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Das Osnabrücker Land (ostwestfälisch Ossenbrüggske Laand) ist eine Region im Südwesten Niedersachsens, die in nordrhein-westfälisches Gebiet hineinragt. Zentrum ist die kreisfreie Stadt Osnabrück. Naturräumlich liegt die Kernlandschaft im Osnabrücker Hügelland, jedoch reicht der Kulturraum nach Norden über das Wiehengebirge hinweg bis ins Bersenbrücker Land, während er im Süden über den Teutoburger Wald hinaus bis ins nördliche Ostmünsterland reicht. Er umfasst in der Hauptsache das Einzugsgebiet des Oberlaufes der Hase. Das Osnabrücker Land gehört zum westfälischen Kulturraum und war bis zum Wiener Kongress auch politisch westfälisch. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Bestrebungen, das Osnabrücker Land in ein neuzugründendes Bundesland Westfalen einzugliedern. Diese scheiterten aber am Widerstand aus Hannover und der Hauptsiegermächte. Man spricht im Osnabrücker Land ursprünglich einen plattdeutschen Dialekt, der im Süden der Region und in der Stadt Osnabrück zum Ostwestfälischen gehört. Im Osnabrücker Nordland ist der Dialekt dem Nordniedersächsischen zuzuordnen. Gemeinhin wird die Region mit dem Landkreis und der Stadt Osnabrück identifiziert, die auch weitgehend dem reichsfreien Hochstift des Heiligen Römischen Reiches entspricht. Auf dem Gebiet des Osnabrücker Landes besteht der Landschaftsverband Osnabrücker Land, der sich um kulturelle Belange kümmert. Das Osnabrücker Land ist nahezu gebietsidentisch mit dem Landkreis und der Stadt Osnabrück. Lediglich bei Randgebieten, z. B. Büscherheide, ist diese Zuordnung zumindest nicht eindeutig.
Der römisch-katholische Dom St. Peter (auch Dom St. Petrus) in Osnabrück ist die Kathedrale des Bistums Osnabrück. Der Dom ist ein spätromanisches Bauwerk und prägt seit seiner Entstehung die Silhouette der Stadt. Hauptpatron ist der heilige Petrus. Die Dompfarrgemeinde gehört zum Dekanat Osnabrück-Stadt des Bistums Osnabrück.
website: http://www.dom-osnabrueck.de/
Mit Osnabrücker Hügelland wird die bis 234,3 m ü. NHN hohe Hügellandschaft im Nordwesten des Niedersächsischen Berglandes bei Osnabrück bezeichnet, die nach Norden vom Wiehengebirge und nach Süden vom Teutoburger Wald eingerahmt wird.
Das Hotel Walhalla ist ein unter Denkmalschutz stehendes Fachwerkgebäude des Barock in Osnabrück (Niedersachsen).
Die Bundesautobahn 30 (Abkürzung: BAB 30) – Kurzform: Autobahn 30 (Abkürzung: A 30) – ist eine Autobahn in Deutschland und verläuft in West-Ost-Richtung, beginnend an der niederländischen Grenze, bis Bad Oeynhausen in Ostwestfalen-Lippe. An der Grenze besteht Anschluss an die niederländische A1, dadurch ist die A 30 Teil der wichtigen europäischen Verbindung Amsterdam–Berlin–Warschau (Europastraße 30). Sie verbindet innerhalb Deutschlands die Niederlande mit Osnabrück, Minden und Hannover.
The Osnabrück mortar attack was an improvised mortar attack carried out by a Provisional Irish Republican Army (IRA) unit based in mainland Europe on 28 June 1996 against the British Army's Quebec Barracks at Osnabrück Garrison near Osnabrück, Germany.
Die buw Management Holding GmbH & Co. KG mit Sitz in Osnabrück zählte zu den größten Dienstleistern für Kundenbetreuung in Deutschland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1993 von Jens Bormann und Karsten Wulf gegründet und im Juli 2016 an die US-amerikanische Convergys Corporation verkauft.
website: http://www.buw.de/
Die Conditorei Coppenrath & Wiese KG mit Sitz in Mettingen ist ein Unternehmen der Lebensmittelindustrie, das tiefgekühlte Backwaren herstellt. Zum Produktportfolio gehören Torten, Kuchen, Desserts und Brötchen. 2017 beschäftigte das Unternehmen rund 2400 Personen am Produktionsstandort Mettingen im Tecklenburger Land und 200 am Verwaltungs- und Logistikstandort im Osnabrücker Stadtteil Atter. Seit März 2015 gehört das Unternehmen zur Oetker-Gruppe.
website: https://www.coppenrath-wiese.com, https://www.coppenrath-wiese.de/
Die Neue Osnabrücker Zeitung (Neue OZ, NOZ) ist eine regionale Tageszeitung für das Gebiet um die Stadt Osnabrück, für das Emsland und weitere Regionen. Sie erscheint in einigen Bereichen mit weitgehend identischem Mantelteil und ortsbezogenem Namen (z. B. Lingener Tagespost/Meppener Tagespost oder – in Papenburg – Ems-Zeitung). Bei solchen Titeln handelt es sich somit um Kopfblätter. Die verkaufte Auflage der Gesamtausgabe beträgt 154.296 Exemplare, ein Minus von 13,9 Prozent seit 1998. Die Auflage als publizistische Einheit beträgt rund 200.000 Exemplare. Das Blatt erscheint im Verlag Neue Osnabrücker Zeitung.
website: http://www.noz.de/
Die Nordwestbahn GmbH (NWB; Eigenschreibweise: NordWestBahn) ist ein nichtbundeseigenes Eisenbahnverkehrsunternehmen, das seit dem Jahr 2000 im Auftrag verschiedener Aufgabenträger Schienenpersonennahverkehr auf Haupt- und Nebenstrecken in Nordwest- und Westdeutschland betreibt. Derzeit umfasst das Verkehrsnetz der NordWestBahn 12 Linien mit etwa 1.000 Streckenkilometern. Die NordWestBahn befördert mit mehr als 700 Beschäftigten jährlich etwa 22 Millionen Fahrgäste. Sie ist ein Tochterunternehmen der Transdev GmbH, Berlin.
website: http://www.nordwestbahn.de
Die Wilhelm Karmann GmbH war ein Automobil- und Karosseriebauunternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Osnabrück. Karmann fertigte Fahrzeuge, insbesondere Cabriolets und Coupés, auf Plattformen seiner Auftraggeber. Verbreitete Modelle des Unternehmens waren der VW Karmann-Ghia und das Cabriolet auf Basis des VW Käfers. Insgesamt wurden von Karmann rund drei Millionen Fahrzeuge gefertigt. Daneben entwickelte und fertigte das Unternehmen Dachsysteme, Produktionsanlagen und Großwerkzeuge für andere Fahrzeughersteller. In den letzten Jahrzehnten übernahm Karmann auch Entwicklungsaufträge.
Das Ehrenmal auf dem Straßburger Platz (auch Kriegerdenkmal am Straßburger Platz und Gefallenendenkmal Straßburger Platz) ist ein Kriegerdenkmal in der niedersächsischen Stadt Osnabrück. Es ist den Gefallenen aus dem preußischen Fürstentum Osnabrück im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/1871 gewidmet. Seit 1928 befindet es sich auf dem Straßburger Platz im Stadtteil Westerberg. Es steht unter Denkmalschutz.
Der Haarmannsbrunnen ist ein Denkmal für Bergleute in Osnabrück (Niedersachsen). Die Brunnenanlage aus dem Jahr 1909 ist eines der ältesten Arbeiterdenkmale in Deutschland. Sie trägt den Namen ihres Stifters, des Stahlwerksdirektors und Senators August Haarmann. Im Betrieb des Denkmals ergießt sich das herausströmende Wasser über die Bronzefigur und fließt in den unten davor gebauten Brunnen.
Die Östringer Steine I–III sind mehrheitlich stark beschädigte neolithische Großsteingräber vom Ganggrabtyp mit den Sprockhoff-Nr. 911–913. Sie entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung. Die Anlagen wurden 1987 in das Naturschutzgebiet „Hochufer und Altarm der Nette am Oestringer Esch“ eingegliedert.
Het Nederlands Ereveld Osnabrück is een ereveld in de Duitse deelstaat Nedersaksen.
Street address: Rheiner Landstrasse 168, 49078, Osnabrück (Nedersaksen), Duitsland (from Wikidata)
Die Großsteingräber bei Nahne waren drei Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur im Osnabrücker Stadtteil Nahne (Niedersachsen), von denen heute nur noch eines existiert. Es trägt die Sprockhoff-Nummer 919.
Das Ebert-Erzberger-Rathenau-Mahnmal ist ein von Justus Haarmann entworfenes Mahnmal in der Stadt Osnabrück. Es wurde zu Ehren der führenden Politiker der Weimarer Republik Friedrich Ebert, Matthias Erzberger sowie Walther Rathenau von der Osnabrücker Ortsgruppe des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold errichtet. Das zwischen dem heutigen Erich-Maria-Remarque-Ring und dem Herrenteichswall platzierte Mahnmal ist eine neu erbaute Kopie des ursprünglichen Mahnmals, das 1933 von den Nationalsozialisten zerstört wurde.
Street address: Martinistraße 67 a, Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Bramstraße 105, Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Dielingerstraße, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Heger Straße 31-32, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Martinistraße 67 a, Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Martinistraße 67 a, Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Schloßstraße 11, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Schloßstraße 11, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Schloßstraße 11, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
Street address: Schloss Osnabrück | Westflügel, Neuer Graben 29, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
website: https://gedenkstaetten-augustaschacht-osnabrueck.de/
Street address: Rheiner Landstrasse 168 , Osnabrück, Duitsland (from Wikidata)
Das Mahnmal Peter Hamel ist ein 2022 eingeweihtes Mahnmal in Osnabrück gegen Homophobie und für Zivilcourage. Es ist Peter Hamel gewidmet, der 1994 umgebracht wurde, als er bedrohten Menschen zu Hilfe kam. Das Mahnmal steht auf dem Raiffeisenplatz in Osnabrück zur Heinrich-Heine-Straße hin.
Der Windpark Piesberg ist ein Windpark auf dem 188 m ü. NHN hohen Piesberg bei Osnabrück. Er umfasst seit 2010 drei Windkraftanlagen des Herstellers Enercon mit einer Gesamtleistung von 6 MW. Im Jahr 1990 wurde an diesem Standort die erste Windkraftanlage im Landkreis Osnabrück sowie eine der ersten im norddeutschen Binnenland in Betrieb genommen.
Das Stahlwerk Osnabrück war ein 1868 als „Eisen- und Stahlwerk zu Osnabrück“ gegründetes Stahlwerk im heutigen Osnabrücker Stadtteil Fledder. Es befand sich bis zur Schließung 1989 hinter dem Osnabrücker Hauptbahnhof auf einer 40 Hektar großen Fläche, die im Süden an die Bahnstrecke Löhne–Rheine und im Westen an die Bahnstrecke Münster-Bremen angrenzte.
Das Katharinenviertel ist ein Stadtviertel im Osnabrücker Stadtteil Weststadt. Namensgebend ist die das Quartier durchziehende Katharinenstraße, die auf die Katharinenkirche in der Innenstadt zuführt. Es ist das einzige noch erhaltende Altbauviertel der Stadt.
Street address: Am Huxmühlenbach 7, 49084 Osnabrück (from Wikidata)
website: http://www.archiv.nuso.de
Die Johannissteine sind eine Felsformation des Karbonsandsteins am Piesberg in Osnabrück. Sie sind unter der Nummer ND-OS-S 3 als Naturdenkmal der Stadt Osnabrück eingetragen.
Das Alte Rathaus war ein auch als Rathaus genutztes Legge- und Akzisegebäude am Markt in Osnabrück.
Die Feuerwehr Osnabrück ist eine kombinierte Berufs- und Freiwillige Feuerwehr und untersteht der Stadtverwaltung der Stadt Osnabrück. Daneben existieren in Osnabrück drei Werkfeuerwehren.
website: http://www.osnabrueck.de/feuerwehr/
Street address: Polizeidirektion Heger-Tor-Wall 18, 49078 Osnabrück (damals Regierungsgebäude, Kanzlerwall 18, Osnabrück); Osnabrücker Schloss, Westfügel, Neuer Graben 29, 49074 Osnabrück (damals Straße der SA 30 Osnabrück); Berliner Platz , 49074 Osnabrück (damals Hotel Schaumburg, Schillerplatz 9, Osnabrück) (from Wikidata)
Street address: Berliner Platz, Osnabrück(damals Hotel Schaumburg, Schillerplatz 9, Osnabrück); Osnabrücker Schloss, Westflügel, Neuer Graben 29, Osnabrück (damals Straße der SA 30); Marienhospital, Bischofsstraße 1 Osnabrück; Osnabrücker Schloss, Westflügel, Neuer Graben 29, Osnabrück (damals Srtaße der SA 30) (from Wikidata)
Street address: Große Gildewart, Osnabrück (from Wikidata)
In der niedersächsischen Stadt Osnabrück gibt es zwei Schäferbrunnen. Das weist auf die besondere historische Bedeutung der Schafzucht für die Stadt hin.
Der Hannoversche Bahnhof ist der ehemalige Hauptbahnhof der Stadt Osnabrück. Der Bahnhof an der heutigen Wittekindstraße ging mit der Hannoverschen Westbahn in Richtung Löhne am 22. November 1855 in Betrieb. Bis zur Stilllegung des Personenverkehrs 1895 stellte der Hannoversche Bahnhof den wichtigsten Bahnhof im Stadtgebiet Osnabrücks dar. Aufgrund der Kreuzungssituation mit der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg wenige hundert Meter östlich des Hannoverschen Bahnhofes entstand dort der neue Osnabrücker Hauptbahnhof. Der Güterverkehr wurde bis zur Fertigstellung des zentralen Güterumschlagbahnhofs im Stadtteil Fledder 1913 betrieben. Das Empfangsgebäude diente bis 2004 der Deutschen Bahn als Verwaltungsgebäude, ist jedoch mittlerweile verkauft.
website: https://www.stadtwerke-osnabrueck.de/geschaeftskunden/eisenbahn-hafen/containerterminal
Die Kikxxlarena war eine Sportarena in Osnabrück-Hellern, die nach der KiKxxl GmbH aus Osnabrück benannt war. Sie diente den GiroLive-Ballers Osnabrück in der Saison 2010/11 bis zu deren Insolvenz als Heimspielstätte.
Die römisch-katholische denkmalgeschützte Liebfrauenkirche steht in Eversburg, einem Stadtteil der Stadt Osnabrück in Niedersachsen. Die Kirchengemeinde gehört zur Pfarrei Dom St. Petrus im Dekanat Osnabrück-Stadt des Bistums Osnabrück.
website: http://www.st-johann-os.de/
Die Melanchthonkirche in Osnabrück im Stadtteil Kalkhügel war eine evangelisch-lutherische Kirche und die höchstgelegene Kirche in Osnabrück.
Die Komtureikirche in Osnabrück, auch Kommendekirche St. Georg, ist eine ehemalige Kirche in der Osnabrücker Neustadt. Heute wird das denkmalgeschützte Gebäude von einem Amateurtheater genutzt.
Der Löwenpudel ist ein Standbild vor dem Dom St. Peter in der niedersächsischen Stadt Osnabrück. Es zeigt einen auf einem übermannsgroßen Postament sitzenden Löwen, der einem Pudel ähnlich sieht. Durch Witterungseinflüsse stark geschädigt, steht seit 1925 eine Nachbildung auf dem Sockel, die der Bildhauer Lukas Memken (1860–1934) schuf. Der frühere Stein befindet sich im kulturhistorischen Museum der Stadt, wobei auch dieser vermutlich nicht das Original war.
Die BSG Osnabrück (offiziell: Billard Sport Gemeinschaft Osnabrück e. V.) ist ein Billardverein aus Osnabrück. Die erste Poolbillardmannschaft des Vereins wurde 2008 Deutscher Meister.
In der Zeche Piesberg am Piesberg in Osnabrück (Niedersachsen) wurde bis 1898 und in den Notzeiten nach dem Zweiten Weltkrieg Steinkohle abgebaut, die als Anthrazit einzustufen ist. Das Gebiet zählt zum Ibbenbürener Steinkohlenrevier. Schächte waren unter anderem der Haseschacht und der Stüveschacht.
Die Synagoge in der Rolandstraße, retrospektiv als Alte Synagoge bezeichnet, war die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Osnabrück in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Synagoge wurde am 9. November 1938, während des Novemberpogroms, in Brand gesetzt. Am selben Tag wurde der Abriss verfügt.
Die Synagoge in Osnabrück (Niedersachsen) ist das Versammlungs- und Gotteshaus der jüdischen Gemeinde im Stadtteil Weststadt. Die Synagoge wurde 1969 eingeweiht und 2010 nach der Erweiterung des Gebäudes neu eröffnet. Die Gemeinde gehört zum Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen und ist die zweitgrößte in Niedersachsen.
Das Erdölfeld Ortland ist ein ehemaliges Erdölfördergebiet östlich der Stadt Quakenbrück in Niedersachsen. In Tiefen von 630 bis 375 m unter NN wurde von 1956 an das Erdölfeld erschlossen. Aus 19 fündigen Bohrungen wurde das Erdöl aus der geologischen Formation des Dogger gefördert. Eine Gasförderbohrung aus dem Obermalm wurde später auf Erdölförderung umgebaut. 1980 betrug die kumulative Förderung bereits 290.000 t. Die Erdölförderung im Feld wurde 1995 mit einer kumulativen Gesamtförderung von 306.222 Tonnen Rohöl eingestellt.
Oflag VI C (gesprochen „Oflag sechs C“) war ein Offizierslager in der Gemeinde Atter, einem heutigen Stadtteil der Stadt Osnabrück. VI C steht für das dritte Lager im Wehrkreis VI. In dem Kriegsgefangenenlager waren während des Zweiten Weltkriegs mehrere tausend Häftlinge untergebracht. Ungewöhnlich ist, dass hier 400 jüdische Männer bis 1944 ein jüdisches Gemeindeleben aufrechterhalten konnten.
Der Sender Osnabrück-Ziegenbrink war ein Rundfunksender für Radio (UKW, MW) und TV des NWDR und später des NDR in Osnabrück auf dem gleichnamigen Berg Ziegenbrink. Dieser Sender heißt beim NDR und in älteren Sendertabellen Sender Osnabrück-Stadt.
Der Distrikt Osnabrück war von 1807 bis 1810 ein Distrikt des Departements der Weser im Königreich Westphalen. Von 1811 bis zu seiner Auflösung 1813 bildete er das Arrondissement Osnabrück im zum Kaiserreich Frankreich gehörenden Departement der Oberen Ems. Der Sitz der Unterpräfektur befand sich in Osnabrück.
Das Augustinerkloster Osnabrück war ein Kloster der Augustiner-Eremiten in der Neustadt von Osnabrück, das vom 13. bis ins 16. Jahrhundert bestand.
Der Hexengang oder auch Klapperhagen ist eine schmale Gasse am Dom in Osnabrück. Er führt von der Großen Domsfreiheit zwischen der Kleinen Kirche und dem Dom entlang. Auf dem letzten Stück zur Hase hin befindet sich über der Gasse ein Gebäude, so dass er aus einem kleinen Portal an der Straße Conrad-Bäumer-Weg endet. Durch die hohen Mauern, die die Gasse umgeben, wirkt der Gang sehr dunkel und bedrückend.
Das Barfüßerkloster Osnabrück war ein Kloster der Franziskaner, eines Barfüßer- und Bettelordens, in der Stadt Osnabrück in Niedersachsen. Nach der Auflösung des Klosters im 16. Jahrhundert wurden die Klostergebäude im 17. Jahrhundert abgerissen. Ein Teil der Umfassungsmauer ist erhalten geblieben und steht unter Denkmalschutz.
Das Domkapitel Osnabrück ist eine geistliche Korporation am Dom St. Petrus in Osnabrück und befindet sich heute in der Großstadt Osnabrück des Bundeslandes Niedersachsen im Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland. Das Domkapitel ging hervor aus der Priesterschaft an der Domkirche des Bistums Osnabrück und steht unter dem Patrozinium des St. Petrus. „Seit Gründung des Bistums hat [das Domkapitel] einen bedeutenden und besonders in der Reformationszeit entscheidenden Anteil an der Geschichte der Diözese und des früheren Fürstbistums.“ Durch den gesamten zeitbedingten Wandel hinweg hat das Domkapitel seine heutigen Aufgaben auch in früheren Jahrhunderten wahrgenommen. Das heutige Domkapitel ist für die feierliche Gestaltung der Gottesdienste in der Domkirche verantwortlich, unterstützt den Bischof bei der Leitung der Diözese und wählt den Bischof sowie bei Sedisvakanz einen Diözesanadministrator.
Das Autobahnkreuz Osnabrück-Süd (Abkürzung: AK Osnabrück-Süd; Kurzform: Kreuz Osnabrück-Süd) ist ein Autobahnkreuz in Niedersachsen. Es verbindet die Bundesautobahn 30 (Hengelo – Bad Bentheim – Bad Oeynhausen; E 30) mit der Bundesautobahn 33 (Osnabrück – Paderborn).
Die Abluftsäule (auch Entlüftungssäule) ist ein unter Denkmalschutz stehender Bauteil in der niedersächsischen Stadt Osnabrück. Sie be- und entlüftet eine unterirdische Toilettenanlage.
Das Domschatz- und Diözesanmuseum ist das Museum des Bistums Osnabrück. Das Museum befindet sich direkt neben dem Dom St. Peter.
website: http://www.bistum-osnabrueck.de/kultur/dioezesanmuseum.html
Street address: Bocksmauer 23, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
website: http://www.osnabrueck.de/10360.asp
Street address: Marienstraße 5-6, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
website: http://www.osnabrueck.de/10792.asp
Street address: Große Gildewart 14, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
website: http://www.os-hho.de/angebote/stadtgaleriecafe.html
website: https://www.fossgis-konferenz.de/2010/
Street address: Vitihof 22, 49074 Osnabrück (from Wikidata)
Street address: An der Katharinenkirche, 49074 Osnabrück, Niedersachsen, Deutschland (from Wikidata)
website: https://haseauenverein.de/umweltbildungszentrum-museum-am-schoelerberg-osnabrueck/, https://www.museum-am-schoelerberg.de/
Das Ritz Kino war ein Lichtspieltheater in Osnabrück, das von 1950 bis 1971 bestand. Es galt als eines der modernsten und repräsentativsten Kinos der Stadt und prägte über zwei Jahrzehnte das kulturelle Leben Osnabrücks.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium war eine als Gymnasium für Mädchen gegründete Schule in Osnabrück (Niedersachsen).
Die Johannisschule war eine mehr als ein Jahrtausend betriebene Schule in Osnabrück. Anfang des 21. Jahrhunderts wurde der Betrieb der Grundschule zugunsten ihrer Nachfolgerin im selben Gebäude, der Drei-Religionen-Schule, eingestellt.
Street address: Am Krümpel 38, 49090 Osnabrück (from Wikidata)
website: https://www.bbs-haste.de/start.html
Die Petersburg war eine Zitadelle im Südosten der Stadt Osnabrück. Sie bestand in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts während des Dreißigjährigen Krieges und sollte helfen, die Gegenreformation in der Stadt durchzusetzen.
Das Schloss Honeburg ist eine ehemalige Wasserburg am Nordostrand des Stadtteils Haste der niedersächsischen Kreisstadt Osnabrück.
Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) wurde 2007 in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegründet und wird maßgeblich vom Land Niedersachsen gefördert. Hauptziel des Instituts ist die Unterstützung der Professionalisierung des Elementarbereichs durch den wechselseitigen Transfer zwischen Praxis und Forschung sowie die Vernetzung und der interdisziplinäre Dialog der verschiedenen Akteure im Feld. Im Rahmen von wechselnden Bildungsschwerpunkten bietet das nifbe in Kooperation mit regionalen Weiterbildungsanbietern kostenlose Qualifizierungen für KiTas und frühpädagogische Fachkräfte an. Seit 2016 besteht das nifbe aus einem Transfer- und Koordinationszentrum in Osnabrück und fünf Regionalen Transferstellen im Flächenland Niedersachsen. Von 2008 bis 2015 erforschte das nifbe als An-Institut der Universität Osnabrück auch die frühkindliche Bildung und Entwicklung im Rahmen von vier Forschungsstellen mit folgenden Schwerpunkten:
website: http://www.nifbe.de/
Haus Gartlage ist ein ehemaliges Herrenhaus in Osnabrück. Es wird nach dem adligen Gutshof, zu dem es gehörte, auch Gut Gartlage genannt.
Das Haus Lange in Osnabrück unter der Adresse Heger Straße 27 und 28 ist ein Bauwerk des Klassizismus in der Osnabrücker Altstadt.
Als Stadthaus werden zwei Gebäude (Stadthaus I und Stadthaus II) im Stadtteil Westerberg in Osnabrück bezeichnet. Das Stadthaus I wurde 1928–1929 als städtisches Krankenhaus erbaut. Das Stadthaus II wurde im Jahr 2000 als Dienstleistungszentrum für das städtische Sozialamt eröffnet.
Die Stadtwaage, Markt 28, ist ein unter Denkmalschutz stehendes öffentliches Gebäude in Osnabrück. Es wurde 1531 bis 1532 errichtet und dient noch heute der Stadtverwaltung, unter anderem als Standesamt.
Schinkelturm wird der Fernmeldeturm auf dem Schinkelberg in Osnabrück genannt. Die interne Bezeichnung des Turmes lautet FMT Osnabrück 8 (OBK 8).
distri (vormals Distributionz) ist ein deutscher Vertrieb, Versandhändler, Webshop und Independent-Label mit Sitz in Osnabrück. Der hauseigene Online-Shop läuft weiterhin unter dem Namen distributionz.com.
website: http://distributionz.com, http://www.distri.de/
Der SV Eintracht Osnabrück 1908 (offizieller Name: Sportverein Eintracht Osnabrück e. V. von 1908) ist ein Sportverein aus dem Osnabrücker Stadtteil Schölerberg, dessen Fußballabteilung in der Kreisliga Osnabrück-Stadt vertreten ist. Außerdem bietet er die Sportarten Tennis, Badminton und Taekwondo an. Die Vereinsfarben des SV Eintracht sind blau und weiß.
website: http://www.eintracht08.de
Der TuS Haste 01 (offiziell: Turn- und Sportverein Osnabrück-Haste 1901 e. V.) ist ein Karnevals- und Sportverein aus dem Osnabrücker Stadtteil Haste. Die erste Fußballmannschaft spielte ein Jahr in der zweitklassigen Regionalliga Nord. Heimspielstätte war bis zum Teilabriss 2025 das weite Gelände der im Laufe der Jahre verfallenen Osterhaus-Kampfbahn, neben dem inzwischen ein neuer Kunstrasenplatz mit modernen Funktionsräumen entstanden war. Der Name dieser Spielstätte an der Bramstraße, die bis zu fünftausend Zuschauer bei Spielen beherbergte, geht zurück auf den Namen des Grundeigentümers Osterhaus, der auf der anderen Straßenseite ein Kaffeehaus betrieb. Die Vereinsfarben sind grün-weiß.
website: http://www.tushaste01.de
Raspo Osnabrück (vollständiger Name: Sportverein Rasensport DJK von 1925 e. V. Osnabrück) ist ein Sportverein aus Osnabrück. Mit etwa 2.000 Mitgliedern ist er der sechstgrößte Sportverein der Stadt. Die erste Fußballmannschaft spielte von 1943 bis 1945 in der erstklassigen Gauliga Weser-Ems. In der Saison 1981/82 nahm der Verein an der Endrunde des DFB-Pokals teil.
Die Vereinigte Volksbank eG Bramgau Osnabrück Wittlage ist eine Genossenschaftsbank mit Sitz in Osnabrück. Die Bank entstand im Jahre 2021 aus der Fusion der Volksbank Osnabrück eG mit der Volksbank Bramgau-Wittlage eG.
website: http://www.volksbank-osnabrueck.de/, https://www.vbank.de/
website: https://www.tdh.de/