Frankfurt

Frankfurt, Hesse, Germany
category: boundary — type: administrative — OSM: relation 62400

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851 items

German Confederation (Q151624)
item type: Staatenbund
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Der Deutsche Bund war ein Staatenbund, auf den sich im Jahr 1815 die „souveränen Fürsten und freien Städte Deutschlands“ mit Einschluss des Kaisers von Österreich und der Könige von Preußen, von Dänemark (hinsichtlich Holsteins) und der Niederlande (hinsichtlich Luxemburgs) geeinigt hatten. Dieser Bund existierte von 1815 bis 1866 und hatte bereits bundesstaatliche Züge, da sich ein Recht des Deutschen Bundes entwickelte, das die Gliedstaaten band. Dennoch besaß der Deutsche Bund keine Staatsgewalt, sondern nur eine „völkerrechtsvertraglich vermittelte Vereinskompetenz“. Laut Präambel der Bundesakte hatten sich die Fürsten zu einem „beständigen Bund“ vereint, diese sind allerdings als Repräsentanten ihrer Staaten anzusehen.

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Alte Börse (Frankfurt) (Q435490)
item type: abgegangenes Bauwerk
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Die Alte Börse in Frankfurt am Main war der Vorgängerbau der heutigen Frankfurter Wertpapierbörse. Ihre Errichtung 1840–1843 durch Eugen Peipers nach den Plänen von Friedrich August Stüler war der erste eigenständige bauliche Ausdruck des Frankfurter Börsenwesens, dessen Geschichte sich bis in das späte Mittelalter zurückverfolgen lässt. Durch das schnelle Wachstum der Stadt erfüllte es seine Funktion weniger als vier Jahrzehnte und wurde 1879 durch das heute noch existente, in Abgrenzung dazu auch Neue Börse genannte Gebäude in der Innenstadt abgelöst.

Kompostellhof (Q1240807)
item type: Gutshof / abgegangenes Bauwerk
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Der Kompostellhof (auch: das Kompostell) war eine große Hofanlage in der Altstadt von Frankfurt am Main. Der im 13. Jahrhundert entstandene Hof gehörte dem Frankfurter Deutschordenshaus und diente als Herberge für Jakobspilger auf ihrer Reise zum Grab des Apostels Jakob in Santiago de Compostela. Im frühen 19. Jahrhundert wurde der Hof durch die Jüdische Gemeinde genutzt, sowohl das Philanthropin als auch das Chemieunternehmen Cassella haben hier ihre Wurzeln. Etwa 80 Jahre lang befand sich hier außerdem eine Synagoge. Das Gebäudeensemble wurde bei den Luftangriffen von 1944 schwer beschädigt und anschließend abgerissen.

Fellnerstraße 8 (Q1404093)
item type: abgegangenes Bauwerk
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Das Mehrfamilienwohnhaus Fellnerstraße 8 war ein historistisches Gebäude in Frankfurt am Main, im Westend. Es ist nicht erhalten.

Gutleuthof (Q1557227)
item type: abgegangenes Bauwerk
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Der Gutleuthof war ein im 13. Jahrhundert entstandenes Lepra-Spital und der ehemals größte landwirtschaftliche Wehrhof vor den Toren von Frankfurt am Main. Nach umfangreichen Brandschäden durch einen Großbrand im 19. Jahrhundert und einer darauffolgenden längeren Zeit des Verfalls wurden die letzten Überreste der Bauten des Hofes im Jahr 1978 abgerissen.

Hainer Hof (Q1569450)
item type: abgegangenes Bauwerk
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Der Hainer Hof war ein Stadthof (Grangie) der namensgebenden Zisterzienserabtei Haina im Kern der Altstadt von Frankfurt am Main. Teile der mittelalterlichen Anlage wurden in den 1930er Jahren beseitigt, die übrigen historischen Gebäude im Zweiten Weltkrieg vernichtet. Reste der im Nationalsozialismus errichteten historisierenden Neubebauung sind zusammen mit Architektur der Wiederaufbauzeit auf dem alten Grundriss bis heute erhalten.

Reichspostgebaeude (Frankfurt) (Q1589578)
item type: abgegangenes Bauwerk
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Die Hauptpost von Frankfurt am Main – auch: Postamt 1 – wurde 1891 an der Zeil 110 mit einem prachtvollen Neubau im Stil des Historismus eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand an gleicher Stelle ein moderner Ersatzbau, der dann aber mit der Privatisierung der Deutschen Bundespost und dem Rückgang der traditionellen Postdienste aufgegeben wurde. 2008 wurde hier das Palaisquartier (Frankfurt HochVier) erbaut.

Hotel zum Schwan (Q1631104)
item type: abgegangenes Bauwerk
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Das Hotel [zum] Schwan war ein berühmtes Hotel in Frankfurt am Main. Es bestand von 1592 bis 1919. Sein Gebäude aus dem Jahr 1791 im Steinweg wurde 1944 bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main durch Fliegerbomben zerstört. An seiner Stelle befand sich später ein Kino und heute die Buchhandlung Hugendubel.

Bieberbau-Lichtspieltheater (Q34305089)
item type: Kino / abgegangenes Bauwerk

Street address: Biebergasse 8, 30313 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Cinemagnum 3D Kino Frankfurt (Q34305135)
item type: Kino / abgegangenes Bauwerk

Street address: Zeil 112, 60313 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Luna-Palast (Q34305230)
item type: Kino / abgegangenes Bauwerk

Street address: Schäfergasse 9, 60313 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Olympia-Lichtspiele (Q34305263)
item type: Kino / abgegangenes Bauwerk

Street address: Weißfrauenstraße 12–16, 60331 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Alemannia und Astor (Q34305059)
item type: Kino

Street address: An der Hauptwache 10, 63013 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Gloria-Palast Lichtspieltheater (Q34305202)
item type: Kino

Street address: Kaiserstraße 28, 60311 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Burg Philippseck (Q1013489)
item type: Burg
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Die Burg Philippseck, auch Gut Philippseck, Hof Philippseck und Schloss Philippseck genannt, ist eine abgegangene Niederungsburg nahe der Nidda im Frankfurter Stadtteil Heddernheim (An der Ringmauer) in Hessen.

Klettenburg (Q1378395)
item type: Burg
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Die Klettenburg, auch Clettenburg und später Augustusburg genannt, war eine Burganlage im heutigen Praunheim, einem Stadtteil von Frankfurt am Main. Sie war im Besitz der Herren von Praunheim und lag in Richtung Niederursel in dem damals sumpfigen Steinbachtal unmittelbar nordöstlich an die Ortslage Praunheims angrenzend. Die vermutlich schon im 17. Jahrhundert baufällige Anlage wurde abgetragen, so dass keine Reste mehr vorhanden sind. Nach dem Aussterben des Praunheimer Adelsgeschlechts (mehrere Linien, 1618 oder 1714 erloschen) und dem Abriss der Burg in Teilen wurde sie zu einem Hofgut der Grafen von Solms-Rödelheim umgebaut.

Fleschenburg (Q1428068)
item type: Burg
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Die Fleschenburg (auch Flessenburg, Flässenburg oder Flessenhof) war ein befestigter Hof nordöstlich des heutigen Frankfurter Stadtteils Oberrad. Die Reste der Anlage wurden um 1800 abgetragen. Vor Ort ist heute nichts mehr davon sichtbar.

Wasserburg Goldstein (Q1666610)
item type: Burg
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Die Wasserburg Goldstein (auch Hof Goldstein oder Wiesenhof) ist ein abgegangener befestigter Adelssitz südwestlich von Frankfurt am Main auf dem Gebiet der heutigen Siedlung Frankfurt-Goldstein in Hessen. Außer dem heutigen Goldsteinpark ist von der Anlage nichts mehr sichtbar.

Burg Rödelheim (Q2179315)
item type: Burg
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Das Rödelheimer Schloss (auch Burg Rödelheim, Reichsburg Rödelheim, Schloss Rödelheim, Solmser Schloss) war zunächst eine mittelalterliche Burganlage in Frankfurt-Rödelheim, in deren Bereich die Grafen von Solms-Rödelheim sich später ein Schloss errichten ließen. Die Anlage ist heute fast vollständig verschwunden und ihre Geschichte nur durch archivalische Quellen und alte Ansichten zu erschließen.

Bornburg (Q15054382)
item type: Burg
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Die ehemalige Bornburg, später nach ihren Besitzern Glauburger Hof bzw. Günthersburg genannt, ist eine abgegangene frühmittelalterliche Wasserburg bei Bornheim, heute Stadtteil von Frankfurt am Main in Hessen. Nach dem Abriss im 19. Jahrhundert entstand an fast gleicher Stelle das Günthersburgpalais, das schon 1891 ebenfalls wieder abgerissen wurde.

Schwanheimer Alteichen (Q2253123)
item type: Hain / Naturdenkmal in Deutschland
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Als Schwanheimer Alteichen wird eine Anzahl von etwa 30 mehrere hundert Jahre alten Stieleichen (Quercus robur) im Südwesten des Stadtgebiets von Frankfurt am Main bezeichnet. Die besonders kräftig gewachsenen Eichen stehen im Frankfurter Stadtwald auf der Gemarkung des südmainischen Stadtteils Schwanheim. Sie sind als Naturdenkmal ausgewiesen. Ihr hohes Alter und den kräftigen Wuchs konnten die Bäume erreichen, da sie bis zum 19. Jahrhundert der Eichelmast in dem als Hutewald genutzten Schwanheimer Wald dienten. Durch intensive Beweidung des Gebiets konnte sich in der unmittelbaren Umgebung der Eichen jahrhundertelang keine konkurrierende Vegetation entwickeln. Das Alter der Schwanheimer Alteichen wird auf durchschnittlich etwa 500 Jahre geschätzt. Das genaue Alter und die genaue Anzahl der Bäume sind nicht erfasst.

Museumsufer (Q315968)
item type: Ortschaft
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Unter der Marke Museumsufer Frankfurt werden in Frankfurt am Main und Umgebung die Gruppe von 39 Museen und Ausstellungsräumen bezeichnet, die sich bisher in Frankfurt, Offenbach und Bad Homburg dafür zusammengeschlossen haben.

website: http://www.museumsufer-frankfurt.de/

SAPHIR Radiochirurgie (Q30270358)
item type: Gesundheitsorganisation

website: http://www.saphir-radiochirurgie.com/?lang=en

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Q43896578)
item type: Gesundheitsorganisation

website: https://www.kgu.de/kliniken-institute-zentren/einrichtungen-des-klinikums/kliniken/zentrum-der-kinder-und-jugendmedizin/klinik-fuer-kinder-und-jugendmedizin/klinik-fuer-kinder-und-jugendmedizin.html

St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt (Q50038875)
item type: Gesundheitsorganisation

website: http://www.elisabethen-krankenhaus-frankfurt.de/

Frankfurter Hof (Q1444973)
item type: Hotel
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Der Frankfurter Hof ist ein Hotel in Frankfurt am Main und gehört zur Steigenberger Hotel Group. Das Hotelgebäude befindet sich am Kaiserplatz im Frankfurter Stadtzentrum. Es steht unter Denkmalschutz. Die Hotelhalle, die das Frühstückrestaurant Hofgarten, das Restaurant OSCAR’S und die „Autorenbar“ enthält, steht auch Nicht-Hotelgästen offen.

Regia Accademia di belle arti (Florence, Italy) (Q337356)
item type: Berufsschule
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Die Academy of Visual Arts (AVA) ist eine Bildungseinrichtung in Frankfurt am Main. Die private Berufsfachschule hat ca. 150 Schüler und 30 Mitarbeiter, davon 27 Lehrende. Die AVA ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule im Sinne des § 176 des Hessischen Schulgesetzes.

Volkshochschule Frankfurt am Main (Q2532010)
item type: Volkshochschule
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Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist ein Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt, der zum 1. Januar 1999 aus dem 1976 gegründeten Amt für Volksbildung / Volkshochschule hervorging. Als kommunaler Weiterbildungsträger der Erwachsenenbildung fördert und begleitet die VHS Frankfurt lebenslanges Lernen. Die Anfänge der VHS Frankfurt reichen bis in die späten 1860er Jahre. Seit Juli 2005 ist die Frankfurter VHS nach LQW zertifiziert.

Senckenberg-Eibe (Q2269925)
item type: besonderer Baum
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Die Senckenberg-Eibe (auch als „Alte Eibe“ bezeichnet) ist eine etwa 400-jährige Eibe (Taxus baccata), die heute im Palmengarten in Frankfurt am Main steht und zu den ältesten Eiben in Deutschland zählt.

Ginkgo in Rödelheim (Q15111648)
item type: besonderer Baum / Naturdenkmal in Deutschland
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Der Ginkgo in Rödelheim ist ein Einzelbaum der aus China stammenden Art Ginkgo biloba in der Stadt Frankfurt am Main. Er wurde etwa im Jahr 1750 neben dem Petrihaus in dem damals zur Grafschaft Solms-Rödelheim gehörenden Ort Rödelheim gepflanzt. Das Haus war zeitweilig Eigentum und Wohnort des Kaufmanns und Bankiers Georg Brentano. Mit einem Alter von über 270 Jahren ist der Baum das älteste Exemplar seiner Art in Deutschland, seine Höhe beträgt etwa 18 Meter. Der Ginkgo in Rödelheim hat den Status eines Naturdenkmals und ist der Öffentlichkeit nur eingeschränkt zugänglich.

Samson-Raphael-Hirsch-Schule (Q2217674)
item type: Schule
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Die Samson-Raphael-Hirsch-Schule war eine jüdisch-orthodoxe Schule in Frankfurt am Main. Sie war eine Realschule für Knaben und Lyzeum für Mädchen der Israelitischen Religionsgesellschaft. Die Schule vermittelte ihren Schülern sowohl traditionelle jüdische Werte als auch eine weltliche Bildung, wodurch sie Modellcharakter für moderne orthodoxe jüdische Schulen erlangte. Die Bildungseinrichtung bestand 86 Jahre – sie wurde nach der sukzessiven Vertreibung und Entrechtung ihrer jüdischen Schüler und Lehrer durch die Nationalsozialisten im Jahr 1939 geschlossen. Das Schulgebäude wurde im Zweiten Weltkrieg durch britische und US-amerikanische Bombenangriffe in Mitleidenschaft gezogen und nach einer erneuten Inbetriebnahme in den Nachkriegsjahren schließlich 1960 abgerissen. An seine Stelle trat ein Erweiterungsbau des heutigen Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums. Dort wird seit 1989 durch eine Gedenktafel erinnert.

Street address: Am Tiergarten 8, (heute: Bernhard-Grzimek-Allee) (from Wikidata)

website: http://www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_jm_samson_raphael_hirsch_schule

Domstiftsschule (Q18202185)
item type: Schule
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Die Domstiftsschule, später Selektenschule, war eine Schule in Frankfurt am Main im Umfeld der Liebfrauenkirche. Sie war eine Knabenschule. Sie war zwischenzeitlich Reform-Progymnasium und Realprogymnasium.

Holzhausenschule (Q66458804)
item type: Grundschule

website: http://holzhausen.frankfurt.schule.hessen.de/index.html

Volksbank Höchst (Q111812810)
item type: Kreditgenossenschaft
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Die Volksbank Höchst a. M. eG war eine Genossenschaftsbank mit Sitz im Frankfurter Stadtteil Höchst.

Bauverein für Höchst und Umgebung (Q122910938)
item type: Wohnungsbaugenossenschaft

Street address: Sindlinger Bahnstraße 159 - 161, 65931 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: https://www.bauvereinhoechst.de/

Eisenbahnbrücke (Q116494293)
item type: Brücke

Street address: Gutleutstraße Eisenbahn - Gutleutstraße-Camberger Straße (from Wikidata)

Liederbachbrücke (Q116749512)
item type: Brücke

Street address: GeißspitzwegLiederbacher Straße (from Wikidata)

Omegabrücke (Frankfurt, Germany) (Q122782929)
item type: Brücke

Street address: Waldschulstraße (from Wikidata)

Brückenkeller (Q996381)
item type: Restaurant
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Der Brückenkeller war ein Restaurant mit gehobener Küche, gelegen in der Innenstadt von Frankfurt am Main, eingerichtet in historischen Kellergewölben. Die Geschichte des Weinausschanks an dieser Stelle reicht ins Jahr 1652 zurück.

Sternbrücke Rödelheim (Q2345743)
item type: Straßenbrücke / Steinbrücke
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Die Sternbrücke Rödelheim ist eine steinerne Straßenbrücke aus dem frühen 19. Jahrhundert über den mittlerweile verlandeten Ochsengraben. Sie verbindet die Stadtteile Rödelheim und Bockenheim der Stadt Frankfurt am Main. In Ost-West-Richtung überquert sie ein ehemaliges Hochwasserrückhaltebecken („Flutmulde“) des Flusses Nidda am östlichen Rand von Rödelheim. Die darüberführende Straße heißt nach dem Bauwerk. Die Sternbrücke ist ein Baudenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

Lohrberg (Frankfurt) (Q1868274)
item type: Berg
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Der etwa 185 Meter hohe Lohrberg oder kurz Lohr gilt als Hausberg von Frankfurt am Main und ist gleichzeitig der einzig verbliebene Weinberg innerhalb des Stadtgebietes. Er gehört zum Stadtteil Seckbach und ist Bestandteil der geologischen Formation des Berger Rückens, der sich in der Form eines flachen U von Berkersheim bis hinter das Ortsende von Bergen – auslaufend nach Maintal-Bischofsheim – erstreckt. An der Berger Warte liegt der höchste Punkt des Stadtgebietes mit 212,4 Metern über NN.

Gallustor (Q1451750)
item type: Turm
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Das Galgentor, in der frühen Neuzeit auch Gallustor, war eines von fünf Stadttoren der spätmittelalterlichen Frankfurter Stadtbefestigung, welche den Zugang zur Frankfurter Neustadt erlaubten, deren Umfriedung Kaiser Ludwig der Bayer der Stadt 1333 gestattete.

Fronhofturm (Q1469934)
item type: Turm
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Der Fronhofturm (auch Kompostellturm) war ein Wehrturm der Stadtbefestigung von Frankfurt am Main. Er befand sich auf der südöstlichen Seite der Stadt nahe der Fahrgasse und schützte das unbefestigte Fischerfeld. Der Turm wurde 1350 in den Verlauf der 200 Jahre älteren Staufenmauer hinein erbaut und 1406 erhöht. Im Zuge der Aufgabe der Stadtbefestigungen und mit dem Bau des Fischerfeldviertels wurde der Fronhofturm 1793 abgerissen.

Mönchsturm (Q1958027)
item type: Turm
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Der Mönchsturm war ein Wehrturm der Stadtbefestigung von Frankfurt am Main. Er befand sich auf der südöstlichen Seite der Stadt an der zur Bauzeit nicht mehr unmittelbar militärischen Zwecken dienenden, im 12. Jahrhundert errichteten Staufenmauer, in direkter Nachbarschaft zum Dominikanerkloster, dem er seinen Namen verdankte. Auf der anderen Seite wurde im 15. Jahrhundert das jüdische Ghetto, die Judengasse, angelegt, so dass der Turm genau zwischen Kloster und Ghetto stand und Letzteres zeit seiner Existenz überragte.

Ulrichstein (Q2477146)
item type: Turm
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Der Ulrichstein war ein Teil der Frankfurter Stadtbefestigung. Er wird erstmals 1391 im Verzeichnis der Pforten und Türme urkundlich erwähnt, befand sich also zu dieser Zeit als Teil der Sachsenhäuser Stadtmauer bereits im Besitz der Stadt.

AEG-Hochhaus (Q291095)
item type: Hochhaus
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Das 45 Meter hohe AEG-Hochhaus (ursprünglich Hochhaus Süd) in Frankfurt am Main befand sich am Theodor-Stern-Kai unmittelbar am Ufer des Mains. Es wurde 1951 fertiggestellt und war rund drei Jahre das höchste Hochhaus in Frankfurt, bis diesen Rang der 69 Meter hohe Westturm des Fernmeldezentrums (Abriss 2004) übernahm.

Neuer Henninger Turm (Q59149414)
item type: Wolkenkratzer
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Der Neue Henninger-Turm ist ein Wohnhochhaus in Frankfurt am Main-Sachsenhausen. Sein Bau begann am 15. Juni 2014 auf dem Grundstück des vormaligen Henninger-Turms mit dem Guss der Betonplatte für ein 140 Meter hohes Gebäude, das sich am Erscheinungsbild des 2013 abgerissenen Henninger-Turms orientiert. Der hoch aufragende Hauptkörper mit quadratischem Grundriss und der runde Tonnenaufsatz des ehemaligen Frankfurter Wahrzeichens werden zitiert, so dass die Silhouette des Vorläuferbaus – aus der Ferne betrachtet – annähernd erhalten bleibt. Der neue Henninger-Turm wurde im Unterschied zum Originalbau näher am Hainer Weg platziert, sein Grundriss ist zudem nicht quadratisch rechteckig und hat einen eckigen anstelle des zuvor runden Halses bekommen, der ein sechsstöckiges „Fass“ anstelle des ursprünglich dreistöckigen Fasses trägt. Zudem dominiert Glas in der Fassade, während der ursprüngliche Henninger-Turm eine weitestgehend von flächigem Beton beherrschte Fassade besaß.

One Forty West (Q42000799)
item type: Hochhaus
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Das One Forty West (140 West) ist ein Hochhaus auf dem Gelände des ehemaligen AfE-Turms auf dem Grundstück Senckenberganlage 15 im Stadtteil Westend in Frankfurt am Main. Der 145 Meter hohe Turm bietet ab dem 24. Stockwerk 187 Miet- und Eigentumswohnungen sowie darunter ein Hotel in unmittelbarer Nähe der Frankfurter Messe. Das im Hochhaus gelegene 4-Sterne-Hotel mit 430 Zimmern eröffnete im Juni 2021.

Street address: Senckenberganlage 15 (from Wikidata)

website: https://www.onefortywest.de/

Central Business Tower (Q109501958)
item type: Hochhaus
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Der Central Business Tower ist ein im Bau befindliches Hochhaus an der Ecke Neuer Mainzer Straße und Junghofstraße im Bankenviertel in Frankfurt am Main. Der 205 Meter hohe Büroturm soll im Jahr 2028 fertiggestellt werden.

website: https://cbt-frankfurt.de/

Arabella Center (Q121293302)
item type: Hochhaus / Bauwerk / Gebäudekomplex
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Das Arabella Center (auch: Arabella Büro Center oder Arabella Offices) ist ein Gebäudekomplex in Frankfurt am Main im Lyoner Quartier im Stadtteil Niederrad, der aus einem 96,3 m hohen Hochhaus und mehreren niedrigeren Gebäuden besteht. Bei seiner Fertigstellung 1972 war es das zweithöchste Hochhaus der Stadt.

Bornheimer Hang (Q893976)
item type: Park
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Der Bornheimer Hang ist ein Abhang und eine Parkanlage an der Grenze der Frankfurter Stadtteile Bornheim und Seckbach sowie im Ostend. Geologisch entstanden ist die zwischen 20 und 30 Meter über dem unteren Geländeniveau liegende Böschung als Prallhang einer stillgelegten nördlichen Schleife des Mains. Seine höchste Stelle erreicht der gut 1.500 Meter lange Bornheimer Hang nördlich der Kohlbrandstraße kurz vor dem Einschnitt der A 661 im Übergang nach Seckbach. Seine südwestliche Fortsetzung findet der Hang am Rande des Ostparks und im Verlaufe des Röderbergwegs, ständig flacher werdend bis zum Normalniveau am Danziger Platz. Über mehrere Jahrzehnte war der Bornheimer Hang jährlich Schauplatz des Frankfurter Rad-Cross.

Waldspielpark Tannenwald (Q1324249)
item type: Park
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Der Waldspielpark Tannenwald ist einer von sieben Waldspielparks der Stadt Frankfurt am Main, gelegen auf dem Gebiet des Frankfurter Stadtwaldes. Der Park wurde im Jahr 1961 eingerichtet und im Jahr 1975 auf 5,24 Hektar erweitert.

Holzhausenpark (Q1563416)
item type: Park
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Der Holzhausenpark ist der 3,5 Hektar große Rest des ehemaligen Anwesens Holzhausen Oed der Patrizierfamilie Holzhausen in Frankfurt am Main.

Nordpark (Q1757052)
item type: Park
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Der Nordpark in Frankfurt am Main (auch Frankfurter Nordpark und Bonameser Nordpark) ist eine Parkanlage im Frankfurter Stadtteil Bonames. Die Anlage ist rund sieben Hektar groß.

Sossenheimer Unterfeld (Q2303770)
item type: Park
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Das Sossenheimer Unterfeld ist eine Gruppe zusammenhängender Äcker, Felder, Wiesen und Gehölze in Sossenheim, ein westlicher Stadtteil der hessischen Großstadt Frankfurt am Main. Das landwirtschaftlich und zu Erholungszwecken genutzte Flurstück Sossenheimer Unterfeld gehört zum westlichen Arm des Frankfurter Grüngürtels und ist Teil des Landschaftsschutzgebiets GrünGürtel und Grünzüge in der Stadt Frankfurt am Main.

Park Sankt Georgen (Q15124402)
item type: Park
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Der historische Park der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen ist eine etwa 8 Hektar große Grünfläche am südöstlichen Stadtrand von Frankfurt am Main im Stadtteil Sachsenhausen, zwischen Offenbacher Landstraße und Goldbergweg. Auf dem Gelände wachsen mehr als tausend verschiedene Gehölze, aus allen Kontinenten zusammengetragen und beschriftet wie in einem botanischen Garten.

Sportcampus Ginnheim (Q16857001)
item type: Forschungseinrichtung
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Der Sportcampus Ginnheim in Frankfurt am Main ist eine Einrichtung der dortigen Goethe-Universität. Der Campus liegt westlich der Frankfurter Innenstadt zwischen Ginnheimer Landstraße, A66 und Niddapark. Die genaue Adresse ist Ginnheimer Landstraße 39 in Frankfurt-Bockenheim.

Institute of Art History, Goethe-University Frankfurt (Q17353765)
item type: Forschungseinrichtung / Bildungseinrichtung
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Das Kunstgeschichtliche Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt ist eine wissenschaftliche Einrichtung zur Lehre und Forschung der Kunstgeschichte, Kunsttheorie und deren Methoden. Die Forschungsschwerpunkte decken Epochen und Stile der bildenden Kunst vom Mittelalter bis zur modernen Kunst in den Gattungen Malerei, Skulptur, Architektur, Buchkunst, Film, Fotografie und Neue Medien ab. Das Institut ist dem Fachbereich 09 Sprach- und Kulturwissenschaften zugeordnet. Eingeschrieben waren im WS 2014/15 1.828 Studierende.

Universitäts-Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene Frankfurt am Main (Q23785328)
item type: Forschungseinrichtung
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Das Universitäts-Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene Frankfurt am Main war ein erbbiologisches Forschungsinstitut der Universität Frankfurt in Frankfurt-Süd, das zugleich als amtsärztliche „erb- und rassenpflegerische“ Beratungsstelle diente. Nach der Gründung 1935 stand im Mittelpunkt der Forschung zunächst der Versuch, in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Gesundheitsamt einerseits eine „erbbiologische Bestandsaufnahme“ der Einwohner Frankfurts und andererseits der Bauernbevölkerung der 18 Dörfer der hessischen Schwalm zu erstellen. Im Rahmen der Funktion des Instituts als Beratungsstelle stellten die Mitarbeiter Erbgesundheitszeugnisse aus, erstellten Abstammungsgutachten und nahmen Gutachtertätigkeiten in Verfahren nach dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses wahr. Das Institut und dessen Mitarbeiter waren auf diese Weise unmittelbar an der Umsetzung der nationalsozialistischen Rassenhygiene und der nationalsozialistischen Verfolgung der Sinti und Roma beteiligt. Als eine der größten Einrichtungen ihrer Art kam dem Institut Modellcharakter zu. Geleitet wurde es zunächst von Otmar Freiherr von Verschuer und von 1942 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges von Heinrich Wilhelm Kranz. Zu den bekanntesten Mitarbeitern gehörten Heinrich Schade, Hans Grebe, Gerhart Stein und Josef Mengele. Ab 1945 ging das Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene in dem Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Frankfurt am Main auf.

Leibniz Institute for Financial Research SAFE (Q85559999)
item type: Forschungseinrichtung
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Das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE (Sustainable Architecture for Finance in Europe) in Frankfurt ist ein Wirtschaftsforschungsinstitut, das sich auf das Finanzsystem und seine Akteure als Themenfeld fokussiert. SAFE ist Mitglied in der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) und hat seinen Sitz im House of Finance auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt.

website: https://safe-frankfurt.de

Goethe Universität Frankfurt Institut für Ethnologie (Q101264605)
item type: Forschungseinrichtung

website: https://www.uni-frankfurt.de/42991918/Willkommen_am_Institut_f%C3%BCr_Ethnologie

Georg-Speyer-Haus (Q1348156)
item type: Forschungseinrichtung
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Das Georg-Speyer-Haus – Institut für Tumorbiologie und experimentelle Therapie ist als Stiftung des privaten Rechts eine Forschungseinrichtung, das sich mit den Fragestellungen der Grundlagenforschung in der Tumorbiologie befasst. Forschungsschwerpunkte sind die Verbesserung der Chemotherapie, speziell das Gebiet der klinischen Erprobung neuer Methoden der Krebsbehandlung, und die Behandlung von AIDS. Erstmals in Deutschland war es im April 2006 Ärzten und Naturwissenschaftlern des Georg-Speyer-Hauses gelungen eine erfolgreiche Gentherapie beim Menschen durchzuführen.

website: https://georg-speyer-haus.de/

Maple Bank (Q22674632)
item type: Spezialbank
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Die Maple Bank GmbH war ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main und Tochtergesellschaften bzw. Niederlassungen in Kanada, USA, Großbritannien, Niederlande und auf den Kaiman-Inseln. Zuletzt wurden einschließlich aller Standorte 220 Mitarbeiter beschäftigt. Die Gesellschaft befindet sich seit 2016 im Insolvenzverfahren.

website: http://www.maplebank.com/

Neuer Friedhof Frankfurt-Bockenheim (Q1980130)
item type: Friedhof
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Jüdisches Portalgebäude und Friedhof (Q116514522)
item type: Friedhof

Street address: Eckenheimer Landstraße 230 (from Wikidata)

Friedhof, Kriegerehrenmal, Obelisk (Q116514712)
item type: Friedhof

Street address: Waldschulstraße (from Wikidata)

Jüdischer Friedhof (Q116514728)
item type: Friedhof

Street address: In der RömerstadtKleine Haag (from Wikidata)

Petersfriedhof / Kreuzigungsgruppe / Grabmale (Q116514867)
item type: Friedhof

Street address: BleichstraßeStephanstraße 6; StephanstraßePeterskircheBleichstraße 33 (from Wikidata)

Hauptfriedhof bis HausNr.230 (Q116514877)
item type: Friedhof

Street address: Eckenheimer Landstraße 188; Rat-Beil-Straße 10; Rat-Beil-StraßeEckenheimer Landstraße 230; Eckenheimer Landstraße 196; Eckenheimer Landstraße 194; Eckenheimer Landstraße 192; Eckenheimer Landstraße 190; An der Eckenheimer Landstraße (from Wikidata)

Alter Friedhof (Q116515437)
item type: Friedhof

Street address: Am Alten FriedhofBrückenstraße (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116518616)
item type: Friedhof

Street address: Korffstraße 51 (from Wikidata)

Wegkreuz auf dem Friedhof (Q116747855)
item type: Friedhof

Street address: Korffstraße 51 (from Wikidata)

Kreuz u. Grabmal auf dem Friedhof (Q116747865)
item type: Friedhof

Street address: Schwanheimer Ufer 300 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747890)
item type: Friedhof

Street address: Alt-Preungesheim 30 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747892)
item type: Friedhof

Street address: Burgenlandweg 10 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747895)
item type: Friedhof

Street address: Bornheimer Friedhof (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747896)
item type: Friedhof

Street address: Engelthaler Straße (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747897)
item type: Friedhof

Street address: Farbenstraße 104 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747899)
item type: Friedhof

Street address: Hahnstraße 14 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747900)
item type: Friedhof

Street address: Haingrabenstraße (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747901)
item type: Friedhof

Street address: Im Storchenhain 26 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747902)
item type: Friedhof

Street address: In der Römerstadt (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747903)
item type: Friedhof

Street address: Kapersburgstraße 2c (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747904)
item type: Friedhof

Street address: Auf der Schanz (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747905)
item type: Friedhof

Street address: Marktstraße 87; B (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747906)
item type: Friedhof

Street address: Mathildenstraße (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747907)
item type: Friedhof

Street address: Neuer Weg 56 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747911)
item type: Friedhof

Street address: Siegener Straße (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747912)
item type: Friedhof

Street address: Steinäckerstraße 13 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747915)
item type: Friedhof

Street address: Waldschulstraße (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747916)
item type: Friedhof

Street address: Welschgrabenstraße 20 (from Wikidata)

Grabmäler auf dem Stadtteilfriedhof (Q116747917)
item type: Friedhof

Street address: Westerbachstraße (from Wikidata)

Arnsburger Hof (Q697378)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Arnsburger Hof war ein Wirtschaftsbetrieb (Grangie) der Zisterzienserabtei Arnsburg in der Altstadt von Frankfurt am Main. Er entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf einem Grundstück, das durch Schenkungen in den Besitz des Klosters gelangt war, und blieb auch nach der Einführung der Reformation in Frankfurt 1533 eine katholische Enklave in der Stadt. 1803 fiel der Arnsburger Hof durch die Säkularisation an die Stadt, die ihn für verschiedene soziale Einrichtungen und als Schulgebäude nutzte. Von 1837 bis 1876 befand sich hier das Städtische Gymnasium.

Frankfurt am Main South Cemetery (Q16294905)
item type: Friedhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Südfriedhof ist ein Friedhof in Frankfurt am Main im Stadtteil Sachsenhausen. Der Friedhof wurde im Jahre 1868 als Ersatz für den geschlossenen Alten Sachsenhäuser Friedhof in der Brückenstraße/Schifferstraße eröffnet.

Senckenberg-Turm (Q102180639)
item type: Hochhaus
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Senckenberg-Turm (Projektname: 99 West) ist ein Bürohochhaus an der Senckenberganlage in Frankfurt am Main unter der Adresse Senckenberganlage 19. Auf dem Gelände stand von 1970 bis 2014 der 118 Meter hohe AfE-Turm. Der Neubau wurde Anfang 2022 fertiggestellt.

Livingstonscher Pferdestall (Q1249995)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Livingstonsche Pferdestall in Frankfurt am Main, auf dem Eckgrundstück Ulmenstraße 20 / Kettenhofweg, wurde 1880–1882 erbaut und steht heute unter Denkmalschutz.

Drei-Kaiser-Bau (Q1256821)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Drei-Kaiser-Bau, auch Drei-Kaiser-Haus, in Frankfurt am Main, Kaiserstraße 3–5a, wurde 1893 nach Entwürfen des Architekten Eugen Greiß (1856–1925) als repräsentatives Büro- und Geschäftshaus erbaut. Es ist in veränderter Form erhalten und steht unter Denkmalschutz.

Druckwasserwerk (Q1261078)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Druckwasserwerk am Frankfurter Westhafen diente zur Versorgung der hydraulischen Antriebe (u. a. Wassermotoren) der Hafenanlagen. Das neuromanische Maschinenhaus mit zwei flankierenden Türmen wurde 1886 bis 1888 in Ziegelmauerwerk erbaut und erhielt seine heutige Gestalt in den Jahren 1898 bis 1899.

Haus Fürsteneck (Q1294188)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Haus Fürsteneck, häufig nur Fürsteneck genannt, war ein historisches Gebäude in der Altstadt von Frankfurt am Main. Es lag östlich des Doms in einem stumpfen Winkel an der südöstlichen Ecke des sogenannten, sich hier zur Fahrgasse hin öffnenden Garküchenplatzes; die Hausanschrift war Fahrgasse 17. Vor allem wegen seiner in großen Teilen erhaltenen Inneneinrichtung aus der Zeit der Renaissance, aber auch wegen seines hohen architektonischen und historischen Wertes zählte das Mitte des 14. Jahrhunderts errichtete Haus zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Bundesrechnungshof Frankfurt (Q1299439)
item type: Gebäude / Stahlskelettbau
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Gebäude des ehemaligen Bundesrechnungshofs ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Frankfurter Altstadt, in welchem der Bundesrechnungshof bis zu seinem Umzug nach Bonn im Jahr 2000 seinen Sitz hatte. Auf dem Gelände entstanden 2015 bis 2018 die Kornmarkt Arkaden, wozu ein Teil des Gebäudes umfassend saniert und der abgerissene Teil durch einen Neubau ergänzt wurde.

Frauenhof (Q1451747)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Frauenhof ist ein Barockgebäude in Frankfurt-Niederrad, das in den Jahren 1761 bis 1781 errichtet wurde. Der Name des ursprünglich als Fabrik errichteten Bauwerks rührt daher, dass das Anwesen ab 1841 für einige Jahre im Besitz des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts war. Neben dem Bolongaropalast in Frankfurt-Höchst ist der Frauenhof die einzige vollständig erhaltene Barockanlage in Frankfurt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Gerbermühle (Q1510320)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Gerbermühle in Frankfurt am Main, Stadtteil Oberrad, ist ein Gebäude am östlichen Rand der Stadt, direkt am linken Mainufer nahe der im Stadtteil Kaiserlei (Offenbach am Main) gelegenen Staustufe Offenbach und gegenüber dem Frankfurter Osthafen gelegen. Wahrscheinlich um 1520 am Ufer des Weschbachs erbaut, diente sie ursprünglich zum Mahlen von Getreide, seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist sie als Gaststätte ein beliebtes Ausflugsziel. Die Gerbermühle steht aufgrund ihrer literaturgeschichtlichen Bedeutung, die sie infolge der Besuche von Johann Wolfgang von Goethe in den Jahren 1814 und 1815 erlangte, als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz des Landes Hessen.

Nürnberger Hof (Q1513989)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Nürnberger Hof war Messequartier, Stapellager und Handelsvertretung der Nürnberger Kaufleute in der Freien Reichs- und Messestadt Frankfurt am Main.

Weigh house (Q1536252)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Stadtwaage war ein historisches, seit seiner Erbauung städtisches Steinhaus in der Altstadt von Frankfurt am Main. Die nördliche Traufseite des Gebäudes zeigte zum Weckmarkt südlich des Doms, die östliche Giebelseite zur Großen Fischergasse mit der Häusergruppe Roseneck und die größtenteils verbaute südliche Traufseite zur Gasse An der Schmidtstube. Im Westen schloss das Gebäude an das Haus Weckmarkt 3, auch Neues Kaufhaus genannt, an, in dem noch bis zu seinem Abbruch das Bestätteramt untergebracht war. Die Hausanschrift war Weckmarkt 1.

Große Stalburg (Q1548399)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Große Stalburg, in älterer Literatur auch nur Stammhaus genannt, war ein historisches Gebäude in der Altstadt von Frankfurt am Main. Es lag in der Westbebauung des Großen Kornmarkts (heute Kornmarkt) ungefähr an der Stelle, an der heute das Gebäude des Bundesrechnungshofs in Frankfurt am Main steht. Die Hausanschrift war seinerzeit nach der alten Quartiernummerierung F9, nach der Abschaffung des Systems 1845 hätte dies Großer Kornmarkt 17 entsprochen.

Haus zum Grünen Schild in Frankfurt am Main (Q1590933)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Haus zum Grünen Schild in der Judengasse 148 in Frankfurt am Main galt als der Stammsitz der Familie Rothschild, da dort ab 1784 oder 1786 Mayer Amschel Rothschild und seine Frau Gutle wohnten.

Hof Rebstock am Markt (Q1622897)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Hof Rebstock am Markt war ein historischer Patrizierhof im Kern der Altstadt von Frankfurt am Main. Der Namenszusatz am Markt bezieht sich auf seine Lage am östlichen Markt und dient der Abgrenzung zum gleichnamigen, ehemaligen Gutshof im heutigen Stadtteil Frankfurt-Rebstock. Hinter dem Haus Markt 8 lag die südliche Hauptzufahrt zum rechteckigen Innenhof, um den sich zuletzt sieben ihm zuzurechnende Häuser gruppierten. Durch das nördliche Hoftor ging die Anlage in die zur Schnurgasse führende Kruggasse über. Nach Osten und Westen war sie von der dichten Altstadtbebauung zwischen der Borngasse sowie dem Hühnermarkt und der Neugasse verborgen.

Salmensteinsches Haus (Q2214758)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Salmensteinsche Haus war ein Teil der spätmittelalterlichen Frankfurter Stadtbefestigung. Es existierte etwa von 1350 bis 1810 und befand sich an der Stadtmauer zum Fischerfeld, an der heutigen Rechneigrabenstraße in der südöstlichen Innenstadt.

Schopenhauerhaus (Q2248905)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Schopenhauerhaus mit der Adresse Schöne Aussicht 16 war ein klassizistisches Wohnhaus im Fischerfeldviertel der heutigen Innenstadt von Frankfurt am Main. Nach Norden besaß es, von einem für die Verhältnisse der Altstadt geräumigen Innenhof unterbrochen, ein Hinterhaus zur Straße Hinter der Schönen Aussicht mit der Hausnummer 21.

Sendegebäude der Südwestdeutschen Rundfunk AG (Q97688882)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Geschäfts- und Sendegebäude der Südwestdeutschen Rundfunkdienst AG wurde von dem Architekten Willi Cahn in den späten 1920er Jahren errichtet. Das Gebäude in der Eschersheimer Landstraße 29–33 im Westend von Frankfurt am Main gehört zu den bedeutendsten Gebäuden Frankfurts im Stil der Neuen Sachlichkeit. Es wird seit 1955 von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main genutzt.

Frankfurter Haus (Q107882730)
item type: Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Frankfurter Haus ist ein ehemaliges Forsthaus in Frankfurt-Sachsenhausen an der Darmstädter Landstraße 741 an der Grenze zu Neu-Isenburg. Es steht unter Denkmalschutz.

guard building of the Gallus fire station (Q116520275)
item type: Gebäude / Bauwerk

Street address: Heinrichstraße 8 (from Wikidata)

Hörsaalgebäude 1 (Q123118055)
item type: Gebäude

Street address: Mertonstraße, 60325 Frankfurt am Main; Gräfstraße, 60325 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Siedlung am Lindenbaum (Q123492407)
item type: Wohnanlage

Street address: Am Lindenbaum, 60433 Frankfurt am Main; Hinter den Ulmen, 60433 Frankfurt am Main; Nußzeil, 60433 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Confederation of the Rhine (Q154741)
item type: Staatenbund / historischer Staat / Napoleonischer Satellitenstaat
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Rheinbund (französisch Confédération du Rhin, offiziell États confédérés du Rhin, deutsch offiziell Rheinische Bundesstaaten) war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten. Durch die Rheinbundakte war die Konföderation als Militärallianz mit dem französischen Kaiserreich gegründet worden. Napoleon schuf für sich in diesem Gebilde die Rolle eines „Bundesprotektors“, im politischen Wortsinn eines „Beschützers“, faktisch jedoch eines Hegemonen oder einer Schutzmacht. Frankreich selbst gehörte der Konföderation aber nicht an.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 1813 disestablishments in Europe
Eurovision Song Contest 1957 (Q154846)
item type: Ausgabe des Eurovision Song Contest
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Der 2. Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne, so der offizielle Titel in diesem Jahr, fand am 3. März 1957 im Großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main statt, nachdem sich dieser Fernsehsender zur Durchführung der Veranstaltung bereit erklärt hatte. Die Schweiz hatte es abgelehnt, die Sendung im Folgejahr zu organisieren. Moderatorin war die Schauspielerin Anaid Iplicjian.

website: https://eurovision.tv/event/frankfurt-1957

Bundesliga scandal (Q514137)
item type: Skandal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Als Bundesliga-Skandal werden die Vorgänge um den Abstiegskampf in der Saison 1970/71 der Fußball-Bundesliga bezeichnet, als es den Klubs Rot-Weiß Oberhausen und Arminia Bielefeld aufgrund manipulierter Punktspiele gelang, in der Bundesliga zu verbleiben.

Frankfurt Auschwitz Trials (Q510395)
item type: Kriegsverbrecherprozess
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Als Auschwitzprozesse werden Gerichtsverfahren in Polen, Deutschland und Österreich bezeichnet, in denen versucht wurde, NS-Verbrechen im KZ Auschwitz juristisch aufzuarbeiten. Auschwitz war das größte aller nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager. Während der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg wurden dort zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen – vor allem Juden – aus ganz Europa ermordet. In Auschwitzprozessen waren Angehörige der SS-Wachmannschaften im KZ Auschwitz angeklagt.

website: http://www.auschwitz-prozess.de/

Eurobike (Q322751)
item type: Messe / wiederkehrendes Ereignis
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Eurobike ist eine internationale Messe rund um das Fahrrad und Elektrofahrrad sowie die Themen Urban und Future Mobility. Die Erstausgabe der Eurobike am neuen Standort Frankfurt im Jahr 2022 lockte an fünf Messetagen 33 780 Fachbesucher und 27 370 Fahrradfans aus 105 Nationen am Wochenende an. Rund 1.500 Aussteller bieten Waren und Dienstleistungen rund um den Fahrradsektor an. Seit 1991 wurde die EUROBIKE-Messe hauseigen von der Messe Friedrichshafen in Friedrichshafen veranstaltet. 2021 wurde bekannt gegeben, dass die Messe ab 2022 jährlich im Juli bzw. Ende Juni auf dem Gelände der Messe Frankfurt stattfinden wird.

website: https://www.eurobike.com/

Bergen (Q819506)
item type: Kleinstadt / ehemalige Stadt
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Bergen war bis zum 6. November 1936 eine selbständige Gemeinde mit den Ortsteilen Bergen und Enkheim, wurde mit dem damaligen Erlass zu einem Ortsteil der Gemeinde Bergen-Enkheim und gehört seit dem 1. Januar 1977 zusammen mit Enkheim zum Stadtteil Bergen-Enkheim der Stadt Frankfurt am Main.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Former municipalities in Hesse
Bombing of Frankfurt am Main in World War II (Q821328)
item type: Luftangriff auf eine Stadt
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Etwa 75 Luftangriffe auf Frankfurt am Main wurden im Zweiten Weltkrieg ab Juni 1940 von der Royal Air Force (RAF) und ab Oktober 1943 auch von den United States Army Air Forces (USAAF) bis März 1945 geflogen. Dabei fielen über 26.000 Tonnen Bomben auf das Stadtgebiet. Mehrere Angriffe ab Oktober 1943, vor allem zwei sogenannte Tausend-Bomber-Angriffe am 18. und 22. März 1944, veränderten das Gesicht der Stadt für immer.

Frankfurt U-Bahn (Q164050)
item type: Stadtbahn
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Die U-Bahn Frankfurt ist das Stadtbahnsystem der Stadt Frankfurt am Main und nach der S-Bahn Rhein-Main und vor der Straßenbahn Frankfurt am Main wichtigster Verkehrsträger des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadtregion Frankfurt. Die U-Bahn wird täglich von fast 400 000 Fahrgästen benutzt.

website: http://www.vgf-ffm.de/

Frankfurt-Flughafen (Q560737)
item type: Stadtteil von Frankfurt am Main
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Frankfurt-Flughafen ist ein eigenständiger Stadtteil von Frankfurt am Main. Er entstand durch Ausgliederung aus dem Stadtteil Sachsenhausen-Süd und wird in statistischen Auswertungen diesem meist zugerechnet. Die Einwohnerzahl wird auf der Website der Stadt mit „etwa 200“ angegeben. Damit ist er der einwohnerschwächste Stadtteil, flächenmäßig jedoch der zweitgrößte. Der Stadtteil ist in die Stadtbezirke Unterwald nördlich der B 43 und Flughafen südlich der Autobahn 3 unterteilt, dazwischen liegt der Bezirk Gateway Gardens.

website: https://frankfurt.de/frankfurt-entdecken-und-erleben/stadtportrait/stadtteile/flughafen

Berliner Straße (Q568020)
item type: Innerortsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Berliner Straße ist ein in der Nachkriegszeit angelegter Straßendurchbruch und wichtigste Straßenverbindung in der Frankfurter Altstadt. Im Abschnitt östlich der Neuen Kräme entspricht ihr Verlauf der ehemaligen, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Schnurgasse.

Max Planck Institute for Brain Research (Q832398)
item type: Max-Planck-Institut
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Max-Planck-Institut für Hirnforschung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung unter der Trägerschaft der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Das Institut betreibt in erster Linie Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Hirnforschung.

website: http://www.brain.mpg.de/

AfE-Turm (Q381996)
item type: Wolkenkratzer / Hochhaus
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der AfE-Turm war ein 116 Meter hohes Hochhaus in Frankfurt am Main. Er gehörte zum Campus Bockenheim der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität und beherbergte bis März 2013 die Büros und Seminarräume der Fachbereiche Gesellschaftswissenschaften, Erziehungswissenschaften und Psychologie. Die Abkürzung AfE stand für Abteilung für Erziehungswissenschaft. Tatsächlich zog diese Abteilung nie in das Hochhaus ein, da sie schon vor der Eröffnung des Gebäudes geschlossen worden war; der Gebäudename wurde trotzdem beibehalten. Das Gebäude stand seit Mai 2013 leer und wurde am 2. Februar 2014 gesprengt. An seiner Stelle wurde 2021 das Wohn- und Hotelgebäude One Forty West fertiggestellt.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 2014 disestablishments in Germany, Buildings and structures demolished by controlled implosion, Buildings and structures demolished in 2014, Demolished buildings and structures in Germany, Former skyscrapers
Cocoon Club (Q1105439)
item type: Techno-Club
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Cocoon Club war ein Technoclub im Frankfurter Stadtteil Fechenheim in der Carl-Benz-Straße 21, der von 2004 bis 2012 bestand. Gegründet wurde er von Sven Väth, der auch Cocoon Recordings und Cocoon Music Event betreibt. Der Club fasste ca. 1.500 Besucher, besaß zwei Restaurants, mehrere Lounges, Bars und einzelne kleine „Cocoons“ – in die Wand eingelassene Sofanischen – von denen einige extra anzumieten waren. Die Innenarchitektur und das Design des Clubs stammten von dem Wiesbadener Büro 3deluxe. Erwähnenswert waren auch die Tanzeinlagen von Dream and Dare.

hr3 (Q1000199)
item type: Hörfunksender
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

hr3 ist die Popwelle des Hessischen Rundfunks (hr) und neben hr1, hr2-Kultur, hr4, hr-info und You FM eines der sechs Hörfunkprogramme der Sendeanstalt. Die Studios des Programms befinden sich im hr-Funkhaus in Frankfurt; von dort wird produziert und gesendet. Die bei hr3 gespielte Musik stammt größtenteils aus dem Bereich der deutschen und internationalen Popmusik: Aktuelle Titel aus den Charts werden bei hr3 mit den Hits der letzten 30 Jahre kombiniert.

website: http://www.hr3.de/

Zeilgalerie (Q184921)
item type: Einkaufszentrum
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Zeilgalerie war ein im September 1992 eröffnetes Einkaufszentrum auf der Einkaufsstraße Zeil in Frankfurt am Main. Unter dem Namen Les Facettes galt es als eines der Prestigeobjekte des in Konkurs gegangenen Bauunternehmers Jürgen Schneider. Im Juli 2016 begann der im Mai 2015 angekündigte Abriss des Einkaufszentrums, welches durch den Neubau UpperZeil ersetzt wurde.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Buildings and structures demolished in 2016, Defunct shopping malls, Demolished buildings and structures in Germany
Zeil (Q177120)
item type: Innerortsstraße / Einkaufsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Zeil ist eine Straße in der nördlichen Innenstadt von Frankfurt am Main. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gilt sie als eine der bekanntesten und umsatzstärksten Einkaufsstraßen in Deutschland. Zuvor war sie vor allem für ihre prächtigen Gasthöfe und Palais aus der Zeit des Barock und Klassizismus berühmt. Der westliche, rund 500 Meter lange Teil der Straße ist seit den 1970er Jahren eine Fußgängerzone. Im Westen, wo am Platz An der Hauptwache die Katharinenpforte abzweigt, beginnt der Roßmarkt, im Osten ist der Platz Konstablerwache noch Teil der Fußgängerzone. Der östliche Teil der Zeil ist eine innerstädtische Verbindungsstraße zwischen Konstablerwache und Friedberger Anlage.

Battle of Bergen (Q571694)
item type: Schlacht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Schlacht bei Bergen war eine Schlacht des Siebenjährigen Krieges am 13. April 1759 bei der Ortschaft Bergen in der Landgrafschaft Hessen-Kassel. Die Schlacht wurde ausgetragen zwischen königlich-französischen und alliierten Truppen.

1966 UCI Track Cycling World Championships (Q571076)
item type: Sportsaison
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Bahnradsport-Weltmeisterschaften 1966 fanden vom 29. August bis 4. September 1966 in der Radrennbahn am Frankfurter Waldstadion statt. 32 Nationen waren am Start. Parallel wurden die Straßenradsport-Weltmeisterschaften auf dem Nürburgring und in Köln ausgetragen.

Binding-Brauerei (Q863650)
item type: Brauerei / Warenzeichen/Marke / Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Binding-Brauerei AG ist ein zur Radeberger Gruppe gehörendes Brauereiunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main. Bis September 2023 wurden im Stadtteil Sachsenhausen die Marken Binding, Henninger, Schöfferhofer Weizen und Clausthaler gebraut und abgefüllt. Seit 2023 füllt die Tucher Privatbrauerei, ebenfalls Radeberger Gruppe, in Nürnberg und Fürth Bier der Marke Binding ab.

2011 Frankfurt Airport shooting (Q444959)
item type: Mord
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Beim Mordanschlag am Frankfurter Flughafen am 2. März 2011 handelte es sich um den ersten Anschlag in Deutschland mit Todesopfern mit einem islamistischen Hintergrund. Ermordet wurden zwei amerikanische Soldaten, zwei weitere wurden schwer verletzt.

Rhein-Main Air Base (Q455936)
item type: Militärflugplatz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Rhein-Main Air Base war von 1945 bis 2005 ein Stützpunkt der United States Air Force (USAF) in Deutschland. Sie lag auf dem südlichen Teil des Flughafens Frankfurt und teilte sich mit diesem die Start- und Landebahnen. Während des Kalten Krieges waren bis zu 10.000 Soldaten auf der Air Base stationiert. Im Gegensatz zu anderen gemischt genutzten Flughäfen hatte die Rhein-Main Air Base je einen eigenen IATA-Code (FRF) und ICAO-Code (EDAF).

ICAO airport code: EDAF; IATA airport code: FRF

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Military installations closed in 2005
Millennium Tower (Q195155)
item type: Wolkenkratzer
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Hochhäuser am Millennium Areal sind ein Projekt zum Bau von zwei Wolkenkratzern mit einer Höhe von 288 Metern und 157 Metern in Frankfurt am Main. Turm A wird Hotel- und Büroräume sowie Deutschlands höchste Aussichtsplattform auf einer Höhe von 266 Metern beinhalten, während der kleinere Turm B ausschließlich als Wohnturm betrieben werden soll. Der Baubeginn wurde von Grundstückseigentümer CA noch nicht festgelegt. Im ersten Bebauungsplan für das Grundstück war ursprünglich ein Wolkenkratzer mit bis zu 369 Metern Höhe vorgesehen. Diese Planung wurde aus immobilienwirtschaftlichen Gründen nicht mehr weiterverfolgt.

Holy Cross - Centre for Christian Meditation and Spirituality (Q191273)
item type: Organisation / Profilkirche
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Das Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität ist eine Profilkirche des Bistums Limburg für Gottesdienste, Kontemplation, Meditationskurse, Besinnungstage, Exerzitien, geistliche Begleitungsgespräche und andere Veranstaltungen, wie Konzerte. Die Meditationskirche befindet sich in Frankfurt-Bornheim in der Wohnsiedlung oberhalb des Bornheimer Hangs in den Räumen der Heilig-Kreuz-Kirche.

website: https://meditationszentrum.bistumlimburg.de/

Palais Quartier (Q895606)
item type: Wolkenkratzer / Gebäudekomplex
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Palaisquartier ist ein zwischen 2004 und 2010 errichteter Gebäudekomplex an der Großen Eschenheimer Straße in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Er besteht aus vier Gebäuden: Einer verkleinerten Rekonstruktion des barocken Palais Thurn und Taxis, dem 136 Meter hohen Bürohochhaus Nextower, dem 96 Meter hohen Jumeirah Frankfurt Hotel sowie dem Einkaufszentrum MyZeil.

Goethestraße (Q195173)
item type: Innerortsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Goethestraße ist eine Straße in Frankfurt am Main. Sie verläuft vom Goetheplatz im Osten bis zum Opernplatz im Westen parallel südlich zur Großen Bockenheimer Straße (besser bekannt als Freßgass). Sie gilt als Einkaufsstraße für Textilien und Konsumgüter des gehobenen Bereichs. Neben Filialisten finden sich alteingesessene Familienunternehmen. Zwischen der Goethestraße und der Großen Bockenheimer Straße befindet sich die Kleine Bockenheimer Straße mit Jazzkeller Frankfurt, Jazzhaus und weiteren Lokalen. Mit durchschnittlich 2.040 Passanten pro Stunde (2011) ist sie die dritt meistfrequentierte Luxuseinkaufsstraße Deutschlands.

Deutsche Bibliothek (Q1202220)
item type: Nationalbibliothek / Bibliotheksgebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Deutsche Bibliothek in Frankfurt am Main (vor allem umgangssprachlich abgekürzt: DB) war eine Vorgängereinrichtung der Deutschen Nationalbibliothek (DNB). Sie war von 1947 bis 1990 das westdeutsche Pendant zu der 1912 gegründeten Deutschen Bücherei in Leipzig mit dem Auftrag, deutsches Schriftgut zu sammeln und die Nationalbibliografie herauszugeben. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurden 1990 die Deutsche Bibliothek und die Deutsche Bücherei zu einer gemeinsamen Einrichtung unter der Benennung „Die Deutsche Bibliothek“ zusammengefasst. Seit 2006 lautet deren Bezeichnung „Deutsche Nationalbibliothek“; Frankfurt ist einer ihrer zwei (bis 2010 drei) Standorte. Er wird allerdings weiterhin als Deutsche Bibliothek bezeichnet.

Bethmann Bank (Q1184020)
item type: Privatbank
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Bethmann Bank AG war eine deutsche Privatbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie war eine Tochtergesellschaft der niederländischen ABN AMRO Bank N.V. und ging 2004 aus der Fusion des Bankhauses Delbrück & Co mit Bethmann-Maffei hervor. Von 2004 bis Oktober 2011 firmierte sie als Delbrück Bethmann Maffei AG. Im Oktober 2022 wurde die Bank auf die deutsche Niederlassung der ABN AMRO Bank N.V. verschmolzen, die Geschäfte werden über die Marke Bethmann Bank aber weiter betrieben. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind die Vermögensverwaltung, Vermögensberatung und Vermögensplanung.

website: https://www.bethmannbank.de/

Deutsches Filminstitut (Q1205634)
item type: Freiwilligen-Verein
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e. V. ist seit 1949 eine öffentlich geförderte filmwissenschaftliche Einrichtung in Form eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Frankfurt am Main. 2006 wurde das 1984 ebenfalls in Frankfurt gegründete Deutsche Filmmuseum mit dem Filminstitut zusammengeführt, jedoch erst 2019 der ursprüngliche Gründungsname Deutsches Filminstitut e. V. (DIF) aufgegeben.

website: http://www.deutsches-filminstitut.de/, https://www.dff.film/

Dom-Römer Project (Q1236497)
item type: Stadtviertel
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Neue Frankfurter Altstadt (auch bekannt als Dom-Römer-Viertel bzw. -Quartier) ist das Zentrum der Altstadt von Frankfurt am Main, das von 2012 bis 2018 im Rahmen eines städtebaulichen Großvorhabens rekonstruiert wurde. Unter dem Namen Dom-Römer-Projekt wurde ein rund 7.000 Quadratmeter großes Grundstück zwischen Römerberg im Westen und dem Domplatz im Osten, begrenzt durch die Braubachstraße im Norden und die Schirn Kunsthalle im Süden, neu gestaltet und bebaut. Der Alte Markt verbindet als sogenannter Krönungsweg die beiden für die Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser bedeutenden Orte. Das Gebiet bildet den Kern der Altstadt, die bis zur Zerstörung bei den Luftangriffen 1944 mit ihren rund 1250 größtenteils aus dem Mittelalter und der Renaissance stammenden Fachwerkhäusern als eine der größten und bedeutendsten Fachwerkstädte galt. Von Anfang der 1970er-Jahre bis 2010 war das Grundstück vollständig mit dem Technischen Rathaus und dem U-Bahnhof Dom/Römer bebaut.

Kastor und Pollux (Q471326)
item type: Bürogebäude / Gebäudekomplex
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die beiden Hochhäuser Kastor und Pollux in Frankfurt am Main bilden zusammen den Komplex Forum Frankfurt. Die ungleichen Zwillingstürme wurden nach den Dioskuren der griechischen Mythologie, Kastor und Pollux, benannt.

Consulate General of the United States, Frankfurt (Q470039)
item type: Generalkonsulat
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Amerikanische Generalkonsulat in Frankfurt vertritt die Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika in West- und Süddeutschland und ist eine von insgesamt sechs US-Vertretungen in Deutschland. Der Konsularbezirk umfasst neben Hessen die Länder Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und das Saarland. Das Generalkonsulat ist für die in der Region lebenden Amerikaner zuständig, vor allem die vielen in der Region stationierten Angestellten der amerikanischen Streitkräfte und ihre Familien. Darüber hinaus sind dort weltweite Funktionen wie das Beschaffungswesen angesiedelt.

Street address: Giessener Strasse, 30 60435 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: https://de.usembassy.gov/u-s-consulate-general-frankfurt/

Messe Frankfurt GmbH (Q650837)
item type: Gesellschaft
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Neben dem Betrieb des eigenen Messegeländes und der Organisation von Messen in Frankfurt am Main ist die Unternehmensgruppe mit einem Vertriebsnetz aus 28 Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertriebspartnern, weltweit in 180 Ländern tätig. Im Jahr 2024 fanden unter dem Dach der Messe Frankfurt 334 Veranstaltungen weltweit statt - 113 davon im Ausland. Daneben bietet die Messe Frankfurt Dienstleistungen von Messebau und Marketing bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie an. Als eine der ersten Messegesellschaften hat sich die Messe Frankfurt aus eigenem Antrieb dazu entschieden, das EMAS-Umweltmanagement (Eco Management und Audit Scheme) einzuführen und verpflichtet sich damit, ihre Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern.

website: http://www.messefrankfurt.com/

Frankfurt western stations (Q198284)
item type: Bauwerkgruppe
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Frankfurter Westbahnhöfe waren ein Ensemble von drei Bahnhöfen am Westrand der Wallanlagen in Frankfurt am Main zwischen dem heutigen Willy-Brandt-Platz, damals Gallustor, und dem Taunustor.

Frankfurter Kreuz (Q655796)
item type: Autobahnkreuz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Frankfurter Kreuz ist ein Autobahnkreuz in Kleeblattform und einer der meistbefahrenen Straßenknotenpunkte Europas mit durchschnittlich 335.000 Fahrzeugen pro Tag. Es ist ein südwestlich von Frankfurt am Main in unmittelbarer Nähe des Flughafens gelegenes Kreuzungsbauwerk der hier zehnstreifig geführten A 5 mit der A 3 sowie mit der B 43.

Battle of Höchst (Q661686)
item type: Schlacht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

In der Schlacht bei Höchst trafen während des Dreißigjährigen Kriegs am 20. Juni 1622 Truppen der ehemaligen Protestantischen Union (zu diesem Zeitpunkt schon aufgelöst) und der Katholischen Liga aufeinander. Das protestantische Heer unter Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel erlitt dabei eine schwere Niederlage gegen das von Tilly und Córdoba geführte Liga-Heer.

Luderbach (Q825975)
item type: Fluss
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Königsbach (auch Luderbach, Erlenbach; früher auch Frauenbach) ist ein Fließgewässer in Hessen. Er ist ein etwa 13,7 km langer orographisch linker, geographisch südlicher Zufluss des Mains. Das Quellgebiet des Bachs liegt bei der Stadt Dreieich im Landkreis Offenbach, die Mündung befindet sich im Stadtgebiet von Frankfurt am Main. Durch Aufstauung des Königsbachs im Frankfurter Stadtwald entstand in den 1930er Jahren das flächenmäßig größte Stillgewässer Frankfurts, der Jacobiweiher. Vom Quellgebiet bis zur nördlich davon gelegenen Frankfurter Stadtgrenze trägt der Bach den Namen Luderbach; der Unterlauf des Gewässers auf Frankfurter Stadtgebiet wird offiziell Königsbach genannt.

Sankt Georgen Graduate School of Philosophy and Theology (Q895645)
item type: Universität / Non-Profit-Organisation / Philosophisch-theologische Hochschule / kirchliche Hochschule / Katholisch-theologische Fakultät
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, kurz PTH Sankt Georgen, ist eine staatlich anerkannte, private katholische Hochschule in jesuitischer Trägerschaft in Frankfurt am Main. Ihr sind das überdiözesane Priesterseminar Sankt Georgen und eine Jesuiten-Kommunität angeschlossen.

website: http://www.sankt-georgen.de/

Palais Thurn und Taxis (Q282656)
item type: Palast
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt am Main, gelegentlich auch Bundespalais genannt, wurde 1731 bis 1739 von Robert de Cotte im Auftrag des Reichserbgeneralpostmeisters Fürst Anselm Franz von Thurn und Taxis erbaut.

Peace of Passau (Q703081)
item type: Friedensvertrag
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Passauer Vertrag vom 2. August 1552 zwischen dem römisch-deutschen König Ferdinand I. und den protestantischen Reichsfürsten unter der Führung Moritz’ von Sachsen nach dem Fürstenaufstand stellte die formale Anerkennung des Protestantismus dar, die mit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 reichsrechtlich festgeschrieben wurde. Der Vertrag wurde im Passauer Lamberg-Palais verhandelt und abgeschlossen. Unterzeichnet wurde er im Schloss der Grafen Solms in Rödelheim.

Frankfurt tram system (Q314875)
item type: Straßenbahnsystem
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Straßenbahn Frankfurt am Main besteht seit 1872 und ist neben S-Bahn und U-Bahn (Stadtbahn) der dritte schienengebundene Träger des öffentlichen Personennahverkehrs in Frankfurt am Main.

1983 Rhein-Main Starfighter crash (Q1264418)
item type: Flugunfall
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Flugtagunglück von Frankfurt ereignete sich am 22. Mai 1983, einem Pfingstsonntag, als im Rahmen einer Flugvorführung auf der Rhein-Main Air Base ein kanadischer Düsenjäger auf eine nahe gelegene Schnellstraße stürzte. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben.

Frankfurt-Offenbach Local Railway (Q1256252)
item type: Eisenbahnstrecke
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Frankfurt-Offenbacher Lokalbahn wurde von 1848 bis 1955 betrieben. Sie ist aus der staatlichen Frankfurt-Offenbacher Eisenbahn hervorgegangen und war die erste Eisenbahnstrecke zwischen den beiden benachbarten Großstädten Frankfurt am Main und Offenbach am Main.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Defunct railway companies of Germany
Frankfurt Rhine-Main Metropolitan Region (Q707278)
item type: Metropolregion in Deutschland
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Rhein-Main-Gebiet, auch Metropolregion FrankfurtRheinMain, ist eine der elf von der deutschen Ministerkonferenz für Raumordnung definierten Metropolregionen in Deutschland. Es ist benannt nach den beiden Flüssen Main und Rhein und liegt im Süden Hessens sowie Teilen der angrenzenden Länder Rheinland-Pfalz (Rheinhessen) und Bayern (Unterfranken). Kern der Metropolregion ist der städtische Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main. Insgesamt hat das Rhein-Main-Gebiet rund 6,2 Millionen Einwohner, von denen etwa 2,4 Millionen im Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main leben.

website: http://www.planungsverband.de/

Grand Duchy of Frankfurt (Q704312)
item type: Modellstaat / Napoleonischer Satellitenstaat
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Großherzogtum Frankfurt existierte von 1810 bis 1813. Mit 302.000 Einwohnern war es ein (bis auf die Exklave Wetzlar) zusammenhängender Modellstaat von 5.160 km² innerhalb des Rheinbundes. Hauptstadt und Regierungssitz war Frankfurt am Main. Der Großherzog residierte zumeist im Schloss Johannisburg in Aschaffenburg. In der Hauptstadt war ihm als offizielle Residenz das Palais Thurn und Taxis überlassen worden.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 1813 disestablishments in Europe, Former grand duchies, Former states and territories of Bavaria, Former states and territories of Hesse
KLM Flight 592 (Q17576578)
item type: Flugunfall / Flugzeugabsturz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Am 22. März 1952 verunglückte eine Douglas DC-6 aus ungeklärter Ursache auf dem KLM-Flug 592 nahe dem Flughafen Frankfurt.

Hilton Frankfurt Airport (Q17444603)
item type: Hotel
Summary from English Wikipedia (enwiki)

Hilton Frankfurt Airport is a four-star hotel, located in the groundscraper The Squaire in Frankfurt, Germany. The hotel was officially opened in December 2011 and is part of the Hilton Hotels & Resorts chain. It is situated directly above the Intercity Express (ICE) long-distance railway station and has a skywalk to Terminal 1 of Frankfurt Airport and connection to Frankfurter Kreuz, the intersection of the A3 and A5 motorways.

Street address: THE SQUAIRE - Frankfurt a.M (from Wikidata)

website: https://www.hilton.com/en/hotels/frahahi-hilton-frankfurt-airport/

Europaviertel (Q1376033)
item type: Stadtviertel / Siedlung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Europaviertel in Frankfurt am Main ist ein neues innenstadtnahes Stadtviertel, das auf dem Gelände des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs im Stadtteil Gallus gebaut wird. Es zeichnet sich durch Straßennamen europäischer Hauptstädte aus. 2005 wurde mit Erschließungsarbeiten der Konversionsfläche begonnen, 2006 wurde der erste Hochbau eröffnet. Mit Fertigstellung soll das städtebauliche Projekt mit Büros, Hotels, Wohnungen, einer Schule und sozialer Infrastruktur, Parks sowie Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten bebaut sein. Die Fertigstellung eines U-Bahn-Anschlusses ist erst für das Jahr 2025 geplant. Im gesamten Europaviertel sollen einmal rund 30.000 Menschen arbeiten und 8.000 bis 10.000 Menschen wohnen. Diese Relation könnte sich noch aufgrund der seit etwa 2012 verstärkten Nachfrage nach Wohnungen zugunsten der Einwohnerzahl verschieben.

Börsenstraße 2–4 (Q25247891)
item type: Handelsgebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Geschäftshaus Börsenstraße 2–4 (auch Siegmund-Strauss-Haus) am Rathenauplatz in der Innenstadt von Frankfurt am Main wurde 1911 bis 1913 im Stil des Neoklassizismus nach Plänen der Architekten Wilhelm Schmitt und Hermann Ritter d. Ä. erbaut. Es ist ein denkmalgeschütztes Kulturdenkmal. Zuvor hatte sich hier das Comoedienhaus befunden, von 1782 bis 1902 erstes städtisches Theater Frankfurts.

Street address: Börsenstraße 2; Rathenauplatz 14; Börsenstraße 4; Börsenplatz 15; Börsenplatz 13 (from Wikidata)

Hochstraße (Q25247882)
item type: Innerortsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Hochstraße in Frankfurt am Main ist Teil des inneren Anlagenrings von Frankfurt südlich der Bockenheimer Anlage und verbindet den Opernplatz sowie die westlichen Enden der Freßgass und der Goethestraße mit dem Eschenheimer Tor. Die Straße bildet die direkte Fortsetzung der Neuen Mainzer Straße nördlich des Opernplatzes. In der Hochstraße gibt es mehrere denkmalgeschützte Gebäude, darunter klassizistische, gründerzeitliche und Gebäude aus der Zeit des Wiederaufbaus in den 1950er-Jahren. Die größten und auffälligsten Gebäude sind das 2016 eröffnete Sofitel Frankfurt Opera und das 1998 eröffnete Hilton-Hotel Frankfurt City Centre. Neben den beiden Hotels gibt es kleinere Geschäfte, Restaurants und Cafés, Büros und Wohnungen.

Bendergasse (Q28036420)
item type: Innerortsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Bendergasse ist eine ehemals bedeutende Straße in der Altstadt von Frankfurt am Main. Sie verläuft zwischen dem Krautmarkt am Kaiserdom St. Bartholomäus und dem Römerberg. Vom Mittelalter bis zur Zerstörung beim Luftangriff am 22. März 1944 bildete sie neben dem nördlich verlaufenden Markt und der südlich verlaufenden Saalgasse eine der drei Ost-West-Verkehrsachsen im alten Stadtkern. Dicht bebaut mit giebelständigen, mehrstöckigen und mehrfach ausgekragten Fachwerkhäusern der Gotik und des Barock war sie eine der malerischen Altstadtgassen, die seit dem 19. Jahrhundert zahlreichen einheimischen und auswärtigen Künstlern, darunter Anton Burger und Carl Theodor Reiffenstein als Motiv dienten.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Former buildings and structures in Germany
Saalgasse (Q28051769)
item type: Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Saalgasse ist eine der ältesten Straßen in der Altstadt von Frankfurt am Main. Sie verläuft parallel zum Mainufer vom Weckmarkt am Kaiserdom St. Bartholomäus zum Römerberg und zum Fahrtor. Vom Mittelalter bis zur Zerstörung bei den Luftangriffen auf Frankfurt 1943 und 1944 bildete sie eine wichtige Ost-West-Verkehrsachse im alten Stadtkern. An der Saalgasse lagen bedeutende öffentliche Bauten wie der staufische Saalhof und die 1840 abgebrochene Spitalkirche des Hospitals zum Heiligen Geist. Heute ist sie Zufahrtsstraße zu einem Wohngebiet der 1950er Jahre; an ihrer Nordseite stehen postmoderne Bürgerhäuser der 1980er Jahre und ein Treppenaufgang zur Schirn Kunsthalle Frankfurt.

Broadcasting House Dornbusch (Q1474433)
item type: Funkhaus
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Funkhaus am Dornbusch ist Sitz und Sendezentrale des Hessischen Rundfunks in Frankfurt-Nordend, an der Grenze zu Frankfurt-Dornbusch. Ein Großteil der Redaktionsräume und Hörfunk- und Fernsehstudios für sechs Hörfunkwellen und das hr-fernsehen sind hier beheimatet.

website: https://www.hr.de/unternehmen/standorte/das-funkhaus-am-dornbusch-in-frankfurt,funkhaus-frankfurt-106.html

Frankfurt Christmas Market (Q1445063)
item type: Weihnachtsmarkt
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt (früher auch Christkindchesmarkt genannt) findet jährlich im Advent in der Altstadt von Frankfurt am Main statt. Mit rund drei Millionen Besuchern ist er einer der größten Weihnachtsmärkte in Deutschland und ein Höhepunkt im jährlichen Veranstaltungskalender der Stadt. Er beginnt frühestens am Montag vor dem Ersten Advent und endet immer am 22. Dezember.

website: https://www.frankfurt-tourismus.de/Entdecken-und-Erleben/Feste-Veranstaltungen/frankfurter-weihnachtsmarkt

Frankfurt School of Finance & Management (Q1444899)
item type: Non-Profit-Organisation / Business School / private Bildungseinrichtung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine private, nach hessischem Hochschulgesetz anerkannte Hochschule mit Promotionsrecht. Träger ist die Frankfurt School of Finance & Management Stiftung. In Hamburg unterhält sie einen weiteren Campus in der HafenCity, in München ein Studienzentrum und in Düsseldorf einen weiteren Studienstandort.

website: http://www.frankfurt-school.de/

Rosa-Luxemburg-Straße (Q1550570)
item type: Innerortsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Rosa-Luxemburg-Straße ist eine wichtige Durchgangsstraße in Frankfurt am Main und Teil der Landesstraße 3004 (Frankfurt am Main – Schmitten). Sie ist benannt nach der gesellschaftspolitischen Aktivistin Rosa Luxemburg, verbindet als vierstreifige Stadtautobahn den Frankfurter Alleenring und den westlichen Teil der Autobahn A 66 mit den nordwestlichen Stadtteilen Ginnheim, Nordweststadt, Heddernheim, Niederursel und Riedberg, sowie mit der Stadt Oberursel (Taunus). Sie verläuft dabei als Viadukt, in Dammlage oder in Einschnitten.

Internet library sub-saharan Africa (Q1500582)
item type: virtuelle Bibliothek
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die internet library sub-saharan Africa (ilissAfrica) war eine Virtuelle Fachbibliothek für Informationen zur Region Afrika südlich der Sahara. Sie wurde gemeinsam von der Universitätsbibliothek Frankfurt und dem Hamburger German Institute of Global and Area Studies (GIGA) betrieben, die auch das ehemalige Sondersammelgebiet zu Afrika südlich der Sahara betreuten, und mit Projektmitteln der DFG finanziert. Von Juni 2009 bis ca. Ende 2022 bot die Bibliothek in Deutsch, Englisch und Französisch einen zentralen Zugang zu wissenschaftlich relevanten Informationen und weitere Dienste an. ilissAfrica war eng in die europäische Zusammenarbeit der Afrika-Bibliothekare (European Librarians in African Studies, ELIAS) eingebunden und diente beispielsweise als Hilfsmittel, um frei zugängliche elektronische Dokumente nur noch von einer der beteiligten Bibliotheken zu katalogisieren und archivieren.

website: http://www.ilissafrica.de

Großer Speicher (Q1549007)
item type: Fachwerkhaus
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Große Speicher war ein historischer Patrizierhof in der nordwestlichen Altstadt von Frankfurt am Main. Die um einen annähernd viereckigen Innenhof gruppierten Häuser lagen zum Westen an der Rosengasse (ab 1918 Schüppengasse), zum Osten an der Rotkreuzgasse, beides heute nicht mehr existierende Parallelstraßen von und zwischen dem Großen Hirschgraben und dem Kornmarkt. Die Nordseite mit einem ummauerten Garten und die Südseite zur Schüppengasse (ab 1899 Bethmannstraße) waren durch angrenzende Häuser verbaut. Die Hausanschrift war zuletzt Schüppengasse 2 bzw. Rotkreuzgasse 1.

Roseneck (Frankfurt am Main) (Q60395095)
item type: Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Roseneck war eine Gruppe von Fachwerkhäusern in Frankfurt am Main. Der kleine Platz galt als Touristenattraktion. Er gehörte zu den beliebtesten Postkartenmotiven der Frankfurter Altstadt. Bei den Luftangriffen auf Frankfurt wurde das Roseneck 1944 zerstört. Beim Wiederaufbau ab 1952 wurden die Grundstücke und Gassenverläufe des Ensembles durch eine Blockrandbebauung aus schlichten Wohn- und Geschäftshäusern überformt.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Former buildings and structures in Germany
Adorno-Ampel (Q61602970)
item type: Ampel / Sehenswürdigkeit
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Adorno-Ampel ist eine nach Theodor W. Adorno benannte Ampelanlage in Frankfurt am Main. Sie sichert seit 1987 den Fußgängerüberweg über die Senckenberganlage zwischen dem Campus Bockenheim der Johann Wolfgang Goethe-Universität und dem zugehörigen Institut für Sozialforschung. Adorno hatte sie ab 1958 mehrmals gefordert, um Unfälle von Universitätsangehörigen mit Kraftfahrzeugen zu vermeiden.

Wallanlagen (Q1583197)
item type: Park
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Frankfurter Wallanlagen bilden eine ringförmige Grünanlage um die Innenstadt von Frankfurt am Main. Sie entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts auf dem Gelände der 1804 bis 1812 geschleiften Frankfurter Stadtbefestigung. Um die Wallanlagen verläuft der Frankfurter Anlagenring.

B. Dondorf (Q29000453)
item type: Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

B. Dondorf war eine Druckerei mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen war ein führender Hersteller von Spielkarten. Das Betriebsgebäude, die Druckerei Dondorf in Frankfurt-Bockenheim, ist Teil der Route der Industriekultur.

Frankfurt City Link Line (Q1616246)
item type: Eisenbahnstrecke
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Städtische Verbindungsbahn (kurz: Verbindungsbahn) ist eine Eisenbahninfrastruktur im Eigentum der Stadt Frankfurt am Main und wesentlicher Teil der Hafenbahn Frankfurt.

Kaiserhofstraße (Q1721651)
item type: Innerortsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Kaiserhofstraße ist eine kurze Straße in Frankfurt am Main, im Opernviertel der Frankfurter Innenstadt. Auf etwa 130 Metern Länge verbindet sie die Hochstraße im Norden mit der Freßgass im Süden. An der Kaiserhofstraße stehen mehrere denkmalgeschützte Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert. Benannt wurde die Straße nach einem Wappen an der Fassade des Hellerhofs, der 1863 abgerissen wurde.

Heiligenstock transmitter (Q1670716)
item type: Sendeanlage
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Sender Heiligenstock war eine Sendeeinrichtung für Mittelwellenrundfunk des Hessischen Rundfunks und seiner Vorgängerorganisationen. Heiligenstock ist eine alte Flurbezeichnung auf dem Berger Rücken in Frankfurt am Main-Seckbach. Die Sendeanlage nahe der Friedberger Landstraße ging am 10. Juli 1926 mit einer Leistung von 1,5 kW in Betrieb und ersetzte einen seit dem 31. März 1924 genutzten 0,25-kW-Sender. 1932 wechselte der Sender, der bislang Frequenzen zwischen 700 und 770 kHz verwendet hatte, auf 1157 kHz (Wellentausch mit Leipzig) und wurde auf 17 kW verstärkt. Mit Inkrafttreten des Luzerner Wellenplanes 1934 wechselte der Sender auf 1195 kHz. Die Frequenz wurde im Gleichwellenbetrieb mit den Sendern Kassel, Koblenz, Trier sowie zeitweise Freiburg und Kaiserslautern betrieben.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 1945 disestablishments in Germany, Buildings and structures demolished in 1938, Buildings and structures demolished in 1945
Institute for Study of the Jewish Question (Q1665129)
item type: Forschungseinrichtung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Institut zur Erforschung der Judenfrage war zwischen 1939 und 1945 eine parteipolitische Einrichtung der NSDAP, die 1941 offiziell als die erste Außenstelle der „Hohen Schule“ des Parteiideologen Alfred Rosenberg an der Bockenheimer Landstraße 68/70 in Frankfurt am Main eröffnet wurde. Zweck war die rassenideologisch fundierte „Gegnerforschung“ zur Verwendung in der NS-Propaganda, in Verbindung mit dem nationalsozialistischen Mordprogramm gegen Juden. Leitender Bibliothekar des Instituts war der Priester und Judaist Johannes Pohl. Der als Grundstock für die Bibliothek geplante Bestand der gut 40.000 Bände umfassenden Frankfurter Judaica- und Hebraica-Sammlung konnte letztendlich aufgrund der riesigen Büchermassen, die mithilfe der Rauborganisation „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“ aus Archiven und Bibliotheken aus den besetzten Gebieten gewaltsam beschlagnahmt und entwendet worden waren, nicht mehr in die Institutsbibliothek überführt werden und verblieb an seinem ursprünglichen Standort, der Frankfurter Stadtbibliothek. Das Institut bewarb die Raub-Bibliothek als „die größte ihrer Art in der Welt“. Um die Bestände vor Schäden durch feindliche Bombenangriffe und Brand zu sichern, wurden diese ab Herbst 1943 nach Hungen verlegt. Im März 1944 brannten die Häuser des Instituts an der Bockenheimer Landstraße oberhalb der Keller infolge eines Bombenangriffs aus.

Walldorf concentration camp (Q1719426)
item type: Konzentrationslager / NS-Konzentrationslager
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das KZ Walldorf war ein KZ-Außenlager in Walldorf (Hessen), jetzt Stadtteil von Mörfelden-Walldorf. Es handelte sich um ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Elsass und bestand vom 23. August bis 24. November 1944. Dieses Konzentrationslager war Teil der sogenannten Endlösung für ungarische Juden nach der Besetzung des Landes am 19. März 1944 und der nachfolgenden Deportationen. Die KZ-Häftlinge leisteten Zwangsarbeit am Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main, dem heutigen Flughafen Frankfurt. Diese Arbeiten am Flugplatz (Bauvorhaben Rhein-Main ME 163 B) waren als „kriegsentscheidend“ eingestuft worden.

Kornmarkt (Q1784577)
item type: Innerortsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Kornmarkt und sein seit der frühen Neuzeit als Buchgasse bezeichneter südlicher Abschnitt sind ein Straßenzug in der Altstadt von Frankfurt am Main. Während die Straße im mittelalterlichen Frankfurt eine der drei wichtigsten Nord-Süd-Hauptstraßen war, die zwei Stadttore und zwei große Kirchen miteinander verband, führt sie heute ein unscheinbares Dasein. Ihr städtebaulicher Zusammenhang ist weitgehend verloren gegangen – durch Straßendurchbrüche und Kriegszerstörung im Bombenkrieg, vor allem aber den Wiederaufbau der 1950er Jahre, der keine Rücksicht auf das historische Stadtbild nahm.

Philippine Consulate General, Frankfurt (Q107008491)
item type: Generalkonsulat
Summary from English Wikipedia (enwiki)

The Consulate General of the Philippines in Frankfurt is a diplomatic mission of the Republic of the Philippines in Germany, representing the country's interests in Hesse. It is located on the first floor of the Westend Carree complex along Grüneburgweg in the Westend-Nord district of Frankfurt, near the main campus of the Goethe University Frankfurt. Although the current consulate dates from 2019, the Philippines also maintained a previous consulate in Frankfurt between 2009 and 2012.

FRTC Frankfurt (Q110323869)
Summary from English Wikipedia (enwiki)

FRTC Frankfurt (Fire and Rescue Training Centre, Feuerwehr- und Rettungstrainingscenter) is a firefighting training facility at Eckenheim in Frankfurt am Main, Germany. It is notable for having its own standard gauge rail system and mock-Frankfurt U-Bahn underground station.

Mainzer Landstraße (Q1885741)
item type: Innerortsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Mainzer Landstraße in Frankfurt am Main ist eine wichtige Ausfallstraße in westlicher Richtung und Verbindungsachse zwischen der Innenstadt und den westlichen Stadtteilen. Die Straße verläuft (mit einigem Abstand) weitgehend parallel (nördlich) zum Main und ist mit 8,3 Kilometern Länge Frankfurts zweitlängste Straße nach der Homburger Landstraße.

Nordwestkreuz Frankfurt (Q1807288)
item type: Autobahnkreuz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Nordwestkreuz Frankfurt ist ein Autobahnkreuz in Frankfurt am Main. Hier kreuzen sich die Bundesautobahn 5 (Hattenbacher Dreieck – Frankfurt am Main – Basel) und die Bundesautobahn 66 (Wiesbaden – Fulda). In das Autobahnkreuz integriert sind auch Fahrbahnen und Brückenbauwerke zur L3005 von Frankfurt-Rödelheim nach Eschborn.

Blue Action Fund (Q106417923)
item type: Non-Profit-Organisation
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Blue Action Fund ist eine Stiftung zum Schutz der Meere und Küsten mit Sitz in Frankfurt am Main. Geförderte Projekte sollen insbesondere zum Nachhaltigkeitsziel 14 der Vereinten Nationen sowie zum Aichi-Ziel 11 für den weltweiten Biodiversitätsschutz beitragen.

Consulate General of Nigeria, Frankfurt (Q115821684)
Summary from English Wikipedia (enwiki)

The Consulate General of Nigeria, Frankfurt is a Nigerian diplomatic mission in Germany established in 2013. It is the first and only Nigerian Consulate Office in Europe. It is located at Weissfrauenstrasse 12, D-60311, Frankfurt am Main, with jurisdiction comprising five states in the South of Germany. The consulate is currently headed by Ambassador Yakubu Dadu who is the Consul General.

Base Y-75 Frankfurt (Q113624551)
item type: Militärflugplatz / Flughafen
Summary from English Wikipedia (enwiki)

Frankfurt-Rebstock Airfield was a German Luftwaffe airport located in the city of Frankfurt, Germany. It was built in 1912 and closed in 1945.

Legacy Landscapes Fund (Q113147313)
item type: Non-Profit-Organisation
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Internationale Naturerbe Fonds – Legacy Landscapes Fund ist eine gemeinnützige Stiftung zum Schutz biologischer Vielfalt und der Verwaltung terrestrischer Schutzgebiete mit Hauptsitz in Frankfurt am Main.

website: https://legacylandscapes.org

Styrolution (Q2359758)
item type: Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Ineos Styrolution Group GmbH (Eigenschreibweise INEOS Styrolution) ist ein weltweit tätiger Anbieter von Styrolkunststoffen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Ineos und bietet Styrolkunststoffe für alltägliche Produkte unterschiedlicher Branchen, zum Beispiel Automobil, Elektronik, Bauwesen, Haushalt, Freizeit, Verpackung sowie Medizin und Gesundheit.

website: http://www.styrolution.com, https://www.ineos-styrolution.com/

1985 Rhein-Main Air Base bombing (Q2313673)
item type: Terroranschlag
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Sprengstoffanschlag auf die Rhein-Main Air Base fand am 8. August 1985 in Frankfurt am Main statt und wurde von Terroristen der Rote Armee Fraktion (RAF) und der Action Directe durchgeführt, indem ein Auto mit Sprengladung auf der Air Base abgestellt und gezündet wurde. Durch die Explosion wurden zwei Menschen ermordet und 23 verletzt. Der Soldat Edward Pimental war in der Nacht zuvor erschossen worden, um mit seinem Truppenausweis auf das Air-Base-Gelände zu gelangen. Die Taten sorgten in der linken Szene für scharfe Kritik und eine anhaltende Diskussion.

Sigmund Freud Institut (Q2284916)
item type: Forschungseinrichtung / Gesundheitsorganisation
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Sigmund-Freud-Institut (SFI) ist ein Forschungsinstitut für Psychoanalyse und ihre Anwendungen in Frankfurt am Main. Es wurde 1960 als Institut und Ausbildungszentrum für Psychoanalyse und Psychosomatik gegründet und trägt seit 1964 den Namen des Begründers der Psychoanalyse Sigmund Freud. Seit 1995 dient es als eine Stiftung des öffentlichen Rechts in erster Linie der Forschung und betreibt eine Ambulanz zur Versorgung von Patienten mit psychischen und psychosomatischen Leiden.

website: http://sfi-frankfurt.de/, http://www.sigmund-freud-institut.eu/, https://www.sigmund-freud-institut.de/

Siedlung Römerstadt (Q2282670)
item type: Siedlung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Volkstheater Frankfurt (Q2532248)
item type: Volkstheater
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Volkstheater Frankfurt – Liesel Christ wurde 1971 in Frankfurt am Main von Liesel Christ gegründet. Neben mundartlichen Stücken in Frankfurterisch und klassischen Unterhaltungsstücken spielte es auch Bearbeitungen klassischer Dramen, zeitgenössische Stücke und Wiederentdeckungen älterer Bühnenliteratur.

Bizonal Economic Council (Q4919432)
item type: Parlament / Organisation
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Wirtschaftsrat der Bizone) war eine Institution in den Westzonen des besetzten Nachkriegsdeutschland. Ihr waren verschiedene Organe zugeordnet. Der Wirtschaftsrat erließ auch für die gesamte Bizone geltende Gesetze, die im Gesetzblatt der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes verkündet wurden. Sitz des Wirtschaftsrats war Frankfurt am Main. Der Rat tagte im Westflügel der Frankfurter Börse.

Au (Q4818934)
item type: besetztes Haus
Summary from English Wikipedia (enwiki)

Au is the name of a building that has been squatted since 1983 in Rödelheim in Frankfurt, Germany. It bills itself as a 'self-organised cultural Centre and living project' (German: Selbstverwaltetes Kulturelles Zentrum und Wohnprojekt).

Graduate School of Economics, Finance, and Management (Q5592035)
item type: Forschungseinrichtung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Graduate School of Economics, Finance, and Management (GSEFM) ist eine gemeinsame Graduiertenschule der Hochschulen Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Technische Universität Darmstadt, die quantitative und forschungsorientierte Doktorandenprogramme anbietet.

website: http://www.gsefm.eu

Schaumainkai (Q7430994)
item type: Innerortsstraße
Summary from English Wikipedia (enwiki)

Schaumainkai is a street in central Frankfurt, Germany, running along the south side of the river Main. It includes a number of museums including the Städel. Because of the large concentration of museums on the riverside, the area is called Museumsufer ("Museum Embankment").

Comoedienhaus (Q5155182)
item type: Theatergebäude / abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Comoedienhaus (ab 1792: Frankfurter Nationaltheater, ab 1842: Frankfurter Stadttheater) war das erste Stadttheater in Frankfurt am Main. Es wurde 1780 bis 1782 nach Plänen von Stadtbaumeister Johann Andreas Liebhardt errichtet und am 2. September 1782 mit Johann Christian Bocks Drama Hanno, Fürst im Norden eröffnet. Der klassizistische Bau mit seinen 1016 Plätzen genügte fast 100 Jahre lang den Ansprüchen der Bürgerschaft. Zu den Dramen und Opern, die hier ihre Uraufführung erlebten, gehören Kabale und Liebe (1784), Silvana (1810) und Die Opernprobe (1851). Während des erfolglosen Frankfurter Fürstentages besuchten die im Deutschen Bund vereinten Fürsten das Theater. Am 10. Juli 1878 geriet das Haus kurz vor einer Vorstellung von Grillparzers Ahnfrau in Brand, konnte aber gerettet werden.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Buildings and structures demolished in 1911, Former theatres in Germany
Frankfurt American High School (Q5490842)
item type: Highschool
Summary from English Wikipedia (enwiki)

Frankfurt American High School (FAHS) was a Department of Defense Dependents Schools (DoDDS) system school located on what was once known as the Abrams Complex in Frankfurt, Germany. One of DoDDS original six high schools in Germany, the school served the children of American military, government and civilian personnel from 1946 until its closing in 1995. Originally known as the "Maroon Raiders", the "Eagle" was adopted as the school's mascot during the 1948–49 school year. The school's colors are black and gold. The motto is "Eagles Über Alles."

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 1995 disestablishments in Germany, Defunct schools in Germany
FOUR (Q15119155)
item type: Gebäudekomplex
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Four (Eigenschreibweise: FOUR) ist ein Gebäudekomplex in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Er besteht aus vier Hochhäusern mit einer Höhe zwischen 105 und 233 Metern und umfasst damit das dritthöchste Hochhaus Deutschlands.

website: https://www.4frankfurt.de/

Kettenhofweg 124/124a (Q15823412)
item type: Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Adresse Kettenhofweg 124/124a ist ein denkmalgeschütztes Doppelhaus aus dem frühen 20. Jahrhundert. Über das am Kettenhofweg im Frankfurter Stadtteil Westend gelegene Haus berichtete die Presse seit dem Jahr 1994 wegen eines sechsfachen Mordes im dort etablierten Bordellbetrieb.

St. Wendel, Frankfurt (Q15129892)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die katholische Pfarrkirche St. Wendel im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen entstand in den Jahren 1955 bis 1957 nach Plänen des Architekten Johannes Krahn und ist dem heiligen Wendelin geweiht.

website: http://www.st-wendel-gemeinde.de/

Städtische Bühnen Frankfurt (Q15130705)
item type: Ensemble / Opernkompagnie
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Städtischen Bühnen Frankfurt sind die kommunalen Theaterbetriebe in Frankfurt am Main und die größten in Hessen. Sie sind in die zwei künstlerisch selbständigen Bereiche Oper Frankfurt und Schauspiel Frankfurt gegliedert.

website: http://www.buehnen-frankfurt.de/

Battle of Höchst (Q15734000)
item type: Schlacht
Summary from English Wikipedia (enwiki)

At the Battle of Höchst (11–12 October 1795), the Habsburg Austrian army commanded by François Sébastien Charles Joseph de Croix, Count of Clerfayt outmaneuvered the French Republican Army of Sambre-et-Meuse commanded by Jean-Baptiste Jourdan. Although the French attacked first, they were unable to dislodge an Austrian flanking column. Afterward Jourdan's army retreated to the north. The clash happened during the War of the First Coalition, part of a wider conflict known as the French Revolutionary Wars. Modern-day Höchst is a suburb and administrative district of Frankfurt am Main in the state of Hesse in Germany. Höchst is about 12 kilometers (7 mi) west of the Frankfurt city center.

You FM (Q315457)
item type: Hörfunksender / Jugendradio
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

You FM (Eigenschreibweise YOU FM) ist ein Hörfunkprogramm des Hessischen Rundfunks. Programmleiter ist seit September 2011 Jan Vorderwülbecke, der dem Gründungs-Programmchef Jan Weyrauch nachgefolgt ist. Station-Voice ist Stuart Roberts, Character Voice ist Siri Nase.

website: https://www.you-fm.de/

Old Jewish Cemetery (Q15856618)
item type: jüdischer Friedhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Alte jüdische Friedhof in der Rat-Beil-Straße ist der größte von insgesamt zwölf jüdischen Bestattungsplätzen in Frankfurt am Main. Er wurde gemeinsam mit dem Hauptfriedhof weit außerhalb der damaligen Stadtgrenzen errichtet und 1828 eröffnet, nachdem der seit dem Mittelalter genutzte Alte Begräbnisplatz in der Nähe der ehemaligen Frankfurter Judengasse geschlossen worden war. Die letzte Beisetzung fand dort am 18. September 1928 statt.

Street address: Battonnstraße 47, 60311 Frankfurt am Main, Germany (from Wikidata)

Institute for Law and Finance (Q1249343)
item type: Forschungseinrichtung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Institute for Law and Finance (ILF) ist im Jahr 2002 als Stiftung der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Zusammenwirken mit Aufsichtsbehörden, Banken und Anwaltssozietäten gegründet worden, um Lehre und Forschung im Bereich Law and Finance zu betreiben. Es hat seinen Sitz im House of Finance am Campus Westend der Goethe Universität.

website: http://www.ilf-frankfurt.de/

Frankfurt Book Fair (Q57293)
item type: Buchmesse / jährliche Veranstaltung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Frankfurter Buchmesse ist eine internationale Buchmesse, die jährlich im Oktober auf dem Gelände der Messe Frankfurt stattfindet. Sie wurde 1949 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründet. Seit 1976 wurden regionale und thematische Schwerpunkte gebildet; seit 1988 stellt sie in jedem Jahr die Literatur und Kultur eines Gastlandes besonders heraus. Während der Buchmesse werden der Deutsche Buchpreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der Deutsche Jugendliteraturpreis und viele andere Branchenauszeichnungen verliehen.

website: https://www.book-fair.com/, https://www.buchmesse.de/

Cassella (Q321312)
item type: Gewerbebetrieb / Unternehmen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Cassella Farbwerke Mainkur Aktiengesellschaft war ein 1870 gegründetes deutsches Chemie- und Pharmaunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main. Es hatte seinen Ursprung in einem 1798 von Leopold Cassella in der Frankfurter Judengasse gegründeten Spezereiwarenhandel. Von 1970 bis 1995 war Cassella eine Tochtergesellschaft der Hoechst AG. Der Standort in Frankfurt-Fechenheim besteht heute noch als Industriepark Fechenheim und gehört seit 2013 zur Weylchem-Unternehmensgruppe.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Defunct companies of Germany
Neckermann (Q450034)
item type: Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Neckermann war eines der führenden Versandhandelsunternehmen in Europa. Josef Neckermann gründete im Jahr 1948 – dem Jahr der Währungsreform – ein Textilunternehmen namens Neckermann KG. Der erste Katalog – zu seiner Zeit noch „Preisliste“ genannt – umfasste zwölf Seiten und 133 Textilangebote; die Auflage betrug 100.000 Stück. Am 1. April 1950 gründete Neckermann die Neckermann Versand KG in Frankfurt am Main. Ab 1995 betrieb die GmbH unter neckermann.de einen eigenen Online-Shop, über den fast 80 Prozent des Umsatzes abgewickelt wurden. Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen aufgelöst. Die Markenrechte wurden von der Otto-Gruppe übernommen, die bis 2021 einen Onlineshop unter dem Namen Neckermann betrieb.

website: http://www.neckermann.de/

Hessischer Rundfunk (Q23565)
item type: Landesrundfunkanstalt / Produktionsgesellschaft
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Hessische Rundfunk (hr, ursprünglich HR) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts (Landesrundfunkanstalt) für das Land Hessen mit Sitz in Frankfurt am Main. Er betreibt das hr-fernsehen sowie die Hörfunkprogramme hr1, hr2-kultur, hr3, hr4, hr-info und You FM. Der hr ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und seit 2020 Sitz des ARD-Wetterkompetenzzentrums.

website: https://www.hr.de/

Degeto Film (Q1182873)
item type: Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die ARD Degeto Film GmbH (kurz Degeto, auch ARD Degeto; Kunstwort aus Deutsche Gesellschaft für Ton und Bild) ist die gemeinsame Filmproduktions- und -einkaufsorganisation der ARD. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main auf einem Nebengelände des Hessischen Rundfunks (HR) und beschäftigt 89 Mitarbeiter, Stand 2019. Ihre Gesellschafter sind die Landesrundfunkanstalten der ARD bzw. deren Werbetöchter.

website: https://www.degeto.de/

Tenovis (Q265025)
item type: Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Tenovis (zuvor Deutsche Privat Telephon Gesellschaft, Telefonbau und Normalzeit, T&N, Telenorma und Bosch Telecom) war ein deutscher Telekommunikations-Konzern mit mehr als 5400 Beschäftigten. Er unterhielt Niederlassungen in Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, der Schweiz und den Niederlanden. Tenovis hatte seine Hauptverwaltung in Frankfurt am Main, das Produktportfolio bestand aus Kommunikationslösungen, darunter Telefonie, Callcenter, Business Recovery Center (Ausweichrechenzentren), Customer-Relationship-Management, Voice Messaging, Vernetzung und Dienstleistungen für Unternehmen und staatliche Behörden. Standbein des Unternehmens waren selbst entwickelte Telefonanlagen mit bis zu 32.000 Nebenstellen, sowie deren Installation, Betreuung und Vermietung.

Adler (Q53098)
item type: Warenzeichen/Marke / Automobilhersteller / Unternehmen / Motorradhersteller / Fahrradhersteller
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 1957 disestablishments in West Germany, Defunct motor vehicle manufacturers of Germany
Hoechst (Q542511)
item type: Tochtergesellschaft / börsennotiertes Unternehmen / Unternehmen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Hoechst AG – bis 1974: Farbwerke Hoechst AG, vorm. Meister, Lucius & Brüning – in Frankfurt am Main war eines der drei größten Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands. Es wurde 1863 im damals nassauischen Höchst am Main gegründet und wuchs bis zum Ersten Weltkrieg zu einem Weltunternehmen. 1925 fusionierte es mit anderen Unternehmen zur I.G. Farbenindustrie AG und wurde 1951 nach der Entflechtung der I.G. Farben neu gegründet.

website: http://www.hoechst.de/

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Defunct companies of Germany
Helaba (Q464702)
item type: Landesbank / Girozentrale / Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, kurz Helaba, ist eine staatliche Geschäftsbank mit Stammregionen Hessen und Thüringen sowie Ausrichtung auf das Großkundengeschäft. Sie ist außerdem Landesbank für die beiden Bundesländer, Kommunalbank für deren Kommunen und Verbundbank für die ansässigen Sparkassen (Sparkassen-Finanzgruppe). Zum Juli 2012 hat sie das Verbundbankgeschäft der ehemaligen WestLB für die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen sowie in Brandenburg übernommen.

website: https://www.helaba.de

DZ Bank (Q524424)
item type: Bank / Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main (Eigenschreibweise DZ BANK) mit Sitz in Frankfurt am Main ist innerhalb des genossenschaftlichen Finanzsektors als Zentralinstitut für alle rund 700 deutschen Kreditgenossenschaften zuständig. Darüber hinaus ist die DZ Bank Geschäftsbank für Firmenkunden sowie für Institutionelle aus dem In- und Ausland.

website: https://www.dzbank.com, https://www.dzbank.de/

DENIC (Q314624)
item type: Organisation / Domain Name Registrar / Dienstleistungsgenossenschaft / Network Information Center
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die DENIC eG (kurz für Deutsches Network Information Center) ist eine eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihre Aufgaben sind der Betrieb und die Verwaltung der Top-Level-Domain .de, der ENUM-Domain .9.4.e164.arpa, sowie alle damit einhergehenden Aktivitäten. Außerdem hat sie 2004 in Kooperation mit dem DE-CIX den ersten Root-Nameserver in Deutschland aufgebaut.

website: https://www.denic.de/

Deutsche Zentrale für Tourismus (Q475675)
item type: Tourismus-Marketingorganisation / Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) wurde am 25. Mai 1948 gegründet und ist das National Tourist Board Deutschlands mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Die DZT vermarktet im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) im Ausland die touristische Vielfalt des Deutschlands und wird von diesem aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

website: http://www.germany.travel/, http://www.germany-tourism.de

Nizza (Q1528057)
item type: Volksgarten
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Nizza, die Kurzform von Nizza-Ufer, ist eine Parkanlage am Untermainkai in Frankfurt am Main. Der 4,42 Hektar große Park erstreckt sich über etwa einen Kilometer am nördlichen Mainufer zwischen der Untermainbrücke und der Friedensbrücke. Es setzt die Grünflächen der westlichen Frankfurter Wallanlagen am Mainufer fort.

Metzler Bank (Q806778)
item type: Privatbank
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die B. Metzler seel. Sohn & Co. Aktiengesellschaft ist eine Privatbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 1674 in Besitz der Gründerfamilie.

website: https://www.metzler.com/

ODDO BHF (Q795936)
item type: Wertpapierbörse / Gesellschaft / Bildungseinrichtung / Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Oddo BHF SE (Eigenschreibweise: ODDO BHF; vormals: Oddo BHF Aktiengesellschaft, BHF-BANK Aktiengesellschaft) ist eine in Frankfurt am Main ansässige Privatbank, die 1970 aus der Fusion der Berliner Handels-Gesellschaft mit der Frankfurter Bank zur Berliner Handels- und Frankfurter Bank entstand. Seit 2016 ist sie Teil der deutsch-französischen Finanzgruppe Oddo BHF.

website: https://www.oddo-bhf.com

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: Companies formerly in the MDAX
Deutsche Vermögensberatung (Q320111)
item type: Gesellschaft / Gewerbebetrieb / Unternehmen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) ist ein in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätiger Finanzvertrieb. Das Unternehmen wird von der Deutsche Vermögensberatung Holding gesteuert und gilt als einer der größten Allfinanzvertriebe in Deutschland. Das als Strukturvertrieb (Netzwerk-Marketing) in einem Pyramidensystem organisierte Unternehmen wurde 1975 von Reinfried Pohl (1928–2014) gegründet, sein Unternehmenssitz ist Frankfurt am Main. Die Vermittlungspraktiken des Unternehmens sind umstritten.

website: https://www.dvag.de, https://www.allfinanz.ag/, https://www.allfinanz-dvag.de/

Fraport (Q643578)
item type: Fixed-Base Operator / gemischtwirtschaftliches Unternehmen / Gewerbebetrieb / öffentliches Unternehmen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Fraport AG (von Frankfurt Airport; handelsrechtlich: Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide) mit Sitz in Frankfurt am Main ist die börsennotierte Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt. Als mehrheitlich im staatlichen Eigentum befindliche Gesellschaft gehört Fraport zu den Öffentlichen Unternehmen. Fraport ist an weiteren deutschen und ausländischen Flughäfen beteiligt. Im Jahr setzte man mit einer Belegschaft von 18.057 Mitarbeitenden knapp 4 Mrd. € um.

website: http://www.fraport.com, http://www.fraport.de

Eurocity Bank (Q1374851)
item type: Universalbank
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Eurocity Bank ist eine deutsche Bank in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft. Ihr Hauptsitz befindet sich in Frankfurt am Main, sie befindet sich im Eigentum österreichischer Aktionäre und der Euro Yatırım Holding A.Ş, Istanbul. Im Dezember 2022 entzog die europäische Bankenaufsicht der Eurocity Bank die Lizenz.

website: http://www.eurocitybank.de/

Peace Research Institute Frankfurt (Q1615908)
item type: Forschungseinrichtung / Denkfabrik / Stiftung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Peace Research Institute Frankfurt – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF, vormals HSFK) ist ein politikwissenschaftliches Forschungsinstitut für Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main mit einem Büro in Berlin.

website: http://hsfk.de/

Rentenbank (Q2144325)
item type: Landesförderinstitut
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

website: https://www.rentenbank.de

KfW IPEX-Bank (Q1740379)
item type: Spezialbank
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die KfW IPEX-Bank GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Sie agiert seit dem 1. Januar 2008 als rechtlich selbständige Bank, die dem Kreditwesengesetz unterliegt. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Der Hauptsitz der Bank ist Frankfurt am Main, wo die KfW IPEX-Bank die 2010 fertiggestellte Westarkade nutzt.

website: https://www.kfw-ipex-bank.de/

DSK Hyp (Q2205728)
item type: Gewerbebetrieb / Unternehmen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die DSK Deutsch-Skandinavische Verwaltungs GmbH (vormals DSK AG, DSK Hyp AG, SEB AG) ist die deutsche Tochtergesellschaft einer der größten schwedischen Banken, der Skandinaviska Enskilda Banken (SEB). Bis zum 20. Dezember 2022 war in der DSK Hyp AG das Pfandbriefgeschäft der SEB Gruppe in Deutschland gebündelt. Nach ordnungsgemäßer Rückzahlung des letzten Pfandbriefs hat die DSK Hyp AG ihre Bank-/ und Pfandbrieflizenzen zurückgegeben und ihren Namen in DSK Deutsch-Skandinavische Verwaltungs AG geändert. Seit dem 1. Juni 2023 firmiert das Unternehmen als DSK Deutsch-Skandinavische Verwaltungs GmbH, Geschäftsaktivitäten bestehen nicht mehr.

website: http://seb.de/

Sparda-Bank (Q2307136)
item type: Prüfungsverband / Genossenschaftsbank / Unternehmensgruppe
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Sparda-Banken in Deutschland sind elf Genossenschaftsbanken, die im Verband der Sparda-Banken e. V. zusammengeschlossen sind. Sie sind traditionell spezialisiert auf das Privatkundengeschäft. Die elf rechtlich eigenständigen Banken arbeiten grundsätzlich nach dem Regionalprinzip, das heißt, dass jede der einzelnen Banken für ein festgelegtes Geschäftsgebiet zuständig ist und nur Kunden aus diesem Gebiet annimmt.

website: https://www.sparda.de/, https://sparda-verband.de/, http://www.sparda-verband.de, https://www.sparda-h.de/

DB Systel (Q1152117)
item type: Tochtergesellschaft
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die DB Systel GmbH entwickelt und betreibt IT- und Digitalisierungslösungen für die Geschäftsfelder der Deutschen Bahn AG. Das Unternehmen entstand im August 2007 durch Fusion der Tochtergesellschaften DB Systems und DB Telematik.

website: https://www.dbsystel.de/

DVB Bank SE (Q1156042)
item type: Gewerbebetrieb / Unternehmen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die DVB Bank SE war ein Teil der DZ-Bank-Gruppe und eine auf Verkehrsfinanzierungen spezialisierte Bank mit Sitz in Frankfurt am Main.

website: http://www.dvbbank.com/

Kaufhaus Wronker (Q1737020)
item type: Kaufhaus / Handelskette / Postkartenverlag
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Kaufhaus Wronker war die populäre Bezeichnung für die Warenhäuser des Einzelhandels-Unternehmens Hermann Wronker AG. „Flaggschiff“ des Unternehmens war das berühmte, 1944 durch britische Luftangriffe zerstörte Warenhaus auf der Zeil in Frankfurt am Main.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 1934 disestablishments in Germany
Dorian Gray (Q1244972)
item type: Nachtclub
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Dorian Gray war eine populäre Diskothek der 1980er und 1990er Jahre im Frankfurter Flughafen. Die Gründer und Betreiber Gerd Schüler und Michael Presinger orientierten sich mit dem am 8. November 1978 eröffneten Club am New Yorker Studio 54. Die Einrichtung der Diskothek kostete mehr als 2,5 Mio. DM und legte den Grundstein für den „erfolgreichsten Flughafen-Club“. Benannt wurde die Diskothek nach dem Buch Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde. Zur Eröffnungsfeier verschickte die Geschäftsführung eine gedruckte Neuauflage des Romans als Einladung an die Gäste.

This item might be defunct. The English Wikipedia article is in these categories: 2000 disestablishments in Germany, Defunct nightclubs
Reisebank (Q1421107)
item type: Spezialbank
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Reisebank AG ist eine auf das Sorten-, Edelmetall- und Reisezahlungsmittelgeschäft (u. a. Reiseschecks) spezialisierte Bank mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der DZ Bank und Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe.

website: https://www.reisebank.de

Ernst Strüngmann Institute (Q4310240)
item type: Forschungseinrichtung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Ernst Strüngmann Institute for Neuroscience in Cooperation with Max Planck Society, kurz Ernst Strüngmann Institute (ESI) oder deutsch Ernst Strüngmann Institut, ist ein privates Forschungsinstitut in Frankfurt am Main, das im Bereich der kognitiven Neurowissenschaften und der Hirnforschung arbeitet. Das ESI ist eine „assoziierte Einrichtung“ der Max-Planck-Gesellschaft (MPG).

website: http://www.esi-frankfurt.de/

Procredit Bank (Q15841030)
item type: Spezialbank / Gewerbebetrieb
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die ProCredit Bank AG ist ein Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main und ein 100%iges Tochterunternehmen der ProCredit Holding AG. Sie unterstützt die ProCredit Gruppe weltweit in verschiedenen Geschäftsbereichen und bietet Bankdienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie für Privatpersonen. Die ProCredit Bank Deutschland ist die jüngste Bank der ProCredit Gruppe, die vor allem in Südost- und Osteuropa sowie in Ecuador tätig ist.

website: https://www.procreditbank.de/

Beilstein Institute for the Advancement of Chemical Sciences (Q4881267)
item type: Stiftung / Non-Profit-Organisation / Verlag
Summary from English Wikipedia (enwiki)

The Beilstein Institute for the Advancement of Chemical Sciences is a non-profit foundation located in Frankfurt am Main (German: Beilstein-Institut zur Förderung der Chemischen Wissenschaften). Founded in 1951 by the Max Planck Society in honor of Friedrich Beilstein, today the institute supports chemistry and related fields with diamond open access journals, the development of standards, funding and hosting scientific events, and other projects to support the communication and distribution of scientific content.

website: https://www.beilstein-institut.de/en/

Äquatorialsonnenuhr in Frankfurt am Main (Q255825)
item type: Sonnenuhr
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Frankfurter Äquatorialsonnenuhr, gelegentlich auch als Kupferuhr bezeichnet, ist eine zusätzlich als Weltzeituhr gestaltete ringförmige Äquatorialsonnenuhr. Sie steht seit 2004 im Frankfurter Stadtteil Innenstadt auf einer Grünfläche westlich der Ignatz-Bubis-Brücke am Mainufer unterhalb der Schönen Aussicht. Bei ihrer Einweihung im Jahre 1951 galt die Frankfurter Äquatorialsonnenuhr als größte Sonnenuhr ihrer Art in der Welt.

Affentor (Q382401)
item type: Stadttor
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Affentor war das südlichste der mittelalterlichen Stadttore von Frankfurt am Main in Sachsenhausen.

Aktionskomitee Kind im Krankenhaus (Q422625)
item type: Interessenverband
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Aktionskomitee Kind im Krankenhaus e.V. (AKIK) ist ein deutscher gemeinnütziger Verein mit Sitz in Frankfurt am Main. Er will den Eltern-Kind-Kontakt von Geburt an sichern, zum Wohlergehen von Kindern im Krankenhaus beitragen, Voraussetzungen schaffen, um seelischen Schaden von Kindern im Krankenhaus abzuwenden und die Rechte von Kindern im Krankenhaus einfordern, so wie sie in der Charta für Kinder im Krankenhaus beschrieben sind – bzw. gleichlautend in der EACH-Charta. Der Verein wurde 1968 gegründet. Die Mitglieder arbeiten ausschließlich ehrenamtlich.

Street address: Theobald-Christ-Straße 10, 60316 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: https://www.akik.de/

Deutsche Olympische Gesellschaft (Q1203624)
item type: Interessenverband
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) ist ein Mitgliedsverband des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit besonderer Aufgabenstellung. Die DOG ist bundesweit durch Mitglieder und Zweigstellen vertreten. Die Arbeit der DOG findet heute weitgehend lokal in Orts- und Bezirksgruppen statt. Sitz des eingetragenen Vereins ist die Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main.

Deutscher Dialogmarketing Verband (Q1204711)
item type: Berufsverband

Street address: Hahnstraße 70, 60528 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: https://www.ddv.de/

Frankfurt-Leipziger Burschenschaft Arminia (Q1307968)
item type: Burschenschaft
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Frankfurt-Leipziger Burschenschaft Arminia ist eine pflichtschlagende und farbentragende Studentenverbindung in Frankfurt am Main. Die Burschenschaft wurde 1860 gegründet und war Mitgründerin der Deutschen Burschenschaft, der Roten Richtung und der Initiative Burschenschaftliche Zukunft. Sie ist seit 2012 verbandsfrei und gilt besonders in den Reihen der CDU als politisch gut vernetzt. Ihre Mitglieder sind Studenten und ehemalige Studenten an Frankfurter Hochschulen und werden als „Arminen“ bezeichnet.

website: http://www.burschenschaft-arminia.de/

rail traffic of Frankfurt am Main (Q1312558)
item type: Wikipedia-Artikel zu verschiedenen Themen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt am Main wurde sehr früh ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Schienenverkehr. Heute laufen 18 Eisenbahnstrecken auf Frankfurt zu. Die wichtigsten Betreiber von Eisenbahnen im Frankfurter Raum sind die Deutsche Bahn AG im Güter-, Fern- und Regionalverkehr (auch mit der S-Bahn Rhein-Main) und die Hessische Landesbahn.

FTG Frankfurt (Q1389750)
item type: Sportverein
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die FTG Frankfurt (kurz für Frankfurter Turn- und Sport-Gemeinschaft 1847) ist ein Sportverein in Frankfurt am Main. Er hat (Stand: März 2019) über 9000 Mitglieder und zählt damit zu den größten Sportvereinen in Hessen. Er ist Mitglied im Turngau Frankfurt.

Fahrtor (Q1392709)
item type: Innerortsstraße / Stadttor
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Fahrtor war ein Stadttor der Stadtbefestigung von Frankfurt am Main. Als wichtigstes mainseitiges Tor verband es das Zentrum des historischen Stadtkerns, den Römerberg, mit dem außerhalb der Stadtmauer liegenden Hafen am Mainufer. Es wurde 1456–1460 errichtet und 1840 abgerissen.

German Society for Biochemistry and Molecular Biology (Q1518425)
item type: Non-Profit-Organisation / Fachgesellschaft
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft zur Förderung von Forschung und Lehre der Biochemie und Molekularbiologie und der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf dem Gebiet der Biotechnologie und Medizin und deren Verbreitung in der Öffentlichkeit.

Street address: Mörfelder Landstraße 125, 60598 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: https://gbm-online.de/

TSV Sachsenhausen 1857 (Q1533371)
item type: Sportverein
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Turn- und Sportvereinigung Sachsenhausen 1857 ist ein altrechtlicher Verein aus dem Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen und geht aus der Fusion des Turnvereins Sachsenhausen 1857 und der Turngesellschaft Sachsenhausen 1873 im Jahr 1946 hervor. Beide Vereine gehören zu den sechs Gründern des Turngau Frankfurt am 2. Juni 1875.

website: http://www.tsvsachsenhausen.de/

Institute for Social-Ecological Research (Q1665089)
item type: Denkfabrik / Non-Profit-Organisation
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) GmbH ist eine national und international tätige, gemeinnützige Forschungseinrichtung mit Sitz in Frankfurt am Main. Das ISOE entwickelt als unabhängiges Forschungsinstitut sozial-ökologische Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung. Dabei werden sozial- und naturwissenschaftliche Aspekte systematisch bereits von Anfang an aufeinander bezogen und integriert. Das ISOE ist Mitbegründer des nationalen Forschungsnetzwerks Ecological Research Network (Ecornet) und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum (SBiK-F).

website: http://www.isoe.de/

Internationales Theater (Q1667834)
item type: Ensemble
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Internationale Theater Frankfurt ist ein freies Theater in Frankfurt am Main.

website: https://internationales-theater.de/

Strassburger KDStV Badenia zu Frankfurt am Main (Q1718101)
item type: Freiwilligen-Verein
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Straßburger Katholische Deutsche Studentenverbindung Badenia zu Frankfurt am Main (Straßburger KDStV Badenia zu Frankfurt am Main) ist eine nichtschlagende, katholische, deutsche Studentenverbindung, die 1882 in Straßburg gegründet wurde und 1918 nach der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg und der damit verbundenen Abtretung Elsass-Lothringens an Frankreich nach Frankfurt übersiedelte. Sie gehört dem Cartellverband (CV) an.

website: http://www.badenianet.de

Landungsbrücken Frankfurt (Q1804709)
item type: Ensemble
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Landungsbrücken Frankfurt ist ein freies Theater in Frankfurt am Main, das von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Anlehnung an den Begriff des Off-Broadway als „das offste Theater der Stadt“ bezeichnet wurde. Landungsbrücken Frankfurt befindet sich seit November 2004 in einer alten Lagerhalle auf dem Gelände der ehemaligen Druckfarbenfabrik Dr. Carl Milchsack im Gutleutviertel im Frankfurter Westen (in unmittelbarer Nachbarschaft zum deutschlandweit bekannten Musikclub Tanzhaus West), die in einen Veranstaltungsraum umgebaut wurde. Jährlich werden neben Eigenproduktionen vor allem Koproduktionen, Kooperationen und Gastspiele mit anderen Theatergruppen aus dem Bereich der darstellenden Kunst realisiert. Dazu kommen Performances, Tanz, Tanztheater, Kinderstücke, Jugendstücke, Konzerte, Kurzfilmfestivals, Podiumsdiskussionen und Ausstellungen. Insgesamt werden pro Jahr um die 100 Veranstaltungen durchgeführt.

website: http://www.landungsbruecken.org/de/

Theater am Turm (Q2416041)
item type: Ensemble
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Theater am Turm (abgekürzt TAT) war von 1956 bis 2004 ein städtisches Theater in Frankfurt am Main. Es wurde 1953 als Landesbühne Rhein-Main durch den Frankfurter Bund für Volksbildung gegründet. Der Name Theater am Turm spielte auf den Eschenheimer Turm an, einen Teil der früheren Frankfurter Stadtbefestigung.

German business travel association (Q2513653)
item type: Organisation / Branchenverband

Street address: Darmstädter Landstraße 125, 60598 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: https://www.vdr-service.de/

Frankfurter TC Palmengarten (Q19917691)
item type: Sportverein
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

website: http://www.frankfurter-tennisclub.de/

Deutsches Jungforscher Netzwerk - juFORUM (Q28531105)
item type: Studentenverband
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Deutsche Jungforschernetzwerk – juFORUM e. V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein von naturwissenschaftlich-technisch interessierten Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Promovierenden. Der Verein fördert den interdisziplinären Austausch durch Kongresse und Workshops sowie durch Besichtigungen in Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Ferner fördert das Deutsche Jungforschernetzwerk im Rahmen seines Mentorenprogramms die Bildung in MINT-Fächern an Schulen. Das juFORUM wurde im Jahr 2000 von ehemaligen Teilnehmern des Bundeswettbewerbs Jugend forscht gegründet. Der Verein dient als Plattform für wissenschaftlich interessierte junge Menschen. 2019 zählte das juFORUM rund 450 Mitglieder.

website: https://www.juforum.de/

Lesbisch-Schwules Kulturhaus Frankfurt am Main (Q99736425)
item type: Kulturzentrum / LGBT-Organisation
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Das Lesbisch-Schwule Kulturhaus (LSKH) ist ein institutionelles Zentrum für lesbische und schwule Kultur in Frankfurt am Main. Der Verein Lebendiges Lesben Leben e. V. (LLL) initiierte die Gründung des Hauses, realisiert wurde es 1991 gemeinsam mit dem schwulen Verein Emanzipation e. V. Zusätzlich zu eigenen, vor allem kulturellen und politischen Aktivitäten bietet das LSKH auch eigenständig arbeitenden Organisationen Raum, so dem Lesbenarchiv. Das LSKH entwickelte sich in den 1990er Jahren zu einem "wichtigen Aktions- und Treffzentrum für Frankfurts Lesben und Schwule". Es befindet sich in der Klingerstrasse 6 in der Frankfurter Innenstadt.

website: http://www.lskh.de/

Caravanning Industry Association (Q110736616)
item type: Branchenverband

Street address: Hamburger Allee 14, 60486 Frankfurt (from Wikidata)

website: https://www.civd.de/

Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (Q110736651)
item type: Berufsverband
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie e.V. (BVHI) ist ein Branchenverband der auf dem deutschen Markt tätigen Hersteller medizinischer Hörlösungen, insbesondere von Hörgeräten und Hörimplantaten. Sitz der Geschäftsstelle ist Frankfurt am Main.

Street address: Herriotstraße 1, 60528 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: https://bvhi.org/

Oper Frankfurt (Q113044936)
item type: Ensemble

website: http://www.oper-frankfurt.de

Rebstockbad (Q1358113)
item type: Sauna / Hallenbad / Freizeitbad
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Rebstockbad war das größte städtische Hallenbad in Frankfurt am Main und bot bis zu 3.000 Badegästen Platz. Mit 500.000 Besuchern jährlich und gut 22 Millionen insgesamt war es eines der meistbesuchten Bäder Deutschlands. Bei seiner Eröffnung 1982 war es eines der ersten „Erlebnisbäder“ in Deutschland.

Street address: Zum Rebstockbad 7, 60486 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: https://frankfurter-baeder.de/rebstockbad

Institut für vergleichende Irrelevanz (Q1665092)
item type: Gebäude / Autonomes Zentrum
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Institut für vergleichende Irrelevanz (kurz: IvI oder IVI, auch ivi) war ein Autonomes Zentrum in Frankfurt am Main mit überregionaler Bedeutung für die linke und linksradikale Szene. Es wurde ab Dezember 2003 in einem von Studenten besetzten, zuvor leerstehenden Gebäude des „Englischen Seminars und Amerika-Instituts“ (Ferdinand Kramer, 1953–54) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main betrieben und stand unter dem Motto „Theorie, Praxis, Party“. Die Besetzung wurde von der Universitätsleitung langjährig toleriert, aber nach dem Verkauf des Gebäudes an die Franconofurt AG am 22. April 2013 durch eine polizeiliche Räumung beendet.

Deutschherrnviertel (Q1206173)
item type: Stadtviertel
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Deutschherrnviertel oder Stadtviertel Alter Schlachthof ist ein seit den 1990er Jahren neu aufgebautes Stadtquartier im Osten des Frankfurter Stadtteils Sachsenhausen-Nord. Es liegt am südlichen Mainufer, dem Deutschherrnufer, zwischen der Deutschherrnbrücke und der Flößerbrücke. Das gemischte Wohn- und Gewerbegebiet befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Frankfurter Schlacht- und Viehhofs.

Frankfurt-Rebstock (Q1444858)
item type: Stadtviertel
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Rebstockgelände ist ein Gebiet in Frankfurt am Main im Stadtteil Bockenheim. Das gut 100 Hektar große Gelände, ehemals einer der ersten Flughäfen Deutschlands, ist heute geprägt vom 1962 eröffneten Volkspark am Rebstock und dem Erlebnisbad Rebstockbad. Durch den Bau eines neuen Wohnviertels am Ostrand, das ebenso den Namen Rebstockpark nutzt, entsteht seit 2002 Wohnraum für ca. 4.500 Menschen. Mittlerweile zieht der Rebstockpark auch Unternehmen aus verschiedenen Branchen an.

Industriehof (Q1662047)
item type: Stadtviertel
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Industriehof ist zu zwei Dritteln ein Büro- und Gewerbegebiet und zu einem Drittel der Fläche eine Wohnsiedlung mit knapp 2000 Bewohnern in Frankfurt am Main, das von einem von 2000 bis 2010 durch die Deutsche Börse AG angemieteten Verwaltungsneubau der Commerz Real überragt wird.

Mertonviertel (Q1922140)
item type: Stadtviertel
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Mertonviertel ist ein Büro- und Wohnquartier im Norden von Frankfurt am Main, das sich über Flächen der Stadtteile Heddernheim und Niederursel erstreckt. Nördlich in der Hanglage schließt sich seit 2001 das Großbaugebiet Riedberg an. Das Mertonviertel erhielt seinen Namen in Erinnerung an Wilhelm Merton, den Gründer der Metallgesellschaft und des Instituts für Gemeinwohl, ein Vorläufer der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Städtisches Schwimmbad (Frankfurt am Main) (Q129110618)
item type: Sauna / Schwimmbad / Volksbad

Street address: Am Schwimmbad 5, Frankfurt am Main (from Wikidata)

MECO, Martin Eichelgrün & Co, Feldbahnfabrik, Frankfurt (Q124693617)
item type: Fabrik
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Martin Eichelgrün & Co (MECO) war eine Fabrik für Feld- und Industriebahnen mit Hauptsitz Frankfurt.

Castra of Höchst (Q1735377)
item type: römisches Militärlager / archäologische Stätte / römisches Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Kastell Höchst am Main war ein frühkaiserzeitliches römisches Militärlager, dessen Areal heute komplett durch den Frankfurter Stadtteil Höchst überbaut ist. Die exakte Datierung des Kastells ist nicht mehr möglich. Eine besondere Bedeutung für die umliegenden Kastelle am Limes hatte es auch als ein Zentrum der Ziegelproduktion.

Staustufe Höchst (Q114299746)
item type: Staustufe
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Staustufe Höchst, auch Schleuse Höchst genannt, war eine Staustufe des Mains im heutigen Stadtgebiet von Frankfurt am Main bei Höchst oberhalb der Nidda-Mündung. Sie wurde 1883 bis 1886 errichtet und 1932 mit Inbetriebnahme der etwa drei Kilometer flussaufwärts gelegenen Staustufe Griesheim stillgelegt. Heute existiert noch das alte Schleusenwärterhaus am Schwanheimer Ufer.

Hochbunker Hermann-Eggert-Straße (Q116495623)
item type: Hochbunker

Street address: Hermann-Eggert-Straße 3; Hermann-Eggert-Straße 5; Eisenbahn (from Wikidata)

Hochbunker (Q116495714)
item type: Bauwerk / Hochbunker

Street address: DalbergstraßeEisenbahnBahnhof Ffm.-Höchst (Personenbahnhof) (from Wikidata)

Crutzenkirche (Q115056)
item type: Kirchenruine
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Crutzenkirche (lateinisch ecclesia ad crucem, deutsch Kreuzkirche) ist eine ehemalige Kirche in der Wüstung Crutzen im Frankfurter Stadtteil Kalbach-Riedberg.

Frankfurt am Main concentration camp (Q18627933)
item type: Konzentrationslager / NS-Konzentrationslager / KZ-Außenlager
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das KZ Frankfurt mit dem Decknamen Katzbach war ein KZ-Außenlager in den Adlerwerken in Frankfurt am Main im Werk I in der Weilburger Straße und gehörte zum Stammlager KZ Natzweiler-Struthof im Elsass. Es wurde am 22. August 1944 eingerichtet. Damit sollte der Arbeitskräftebedarf des Werkes zur Fertigung von Fahrgestellen und Motoren für Schützenpanzer gedeckt werden, da herkömmliche Zwangsarbeiter nicht mehr ausreichten. Die meisten dortigen KZ-Häftlinge waren während des Warschauer Aufstandes verschleppt und über das KZ Dachau nach Frankfurt gebracht worden. Die höchste Belegung waren 1139 Häftlinge bei einer Lagerfläche von 1300 m². Insgesamt kamen 1600 Häftlinge in das Lager, von denen 528 in Frankfurt starben. Am 13. März 1945 wurden 500 sterbende, kranke und marschunfähige Häftlinge in Güterwaggons gesperrt und mussten dort drei Tage lang ausharren, bevor ihr Abtransport ins KZ Bergen-Belsen begann. Nur acht von ihnen überlebten Transport und das KZ Bergen-Belsen. Am 24. März 1945 startete ein Evakuierungsmarsch von 400 Häftlingen ins KZ Buchenwald und ging dann teilweise weiter ins KZ Dachau. Nur wenige dieser Häftlinge überlebten.

Frankfurt-Riedberg (Q1323483)
item type: Stadtbezirk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Riedberg ist ein neuer Stadtbezirk in Frankfurt am Main. Seine Entwicklung begann 2001 mit den ersten Baumaßnahmen, die Planungen gehen bis Anfang der 1990er Jahre zurück.

Hundertwasser Kindergarten, Frankfurt (Q1637504)
item type: Kindergarten
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Hundertwasser-Kindertagesstätte am Kupferhammer 93 in Frankfurt am Main-Heddernheim ist „Frankfurts außergewöhnlichstes Haus für Kinder“. Sie heißt offiziell Kindertagesstätte 130 und wurde am 22. Juni 1995 in Anwesenheit Friedensreich Hundertwassers eröffnet, der den künstlerischen Entwurf für das Gebäude erarbeitet hatte. Die Planung erfolgte durch den Architekten Peter Pelikan und das Hochbauamt Frankfurt. Der Betonkern des Gebäudes wurde weitgehend mit Erde überdeckt, in der Gras, Büsche und Bäume wurzeln. In der Kindertagesstätte können ca. 60 Kindergarten- und 40 Hortkinder betreut werden.

Kindertagesstätte in Frankfurt-Eckenheim (Q126598497)
item type: Kindergarten

Street address: Siegmund-Freud-Straße, 60435 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Frankfurt-Innenstadt I (Q779842)
item type: Ortsbezirk von Frankfurt am Main
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt-Innenstadt I ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Westen an den Ortsbezirk Frankfurt-West, im Norden an den Ortsbezirk Frankfurt-Innenstadt II, im Nordosten an den Ortsbezirk Frankfurt-Innenstadt III, im Osten an den Ortsbezirk Frankfurt-Bornheim/Ostend und im Süden an den Ortsbezirk Frankfurt-Süd.

Berger Straße (Q819589)
item type: Innerortsstraße / Einkaufsstraße
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Berger Straße ist die längste Einkaufsstraße in Frankfurt am Main. Die 2,9 km lange Straße verbindet die Frankfurter Innenstadt mit dem Stadtteil Seckbach und führt durch die Stadtteile Nordend und Bornheim.

Frankfurt-Innenstadt III (Q1444833)
item type: Ortsbezirk von Frankfurt am Main
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt-Innenstadt III ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Westen an Frankfurt-Innenstadt II, im Nordwesten an Frankfurt-Mitte-Nord, im Nordosten an Frankfurt-Nord-Ost, im Osten an Frankfurt-Bornheim/Ostend und im Süden an Frankfurt-Innenstadt I.

Archiv Frau und Musik (Q635510)
item type: Archiv / Fachbibliothek
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Archiv Frau und Musik ist ein in Frankfurt am Main ansässiges internationales Musikarchiv. Es ist das weltweit größte und bedeutendste Archiv zur Musik von Komponistinnen und wurde 1979 in Köln durch eine Initiative der Dirigentin Elke Mascha Blankenburg gegründet.

Street address: Heinrich-Hoffmann-Straße 3, 60528 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: https://www.archiv-frau-musik.de

Institute for the History of Frankfurt (Q1664997)
item type: Archiv
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Institut für Stadtgeschichte (IFS) in Frankfurt am Main, historisch auch Stadtarchiv, ist seit 1992 die Nachfolgeorganisation des 1436 begründeten Stadtarchivs und eine der bedeutendsten kommunalen Sammlungen ihrer Art in Deutschland. Zusammen mit dem Archäologischen Museum ist es in den historischen Räumen des Karmeliterklosters im Westen der Altstadt ansässig, zudem verfügt das Institut für Stadtgeschichte in der Borsigallee seit 2006 über ein Außenmagazin.

Street address: Münzgasse 9, 60311 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: http://www.stadtgeschichte-ffm.de/, http://stadtgeschichte-frankfurt.de

German Exile Archive (Q28657247)
item type: Archiv / Sammlung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 ist Teil der Deutschen Nationalbibliothek. Seine Sammlung umfasst Exilliteratur, Autographen und Nachlässe deutschsprachiger Emigranten.

Street address: Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: https://www.dnb.de/EN/dea

Deutsches Rundfunkarchiv Frankfurt/Main Foundation (Q28734774)
item type: Archiv

Street address: Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.dra.de

University Archives Frankfurt (Q28737436)
item type: Universitätsarchiv
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Universitätsarchiv Frankfurt (UAF) ist zuständig für die Archivierung der Unterlagen aller Dienststellen, Einrichtungen und Gremien der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Das Universitätsarchiv ist ein öffentliches Archiv sowie eine Lehr- und Forschungseinrichtung.

Street address: Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.archiv.uni-frankfurt.de/39883913/UAF?legacy_request=1

Am Hauptbahnhof (Q451318)
item type: Innerortsstraße / Platz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Am Hauptbahnhof ist der Platz vor dem Hauptbahnhof in Frankfurt am Main.

Dalbergplatz (Q1157816)
item type: Platz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Dalbergplatz ist ein Platz im Frankfurter Stadtteil Höchst mit einer Grundfläche von knapp 1.800 Quadratmetern.

Friedberger Tor (Q1456380)
item type: Platz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Friedberger Tor ist ein Platz am Nordostrand der Innenstadt von Frankfurt am Main. Er ist nach einem der fünf Tore der ehemaligen Frankfurter Stadtbefestigung benannt.

Höchster Markt (Q1643244)
item type: Platz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Höchster Markt ist ein gut 1.700 m² großer Platz am Nordrand der Altstadt von Frankfurt-Höchst, zwischen Melchior-, Antoniter- und Justinuskirchstraße. Jeden Dienstag-, Freitag- und Samstagmorgen findet dort und in der angrenzenden Markthalle der traditionelle Höchster Wochenmarkt statt, der zahlreiche Kunden aus dem Frankfurter Westen und den Nachbargemeinden des Main-Taunus-Kreises anzieht. Außerhalb der Markttage dient das Areal als Parkplatz.

power station of the Frankfurt-Offenbach tramway company (Q29110089)
item type: Kohlekraftwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Kraftwerk der Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft war ein von 1884 bis 1906 betriebenes Kohlekraftwerk in Oberrad (seit dem 1. Juli 1900 ein Stadtteil von Frankfurt am Main).

E-Werk (Q52623250)
item type: Gebäude / Kraftwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das ehemalige Elektrizitätswerk Bockenheim an der Voltastraße in Frankfurt-Bockenheim wurde 1892 von der Elektrizitäts-Aktien-Gesellschaft vorm. W. Lahmeyer & Co. erbaut. Es steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.

Bahnkraftwerk Frankfurt (Q84761155)
item type: Heizkraftwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Bahnkraftwerk Frankfurt war ein von 1966 bis 1995 als Heizkraftwerk betriebenes Kohlekraftwerk in Frankfurt am Main, gelegen in der Gutleutstraße.

Kraftwerk Höchst (Q123239973)
item type: Bauwerk / Kohlekraftwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Kraftwerk Höchst war ein zwischen 1910 und 1911 errichtetes Steinkohlekraftwerk in Höchst am Main, seit 1928 Stadtteil von Frankfurt am Main. Es diente vorrangig der Versorgung des hessischen Regierungsbezirke Wiesbaden mit elektrischem Strom, zu dessen Zweck die Frankfurter Lahmeyer AG das Tochterunternehmen Main-Kraftwerke AG gründete. Von Höchst aus, wo sich auch ihr Firmensitz befand, baute sie ein Netz an Hochspannungsleitungen und stellte zusammen mit den Wasserkraftwerken an der Lahn und benachbarten Energieversorgungsunternehmen einen Verbundbetrieb her.

supply bridge Höchst (Q1528091)
item type: Fachwerkbrücke / Stahlbrücke
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Versorgungsbrücke von Infraserv Höchst ist eine private Rohrleitungsbrücke über den Main im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main. Infraserv Höchst ist Industriedienstleister und Standortbetreiber im Industriepark, der auf beiden Seiten des Mains angesiedelt ist.

Frankfurter Rotlichtviertel (Q15616603)
item type: Rotlichtviertel
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Frankfurter Rotlichtviertel ist ein Rotlichtbezirk im Frankfurter Bahnhofsviertel. Den Kern des Viertels bilden Elbestraße, Moselstraße und Taunusstraße. Nahe gelegen sind die Kaiserstraße, die Frankfurter Messe, das Bankenviertel und das Museumsufer. Das Viertel wurde vor allem nach 1945 immer mehr auch durch Prostitution bestimmt. Der Grund hierfür lag in der Tatsache begründet, dass das Bahnhofsviertel im Zweiten Weltkrieg durch Bomben nur gering beschädigt war und viele der dort befindlichen Hotels durch die US-Besatzungsstreitkräfte zur Unterbringung von Militärpersonal genutzt wurden. Die große Armut der deutschen Bevölkerung und die im Vergleich hierzu sehr wohlhabenden US-Soldaten bildeten den soziokulturellen Hintergrund zur Entstehung des Rotlichtviertels an dieser Stelle.

Henninger-Areal (Q33123516)
item type: Wohngebiet
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Als Henninger-Areal wird das alte Betriebsgelände der ehemaligen Henninger-Bräu AG in Frankfurt-Sachsenhausen Süd bezeichnet. Auf ihm entsteht ein Wohngebiet mit ca. 1000 Wohneinheiten und ein Nahversorgungszentrum.

Malergrab (Q1887215)
item type: Brandgrab
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Malergrab ist ein in einem Gräberfeld der Römerstadt Nida in Frankfurt-Heddernheim entdecktes römisches Brandgrab. Berufsspezifische Grabbeigaben in antiken Gräbern gehören zu den selteneren Funden. Etwas häufiger sind sie noch bei Ärzten, wie etwa der Fund eines Arztbesteckes aus Bingen zeigt. Da mit dem Inventar des Heddernheimer Malergrabs ein beträchtlicher Teil der Ausstattung vorliegt, lässt dies wesentliche Schlüsse auf die Maltechnik und die verwendeten Farben in der römischen Kaiserzeit zu.

AIDS-Memorial Frankfurt, Germany (Q293525)
item type: Gedenkstätte / Historischer LGBT-Ort
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das AIDS-Memorial ist eine Gedenkstätte auf dem historischen Peterskirchhof in Frankfurt am Main, die an die durch die Immunschwächekrankheit AIDS Verstorbenen erinnert. Gestaltet wurde es von Tom Fecht. Es nutzt einen Winkel in der Stützmauer der Peterskirche. Dort wurden die Worte Verletzte Liebe eingemeißelt. Im Andenken für jeden im abgelaufenen Jahr in Frankfurt an AIDS Verstorbenen wird am 1. Dezember – dem Welt-AIDS-Tag – jeweils ein Nagel in die Mauer geschlagen.

Adornodenkmal (Q366395)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Adorno-Denkmal in Frankfurt am Main ist dem Frankfurter Soziologen, Philosophen, Musikkritiker und Komponisten Theodor W. Adorno gewidmet. Es wurde vom russischen Installationskünstler Vadim Zakharov entworfen und im Jahr 2003 im Stadtteil Bockenheim und Westend-Süd nahe der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität am Campus Bockenheim auf dem Theodor-W.-Adorno-Platz, dem jetzigen Tilly-Edinger-Platz, errichtet. Das Denkmal wurde am 10. Oktober 2003 anlässlich Adornos 100. Geburtstag eingeweiht. Es ersetzte das an gleicher Stelle stehende Husarendenkmal, für das ein neuer Standort in der Bockenheimer Senckenberganlage gefunden wurde. Im April 2016 wurde das Adorno-Denkmal auf den Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz verlegt.

Husarendenkmal (Frankfurt am Main) (Q1638833)
item type: Kriegerdenkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Husarendenkmal ist ein Ehrenmal der Stadt Frankfurt am Main.

Dutch memorial cemetery Frankfurt (Q2403981)
item type: Kriegerdenkmal / Kriegsgräberstätte / Ehrenfriedhof
Summary from Nederlands / Dutch Wikipedia (nlwiki)

Het Nederlands Ereveld Frankfurt am Main is een erebegraafplaats die deel uitmaakt van het Waldfriedhof aan de Burgenlandweg in Frankfurt-Oberrad in Duitsland, niet ver van Frankfurt.

Street address: Burgenlandweg 10, 60599, Frankfurt am Main (Hessen), Duitsland (from Wikidata)

Stolperstein dedicated to Hermann Lismann (Q44199797)
item type: Stolperstein

Street address: Untermainkai 68–72, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Stolperstein dedicated to Carl Grünberg (Q44199920)
item type: Stolperstein

Street address: Gutleutstraße 85, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Stolperstein dedicated to Karl Landauer (Q44200043)
item type: Stolperstein

Street address: Savignystraße 76, Frankfurt-Westend; Savignystraße 76 (from Wikidata)

Stolperstein dedicated to Paul Epstein (Q44200055)
item type: Stolperstein

Street address: Körberstraße 16, Frankfurt-Dornbusch (from Wikidata)

Stolperstein dedicated to Eva Landauer (Q44200352)
item type: Stolperstein

Street address: Savignystraße 76, Frankfurt am Main; Savignystraße 76 (from Wikidata)

Stolperstein dedicated to Julius Nees (Q44200374)
item type: Stolperstein

Street address: Offenbacher Landstraße 9, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Stolperstein dedicated to Otto Häuslein (Q44200380)
item type: Stolperstein

Street address: Bindingstraße 9, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Stolperstein dedicated to Paul Sonntag (Q44200388)
item type: Stolperstein

Street address: Robert-Mayer-Straße 48, Frankfurt (from Wikidata)

Teil der ehem. Stadtbefestigung, Zwingmauer bzw. -Tor (Q116494137)
item type: Tor

Street address: Höchster Schloßplatz (from Wikidata)

northern gate underpass (Q116494184)
item type: Tor / Unterführung

Street address: Industriepark Höchst - NordHoechster-Farben-Straße (from Wikidata)

Beethoven monument (Q116518788)
item type: Statue

Street address: TaunusanlageJunghofstraßeDu-Fay-Garten (from Wikidata)

The Fallen Man (Q116681499)
item type: Kriegerdenkmal / Skulptur

Street address: Burgenlandweg 10 , Frankfurt am Main, Duitsland (from Wikidata)

Gedenksteen op Nederlands ereveld (Q116681507)
item type: Kriegerdenkmal / Gedenkstein

Street address: Burgenlandweg 10 , Frankfurt am Main, Duitsland (from Wikidata)

Heiligenstock (Q116747823)
item type: Bildstock

Street address: Auf dem Mühlberg 12 (from Wikidata)

Snow White Monument (Q116747955)
item type: Statue

Street address: Taunusanlage (from Wikidata)

Dirk-Nowitzki-Statue (Q123285188)
item type: Statue
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Dirk-Nowitzki-Statue ist eine von dem Bildhauer Andreas Hoferick geschaffene, als Sitzskulptur ausgeführte Statue des deutschen Basketballspielers Dirk Nowitzki (* 1978). Sie befindet sich auf dem Platz vor dem Unternehmenssitz der ING-Bank in der Theodor-Heuss-Allee in Frankfurt am Main.

Grüne-Soße-Denkmal (Q1551892)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Grüne-Soße-Denkmal in Frankfurt am Main wurde am 21. Mai 2007 im Stadtteil Oberrad eingeweiht. Das Unikum soll das erste und bislang einzige deutsche Denkmal sein, das einem Regionalgericht gewidmet ist, der Grünen Soße. Das Denkmal wurde von Olga Schulz aus Ludwigsburg entworfen, einer Studentin der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. Finanziert wurde das Denkmal durch den Regionalpark RheinMain SüdWest. Es steht innerhalb des Frankfurter Grüngürtels.

Gutenberg monument, Frankfurt (Q1557145)
item type: Brunnen / Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Johannes-Gutenberg-Denkmal ist ein Denkmal und Brunnen auf dem Roßmarkt in Frankfurt am Main. Es erinnert an den Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, sowie an die mit ihm in Frankfurt arbeitenden Drucker und Verleger Johannes Fust und Peter Schöffer.

Hessendenkmal (Q1615789)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Hessendenkmal ist ein Denkmal im Frankfurter Nordend.

Leopoldsäule (Q1819999)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Leopoldsäule in Frankfurt am Main-Seckbach ist ein 1790 errichtetes Ehrenmal für Kaiser Leopold II. Die Säule steht am Rande des Grundstücks eines Umspannwerks auf dem im Nordosten Frankfurts gelegenen Höhenzug Berger Rücken. Seit 1991 gehört das umliegende Gelände zum Frankfurter Grüngürtel.

Paul-Arnsberg-Memorial (Q2058463)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Paul-Arnsberg-Denkmal in Frankfurt am Main ist dem Frankfurter Juristen, Publizisten und Historiker Paul Arnsberg gewidmet. Die Stele wurde von dem Bildhauer Clemens M. Strugalla entworfen und im Mai 2011 auf dem im Jahr zuvor neu gestalteten Paul-Arnsberg-Platz im Stadtteil Ostend aufgestellt.

Goethe-Denkmal (Q105301446)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Goethedenkmal auf dem Goetheplatz in Frankfurt am Main ist ein Werk des Bildhauers Ludwig Schwanthaler. Es wurde am 22. Oktober 1844 feierlich eingeweiht. Der 1749 in Frankfurt geborene Johann Wolfgang von Goethe gilt als bedeutendster Sohn der Stadt. Schon zu Lebzeiten wurde er zum deutschen Nationaldichter verklärt. Er galt als Symbol für die Deutsche Einigung. Frankfurt war die erste Stadt, in der ein öffentliches Goethedenkmal zu seinen Ehren errichtet wurde. Bereits seit 1819 hatte es mehrere Denkmalprojekte in Frankfurt gegeben.

Schiller monument (Q110549715)
item type: Bauwerk / Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Schillerdenkmal in Frankfurt am Main ist eine Bronzestatue, die den deutschen Dichter Friedrich Schiller (1759–1805) darstellt. Es steht seit 1955 in der Taunusanlage im Frankfurter Bankenviertel. Seit 2009 bestehen Pläne, es an seinen ursprünglichen Platz An der Hauptwache zurückzuversetzen.

Bismarck-Denkmal (Frankfurt-Höchst) (Q110589378)
item type: Bauwerk / Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Bismarck-Denkmal in Frankfurt-Höchst ist eine Bronzestatue, die den deutschen Politiker und Staatsmann Otto von Bismarck (1815–1898) darstellt. Nach Bismarcks Tod stifteten nationalgesinnte Bürger überall in Preußen Bismarckdenkmäler, auch in der damals zur Provinz Hessen-Nassau gehörenden Kreisstadt Höchst. Das Werk des Münchener Bildhauers Alois Mayer wurde am 30. Mai 1899 enthüllt.

Street address: Rudolf-Schäfer-Anlage (from Wikidata)

Quirinsbrunnen (Q116747834)
item type: Brunnen / Denkmal

Street address: Offenbacher Landstraße (from Wikidata)

Heinrich-Heine-Denkmal (Q122770846)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Heinrich-Heine-Denkmal in den Wallanlagen von Frankfurt am Main aus dem Jahr 1913 ist das erste und einzige repräsentative Monument für den 1856 verstorbenen Dichter Heinrich Heine in Deutschland, das mithilfe der öffentlichen Hand errichtet wurde und sowohl den Terror der NS-Zeit als auch den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstand.

Wasserturm (Q116514675)
item type: Wasserturm

Street address: Oberwald (Kilianstädter Straße) (from Wikidata)

Wasserturm am ehemaligen Güterbahnhof (Q116516220)
item type: Wasserturm

Street address: Europa-Allee 63a (südlich) (from Wikidata)

Brickegickel (Q913446)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Brickegickel (Brückengockel, hochdeutsch: Brückenhahn) ist seit 1401 das Wahrzeichen der Alten Brücke in Frankfurt am Main. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er fünfmal erneuert. Er ist untrennbar mit der Geschichte der Brücke verbunden und Gegenstand einer der bekanntesten Sagen von Frankfurt.

Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege Frankfurt-Seckbach (Q1300220)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Ehrenmal für die Seckbacher Gefallenen der Weltkriege steht innerhalb der Grünanlagen des Lohrparks auf dem Lohrberg in dem zu Frankfurt am Main gehörenden Stadtteil Seckbach.

Mozart Monument, Frankfurt (Q1322919)
item type: Denkmal
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Friedrich-Ludwig-Jahn-Denkmal (Q1457809)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Friedrich-Ludwig-Jahn-Denkmal in Frankfurt am Main ist das einzige städtische Denkmal für den Turnvater Friedrich Ludwig Jahn in der Stadt. Es steht im Lohrpark auf dem Lohrberg im Stadtteil Seckbach.

Kriegerdenkmal (Q1514691)
item type: Denkmal
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Kriegerdenkmal Bockenheim ist ein Ehrenmal (Kriegerdenkmal) in Frankfurt am Main. Es wurde im Jahr 1875 auf dem Alten Friedhof Bockenheim errichtet, damals Hauptbegräbnisstätte der Stadt Bockenheim, im Jahr 1895 eingemeindet als Frankfurt-Bockenheim. Das Denkmal erinnert an drei im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 gefallene Bockenheimer Bürger.

Brüningbrunnen (Q997034)
item type: Brunnen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Brüningbrunnen in Frankfurt-Höchst wurde im Jahr 1916 eingeweiht. Er steht in der Nordost-Ecke des Höchster Marktes, nordöstlich von der Justinuskirchstraße und nordwestlich von der Melchiorstraße begrenzt. Er ehrt den Bürger Adolf von Brüning und seine Frau, die in der Stadt die Höchst-Werke geschaffen hatten und wohltätig waren.

Fraa Rauscher (Q1440297)
item type: Brunnen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Fraa Rauscher (Frau Rauscher) ist ein vermutlich fiktives deutsches Stadtoriginal aus Frankfurt am Main. Die bis 1866 Freie Stadt Frankfurt wurde von Preußen annektiert, die Frankfurter kamen als „Musspreußen“ zur Provinz Hessen-Nassau, ab 1873 nannte sich der Kaiser „Herr von Frankfurt“.

Stoltze-Brunnen (Q19645818)
item type: Brunnen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Stoltze-Brunnen ist ein in den 1890er Jahren errichteter Brunnen auf dem Hühnermarkt in der Altstadt von Frankfurt am Main; er steht unter Denkmalschutz. Während der Rekonstruktion des Römers, 1981 bis 2016, stand er auf dem Friedrich-Stoltze-Platz hinter der Katharinenkirche.

Nieder-Brunnen Im Mainfeld 42 (Q116747862)
item type: Brunnen

Street address: Im Mainfeld 42 (Schwanheimer Straße) (from Wikidata)

Frankfurter Treppe / XX. Jahrhundert (Q1445050)
item type: Mosaik / Werk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Frankfurter Treppe / XX. Jahrhundert ist ein Wandmosaik von Stephan Huber. Das im Jahr 1999 aus ungefähr 2,7 Millionen Mosaiksteinen gefertigte Kunstwerk befindet sich im Hauptfoyer des Main Towers in Frankfurt am Main.

Gasthaus zum Bären (Q1495453)
item type: Gasthof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Gasthaus zum Bären ist eine Traditionsgaststätte in Frankfurt-Höchst. Das Gasthaus am Höchster Schloßplatz besteht seit 1799; bereits seit dem frühen 18. Jahrhundert befand sich ein Gasthaus „Schwarzer Bär“ am gleichen Ort. Das heutige Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Sachsenhäuser Depot (Q2210627)
item type: Lokomotivbahnhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Sachsenhäuser Depot (auch: Betriebshof Sachsenhausen) war von 1899 bis 2003 ein Betriebshof der Straßenbahn von Frankfurt am Main.

Württemberger Hof (Q15813300)
item type: Gasthof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Württemberger Hof war ein historisches Gasthaus in der Altstadt von Frankfurt am Main. Er bestand von 1598, zunächst unter dem Namen Zum Goldenen Löwen, bis 1937 in der Fahrgasse. 1848 diente er als Versammlungsort und Namensgeber der gleichnamigen Fraktion in der Frankfurter Nationalversammlung.

Café Milani (Q15945588)
item type: Café
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Café Milani war ein Kaffeehaus in der Innenstadt von Frankfurt am Main.

Consulate-General of Japan, Frankfurt am Main (Q49932134)
item type: Generalkonsulat

website: http://www.frankfurt.de.emb-japan.go.jp/itprtop_ja/, http://www.frankfurt.de.emb-japan.go.jp/itprtop_de/

Consulate General of Saudi Arabia, Frankfurt am Main (Q57712969)
item type: Generalkonsulat
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Das Generalkonsulat des Königreichs Saudi-Arabien in Frankfurt am Main ist eine Außenstelle der Saudischen Botschaft in Deutschland und bietet die konsularischen Dienstleistungen Saudi-Arabiens. Seine Adresse ist: Friedrich-Ebert-Anlage 49, 20. Etage Messeturm, 60308 Frankfurt am Main. Das Konsulat dient nach eigener Aussage der Pflege und Entwicklung Saudischer Beziehungen und stellt umfangreiche Dienstleistungen für Saudische Staatsbürger bereit. Der derzeitige Leiter des Konsulats als Generalkonsul von Saudi-Arabien in Deutschland ist Ibrahim M. S. S. Al Subhi.

Haus Imperial (Q61483250)
item type: Theatergebäude / Nachtclub / ehemalige Entität

Street address: Moselstraße 46-48, 60329 Frankfurt (from Wikidata)

Consulate General of South Korea, Frankfurt (Q115606986)
item type: Generalkonsulat

website: https://overseas.mofa.go.kr/de-frankfurt-ko/index.do, https://overseas.mofa.go.kr/de-frankfurt-de/index.do

Wandmosaik (Q116748250)
item type: Mosaik

Street address: Danziger Platz 6; Bahnhof Frankfurt am Main-Ost (from Wikidata)

Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Q1433995)
item type: Oberlandesgericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, abgekürzt OLG Frankfurt, ist das oberste Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit im Bundesland Hessen.

website: https://olg-frankfurt-justiz.hessen.de/irj/OLG_Frankfurt_am_Main_Internet

Sozialgericht Frankfurt am Main (Q1664131)
item type: Sozialgericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Sozialgericht Frankfurt am Main ist ein Gericht der Sozialgerichtsbarkeit. Das Gericht ist eines von sieben Sozialgerichten in Hessen und hat seinen Sitz in Frankfurt.

website: https://sozialgerichtsbarkeit.hessen.de/sozialgerichte-und-landessozialgericht/sozialgericht-frankfurt-am-main

Landgericht Frankfurt am Main (Q1802838)
item type: Landgericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Landgericht Frankfurt am Main ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit und eines von neun Landgerichten im Oberlandesgerichtsbezirk Frankfurt am Main.

website: https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/landgerichtsbezirk-frankfurt-am-main/landgericht-frankfurt-am-main

ISSN National Centre for Germany (Q108934374)
item type: Behörde / ISSN National Centre

Street address: Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main (from Wikidata)

website: https://www.dnb.de/DE/Professionell/Services/ISSN/issn_node.html, https://www.dnb.de/EN/Professionell/Services/ISSN/issn_node.html

Pelzhandelszentrum Niddastraße (Q18412165)
item type: Innerortsstraße / Gewerbegebiet
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Das Pelzhandelszentrum Niddastraße in Frankfurt am Main war nach dem Zweiten Weltkrieg über einige Jahrzehnte hinweg der wesentliche Handelsplatz für Felle und Pelzgroßkonfektion, eine Zeitlang noch vor den beiden anderen Weltzentren des Fellhandels, London mit dem Beaver House und dem New Yorker Pelzviertel. Hier hatten die meisten größeren deutschen Rauchwaren-Handelsfirmen ihren Sitz oder zumindest eine Dependance, auch hatten sich im Großraum Frankfurt einige Pelzveredlungsfirmen niedergelassen. Sämtliche Sparten der Pelzbranche waren hier vertreten. Das Niddastraßenviertel löste damit den Leipziger Brühl ab, der durch den Krieg und seine Lage in der sowjetisch besetzten Zone und der nachfolgenden Staatswirtschaft der DDR zwangsläufig seine im Pelzhandel herausragende Stellung verloren hatte. Seine Vormachtstellung vor den kleineren Ansammlungen in Köln, Hamburg, München und Berlin erhielt Frankfurt durch die hohe Konzentration von Rauchwarenfirmen am Platz, diese Zentralfunktion wurde zu der Zeit von keiner anderen Stadt der Rauchwarenwirtschaft erreicht. Auch stellte das Pelzviertel mit der branchenmassierten Zusammensetzung seiner Anrainer einen absoluten Sonderfall unter den deutschen Stadtvierteln dar.

Westhafen (Q971815)
item type: Binnenhafen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Westhafen in Frankfurt am Main ist ein ehemaliger Binnenhafen auf dem rechten Mainufer. Er besteht aus einem 560 Meter langen und 75 Meter breiten Hafenbecken, das durch eine Mole vom Main getrennt ist.

Höchster Hafen (Q1228222)
item type: Park / Binnenhafen
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Höchster Hafen war ein städtischer Binnenhafen im Frankfurter Stadtteil Höchst. Die Anfänge des ursprünglich in der Niddamündung und später am Main gelegenen Hafens reichen bis in die römische Zeit des späten ersten Jahrhunderts zurück. Der Höchster Mainhafen bestand bis 1982. Seit 2006 ist der ehemalige Hafen eine Uferpromenade mit Grünanlagen und Biergarten.

Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main (Q1299407)
item type: Verwaltungsgebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main war ein denkmalgeschützter Bürobau an der Adickesallee im Stadtteil Nordend von Frankfurt am Main. Der Bau entstand 1953 bis 1955 nach Plänen des Bad Homburger Architekten Hans Köhler.

Technisches Rathaus (Q2399457)
item type: Rathaus
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Technische Rathaus war von 1974 bis 2009 Sitz der technischen Ämter der Stadtverwaltung Frankfurt am Main. Das Verwaltungsgebäude befand sich in der Braubachstraße 15 in der Altstadt, die Rückseite lag hingegen zum Alten Markt. Es wurde von 1972 bis 1974 nach Plänen der Architektengemeinschaft Bartsch, Thürwächter und Weber errichtet. Der Standort grenzte an den Domhügel, den ältesten und vermutlich seit keltischer Zeit ununterbrochen besiedelten Frankfurter Siedlungsboden, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kaiserdom St. Bartholomäus und zum Römerberg.

Church of the Holy Spirit (Q50358743)
item type: Bauwerk / Heilig-Geist-Spital
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Heiliggeistkirche ist eine evangelische Kirche in Frankfurt am Main. Sie wurde am zweiten Advent 1961 als Wiederaufbau der bei einem Luftangriff 1944 zerstörten spätgotischen Hallenkirche des Dominikanerklosters eingeweiht. Das Dominikanerkloster ist Sitz des evangelischen Stadtdekanats Frankfurt am Main und des evangelischen Regionalverbandes, eines Zusammenschlusses aller evangelischen Gemeinden Frankfurts.

Hippodrom (Q57313334)
item type: Konzerthaus / Mehrzweckhalle / Reithalle

Street address: Forsthausstraße / Wilhelmstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Studentenhaus Mertonstraße (Q63758722)
item type: öffentliches Gebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Studierendenhaus in Frankfurt am Main ist ein Universitätsgebäude der Johann Wolfgang Goethe-Universität auf dem Campus Bockenheim und dient studentischen Nutzungen. Das Haus im Stadtteil Westend wurde 1953 fertiggestellt und steht seit 2000 unter Denkmalschutz. Es ist Sitz des AStAs der Universität.

Mainkai (Q66018126)
item type: Kai
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Der Mainkai ist eine Straße am rechten Mainufer in der Frankfurter Altstadt zwischen Alter Brücke und Untermainbrücke. Sie entstand ab 1826 durch Aufschüttung und Verbreiterung aus dem seit dem Mittelalter befestigten Anlege- und Landungsplatz am Mainufer. Sie ist heute eine Flaniermeile am Fluss und war ab 30. Juli 2019 versuchsweise für ein Jahr Fußgängern und Radfahrern vorbehalten.

Kohlehafen Frankfurt (Q116221670)
item type: Bauwerk / Binnenhafen
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BW

Die Dramatische Bühne (Q1211985)
item type: Theatergebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Dramatische Bühne ist ein 1988 gegründetes freies Theater in Frankfurt am Main mit laufendem Repertoirebetrieb und ca. 150 Vorstellungen im Jahr. Das Theater hat sich auf die Bearbeitung von Klassikern spezialisiert, wie Hamlet, Cyrano de Bergerac, Romeo und Julia etc., die jeweils auf eine eigene spezielle Art mit viel Komödiantik, Tempo und Musik dargeboten werden. Das Programm umfasst insbesondere Stücke von Shakespeare und Goethe, aber auch Filmklassiker wie eine Adaption des Nosferatu, der Graf von Monte Christo oder Barbarella. Daneben führt das Theater zahlreiche Gastspiele, Sonderveranstaltungen und Auftragsproduktionen durch.

website: http://www.diedramatischebuehne.de/

Kabarett Änderungsschneiderei (Q1241632)
item type: Theatergebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Kabarett Änderungsschneiderei (kurz: Die KÄS) wurde 1997 als Kleinkunstbühne von "Kabarett Knobi-Bonbon" Şinasi Dikmen und seiner Ehefrau Ayşe Aktay gegründet. Als erstes deutsch-türkisches Kabarett in Deutschland mit eigenem Programm und fester Spielstätte bietet die KÄS auch anderen Kabarettisten eine Spielstätte. Gäste der KÄS waren und sind Josef Hader, Dieter Hildebrandt, Gerhard Polt, Urban Priol, Georg Schramm, Emil Steinberger und viele andere.

Fritz Rémond Theater (Q1468092)
item type: Theatergebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Fritz Rémond Theater war ein kleines Privattheater in Frankfurt am Main. Es hatte seinen Sitz im Zoogesellschaftshaus auf dem Gelände des Frankfurter Zoos, nach dem es auch als „Fritz Rémond Theater im Zoo“ bezeichnet wurde.

website: http://www.fritzremond.de/

Schauspielhaus (Q1734978)
item type: Theatergebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Schauspielhaus in Frankfurt am Main war ein 1899 bis 1902 errichteter Theaterbau am Gallustor. Der historistische Bau des Berliner Theaterarchitekten Heinrich Seeling „signalisierte mit exotisch unterfütterter Neorenaissance und einem freien Zitat der Berliner Reichstagskuppel staatstragende Bedeutung, während Jugendstildetails dezent den Willen zur Moderne andeuteten“. In den 1920er Jahren wurde es ein Zentrum des expressionistischen Theaters in Deutschland und zur „Talentschmiede für Autoren und Schauspieler“. Bei einem Luftangriff auf Frankfurt wurde das Schauspielhaus 1944 im Inneren völlig zerstört, während die Bausubstanz und Teile der Fassade erhalten blieben.

Neues Theater (Q1980410)
item type: Theatergebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Neue Theater war ein privat finanziertes Theater in der Mainzer Landstraße in Frankfurt am Main. Es bestand von 1911 bis 1944.

Albert-Schumann-Theater (Q2637452)
item type: Theatergebäude / Kino
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Albert-Schumann-Theater, häufiger Schumanntheater oder Circus Schumann genannt, war ein im Jugendstil erbautes Theater und Varieté gegenüber dem Hauptbahnhof in Frankfurt am Main. Es wurde 1905 fertiggestellt und bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main 1944 durch Fliegerbomben mit Ausnahme des Kopfbaus zerstört. Noch bis 1958 wurden die Restaurants durch die amerikanischen Streitkräfte genutzt. 1960 wurde der äußerlich unbeschädigte Kopfbau abgerissen und durch ein schlichtes Bürogebäude ersetzt.

Street address: Karlstraße / Taunusstraße, 60329 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Römerberg-Festspiele (Q55521094)
item type: Theaterfestival / Freilichtbühne / ehemalige Entität
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Römerberg-Festspiele waren ein Theaterfestival in Frankfurt am Main. Von 1932 bis 1939 fanden jährlich im Sommer etwa 50 Aufführungen unter freiem Himmel auf dem Römerberg statt. Die Römerberg-Festspiele zogen jährlich tausende von Besuchern aus ganz Europa an. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu keiner Wiederbelebung.

Local Court Frankfurt (Q480677)
item type: Amtsgericht / Registergericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Amtsgericht Frankfurt am Main ist ein hessisches Amtsgericht (AG) der ordentlichen Gerichtsbarkeit mit Sitz in Frankfurt am Main.

website: http://www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de

Arbeitsgericht Frankfurt am Main (Q627779)
item type: Arbeitsgericht
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main, ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eines der sieben hessischen Arbeitsgerichte.

website: http://www.arbg-frankfurt.justiz.hessen.de/, https://arbeitsgerichtsbarkeit.hessen.de/arbg-frankfurt

Frischezentrum Frankfurt am Main (Q1465015)
item type: Großmarkt
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Vogelschutzgehölz Hausener Auwald (Q2530107)
item type: Park / Vogelschutzgebiet
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Vogelschutzgehölz Hausener Auwald, bis 2010 amtlich als Vogelschutzgebiet 6 beziehungsweise Nidda-Altarm 6 geführt, liegt im Frankfurter Stadtteil Hausen. Das Areal erstreckt sich hauptsächlich zwischen dem Fluss Nidda im Westen, der Trasse der Bundesautobahn 66 im Süden und der Willi-Brundert-Siedlung im Osten. Ein kleiner Teil des Vogelschutzgebietes befindet sich südlich der A 66.

Frankfurter Oberwald (Q60664865)
item type: FFH-Gebiet
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)
  • Wikidata: Frankfurter Oberwald (Q60664865)

Natura 2000 site ID: DE5918303

Schwanheimer Wald (Q60665238)
item type: FFH-Gebiet
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)
  • Wikidata: Schwanheimer Wald (Q60665238)

Natura 2000 site ID: DE5917305

St. Albert (Frankfurt) (Q1691894)
item type: Pfarrkirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Kirche St. Albert ist eine römisch-katholische Kirche im Stadtteil Dornbusch der Stadt Frankfurt am Main. Sie ist dem Namenspatron Albertus Magnus geweiht, einem deutschen Gelehrten und Bischof, der wegbereitend für den christlichen Aristotelismus des hohen Mittelalters war. Sie ist eine von fünf Filialkirchen der katholischen Pfarrei St. Franziskus im Norden Frankfurts. Die Pfarrei wird von dem Franziskaner-Pater Anto Batinic OFM geleitet und darüber hinaus seelsorgerisch von den Schönstatt-Patres und einem Pastoralteam betreut.

St. Bonifatius (Q2317619)
item type: Pfarrkirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Bonifatius ist eine römisch-katholische Kirche in Frankfurt-Sachsenhausen, die zum Bistum Limburg gehört. Die nach Entwürfen von Martin Weber im Stil des Backsteinexpressionismus erbaute Kirche wurde 1927 geweiht. Seit 2005 wird in der Kirche zusätzlich zur Gemeindearbeit die katholische Jugendkirche JONA als Jugendbildungs- und Jugendseelsorge-Einrichtung betrieben.

St. Josef (Frankfurt-Bornheim) (Q10613630)
item type: Pfarrkirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Josef in Frankfurt-Bornheim ist eine von drei Frankfurter Kirchen, die dem Namenspatron Josef von Nazaret geweiht sind. Sie ist die Pfarrkirche der katholischen Pfarrei neuen Typs St. Josef Frankfurt am Main zu der drei weitere Kirchen als Kirchorte gehören und in der darüber hinaus zwei Profilkirchen des Bistums Limburg liegen, die auch Filialkirchen der Pfarrgemeinde sind. Der Sakralbau befindet sich ebenso wie die beiden anderen Josefskirchen in Frankfurt am Main (St. Josef Höchst und St. Josef Eschersheim) im Bistum Limburg.

Christ-König-Kirche (Q15794144)
item type: Pfarrkirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Josef (Frankfurt-Eschersheim) (Q16857063)
item type: Pfarrkirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Maria-Himmelfahrt-Kirche (Q106842759)
item type: Kirchengebäude / Pfarrkirche

Street address: Linkstraße 64; Fabriciusstraße 35a (from Wikidata)

Frankfurt Airport Center (Q18020221)
item type: Fachmarktzentrum / Bürogebäude
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Das Frankfurt Airport Center (FAC) ist ein Bürokomplex mit 48.000 m² vermietbarer Fläche in der Frankfurt Airport City des Flughafens Frankfurt. Es wurde 1986 erbaut und 1988 in Betrieb genommen und war damals das erste frei zugängliche Bürogebäude außerhalb des Betriebsgeländes des Flughafens. Das FAC hat eine Länge von 140 und eine Breite von 75 Metern, seine Höhe beträgt 36 Meter. Es ist seit Oktober 2012 im Eigentum der UBS Real Estate Kapitalanlagegesellschaft mbH.

Frankfurt-Oberrad (Q800770)
item type: Bahnhof / S-Bahn
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Bahnhof Frankfurt-Oberrad lag im gleichnamigen Stadtteil von Frankfurt am Main.

Bahnhof Großmarkthalle (Frankfurt am Main) (Q800847)
item type: Güterbahnhof / ehemaliger Güterbahnhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Bahnhof Großmarkthalle war von 1928 bis 2004 der Güterbahnhof der Großmarkthalle im Frankfurter Stadtteil Ostend. Er wurde im Rahmen des Neubaus der Europäischen Zentralbank zur Erinnerungsstätte an der Frankfurter Großmarkthalle umgebaut und ist seit 22. November 2015 der Öffentlichkeit zugänglich.

Bahnhof Mainspitze (Q801150)
item type: Bahnhof / abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Bahnhof Mainspitze war ein Betriebsbahnhof der Main-Neckar-Eisenbahn-Gesellschaft in Frankfurt-Sachsenhausen. Er lag unmittelbar vor der künftigen Auffahrt auf die erste Main-Neckar-Brücke, etwa im Bereich der heutigen Straßenbahnhaltestelle Stresemannallee/Gartenstraße.

Hanauer Bahnhof (Q1444881)
item type: Bahnhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Hanauer Bahnhof war ein Kopfbahnhof in Frankfurt am Main. Der Bahnhof im Stadtteil Ostend war der Ausgangspunkt der Bahnstrecke Frankfurt–Hanau der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft (FHE) und bestand von 1848 bis 1913.

Main-Weser-Bahnhof (Q1444890)
item type: Bahnhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Main-Weser-Bahnhof war bis 1888 der Beginn- und Endpunkt der Main-Weser-Bahn, die Frankfurt am Main seit 1852 mit Kassel verbindet. Seit 1860 benutzte auch die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft dort einen Seitenflügel. Baulich ist von ihm nichts mehr erhalten.

Main-Neckar-Bahnhof (Q1444892)
item type: Bahnhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Main-Neckar-Bahnhof war von 1848 bis 1888 Beginn- und Endpunkt der Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg, nach deren Betreibergesellschaft, der Main-Neckar-Eisenbahn-Gesellschaft, auch als „Main-Neckar-Bahn“ bezeichnet.

Taunusbahnhof (Frankfurt) (Q1444901)
item type: Bahnhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Taunusbahnhof war bis 1888 Anfangs- und Endpunkt der Taunus-Eisenbahn, die Frankfurt am Main seit 1839 mit Wiesbaden verband. Der dortige Anfangs- und Endpunkt der Strecke hieß ebenfalls Taunusbahnhof. Es war die erste Eisenbahnstrecke auf dem Gebiet der Freien Stadt Frankfurt, der Taunusbahnhof damit der erste Bahnhof in Frankfurt am Main überhaupt. Baulich ist von ihm heute nichts mehr erhalten.

Frankfurt (Main) Hauptgüterbahnhof (Q1444867)
item type: Güterbahnhof
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Bahnhof Frankfurt (Main) Hauptgüterbahnhof (Hgbf) war der größte Güter- und Rangierbahnhof in Frankfurt am Main.

Café Bauer (Frankfurt am Main) (Q1025571)
item type: Handelsgebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Frankfurter Café Bauer war ein geräumiges Café mit Billardsaal an der Hauptwache in Frankfurt am Main. Es wurde von 1884 bis 1930 betrieben und galt wegen seiner zentralen Lage und hervorragenden Ausstattung sehr bald als führendes Caféhaus in Frankfurt. Es erstreckte sich über zwei Geschosse im 1883/84 errichteten Bavariahaus an der Ecke Schillerplatz und Schillerstraße. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main bis auf die Außenmauern im Erdgeschoss zerstört und später durch einen Neubau mit anderer Nutzung ersetzt.

Alemanniahaus (Q123813213)
item type: Handelsgebäude / abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Alemanniahaus am Schillerplatz war ein Geschäftshaus in Frankfurt am Main. Es wurde 1890 bis 1892 nach Entwürfen der Architekten Hector & Brosius erbaut und erhielt seinen Namen nach der Gaststätte Alemannia, die die Familie Rompel im für den Neubau abgerissenen Vorgängerbau betrieben hatte.

Wohn- und Geschäftshaus „Zum Kaiser Karl“ (Q123892388)
item type: Handelsgebäude / Wohngebäude / abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Wohn- und Geschäftshaus Zum Kaiser Karl an der Ecke Zeil und Große Eschenheimer Straße in Frankfurt am Main war ein 1882 errichtetes Gründerzeitgebäude. Wegen seiner Fassadenfiguren wurde das Gebäude im Frankfurter Volksmund auch Fratzeneck genannt. Nach seiner Zerstörung bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main 1944 wurde es nicht wiederaufgebaut.

Haus Wolfseck (Q123916365)
item type: Handelsgebäude / Wohngebäude / abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Haus Wolfseck an der Ecke Schillerplatz und Große Eschenheimer Straße in Frankfurt am Main wurde 1884 nach Entwürfen des Architekten Adolf Haenle erbaut. Das Haus wurde im Volksmund nach dem Cafetier Jean Wolff benannt, der dort in den 1870er Jahren das Café Schiller betrieb. Zusammen mit dem gegenüberliegenden Haus Fratzeneck prägte das Wolfseck den Eingang von der Hauptwache und der Zeil zur Großen Eschenheimer Straße. Das Wolfseck wurde 1944 bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main zerstört und 1954 durch einen Neubau mit deutlich kleinerer Kubatur ersetzt.

BHF-Bank-Hochhaus (Q795934)
item type: Bankgebäude
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Das BHF-Bank-Hochhaus ist ein Hochhaus an der Bockenheimer Landstraße (Hausnummer 10) im Westend von Frankfurt am Main. Es entstand 1962–65 nach einem Entwurf von Sep Ruf und war mit 82 Metern und 23 Stockwerken bei seiner Eröffnung das höchste Gebäude Frankfurts. Die ABG Real Estate Group konzipiert das Hochhaus neu und wird das Bank-Hochhaus nach Auszug des Mieters in ein hochwertiges, modernes und nachhaltig ausgerichtetes Gebäude transformieren. Die Fertigstellung ist für 2027/2028 geplant.

King Kamehameha Club (Q1742044)
item type: Diskothek
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der King Kamehameha Club war eine Diskothek in Frankfurt am Main. Der Club gewann diverse Preise, u. a. als „Bar des Jahres“ oder den Designpreis des „DDC“ und war seit 2004 Mitglied bei „World’s finest Clubs“. Der Name ging auf den ersten König von Hawaii, Kamehameha I., und einen gleichnamigen fiktiven Club aus der Fernsehserie Magnum zurück.

Omen (Q2023275)
item type: Diskothek
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Omen war in den Jahren 1988 bis 1998 eine der ersten Diskotheken der Techno- und House-Szene. Der Club befand sich im Erdgeschoss eines mittlerweile abgerissenen Parkhauses in der Junghofstraße in der Innenstadt von Frankfurt am Main in der Nähe zur Hauptwache und zum Roßmarkt. Der Club gilt als eine der wichtigsten Geburtsstätten des Technos in Deutschland. Das Omen wurde zu seiner Zeit regelmäßig (wie zum Beispiel in der Zeitschrift „Groove“) zum besten Techno-Club in Deutschland gewählt und war, neben dem Dorian Gray im Flughafen Frankfurt, die erste Adresse in Frankfurt am Main sowie weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus.

U60311 (Q2466449)
item type: Techno-Club
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das U60311 (U für Untergrund, 60311 für die Postleitzahl der Frankfurter Innenstadt) war ein Techno-Club in Frankfurt am Main. Der Club wurde von den Lesern der Musikzeitschriften Groove und Raveline wiederholt zum Club des Jahres gewählt.

Kühhornshof (Q1796902)
item type: Wehrhof
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Der Kühhornshof in Frankfurt am Main, ausgebaut in den zwanziger Jahren des 14. Jahrhunderts als Knoblauchshof, ab 1660 bekannt als Bertramshof, war ein im Mittelalter angelegter Wehrhof. Er befand sich etwa zwei Kilometer nördlich vor den Toren der Frankfurter Stadtbefestigung und gehörte ab dem frühen 15. Jahrhundert zum Verteidigungssystem der Frankfurter Landwehr. Vom einstigen Gutshof ist heute nur noch ein einzelner Wohn- und Wehrturm erhalten, der sich auf dem nichtöffentlichen Gelände des Hessischen Rundfunks im Stadtteil Nordend befindet und im Kern auf das späte 14. Jahrhundert zurückgeht.

Evakuierung in Frankfurt am Main am 3. September 2017 (Q38562116)
item type: Evakuierung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Evakuierung in Frankfurt am Main am 3. September 2017 war erforderlich zur Entschärfung einer Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg, die bei Bauarbeiten im Stadtteil Westend aufgefunden worden war. Aus Sicherheitsgründen mussten mehr als 60.000 Anwohner in einem Umkreis von 1,5 Kilometern um den Fundort das Gebiet für die Dauer der Entschärfung räumen. Dies war die größte Evakuierungsmaßnahme in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Entschärfung von Luftminen gleichen Typs führte bereits 2011 in Koblenz und 2016 in Augsburg zu umfangreichen Evakuierungen.

Frankfurt-Heddernheim concentration camp (Q627407)
item type: Arbeitserziehungslager
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Arbeitserziehungslager Heddernheim war in der Zeit des Nationalsozialismus das einzige Arbeitserziehungslager in Frankfurt am Main. Es befand sich in der ausgehobenen Lehmgrube einer ehemaligen Ziegelei am nördlichen Rande des Frankfurter Stadtteils Heddernheim am Oberschelder Weg/Ecke Zeilweg. Seit 1986 erinnert eine kleine Gedenkstätte an die Existenz des Lagers.

Bornheimer Heide (Q893979)
item type: Flurstück
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Bornheimer Heide (in historischen Quellen auch „Bornheimer Heyde“) war vom frühen 16. bis zum späten 19. Jahrhundert ein Flurstück zwischen der Stadt Frankfurt am Main und dem damals etwa drei Kilometer östlich davon gelegenen historischen Dorf Bornheim. Dieses war bereits seit 1475 Frankfurter Landgemeinde, wurde 1877 eingemeindet und bildet seitdem den Stadtteil Frankfurt-Bornheim. Die Bornheimer Heide, deren Areal heute ein Teil des Frankfurter Stadtteils östliches Nordend ist, wurde bis zu ihrer vollständigen Überbauung im 19. Jahrhundert überwiegend land- und forstwirtschaftlich aber auch militärisch genutzt.

Alte Bethlehemkirche (Q435383)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Alte Bethlehemkirche ist ein Kirchengebäude in Ginnheim, einem Stadtteil von Frankfurt am Main. Der Kirchenbau entstand als Folge der Bikonfessionalität des Ortes vom 17. bis zum 18. Jahrhundert.

Antoniterkirche (Frankfurt) (Q606480)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Antoniterkirche und das zugehörige Kloster in Frankfurt am Main bestanden von 1236 bis zur Säkularisation 1802. Ab 1723 diente ein barocker Neubau auf dem Gelände zudem als Kapuzinerkirche. Der kunsthistorisch bedeutende Klosterkomplex stand in der nach ihm benannten Töngesgasse (Antonius → Tönges) in der Frankfurter Altstadt und wurde im Juni 1803 abgerissen. Heute befindet sich auf dem Gelände das 1959 eingeweihte Parkhaus Konstabler.

Antoniuskirche (Q607005)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Antoniuskirche ist eine katholische Kirche im Stadtteil Rödelheim von Frankfurt am Main. Der denkmalgeschützte neugotische Bau entstand 1892 bis 1894, wurde 1944 bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main durch Fliegerbomben weitgehend zerstört und nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Seit dem 1. Januar 2017 gehört die Kirche zur Pfarrei Sankt Marien Frankfurt am Main.

St. Antonius (Frankfurt-Westend) (Q607011)
item type: Filialkirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Antonius ist eine römisch-katholische Kirche in Frankfurt am Main. Sie wurde 1899/1900 im neugotischen Stil im Stadtteil Westend errichtet. Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau diente sie als Pfarrkirche der Gemeinde St. Antonius. Vom 1. September 2007 bis zum 31. Dezember 2013 war sie Filialkirche der Gemeinde St. Ignatius und St. Antonius, seit dem 1. Januar 2014 ist sie ein Kirchort der Dompfarrei St. Bartholomäus. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Antoniuskirche im Frankfurter Stadtteil Rödelheim.

Jugendkirche JONA (Q27926275)
item type: Jugendkirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Jugendkirche Jona ist eine Jugendkirche des Bistums Limburg im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Die Profilkirche befindet sich in den Räumen der Kirche St. Bonifatius.

Ev. Johanniskirche u. Kirchplatz (Q116514658)
item type: Kirchengebäude

Street address: Turmstraße 12 (from Wikidata)

Bockenheimer Warte (Q889179)
item type: Wartturm
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Bockenheimer Warte ist einer der im 15. Jahrhundert errichteten Warttürme der Frankfurter Landwehr.

Dom / Kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus (Q116518742)
item type: Kirchengebäude

Street address: St. Bartholomäus Dom (from Wikidata)

Herz Marien-Kirche (Q116520082)
item type: Kirchengebäude

Street address: Auf dem Mühlberg 14; Auf dem Mühlberg 12 (from Wikidata)

Ev. Nazarethkirche Denkmal (Q116747875)
item type: Kirchengebäude

Street address: Eckenheimer Landstraße (from Wikidata)

Sankt Jakobus (Q130218750)
item type: Kirchengebäude

Street address: Philipp-Schnell-Straße 55-57, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Paul-Gerhard-Kirche (Q130218752)
item type: Kirchengebäude

Street address: Kelsterbacher Straße 41-43, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Sankt Bonifatiuskirche (Q130218768)
item type: Kirchengebäude

Street address: Holbeinstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Christopheruskirche am Festeburgring (Q130218769)
item type: Kirchengebäude

Street address: Am Festeburgring, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Mithraea de Heddernheim (Q130236513)
item type: Mithräum
Summary from Français / French Wikipedia (frwiki)

Les mithraea de Heddenheim sont un groupe de mithraeum situé à Heddernheim, un quartier de Francfort-sur-le-Main dans le land de Hesse en Allemagne,.

Kinderstraßenbahn Frankfurt am Main (Q830535)
item type: Parkeisenbahn
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Kinderstraßenbahn im Jugendverkehrsgarten der Stadt Frankfurt am Main ist eine Miniatur-Straßenbahn im Stil einer Gartenbahn. Die Bahn verkehrt im Jugendverkehrsgarten der Stadt auf einem Schienenoval.

Bäderbahn Bad Nauheim–Wiesbaden (Q1018955)
item type: Eisenbahnstrecke
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Als Bäderbahn Bad Nauheim–Wiesbaden wird eine ehemalige Eisenbahnverbindung der Kurorte am Südrand des Taunusgebirges bezeichnet.

Palm Express (Q2048195)
item type: Parkeisenbahn
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Palmen-Express war eine Parkeisenbahn im Palmengarten Frankfurt. Die Schmalspurbahn verkehrte seit 1972 regulär vom April bis zum Oktober. Je nach Bedarf wurde die Fahrsaison entweder verkürzt oder auch verlängert. 2021 wurde die Schließung bekannt gegeben.

Anbindung Terminal 3 (Q108063581)
item type: Eisenbahnstrecke

website: https://www.schienenanbindung-terminal3.de/

Ferdinand-Hofmann-Siedlung (Q116517635)
item type: Bauwerk / Wohngebäude

Street address: Neulandstraße 36aNeulandstraße (from Wikidata)

Wohnhaus, Siesmayerstraße (Q128603511)
item type: Wohngebäude

Street address: Siesmayerstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Kettenhofweg (Q128603794)
item type: Wohngebäude

Street address: Kettenhofweg, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Schopenhauerhaus (Q128603892)
item type: Wohngebäude

Street address: Mainkai, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Haus Braunfels (Q128604046)
item type: Wohngebäude

Street address: Liebfrauenberg 29, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Gontard'sches Haus (Q128604047)
item type: Wohngebäude

Street address: Große Gallusstraße 18, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Hohenzollernhaus (Q128604050)
item type: Wohngebäude

Street address: Kaiserstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Haus Dreher-Kautz (Q128604051)
item type: Wohngebäude

Street address: Römerberg, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Lutherhaus (Q128604053)
item type: Wohngebäude

Street address: Domplatz, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Mansardenhaus (Q128604061)
item type: Wohngebäude

Street address: Auf dem Mühlberg, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Battonstraße 28 (Q128604064)
item type: Wohngebäude

Street address: Battonstraße 28, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Alte Schusterwerkstatt (Q128604070)
item type: Wohngebäude

Street address: Bendergasse 13, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Bockenheimer Anlage (Q128604078)
item type: Wohngebäude

Street address: Bockenheimer Anlage, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Bockenheimer Landstraße (Q128604080)
item type: Wohngebäude

Street address: Bockenheimer Landstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Großer Hirschgraben 11-13 (Q128604085)
item type: Wohngebäude

Street address: Großer Hirschgraben 11-13, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Großer Hirschgraben 19-23 (Q128604087)
item type: Wohngebäude

Street address: Großer Hirschgraben 19-23, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Gutleutstraße 2 (Q128604096)
item type: Wohngebäude

Street address: Gutleutstraße 2, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Jürgen-Ponto-Platz (Q128604101)
item type: Wohngebäude

Street address: Jürgen-Ponto-Platz, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Kannengießergasse 11 (Q128604105)
item type: Wohngebäude

Street address: Kannengießergasse 11, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Hapag-Haus (Q128604108)
item type: Wohngebäude

Street address: Kirchnerstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Krögerstraße (Q128604110)
item type: Wohngebäude

Street address: Krögerstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Mainzer Landstraße 42 (Q128604114)
item type: Wohngebäude

Street address: Mainzer Landstraße 42, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Evangelische Kirche Nieder-Erlenbach (Q27901752)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Evangelische Kirche Nieder-Erlenbach ist eine spätgotische, barock umgestaltete Kirche im gleichnamigen Frankfurter Stadtteil Nieder-Erlenbach. Sie ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

St. Mauritius (Frankfurt am Main) (Q39642197)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die neugotische Kirche St. Mauritius ist die römisch-katholische Pfarrkirche im Frankfurter Stadtteil Schwanheim. Sie gehört zur Kirchgemeinde St. Jakobus, welche für die Stadtteile Schwanheim, Goldstein, Niederrad sowie den Frankfurter Flughafen zuständig ist.

Kirche Zeilsheim (Q52589165)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Evangelische Kirche Zeilsheim ist eine Kirche im Stil des Historismus mit Gestaltungselementen des Jugendstils im Frankfurter Stadtteil Zeilsheim. Sie ist ein Kulturdenkmal aufgrund des hessischen Denkmalschutzgesetzes. Die Evangelische Kirchengemeinde Zeilsheim gehört zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

St. Raphael (Q94519485)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Raphael ist eine ehemalige römisch-katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bockenheim.

St. Aposteln (Q104033549)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Aposteln ist eine römisch-katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Die Filialkirche gehört als Kirchort St. Aposteln zur Pfarrei St. Bonifatius und somit zum Bistum Limburg. Die Kirche wurde im Stil der Nachkriegsmoderne erbaut und 1963 geweiht. Sie ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

Saint Matthias Church (Q104064398)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Matthias ist eine römisch-katholische Kirche in der Frankfurter Nordweststadt. Sie wurde im Stil der Nachkriegsmoderne von 1963 bis 1965 zeitgleich mit dem Bau der Nordweststadt nach Plänen der Architekten Hermann Mäckler und Alois Giefer errichtet. Die Filialkirche gehört als Kirchort St. Matthias zur Pfarrei Sankt Katharina von Siena und somit zum Bistum Limburg. Sie ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetzes.

Herz-Jesu-Kirche (Q104378466)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Herz Jesu Kirche ist eine römisch-katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Eckenheim. Die Filialkirche gehört als Kirchort Herz-Jesu zur Pfarrei Sankt Franziskus und somit zum Bistum Limburg. Der Turm ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

Christi-Auferstehungskirche (Q106842046)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Christi-Auferstehungs-Kirche ist ein im Stil der Moderne errichtetes Kirchengebäude im Frankfurter Stadtteil Gallus. Die Kirche wurde ursprünglich von der evangelischen Gemeinde im Gallusviertel unter dem Namen Versöhnungskirche erbaut und genutzt. Seit 2013 ist sie im Besitz der serbisch-orthodoxen Gemeinde in Frankfurt, die zur Eparchie von Düsseldorf und ganz Deutschland der Serbisch-Orthodoxen Kirche gehört.

Heimatkirche (Q106842604)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Heimatkirche ist ein im Stil der Moderne errichtetes Kirchengebäude in Zeilsheim, einem Stadtteil von Frankfurt am Main. Die Kirche wurde ursprünglich von der evangelischen Gemeinde in Zeilsheim erbaut und genutzt. Seit 2015 ist sie im Besitz der Rumänischen Freichristengemeinde Elim, die dem Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) angehört.

St. Christophoruskirche (Q106842903)
item type: Filialkirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die römisch-katholische Filialkirche St. Christophorus ist ein im Stil der Moderne errichtetes Kirchengebäude in Preungesheim, einem Stadtteil der südhessischen Metropole Frankfurt am Main. Aufgrund ihrer Form, die einem Schiffsbug ähnelt, wird die Kirche im Volksmund auch „Schiffskirche“ genannt. Das Gotteshaus ist einer von sechs Kirchorten der Pfarrei neuen Typs „St. Franziskus Frankfurt am Main“, die zur Region Frankfurt im Bistum Limburg gehört.

St. Jakobus, Frankfurt-Harheim (Q106842935)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die römisch-katholische Kirche St. Jakobus, offiziell St. Jakobus und Bruder Konrad, steht in Harheim, einem Stadtteil von Frankfurt am Main in Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zur Pfarrgruppe Harheim/Niedereschbach des Bistums Mainz. Kirchenpatron schon der Vorgängerkirche war und ist immer noch der heilige Jakobus der Ältere. Seit 1934 ist auch Konrad von Parzham, genannt Bruder Konrad, nach dessen Heiligsprechung Kirchenpatron. Die Kirche steht als Hessisches Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.

St. Ignatius (Q116495649)
item type: Kirchengebäude

Street address: Gärtnerweg 56; St.Ignatius KircheGärtnerweg 60; Gärtnerweg 58 (from Wikidata)

Französisch-reformierte Kirche (Q981311)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Französisch-reformierte Kirche war ein reformiertes Gotteshaus der Neustadt von Frankfurt am Main. Die am Goetheplatz gelegene Kirche wurde 1789 bis 1792 erbaut und nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1944 nicht wiederaufgebaut. 1951 entstand ein Neubau an anderer Stelle.

Deutsch Reformierte Kirche (Q1201918)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Deutsch-reformierte Kirche war ein am Großen Kornmarkt gelegenes reformiertes Gotteshaus der Altstadt von Frankfurt am Main. Die Kirche wurde von 1789 bis 1793 erbaut und nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1944 nicht wiederaufgebaut.

St. Markus Koptisch-Orthodoxe Kirche Frankfurt (Q1263602)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die St. Markus Koptisch-Orthodoxe Kirche Frankfurt ist ein Gotteshaus der koptisch-orthodoxen Kirche in Frankfurt am Main. Die Kirche ist dem Evangelisten Markus geweiht, dem nach altchristlicher Tradition ersten Bischof von Alexandria und damit Begründer der koptischen Kirche.

St. Cyriakus (Rödelheim) (Q1323412)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Cyriakuskirche ist eine denkmalgeschützte evangelische Kirche im Stadtteil Rödelheim von Frankfurt am Main. Sie befindet sich an der Straße Auf der Insel.

St. Ignatius (Frankfurt am Main) (Q1657371)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Ignatius ist eine römisch-katholische Kirche in Frankfurt am Main. Die 1964 geweihte heutige Kirche ist ein Werk des bedeutenden Kirchenbaumeisters Gottfried Böhm. Ursprünglich Pfarrkirche der seit 1930 bestehenden Gemeinde St. Ignatius, ist die Ignatiuskirche nach der Fusion der katholischen Innenstadtgemeinden seit 2014 eine Rektoratskirche der neuen Dompfarrei St. Bartholomäus.

Johanniterkirche (Q1698988)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Johanniterkirche war eine gotische Kirche in der östlichen Altstadt von Frankfurt am Main, an der Ecke Fahrgasse und Schnurgasse. Sie wurde 1342 erstmals urkundlich erwähnt. Nach einer Blütezeit im 14. Jahrhundert verlor die Frankfurter Niederlassung der Johanniter nach der Reformation rasch an Bedeutung. Die Kirche verfiel allmählich und wurde im Jahr 1801 profaniert. Bis 1874 diente sie noch als Warenlager, dann wurde sie für einen Straßendurchbruch abgebrochen.

Markuskirche (Q1901912)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Markuskirche ist eine evangelische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bockenheim in der Markgrafenstraße, zwischen Falk- und Wurmbachstraße. Sie wurde 1912 errichtet und im Zweiten Weltkrieg 1944 bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main zerstört. 1952 bis 1954 wurde sie von den Architekten Helmuth Hartwig und Edeltraut Hartwig wieder aufgebaut.

St. Elisabeth (Q2318066)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Elisabeth ist eine römisch-katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bockenheim. Sie ist Teil des Bistums Limburg und gehört seit dem 1. Januar 2017 zur Pfarrei Sankt Marien. Sie ist der Heiligen Elisabeth von Thüringen gewidmet.

Weißfrauenkirche (Q2557202)
item type: Kirche
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Weißfrauenkirche war eine evangelische Kirche in der Altstadt von Frankfurt am Main. Sie brannte nach einem Bombenangriff am 22. März 1944 aus. Ihre Reste wurden beim Wiederaufbau 1952 zugunsten des Straßendurchbruches der Berliner Straße beseitigt. 1955/56 wurde eine neue Weißfrauenkirche westlich der Innenstadt im Bahnhofsviertel erbaut, die 2002/04 zu einer Diakoniekirche umgewidmet wurde.

Allerheiligenkapelle (Q2648528)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Allerheiligenkapelle war eine 1366 gestiftete gotische Kapelle in der östlichen Neustadt von Frankfurt am Main. Sie lag in der Nähe des Rieder Tores der Frankfurter Stadtbefestigung, das später nach der Kapelle den Namen Allerheiligentor erhielt. An die 1730 abgerissene Kapelle erinnern heute noch das Allerheiligentor und die ebenfalls nach ihr benannte Allerheiligengasse.

St.-Nikolaus-Kirche (Frankfurt-Hausen) (Q3586106)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die St.-Nikolaus-Kirche () ist das Gotteshaus der Russisch-Orthodoxen Gemeinde im Großraum von Frankfurt am Main. Sie ist dem Heiligen Nikolaus von Myra geweiht.

St. Bonifatiuskapelle (Q15107858)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die römisch-katholische St.-Bonifatius-Kapelle befindet sich im Frankfurter Stadtteil Bonames unweit der historischen Ortsmitte. Sie entstand nach Plänen des Architekten Martin Weber im Stil der Neuen Sachlichkeit und wurde im Jahr 1933 dem heiligen Bonifatius geweiht.

Gut-Hirten-Kirche (Q15638478)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die katholische Kirche zum guten Hirten liegt im Frankfurter Stadtteil Nieder-Erlenbach und wurde im Jahr 2000 geweiht.

Friedenskirche (Frankfurt-Harheim) (Q15752678)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die im Jahr 1965 eingeweihte evangelische Friedenskirche im Frankfurter Stadtteil Harheim ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

Heilandskirche (Q15814630)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Heilandskirche war die Kirche der gleichnamigen Gemeinde der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau im Frankfurter Stadtteil Bornheim. Nach der Fusion mit der Johannisgemeinde im Jahr 2003 wurde die Kirche im Jahr 2006 abgebrochen.

Neue St. Nicolaikirche (Frankfurt am Main) (Q15836587)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die evangelische Neue Nicolaikirche im Frankfurter Stadtteil Ostend wurde im Jahr 1909 eingeweiht und nach Kriegszerstörung 1959 unter Einbeziehung des alten Kirchturms neu gebaut. Sie ist nach der ursprünglichen Gemeindekirche, der Alten Nikolaikirche benannt.

St. Thomaskirche (Frankfurt am Main) (Q16028868)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Evangelische St. Thomaskirche in Heddernheim, einem Stadtteil von Frankfurt am Main, entstand 1898 und ist ein hessisches Kulturdenkmal. Sie gehört zur Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt am Main - Nordwest im Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach in der Propstei Rhein-Main der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

St. Michael (Frankfurt-Nordend) (Q16185693)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Michael ist eine römisch-katholische Kirche im Stadtteil Nordend von Frankfurt am Main. Sie war seit 2007 Filialkirche der Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main. Sie ist heute als Profilkirche das Fachzentrum für Trauerseelsorge des Bistums Limburg und in dessen direkter Trägerschaft. Ab 2025 ist sie die erste Begräbniskirche in Hessen. Die Kirche ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

St. Sebastiankirche (Q16218447)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die St.-Sebastians-Kirche ist ein römisch-katholisches Gotteshaus in der Frankfurter Nordweststadt, das nach dem heiligen Sebastian benannt ist. Sie ist ein Kulturdenkmal gemäß Hessischem Denkmalschutzgesetz. St. Sebastian gehört als Gemeindekirche neben sechs weiteren Filialkirchen seit 2016 zur Pfarrei St. Katharina von Siena im Frankfurter Nordwesten, welche dem Bistum Limburg angehört.

Evangelische Pfarrkirche (Q16269205)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Evangelische Kirche Nieder-Eschbach ist ein Kirchengebäude im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach. Sie ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

Bergkirche (Frankfurt am Main) (Q17488069)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die evangelische Bergkirche in Sachsenhausen, einem Stadtteil von Frankfurt am Main, ist nach ihrem Gemeindegebiet benannt, dem Sachsenhäuser Berg.

Street address: Sachsenhäuser Landwehrweg (from Wikidata)

Evangelische Kirche (Q17591030)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Evangelische Kirche Bonames ist ein auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes, spätgotisches, barock umgestaltetes Gotteshaus in Bonames, einem Stadtteil von Frankfurt am Main.

Berger Kirche (Laurentiuskirche) (Q18009083)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die evangelische Kirche in Bergen, die nach ihrem Namenspatron Laurentiuskirche bezeichnet wird, ist ein barockes Kirchengebäude und ein hessisches Kulturdenkmal in Bergen, dem Stadtteil Bergen-Enkheim von Frankfurt am Main.

Paul Gerhardt church (Q18511524)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die evangelische Paul-Gerhardt-Kirche, die auch Kleine Kirche Niederrad oder Niederräder Kirche genannt wird, ist ein barockes Gotteshaus und ein hessisches Kulturdenkmal in Niederrad, einem Stadtteil von Frankfurt am Main. Das Paul-Gerhardt-Gemeindezentrum ist ein weiteres Kirchengebäude der gleichnamigen Gemeinde. Sie und ihre beiden Gebäude sind seit 1926 nach Paul Gerhardt benannt, der ein bedeutender evangelischer Kirchenlieddichter war.

Kirche Berkersheim (Q18571824)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die evangelische Michaeliskirche ist ein barockes Gotteshaus und ein hessisches Kulturdenkmal in Berkersheim, einem nördlichen Stadtteil von Frankfurt am Main.

St. Laurentiuskirche (Frankfurt-Kalbach) (Q18580685)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die katholische St. Laurentiuskirche ist ein barockes Gotteshaus und ein hessisches Kulturdenkmal in Kalbach, einem nördlichen Stadtteil von Frankfurt am Main. St. Laurentius gehört als Gemeindekirche neben sechs weiteren Filialkirchen seit 2016 zur Pfarrei St. Katharina von Siena im Frankfurter Nordwesten, welche dem Bistum Limburg angehört.

St. Bartholomäus (Zeilsheim) (Q18630467)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Bartholomäus ist eine katholische Kirche im Stil des Klassizismus mit einem Anbau aus der Zeit der Moderne in Zeilsheim, einem Stadtteil von Frankfurt am Main. Sie ist nach § 2 Absatz 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetz als Kulturdenkmal mit der Nummer 155611 eingetragen. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war die Zeilsheimer Gemeinde noch keine eigene Pfarrei, sondern wurde von verschiedenen Klöstern betreut. Von 1803 bis 1835 gehörte sie als Filialkirche zu Höchst und ab 1835 zu Hofheim. 1888 wurde Zeilsheim eine selbständige Pfarrei, heute gehört sie zum Pastoralen Raum Frankfurt-Höchst.

St. Dionysiuskirche (Frankfurt am Main) (Q19329880)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

St. Dionysius ist eine katholische Kirche im Stil des Klassizismus in Sindlingen, einem Stadtteil von Frankfurt am Main. Sie ist nach dem christlichen Märtyrer Dionysius von Paris benannt und ein Kulturdenkmal nach dem hessischen Denkmalschutzgesetz.

Christuskirche (Frankfurt-Nied) (Q19367256)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die evangelische Christuskirche ist eine ehemalige Simultankirche, die von beiden christlichen Konfessionen genutzt wurde. Sie ist ein hessisches Kulturdenkmal im Stil des Klassizismus in Nied, einem Stadtteil von Frankfurt am Main.

Nord-Ost-Kirche (Q21538528)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die evangelische Nord-Ost-Kirche im Frankfurter Stadtteil Ostend ist die Kirche der Evangelischen Personalkirchengemeinde Nord-Ost, deren Gründung maßgeblich auf den Frankfurter Kaufmann und Bankier Johann Carl de Neufville (1849–1938) zurückgeht. Er gehörte als Nachfahre einer Hugenottenfamilie aber zeitlebens der Französisch-Reformierten Gemeinde in Frankfurt am Main an.

St. Annakirche (Frankfurt am Main) (Q21600901)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die katholische Kirche St. Anna befindet sich im Frankfurter Stadtteil Hausen und ist im Stil der Moderne gestaltet. Seit dem 1. Januar 2017 gehört sie zur Pfarrei Sankt Marien Frankfurt am Main.

Dankeskirche (Frankfurt-Schwanheim) (Q21741497)
item type: Kirchengebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die evangelische Dankeskirche befindet sich im Frankfurter Stadtteil Schwanheim innerhalb der Siedlung Goldstein und ist das Kirchengebäude der Evangelischen Dankeskirchengemeinde, die zum Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gehört.

Ausbesserungswerk Frankfurt (Q15905608)
item type: Ausbesserungswerk / abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Ausbesserungswerk Frankfurt (Main) Nied war unter wechselnden Namen (Reichsbahnausbesserungswerk Nied; Reichsbahnausbesserungswerk Frankfurt (Main) Nied; Bundesbahnausbesserungswerk Nied; Ausbesserungswerk Frankfurt (Main) Nied) das wichtigste Eisenbahnausbesserungswerk des Eisenbahnknotens Frankfurt am Main im Stadtteil Nied. Hier wurden vor allem Dampflokomotiven betreut.

Frankfurt (Main) Hauptbahnhof Fpf (Q110897515)
item type: Stellwerk

Street address: Hauptbahnhof (from Wikidata)

Neues Rotes Haus am Markt (Q1353544)
item type: Fachwerkhaus
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Neue Rote Haus am Markt – in Abgrenzung zum Roten Haus auf der Zeil sowie dem direkt östlich benachbarten Alten Roten Haus, das den Zugang enthielt – war ein wohl im 14. Jahrhundert erbautes Fachwerkhaus in der Altstadt von Frankfurt am Main. Es befand sich auf der Mitte des Markts, der vom Domplatz zum Römerberg führenden Altstadtpassage, dem einstigen Krönungsweg der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Nördlich des Baus lag der Hühnermarkt, südlich eröffnete sich in die Gasse Tuchgaden, südwestlich die Lange Schirn; die Hausanschrift lautete Markt 17.

Heimatmuseum Seckbach (Q1595647)
item type: Heimatmuseum / Fachwerkhaus
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Heimatmuseum Seckbach ist ein Museum in Frankfurt am Main, das mit Unterstützung des Instituts für Stadtgeschichte der Stadt Frankfurt am Main im Stadtteil Seckbach eingerichtet wurde.

Untermainkai 29/30 (Q1602525)
item type: Wohngebäude
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Das Doppelwohnhaus Untermainkai 29/30 in Frankfurt am Main ist ein historisches Gebäude des Bahnhofsviertels, das unter Denkmalschutz steht.

Petrihaus (Q1737788)
item type: Fachwerkhaus
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Das Petrihaus wurde um 1720 als Fachwerkhaus am Ufer der Nidda in Rödelheim errichtet und liegt heute direkt gegenüber dem Brentanopark auf der anderen Seite des Flusses.

Palais Reichenbach-Lessonitz (Q2047148)
item type: Stadtpalais / abgegangenes Bauwerk
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Das Palais Reichenbach-Lessonitz war ein Palais an der Taunusanlage 14 in Frankfurt am Main; es wurde für die Gräfin Amélie von Reichenbach-Lessonitz (geborene Reichsfreiin Amélie Göler von Ravensburg) erbaut.

Altes Berger Rathaus (Q2132509)
item type: Fachwerkhaus
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Das alte Berger Rathaus als öffentliches Gebäude und Baudenkmal gilt als eines der schönsten erhaltenen Fachwerkhäuser der bäuerlichen Spätrenaissance im Raum Frankfurt am Main. Es beherbergt heute das Heimatmuseum Bergen-Enkheim und ist ein Wahrzeichen der ehemals eigenständigen Ortschaft Bergen und späteren Frankfurter Stadtteils Bergen-Enkheim. Das Gebäude steht unmittelbar an der Marktstraße, der Hauptdurchgangsstraße des Ortsteiles im historischen Ortskern Bergens und ist umgeben von weiteren Fachwerkhäusern.

Rathaus Seckbach (Q2132613)
item type: Fachwerkhaus
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Das Seckbacher Rathaus gilt als eines der schönsten erhaltenen Fachwerkhäuser der bäuerlichen Spätrenaissance im Raum Frankfurt am Main. Seine einstige Funktion hat das Baudenkmal seit der vollzogenen Eingemeindung Seckbachs zu Frankfurt verloren. Nach abwechselnder Mischnutzung wird es heute als Bürgerhaus genutzt. Es befindet sich im historischen Ortskern, umgeben von weiteren Fachwerkhäusern, an der Ecke Hofhausstraße/Rathausgasse.

Zum Lahmen Esel (Q14545340)
item type: Fachwerkhaus / Gaststätte
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Die Gaststätte Zum Lahmen Esel in Frankfurt-Niederursel ist eine Frankfurter Traditionsgaststätte und ein Apfelweinlokal mit Biergarten. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Glauburg (Herrenhaus) (Q105061762)
item type: Herrenhaus
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Das Herrenhaus Glauburg, kurz auch als die Glauburg bezeichnet, ist ein ehemaliges Herrenhaus in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach.

Wohnhaus, Spielsgasse (Q128604127)
item type: Wohngebäude

Street address: Spielsgasse, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Waldschmidt-Straße 3 (Q128604130)
item type: Wohngebäude

Street address: Waldschmidt-Straße 3, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Weckmarkt 9-11 (Q128604133)
item type: Wohngebäude

Street address: Weckmarkt 9-11, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Wohnhaus, Zeil 34 (Q128604135)
item type: Wohngebäude

Street address: Zeil 34, Frankfurt am Main (from Wikidata)

Bolongaropalast (Q891542)
item type: Palast
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Der Bolongaropalast ist ein großer barocker Palast in Frankfurt-Höchst. Er befindet sich auf der Südseite der Bolongarostraße, der nach Süden reichende Garten liegt auf dem Hochufer über der Mündung der Nidda in den Main.

Bockenheimer Landstraße 76 (Q19648534)
item type: Villa
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die unter Denkmalschutz stehende Villa Bockenheimer Landstraße 76 im Frankfurter Westend dient heute dem Internationalen Studienzentrum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, als Sitz.

Hauptsynagoge (Q195207)
item type: Synagoge / abgegangene Synagoge / Hauptsynagoge
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Die Hauptsynagoge in der Börnestraße, der früheren Judengasse in Frankfurt am Main, war das Zentrum der liberalen jüdischen Reformbewegung in der Stadt. Sie wurde ab 1855 erbaut und am 23. März 1860 eingeweiht. Nach den Vorgängerbauten von 1462 und 1711 war es die dritte Synagoge an dieser Stelle.

Börneplatzsynagoge (Q926542)
item type: Synagoge
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Die Börneplatzsynagoge war eine von 1882 bis 1938 bestehende Synagoge der israelitischen Gemeinde am Börneplatz in Frankfurt am Main. Nach dem Rabbiner Markus Horovitz wurde sie umgangssprachlich auch als Horovitzsynagoge bezeichnet. Der Name Synagoge am Börneplatz oder Börneplatzsynagoge galt erst ab 1885, als der Judenmarkt in Börneplatz umbenannt wurde, und offiziell bis 1935, als der Börneplatz in Dominikanerplatz umbenannt wurde. Ursprünglich hieß sie Synagoge am Judenmarkt und zuletzt Synagoge am Dominikanerplatz.

Synagoge Friedberger Anlage (Q19818055)
item type: Synagoge
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Die Synagoge Friedberger Anlage war eine im Jahr 1907 fertiggestellte Synagoge in Frankfurt am Main, Friedberger Anlage 6. Mit 1600 Plätzen war sie der größte jüdische Sakralbau in Frankfurt. Ihre Architektur war gekennzeichnet vom Übergangsstil der Reformarchitektur mit Elementen der Neoromanik und des Orientalismus. Die Synagoge wurde bei den Novemberpogromen 1938 von nationalsozialistischen Brandstiftern vorsätzlich zerstört und anschließend abgetragen. Ein im Zweiten Weltkrieg an ihrer Stelle errichteter Hochbunker und der Vorplatz dienen heute als Erinnerungsstätte.

Synagogendenkmal Rödelheim (Q24256650)
item type: Synagoge
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Die Synagoge Rödelheim war die jüdische Gottesdienststätte in Frankfurt-Rödelheim von 1730 bis zu ihrer Zerstörung im Jahr 1938.

Burg Bachberg (Q1010881)
item type: Burg / archäologische Stätte
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Die Burg Bachberg ist eine abgegangene Turmhügelburg (Motte) in Frankfurt-Preungesheim in Hessen. Von der Anlage ist ein Teil des Burghügels auf einem Spielplatz erhalten.

Feldbergstraße (Q1304744)
item type: Innerortsstraße / archäologische Stätte
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Die Feldbergstraße war eine Römerstraße von Nida zum Kastell am Kleinen Feldberg, dessen Badegebäude im Mittelalter als Heidenkirche bezeichnet wurde. Die wohl deshalb auch als Heidenstraße benannte Straße nahm ihren Ursprung am Nordtor der Römerstadt und zog gradlinig über Niederursel, Weißkirchen (Bahnhof), Oberhöchstadt (Waldsiedlung), neben den Hünerbergswiesen am Osthang des Altkönigs vorbei, dort bog sie westlich über den Fuchstanz, knickte nach etwa 250 Metern in nordwestlicher Richtung ab und erreichte, wiederum gradlinig, das Südtor des Limeskastells. Noch heute bezeichnen die Waldwege Pflasterweg und Haderweg ihren Verlauf, bezeichnenderweise ist sie noch heute über weite Strecken die Gemarkungsgrenze zwischen Kronberg im Taunus und Oberursel.

Saalburgstraße (Q1573071)
item type: Innerortsstraße / archäologische Stätte
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Die Saalburgstraße wurde von den Römern zur Versorgung und zur besseren Erreichbarkeit des Kastells Saalburg am Taunus-Übergang am Köpperner Sattel erbaut. Sie ist eine gradlinige Verbindung vom Hauptort Nida der Civitas Taunensium aus.

Lange Meile (Q1672422)
item type: Innerortsstraße / archäologische Stätte
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Lange Meile oder auch Homburger Langmeil ist eine historische, schon in römischer Zeit benutzte Altstraße, die von Frankfurt-Preungesheim über die Niddabrücke bei Frankfurt-Bonames zur Saalburg führte. Diese recht gradlinige Verbindung verlief NNW-wärts zum Taunus. Es handelt sich wahrscheinlich um eine lokale Verbindung (via vicinalis), die eine vom Mainübergang am Domhügel nordwärts ziehende Straße mit der Saalburg verband und die Römerstadt Nida-Heddernheim nördlich passierte. Westlich von Bad Homburg mündete sie in die Saalburgstraße, die ebenfalls zum Kastell führte.

Kelsterbacher Terrasse (Q1738356)
item type: archäologische Stätte
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Die Kelsterbacher Terrasse ist eine im Alt- und Mittelpliozän entstandene, heute 12 bis 17 Meter hohe und acht Kilometer lange Flussterrasse in der Untermainebene südlich von Frankfurt am Main. Die Terrasse ist ein eiszeitlicher Überrest des vormaligen Flussbetts des heutigen Flusses Main. Der von Süden nach Norden überwiegend mäßig steil abfallende Hang der Terrasse ist die einzige Geländestufe im Frankfurter Stadtwald. Mehrere Hügelgräber und archäologische Funde vor Ort zeugen von der menschlichen Nutzung der Kelsterbacher Terrasse in Steinzeit und Bronzezeit bis zur Eisenzeit. Entlang der Oberkante der Terrasse verläuft mit der Grenzschneise die älteste bekannte Straßenverbindung Frankfurts.

Römische Niederlassung auf dem Frankfurter Domhügel (Q2202470)
item type: archäologische Stätte
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Die Römische Niederlassung auf dem Frankfurter Domhügel war eine römische Siedlung unbekannter oder wechselnder Funktion auf dem Domhügel des Kaiserdoms St. Bartholomäus in der Altstadt von Frankfurt am Main. Die Baureste, die heute zusammen mit den Resten der Königspfalz Frankfurt in der Ausstellung Kaiserpfalz Franconofurd konserviert sind, wurden aufgrund der frühen Zeitstellung und Topographie zunächst für militärisch gehalten, obwohl keine Befestigungsanlagen oder klar erkennbare Bauten Römischer Militärlager entdeckt wurden. In der neueren archäologischen Forschung wird die Zuordnung meist offengelassen, weil das Areal später stark überbaut wurde und wichtige Teile der Anlage in späterer Zeit zerstört wurden. Einige der erkennbaren römischen Bauten könnten aber auch zu einer Zivilsiedlung, einer Straßenstation, einem Praetorium oder einer Villa rustica gehört haben.

Pegasus-Skulptur (Q110644884)
item type: Skulptur
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Die Pegasus-Skulptur ist eine Kupferfigur, die sich in Frankfurt am Main auf der höchsten Spitze des Giebels der Alten Oper befindet und das Fabeltier Pegasos darstellt. Im vorliegenden Fall wird die lateinische Schreibweise Pegasus verwendet.

Rinz-Denkmal (Q116747934)
item type: Bauwerk / Skulptur

Street address: Friedberger AnlageSeilerstraßeBethmannweiher (from Wikidata)

Bethmann-Denkmal (Q116747935)
item type: Bauwerk / Skulptur

Street address: Friedberger Anlage (from Wikidata)

Lessing-Denkmal (Q116747941)
item type: Bauwerk / Skulptur

Street address: ObermainanlageRechneigrabenweiher (from Wikidata)

Jüdischer Friedhof Heddernheim (Frankfurt am Main) (Q22806802)
item type: jüdischer Friedhof
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Der Alte Jüdische Friedhof Heddernheim ist ein Jüdischer Friedhof in Frankfurt am Main. Die letzte Beisetzung fand 1937 statt.

Frankfurt fire and ambulance station 1 (Q124420618)
item type: Rettungswache / Feuerwehrhaus

Street address: Feuerwehrstraße 1, 60435 Frankfurt am Main (German) (from Wikidata)

Frankfurt fire and ambulance station 10 (Q124420713)
item type: Rettungswache / Feuerwehrhaus

Street address: Deuil-La-Barre-Straße 71, 60437 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Frankfurt fire and ambulance station 11 (Q124421031)
item type: Rettungswache / Feuerwehrhaus

Street address: Florianweg 9–13, 60388 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Zürich-Haus (Q248571)
item type: Hochhaus / Bürogebäude
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Zürich-Haus war ein 68 Meter hohes Hochhaus in Frankfurt am Main. Der von 1958 bis 1960 von der Zürich-Versicherung nach Entwürfen der Architekten Udo von Schauroth und Werner Stücheli errichtete Bau war eines der ersten Hochhäuser in Frankfurt. Er stand von 1989 bis 1996 unter Denkmalschutz und wurde 2002 abgerissen. Auf dem Gelände steht heute der Opernturm.

Aculeum (Q344653)
item type: Bürogebäude
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Das Aculeum ist ein Bürogebäude in Frankfurt am Main. Das Gebäude steht im Stadtteil Niederrad in der Hahnstraße und gehört AGC Equity Partners aus Kuwait. Hauptmieter des Aculeums ist T-Systems.

Deutsche Bank IBCF (Q1202179)
item type: Hochhaus / Bürogebäude
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Das Deutsche Bank Investment Banking Center Frankfurt (IBCF) war ein 93 Meter hohes Hochhaus in der Großen Gallusstraße (Hausnummer 10–14) der Innenstadt von Frankfurt am Main und diente als Center für den Investment Banking-Bereich der Deutschen Bank. Es entstand 1969–1971 nach einem Entwurf des Architekten F. Wilhelm Simon und zählte zu den wenigen Hochbauten dieser Generation, die seitdem weitgehend unverändert erhalten geblieben waren. Nachdem die Deutsche Bank das Hochhaus und die umliegenden Grundstücke (das Deutsche-Bank-Dreieck) im Jahr 2015 verkauft hatte, wurde das Hochhaus im Rahmen der Neubebauung des Areals zwischen April und Oktober 2018 abgerissen. Es wird durch mehrere Türme des Projekts Four ersetzt, deren Fertigstellung für 2024 geplant ist.

Street address: Große Gallusstraße 10–14 (from Wikidata)

Lurgi House (Q1877642)
item type: Bürogebäude
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Das Lurgihaus war ein Bürogebäude in Frankfurt-Heddernheim. Es entstand 1987 als erster Neubau des Mertonviertels auf dem ehemaligen Werksgelände der Vereinigten Deutschen Metallwerke und gehörte mit einer Bürofläche von 87.000 Quadratmetern zu den größten Bürogebäuden Deutschlands. Von einem viereckigen Zentralbau zweigten sieben stark gegliederte Nebengebäude ab. Ursprünglich diente der Komplex als Hauptquartier der Lurgi AG, um die im Frankfurter Stadtgebiet verteilten Standorte zusammenzufassen. Nach einer Verschlankung des Unternehmens wurden weitere Mieter in das Gebäude aufgenommen, unter anderem die Deutsche Finanzagentur. 2014 verließ Lurgi das Gebäude.

Hochhaus Union Investment (Q2494603)
item type: Hochhaus / Bürogebäude
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Das Union Investment-Hochhaus ist ein Hochhaus im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main. Das Gebäude wurde 1977 nach den von der Speerplan Regional- und Stadtplaner GmbH und der Neue Heimat Städtebau Südwest GmbH ausgearbeiteten Plänen und Entwürfen erbaut. Es verfügt über 19 Obergeschosse und belegt mit einer Höhe von 93 Metern Platz 36 (2014) in der Rangliste der Frankfurter Hochhäuser. Nachts wird das Gebäude mit verschiedenen Lichteffekten blau und weiß beleuchtet.

Street address: Wiesenhüttenstraße 2; Wilhelm-Leuschner-Straße 55 (from Wikidata)

Versandhaus der Josef Neckermann KG (Q118289078)
item type: Bürogebäude

Street address: Hanauer Landstraße 360-340, 60386 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Bürohaus Prisma (Q118384778)
item type: Bürogebäude

Street address: Lyoner Straße, 60528 Frankfurt am Main (from Wikidata)

LAC - Lufthansa Aviation Center (Q118399019)
item type: Bürogebäude

Street address: Airportring 336, 60546 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Arca-Haus (für die IBM Pensionskasse Deutschland) (Q121288769)
item type: Bürogebäude

Street address: Eschersheimer Landstraße 25-27, 60322 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Galopprennbahn Niederrad (Q1492690)
item type: Galopprennbahn
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Gallery Patio (Q55441767)
item type: Kunstgalerie
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Die Galerie Patio war ein Ausstellungsort in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Gegründet wurde die Galerie 1963 von den fünf Malern und Grafikern Horst Baerenz, Mario Barahona, Walter Kroe, Dieter Wetzk und Walter Zimbrich. Mit dem Eintritt des jungen Schriftsetzerlehrlings Klaus Münchschwander kurz nach Eröffnung der ersten Ausstellung gründete die Galerie den Galerie Patio Verlag.

Kolonie (Q1645987)
item type: Arbeitersiedlung / Siedlung
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Bildungs- und Kulturzentrum Frankfurt (Q861325)
item type: Bauwerk / Schulgebäude
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Das Bildungs- und Kulturzentrum Frankfurt (kurz Bikuz) ist ein Gebäudekomplex im Frankfurter Stadtteil Höchst. Es ist seit 1975 Sitz zahlreicher Bildungs- und Kultureinrichtungen im Frankfurter Westen.

Hinter dem Lämmchen (Q56825878)
item type: Gasse
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Hinter dem Lämmchen ist eine seit dem 14. Jahrhundert urkundlich belegte Gasse in der Altstadt von Frankfurt am Main. In der kaum 100 Meter langen Gasse zwischen dem Hühnermarkt im Osten und dem Markt lagen mehrere historisch und architekturgeschichtlich bedeutende Bürgerhäuser und Hofanlagen. Beim Luftangriff am 22. März 1944 wurden alle Häuser zerstört, die Trümmer bis 1952 abgeräumt. Von 1974 bis 2010 war die ganze Gasse mit dem Technischen Rathaus überbaut.

Wallschule (Q116514575)
item type: Schulgebäude

Street address: Launitzstraße 40 (from Wikidata)

Willemerstraße 8-10 (Q116514871)
item type: Schulgebäude

Street address: Willemerstraße 8; Willemerstraße 10 (from Wikidata)

Antoniterkloster Höchst (Q606503)
item type: Kloster / religiöse Gemeinschaft
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Das Antoniterkloster Höchst ist ein ehemaliges Kloster des Antoniterordens im heutigen Frankfurt-Höchst, das von 1441 bis 1802 bestand. Von der ursprünglichen Klosteranlage aus der Mitte des 15. Jahrhunderts sind nur noch zwei Gebäude erhalten.

Barfüßerkloster (Q62735225)
item type: Kloster / religiöse Gemeinschaft
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Das Barfüßerkloster, ein Franziskanerkloster in Frankfurt am Main, bestand seit den 1230er-Jahren bis zur Reformation. Der Frankfurter Konvent des Franziskanerordens (ordo fratrum minorum, „Orden der Minderbrüder“, auch Barfüßer, Discalceaten („Unbeschuhte“) oder Minoriten genannt) gehörte zur Oberdeutschen (Straßburger) Ordensprovinz, der Provincia Argentina.

Frankfurter Autoren Theater (Q1444925)
item type: Bühne
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Das Frankfurter Autoren Theater (FAT) ist eine Bühne in Frankfurt am Main. Die Spielstätte befindet sich im Kulturzentrum Brotfabrik im Stadtteil Hausen. Das Theater hat sich darauf spezialisiert, die Werke (auch unbekannter) Frankfurter Autoren einem größeren Publikum vorzustellen. In diesem Rahmen findet auch jedes Jahr die Ausschreibung FRANKFURTER AUTOREN MARKT statt. Dort können Texte wie zB fertige Theaterstücke, Kurzgeschichten oder auch unvollendete Monologe eingereicht werden. Der 1. Platz ist dotiert mit 500,-€ und wird im Herbst des jeweiligen Jahres vom FAT inszeniert. Der 2. und 3. Platz werden im FAT szenisch gelesen.

website: https://www.fat-web.de/

Treppenhaus (Q116515528)
item type: Bauwerk / Treppenhaus

Street address: Schaumainkai (Museumsufer) 47 (from Wikidata)

Cantate-Saal (Q116520090)
item type: Bauwerk / Saal

Street address: Großer Hirschgraben 17 (from Wikidata)

Frankfurt in popular culture (Q15810164)
item type: kulturelle Darstellung
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Die Stadt Frankfurt am Main ist, vor allem seit der Zeit der Weimarer Republik, Handlungsort vieler biographischer Zeugnisse bzw. literarischer Rezeptionen in Form von Gedichten, Erzählungen und Romanen. In ihnen spielt, zumindest für den ortskundigen Leser, die Stadt als Kulisse mit. Das heißt, die sprachlichen Bilder werden durch die erinnerten Visualisierungen der Straßen und Plätze mit ihren Bauwerken ergänzt und evozieren zusätzlich die Atmosphäre.

Wohngemeinschaft Bonameser Straße (Q2587967)
item type: Wohnwagensiedlung
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Die Wohngemeinschaft Bonameser Straße (auch: Bonameser Weg oder Bonameser Platz) ist ein 1953 im Frankfurter Stadtteil Eschersheim an der Grenze zum Stadtteil Frankfurter Berg (damals Bonames) entstandenes Wohnwagenlager.

Museum an der Kreuzkirche (Q27831276)
item type: Heimatmuseum
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Das Museum an der Kreuzkirche ist ein 2015 durch den Preungesheimer Kultur- und Geschichtsverein mit Unterstützung der Kreuzgemeinde eröffnetes Stadtteilmuseum in Frankfurt-Preungesheim. Als Ausstellungsort steht der zu diesem Zweck umgebaute große Erdgeschossraum im 1742 errichteten ehemaligen Pfarrhaus im Zentrum Preungesheims direkt neben der Kreuzkirche in der Weinstraße 27 zur Verfügung.

website: https://preungesheim.net/museum-an-der-kreuzkirche/

Altersheim der Henry und Emma Budge-Stiftung (Q126084646)
item type: Gebäude

Street address: Hansaallee, 60320 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland (Q16918921)
item type: Vogelwarte
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Die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland - Institut für angewandte Vogelkunde - war von 1973 bis 2021 eine länderübergreifende Vogelschutzwarte mit Sitz in Frankfurt am Main, im Südosten der Stadt, am Rand des Fechenheimer Waldes. Grundlage war ein Verwaltungsabkommen der Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie der Stadt Frankfurt. Die Fachaufsicht setzte sich aus einem Kuratorium aus Vertretern der vier Träger zusammen. Die Dienstaufsicht lag beim zuständigen Fachministerium des Landes Hessen. Träger der Vogelschutzwarte waren das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz, das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (Saarland) und die Stadt Frankfurt am Main.

Turngemeinde Bornheim (Q2461418)
item type: Sportverein
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Die Turngemeinde Bornheim 1860 e. V. (Kurzform TGB) ist ein am 4. Juni 1860 gegründeter und in Frankfurt-Bornheim ansässiger Sportverein. Mit ihren 31.816 Mitgliedern (Stand: 5. April 2023) ist die Turngemeinde nach der Eintracht Frankfurt der mitgliederstärkste Verein in Hessen und einer der größten klassischen Turn- und Sportvereine in Deutschland. Zentrales Betätigungsfeld des Vereins ist der Breitensport. Insgesamt benutzt die Turngemeinde Bornheim 19 Sportstätten, hatte im September 2023 11 hauptamtliche Mitarbeiter, 2 duale Studentinnen, 2 Auszubildende, 500 freiberufliche Übungsleiter, 100 Theken-Kräfte (Counter) und weitere 150 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer als Schriftführer, Leiter von Turnabteilungen oder als Helfer bei vielen Veranstaltungen. Außerdem sind noch Mitarbeitende im Freiwilligen Sozialen Jahr und im Jahrespraktikum eingebunden. Der Verein bietet über 1000 Stunden Sport pro Woche an. Etwa 2000 Mitglieder besuchen pro Tag die Sportstätten.

website: http://www.tgbornheim.de/

SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eGaft (Q2354990)
item type: Genossenschaft
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Die Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) ist ein Beratungs- und Servicedienstleister für die Transport- und Logistikbranche. Zum Angebot zählen die Themengebiete Aus- und Weiterbildung, Arbeitssicherheit, Maut- und Tankkartenabrechnung sowie Versicherungen. Des Weiteren bietet die SVG für europaweit tätige Logistikunternehmen einen Erstattungsservice für entrichtete Mehrwert- und Mineralölsteuer an. Darüber hinaus betreibt die SVG-Gruppe Autohöfe und Tankstellen.

website: http://www.svg.de

1822direkt (Q200932)
item type: Direktbank / Gewerbebetrieb
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Die 1822direkt Gesellschaft der Frankfurter Sparkasse mbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Frankfurt am Main.

website: https://www.1822direkt.de/

AKA Ausfuhrkredit (Q294110)
item type: Spezialbank / Gewerbebetrieb
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Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH, kurz AKA, ist eine Spezialbank für Exportfinanzierungen mit Sitz in Frankfurt am Main.

website: https://www.akabank.de/

ING (Q701108)
item type: Direktbank / Gewerbebetrieb
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Die ING-DiBa AG (Markenname ING, Eigenbezeichnung ING Deutschland) mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine deutsche Direktbank und ein vollständiges Tochterunternehmen der niederländischen ING Groep, die international tätig ist. Gemessen an der Kundenzahl ist sie mit fast zehn Millionen Kunden im Jahr 2024 die größte Direktbank Deutschlands und zählt zu den zehn größten Banken des Landes.

website: https://www.ing.es/, https://www.ing.it

Honda Bank (Q15115166)
item type: Spezialbank
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Die im Jahr 1998 gegründete Honda Bank GmbH ist eine herstellerverbundene Autobank, die Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungsprodukte für Honda-Fahrzeuge in Deutschland anbietet.

website: http://www.hondabank.de/

NIBC Bank Deutschland (Q15811275)
item type: Spezialbank
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Die NIBC Bank Deutschland AG (vormals Gallinat-Bank AG) war ein Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main und befand sich im Besitz der niederländischen NIBC Bank. Zum 31. Juli 2014 stellte die Bank das Einlagengeschäft mit Privatkunden (im Zuge der Übernahme durch die NIBC Bank) ein.

website: http://gallinat.de/, http://www.nibc.de/

Raisin (Q18628887)
item type: Spezialbank / CRR-Kreditinstitut
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Die Raisin Bank AG ist ein deutsches CRR-Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen mit Vollbanklizenz ist auf Firmenkunden spezialisiert und fungiert als Kooperationspartner für Drittunternehmen.

website: http://www.mhb-bank.de

HKB Bank (Q22337560)
item type: Spezialbank
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Die HKB Bank GmbH ist eine deutsche Bank mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Finanzinstitut ist auf Geldanlagen und Immobiliendarlehen spezialisiert. Es werden Tagesgeld- und Festgeldanlagemöglichkeiten angeboten.

website: http://www.hkb.de

Sparda-Bank Hessen (Q2307146)
item type: Genossenschaftsbank
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Die Sparda-Bank Hessen ist eine deutsche Genossenschaftsbank im Bundesland Hessen. Die Sparda-Bank Hessen ist eine der elf deutschen Genossenschaftsbanken, die im Verband der Sparda-Banken zusammengeschlossen sind. Sie ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dessen Sicherungseinrichtung und gehört dem Cashpool an.

website: https://www.sparda-hessen.de/

Ziraat Bank International (Q205553)
item type: Universalbank
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Die Ziraat Bank International AG ist ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der türkischen Universalbank T.C. Ziraat Bankası mit Sitz in Ankara. Die Ziraat Bank International AG ist Mitglied im Bundesverband deutscher Banken sowie dessen Einlagensicherungsfonds.

website: https://www.ziraatbank.de/

DB Privat- und Firmenkundenbank (Q1202176)
item type: Universalbank
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Die DB Privat- und Firmenkundenbank AG (DB PFK) war eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutsche Bank AG und wickelte in Deutschland das Filialgeschäft unter den Marken Deutsche Bank und Postbank sowie die Niederlassung DSL Bank ab. Am 15. Mai 2020 wurde die Verschmelzung auf die Muttergesellschaft im Handelsregister eingetragen.

website: http://www.deutsche-bank.de/pbc

KT Bank (Q19964106)
item type: Universalbank
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Die KT Bank AG ist eine seit dem 16. März 2015 in Deutschland als Einlagenkreditinstitut zugelassene Bank mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist ein Tochterunternehmen der Kuveyt Türk Katılım Bankası A.Ş. (deutsch „Kuwaitisch-Türkische Beteiligungsbank AG“) mit Sitz in Istanbul.

website: http://www.kt-bank.de/

OYAK Anker Bank (Q20088872)
item type: Universalbank
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Die OYAK ANKER Bank GmbH (Eigenschreibweise: OYAK ANKER Bank) mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein deutsches Kreditinstitut. Sie ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Pensionsfonds der türkischen Streitkräfte OYAK. In ihrer heutigen Form entstand die Bank durch die Übernahme der aus der Allgemeinen Teilzahlungsbank (ATB) in Koblenz hervorgegangenen Anker Bank durch OYAK im Jahr 1996. Laut Geschäftsbericht betrug die Bilanzsumme der OYAK ANKER Bank GmbH 2020, 1,26 Mrd.€.

website: https://www.oyakankerbank.de/

ADAC Hessen-Thüringen (Q111443938)
item type: Verkehrsclub

website: https://www.adac.de/der-adac/regionalclubs/hessen-thueringen/

Flughafenfeuerwehr Frankfurt am Main (Q1433334)
item type: Werkfeuerwehr / Flughafenfeuerwehr
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Die Flughafenfeuerwehr Frankfurt am Main ist die Werkfeuerwehr des Flughafens Frankfurt. Als nicht öffentliche Feuerwehr Hessens beschäftigt sie über 300 hauptamtlich angestellte Kräfte, die für den Brandschutz auf dem drittgrößten Flughafen Europas sorgen. Die Flughafenfeuerwehr gehört seit Januar 2010 zum Geschäftsbereich FTU (Flugbetriebs- und Terminalmanagement, Unternehmenssicherheit) des Flughafenbetreibers Fraport AG.

website: http://www.fraport.de/content/fraport/de/kompetenzen/aviation-services/werkfeuerwehr.html

The Association For International Sport for All (Q180366)
item type: Freiwilligen-Verein / Sportorganisation / internationaler Sportverband
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Trim and Fitness International Sport for All Association e.V. (TAFISA) ist ein Verband für Breitensport. Sie hat 152 Mitgliedsorganisationen in über 100 Ländern. Ziel von TAFISA ist es, mehr Menschen zum Betreiben von Breitensport zu bewegen.

website: http://www.tafisa.de/, http://www.tafisa.org/

Doña Carmen (Q1253588)
item type: Freiwilligen-Verein
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Organisation Doña Carmen e. V. engagiert sich für die politischen und sozialen Rechte von Prostituierten und setzt sich für die „Anerkennung der Prostitution als Beruf“ ein. Der 1998 gegründete eingetragene Verein versteht sich als Prostituierten-Selbsthilfeorganisation und hat seinen Sitz im Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main. Er gibt die mehrsprachige Prostituierten-Zeitschrift La Muchacha heraus. Darüber hinaus sind auf der Website des Vereins Infomaterialien zu Themen wie dem Prostituiertenschutzgesetz sowie öffentliche Stellungnahmen zu aktuellen Themen (z. B. der Erlaubnispflicht für Prostitutionsgewerbe) und Pressemitteilungen zu finden.

website: http://www.donacarmen.de/

Frankfurt-Innenstadt II (Q1444829)
item type: Ortsbezirk von Frankfurt am Main
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt-Innenstadt II ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Westen an Frankfurt-West, im Nordwesten an Frankfurt-Mitte-West, im Norden an Frankfurt-Mitte-Nord, im Osten an Frankfurt-Innenstadt III und im Süden an Frankfurt-Innenstadt I.

Frankfurt-Bornheim/Ostend (Q1444834)
item type: Ortsbezirk von Frankfurt am Main
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Bornheim/Ostend ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Westen an Frankfurt-Innenstadt I und Frankfurt-Innenstadt III, im Norden an Frankfurt-Nord-Ost im Osten an Frankfurt-Ost und im Süden an Frankfurt-Süd.

Frankfurt-Mitte-West (Q1444842)
item type: Ortsbezirk von Frankfurt am Main
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt-Mitte-West ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Westen an Frankfurt-West, im Nordosten an Frankfurt-Nord-West, im Osten an Frankfurt-Mitte-Nord und im Süden an Frankfurt-Innenstadt II.

Frankfurt-Nord-Ost (Q1444848)
item type: Ortsbezirk von Frankfurt am Main
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt-Nord-Ost ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Westen an Frankfurt-Mitte-Nord, im Nordwesten an Frankfurt-Kalbach-Riedberg, im Nordosten an Frankfurt-Harheim, im Südosten an Frankfurt-Ost und im Süden an Frankfurt-Bornheim/Ostend und Frankfurt-Innenstadt III.

Frankfurt-Ost (Q1444856)
item type: Ortsbezirk von Frankfurt am Main
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt-Ost ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Westen an Frankfurt-Bornheim/Ostend, im Nordwesten an Frankfurt-Nord-Ost und im Nordosten an Frankfurt-Bergen-Enkheim.

Frankfurt-Süd (Q1444863)
item type: Ortsbezirk von Frankfurt am Main
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt-Süd ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Nordwesten an Frankfurt-West und im Norden an Frankfurt-Innenstadt I und Frankfurt-Bornheim/Ostend.

Archäologisches Museum Frankfurt, Bibliothek (Q28738962)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Karmelitergasse 1, 60311 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.archaeologisches-museum.frankfurt.de

DENA-Sender (Q19324502)
item type: Sendeanlage
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der DENA-Sender war eine Sendeeinrichtung der ehemaligen Deutschen Nachrichtenagentur in Frankfurt-Seckbach, die zur Verbreitung von Pressemeldungen auf der Langwellen-Frequenz 139 kHz unter dem Rufzeichen DCF39 im Funkfernschreibmodus diente. Der DENA-Sender wurde 1947 in Betrieb genommen und verwendete mehrere 132 Meter hohe Sendemasten. Im September 1963 brannte die Anlage aus. Nach ihrer Stilllegung Mitte der 1980er Jahre wurde die Anlage abgerissen, das Abstimmhaus mit dem Durchführungsisolator ist noch vorhanden. Auf einem Teil dieses Geländes wurde Anfang der 1990er Jahre der Parkfriedhof Heiligenstock angelegt.

Bad Homburger Kreuz (Q798713)
item type: Autobahnkreuz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Bad Homburger Kreuz ist ein Autobahnkreuz in Hessen, das sich im Rhein-Main-Gebiet befindet. Hier kreuzt die Bundesautobahn 661 (Taunusschnellweg) die Bundesautobahn 5 (Hattenbacher Dreieck — Frankfurt am Main — Basel).

Westkreuz Frankfurt (Q2565417)
item type: Autobahnkreuz
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Westkreuz Frankfurt ist ein Autobahnkreuz in Frankfurt am Main. Hier kreuzen sich die Bundesautobahn 5 (Hattenbacher Dreieck – Frankfurt am Main – Basel) und die Bundesautobahn 648 (Wiesbadener Straße).

Virtual specialist library for German studies (Q1622640)
item type: virtuelle Bibliothek / Fachinformationsdienst
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Virtuelle Fachbibliothek Germanistik – Germanistik im Netz (GiN) war eine virtuelle Fachbibliothek, die wissenschaftliche Internet-Recherche nach germanistisch relevanter Fachinformation ermöglichte. Als Sondersammelgebietsbibliothek für das Fach Germanistik war die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Frankfurt am Main für den Aufbau und die Koordination des Projektes verantwortlich.

website: http://www.germanistik-im-netz.de/

Provadis School of International Management and Technology (Q2113846)
item type: Privatuniversität / Fachhochschule (Deutschland)
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Provadis School of International Management and Technology AG (kurz: Provadis Hochschule) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule in Frankfurt am Main, Stadtteil Höchst. Sie hat sich auf berufsbegleitende und duale Studiengänge für Berufstätige und Abiturienten spezialisiert.

website: https://www.provadis-hochschule.de/

Atelierfrankfurt (Q20792931)
item type: Künstlerhaus
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

ATELIERFRANKFURT e. V. (AF) ist ein 2004 gegründeter gemeinnütziger Verein in Frankfurt am Main, der 2014 das gleichnamige Kunstzentrum im Frankfurter Ostend ins Leben rief. In dem 1912 umgebauten ehemaligen Lagerhaus stellt der Verein rund 140 Ateliers zur Verfügung, die an Künstler und Kreative vermietet werden.

Library of the Max Planck Institute for Brain Research (Q28720084)
item type: Forschungsbibliothek

Street address: Deutschordenstraße 46, 60528 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.brain.mpg.de/home.html

Antonio Gamoneda Library (Q85682235)
item type: Bibliothek / Hauptstelle einer Bibliothek

Street address: Staufenstr., 1, Amerika Haus (from Wikidata)

website: http://frankfurt.cervantes.es/es/biblioteca_espanol/biblioteca_espanol.htm

Mittelursel (Q15057795)
item type: Wüstung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Mittelursel ist eine Wüstung in Frankfurt am Main am Urselbach, ein rechter Zufluss der Nidda im deutschen Bundesland Hessen. Die Wüstung liegt zwischen der Stadt Oberursel und Niederursel, heute ein nordwestlicher Stadtteil von Frankfurt am Main.

Breitenloch (Q18616853)
item type: Wüstung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Breitenloch (auch Breidenloch) ist eine Wüstung in Frankfurt am Main, östlich des heutigen Stadtteils Frankfurt-Sossenheim. Das Dorf Breitenloch bestand aus einem Gutshof mit Adelssitz der Edlen (Ritter) zu Breitenloch. Es hatte einen eigenen Schultheiß, der nach fränkischem Recht auch Richter war. Wie das benachbarte Sossenheim unterstand es dem Kurmainzer Amt Höchst. In keiner Karte ist das Dorf mit ca. 200 ha Land und ca. 50–100 Einwohnern verzeichnet. Breitenloch war damals größer und bedeutender als Sossenheim und auch ein Rittersitz, was für die Entwicklung sehr viel ausmachte. Die Siedlung ist vermutlich um das Jahr 1619 untergegangen. In den Jahren 1218, 1222, 1398 und 1440 wurde Breitenloch urkundlich erwähnt, bald danach wurde es nur noch als Wüstung bezeichnet. Heute erinnern der Flurname Breitenloch und die Breitlacher Straße in Frankfurt-Rödelheim an das untergegangene Dorf, das heute von der Bundesautobahn 5 überdeckt wird; es befand sich in Höhe der Unterquerung des Westerbach bei Rödelheim.

Gunderatehausen (Q19284491)
item type: Wüstung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Gunderatehausen oder locus beziehungsweise Gunderatehusen (8./9. Jahrhundert) war eine Siedlung, gelegen in der heutigen Gemarkung von Sindlingen, westlicher Stadtteil von Frankfurt am Main. Die Siedlung muss bis mindestens in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts existiert haben, bevor sie zur Wüstung wurde. Die Ortschaft lag auf einer Höhe von 109 Metern über NN. Im 8./9. Jahrhundert übertrug ein Gunderat dem Kloster Fulda seinen Gunderatehausen genannten Bifang (captura) bei Sindlingen.

Hohenrad (Q19285660)
item type: Wüstung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Hohenrad war eine Siedlung und ab Beginn des 14. Jahrhunderts der Name einer Mühle in Frankfurt am Main, etwa 1,5 Kilometer westlich des Dorfes Oberrad auf dem Mühlberg gelegen. Die Siedlung lag auf einer Höhe von 106 Metern über NN. Im Laufe ihres Bestehens wechselte der Besitzer mehrmals durch Kauf beziehungsweise Lehen. Hohenrad ist vermutlich zu Anfang des 14. Jahrhunderts untergegangen und wurde zur Wüstung. Der Flurname Hohenroder Born erinnert noch an die Siedlung.

Krutzen (Q19288405)
item type: Wüstung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Krutzen war ein Ort bei Frankfurt am Main, etwa sieben Kilometer nordwestlich des heutigen Stadtkerns in der Nähe des Dorfes Kalbach gelegen, der vermutlich in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts untergegangen ist und zur Wüstung wurde. Die Siedlung lag auf einer Höhe von 129 m ü. NHN.

Liste der Wüstungen in Frankfurt am Main (Q19290728)
item type: Wüstung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Diese Liste führt die Wüstungen in Frankfurt am Main sowie im engeren Umkreis auf.

Wiesenhof (Q19311618)
item type: Wüstung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Wiesenhof war ein Ort bei Frankfurt am Main, südlich dem Hofgut Goldstein gelegen, heutiger Standort der Siedlung Frankfurt-Goldstein. Der Ort ging vermutlich um das Jahr 1787 unter und wurde zur Wüstung. Wiesenhof lag auf einer Höhe von 96 Metern über NN.

Vifabio (Q2523907)
item type: Virtuelle Fachbibliothek
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Virtuelle Fachbibliothek Biologie (vifabio) stellt einen integrierten Zugang zu wissenschaftlicher Information und Literatur für Biologen über das Internet dar. Über vifabio sind Katalogdaten, ausgewählte Internetquellen, Aufsatzliteratur, Zeitschriften, Datenbanken und Volltextdokumente an einem virtuellen Ort vereint. Die Nutzung von vifabio ist kostenlos; das Fachportal ist parallel in deutscher und in englischer Sprache verfügbar.

website: http://www.vifabio.de/

Medical Library (Q28737769)
item type: Universitätsbibliothek

Street address: Theodor-Stern-Kai 7, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.ub.uni-frankfurt.de/medhb/medhb.html

Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Bibliothek (Q28737770)
item type: Bibliothek

Street address: Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.frankfurt-main.ihk.de/bibliothek

Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Bibliothek (Q28738279)
item type: Bibliothek

Street address: Baseler Straße 27/31, 60329 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://hsfk.de/beratung-service/bibliothek/

Städel Museum, Bibliothek (Q28738309)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Dürerstraße 2, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=252

Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, library (Q28738325)
item type: Hochschulbibliothek

Street address: Offenbacher Landstraße 224, 60599 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.sankt-georgen.de/bibliothek/index.html

German Design Council (Q28738521)
item type: Bibliothek / Non-Profit-Organisation

Street address: Friedrich-Ebert-Anlage 49, 60327 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.german-design-council.de

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Bibliothek (Q28738551)
item type: Hochschulbibliothek

Street address: Eschersheimer Landstraße 29/39, 60322 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.hfmdk-frankfurt.info/hochschule/bibliothek/

Fußgängersteg zum Strahlenberger Weg (Q116518609)
item type: Fußgängerbrücke

Street address: Gerbermühlstraße, Strahlenberger Weg, Gerbermühlstraße 110 (from Wikidata)

Höchster Altstadt (Q1643223)
item type: Siedlung / Altstadt
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Frankfurt-Höchst besitzt insbesondere in seiner Altstadt mit ihrer Grundfläche von ca. 75.000 m² (7,5 ha) eine ganze Reihe historischer Bauwerke, die Zeugen einer langen Geschichte der bis 1928 unabhängigen Stadt Höchst am Main sind. Trotz einiger schwerer Brände in der Stadt, u. a. der beiden großen Stadtbrände vom 10. Dezember 1586 und 24. September 1778, und Verwüstungen im Dreißigjährigen Krieg haben viele alte Gebäude die Jahrhunderte überstanden. Selbst im Zweiten Weltkrieg gab es in Höchst nur verhältnismäßig geringe Kriegsschäden, es wurden 53 Häuser beschädigt oder zerstört. Die historische Altstadt blieb erhalten. Sie enthält viele Bau- und Kulturdenkmäler, unter anderem um die 400 Fachwerkhäuser, siehe Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Höchst.

Hammermuseum Frankfurt (Q1317292)
item type: Museum
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Hammermuseum in Frankfurt am Main stellte eine Sammlung von Hämmern öffentlich aus.

website: http://vollderhammer.eu/

Fire department museums in Frankfurt am Main (Q1343903)
item type: Museum
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

In Frankfurt am Main existieren zwei Feuerwehrmuseen, die durch zwei Museumsvereine unterhalten werden: das Feuerwehr-Museum Frankfurt am Alten Flugplatz Bonames, das die Geschichte der Feuerwehr in Deutschland allgemein zum Thema hat, und das Museum über die Frankfurter Feuerwehr, dessen Thema ausschließlich die Geschichte der Frankfurter Feuerwehren ist. Beide Museen widmen sich dem Sammeln, dem Erhalt und der Ausstellung historischer Exponate, von historischen Löschfahrzeugen und Berufsausrüstungen bis zu Dokumenten der Feuerwehrgeschichte.

Explora (Q1384526)
item type: Museum
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Explora oder Explora-Museum in Frankfurt am Main war ein privates Wissenschafts-Museum. Ausgestellt wurden hauptsächlich dreidimensionale Bilder, optische Täuschungen und physikalische Experimente. Das Museum wurde Ende November 2016 nach 21 Jahren geschlossen. Das Gebäude wurde verkauft und 2021/22 abgerissen.

Museum für Uhren, Schmuck und Kunst Frankfurt am Main (Q1555947)
item type: Museum
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Museum für Uhren, Schmuck und Kunst Frankfurt am Main, kurz als Frankfurter Uhren- und Schmuckmuseum bezeichnet, liegt in Frankfurt-Höchst am Dalbergplatz. Das Museum ist im Glockenspielhaus untergebracht, einer Liegenschaft an der Hostatostraße. Träger des Museums ist der gleichnamige gemeinnützige Verein.

Hindemith Kabinett (Q56648963)
item type: Museum
Summary from Nederlands / Dutch Wikipedia (nlwiki)

Het Hindemith Kabinett is een museum in Frankfurt am Main. Het werd in 2011 geopend en is gewijd aan de componist, dirigent en musicus Paul Hindemith.

Kettenhofweg 27 (Q66309575)
item type: Museum
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Goldkammer Frankfurt war ein kunst- und kulturhistorisches Museum in Frankfurt am Main-Westend. Es wurde von der Degussa Sonne/Mond Goldhandel finanziert und betrieben und firmierte als Goldkammer Frankfurt GmbH. Inzwischen hat die Firma jedoch beschlossen, das Museum endgültig zu schließen, die Räume wurden inzwischen anderen Zwecken zugeführt.

website: https://www.goldkammer.de

Hessisches Landesarbeitsgericht, Bibliothek (Q28738557)
item type: Bibliothek

Street address: Adickesallee 36, 60322 Frankfurt/Main (from Wikidata)

Museum für Angewandte Kunst, Bibliothek (Q28738558)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.museumsbibliotheken.frankfurt.de

Institut für Stadtgeschichte Frankfurt, Bibliothek (Q28738559)
item type: Bibliothek

Street address: Münzgasse 9, 60311 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.stadtgeschichte-ffm.de

historical library (Q28738561)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Fahrtor 2, 60311 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.historisches-museum.frankfurt.de

Deutsches Architekturmuseum, Bibliothek (Q28738562)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Hedderichstraße 108-110, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.museumsbibliotheken.frankfurt.de

Deutsches Filminstitut, DIF (Q28738799)
item type: Bibliothek

Street address: c/o Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.deutsches-filminstitut.de

Amt für Lehrerbildung (AfL) Frankfurt am Main, Bibliothek Erwin-Stein-Haus (Q28739037)
item type: Bibliothek

Street address: Stuttgarter Straße 18-24, 60329 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.afl.hessen.de/

Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Bibliothek (Q28739042)
item type: Bibliothek

Street address: Praunheimer Landstraße 206, 60488 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.zentrum-oekumene-ekhn.de/

Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, Bibliothek (Q28739191)
item type: Bibliothek

Street address: Palmengartenstraße 10/12, 60325 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.dainst.org/de/department/bibliothek-rgk?ft=all

Städel Museum, Graphische Sammlung, Bibliothek (Q28739368)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Dürerstraße 2, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=11

Weltkulturen Museum, Library (Q28739512)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Schaumainkai 35, 60594 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.weltkulturenmuseum.de

Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Bibliothek (Q28739514)
item type: Hochschulbibliothek

Street address: Dürerstraße 10, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.staedelschule.de/einrichtungen.html

Museum für Kommunikation Frankfurt, Bibliothek (Q28739519)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.mfk-frankfurt.de

Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt am Main, Bibliothek (Q28739521)
item type: Museumsbibliothek

Street address: Untermainkai 14-15, 60311 Frankfurt/Main (from Wikidata)

Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte - Institut für Genealogie -, Bibliothek (Q28739535)
item type: Bibliothek

Street address: Bolongarostraße 109, 65292 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.genealogie-institut.de

Transportzentrum Hessen library (Q28739543)
item type: Universitätsbibliothek

Street address: Bockenheimer Landstraße 134-138, 60325 Frankfurt/Main (from Wikidata)

Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main, Bibliothek (Q28739549)
item type: Bibliothek

Street address: Nibelungenplatz 3, 60318 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.isff.info

Christlich-Islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle, Bibliothek (Q28739588)
item type: Bibliothek

Street address: Offenbacher Landstraße 224, 60599 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.cibedo.de/bibliothek.html

Zentrum Verkündigung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Bibliothek (Q28739642)
item type: Bibliothek

Street address: Markgrafenstraße 14, 60487 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://www.zentrum-verkuendigung.de/startseite/bibliothek.html

Deutsches Filminstitut, Sammlungen und Nachlässe (Q28783500)
item type: Bibliothek

Street address: 60489 Frankfurt/Main (from Wikidata)

website: http://deutsches-filminstitut.de/archive-bibliothek/nachlaesse-und-sammlungen/

Deutsches Albert-Schweitzer-Zentrum (Q76633732)
item type: Museum

Street address: Wolfsgangstr. 109, 60322 Frankfurt a. M. (from Wikidata)

website: http://www.albert-schweitzer-zentrum.de

Affenstein (Q928606)
item type: Krankenhaus / abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Anstalt für Irre und Epileptische in Frankfurt am Main, im Volksmund Irrenschloss genannt, war eine städtische psychiatrische Klinik, die auf Initiative des Psychiaters und Struwwelpeter-Autors Heinrich Hoffmann (Direktor von 1851 bis 1888) entstanden war. Diese für die damalige Zeit moderne psychiatrische Anstalt wurde 1859 bis 1864 „draußen am Rande der Stadt“ auf dem Gelände des Affensteiner Feldes im damals noch nahezu unbebauten Westend errichtet. Unter Hoffmanns Nachfolger Emil Sioli entdeckte Professor Alois Alzheimer hier 1901 die Alzheimersche Krankheit (Morbus Alzheimer).

Fachportal Pädagogik – Education Research Portal (Q1391448)
item type: Webportal / Fachinformationsdienst
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Fachportal Pädagogik ist ein Webportal, das vom Informationszentrum Bildung (IZB) des DIPF | Leibnizinstituts für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt am Main betrieben wird und pädagogische Fachinformationen anbietet. Mit seinem Angebot wendet sich das Portal vorrangig an aktive Personen aus Forschung und Praxis im Kontext der Erziehungswissenschaft, der Bildungsforschung und der Fachdidaktik sowie an thematisch Interessierte.

website: https://www.fachportal-paedagogik.de/

Specialised Information Service Performing Arts (Q63859399)
item type: Organisation / Webportal / Forschungsprojekt / Fachinformationsdienst
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Fachinformationsdienst Darstellende Kunst (FID Darstellende Kunst) erschließt Wissenschaftlern der Theater- und Tanzwissenschaft bedarfsgerechte Zugänge zu bislang schwer zugänglichen Wissensressourcen. Er wird seit 2015 an der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg (UB JCS) Frankfurt/Main aufgebaut.

website: https://www.performing-arts.eu, https://www.performing-arts.eu/?lng=en

Specialised Information Service for Jewish Studies (Q63860010)
item type: Webportal / Forschungsprojekt / Fachinformationsdienst
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Der Fachinformationsdienst Jüdische Studien (FID Jüdische Studien) ist eine Rechercheportal für wissenschaftliche Information in den Bereichen Jüdische Studien/Judaistik und Israel-Studien für die Forschung in Deutschland. Der FID Jüdische Studien löst die bisherigen Sondersammelgebiete „Wissenschaft vom Judentum und Israel“ der Frankfurter Universitätsbibliothek ab, welcher den bisher größten Bestand an wissenschaftlicher Literatur zu den Themen Judentum und Israel in der Bundesrepublik Deutschland umfasste.

Specialised Information Service for linguistics (Q63860082)
item type: Webportal / Fachinformationsdienst

website: https://www.linguistik.de/de/, https://www.linguistik.de/en/

Siedlung Ben-Gurion-Ring (Q31838471)
item type: Großwohnsiedlung
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Siedlung Ben-Gurion-Ring ist eine Großwohnsiedlung der 1970er Jahre in den Frankfurter Stadtteilen Nieder-Eschbach und Bonames. Die namensgebende und die Siedlung erschließende Ringstraße ist nach dem israelischen Staatsmann David Ben-Gurion benannt. Immer häufiger wird die Siedlung auch mit dem ehemaligen Flurnamen Am Bügel bezeichnet.

Klärwerk Niederrad (Q61749635)
item type: Kläranlage
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das ehemalige Klärwerk Niederrad diente von 1887 bis 1960 als Kläranlage für die Abwässer der Stadt Frankfurt am Main. Es ist zusammen mit der Anlage des ehemaligen Klärwerks Krefeld eine der beiden letzten erhaltenen Kläranlagen aus der Gründungszeit der Stadtentwässerungen in Deutschland.

Laterne Klappergasse (Q116747833)
item type: Laternenmast

Street address: Klappergasse (neben Hsnr. 20) (from Wikidata)

Saalburg-Filmbühne (Q34305295)
item type: Kino / abgegangenes Bauwerk

Street address: Stiftstraße 35, 60313 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Alte Burg (Q71727037)
item type: abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Die Alte Burg war eine aus einem karolingischen Königshof hervorgegangene mittelalterliche Burganlage der Herren von Praunheim (jüngere Linie) inmitten von Praunheim, heute ein Stadtteil von Frankfurt am Main.

Krachbein (Q100433779)
item type: abgegangenes Bauwerk
Summary from Deutsch / German Wikipedia (dewiki)

Das Haus Krachbein (in Erwähnungen auch Ballhaus zum Krachbein) war ein Gasthof und Wirtshaustheater vom 15. bis zum 18. Jahrhundert in Frankfurt am Main. Es befand sich in der Fahrgasse an der Einmündung zur heutigen Battonnstraße. Ab 1743 wurde es nach Abriss und Neuerrichtung umbenannt in König von England. 1878 bis 1889 diente es als erster Sitz des Oberlandesgerichtes Frankfurt.

Verwaltungsgebäude der Hochtief AG (Q123117532)
item type: Hochhaus / abgegangenes Bauwerk

Street address: Bockenheimer Landstraße 24-26, 60323 Frankfurt am Main (from Wikidata)

Verwaltungsgebäude der Union-Druckerei »Volksstimme« (Q123117569)
item type: Gebäude / abgegangenes Bauwerk

Street address: Bockenheimer Landstraße, Frankfurt am Main; Zeppelinallee, Frankfurt am Main (from Wikidata)