Stadtteil der Stadt Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, wurde um 1805 errichtet, 1938 in Brand gesteckt und 1940 abgebrochen.
Die Synagoge in Eichtersheim, einem Ortsteil der Gemeinde Angelbachtal im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und um 1830 erweitert. Die profanierte Synagoge befindet sich an der Hauptstraße 37/39 und ist ein Kulturdenkmal gemäß § 2 Denkmalschutzgesetz.
Die Synagoge in Hockenheim, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg), wurde 1833 errichtet. Die Synagoge, die sich an der heutigen Ottostraße/Ecke Rathausstraße befand, wurde bei den Novemberpogromen am 10. November 1938 durch Brandstiftung völlig zerstört.
Die ehemalige Synagoge in der Heilbronner Straße 43 in Rohrbach, einem Stadtteil von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde in den Jahren 1832/33 errichtet. Das Gebäude blieb bis zur Auflösung der örtlichen jüdischen Gemeinde im Jahr 1907 Synagoge und diente danach unter anderem als Schulhaus, Bürgersaal und Kindergarten. Nach 1967 war es ein Mehrfamilienhaus mit Lagerräumen und Ställen. Das Gebäude wurde 2004 umfassend denkmalgerecht saniert und wird heute als Wohnhaus genutzt.
Die ehemalige Synagoge in Steinsfurt, einem Stadtteil von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1893/94 errichtet. Sie soll nach der Renovierung eine Gedenkstätte, ein regionales Dokumentationszentrum zur Geschichte der Juden im Kraichgau und ein Ort der Begegnung werden.
Die Winzer von Baden eG (vormals Winzerkeller Wiesloch) mit Sitz in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis ist ein Zusammenschluss mehrerer Winzergenossenschaften aus dem nördlichen Baden. Die Genossenschaft ist der größte Weinerzeuger in den Bereichen Badische Bergstraße und Kraichgau.
Die Neue Synagoge in Weinheim, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten Baden-Württembergs, wurde 1905/06 in der Bürgermeister-Ehret-Straße 5 (heute: Ehretstraße 5) nach Plänen des Frankfurter Architekten Max Seckbach erbaut.
Die Synagoge in Eberbach, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1912/13 errichtet. Die Synagoge befand sich an der heutigen Einmündung der Adolf-Knecht-Straße in die 1951 angelegte Brückenstraße.
Die Synagoge in Dühren, einem Stadtteil von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1828/29 errichtet. Die profanierte Synagoge stand in der Straße Zum Gässel. Sie wurde im Juli 2015 abgebrochen, wobei die Balken gekennzeichnet wurden, um das Gebäude möglicherweise an anderer Stelle wieder aufzubauen.
Die Synagoge in Neidenstein, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1831/32 errichtet. Die profanierte Synagoge befindet sich am Kirchgraben 6.
Die Synagoge in Ilvesheim, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1810 errichtet. Die profanierte Synagoge an der Hauptstraße 35 ist seit 2019 als Kulturdenkmal geschützt.
Der Jüdische Friedhof Hemsbach ist ein jüdischer Friedhof in Hemsbach, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg. Der Friedhof ist ein schützenswertes Kulturdenkmal.
Der Jüdische Friedhof Wiesloch in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der Jüdische Friedhof Schwetzingen ist ein jüdischer Friedhof in Schwetzingen, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg.
Der Jüdische Friedhof Eichtersheim ist ein jüdischer Friedhof in Eichtersheim, einem Ortsteil der Gemeinde Angelbachtal im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg.
Der Jüdische Friedhof Hockenheim ist ein jüdischer Friedhof in Hockenheim, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg. Der Friedhof ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der Jüdische Friedhof Ilvesheim ist ein jüdischer Friedhof in Ilvesheim, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im nordwestlichen Baden-Württemberg. Der Friedhof ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der Jüdische Friedhof Sinsheim ist ein jüdischer Friedhof in Sinsheim, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg. Der Friedhof ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der Jüdische Friedhof Walldorf befindet sich in Walldorf, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg. Der Friedhof ist ein Kulturdenkmal.
Oberflockenbach ist ein Stadtteil von Weinheim an der Bergstraße im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis. Der Ort war bis 1972 selbstständig und wurde dann nach Weinheim eingegliedert.
Das Franziskanerkloster Sinsheim in Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) geht auf das Jahr 1714 zurück. Es gehörte zur Thüringischen Provinz des Franziskanerordens.
Das Jugendzentrum in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg befindet sich im denkmalgeschützten früheren Wohnhaus des Bildhauers Conrad Keller, von dem auch die Jugendstil-Verzierungen des Gebäudes stammen.
St. Leo war ein Kanonikerstift im Gebiet des heutigen St. Leon.
Das Autobahndreieck Hockenheim (Abkürzung: AD Hockenheim; Kurzform: Dreieck Hockenheim) liegt im Rhein-Neckar-Gebiet im nordwestlichen Baden-Württemberg. Hier geht die Bundesautobahn 61 (Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach) (Europastraße 31) von der Bundesautobahn 6 (Saarbrücken – Mannheim – Nürnberg) (Europastraße 50) ab.
Der Sender Dossenheim war ein Mittelwellensender des Südwestrundfunks (ehemals des Süddeutschen Rundfunks) für Hörfunk. Er befand sich am Stadtrand von Dossenheim in der Rheinebene unmittelbar an der Grenze zur Stadt Heidelberg gelegen, etwa zwei Kilometer südlich der Dossenheimer Innenstadt. Als Antenne kam ein gegen die Erde isolierter, 51 Meter hoher, abgespannter Stahlrohrmast zum Einsatz.
Speyerer Grün war als eigenständige Gemarkung ein gemeindefreies Gebiet im heutigen Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten von Baden-Württemberg.
Der Rheinwald war bis 1931 als eigenständige Gemarkung ein gemeindefreies Gebiet im Westen des heutigen Rhein-Neckar-Kreises.
Die Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen ist eine staatliche Einrichtung des Landes Baden-Württemberg in Schwetzingen. Sie ist eine interne Fachhochschule, an der Rechtspflegeranwärter der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland in einem dreijährigen Studiengang zu Diplom-Rechtspflegern (FH) ausgebildet werden.
website: http://www.fh-schwetzingen.de/
Street address: Im Spitzerfeld 25, 69151 Neckargemünd (from Wikidata)
website: http://www.mediothek-srh.de
Die Seewaldsiedlung ist eine 1960 gegründete landwirtschaftliche Aussiedlersiedlung im nordwestlichen Teil der Gemarkung von Hockenheim im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis mit sechs Hofstellen. Sie liegt im Gewann Hubwiesen, südöstlich der von Ketsch in Richtung Altlußheim führenden Kreisstraße 4250 und innerhalb des Landschaftsschutzgebietes Hockenheimer Rheinbogen. Westlich fließt der Katzengraben, östlich beginnt das Gebiet des ehemaligen Karl-Ludwig-Sees. In dessen Mitte verläuft der Stranggraben, er markiert zugleich die Grenze zur Nachbargemeinde Ketsch. Wenig südlich der Seewaldsiedlung liegt der Wohnplatz Ketschau, eine aufgelassene Ziegelei, außerdem drei Kilometer südwestlich mit Siegelhain eine weitere, ein Jahr früher entstandene Aussiedlersiedlung mit sieben Hofstellen. Eines der Gehöfte der Seewaldsiedlung, der Johanneshof, hat sich zu einem regional bekannten Ausflugslokal entwickelt.
Der Schlosssee in der Gemeinde Eschelbronn im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg ist ein annähernd quadratischer ummauerter Teich auf dem Gelände der ehemaligen Wasserburg Eschelbronn. Das Becken markiert den Standort der Wasserburg. Der Teich befindet sich auf einer von einem Rasenstreifen umgrenzten, abgesenkten und parkähnlichen Anlage. Eigentümerin des Schlosssees ist die Gemeinde Eschelbronn. Benannt ist der Schlosssee – wie auch die anliegende Schlosswiesenschule, die Schlosshalle und die Schloßstraße – nach dem ehemaligen Schloss Eschelbronn.
Street address: Schubertstraße 7, 68766 Hockenheim (from Wikidata)
Street address: Schwimmbadweg 2, 74889 Sinsheim (from Wikidata)
website: http://www.sinsheim.de/pb/sinsheim,Lde/Home/Bildung+_+Soziales/Stadtbibliothek.html
Street address: Talstraße 52, 69198 Schriesheim (from Wikidata)
website: http://www.kk-schriesheim.de/kergMuseum.html
Street address: Wilhelmstraße 14-18, 74889 Sinsheim (from Wikidata)
website: http://www.sinsheim.de/servlet/PB/menu/1941159_l1/index.html
Street address: Hauptstraße 92, 74889 Sinsheim (from Wikidata)
website: http://www.friedrich-der-grosse-museum.de/servlet/PB/menu/1877160_l1/index.html
Street address: Johann-Jakob-Astor-Straße 37, 69190 Walldorf (from Wikidata)
website: http://www.museum-im-astorhaus.de/
Street address: Münzgasse 13, 69469 Weinheim (from Wikidata)
Das Urgeschichtliche Museum im Rathaus ist eine im Rathaus der Gemeinde Mauer gezeigte Dauerausstellung zum Homo heidelbergensis.
website: https://www.gemeinde-mauer.de/pb/110574.html
Street address: Rathausstraße 47, 69221 Dossenheim (from Wikidata)
website: http://heimatverein-dossenheim.de/museumsgruppe/
Street address: Weberstraße 4, 69181 Leimen (from Wikidata)
Street address: Weberstraße 4, 69181 Leimen (from Wikidata)
Street address: Weberstraße 4, 69181 Leimen (from Wikidata)
Street address: Weberstraße 4, 69181 Leimen (from Wikidata)
Street address: Kernerstraße 11, 74924 Neckarbischofsheim (from Wikidata)
website: http://www.neckarbischofsheim.de/servlet/PB/menu/1277363_l1/index.html
Street address: Schlossstraße 2, 74933 Neidenstein (from Wikidata)
website: http://www.heimatverein-neidenstein.de
Street address: Mannheimer Straße 61, 68723 Oftersheim (from Wikidata)
website: http://www.oftersheim.de/freizeit/gemeindemuseum
Die Weschnitzsiedlung ist ein Wohnplatz im Nordwesten von Baden-Württemberg auf dem Gebiet der Stadt Hemsbach im Rhein-Neckar-Kreis.
Der Neuhof ist ein Wohnplatz im Nordwesten von Baden-Württemberg. Er liegt auf dem Gebiet der Stadt Neckargemünd im Rhein-Neckar-Kreis.
Die Kühburg, auch Waltenburg genannt, ist möglicherweise eine abgegangene Höhenburg auf dem „Kühberg“ bei den Gewannen Burgstadel und Altes Schloß südöstlich der Gemeinde Wiesenbach im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Die Burg Sinsheim ist eine abgegangene Burg in der Burggasse im Südwesten der Altstadt von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Die Burg Waldangelloch ist der Rest einer Spornburg auf einem 204 m ü. NHN hohen Bergsporn über dem Ortsteil Waldangelloch der Gemeinde Sinsheim im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis in Deutschland.
Die Burg Wersau ist eine abgegangene Niederungsburg unweit der Gemeinde Reilingen, gelegen in der Metropolregion Rhein-Neckar zwischen Heidelberg und Speyer. Die Geschichte dieser später zu einer Mühle umgebauten Anlage ist noch immer zu großen Teilen unbekannt und wird seit 2010 kontinuierlich erforscht.
Die Burg Zuzenhausen ist die Ruine einer Höhenburg bei etwa 160 m über NN über dem südlichen Ortsrand der Gemeinde Zuzenhausen im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Die Wasserburg Eschelbronn ist eine abgegangene Wasserburg in Eschelbronn im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Die Grabungsergebnisse zur Wasserburg Eschelbronn führten in den Jahren 2000/01 zur Rekonstruktion der Bachritterburg Kanzach. Von der Wasserburg zeugt der Eschelbronner Schlosssee, der nach den Ausgrabungen in den 1970er Jahren an der Stelle angelegt wurde.
Die Wasserburg Altwiesloch ist eine abgegangene Wasserburg an der Stelle des heutigen Schlosshofes im Stadtteil Altwiesloch von Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Die ehemalige Burg Schwabeck (auch als Burg Schwabeneck und als Burg Schwabenheim bezeichnet) war eine Niederungsburg am Neckar bei Schwabenheim, einem Ortsteil Dossenheims.
Das Capitol Schwetzingen ist ein ehemaliges Kino in Schwetzingen. Es liegt im Zentrum der Stadt und wird seit 1976 nicht mehr bespielt. Das Denkmalamt stufte das Gebäude im April 2009 als „nicht vollständig zu erhalten“ ein.
Street address: Herzogstraße 28, 68723 Schwetzingen (from Wikidata)
Street address: Schwetzinger Straße 21, 68782 Brühl/Baden (from Wikidata)
Street address: Brühlstraße 10, 69401 Eberbach (from Wikidata)
Street address: Kleegartenstraße 6, 69207 Sandhausen (from Wikidata)
Street address: Marstallstraße 23, 68723 Schwetzingen (from Wikidata)
website: https://www.luxor-kino.de/schwetzingen/
website: http://www.heiko-pult.de/
Die Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Weinheim e. V. ist als Bundesakademie des deutschen Bäckerhandwerks die zentrale Bildungseinrichtung aller Bäcker-Landesinnungsverbände sowie des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks. Sie befindet sich im Waldschloss der Stadt Weinheim an der Bergstraße. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Die Akademie ist Meisterschule für Bäcker sowie Konditoren. Einen Namen hat sich die Akademie u. a. auch durch die Etablierung einer Fortbildung zum Brot-Sommelier und zum Schokoladen-Sommelier gemacht.
Die Hubert-Sternberg-Schule in Wiesloch ist mit etwa 1050 Schülern und 75 Lehrern die größte Gewerbeschule im Rhein-Neckar-Kreis. Zum Zentrum beruflicher Schulen in Wiesloch gehören neben der gewerblich-technischen Hubert-Sternberg-Schule die kaufmännische Johann-Philipp-Bronner-Schule und die hauswirtschaftlich-sozialpädagogische Louise-Otto-Peters-Schule.
Street address: Parkstr. 7, 69168 Wiesloch (from Wikidata)
website: http://www.hss-wiesloch.de
Die Jüdische Elementarschule in Eichtersheim, einem Ortsteil der Gemeinde Angelbachtal im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, war eine Elementarschule, die 1837 gegründet wurde. Sie wurde von der Jüdischen Gemeinde Eichtersheim unterhalten. Das badische Judenedikt von 1809 gestattete den jüdischen Gemeinden, eigene Schulen zu errichten, sofern sie die Kosten dafür übernahmen.
Die Jüdische Elementarschule in Hemsbach, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, war eine Elementarschule, die von der Jüdischen Gemeinde Hemsbach unterhalten wurde. Das badische Judenedikt von 1809 gestattete den jüdischen Gemeinden, eigene Schulen zu errichten, sofern sie die Kosten dafür übernahmen.
Der Biblis ist ein im 19. Jahrhundert gerodeter Wald im heutigen Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten von Baden-Württemberg. Als Staatsforst bildete er bis 1929 als eigenständige Gemarkung ein gemeindefreies Gebiet.
Der Hubwald Altlußheim ist ein ca. 210 ha großer gemeinschaftlich verwalteter Privatwald auf Altlußheimer Gemarkung, im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg zwischen den Gemeinden Neulußheim, Reilingen und Waghäusel gelegen. Er wird vom Kriegbach durchflossen.
Das Gebiet Ketscher Wald ist ein mit Verordnung vom 11. Juni 2001 durch die Körperschaftsforstdirektion Karlsruhe ausgewiesener Schonwald (Schutzgebiet-Nummer 200396) in Baden-Württemberg.
Die Winterlinde am Friedhof war ein als Naturdenkmal ausgewiesenes Exemplar einer Winterlinde in Eschelbronn, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg. Sie befand sich an der Bergstraße neben der Leichenhalle des Eschelbronner Friedhofs.
Das Gymnasium Walldorf ist ein öffentliches Gymnasium in Walldorf im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg. Es bildet zusammen mit der im selben Gebäude befindlichen Theodor-Heuss-Realschule das Schulzentrum Walldorf, dem noch ein zusätzliches Gebäude (genannt „Pavillon“) für den Musik- und Kunstunterricht sowie eine Sporthalle angeschlossen sind.
Street address: Schwetzinger Str. 95 (from Wikidata)
website: http://www.gymnasium-walldorf.de/
Der Hollmut ist ein schmaler, sich zwischen zwei parallelen Tälern von Süd nach Nord erstreckender Bergrücken im Kleinen Odenwald mit höchstem Punkt auf 285,1 m ü. NHN. Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Bammental zwischen Bammental, Wiesenbach und Neckargemünd. Die beiden angrenzenden langen Täler, das Wiesenbacher Tal mit der K 4163 im Osten und das Elsenztal mit der B 45 im Westen, sind die Reste der vom Fluss inzwischen verlassenen, großen Maurer Neckarschlinge, der Hollmut selbst ist der zugehörige Umlaufberg.
Street address: Am Bahnhof, 68809 Neulußheim (from Wikidata)
Der Reinhold-Schulz-Waldpark ist ein Park in der baden-württembergischen Stadt Ladenburg. Namensgeber ist der langjährige Bürgermeister und Ehrenbürger von Ladenburg, Reinhold Schulz.
Die Kollerinsel ist eine Binnenhalbinsel am Rhein zwischen den Gemeinden Brühl (Baden-Württemberg), zu der sie verwaltungsmäßig gehört, und Otterstadt (Rheinland-Pfalz). Sie entstand 1833 als Insel, als während der Rheinkorrektion nach Plänen von Johann Gottfried Tulla ein Durchschnitt durch einen Mäander angelegt wurde. Später bildete sich durch teilweise Verlandung des Altrheins eine Verbindung zum linken Rheinufer, wodurch die Kollerinsel zur Halbinsel wurde.
Der Wingertsbuckel ist eine gegenüber dem Umland ca. 7 Meter hohe Binnendüne bei Oftersheim (höchster Punkt 109,9 m ü. NHN), die sich ohne Schutzstatus westlich an das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Oftersheimer Dünen anschließt. Der Name rührt vom früheren Weinanbau her, der bereits im frühen 20. Jahrhundert eingestellt wurde. Wie an der benachbarten Friedenshöhe findet man hier noch Reste verwilderter Weinberge. Wie die benachbarten Dünen im Schutzgebiet entstand der Wingertsbuckel durch Flugsand am Ende der Eiszeit und gehört zur Dünenkette des Schwetzinger Sandes. Ihre Flanken sind durch die Bahnstrecke Mannheim–Rastatt und die B291 durchschnitten. Der größte Teil der Fläche wird heute landwirtschaftlich genutzt. Im Südwesten schließt sich eine Kleingartensiedlung an. Die Dünenkuppe, die teils zum Abstellen landwirtschaftlicher Maschinen genutzt wird, und das durch die Bahnstrecke Mannheim–Rastatt abgeschnittene westliche Teilstück weisen im Gegensatz zu vielen anderen nicht als Schutzgebiete ausgewiesenen Dünen offene Sandflächen mit typischer Binnendünenvegetation auf. Westlich der Bahnstrecke Mannheim–Rastatt sieht man auf den Ackerflächen noch mehrere Bodenwellen. Diese gehen auf durch die landwirtschaftliche Nutzung stark abgeflachte Dünen zurück.
Der Saupferchbuckel ist eine kleine Binnendüne in der Schwetzinger Hardt auf Walldorfer Gemarkung (höchster Punkt 113 m ü. NHN) ohne Schutzstatus. Der Name rührt vom früheren Viehtrieb her. Die Säue und andere Haustiere wurden in den Wald zum Füttern getrieben. Inzwischen werden in der Schwetzinger Hardt aus Naturschutzgründen wieder Haustiere im Wald gehalten. Der Saupferchbuckel entstand wie die anderen Dünen der Region durch Flugsand am Ende der Eiszeit und gehört zur Dünenkette des Schwetzinger Sandes. Der größte Teil der Fläche wird heute forstwirtschaftlich genutzt. 2015 wurden die Kuppen des Hügels auf Initiative des NABU gerodet sowie die oberste Humusschicht abgetragen, die zuvor versuchsweise mit Schwarzkiefern bepflanzt waren. Neben den bereits im Boden vorhandenen wurden ortstypische Pflanzen aus benachbarten Dünen eingebracht. Vergleichbare Projekte erfolgten auf dem benachbarten Franzosenbusch und dem Maulbeerbuckel.
Der Alte Friedhof in Baiertal, einem Stadtteil von Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, ging 1840 aus einer Erweiterung des bisher als Begräbnisplatz genutzten Kirchhofs hervor. Seine Belegung endete mit Inbetriebnahme des Bergfriedhofs 1988.
Der Bierkeller in Wiesloch ist ein denkmalgeschütztes historisches Gebäude, das 1909 als Touristenlokal eröffnet wurde und nach einer wechselvollen Geschichte als Wohnheim, Mietshaus, Gerichtsgebäude und Asylbewerberunterkunft seit 2008 das von der Dietmar-Hopp-Stiftung geförderte Hospiz Agape beherbergt.
Der Freihof in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg zählt zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Das im Kern noch mittelalterliche Steinhaus weist charakteristische Staffelgiebel auf. Einst ein adliger Herrensitz mit Gütern in Altwiesloch, teilt das Anwesen dessen wechselvolle frühneuzeitliche Besitzgeschichte. Der Freihof, zu dem einst auch eine benachbarte Brauerei mit Brennerei gehörte, wird möglicherweise schon seit dem 18., spätestens aber seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gastronomisch genutzt.
Das Schlösschen in Weiler, einem Stadtteil von Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg), wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet.
Die Schwetzinger Orangerie ist ein Teil des Gartens des Schwetzinger Schlosses. Mit ihrer Anlage und dem Bau der dazugehörigen Gebäude wurde 1718 unter dem pfälzischen Kurfürsten Karl Philipp begonnen. Dessen Nachfolger Karl Theodor ließ die Arbeiten weiter fortführen und brachte das Projekt zum Abschluss.
Das Rentamt in Eichtersheim, einem Ortsteil der Gemeinde Angelbachtal im Rhein-Neckar-Kreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1779 errichtet. Das Gebäude steht neben der Schlosskirche.
Der Fernmeldeturm Sinsheim ist eine Sendeanlage zur Ausstrahlung von Hörfunksignalen. Er befindet sich etwa zwei Kilometer südwestlich der Sinsheimer Innenstadt in unmittelbarer Nähe zur Bundesautobahn 6.
Das sogenannte Mönchzeller Schloss oder Schlosshof ist das heutige Hofgut Fellmann. Es war die Wohn-, Hofgut-, Verwaltungs- und Gerichtsstelle der Mönchzeller Ortsherren und war von 1867 bis 1982 Eigentum der Pfälzer Katholischen Kirchenschaffnei in Heidelberg, die es 1982 an die damalige Pächterfamilie Fellmann verkaufte.
Der Wasserturm Hilsbach ist bis heute fester Bestandteil der ehemals eigenständigen Stadt Hilsbach und prägt das Stadtbild mit seinem rustikalen Aussehen.
Die Synagoge in Neckarbischofsheim, einer Stadt im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, wurde 1848/49 errichtet und 1938 zerstört. Die Synagoge stand in der Schulgasse.
Das Alte Rathaus, Hauptstr. 39, ist ein ehemaliges Rathaus und Kulturdenkmal der Stadt Ladenburg.
Das Gasthaus zum Ochsen ist ein Ladenburger Gasthaus und Kulturdenkmal, dessen Geschichte bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht.
Der Sandbuckel ist eine bewaldete Binnendüne südwestlich des Ortes St. Ilgen, heute ein Stadtteil von Leimen, in Baden-Württemberg. Ihre Länge beträgt, in nord-südlicher Richtung, etwa 1200 Meter, ihre Breite rund 100 Meter. Ihre höchste Stelle liegt bei 115,3 Metern, damit erhebt sie sich etwa 10 Meter über ihre Umgebung. Entlang ihres westlichen Fußes verläuft die Gemarkungsgrenze zur Gemeinde Sandhausen.
Der Ölberg ist ein 449,3 m ü. NHN hoher Berg im Odenwald südöstlich der Stadt Schriesheim.
Das Hebel-Gymnasium Schwetzingen (HGS) ist ein allgemeinbildendes Gymnasium im baden-württembergischen Schwetzingen. Benannt ist es nach dem badischen Mundartdichter Johann Peter Hebel, der in Schwetzingen verstarb.
website: https://www.hebelgymnasium.de/
Die Raiffeisenbank Baiertal eG ist eine Genossenschaftsbank mit Sitz im Stadtteil Baiertal in der baden-württembergischen Stadt Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis.
website: http://www.raiffeisen-privatbank.de/
Die Volksbank Kraichgau eG ist eine deutsche Genossenschaftsbank mit Sitz in Wiesloch in Baden-Württemberg. Sie gehört dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und dessen Sicherheitseinrichtung an.
website: http://www.vbkraichgau.de/
Die Volksbank Weinheim eG war eine Genossenschaftsbank mit Sitz in Weinheim an der Bergstraße, Baden-Württemberg.
website: https://www.volksbank-weinheim.de/
Der Kirchenkreis Nordbaden (auch Prälatur Nordbaden und Sprengel Nordbaden) ist neben dem Kirchenkreis Südbaden eine der beiden Prälaturen der Evangelischen Landeskirche in Baden. Er umfasst als kirchliche Organisationseinheit den nördlichen Teil der Landeskirche mit der Rhein-Neckar und dem nördlichen Teil des Verbands Region Karlsruhe. Bei der geistlichen Leitung der evangelischen Landeskirche wird der Landesbischof vom nordbadischen Prälaten unterstützt. Im Gegensatz zum Kirchenbezirk, welcher eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, hat die Prälatur keine Rechtspersönlichkeit. Es handelt sich lediglich um einen kirchlichen Verwaltungsbezirk. Die Leitung der Prälatur obliegt dem Prälaten (der Prälatin), der auch als Regionalbischof (Regionalbischöfin) bezeichnet wird.
Das Naturschutzgebiet Schwetzinger Wiesen-Riedwiesen liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Brühl und Edingen-Neckarhausen und der Stadt Schwetzingen im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.
Street address: Heidelberger Straße 34, 69256 Mauer (from Wikidata)
Der Höllbach ist ein Bach des Odenwaldes im Neckar-Odenwald-Kreis und dann im Rhein-Neckar-Kreis, der nach etwa 61⁄2 km langem Lauf insgesamt nach Westnordwesten am Wohnplatz Antonslust der Stadt Eberbach von links in den Reisenbach mündet, der nur wenig abwärts in die Itter einfließt. Sein tief eingeschnittenes Mittel- und Unterlauftal ist der Höllgrund.
Neckarwimmersbach ist eine Ortschaft im Nordwesten von Baden-Württemberg. Es bildet heute einen südlichen Stadtteil von Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis.
Die Elsenz ist ein etwas über 53 Kilometer langer Fluss im nordwestlichen Baden-Württemberg, der in Neckargemünd von links und Süden in den Neckar mündet.
Der Kraichbach (oberhalb von Flehingen die Kraich, auch die Kraichbach) ist ein gut 55 Kilometer langer Fluss im nordwestlichen Baden-Württemberg, der am Westrand des Strombergs entsteht, nordwestlich durch den Kraichgau und die Oberrheinische Tiefebene zieht und im Hauptlauf dann bei Ketsch im Rhein-Neckar-Kreis von rechts in den Rhein mündet.