Die Stadtmauer von Basel wurde im 11. Jahrhundert angelegt und später zweimal in immer weiteren Ringen neu gebaut. Im 19. Jahrhundert wurde sie zum grössten Teil abgerissen. Heute existieren noch drei Stadttore und ein kurzes Mauerstück, welche unter Denkmalschutz stehen.
Die Bank CIC (Schweiz) AG (bis 2007 Bank CIAL (Schweiz)) mit Sitz in Basel ist eine als Universalbank tätige Schweizer Auslandsbank.
Die Barfüsserkirche (früher auch Franziskanerkirche) steht in der Schweizer Stadt Basel, ist eine ehemalige Klosterkirche und beherbergt heute das Museum für Geschichte des Historischen Museums Basel. An zentraler Lage in der Innenstadt von Grossbasel gelegen, dominiert der Kirchenbau den Barfüsserplatz.
Kleinhüningen (baseldeutsch Glaihyynige [ˌglɐɪ̯ˈhiːnigə], französisch Petit-Huningue [pətit nɛ̃ɡ]) ist ein Quartier im Norden der Schweizer Stadt Basel. Bis zur Eingemeindung im Jahr 1908 war Kleinhüningen ein eigenständiges Dorf. Kleinhüningen ist das einzige Dorf, das in die Stadt Basel eingemeindet wurde. Es grenzt im Norden an Deutschland, und zwar an den Stadtteil Friedlingen der Stadt Weil am Rhein.
Der Birsigviadukt ist einer der drei grossen Stadtviadukte in Basel, Schweiz.
The St. Jakob Stadium was a football stadium in Basel, Switzerland and the former home of Swiss club FC Basel. It was built in view of the 1954 FIFA World Cup, and as well as serving as a club stadium, it hosted several important matches, including some FIFA World Cup matches in 1954 and four European Cup Winners' Cup finals.
St. Christophorus ist eine römisch-katholische Kirche in der Schweizer Stadt Basel. Sie befindet sich im heutigen Stadtteil Kleinhüningen und bildet einen Teil der römisch-katholischen Pfarrei St. Clara.
Die Kirche St. Clara ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in der Schweizer Stadt Basel. Sie steht im Kleinbasler Quartier Clara und dominiert den Claraplatz.
Die Dorfkirche Kleinhüningen ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Stadt Basel. Sie befindet sich im ehemaligen Dorf und jetzigen Quartier Kleinhüningen.
Der Wasserturm Bruderholz ist ein 36 Meter hoher Wasserturm auf dem Hügel Bruderholz (394 Meter über Meer) in Basel-Bruderholz.
Der St. Jakob-Turm ist ein 71 Meter hohes, in den Jahren 2005 bis 2008 erbautes Hochhaus in Basel. Der Turm wurde parallel zum Erweiterungsbau des Fussballstadions St. Jakob-Park erbaut und wird für Büros und 37 Wohnungen im gehobenen Standard genutzt.
Die Predigerkirche ist die christkatholische Kirche für die Schweizer Stadt Basel. Sie befindet sich im Vorstädte-Quartier in unmittelbarer Nähe zum Universitätsspital.
Das Museum Kleines Klingental in Basel (kurz auch Klingentalmuseum) befindet sich im Gründungsbau «Kleines Klingental» des ehemaligen Nonnenklosters Klingental aus dem Jahr 1274 und wurde 1938/39 als «Stadt- und Münstermuseum» gegründet. Das Museum beherbergt die Sammlung originaler Skulpturen des Basler Münsters, die am Münster bei Restaurierungen durch Kopien ausgewechselt wurden. Ausserdem beherbergt das Museum ein Modell der Stadt Basel, wie sie im 17. Jahrhundert aussah, und ein Modell des Klosters Klingental im 16. Jahrhundert. Das Museum wird von der Kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt verwaltet.
Die Universitäre Altersmedizin Felix Platter (auch Felix-Platter-Spital) in Basel ist ein universitäres Zentrum für stationäre und ambulante Altersmedizin. In den altersmedizinischen Schwerpunkten Gesundheit, Mobilität, Kognition und Ernährung ist das Spital sowohl in der Lehre als auch in der Forschung tätig.
Das Haus zur Mücke am Schlüsselberg beim Basler Münsterplatz ist ein 1545 errichtetes Gebäude, das von 1671 bis 1849 als Universitätsbibliothek und erstes öffentliches Museum in Basel diente. In seinem gleichnamigen Vorgängerbau fand 1439 das Konklave statt, das Papst Felix V. wählte.
Das Grand Casino Basel ist eines der acht A-Casinos der Schweiz. Es befindet sich in Basel-St. Johann in unmittelbarer Nähe zur französischen Grenze.
Die Gellertkirche ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Schweizer Stadt Basel. Das Gebäude befindet sich im Gellertquartier im Stadtteil St. Alban und wurde in das Inventar der schützenswerten Bauten der Stadt Basel (Teil Grossbasel-Ost, 1940–1970) aufgenommen.
Der Wolfgottesacker ist einer der Basler Friedhöfe. Er liegt im Osten der Stadt neben den SBB-Gleisen und bildet eine grüne Insel in einem Industrie- und Gewerbegebiet zwischen dem Güterbahnhof Wolf und dem Tramdepot Dreispitz.
Der Messeplatz liegt im Zentrum von Kleinbasel im Stadtteil Rosental der Stadt Basel. Er bildet das wirtschaftliche Zentrum von Kleinbasel, da sich an ihm die Hallen der Mustermesse Basel sowie an der östlichen Schmalseite der Messeturm Basel mit dem Hotel «Hyperion» (bis 2017 «Ramada Plaza») befinden. Turm und Hotel stehen an der Stelle des 2001 abgerissenen Hotels «Admiral». Bis zu seiner amtlichen Benennung im Jahre 1974 war der Messeplatz ein Teil der zur Mittleren Brücke führenden Clarastrasse. Heute bildet er den wichtigsten Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs zwischen Grossbasel einerseits und Riehen, dem Badischen Bahnhof und dem deutschen Grenzgebiet andererseits. An der Südseite des Platzes entlang führen Tramgleise vom Badischen Bahnhof Richtung Grossbasel.
Die Schule für Gestaltung Basel (SfG Basel) ist ein Kompetenzzentrum für die Berufsausbildung gestalterischer und künstlerischer Berufe. Sie bietet Vor-, Grund- und Weiterbildung in Vollzeit- oder berufsbegleitenden Lehrgängen für gestalterische Tätigkeiten am Arbeitsmarkt.
Die Johanniterbrücke ist die drittälteste Rheinbrücke der Schweizer Stadt Basel.
Das Jüdische Museum der Schweiz (französisch Musée juif de Suisse, italienisch Museo ebraico della Svizzera) in Basel ist das nationale Museum für jüdische Religions- und Alltagsgeschichte der Schweiz. Mit seiner Gründung im Jahr 1966 war es das erste jüdische Museum im deutschen Sprachraum nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die Martinskirche ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Schweizer Stadt Basel.
Das Gymnasium am Münsterplatz (ehemals Humanistisches Gymnasium, Pädagogium, Münsterschule, Schule auf Burg) ist das älteste Gymnasium der Stadt Basel und nach dem Collège Calvin in Genf das zweitälteste der Schweiz.
Das Strassburger Denkmal in Basel steht in der Elisabethenanlage, angrenzend an den Centralbahnplatz beim Bahnhof Basel SBB, und erinnert an die humanitäre Hilfe der Schweiz während der Belagerung Strassburgs (August und September 1870) im Deutsch-Französischen Krieg.
Die Basler Hauptpost ist ein Gebäude aus Sandstein in der Altstadt von Grossbasel. Der Bau befindet sich an der Rüdengasse und wird flankiert von der Freien Strasse und der Gerbergasse.
Das Haus zum Kirschgarten, Elisabethenstrasse 27 in Basel in der Schweiz, ist ein Stadtpalais, das vom Historischen Museums Basel genutzt wird.
Die Kirche Heiliggeist ist eine 1912 erbaute römisch-katholische Kirche in der Schweizer Stadt Basel. Sie befindet sich im Stadtteil Gundeldingen und ist dem Heiligen Geist geweiht.
Die Wettsteinbrücke ist die zweitälteste Rheinbrücke der Schweizer Stadt Basel.
Der Kannenfeldpark ist mit 9,1 Hektaren die flächenmässig grösste Parkanlage der Schweizer Stadt Basel; er befindet sich im Stadtteil St. Johann.
Das Krafft Basel vereint das Hotel Krafft Basel und das Restaurant Krafft Basel in der Schweizer Stadt Basel. Das in der Kleinbasler Altstadt direkt am Rheinufer nahe der Mittleren Brücke stehende Haus wurde in den Jahren 1872–1873 erbaut und ist denkmalgeschützt. Seit 2005 ist das Hotel Mitglied des Vereins Swiss Historic Hotels.
Das Feuerwehrmuseum Basel zeigt die Geschichte der Feuerbekämpfung. Die Exponate, zu denen auch Dauerleihgaben des Historischen Museums Basel gehören, gehen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Schwerpunkt der Sammlung ist das Feuerwehrwesen im Kanton Basel-Stadt.
Der Israelitische Friedhof Basel ist ein jüdischer Friedhof in Basel in der Schweiz. Er wurde im August 1903 eingeweiht und liegt nahe der französischen Grenze im Westen der Stadt an der Theodor Herzl-Strasse. Da das jüdische Gesetz Ewige Ruhe für die Toten verlangt und ein jüdischer Friedhof niemals aufgehoben werden darf, dauerte es bis 1902, bis die Basler Juden das Recht auf einen eigenen Friedhof erhielten.
Die Johanneskirche (auch Quartiergemeinde St. Johannes genannt) ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Stadt Basel. Sie befindet sich im Kannenfeld-Quartier im Stadtteil St. Johann Das Gotteshaus wurde im Jahr 1996 unter Denkmalschutz gestellt.
Das Universitätsspital Basel (USB; früher Kantonsspital Basel, vor 1973 Bürgerspital Basel) ist eines von fünf universitären Spitälern der Schweiz und das grösste Gesundheitszentrum der Nordwestschweiz. Seit anfangs 2012 ist das Universitätsspital unternehmerisch selbständig. Nach der Ausgliederung aus der Staatsverwaltung des Kantons Basel-Stadt hat es nun die Organisationsform einer öffentlich-rechtlichen Anstalt.
Die Tituskirche ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Stadt Basel. Das nach dem biblischen Titus benannte Gebäude befindet sich beim Wasserturm Bruderholz und gehört zur Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz.
Der Landhof ist ein Sportstadion im Stadtteil Wettstein in Basel. Es ist das ehemalige und erste Heimstadion des FC Basel.
Die Ausstellung Verkehrsdrehscheibe Schweiz und unser Weg zum Meer in Basel ist ein Museum zur Schifffahrt im Verbund mit den Verkehrsträgern Schiene, Strasse und Luft. Sie zeigt die Entwicklung der Rheinschifffahrt als Güterverkehrsträger zwischen der Nordsee und Basel an fünfzig Schiffsmodellen, Illustrationen und Informationen. Daneben ergänzen Eisenbahn-, LKW- und Flugzeugmodelle die Schau. Seit 2005 wird ebenfalls die Salon- und Kabinenschifffahrt vorgestellt.
Die Leonhardskirche ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Stadt Basel. Die gotische Stadt- und Stiftskirche ist dem heiligen Leonhard geweiht und steht in der Grossbasler Altstadt am Leonhardskirchplatz.
Der Letziturm ist der Name zweier nahe beieinander stehender Türme am Ende der einstigen und teils rekonstruierten Basler Stadtmauer im Basler Stadtteil St. Alban.
Die Matthäuskirche in Basel ist eine evangelisch-reformierte Kirche im neugotischen Stil, die frei auf dem Matthäusplatz im Matthäus-Quartier steht. Mit ihrem 80 Meter hohen Kirchturm ist sie die höchste Kirche Basels, höher als das Basler Münster (62,7 Meter), die Antoniuskirche (62 Meter) und die Elisabethenkirche (72 Meter). Die drei letzteren liegen jedoch topographisch höher.
Die Paul Sacher Stiftung in Basel (Schweiz) ist ein international tätiges Archiv und Forschungszentrum für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Die Peterskirche ist ein Sakralbau in der Schweizer Stadt Basel. Sie ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und dient nach Umnutzungen und Erneuerungen seit 1529 als evangelisch-reformierte Kirche.
Der Petersplatz befindet sich in der Schweizer Stadt Basel. Auf dem Petersplatz finden regelmässig Märkte, u. a. ein wöchentlicher Flohmarkt, statt. An der Basler Herbstmesse ist er einer der viel frequentierten Plätze. Am Petersplatz befindet sich das Kollegiengebäude der Universität Basel.
Die Pruntrutermatte ist eine Park- und Sportanlage in der schweizerischen Stadt Basel.
Die Schützenmatte ist ein grosses Sportareal in der schweizerischen Stadt Basel. Es befindet sich im Bachletten-Quartier, an der Grenze zum Gotthelf-Quartier und zum Ring-Quartier. Es wird begrenzt durch das Schützenhaus, den Bundesplatz und die beiden Hauptstrassen General-Guisan-Strasse sowie Neubadstrasse.
Die Schwarzwaldbrücke, auch bekannt als Rheinbrücke Bäumlihof, ist der meistbenutzte Rheinübergang in der Schweizer Stadt Basel. Sie ist das Herzstück der Autobahnverbindung zwischen der schweizerischen A2 und der deutschen A 5. Daneben dient sie auch dem lokalen Verkehr.
Die Skulpturhalle Basel ist ein Museum für Abgüsse antiker Plastiken und Skulpturen in Basel. Mit rund 2000 Abgüssen ist ihre Sammlung nicht nur die grösste der Schweiz, sondern weltweit eine der bedeutendsten. In den letzten 25 Jahren hat sich der Bestand an Abgüssen verdreifacht. Die Verwaltung der Sammlung ist seit 1961 dem Antikenmuseum Basel unterstellt.
Die St.-Alban-Kirche (auf Baseldeutsch Dalbekiirche genannt) befindet sich im Basler Stadtteil St. Alban am Fusse des Mühlenbergs im St. Alban-Tal, welches nach ihr und dem ehemals zugehörigen Kloster benannt ist.
Der Stücki Park ist ein in Basel-Kleinhüningen in der Schweiz auf dem Gebiet der ehemaligen Stückfärberei Basel gelegener Gewerbestandort. Auf rund 69'000 m² Grundstücksfläche befinden sich aktuell drei Büro- und Laborgebäude, ein Gebäudekomplex mit Flächen für Detailhandel, Gastronomie, Dienstleistungs- und Unterhaltungsangebote sowie ein Hotel. Die Büro- und Laborflächen sind überwiegend an Unternehmen vermietet, die Forschung und Entwicklung im Bereich Biowissenschaften betreiben.
Das Theater Fauteuil ist ein Kleintheater in Basel.
Die Thomaskirche ist eine 1958 erbaute evangelisch-reformierte Kirche in der Stadt Basel. Das unter Denkmalschutz stehende Gotteshaus befindet sich im Stadtteil Iselin und ist dem Patronat des Apostels Thomas unterstellt.
Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (kurz UKBB) ist ein eigenständiges, universitäres Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin sowie für Lehre und Forschung in Basel.
Das Wildt’sche Haus ist ein Patrizierhaus in Basel.
Die Kirche Allerheiligen ist eine römisch-katholische Kirche in der Schweizer Stadt Basel. Sie befindet sich im Neubad-Quartier im Stadtteil Bachletten und ist dem Allerheiligenfest geweiht.
Das Meret-Oppenheim-Hochhaus ist ein von Januar 2016 bis 2019 erbautes, 81 Meter hohes Hochhaus in Basel in direkter Nachbarschaft zum Bahnhof Basel SBB. Das ab Frühjahr 2019 bezugsfertige Haus ist zum Fertigstellungszeitpunkt das dritthöchste der Stadt und steht im Quartier Gundeldingen. Neben einem Restaurant enthält das Meret-Oppenheim-Hochhaus sowohl Büros wie auch wohnwirtschaftliche Räume. Im Haus ist ein redaktioneller Stützpunkt des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) untergebracht. Architekten des Meret-Oppenheim-Hochhauses sind die Basler Herzog & de Meuron.
Der Fischermädchen-Brunnen steht an der Heuwaage an der Steinentorstrasse in Basel in der Schweiz.
Das Turmhaus am Aeschenplatz in Basel ist ein 31 Meter hohes, 1928–1929 erbautes Wohn- und Geschäftshaus. Das von den Architekten Ernst Benedikt und Paul Vischer entworfene Haus wurde von der Basler Lebensversicherunggesellschaft in Auftrag gegeben, die auch Bauherr des Gebäudes war. Das Bauwerk löste trotz seiner verhältnismässig moderaten Höhe zur Zeit seiner Errichtung eine Debatte über den Hochhausbau in Basel aus. Heute gilt es als identitätsstiftendes Bauwerk am Aeschenplatz, auch wenn es nach derzeitigen Massstäben als sehr niedriges Hochhaus gilt. In der Schweiz definiert die Vereinigung der kantonalen Gebäudeversicherungen Hochhäuser als Bauten, die eine Gesamthöhe von mehr als 30 Metern aufweisen.
PANCH – Performance Art Network CH ist ein Fachverband für Performance-Künstler in der Schweiz. Die Mitglieder engagieren sich für die Sichtbarmachung zeitgenössischer Performance-Kunst in der Schweiz, greifen Themen um Performance auf, organisieren und reflektieren Veranstaltungen in der Schweiz und bündeln diese auf ihrer Internet-Plattform.
Der Zerkindenhof (Haus zum Heggendorn) ist ein historisches Gebäude in Basel.
Das Kunstmuseum Basel ist ein international renommiertes Museum für bildende Kunst in der Schweizer Stadt Basel. Es firmiert unter dem rechtlichen Oberbegriff Öffentliche Kunstsammlung Basel und gilt mit dem im Jahr 1661 von der Stadt erworbenen «Amerbach-Kabinett» als das älteste öffentlich zugängliche Kunstmuseum der Welt.
Das Zwinglihaus ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Stadt Basel. Das nach dem Reformator Ulrich Zwingli benannte Gotteshaus befindet sich im Stadtteil Gundeldingen an der Gundeldingerstrasse 370 und gehört zum Gemeindekreis Zwingli der Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz (bis November 2013 St. Elisabethen).
Der Barfüsserplatz (ugs. Barfi oder Seibi [ˈseɪ̯ːbi]) liegt im Zentrum der Schweizer Stadt Basel. Mit acht durchquerenden Tramlinien ist der Platz einer der wichtigsten Tramknotenpunkte der Stadt.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ; englisch Bank for International Settlements, französisch Banque des règlements internationaux, italienisch Banca dei Regolamenti Internazionali, spanisch Banco de Pagos Internacionales) ist eine Internationale Organisation des Finanzwesens mit Sitz in Basel (Schweiz). Eine Mitgliedschaft ist Zentralbanken oder vergleichbaren Institutionen vorbehalten.
Das Historische Museum Basel (HMB) zählt zu den grössten und bedeutendsten Museen seiner Art in der Schweiz und ist eines der fünf staatlichen Museen in Basel. Der Hauptteil der Sammlung wird in der Barfüsserkirche im Zentrum der Stadt Basel ausgestellt.
Das Theater Basel ist das Stadttheater der Schweizer Stadt Basel. Es ist ein Dreispartenhaus und bietet Oper, Schauspiel und Ballett.
Das St. Alban-Tor (baseldeutsch Dalbedoor [ˈdalːbəˌdɔːʁ]) ist ein ehemaliges Stadttor der Schweizer Stadt Basel und früherer Bestandteil der Basler Stadtmauer. Es ist eines der drei Stadttore, welche heute noch existieren, und steht unter Denkmalschutz und bildet den Eingang zur St. Alban-Vorstadt.
Die Mittlere Brücke (übliche Bezeichnung, offizieller Name aber Mittlere Rheinbrücke) ist der älteste Rheinübergang von Basel. Sie liegt bei Rheinkilometer 166,53 und gilt als Grenze zwischen Hochrhein und Oberrhein. Die erste Brücke an diesem Ort wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut und war damals die unterste feste Brücke bis zur Mündung. Sie stand – mit Veränderungen – bis 1903, als sie durch die heutige Brücke ersetzt wurde. Bis zur Eröffnung der Wettsteinbrücke im Jahr 1879 war die Mittlere Brücke der einzige Basler Rheinübergang.
Die Basler Synagoge, auch bekannt als die Grosse Synagoge, ist das Versammlungs- und Gotteshaus der aschkenasischen Israelitischen Gemeinde Basel. Sie befindet sich im Stadtteil Am Ring an der Eulerstrasse 2. Die beiden golden schimmernden Kuppelspitzen der Synagoge setzen einen orientalischen Akzent und sind eine markante Erscheinung im Basler Strassenbild.
Das Anatomische Museum Basel ist ein Museum in der Schweizer Stadt Basel und zeigt Originalpräparate und Wachsmodelle von menschlichen Körperbereichen und Organen. Es ist Teil des Anatomischen Instituts der Universität Basel.
Das Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig ist ein staatliches Museum für antike Kunst und Kultur des Mittelmeerraums in Basel.
Der Botanische Garten der Universität Basel ist ein öffentlicher botanischer Garten in Basel. Mit seiner Gründung im Jahr 1589 von Caspar Bauhin ist er der älteste botanische Garten der Schweiz und gehört auch zu den ältesten weltweit. Er ist dem westlich angrenzenden Botanischen Institut der Universität Basel angegliedert und dient sowohl der wissenschaftlichen Forschung und Lehre als auch der öffentlichen Erholung. Der Standort am Spalentor ist in der mehr als 400-jährigen Geschichte bereits der vierte und wurde am 12. Juli 1898 eröffnet.
Die Antoniuskirche (auch Kirche St. Anton) ist eine römisch-katholische Kirche in der Schweizer Stadt Basel. Sie befindet sich im St.-Johann-Quartier und ist dem heiligen Antonius von Padua geweiht.
Das Museum der Kulturen Basel gehört zu den bedeutendsten ethnografischen Museen Europas. Der Sammlungsbestand von Weltruf zählt mehr als 320'000 Objekte sowie rund 50‘000 historische Fotografien. Um immer wieder Teile davon zu präsentieren und neu zu positionieren, werden neben den beiden Dauerausstellungen jährlich mehrere Sonderausstellungen gezeigt. Der Fokus liegt jeweils auf Themen mit zeitgenössischem Bezug.
Der Kanton Basel bestand als eidgenössischer Ort von 1501 bis 1798 beziehungsweise als Kanton von 1803 bis 1833 und war als ungeteilter Stand Mitglied der Alten Eidgenossenschaft beziehungsweise dann der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Der Bahnhof Basel St. Johann ist einer der sechs Bahnhöfe auf dem Stadtgebiet von Basel. Er befindet sich im Stadtteil St. Johann in der Nähe der Nordtangente und wird von den SBB betrieben, aber nur von der SNCF angefahren.
Das Kunstmuseum Basel | Gegenwart wurde 1980 in Basel unter dem Namen Museum für Gegenwartskunst als erster öffentlicher Ausstellungsbau in Europa eröffnet, der ausschliesslich zeitgenössischer Kunstproduktion und -praxis gewidmet ist.
Das Basler Münster ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten und ein Wahrzeichen der Stadt Basel in der Schweiz. Das Münster prägt mit Fassaden aus rotem Sandstein und den bunten Dachziegeln, seinen beiden schlanken Kirchtürmen und den sich kreuzweise durchdringenden Hauptdächern das Stadtbild. Die ehemalige Bischofskirche, heute evangelisch-reformiert, wurde zwischen 1019 und 1500 im romanischen und gotischen Stil erbaut.
Basel Badischer Bahnhof, bahnamtlich Basel Bad Bf, ist einer von sechs Bahnhöfen in Basel, der drittgrössten Stadt der Schweiz. Nach einem ersten Provisorium von 1855 bis 1862 sowie dem ersten festen Bau auf dem Gelände der heutigen Mustermesse Basel wurde er ab 1913 an seinem heutigen Standort an der Schwarzwaldallee zwischen den Stadtteilen Hirzbrunnen und Rosental errichtet. Mit durchschnittlich 20'000 Reisenden pro Werktag ist der Badische Bahnhof der zweitgrösste Bahnhof Basels nach dem Bahnhof Basel SBB mit 135'000 Reisenden.
Das Spalentor (Baseldeutsch Schbaledoor [ˈʃbaːləˌdɔːʁ]) ist ein ehemaliges Stadttor der Stadt Basel und entspricht an der äusseren Basler Stadtmauer dem ehemaligen Spalenschwibbogen an der inneren. Es ist eines der drei Stadttore, welche heute noch existieren, und steht unter Denkmalschutz. Das Spalentor war das aufwändigste Stadttor von Basel und gilt als eines der schönsten in der Schweiz.
Der Bahnhof Basel SBB (auch Centralbahnhof oder Schweizer Bahnhof genannt) ist der grösste Grenzbahnhof Europas sowie der grösste und wichtigste Bahnhof der Stadt Basel. Es fahren Züge in die Schweiz, nach Italien und nach Deutschland sowie die TGVs nach Frankreich. Regionalzüge ins Elsass fahren von Basel SNCF, dem elsässischen Bahnhof, der dem Bahnhof SBB angegliedert ist, aber über eine eigene Bahnsteighalle mit eigenen Gleisen verfügt und durch eine Zollschranke vom Bahnhof SBB getrennt ist. Ein Grossteil der Fernverkehrszüge sowie eine S-Bahn-Linie und einzelne andere Nahverkehrszüge nach Deutschland enden oder beginnen hier. Sie halten zusätzlich im Badischen Bahnhof, dem zweitgrössten Bahnhof der Stadt, welcher von der Deutschen Bahn betrieben wird.
Das St.-Johanns-Tor (baseldeutsch Santihansdoor [ˌsantiˈhanːsdɔːʁ]) ist ein ehemaliges Stadttor der Stadt Basel und früherer Bestandteil der Basler Stadtmauer. Erbaut wurde es vermutlich zwischen 1367 und 1375. Es ist eines der drei Stadttore, die heute noch existieren, und steht unter Denkmalschutz.
Das Pharmaziemuseum der Universität Basel (zuvor Pharmazie-Historisches Museum der Universität Basel, ursprünglich Sammlung für das historische Apothekenwesen) zeigt in seiner Dauerausstellung die Geschichte der Heilmittel und ihrer Herstellung. Als universitäre Studien- und Belegsammlung wurde das Museum 1924 gegründet von Josef Anton Häfliger (1873–1954). Es ist in seiner ursprünglichen Form als wissenschaftliches Kabinett bis heute erhalten.
Das Naturhistorische Museum Basel «Archive des Lebens» ist ein Naturkundemuseum in Basel. Es wurde 1821 gegründet und ist seit 1849 im damals eröffneten Museum an der Augustinergasse. Es deckt die meisten Bereiche der Naturwissenschaften ab. Sein Auftrag ist das Erweitern, Bewahren, Erforschen, Dokumentieren und Vermitteln der naturwissenschaftlichen Sammlungen. Direktor Hans Walter Schaub modernisierte von 1959 bis 1979 die Präsentation.
Das Spielzeug Welten Museum Basel (bis 1. März 2012 Puppenhausmuseum) befindet sich in der Schweizer Stadt Basel und ist das grösste Museum seiner Art in Europa. Es gehört der Mäzenin Gigi Oeri, wurde von ihr aufgebaut und öffnete 1998 seine Tore.
Das Cartoonmuseum Basel – Zentrum für narrative Kunst widmet sich als einziges Schweizer Museum ausschliesslich der narrativen Kunst, sei es in Zeichnung, Comic, Graphic Novel, Comic-Reportage, Cartoon, Karikatur oder Animation. Es sammelt, präsentiert, vermittelt und leistet als Kompetenzzentrum einen Beitrag zur Diskussion über diese Kunstform und über die gesellschaftlichen Themen, die sie aufnimmt.
Das Basler Luxushotel Les Trois Rois (bis 2006 Hotel drei Könige), ist eines der ältesten Hotels der Schweiz respektive von ganz Europa (1681). Es liegt unmittelbar am Rhein und an der Mittleren Rheinbrücke. Es ist ein Fünf-Sterne-Hotel sowie Teil der Leading Hotels of the World.
Das Bläsitor (Baseldeutsch Blääsidoor [ˈblæːs̆iˌdɔːʁ]) war ein Stadttor der Stadt Basel und einst Bestandteil der Basler Stadtmauer. Es war neben dem Riehentor das zweite Stadttor in Kleinbasel und war nach dem Kloster St. Blasien benannt, dessen Verwalter in der Nähe seinen Hof hatte. Es wurde im Zuge des Basler Stadterweiterungsgesetzes von 1859 im Jahr 1867 abgerissen.
Der Bahnhof Basel Dreispitz ist einer der sechs Bahnhöfe auf dem Stadtgebiet von Basel. Er befindet sich an der Jurabahn im Stadtteil St. Alban im so genannten Dreispitzareal, in unmittelbarer Nähe zu dem an der Hauensteinstrecke gelegenen Bahnhof Basel St. Jakob.
Der Fasnachts-Brunnen (auch: Tinguely-Brunnen bzw. Carnaval) ist ein vom Künstler Jean Tinguely geschaffener Brunnen und steht auf dem Theaterplatz in der Schweizer Stadt Basel. Er wurde zwischen 1975 und 1977 an der Stelle der Bühne des alten, abgebrochenen Stadttheaters gebaut und war ein Geschenk der 50-jährigen Handelsgenossenschaft Migros an die Stadt Basel. Er ist ein neues Wahrzeichen für Basel, steht aber nicht unter Denkmalschutz.
Das Sportzentrum Rankhof ist eine polysportive Anlage im Hirzbrunnenquartier der Schweizer Stadt Basel, die auch ein Fussballstadion umfasst. Die Anlage wurde 1993 bis 1996 neu erbaut.
Die Universitätsbibliothek Basel (offizieller Name Öffentliche Bibliothek der Universität Basel, abgekürzt UB) ist die zentrale Bibliothek der Universität Basel. Neben der Hauptbibliothek an der Schönbeinstrasse 18–20, gehören ebenfalls die externen Standorte UB Medizin, UB Wirtschaft / Schweizerisches Wirtschaftsarchiv, UB Religion und UB Rosental (Zahnmedizin, Umweltwissenschaften) zur Universitätsbibliothek Basel.
Die Pauluskirche in der Stadt Basel ist eine ehemalige evangelisch-reformierte Kirche im historistischen Stil mit neuromanischen Elementen und Formen des Jugendstils, die auf einem dreieckigen, freistehenden Grundstück in leicht erhöhter Lage (rund 1,5 Meter) im Ring-Quartier Nähe der Schützenmatte steht. Seit Juli 2021 firmiert die Kirche unter dem Namen Kulturkirche Paulus und wird vom gleichnamigen Trägerverein als Kulturzentrum betrieben.
Die Elisabethenkirche in Basel befindet sich im Zentrum der Stadt direkt neben dem Theater Basel. Sie ist der dritte Kirchenbau an derselben Stelle, in Architektur und Ausstattung ein Zeugnis des Historismus und gilt als bedeutendste neugotische Kirche der Schweiz.
Die Dreirosenbrücke ist eine Strassenbrücke in der Schweizer Stadt Basel und ist die letzte Schweizer Rheinbrücke. Die Brücke hat ihren Namen nach der Liegenschaft „Zu den drei Rosen“ am Kleinbasler Brückenkopf erhalten. Das ursprüngliche Landgut an dieser Stelle gehörte der Familie Iselin, deren Familienwappen drei weisse Rosen zeigt.
Das Rathaus ist ein Repräsentationsbau in der Schweizer Stadt Basel. Das direkt am Basler Marktplatz liegende Gebäude fällt durch seinen roten Sandstein und den markanten Turm auf. An derselben Stelle wurde 1290 das politische Zentrum Basels etabliert, das es heute in seiner institutionellen Form noch immer darstellt.
Die Musik-Akademie Basel (vormals Musik-Akademie der Stadt Basel) ist seit über 150 Jahren ein führendes Kompetenzzentrum für musikalische Bildung auf allen Stufen.
Das Schweizerische Architekturmuseum («S AM», französisch Musée Suisse d'Architecture, italienisch Museo svizzero di architettura) ist die führende Institution für die Vermittlung von zeitgenössischer Architektur in der Schweiz mit Sitz in Basel.
Das Bernoullianum ist ein denkmalgeschütztes Departementsgebäude der Universität Basel. Es beherbergt mehrere universitäre Institutionen, unter anderem die Geologie, die Umweltgeowissenschaften und das Imaging and Media Lab. Beim Bernoullianum befindet sich auch eine Wetterstation von MeteoSchweiz, die im Sommer häufig nationale Temperaturhöchstwerte misst. Die Basler Verkehrs-Betriebe betreiben eine gleichnamige Bushaltestelle beim Gebäude.
Das Museum an der Augustinergasse steht in Basel an der Augustinergasse. Nach einem Entwurf Melchior Berris errichtet und 1849 eröffnet, gilt es als der erste eigentliche Basler Museumsbau. An- und Umbauten haben es erweitert und besonders innen stark verändert. Das Universalmuseum beherbergte zu Beginn den gesamten öffentlichen Sammlungsbestand, der aber durch sukzessive Museumsgründungen aufgeteilt und grossteils andernorts untergebracht wurde. Im «Berri-Bau», wie er nach seinem Architekten auch genannt wird, ist nunmehr das Naturhistorische Museum Basel untergebracht.
Die Kirche St. Joseph ist eine römisch-katholische Kirche in der Schweizer Stadt Basel. Sie befindet sich im Matthäus-Quartier in unmittelbarer Nähe zur evangelisch-reformierten Matthäuskirche und ist dem alttestamentlichen Joseph geweiht.
Die Kaserne Basel ist ein 1863 errichtetes Bauwerk in Basel. Es ist heute ein Kulturzentrum für die freie Theater-, Tanz- und Performanceszene sowie für Konzerte im Bereich der Populärmusik. In drei Veranstaltungsräumen für total 1700 Besucher finden eigene Produktionen und Gastspiele statt, zudem nimmt die Kaserne Basel die Förderung junger Kunstschaffender wahr. Der Betrieb wird vom «Verein Kulturwerkstatt Kaserne» getragen und erhält staatliche Subventionen. Angeschlossen sind Gaststätten (Restaurants, Bars).
Die Kapelle der katholisch-apostolischen Gemeinde ist eine Kapelle in der Schweizer Stadt Basel. Sie befindet sich im Stadtteil Am Ring inmitten eines Vierecks gebildet von den Gotteshäusern Pauluskirche, Marienkirche, Chiesa di San Pio X und Église du Sacré-Cœur.
Die Marienkirche ist eine römisch-katholische Kirche in der Schweizer Stadt Basel. Sie befindet sich im Stadtteil Am Ring und ist der Mutter Jesu geweiht.
Die Voltahalle ist eine ehemalige Industriehalle und heutige Mehrzweckhalle in der Stadt Basel mit einer Kapazität für rund 600 Personen. Sie befindet sich am Brückenkopf der Dreirosenbrücke im Stadtteil St. Johann und wird vor allem für Konzert- und Tanzveranstaltungen, Kunstausstellungen und private Anlässe genutzt. Der Voltahalle vorgelagert ist der namensgebende Voltaplatz, welcher nach dem italienischen Ingenieur Alessandro Volta benannt ist.
Das Musikmuseum Basel im Lohnhof am Kohlenberg ist ein Zweigmuseum des Historischen Museums Basel. Es besitzt mit über 3'300 Objekten die grösste Musikinstrumentensammlung der Schweiz.
Pylon ist eine Eisenplastik in Basel, die vom Basler Architekten und Bildhauer Wilhelm Münger (1923–2015) realisiert wurde. Die Berechnungen sowie die Aufriss- und Grundrisspläne dazu lieferte der 1956 von Ungarn nach Basel geflüchtete Mathematiker István Csontos (1929–2024). Die Plastik hat die Form einer Stele bzw. eines Pylons.
Die Theodorskirche ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Stadt Basel. Die gotische Kirche steht im Wettstein-Quartier und ist dem heiligen Theodor geweiht.
Die Schule Wirtschaftsgymnasium und Wirtschaftsmittelschule (WW) beherbergt ein Wirtschaftsgymnasium, Wirtschaftsmittelschule und Informatikmittelschule und in einem Gebäude im Gellertquartier neben der Fachmaturitätsschule Basel in Basel.
Der Roche-Turm (Bau 1), auch Roche Tower, ist ein Hochhaus in der Schweizer Stadt Basel. Das Gebäude ist Hauptsitz des Pharmakonzerns Roche Holding, der auch Eigentümer und Bauherr des Bauwerks ist. Mit 178 Metern war der Roche-Turm von seiner Fertigstellung 2015 bis zur Eröffnung des Roche-Turms (Bau 2) im September 2022 das höchste Hochhaus der Schweiz. Das höchste freistehende Gebäude des Landes ist jedoch weiterhin der nur wenige Kilometer von Basel entfernte Fernsehturm St. Chrischona mit 250 Metern. Das Hochhaus dient rein betrieblichen Zwecken und ist öffentlich nicht zugänglich. Der von den Architekten Herzog & de Meuron entworfene Roche-Turm entstand im Rahmen einer umfangreichen baulichen Neustrukturierung des Basler Stammsitzes.
Das St. Jakobs-Denkmal ist ein Denkmal in Basel in Erinnerung an die Schlacht bei St. Jakob an der Birs von 1444. Es wurde von Ferdinand Schlöth geschaffen und 1872 in Basel aufgestellt.
Das Haus zum Sessel ist ein aus mehreren Häusern zusammengewachsener Gebäudekomplex am Totengässlein in Basel und vor allem bekannt als Sitz des Buchdruckers Johann Froben im 16. Jahrhundert. Heute gehört die Liegenschaft zur Universität Basel, in einem Teil befindet sich das Pharmaziemuseum. Von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz wurde das Haus im Jahr 2020 zur Chemical Landmark («Historische Stätte der Chemie») erklärt.
Die Basler Afrika Bibliographien (BAB), Namibia Resource Centre – Southern Africa Library sind ein Dokumentations- und Kompetenzzentrum in der Schweizer Stadt Basel. Die BAB widmen sich Namibia sowie weiteren Teilen des südlichen Afrikas und sind Archiv, Fachbibliothek und Verlag in einem.
Der Grosspeter Tower ist ein von 2014 bis 2017 erbautes Hochhaus in der Schweizer Stadt Basel. Das kombinierte Wohn- und Geschäftshaus weist 78 Meter bzw. 21 Stockwerke auf und verfügt insgesamt über eine Nutzfläche von rund 17'400 Quadratmetern.
Der St. Johanns-Park ist eine ca. 24'000 Quadratmeter grosse Park-, Spiel- und Freizeitanlage in Basel im Stadtteil St. Johann.
Das 1995 eröffnete Hoosesaggmuseum (Eigenschreibweise Hoosesagg Museum) im Imbergässlein ist das kleinste Museum in Basel. Es besteht aus einem einzigen Schaukasten. Der Name kommt daher, dass jeder ausgestellte Gegenstand in einen Hosensack passt.
Das Congress Center Basel (CCB) ist das grösste Kongresszentrum der Schweiz. Es gehört zur MCH Group, die unter anderem auch die Messe Basel und die Messe Zürich betreibt.
Gundeldingen Castle is a castle in the Gundeldingen neighborhood of the municipality of Basel of the Canton of Basel-Stadt in Switzerland. It is a Swiss heritage site of national significance. Originally four related castles, today parts of only two remain.
Das Elftausendjungfern-Gässlein ist eine schmale Gasse in Basel, die aus einer Steintreppe mit 69 Stufen besteht und sich vom unteren Münsterberg nahe der Basler Schifflände am Rhein über den Martinskirchplatz bis hinauf zur Martinskirche zieht. Die Treppe des Gässleins schneidet eine Schneise zwischen der Stützmauer und den Rückfassaden der Eisengasse.
Der Sevogelbrunnen steht auf dem Martinskirchplatz in Basel direkt vor dem Staatsarchiv Basel-Stadt.
Der Reischacherhof ist ein ehemaliges Domherrenhaus am Münsterplatz in Basel, neben dem Gymnasium am Münsterplatz.
Der Ausstellungsraum Klingental ist ein Artist-run-space in Basel.
Das Claraspital (auch St. Claraspital) ist ein privates Spital in der Schweizer Stadt Basel.
Die Münchensteinerbrücke ist eine von drei innerstädtischen Brücken, die in der Schweizer Stadt Basel vom Stadtteil Gundeldingen über die Gleise des Bahnhofs Basel SBB in Richtung Altstadt Grossbasel führt. Benannt ist sie nach der stadtauswärts angrenzenden Münchensteinerstrasse, die in die benachbarte Landgemeinde Münchenstein führt.
Der Erlenmattpark entspricht mit 5,7 Hektaren der Grösse von acht Fussballfeldern und ist die drittgrösste Parkanlage in Basel-Stadt. Er liegt auf dem Erlenmattareal im Nordosten Basels, im Gebiet von Kleinbasel. Noch vor 1998 befand sich auf dem heutigen Erlenmattareal der Güterbahnhof der Deutschen Bahn (DB). Nach dessen Abbau beschlossen der Kanton und die DB, einen Park zu konstruieren. Das Ziel war es, das Quartier ansprechender zu gestalten und die Biodiversität zu fördern.
Basel (baseldeutsch [ˈbɐːsə̆l], standarddeutsch [ˈbɑːzəl], französisch Bâle, italienisch Basilea, rätoromanisch ) ist eine Schweizer Grossstadt sowie Hauptort des Kantons Basel-Stadt, der ausserdem die Gemeinden Riehen und Bettingen umfasst. Nach Zürich und Genf ist Basel mit 177'571 Einwohnern die drittgrösste Stadt der Schweiz.
Das Museum Tinguely ist ein Kunstmuseum mit Sitz in Basel. Es beherbergt weltweit die grösste Werksammlung von Jean Tinguely (1925–1991). Mit seinen kinetischen Werken gehört der Schweizer Künstler international zu den wichtigen Wegbereitern der Kunst nach 1950. Ausgehend von Tinguelys Ideenwelt präsentiert das Museum Tinguely, neben der Sammlung, ein vielseitiges Ausstellungsprogramm, das den Dialog mit zeitgenössischen Künstlern und aktuellen Kunstformen öffnet.
Der St. Jakob-Park (lokal «Joggeli» [ˈjɔɡːəlɪ] genannt) ist das grösste Fussballstadion der Schweiz und Heimstätte des FC Basel. Hier fanden sechs Spiele der Fussball-Europameisterschaft 2008 statt. Das Stadion verfügt über eine Kapazität von 38'512 Zuschauern. Es ist ein UEFA-Stadion der Kategorie 4, der höchsten Klassifikation des Europäischen Fussballverbandes.
Der Holsteinerhof ist ein denkmalgeschütztes Profanbauwerk in der Hebelstrasse 32 in Basel und gilt als ihr erster Barockbau. Es gehört heute als Verwaltungssitz des Universitätsspitals zu dem weitläufigen Spitalgelände von Basel, nachdem es Anfang der 1950er Jahre noch vom Abriss für die Spital-Grossgarage bedroht war. Das Objekt ist Bestandteil des Schweizerischen Inventars der Kulturgüter von nationaler Bedeutung.
Das Unternehmen Mitte, auch UM genannt, ist ein Basler Kultur- und Gastronomiebetrieb in der Schweiz. Es befindet sich an der Gerbergasse und gilt als grösstes Kaffeehaus in Basel. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1999 dient es als Treffpunkt für Öffentlichkeit, Kultur und Gastronomie.